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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Soldider Begleiter aber
Das neue Ideapad U310 ist ein solides Notebook... nein eigentlich ein Ultrabook. Die 13,3" Variante mit i5 Prozessor der neuesten Generation erleichtert das Browsen und die tägliche Arbeit und das stromsparender als die Vorgängervariante, ich komme auf etwa 5-7 stunden. Je nachdem, wie hell das Display ist, Wlan an usw... auch muss ich direkt noch loswerden,...
Veröffentlicht am 10. Juli 2012 von Hanno Reimer

versus
28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gutes Ultrabook. Solange man kein WLAN nutzt.
Das U310 ist dünn, ziemlich leicht, hat einen brauchbaren Monitor und eine gute Tastatur. Im Vergleich zu vielen anderen "Ultrabooks" besitzt dieses Gerät außerdem einen Ethernet-Anschluss und drei USB-Ports, davon zwei als USB 3. Der Lüfter ist zwar definitiv hörbar, aber ich habe ihn nie als störend empfunden. Zusätzlich sieht das...
Veröffentlicht am 31. Juli 2012 von alex


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Soldider Begleiter aber, 10. Juli 2012
Von 
Hanno Reimer (Bergisch Gladbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das neue Ideapad U310 ist ein solides Notebook... nein eigentlich ein Ultrabook. Die 13,3" Variante mit i5 Prozessor der neuesten Generation erleichtert das Browsen und die tägliche Arbeit und das stromsparender als die Vorgängervariante, ich komme auf etwa 5-7 stunden. Je nachdem, wie hell das Display ist, Wlan an usw... auch muss ich direkt noch loswerden, dass es sehr leise ist.

Das erste Auspacken verlief reibungslos, das Book ist sicher verpackt bei mir angekommen, das matte Gehäuse im zeitlosen grau weiß zu gefallen. Die Rundungen der seitlichen Ränder gefallen mir und erinnern tatsächlich an das Äußere eines Buches. Die Oberfläche ist aus einem Block gefräßt oder zumindest hat es den Anschein danach. Der Display Rahmen ist schwarz gehalten, was den sonst so starken Macbook Air/Pro Charakter etwas lindert. (Was ich damit meine sieht man in meinem Video, den Link findet ihr im ersten Kommentar dieser Rezension.) Die Höhe des Geräts ist gerade noch ok, was aber anscheinend nötig war um den Ethernet-Port einzubauen, was für mich sehr wichtig war, denn wenn Daten in der Firma geteilt werden, z.T. 2-5gb große Dateien (Adobe Files etc.) dauert es ewig über das Netzwerk, so ist es einfacher, nur mal eben das Netzwerkkabel rein und los... Auch gut finde ich, dass hier 2 USB 3.0 Ports (welche angenehm schnell arbeiten) und 1 USB 2.0 eingebaut wurden, leider wurde der Audio/MIC Port nicht getrennt, was sich aber über einen Adapter leicht beheben lässt (nicht im Lieferumfang). Der MicroSD Slot ist wohl Pflicht... Die StatusLEDs sind dezent und stören nicht.

Der beigelegte Stromadapter ist dezent und klein- angenehm, dass man keinen riesen Ziegelstein mit sich rumschleppen muss. Auch ist eine kleine schwarze Hülle beigelegt, die sich aber nicht für den täglichen Bedarf eignet, da einfach zu dünn um wirklich Schutz zu bieten.

Die Tastatur hat eine normale "Ultrabook"-Breite lässt sich aber etwas durchbiegen, vllt. liegt's daran, dass du Belüftung des Geräts auch über die Tastatur erfolgt. Apropos Belüftung, diese Erfolgt auch über die unteren sowie seitlichen Schlitze des Geräts. Hat schon einen gewissen Style-Faktor... Das Trackpad ist ganz okay, wenn auch nicht so weich wie z.B. beim Macbook. Wenigstens verhaspelt man sich nicht andauernd beim scrollen etc. auch wenn linke und rechte Maustaste getrennt sind kann man ganz "okay" interagieren.

Zur wirklichen Leistung kann ich noch nichts sagen, da das Gerät seit heute morgen bei mir im "Test" ist, aber meine Prognose, dass die 4gb Arbeitsspeicher etwas knapp werden könnten- hat sich bei meinen Aktuellen Aufgaben, Chatten, Youtube und Word nicht bestätigt. Mal sehen was bei der Full HD Wiedergabe etc. passiert, dies werde ich natürlich nachtragen.

Einen schönen Tag noch, Hanno.

EDIT: SO Mir ist ein leieses dauerhaftes Piepen im Netzbetrieb aufgefallen, dafür spielen Full HD Videos wie nicht anders zu erwarten war flüssig, auch habe ich keine Kristallbildung feststellen können. Das Display ist ausreichend hell und scharf, leider sehr spiegelnd. Das stört aber nur, wenn du draußen bist. Permanent hingegen spiegelt der Kunststoffrahmen der das Display umgibt, was bei mir öfters zu irritationen führte. Auch stören beim Schreiben die POS1 bis Bildrunter Tasten neben der Reihe mit dem Enterbutton. Wieso muss man solche Tasten neben Haupttasten legen? Das ist mega dumm. Aber ein anderer positiver Punkt ist, dass das Ideapad bislang rund 8-9 Stunden Betrieb schön kühl geblieben ist.

EDIT 2: Belastung

Die Intel HD 4000 schafft Games wie LoL ganz gut, jedoch gibt es einen Punkt der mich wirklich angefangen hat zu stören, dass wird man auch später im Review Video sehen können. Das Trackpad macht was es will, ständig fängt das Pad ungewollt an in die Seiten herein zu zoomen, eine Sache die ich persönlich als Rückgabegrund betrachte- auch ist das Pfeifen noch penetranter geworden. Warum? Jedoch bleibt festzuhalten, dass ich alles, was ich machen wollte mit dem Gerät problemlos umsetzen konnte. Die Leistung stimmt also für mein Anwendungsbereich, später lasse ich meinen kleinen Bro noch etwas WOW darauf suchten, mal sehen ob es dort zu Rucklern kommt.

EDIT 3: Games

Auch WoW im Fenstermodus lief ganz gut.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gutes Ultrabook. Solange man kein WLAN nutzt., 31. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das U310 ist dünn, ziemlich leicht, hat einen brauchbaren Monitor und eine gute Tastatur. Im Vergleich zu vielen anderen "Ultrabooks" besitzt dieses Gerät außerdem einen Ethernet-Anschluss und drei USB-Ports, davon zwei als USB 3. Der Lüfter ist zwar definitiv hörbar, aber ich habe ihn nie als störend empfunden. Zusätzlich sieht das Gerät schick aus, wenn auch ziemlich Macbook-ähnlich.
Man erhält also prinzipiell ein sehr schönes Notebook bzw. Ultrabook für den Preis.

Also warum nur ein Stern?

Leider ist das WLAN völlig unbrauchbar. Selbst neben dem Router ist die Geschwindigkeit langsam; in anderen Räumen bricht die Verbindung ständig ab. Wo man mit einem deutlich günstigeren Asus-Notebook noch problemlos Youtube-Videos in HD-Auflösung ansehen kann, erkennt der U310 nicht mal mehr das Vorhandensein eines Drahtlosnetzwerks.
Wie man dem (englischen) Lenovo-Support-Forum entnehmen kann, tritt dieses Problem weltweit bei sehr vielen Nutzern auf. Ein Lenovo-Mitarbeiter zeigte sich "hoffnungsvoll", dass sie "bald" "eine Lösung" finden würden. Ursache des Fehlers, Art der Lösung oder gar ein Termin? Fehlanzeige.

Daher kann ich derzeit dieses Gerät bei bestem Willen niemandem empfehlen. Es sei denn, man stellt es ausschließlich auf seinen Schreibtisch und schließt es per Kabel an; dann tut es allerdings auch ein großes schweres Standardnotebook für deutlich weniger.

PS: Die in den Produktinformationen verlinkten WLAN-Treiber bringen nichts, weil sie nicht zum verbauten Broadcom-Chip passen. Exemplare mit Atheros-Chip zeigen laut Lenovo-Forum die gleichen Symptome. Unter Windows 7 wie unter Linux.

UPDATE: Ein Mitarbeiter hat im Lenovo-Forum bestätigt, dass es sich bei dem WLAN-Problem um einen Hardwarefehler handelt, der bei allen Geräten mit einem Produktionsdatum ab dem 23.7. behoben ist. Wer ein älteres Geträt besitzt, kann es einschicken.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hübsches Ultrabook mit gutem Preis-Leistungsverhältnis, 25. November 2012
Von 
Sophia (München, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad U310 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 3317U, 1,7GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, 32GB SSD, Win 7 HP) pink (Personal Computers)
Nachdem mein letzter Laptop nach beinahe sieben Jahren an wohl berechtigten Altersschwächen litt musste ich ihn schweren Herzens in Rente schicken und entschied mich im August 2012 nach langer Suche für den Lenovo Ideapad U310 um die Nachfolge anzutreten.
Der erste Anblick begeisterte mich. Er ist klein, leicht, gut verarbeitet und wirklich hübsch.
Es sind nur zwei ganz kleine Aufkleber angebracht.
Nach dem ersten Anschalten leitete mich das Ultrabook durch die Konfiguration, nach 15 Minuten war er bereits voll einsatzbereit.
Die Akkuleistung ist leider tatsächlich nicht ganz so lang wie versprochen. Selbst bei geringer Auslastung hält der Akku höchstens 5 Stunden.
Dafür funktioniert mein W-Lan tadellos.
Nach dem Einschalten fährt der Computer innerhalb von 20 Sekunden hoch und das Internet ist dann auch sofort verwendbar.
Aus dem Energiesparmodus erwacht er innerhalb von 10 Sekunden, allerdings verbraucht der Energiesparmodus für meine Begriffe relativ viel Strom.
Die Lüftergeräusche empfinde ich als sehr leise, kein Pfeifen, kein übertriebenes Hochdrehen. In ganz leiser Umgebung ist der Lüfter natürlich hörbar, aber vollkommen im normalen Rahmen.
Die Helligkeit des Displays lässt sich regulieren - so ist es auch möglich im Freien im Schatten oder in hellen Räumen zu arbeiten. Es ist leider nicht möglich Filme bei direkter Sonneneinstrahlung zu sehen, aber den Computer möchte ich sehen, der das möglich macht.
Die Tastatur ist sinnvoll aufgebaut, die Tasten sind leicht zu drücken. Ich nutze das Utrabook vor allem zum Schreiben und komme gut mit der Tastatur zurecht.
Den Punktabzug gibt es von mir für das Mousepad. Es sieht hübsch aus und passt gut in das Gesamtbild. Auch finde ich es raffiniert, dass die Mousetasten in das Pad integriert sind und zudem verschiedene Funktionen wie Skrollen und Zoomen möglich sind. Leider ist es aber super sensibel, was vor allem beim Schreiben stört, man muss das Mousepad nicht mal berühren und schon springt der Courser irgendwo hin. Mein Freund mit seinen großen Händen wird wahnsinnig wenn er etwas schreiben will. Hinzu kommt, dass man das Mousepad manchmal zweimal bitten muss zu skrollen und die Zoomfunktion geht oftmals erstmal gar nicht und plötzlich ist das Bild viel zu groß oder viel zu klein.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meinem Lenovo, für den Preis kann man (leider) kaum ein perfektes Ultrabook erwarten, mit den Schwächen dieses kleinen Computers kann ich aber sehr gut leben und darauf kommt es ja an in einer Beziehung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alle guten Dinge sind drei..., 23. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Ultrabook jetzt ingesamgt 3 mal bestellt.

Erste Bestellung (2 Tage vor der Veröffenltichung): Wie immer schnell geliefert, erster Eindruck sehr gut.
Nach kurzer Zeit stellten sich dann aber die Probleme mit dem WLAN heraus.
Zurückgeschickt und Ersatzgerät bestellt. Kann ja mal passieren, dass es da Probleme gibt (Montagsgerät oä...)

Zweite Bestellung: Gleich Wlan getestet, wegen anfänglicher Probleme. Selbes Resultat!
Nach kurzer Google Suche und Kontakt zu anderen Kunden hat sich das Problem als Globales herausgestellt.
Laptop wieder zurückgeschickt, diesmal Geld zurück.

Da ich als Student ein solches Gerät wollte habe ich lange weitergesucht, verglichen und nach Neuigkeiten zum U310 geschaut.
Dann die Neuigkeiten, dass Geräte, die nach dem 23.07.12 gefertigt wurden, funktionieren sollen.

Also letzer Versuch:
Gerät bestellt, Produktionsdatum : 16.08.12! Juhu!
Gerät getestet: Anfangs alles zufriedenstellend. Nach ein Paar Tagen aber Probleme mit den USB Anschlüßen. Bei mehreren angeschlossenen Geräten, funktioniert nur noch eins..?!
Auch das ist inakzeptabel und spricht doch gegen die Qualität dieser ThinkPad Serie. Sehr enttäuschend und dreimal (!!!) Pech haben kann man nicht!

Gerät geht wieder zurück und jetzt wird es ein Samsung U5 Serie Ultrabook in der Hoffnung das diese bessere Qualität verkaufen.

Zur Leistung wurde viel gesagt und auf dem Papier ist das Gerät wirklich gut. Wer damit Leben kann, dass das WLan mal spinnt oder ein USB Anschluß nicht mehr geht findet hier für wenig Geld ein solides Gerät - für mich aber nicht brauchbar so.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schönes Gerät, solange man kein WLan braucht, 2. Dezember 2012
Habe mir das Gerät nicht bei amazon gekauft. Es stand beim "Bin doch nicht blöd"-Markt. Das Gerät an sich hat ein schönes Design, ist recht leicht, die Tastatur ist brauchbar und der verbaute Core i5 ist auch nicht verkehrt. Leider ist die Reichweite vom WLan extrem gering. Vollen Empfang hat man sozusagen nur direkt vorm Router. Ich hatte mich bei der Installation von verschiedener Software schon gewundert. Das Gerät zeigte oft an, keine Verbindung zum Internet zu haben. Das Gerät daneben, ein Acer 1830T, zeigt vollen Empfang. Ein update der Treiber brachte auch nichts. Also im Netz gelesen und siehe da, ich war nicht der Einzige mit diesem Problem.
Mein Gerät ist im Juli von Lenovo an den Markt ausgeliefert worden und stand scheinbar bis 24.11. im Markt.
Was mich extrem ärgert, daher auch die schlecht Bewertung hier, ist, dass Lenovo auf "Dummenfang" geht und die Geräte nicht vor der Auslieferung zurückruft, um sie in Ordnung zu bringen. Es könnte ja sein, dass jemand mit der Reichweite von 2,5m für sein WLan zufrieden ist. Wie dumm ist das? Ich hatte mir das Gerät im Laden gekauft, da ich schnell ein, vom Preis / Leistungsverhältnis, gutes Gerät brauchte. Da man in den umliegenden Märkten kein solches Gerät mehr hatte, musste ich zähneknirschend das gute Stück zur Reparatur einschicken. Der Zeitgewinn ist Null und dazu kommt noch Rennerei das Gerät zur Post zu bringen. Einfach nur ärgerlich.
Übrigens ist der Akku fest im Gerät verbaut und nicht einfach tauschbar. Wobei ich bei meinen Notebooks bis dato noch keinen Akku tauschen musste und mich das von daher nicht stört.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WLAN defekt!, 15. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Achtung, auch derzeit verkauft Amazon noch U310er Modelle, die den in den anderen negativen Rezensionen beschrieben WLAN-Fehler aufweisen.
Lenovo hat die defekten Modelle anscheinend nicht zurückgerufen!

Insgesamt eigentlich ein super Ultrabook für den Preis, umso ärgerlicher ist das fehlerhafte WLAN.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen U310 so schnell wie ein MacBookAir, 24. Juli 2012
Die genauen Daten zur Hardware erläutere ich nicht mehr, denn dafür gibt es ja das Datenblatt.

Optisch:
Das U310 ähnelt, wenn man es einmal aufklappt, sicherlich etwas dem MacBook Air, wobei vor allem das große Touchpad hervorsticht. Gerade die Farbe blau ist schon ein Hingucker, da es von den anderen Notebooks abweicht. Zugeklappt auf dem Schreibtisch könnte es man, wegen der gleichmäßigen Höhe, glatt mit einem Buch verwechseln.

Qualität:
Natülich ist ein 700€ Lenovo, dass zur Zeit wohl günstigste Ultrabook kein MacBook und man hat auch mehr Plastikanteil am Gehäuse als bei der Konkurrenz, auch wenn es "wertig" aussieht.

Tastatur:
Ein Traum - eine Lenovotastatur eben. Die Tastatur ist sinnvoll aufgebaut, ist nicht starr und es ist gerade für Vielschreiber ein Genuss mit ihr auch schnell zu schreiben.

Anschlüsse:
Die haben es in sich - viele Ultrabooks beschränken sich auf 2 USB-Anschlüsse und einen Kartenleser - darüber hinaus hat das U310 einen dritten USB2.0 Anschluss, einen HDMI-Anschluss einen Kopfhörereingang und einen LAN-Anschluss. Außerdem verfügt der Laptop noch über ein Lenovo-One-Key-Recovery-Knöpfchen (für alle Windowsnutzer), der aber auch nützlich ist, wenn man im BIOS Einstellungen vornehmen möchte, da das Ding so schnell bootet.

Perfomance:
Mit dem vorinstallierten WIN7 ist der i5-Rechner, trotz den nervigen Popups, Hinweisen und dem anderen nutzlosen Zeugs, ganz schön flott unterwegs. (Testzeit ca. 1h, danach war WIN7 nicht mehr ;))

Ubuntu/Linux:
Allerdings ist das kein Vergleich, wenn man Windows löscht und Ubuntu 12.04. auf die SSD packt - das U310 bootet in weniger als 10sec. - Anwendungsprogramme werden rasend schnell aufgerufen. Ich würde behaupten, dass das U310 beim booten und Anwendungsaufrufen (z.B. Gimp ist nach Aufruf 3sec später Betriebsbereit) doppelt so schnell ist wie unter WIN7. Arbeiten ohne Zeitverzögerung. Ähnlich wie bei MacBook Air.

Zur Ergänzung, die gesamte Hardware des Lenovo funktioniert mit Ubuntu einwandfrei. Nur der WLAN-Treiber wird erst bei Installation geupdatet. Die Gesamtinstallationszeit von Ubuntu beträgt wohl gerade mal 20 Minuten.

Sound:
Nun ja, ein Ultrabook ist nicht vergleichbar mit größeren Notebooks, aber der Sound des U310 ist im Vergleich zu anderen, wie das VaioT13, mehr als akzeptabel, da scheppert nichts und der Ton klingt schön rund - allerdings etwas leise.

Lärm:
Gibt es keinen - also ein bibliothekstauglisches Notebook - nur wenn man größere Anwendungen oder Spiele nutzt, dann dreht der Lüfter auf, was aber auch im Vergleich zum scheppern Anderer leise ist.

Display:
Hier ein kleines Manko - Lenovo setzt auf ein spiegelndes Display und nicht auf ein mattes. Was die Folge hat, dass man sich bei schlechten Lichteinfall gerne mal selbst im Display sieht und nicht den Text.

Fazit:
Für den Linuxnutzer sicherlich ein interessantes Ultrabook. Es macht richtig Freude mit ihm zu arbeiten. Gerade in der Schnelligkeit, dem geringen Gewicht und in der realtiv langen Akkuzeit liegen die Stärken des Gerätes.

Größter Nachteil ist sicherlich das spiegelnde Display und dass man wie bei den meisten anderen Ultrabooks auch nicht daran rumschrauben kann, wenn mal Not am Mann ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Service-Katastrophe Lenovo, 27. März 2013
Die Vor -und Nachteile sind in den vorherigen Rezensionen schon recht gut beschrieben. Noch mal aus meiner Sicht:
Vorteile:
+ Arbeitsgewschwindikeit
+ Design
Nachteile:
- WLAN auch nach Reparatur langsam
- Display
- Tastatur und Verarbeitung schwach

Die Nachteile sind schon gravierend genug, es hätte aber noch für 2-3 Sterne gereicht, was mich aber tatsächlich veranlasst mit dieser Bewertung vor dem U310 bzw. Lenovo allgemein zu warnen ist der "Service" von Lenovo : Mein Gerät ist mittlerweile das 4.te mal in Reparatur bei Lenovo. Die Verbindung zw. Display und Gehäuse ist defekt und offenbar bekommt Lenovo es einfach nicht hin. Das Gerät kommt jedesmal mit leicht geänderten Fehlersymptomen von Lenovo zurück. Aussicht auf Besserung, aktuell keine. Momentan warte ich wieder mal, diese mal schon mehr als 2 Wochen, auf mein Gerät. Ersatzgerät? Proaktive Informtion zur Verzögerung der Reparatur? Aussagen zum Fertigstellungszeitpunkt? Fehlanzeige. Selbst auf mehrfache telefonisch Nachfrage, keinerlei Information oder Entgegenkommen. Lenovo lässt seine Kunden (oder eher Opfer) am langen Arm verhungern. Mein Fazit: Ich werde mit Sicherheit nie wieder ein Gerät der Firnma lenovo kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich ganz OK, wegen schlechtem WLAN aber nicht zu empfehlen, 14. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lenovo IdeaPad U310 33,8 cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 3317U, 1,7GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, 32GB SSD, Win 7 HP) pink (Personal Computers)
Vorteile:

- Wirklich schönes Design, wertige äußere Erscheinung
- Schneller Prozessor
- Ausreichend schnelle interne Grafik für Gelegenheitsspieler
- Gute Anschlussausstattung
- Schön kleines Netzteil

Nachteile:

- Verarbeitungsqualität eben doch dem Preis entsprechend
- Tastatur biegt sich
- Sehr günstiges Display (schlechte Blickwinkelstabilität, ziemlich spiegelnd, nicht allzu hell)
- WLAN Reichweite und Geschwindigkeit miserabel
- Lüfter mit leichtem Pfeifen

Beschreibung:

Ich habe dieses Laptop für meine Freundin ausgesucht, da sie ihr in die Tage gekommenes Sony ersetzen wollte. Sie suchte ein Notebook zum Schreiben, Surfen und gelegentlichen Spielen (nichts aufwendiges) das noch dazu am besten schick aussehen sollte. Ihr gefiel vor allem das Design und die Farbe in Cherry Blossom, mir gefielen die technischen Daten und so wurde das Lenovo U310 bestellt.

Beim Auspacken des Lenovos fiel uns zunächst das äußerlich ansprechende Design mit den farbigen Aluminiumfronten ins Auge, die auch in echt so gut wie auf den Fotos aussehen. Es handelt sich dabei aber nur um recht dünne Schalen, die auf der Ober- und Unterseite angebracht sind, innen wirkt das Laptop wenn man es direkt mit der äußeren Erscheinung vergleicht weniger wertig. Positiv aufgefallen ist uns das Netzteil, das wirklich angenehm klein ausfällt.

Nach dem Aufklappen des Gerätes entdeckten wir, dass der Plastikrahmen um das Display an einigen Stellen heraus ragte, da er anscheinend nicht richtig festgeklippt war. Das Problem lies sich einfach beheben, in dem man den Rahmen vernünftig fest klippte, sowas sollte aber trotzdem nicht passieren. Weiterhin negativ fiel uns auf, dass sich die Tastatur beim Tippen leicht durchbog. Wenn man von vorne flach über die Tastatur schaute konnte man auch erkennen, dass schon eine leichte dauerhafte Biegung vorhanden war. Ebenfalls war das Trackpad nicht richtig plan eingebaut, sondern ragte auf der linken Seite etwas nach oben raus und war auf der rechten Seite zu weit unten. Ich selbst bin die Verarbeitungsqualität eines wesentlich teureren MacBook Pro gewohnt und wir waren am überlegen, ob wir die Qualität bei einem günstigeren Gerät eben so hinnehmen sollten oder vielleicht doch ein Montagsgerät erwischt haben. Wir entschieden uns dann dazu den Laptop zurück zu schicken und einen zweiten zu bestellen.

Das neue Gerät wurde uns dann ziemlich schnell von Amazon zugeschickt und dort war die Verarbeitung etwas besser. Das Trackpad war nun (einigermaßen, nicht perfekt) plan, der Displayrahmen war fest und die Tastatur hatte keine so starke Biegung. Beim Tippen bog sie sich allerdings immer noch genauso durch. Mittlerweile hat sich nach einigen Stunden Benutzung auch dort wieder eine dauerhafte kleine Beule entwickelt, das Trackpad ist nun auch komischerweise wieder schiefer als vorher. Man kriegt also was die Verarbeitungsqualität angeht das was man bezahlt. Ganz OK, könnte aber besser sein.

An der Geschwindigkeit des Lenovos gibt es nicht viel auszusetzen bis vielleicht darauf, dass die eingebaute kleine SSD in meinen Augen keinen allzu großen Vorteil bringt. Man merkt immer noch, dass das Laptop eine normale Festplatte besitzt, im Vergleich mit einer richtigen SSD liegen noch einmal Welten dazwischen. Die eingebaute Grafik ist für Gelegenheitsspieler völlig ausreichend. Auch aktuelle Spiele lassen sich mit heruntergeschraubten Details ohne Probleme spielen. Auch die Prozessorleistung (in unserem Fall Core i5 3317U) ist nicht zu beanstanden.

Zu meckern gibt es allerdings beim eingebauten WLAN, das wie viele andere schon berichtet haben, ziemlicher Mist ist. Lenovo verbaut erstmal eine für heutige Verhältnisse ziemlich veraltete Technologie (150 MBit anstelle von 300Mbit), zweitens ist die Reichweite nicht nur schlecht, sondern wirklich miserabel. Wir haben 2m entfernt vom Router nur 3 von 5 Balken, in einem 2m entfernten Raum mit einer Wand dazwischen ist die Verbindung und die Geschwindigkeit so schlecht, dass selbst normales surfen keinen Spaß mehr macht. Dazu kommen ständige Verbindungsabbrüche. Das Problem ist bei Lenovo wohl schon bekannt und sollte bei ab Mitte Juli produzierten Geräten nicht mehr auftreten, tut es aber anscheinend trotzdem noch. Laut Internetforen hatten einige mit dem Einschicken des Laptops bei Lenovo Erfolg, für die meisten hat es aber nichts gebracht. Für mich ist ohnehin absolut unverständlich wieso Lenovo bei einem Notebook, das von der Zielgruppe vor allem für Internet genutzt wird am WLAN-Adapter spart und nur eine 150Mbit Variante verbaut, ein aktueller 300Mbit Adapter hätte in der Produktion etwa 2-4$ mehr gekostet...

Negativ zu erwähnen ist noch das Display, welches eine ziemlich schlechte Blickwinkelstabilität bietet und stark spiegelt, sowie der Lüfter, der zwar relativ leise ist aber wie von anderen schon erwähnt ein ständiges etwas höheres Pfeifen von sich gibt. Der Lüfter dürfte aber nur ein Problem sein wenn man in diesem Bereich empfindlich ist. Trotzdem gibt es hier Verbesserungspotential, es geht heutzutage noch wesentlich leiser und das hätte wiederum in der Produktion auch nur wenige Dollar gekostet.

Wären die massiven Probleme mit dem WLAN nicht könnte man die anderen negativen Punkte aufgrund des günstigen Preises verschmerzen und das Lenovo mit Einschränkungen empfehlen (Verarbeitung, Display, Lüfter, Tastatur). Das nicht vernünftig funktionierende WLAN ist allerdings bei einem Ultrabook, das vor allem auf Internetnutzung ausgerichtet ist ein absolutes KO-Kriterium.

Lenovo hätte mit diesem Laptop vor allem durch das schöne Design und die Farben einen wirklich guten Wurf landen können, hat es aber leider (durch Einsparungen an den falschen Ecken) vermasselt. Für mich sehr schade.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Produktfehler: WLAN mangelhaft, 6. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf den ersten Blick war das tatsächlich ein tolles Gerät, die große Enttäuschung macht sich jedoch schnell breit, sobald man nicht mehr direkt neben dem Router saß. Die WLAN-Verbindung ist schon einen Raum weiter mangelhaft bis gar nicht mehr vorhanden (selbst neben dem Router sind die Download- und Uploadraten im Vergleich zu allen anderen Geräten viel zu niedrig). Es scheint wohl ein nicht oder äußerst schwierig zu behebender Produktionsmangel zu sein, denn laut offizillem Lenovo-Forum sind die Geräte auf allen Kontinenten, von Malaysia bis Österreich und Boston bis Delhi betroffen (das U310 sowie auch das U410), obwohl drei verschiedenen WiFi-Karten verbaut wurden. Es sind nun beinahe drei Monate seit dem Verkaufsstart vergangen und Lenovo hat es weder geschafft den Mangel zu beheben, noch ordentlich zu kommunizieren, was eigentlich das Problem ist und wie man es zu lösen gedenkt, was für mich das Schlimmste ist. Ein Fehler kann passieren, der Umgang damit - in diesem Fall pure Ignoranz - ist jedoch mitunter das Dreisteste, was ich jemals von Seiten einer großen Firma erlebt habe.

Selbstverständlich musste ich dieses Gerät zurückgeben. Wer nachlesen möchte, hier 24 lange Seiten voller Beschwerden und eine oder zwei oberflächliche, hinhaltende Mitteilungen von Lenovo: [...]

Ein Stern, da ein Ultrabook ohne WiFi einfach völlig nutzlos ist.
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