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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2015
Sehr gute Profi-Einsteigerdigitalkamera für die Momente bei denen man Platz sparen muss. Die Kamera liefert eine gute Bildqualität auch im auto Modus. Gute Einstellmöglichkeiten von Blendpriorität und Verschlusszeiten, ideal zu üben und auf Städtereisen sehr gut verstaubar.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Lang habe ich eine hochwertige kompakte Zweitkamera, die man immer dabei haben kann, gesucht.
Die durch die meist sehr kleinen Aufnahmechips begrenzte Bildqualität gerade im Lowlight-Bereich hat mich allerdings bisher immer enttäuscht.
Mit der Sony RX100 ist das nun ganz anders.
Sony ist mit dieser Kamera einen anderen Weg gegangen und hat einen relativ großen 1"-Chip in ein sehr kompaktes Gehäuse mit lichtstarkem Objektiv und allerdings nicht all zu üppigen Zoombereich eingebaut.
Da das Objektiv nur wenig aus dem Gehäuse hervorragt, ist die RX100 trotz hervorragender Leistungen eine echte Taschenkamera.
Nach nunmehr über 1000 Fotos, von denen viele unter Lowlight-Bedingungen entstanden sind(Weihanchtsmärkte etc.), kann ich der Kamera eine wirklich hervorragende Bildqualität bescheinigen; und den Blitz braucht man wirklich nicht.

Diese Kamera von Sony ist wirklich ein Juwel; so etwas gelingt nicht alle Tage.
Ich kann die positiven Bewertungen, die es für diese Kamera in den Fachzeitschriften gibt, durch meine eigenen Erfahrungen absolut bestätigen.

Zu den herqausragenden Leistungen dieser Kamera trägt neben dem großen Aufnahmechip auch das extrem hochwertige Zeiss-Objektiv bei.
Auf Details möchte ich gar nicht weiter eingehen, in den auführlichen Rezensionen ist bereits alles gesagt.

Der Blitz ist allerdings wirklich etwas schwach; aber ich habe ihn in der Praxis (z.B. Weihnachtsmarkt) bisher gar einsetzen müssen.

Nur zur Robustheit möchte ich noch etwas sagen:
Mir ist am Wochenende, die Kamera wegen meiner glatten Handschuhe mit geöffnetem Ojektiv aus de Hand gerutscht und auf das Kopfsteinpflaster der Straße gefallen.
Ich hatte Schlimmes befürchtet.
Aber bis auf ein paar unvermeidlicher Schrammen und Kratzer am Gehäuse und an der Objektivkante hat die Kamera den Sturz unbeschadet überstanden.
Da machen sich der aus Metall gefertigte Korpus als auch des Metallobjektivtubus schon mal bezahlt.

Ich kann nur sagen, dass die Kamera jeden Cent (bzw. Euro) wert ist.

Hier noch ein Tipp:
Da Sony ja kein Ladegerät mitliefert, lässt sich der Akku nur in der Kamera laden oder man kauft sich ein zusätzliches Ladegerät.
Das Originalzubehör ist leider immer extrem teuer.
Aber ich habe eine sehr günstige und dabei absolut hochwertige Alternative entdeckt:
Die Fa. Bundlestar liefert über Amazon ein Ladegerät + 2 Ersatzakkus zu einem Preis, für den man bei Sony nicht mal einen Ersatzakku bekommt.
Mit dem ersten Ersatzakku habe ich schon über 300 Fotos gemacht und der Akku ist immmer noch über 50% voll.
Das Ladegerät hat sogar einen USB-Anschluss und ein 12V-Ladekabel wird ebenfalls mitgeliefert. Besser geht's nicht!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2013
Warum diese Kamera ein Traum für mich ist:
Nachdem ich meine Spiegelreflexkameraaussrüstung durch eine LumixFZ150 ersetzt habe (5Sterne),
weil ich das Schleppen und das ständige Objektivwechseln satt hatte, genoß ich es, mit dieser Bridgekamera mit gutem Weitwinkel und starken Tele 600mm
und tollen Macroaufnahmemöglichkeiten (erst recht durch den Einsatz der Raynox Nahlinse)schnell und leicht tolle Bilder zu erzielen. Da ich im grafischen Gewerbe arbeite und ich es täglich mit professionellen Aufnahmen von DSRLs zu tun habe, vermißte ich im Vergleich dazu bei meinen Bildern etwas die Bildreserve (beim Reinzoomen Bild schnell pixelig)und die Rauscharmut bei wenig Licht.
Aber das war mir der Kompromis wert. Ausschlaggebend aber
für meine Suche nach einem größeren Sensor waren Portrait-Bilder von einer Canon600D/50mm.
Gesicht scharf Hintergrund herrlich weich und unscharf. So, das wollte ich nun auch!
Und so ging ich auf die Suche und fand als Ergänzung: Sony rx100. So klasse und sooo klein!!!
Der Sensor und das Carl-Zeiss-Objektiv bringen eine derart gute und scharfe Bildqualität zustande,
die mit der von DSRs vergleichbar ist. Der Hammer ist die Lichtstärke 1,8. Ich habe damit Städte-Nachtaufnamen aus der Hand gemacht, die gestochen scharf, farblich sehr schön und sehr rauscharm wurden. Nachdem ich jetzt schon fast 1000 Bilder geschossen habe, kannn ich nur sagen, dass ich noch nie so viel begeisterte Freude an Bildergebnissen hatte, wie bei dieser kleinen, sehr edlen Kamera.
Meine Bridge verwende ich nur noch, wenn das Tele 600mm benötigt wird. Nun habe ich eine kleine Kamera dabei, die absolute Top Bildqualität und gute Bedienung bietet. Eine Systemkamera kam für mich nicht in Frage, da die Objektive zum Teil nicht die Spitzenqualität haben (unscharfe Ecken) oder Teles mit 300mm mir letztendlich zu schwach sind. Klar und wieder großes Gepäck.
Meine Nahlinse von Raynox verwende ich, obwohl die Sony keine Filtergewinde hat. Zum eine kann man ein
52mm Gewindeadapter ankleben, oder man legt die Linse einfach an das Obkektiv von Hand an.
Hier mag nach einer grinsen, aber das geht bei der kleinen Kamera völlig problemlos und die Makroaufnahmen sind nadelscharf. Bei Teleeinstellung 100mm hat man dann auch ausreichend Abstand um Insekten fotografieren zu können. Somit habe ich jetzt eine Spitzenkamera mit vielen Einsatzmöglichkeiten in Miniausführung! Klein und fein! Der Preis geht für mich voll in Ordnung, denn schon das Objektiv ist mir jeden Cent wert.
Für mich wurde die Sony rx100 eine Immerdabeikamera mit hoher Bildqualität und ich würde sie sofort wieder kaufen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2013
Die Sony DSC-RX100 kommt mit einem soliden Gehäuse aus Aluminium, alles sehr stabil, wertig und kompakt.

In den Rezessionen wurde auch häufiger die Bedienungsanleitung kritisiert. Deshalb hab ich diese bis heute einfach mal komplett ignoriert. Ich finde die Kamera stark selbsterklärend und die Menüführung extrem übersichtlich. Wer schon mal eine Kompaktkamera in der Hand hatte, sollte eigentlich gleich damit klar kommen.

Gut finde ich, dass die Kamera auch bei Verwendung der Modi Überlegene Automatik" und Intelligente Automatik" die Möglichkeit bietet, die Bilder im RAW-Format auf die Speicherkarte zu schreiben.
Ich bin zwar eigentlich eher der Zeitautomatik/Blendenpriorität-Typ", aber trotzdem find ich's extrem lässig, wenn die Kamera am Berg erkennt, dass es sich um eine Landschaft handelt und `nen Belichtungsvorschlag macht. Bei Bedarf kann man ja korrigieren. Außerdem hat man ja dank RAW auch im Anschluss noch alle - oder zumindest viele - Möglichkeiten.

Wenn ich dabei im Hinterkopf habe, das auch die Kamera nur mit Zeit, Blende und ISO jonglieren kann, aber im Zweifel halt viel schneller als ich ist, greif ich auch mal ruhigen Gewissen auf den Automatik-Modus zurück.

Testweise habe ich auch ein paar Videoclips aufgenommen. Diese haben mich vollends überzeugt. Ich weiß nicht, voran das liegt, aber diese verfügen über eine Bildqulität, wie ich es bis jetzt noch mit keiner Kamera aufgenommen habe. Aber noch besser gefällt mir die Bildstabilisierung. Damit wirkt das Bild extrem ruhig und ziemlich smoothy. Schwenks wirken irgendwie positiv anders". Damit macht Filmen extra viel Spaß.

Nach einem ersten Vergleich der Bilder von Sony und Panasonic würde ich nicht sagen, dass die von der Sony um Meilen besser wären, vielleicht ein bisschen. Wobei auch die Bilder der LX7 nicht schlecht waren. Aber was auffällt - oder zumindest habe ich den Eindruck - der Dynamik-Umfang scheint deutlich höher zu sein.

Der Drehring ist je nach Modus anders belegt, bzw. kann man auch frei belegen. Zoom, Blende, Zeit, ISO, was man möchte. Bis jetzt stört mich ein bisschen, dass der Ring sehr träge reagiert.
Sehr praktisch finde ich die FN Taste wo bis zu sieben häufig benutzte Funktionen registriert und aufgerufen werden.

Bis jetzt konnte mich die Kamera überzeugen. Klasse Bildqualität, sehr leicht und kompakte Abmessungen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2012
Die RX 100 löst bei mir die wirklich gute Olympus XZ-1 ab. Ein teurer Tausch - ohne Zweifel. Das Zuiko-Objektiv der Oly mit seiner durchgängig hohen Lichtstärke (selbst am Tele-Ende 112mm noch 2,5) ist schon toll. Dagegen wirken die 4,9 bei 100mm der Sony schon schwach. Bei sehr wenig Licht (fast stockdunkel) kann die XZ-1 deswegen auch gg. die Sony knapp im Telebereich punkten.
Das war es dann aber auch, mal vom fantastischen Makro (nur 1 cm) und den wirklich netten Art-Filtern abgesehen. Da ich bei extrem schwachem Licht selten zoome und im Weitwinkel beide eine F 1,8 (bei 28mm) vorweisen, geht für mich die Low-Light-Wertung an die RX 100. Zumal der deutlich größere Sensor der RX 100 durchaus höhere ISO-Zahlen zulässt, um noch immer rauschfreie/-arme Resultate zu erzielen. Die XZ-1 rauscht spätestens ab ISO 400 erbärmlich (in meinen Augen nur bis ISO 200 nutzbar). Meistens reichen der XZ-1 aber ISO 200 dank dem hervorragendem Zuiko-Objektiv. Die Farben der Sony fallen in meinen Augen deutlich natürlicher und brillanter aus.
Die XZ-1 hat bei mir vor einem Jahr übrigens die Panasonic Lumix LX3 abgelöst. Diese war (für mich) ein absoluter Fehlkauf - bei Tageslicht einer Fujifilm F200 EXR, Fujifilm F100 FD oder auch der legendären Fujifilm F30 in Sachen Bildqualität/ Dynamik deutlich unterlegen.

Bei Tageslicht macht die Sony natürlich keine Aufnahmen in DSLR-Qualität (besitze die Pentax K-5 für "Ernstfälle"), aber sie ist teilweise (sehr) nah dran. Andere Kompakte lässt sie deutlich hinter sich.
Ob es nun 20 MP auf dem Sensor sein mussten, sei mal dahingestellt. Aber bzgl. Bildrauschen stellen sie (wie erst von mir befürchtet) kein Problem dar. Für Bildausschnittsvergößerungen sind die vielen Megapixel natürlich klasse. Außerdem ist der Sensor im Vergleich zu allen anderen Kompakten so groß, dass jedes einzelne Pixel mehr Platz als auf Sensoren von anderen Kompakten hat.

Die Sony RX 100 ist für mich, solange keine andere Kompakte (also wirklich Kompakte, die in die Hosentasche passt) mit 1"-Sensor auf dem Markt kommt, nicht zu toppen. Die LX 7 z.B. ist sicher eine sehr gute neue Kompakte, aber halt nur eine weitere mit rel. kleinem 1/ 1/7-Sensor - der bisherigen Standardgröße bei Sensoren der Edelkompaktklasse (Fujifilm X10 mit 2/3" ist wenig größer).

Vorteile:

- Absolut hervorragende Bildqualität (unerreicht in der Kompaktkameraklasse)
- Sehr hochwertig verarbeitet - kein "Plastik-Bomber" (sollte bei dem Preis aber auch selbstverständlich sein)
- Sehr gute und vor allem natürliche Farbwiedergabe
- Schön lichtstark im Weitwinkel - leider nicht im Tele* - lässt sich in diesem extrem kompakten Format sicher kaum realisieren
- * 4,9 im Tele (100mm) werden größtenteils durch die mögliche Nutzung höherer Iso's durch den großen Sensor ausgeglichen
- Wirklich kompakt im Gegensatz zu Edelkompakten von Panasonic, Olympus, Nikon, Samsung
- Canon S100 und S95 (auch hosentaschenkompatibel)haben BQ-technisch nicht den Hauch einer Chance
- verständliche Menüführung (hat die XZ-1 z.B. aber auch) und ziemlich vollständige Konfigurierbarkeit
- Brillantes Display - auch bei Sonnenlicht noch gut ablesbar
- Sehr hochwertiges Zeiss-Objektiv
- Sehr gute Videotauglichkeit (für mich aber generell nicht so wichtig)
- Verwendbare Filter machen Spaß
- Kein störender Aufsatz (der so eine Kompakte noch größer macht) für externen Sucher - eine echte Kompaktkamera

Nachteile:

- Ja, sie ist recht teuer
- Für große Hände viell. problematisch, da sie wirklich kompakt ist - für mich war das aber auch ein Kaufkriterium

Fazit:
Trotz ihres hohen Preises ist die RX 100 für ambitionierte Fotografen, denen die Bildqualität am wichtigsten ist, sehr zu empfehlen und in meinen Augen alternativlos. Mich erinnert mein Kauf der RX 100 an den Erwerb der Fujifilm F30 (die ich immer noch besitze). Beides waren/sind für mich Quantensprünge in Sachen Bildqualität - wohlgemerkt im Kompaktkamerabereich.
Diskussionen über die aktuell beste Kompakte sind sicher erlaubt, aber m.E. müßig. Die Physik lässt sich nicht überlisten: gute lichtstarke Objektive (Sony-Zeiss, Pana-Leica, Oly-Zuiko, Samsung-Schneider-Kreuznach) haben inzwischen so einige, aber einen 1"-Sensor im absoluten Hosentaschen-Format im Moment nur die RX 100.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2014
Nach vielfältigen Recherchen habe ich mich für die Sony RX 100 entschieden.
Insgesamt „produziert” sie klare und farblich hervorragende Bilder, auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen ist das Ergebnis erstaunlich.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2013
Sehr gute optische Abbildungseigenschaften (geringes Rauschen, hohe Auflösung, relativ geringe Verzeichnung) für eine Kompaktkamera und eine gute Bildverarbeitung zeichnen die Kamera aus. Die optische Bildstabilisierung ist ausgezeichnet. Eine noch gute und übersichtliche Bedienbarkeit ergänzen das positive Bild. Die Videoaufnahmen sind wegen der hohen Lichtstärke des Zeissobjektives und seiner Weitwinkelfunktion hervorzuheben. Schwenks mit etwas schnellerem Dreh sind allerdings weniger detailgetreu und zum Teil "verwaschen". Die Zoomfunktion bei Videoaufnahmen mit einem "Miniaturhebel" ist hingegen nicht gut gelöst.
Die kompakte Bauweise ist mit einer guten Form der Kamera kombiniert. Die geringe Größe garantiert ein problemloses Mitnehmen (in der Jackentasche) zu nahezu allen Gelegenheiten.
Die geringe Größe der Kamera bringt natürlich deutliche Probleme bei ihrer Handhabung mit sich und erfordert eine Führung des Gehäuses mit zwei Fingern jeder Hand. Das kann zum Verreißen der Aufnahmen bei der Bedienung des Auslösers führen. Der Auslöser reagiert zudem sehr empfindlich (geringer Abstand zwischen Fokussierungs- und Auslösungsstellung).
Insgesamt aber ein erstaunlich leistungsfähiges Gerät mit einigen Schwächen in seiner Handhabung.
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am 9. Oktober 2014
Nach nunmehr über 2 Jahren habe ich mich nun doch entschlossen etwas zu DER (!) Kompaktkamera zu schreiben.

Meine erste 'gute' Kamera war eine Olympus PEN E-P2. Diese machte sehr gute Bilder, was man von einer Systemkamera
mit relativ großem Sensor sowie Wechselobjektiven ja auch erwarten kann.
Trotz der relativ kompakten Maße (die Kamera + z. Bsp. das Panasonic 20 mm Pancake) lief es trotzdem immer wieder
darauf hinaus die Kamera in einer separaten Tasche mitzuführen.
Da für mich Bildqualität die oberste Priorität hat kam die Ankündigung der RX100 genau zur richtigen Zeit.

Es stellte sich die einfache Frage: Kann man eine überzeugende Bildqualität auf dem Niveau einer Systemkamera erreichen
und trotzdem kompakt genug bleiben um solch eine Kamera auch in einer Jackentasche unterzubringen ?

Um es kurz zu machen : Ja .. Es hat funktioniert. Die RX100 ist der Beweis.
Natürlich wird man die Flexibilität in Bezug von Brennweiten und den damit verbundenen Möglichkeiten von Systemkameras niemals erreichen können. Aber in Bezug der reinen Qualität der Bilder, in einem vergleichbaren Brennweitenbereich,
halten diese erstaunlich gut mit der nächst höheren Klasse von Systemkameras mit.

Die Bilder der RX100 besitzen eine 'Klarheit' .. egal ob bei gutem oder schlechten Licht die ich so nur von Kameras mit größeren Sensoren kenne. Gerade in der 1:1 Ansicht wird das sehr deutlich. Bzgl. der Farbdarstellung und den Kontrasten bin ich bzgl.
der Jpeg Bilder direkt aus der Kamera manchmal etwas enttäuscht. Gerade die Blau- und Grüntöne sowie der zu starke Hell / Dunkel Unterschied sind oftmals nicht so meine Sache. Nach meiner Erfahrung ist das aber meist ein Problem bei Bildern mit starkem Sonnenschein bzw. hohem Kontrast. Der eingebaute und optional zuschaltbare 'Dynamic Range Optimizer' schafft hier etwas Abhilfe. Außerdem neigt die Kamera oftmals dazu etwas unterzubelichten. Die Belichtungskorrektur generell auf + 0,3 zustellen ist sehr zu empfehlen.
Mittlerweile bin ich auf RAW umgestiegen und entwickle die Bilder via Lightroom selbst. Somit kann ich mir die Farbwiedergabe sowie den Kontrast natürlich nach eigenem Gutdünken einstellen. Allerdings möchte ich auch keine all zu großen Erwartungen
schüren. Die Korrekturmöglichkeiten die mir meine EOS-M (APS-C Sensor, 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal) bietet sind weit umfangreicher.
Leider hat das Objektiv (auch abgeblendet) in bestimmten kontrastreichen Situationen eine starke Anfälligkeit für Chromatische Aberrationen. Diese lassen sich zwar via RAW vollständig entfernen sind aber natürlich trotzdem etwas lästig.

Soviel zum Thema Bildqualität.

Bzgl. der sonstigen Eigenschaften der Kamera möchte ich vor Allem die lange Akkulaufzeit hervorheben.
Wenn ich hier an die erschreckend kurze Betriebsdauer meiner Canon S100, PEN E-P2, Panasonic LF1,
Canon EOS-M, Sony A6000 denke dann bin ich regelrecht begeistert davon wie lange die RX100 durchhält.

Zum Schluss noch ein Wort zur Kamera selbst.
Ja , die Kamera ist wirklich kompakt. Und ja, sie ist gut verarbeitet und trotzdem ist die Ergonomie nur sehr befriedigend.
Die Tasten sind unnötig klein und besitzen schlechte Druckpunkte (vor allem der Auslöser und die Vierwege-Wippe).
Aber das ist wohl ein Kompromiss den man hier eingehen muss.
Ob die gerade aktuell erschienene, konzeptionell verwandte, Canon G7 X hier besser ist muss sich erst noch beweisen lassen.

Alles in allem ist die Kamera für den jetzt aufgerufenen Preis eine klare Empfehlung.
Warum nur 4 Sterne ? Leider muss ich einen Punkt für die schlechte Ergonomie abziehen.
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am 14. Februar 2014
Wer mit einer "grossen" Kamera (Spiegelreflex) einigermassen umgehen kann und, wie ich, eine (schon etwas ältere) DSLR mit zwei oder drei Wechselobjektiven bereits besitzt und ohnehin immer mit einer Knipse in der Hosentasche herumläuft (in Form eines iPhones), der sucht etwas deutlich ANDERES als Ergänzung bzw. Alternative. Und das heißt: Viel kleiner als die Nikon (oder Canon oder....) DSLR und gleichzeitig viel besser als die Legion kleine Standard-Kompakte bzw. die iPhone-Kamera, welche ja bekanntlich auch schon ganz gute Bilder (bei Tag) und sogar Filme (in HD!) liefert.

Es stehen zur Auswahl:

Lumix F1 ca. 360 €
Canon S12 ca. 380 €
RX 100 ca. 390 €
RX 100 II ca. 600 € (!)
Lumix GM1 ca.650 €

Wenn mann die aktuellen Preise (Februar 2014) berücksichtigt, wird schnell klar, dass die "neue" RX100 II zu teuer ist. Blitzschuh und Klappdisplay - nein danke!, verwässert nur die Idee einer Taschenkamera.

Dann also vielleicht gleich die sensationell kleine Systemkamera Lumix GM1 zum Preis der RX100 II ? Die GM1 ist aber deutlich schwerer und, vor allem, fast doppelt so dick wie die Sonys, wegen des viel längeren (Kit-)Objektivs. Und da letzteres kaum in den Telebereich zoomt (max. bis KB 60), stellt sich sofort die Frage, welches (zweite, dritte) Objektiv brauche ich noch zusätzlich. Wenn ich ein richtiges Tele dran schraube (bzw. die Mini-Kamera hinten an das Teleobjektiv hänge), ist es mit der Taschentauglichkeit vorbei. Ich wollte auch nicht gleich einen Tausender oder mehr hinlegen. Ausserdem ist eine Systemkamera ohne aufsteckbaren Blitz für mich nicht wirklich akzeptabel. Warten wir also auf die GM1 MkII, vielleicht mir elektr. Sucher und Blitzschuh ...

Die Lumix F1 ist ja auch ganz hübsch, sieht der Sony auffällig ähnlich und schmückt sich mit dem LEICA-Prestige. Als baugleiche "LEICA" kostet sie fast das doppelte. Fast hätte ich die F1 gekauft (oder zumindest ausprobiert...). Aber dann habe ich die einzig wirklich treffende Kritik darüber gelesen, auf camera.revied.com. Sehr lesenswert - wie auch die Kritiken zu den anderen Cameras!! Nix besonderes an der F1, alles guter Durchschnitt. Dafür ist sie zu teuer!

Die Canon S120 ist ehrlicher. Kein liederlicher el. Sucher, aber dafür Touchscreen. WiFi sowieso. Und schön klein und schlank. Zweiter Platz! Aber, wie gesagt, ein Immer-dabei-iPhone habe ich doch schon ....

Bleibt also die "originale" RX100. Folgt irgendwie logisch aus obiger Preis-Tafel. Ohne Aufsteckschuh und Klappdisplay noch etwas kleiner und leichter als die Mk. II, aber ansonsten genau so gut und schön. Solides Metallgehäuse rundherum. Klassisch. Edel. Metallknöpfe (ok, sie sind wirklich winzig). Metalltubus. Super-Bildschirm, auf Wunsch extra hell (Menü). Was nicht klappt, kann auch nicht abbrechen. Kein Touchscreen (Ja, Vorteil!!). Einzigartige Kombination von grossem empfindlichem Chip und wirklich gutem Objektiv mit vernünftigem Zoombereich. ZEISS steht drauf, Zeiss-Qualität ist auch drin. Handschlaufe dran und ab in die Tasche damit. Kann sogar mal die Hosentasche sein. Mit einem einzigen Knopfdruck eingeschaltet und in 1 sec. schussbereit. Automatischer Deckel ist eingebaut, nix abnehmen und fallen lassen. Echte Einhandbedienung möglich, weil Zoomhebel (auch aus Metall!). Ausschalten und das Objektiv schließt automatisch. Alles sehr praktisch. Dazu super Bilder auch bei sehr wenig Licht. Eingebauter Notblitz reicht aus, unter den grossen Systemblitz würde ich das kleine Teil doch gar nicht hängen wollen. Makros bis 5 cm und und und ...

Bin begeistert. Tatsächlich DSLR-Qualität im Taschenformat. Ein sehr ernsthaft und konsequent (in Japan) konstruiertes und (in China!) gefertigtes Werkzeug mit fast professionellem Anspruch. Allerdings nichts für große oder ungeschickte Hände. Dank intelligenter Automatik-Programme sicher auch für Nicht-Kenner / Anfänger geeignet, die einfach nur "knipsen" wollen und trotzdem Wert auf besonders gute Bildqualität legen. Den (reduzierten) Preis von knapp € 400 auf jeden Fall wert. Deal.

Mitgelieferte Bedienungsanleitung grauslich. PDF-Version im Internet kaum besser. Können die sich keinen guten Übersetzer leisten ? Ok, Sony geht's schlecht, aber die Internetseite kriegen sie doch auch ganz gut hin. Dafür einen Stern Abzug.

Lieferung durch Amazon innerhalb von 48 Stunden super.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2014
Ich habe mich bewußt für die RX100 entschieden und nicht für die RX100 II, da ich ein "Schönwetter-Fotografierer" bin und den Blitzschuh nur ganz, ganz selten einsetzen würde. So war's die ganzen letzten 30Jahre. Das schwenkbare Display ist "nice to have" aber für mich kein unbedingtes Muß. Die Preisdifferenz der beiden Kameras lag bei ca. 150€. Das war eigentlich das Hauptargument die RX100 zu kaufen. Über die Qualität der Bilder brauche ich nicht zu philosophieren, da diese überragend ist. Wer eine kleine, überall mit hinnehmbare und qualitativ hochwertige Kamera sucht, sollte hier einfach zuschlagen. Ich hab's getan und nicht bereut.
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