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am 31. Dezember 2013
"Mercury Rests" bildet den Abschluss der Mercury-Trilogie und hält als solcher, was Teil 1 ("Mercury Falls") versprochen und Teil 2 ("Mercury Rises") nicht eingelöst hat: Die vielen wirren Handlungsstränge, die in "Mercury Rises" mit einem unbefriedigenden Cliffhanger endeten, werden wieder aufgenommen, allmählich entwirrt und in einem bombastisch-wahnwitzigen Ende aufgelöst.

In der Handlung geht es - ganz wie es sich gehört - um nicht weniger als die Abwendung des Untergangs des gesamten Universums. Und ganz wie es sich gehört rangelt auf den gut 300 Seiten wieder eine Vielzahl wohl bekannter, mal mehr, mal weniger sympathischer Charaktere darum, die Geschichte so hinzubekommen, wie es ihren Interessen am ehesten entspricht. Besonders die Bösewichte laufen in "Mercury Rests" zu großer Form auf: Selten hat man den tragischen Antihelden Luzifer sympathischer erlebt, und die babylonische Gottheit Tiamat glänzt ein weiteres Mal in ihrer Rolle als Dämonin mit großen Plänen und ebenso großen Problemen in deren Ausführunng. Titelheld Mercury und Sidekick Christine verblassen dagegen geradezu - ganz zu schweigen von neu eingeführten Figuren wie Jacob oder Hiob (ja, der aus der Bibel).

Das klang jetzt vermutlich ungefähr so wirr, wie das Buch auch tatsächlich ist. Insofern kann man vermutlich niemandem dazu raten, "Mercury Rests" zu lesen, wenn er nicht die beiden Vorgänger auch gelesen hat. Allen, die "Mercury Falls" geliebt haben und - möglicherweise - von "Mercury Rises" enttäuscht waren, würde ich aber auch den abschließenden Teil der Trilogie wärmstens ans Herz legen. Er erreicht zwar nicht ganz den Überraschungs- und Spaßfaktor von "Mercury Falls", ist aber dafür ein wenig düsterer, ein wenig philosophischer und noch turbulenter - und allemal deutlich besser als "Mercury Rises".
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am 20. Mai 2015
Der dritte Band der Mercury-Reihe war aus meiner Sicht der spannendste, würde aber als Einzelband nur schwer funktionieren, da viele Bezüge zum zweiten und einige Bezüge zum ersten Band auftauchen. Luzifer und Tiamat kooperieren diesmal, um endlich in Bezug auf das "Ende der Welt" weiterzukommen. Aber wie auch in den ersten beiden Bänden haben sie ihre Rechnung ohne Mercury, den eigenwilligen Engel, und Christine Temetri, Person of Apocalyptic Interest gemacht. Aber ganz so vorhersehbar, wie es zunächst scheint, ist die Entwicklung der Geschichte dann doch nicht, was auch mit an den im Mercury-Zyklus hier erstmals als Gestaltungsmittel auftauchenden Zeitreisen liegt.

Der Band schließt die Mercury-Reihe im Prinzip ab. Das Ende ist aber offen genug, dass Fortsetzungen folgen könnten - ein vierter Band (Mercury Revolts) ist dann ja auch auf den Markt gekommen.

Wer sich einen humorvollen und diesmal mit reichlich Action gewürzten Mix aus Apocalypse, Sci-Fi, Fantasy, Himmel und Hölle vorstellen kann, wird mit dieser Reihe auf jeden Fall Spaß haben.
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am 9. November 2012
Der dritte Teil der "Mercury Trilogy" ist etwas unstrukurierter als seine beiden Vorgänger, aber durchaus lesenswert. Hier schließt sich der Kreis und am Ende wird wird dem Leser vielleicht etwas klarer, wie die Sache mit der Vertreibung aus dem Paradies tatsächlich ablief ...
Es spielen wieder die selben, symphatischen Charaktere mit, allerdings in leicht geänderten "Konstellationen" zueinander.
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am 11. Januar 2014
Satan gets his just rewards, the president gets the grin wiped off his face, the “I will rule Time and Space“ deamonness slips up (badly), Jacob gets...(sorry, that`s giving too much away), and Mercury finally gets to put his feet up.
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