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Kundenrezensionen

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am 1. Februar 2012
Wir, die Klasse 3A mit überwiegend 12- und 13-Jährigen aus Graz sind der Meinung, dass das Buch "Der Junge, der im Schnee schlief" von Henning Mankell gut in unsere Altersklasse passt. Jedoch glauben wir, dass das Buch für Jungen ansprechender ist, weil wir (bzw. die Mädels) finden, dass die Probleme der Hauptperson Joel, Mädchen anders lösen würden. Weiters stellen wir fest, dass der Junge Joel etwas verrückte Gedanken hat, die zum Teil nicht auf unsere heutige Jugend zutrifft, da diese Komplikationen in der heutigen Zeit nicht mehr "aktuell" sind. Damit sprechen wir die "Frauenbilder" an, die nun via Internet sehr leicht zu bekommen sind! Alles in allem ist es ein sehr "deftiges" Buch in Sachen Pubertät und für alle Jungen empfehlenswert, die sich auch mit dieser Thematik auseinandersetzen wollen, weil sie sich vielleicht in dem Buch wieder finden!
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am 17. Juli 2001
Ich hege den Verdacht, daß die tiefere Bedeutung dieses Buches für Kinder und Jugendliche verborgen bleibt.Ich habe dieses Buch in einer Nacht durchgelesen, und fühlte mich danach sehr traurig. Wohl weil ich alle diese Dinge die der Junge Joel durchlebt, selbst auf irgendeine Art erfahren habe. Warum mich das traurig machte ? Es ist wohl die Erkenntnis, daß ich (32 Jahre) Erwachsen geworden bin.Leider. Absolut empfehlenswert !!!
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am 30. März 2008
Wir, die Klasse 7e des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aus Stadtlohn, haben den Roman in der Schule gelesen und kommen zu folgendem Urteil:

Der Roman wurde in unserer Klasse sehr unterschiedlich aufgenommen und wir sind nicht zu einem einheitlichen Urteil gelangt. Die eine Hälfte der Klasse würde das Buch weiterempfehlen, weil es spannend geschrieben ist und man deshalb gar nicht aufhören möchte das Buch zu lesen. Zweitens hat dieser Hälfte der Klasse gefallen, dass die Hauptfigur Joel etwas verrückt ist und man daher zwischendurch immer mal wieder über ihn lachen oder nachdenken muss. Man meint allerdings, dass der Junge jünger ist als 13 Jahre, er wirkt nach Meinung der Klasse oft etwas kindisch.
Was uns auch gestört hat, ist, dass das Ende offen bleibt. Man weiß nicht so richtig, warum das Buch gerade jetzt endet. Unserer Meinung nach passt auch der Titel des Romans gar nicht zur Handlung, da er sich auf einen Teil des Buches bezieht, den wir unwichtig finden.

Wir waren uns nicht darüber einig, ob den Roman am besten Jungen oder Mädchen lesen können. Einige waren der Auffassung, es sei ein Jungenbuch, weil die Hauptfigur auch ein Junge ist. Andere waren eher der Meinung, es sei gerade deswegen ein Mädchenbuch, weil die Mädchen sich durch diesen Roman gut in die Lage eines Jungen versetzen können.
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am 6. Dezember 2011
Dieses Buch ließ mich voll und ganz in Joel Gustafssons Welt eintauchen.
Durch die lebensnahe Sprache und die bildhaften, phantasievollen Worte bekam ich das Gefühl, in das Innerste des Protagonisten hineinblicken zu können und die Schwierigkeiten des Heranwachsens erneut zu durchleben. Die Geschichte brachte mich sowohl zum Lächeln als auch zum Nachdenken und daher werde ich wohl auch die restlichen Teile der vierteiligen Reihe lesen. "Der Junge, der im Schnee schlief" lässt sich allerdings völlig unabhängig von den vorangegangenen beiden Bänden lesen.
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am 28. Oktober 2015
Der Junge, der im Schnee schlief (dtv junior) ist Teil einer vierteiligen Reihe des bekannten Krimiautors Henning Mankell. Man kann die Geschichte gut lesen, ohne den Vorgängerband zu kennen.
Es geht um Joel, der mit seinen dreizehn Jahren mitten in der Pubertät steckt. Er muss sich selbst die Mutter ersetzen, die schon vor einiger Zeit die Familie verlassen hat, und oft muss er auch für seinen Vater mitdenken, wenn dieser wieder auf Sauftour geht. Joel hat keine unbeschwerte Kindheit. Es fehlen ihm richtige Freunde. Der Junge macht sich Gedanken, wie er sein Leben verbessern kann und ihm fallen recht abstruse Lösungen ein. Zum Glück bietet das Ende eine positive Zukunftsperspektive, was ich gerade für junge Leser sehr wichtig finde.
Schön finde ich, wie Mankell in seiner gewohnten Art den Leser direkt in die Handlung versetzt. Alles spielt sich in einem kleinen abgelegenen Ort ab, etwa im Jahr 1958, wenn ich richtig gerechnet habe. Die Menschen leben ziemlich abgeschieden von der Welt und das Leben ist von schwerer Arbeit bestimmt. Es gibt noch kein flächendeckendes Fernsehen, und wer Unterhaltung sucht, geht in die Leihbücherei oder in das Dorfkino. Es ist gut, dass auch Kinder erfahren, wie die Welt vor nicht gar zu langer Zeit aussah und wie rasant schnell sie sich dazu im Gegensatz entwickelt hat. In der heutigen Welt denkt kein Junge mehr in den Bahnen eines Joel Gustafsson, deswegen tut es vielleicht ganz gut, einmal in so einen altmodischen Charakter zu schlüpfen.
Mir hat das Buch gefallen, es ist auch kindgerecht geschrieben, doch ich kann mir vorstellen, dass es für viele Jugendliche nicht spannend genug ist.
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am 31. März 2014
Der dritte, unabhängig zu lesende Band der Joel-Reihe von Erfolgsautor Henning Mankell.

Eine hervorragende Fortsetzung. Sehr gut zum selber lesen oder Vorlesen für Kinder und Jugendliche geeignet.
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am 2. Juni 2013
Eine ruhige gute Beschreibung eines Heranwachsenden - frei und doch in der Verantwortung für seine Nächsten.
Sehr gut empfunden und geschrieben vom Autor.
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am 23. Dezember 2012
Mankell halt, wie er leibt und lebt und schreibt. Absolut schwieriges Thema super aufgearbeitet. Traurig und verstörend aber auch erleichternd und romantisch.
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am 9. März 2014
Das ist mal ein ganz anderer Mankell. Ich fand das Buch sehr gut. Es ist sehr einfühlsam geschrieben, und es wird nie langweilig.
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am 20. April 2013
habe schon einige Bücher von Mankell ,
ich mag seine Art zu schreiben,
dieses Buch hat mir gut gefallen ,
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