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Kundenrezensionen

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am 16. Juni 2015
Das Album war ein Blindkauf und ein absoluter Volltreffer.
Mit CREED wurde ich nie richtig warm. ALTER BRIDGE
gefiel mir schon weit besser, wobei mir da die Stimme immer
einen Tick zu sehrl in Richtung "Old School Metal" ging.
Tremontis Gitarrenspiel und -sound allerdings, fand ich schon
immer ziemlich fett. Deshalb einfach mal zugegriffen und.......WOW!
Beim ersten Stück entsteht noch der Eindruck, es handele es sich um
einen guten Abklatsch von AlTER BRIDGE, was sich aber schon bei
der zweiten Nummer legt. TREMONTIS Stimme ist tiefer (und bleibt es auch),
die Lieder weit härter und die Produktion einfach nur FETT-FETTER-AM FETTESTEN
(wie immer, eine einigermaßen gute Anlage vorausgesetzt!).
Und es handelt sich auch nicht um eines dieser "Gitarren-Gewichse-Alben", bei dem
die anderen Instrumente nur Beiwerk und in den Hintergrund gemischt sind.
Jeder Drummer und Basser wird hier neidisch Freudentränen vergießen.
Hier gibt es wirklich reihenweise großartige Lieder zu hören, von denen mehrere
eindeutig Hitpotential hätten,..........würden sich ein paar Radiosender trauen, sie zu spielen.
Bei dem Härtegrad allerdings reines Wunschdenken, zumindest in Deutschland.
Wer musikalisch mal wieder richtig was auf die Zwölf braucht, ohne nach einmaligem Hören
schon genug zu haben, kauft sich die Scheibe.
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am 25. Oktober 2012
..naja, Debut stimmt ja nicht unbedingt, Tremonti mischt seit über einem Jahrzehnt megaerfolgreich die Rockszene auf, sowohl als Songwriter, als auch als Gitarrist.

Auf seinem Solo-Album hört hört man nur teilweise seine Wurzeln heraus, die eingängigen Refrains haben durchaus Creed - u. Alter Bridge Charakter. Aber die Riffs... meine Güte, welch ein Brett! Tremonti verneigt sich deutlich vor den 80er-Metallica, und entwickelt so einen ganz eigenen Mix: Ultraheavy, und dennoch eingängig, tolle Songs werden hier von ebensolchen Rockmusikern präsentiert.
Das Alles ist zudem noch gnadenlos fett produziert. Sowohl Alter Bridge Fans, als auch Fans härterer Rockmusik kommen hier voll auf ihre Kosten.
Und das Beste: Tremonti ist auch ein sehr guter Sänger, seine Stimme rockt und groovt wie das gesamte Album, und seine Gitarrensoli sind keine alberne 64tel-Selbstbeweihräucherung, sonder sehr emotionsgeladene und rockende "Screams", wie sie nur ganz wenigen Gitarren-Persönlichkeiten gelingen.

Anspieltip? Alles!
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am 2. Januar 2013
Eigentlich hatte Mark Tremonti angekündigt, auf einem Soloalbum seinen Metal-Roots uneingeschränkt freien Lauf zu lassen. Nun, ganz so war dem doch nicht, führt man sich "All I was" mal näher zu Gemüte. Freilich gibt es mehr Sololäufe zu hören, mehr Double-Bass-Untermalungen zu den Riffs und weniger Midtempo-Songs als bei Creed. Gleichzeitig erkennt man aber in jeder Melodie und jedem Riff die Handschrift des Meisters. "All I Was" steht den letzten beiden Alter Bridge-Alben letztlich aber deutlich näher allem was er unter dem Creed-Banner geschaffen hat. Abzüge gibt es lediglich in der B-Note, was soviel heißt, als dass Hymnen wie "All I was" oder "New way out" mit einem Sänger vom Kaliber eines Miles Kennedy oder zumindest Scott Stapp noch einen Tick gewaltiger rüber kommen würden. Anyway, in Anbetracht der mächtigen Produktion wird sich die Konkurrenz auch an diesem Werk die Zähne ausbeißen.
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Mark Tremonti kennen wir vor allem als Gitarrist der beiden erfolgreichen Bands Creed und Alter Bridge. Dass Mark Tremonti seit längerer Zeit an einem Soloalbum arbeitet war allgemein bekannt, als Fan von Alter Bridge war ich sehr gespannt wie Tremonti solo klingt.

All I Was klingt dann auch gar nicht so sehr anders als das was wir von Creed und Alter Bridge kennen, dafür ist sein technisch versiertes Gitarrenspiel einfach zu prägend, allerdings packt Mark Tremonti zwei bis drei Pfund mehr Härte in seine Songs, ohne allerdings den Pathos zu verlieren, welcher gerade einige Songs von Alter Bridge auszeichnet.

Die größte Überraschung ist der sehr gute Gesang, welcher ebenfalls von Tremonti übernommen worden ist. Seine kraftvolle Stimme steht den Stimmen der Sänger seiner beiden anderen Bands nicht nach. Allen Songs hat Tremonti wirklich einprägsame Refrains verpasst, welche Liedern wie "The Things I've Seen oder "New Way Out" einen direkten Wiedererkennungswert geben.

Härtetechnisch langt Tremonti besonders bei "So You're Afraid" und "All I Was" zu. Seine stärkste Gesangsleistung zeigt er in "Proof".

All I Was ist ein tolles Solodebüt des Alter Bridge / Creed Gitarristen geworden. Seine Wurzeln zeigt er in den meisten Noten, fügt aber eine gesunde Portion Härte hinzu und nabelt sich so von seinen beiden Stammbands ab.

Empfehlung!
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am 17. November 2013
Wer Alter Bridge gut findet,wir das Soloalbum von Mark Tremonti lieben.
Das ist defenitiv eines der besten Alben das ich in den letzten Jahren gehört hab,sensationell!!
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am 27. Juli 2012
ein absolut grandioses meisterwerk! es übertrifft absolut meine erwartungen, die ohnehin schon sehr hoch waren.mark tremontis stimme klingt toll und musikalisch ähnelt es alter bridge, was ja nur gut sein kann :) top!!!
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am 20. Juli 2012
Ich hatte Creed vor Jahren mal gehört, dann aber nach Weathered ignoriert und mich anderen Kapellen zugewandt (u. a. Limp Bizkit; Killswitch Engage; In Flames). Durch meinen Schwager bin auf Alter Bridge aufmerksam geworden (Album ABIII), dann im öffentlich-rechtlichen Privatfernsehen einen Auftritt von AB bei Rock am Ring gesehen. Dann wurde ich gepackt von den Songs, der Stimme Myles Kennedys (Oh, wer spielt denn da im Film Rockstar eine Kleinstrolle?!) und dem Gitarrenspiel Mark Tremontis. Er hat eine Signature-Gitarre von PRS (Paul Reed Smith) gewidmet bekommen (wie Carlos "Der Endorsement-Abstauber" Santana), zurecht, weil er einer DER Rockgitarristen der Gegenwart ist. Er war aber nicht der Grund, warum ich auch Ende 2011 meine erste PRS in den USA gekauft habe, wenn wieder Kleingeld da ist, wird aber auch noch das MT-Signature-Modell gekauft...

Zurück zu AB: nach dem angefixt werden, habe ich mir die gesamte Diskographie inkl. Live-DVDs geordert und rauf und runter gehört, dann kam Slash feat. Myles Kennedy, auch hier gute Rocknummern, Gott sei Dank anders als AB.

Was würde Mark Tremonti abliefern?! Hoffentlich kein Alter Bridge Surrogat. Gut, dass seine Mitmusiker schon mal kein Mitglieder von Alter Bridge/Creed sind... Die Sorge bei diesem Album war, dass dies allzusehr nach AB klingt - nur mit der Ausnahme, dass Tremonti selber singt.
Dann kam ein Vorgeschmack durch die Veröffentlichung von "You waste your time". Entwarnung!!!
Die Songs sind deutlich mehr Metal oder einfach nur härter als Alter Bridge. Seine Sing-Stimme ist kein Fremdkörper im Klangbild, sondern passt wie Arsch auf Eimer. Es ist sehr druckvoll abgemischt worden und grooved an allen Ecken. Zum Gitarrenspiel erspare ich mir die Kommentare.
Er hat auf alle Fälle alles richtig gemacht bei seinem Debüt. "Leave it alone" und "Proof" gefallen mir besonders, die absolute Lieblingsnummer ist aber "New way out" mit seinem grandios klingenden Refrain

Bleibt eines zum Schluss: Er tanzt auf drei Hochzeiten: Creed, Alter Bridge und Tremonti. Es wäre schade, wenn er sich selbst zerbröselt.

"All I was" erhält von mir die absolute Kaufempfehlung und wird für's Nächste rauf und runter gespielt, ist doch klar :-)
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am 25. Juli 2013
ist diese Scheibe. Definitiv das beste Hardrock/Metalalbum, das ich seit langem gehört habe. Das können so wirklich nur die Amis, da kann ich voll zustimmen. Der Typ spielt geniale Riffs in einem ausgelutschten Genre mit einem Druck und rhythmischer Präzision, das es einem den Atem verschlägt. Der Drummer spielt wuchtig und zugleich verspielt und derart auf den Punkt, mehr geht eigentlich nicht. Die Songs sind abwechslungsreich und grooven, es wird ständig mit Leichtigkeit von Hardrock auf Metal umgeschaltet und wieder zurück.
Bei dem ersten langsamen Song ist einzig der Text extrem merkwürdig und umständlich phrasiert, aber das ist so ein winziges Manko. Unbedingte Kaufempfehlung!
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am 13. September 2012
Gitarrist und Songwriter Mark Tremonti ist vielleicht nicht jedem bekannt, muss er doch hinter den großartigen Frontern seiner beiden Bands CREED und ALTER BRIDGE stehen. Scott Stapp und Miles Kennedy sind zwar großartige Sänger, wären aber nie da wo sie heute stehen, hätte nicht Mister Tremonti Alben wie „Wheatered“ oder „Blackbird“ geschrieben.

Um sich aus diesem Schatten zu befreien und einen eigenen Namen zu machen hat Mark nun endlich seine erste Solo-Scheibe „All I Was“ herausgebracht. Jedoch vermag es der Mann nur bedingt zu überraschen. Schon der Opener „Leave It Alone“ tönt sehr stark nach ALTER BRIDGE, was nicht nur am Riffing und der Rhythmik liegt, nein auch der Gesang den Tremonti selbst übernimmt, klingt sehr stark nach Miles Kennedy. Der Song hätte mühelos auf einem der letzten Alben landen können. Auch „So You're Afraid“ geht in diese Richtung. Erst „Wish You Well“ mit seiner aggressiv galoppierenden Drumarbeit geht etwas in eine andere Richtung. Stimmlich kommt Mark zwar nicht an die beiden Fronter mit denen er normalerweise zusammenarbeitet ran, jedoch bemüht er sich und kann durchaus auch als Frontmann überzeugen. Bei „Brains“ versucht er sich auch in verschiedenen Tonlagen und scheitert auch nicht daran. „The Things I've Seen“ bietet eine akustisches Intro und intensives Riffing der Marke CREED und „You Waste Your Time" rockt dank coolem Riffing richtig gut. Aber immer wieder kommen Gedanken an seine Hauptbands, was etwas schade ist, da diese ja schon recht ähnlich tönen und man von einem Solo Werk dann doch Exkursionen in andere Genres erwartet.

Leider geraten diese aber sehr zaghaft und so kann ich aufgrund von fehlendem Mut, dem durchaus guten Material keine der Höchstwertungen zuschreiben, da man das Meiste schon so ähnlich gehört hat und Mark einfach hinter den Erwartungen zurückbleibt. Mit etwas mehr Mut beim Nachfolger könnte es aber durchaus noch werden.
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Gitarristen die Soloalben machen und dabei noch singen stehe ich oft skeptisch gegenüber. Meist sind diese Musiker nicht gut genug um auch noch als Vokalist anzutreten. Manche sind dann fairer weise solide, aber Mark Tremonti toppt die alle weil er eine wirklich gute, warme Stimme hat!
Tremonti der mit seinen zwei (!) Bands Creed und Alter Bridge gut im Geschäft ist und insgesamt über 40 Millionen Alben verkauft hat, macht sich als Sänger sehr gut und spielt in einer Triobesetzung mit Bassist und Drummer das Album "All I Was" ein. Hierbei kommen seine in Interviews gerne erwähnten Metalroots mehr zum Vorschein als bei Creed, eigentlich ist "All I Was" eine härtere Version von Alter Bridge mit anderem Gesang. "Wish You Well" hat Tendenzen zum Thrash und die Gitarrensoli braten allgemein stattlich! Sicherlich ist hier nicht reiner Metal europäischer Schule am Start, doch Tremonti gleitet nicht zu oft in sanftere Bahnen. Die 12 Tracks sind grob fast alle um die vier Minuten und dürften Fans seiner Musik gefallen. Eigentlich hätten die Songs mit anderem Sänger auch als Alter Bridge CD durchgehen können. Anscheinend hat der Mann zu viele Ideen am Start die raus müssen.
Fans modernen Metalklänge (Pantera, Godsmack, Disturbed) mit dem Augenmerk auf gute Gitarrenarbeit können das Album ebenso abgreifen wie Anhänger der Hauptbands.
Sehr gut gemacht, Mark!
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