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am 22. September 2013
Aufgrund verschiedener Testergebnisse der letzten Zeit für WLAN-AC-Router habe ich mir dieses Gerät (doppelt) bestellt - und keinen D-Link, Netgear, Linksys. In der Hoffnung, eine stabile und hochperformante WLAN-Brücke für mein Büro zu erreichen, in das ich leider kein LAN-Kabel legen kann. Aufgrund massiver Betonwände habe ich außerdem bislang Schwierigkeiten gehabt, eine WLAN-Reichweite über mehr als 1 Stockwerk vom Erdgeschoss aus zu erzielen bzw. mit passabler Performance.
Nach Firmware-Update, verschiedenen Standorten und Betriebsmodi habe ich es aufgegeben und habe das Büro im 1.Stock mit Devolo DLAN 500 angebunden. Dort ist auch wieder mein alter D-Link DIR-825 im Einsatz. Die Datenrate zwischen den Devolos liegt bei 240-290 MBit/s, WLAN ist im ganzen Haus bei 2-3 Balken (iPhone) bzw. 3-5 Balken (Windows-Laptop). Ausreichend und stabil.
Das Gerät an sich ist nicht schlecht, einfache Installation, angenehme Bedienoberfläche. Nur die erwartete Performance ist (bei mir unter diesen Rahmenbedingungen) nicht zu erreichen.
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am 20. März 2013
Internet über Kabeldeutschland Internet&Telefonie100 (100Mbit/s)
1. Notebook G55V, 2.4 Ghz WLAN-n, nur 5 Meter und zwei Türen vom Router entfernt.
2. PC mit MSI USB-WLAN US300EX, 10 m entfernt einmal um die Ecke und die Treppe hoch (Stahlbetondecke)

Bisher und auch weiterhin habe ich den Netgear WNDR3700 Version 1 (2009).

Im ersten Stock habe ich nur einen sehr mäßigen 2.4 Ghz Empfang und gar kein 5 Ghz-Signal. Mit 2.4 Ghz reicht es für den PC gerade so für eine stabile Verbindung. TV und BR-Player etc. finden jedoch nichts mehr. Wegen der Lobeshymnen auf die super Reichweite des RT-AC66U habe ich dann hier zugeschlagen. Prompte Lieferung, einfache Installation auch unter Win8 und schon ging es los - und das sogar recht vielversprechend. Mit Netzwerkkabel angeschlossen brachte der ASUS ein Leistungsplus von rund 6%. Schön! Also dann gleich hoch zu meinem Sorgenkind, dem PC im 1. Stock. Bei der Windows-Feldstärkeanzeige schaffte der ASUS einen Balken mehr (nun 3 von 5) und bei den Internetverbindungen rund 20% mehr Speed (20 Mbit/s statt vorher 17Mbit/s). Sehr schön, dachte ich, auch wenn TV und BR-Player trotz ASUS immer noch kein Signal empfangen konnten.

Und dann kam die Ernüchterung: Beim Notebook mit dem hervorragenden WLAN-Signal bracht die 2.4 Ghz Geschwindigkeit gnadenlos ein: von 47 Mbit/s auf 35 Mbit/s (Computerbild Speed Test) bzw. von 90 Mbit/s auf 51 Mbit/s (Kabeldeutschland Speed Test). Gemessen an zwei Tagen mit jeweils zwanzig Messungen pro Router (Router Wechsel nach je 5 Messungen).

Aber bei 5 Ghz soll das ja viel, viel besser sein. Also habe ich mir für den PC noch das passende Gegenstück gegönnt, die ASUS PCE-AC66 WLAN-Karte. Und siehe da: jetzt zumindest eine mäßige 5 Ghz-Verbindung (zwei Balken), aber die beeindruckende Meldung, die Geräte seien mit 236 Mbit/s verbunden. Der Internetspeed stieg damit auf 33 Mbit/s - also auf fast das Doppelte der ursprünglichen Leistung. Und warum schicke ich den Router dann zurück? Weil ich die PCE-AC66 WLAN-Karte noch einmal mit dem Netgear WNDR3700 und mit 2.4 Ghz getestet habe. Ergebnis: vorragende Signalstärke mit "Vollanschlag" (!) und 57 Mbit/s (!).

Fazit: Der ASUS-Router ist bei guten 2.4 Ghz-WLAN-Verbindungen eine riesen Speed Bremse und auch das Reichweitenplus ist nicht so beeindruckend. Wer nur für PCs eine bessere Reichweite und Performance möchte, sollte lieber in die halb so teure ASUS PCE-AC66 WLAN-Karte investieren. Die hat mich auf ganzer Linie überzeugt.

PS: IPv6 ist beim ASUS-Router ab Werk deaktiviert. Die Hilfe - ein FAQ-Link - bezieht sich auf ein anderes Gerät mit anderer Firmware und hilft vielleicht einem absoluten Profi weiter. Der ASUS-Support verweist wegen der benötigten Einstellungen lediglich an den Internetanbieter.
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am 29. Dezember 2015
Meine Erwartung war recht hoch nach Durchlesen der Beschreibungen und Rezensionen. Sollte der Router doch beste WLAN-Performance bieten auch bei etwas erschwerten Bedingungen. Aber es kam wie es kommen musste: Auch Asus kann die Physik nicht besiegen. Der Router kann das, was andere auch können, und wenig mehr. Die WLAN Performance ist auf dem Niveau der aktuellen Fritzboxen - und keinen Strich mehr.

Immerhin hat man ein paar mehr Möglichkeiten bzgl. VPN - da hinkt Fritz ein wenig hinterher. Aber ansonsten ist eine Fritzbox immer noch in allen sonstigen Punkten überlegen, sofern man keine alternative Linux-Firmware draufspielen möchte.

Ein guter Router, toll verarbeitet und state-of-the-art Komponenten. Aber keine Offenbarung, bleibt hinter der Versprechungen zurück.
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am 14. Januar 2014
Ich habe den Router AC 66 U aufgrund von Testergebnissen und den Rezensionen bestellt.
Der Router sieht optisch sehr gut aus und muss nicht in irgendeiner Ecke versteckt werden.
Die LED Leuchten sind sehr angenehm und nicht zu grell.
Da ich den Router gekauft habe und mein bestehendes Netzwerk zu erweitern habe ich als Access Point (AP) konfiguriert. Das Einrichten des LAN und WLAN ging unproblematisch und die Übertragungsraten waren sehr gut. Den AC Modus konnte ich mangels entsprechender Endgeräte nicht testen.

Nun zum ABER und zu den Gründen warum ich den Router zurückgesendet habe.
Wenn der Router als Access Point eingesetzt wird, dann verschwinden einige Menüpunkte wie zum Beispiel der Traffic Manager. Dies ist für mich nicht nachvollziehbar, denn ich will schon wissen wie die Übertragungsraten im LAN / WLAN sind, auch wenn ich den Router als AP konfiguriert habe.

Dann wird nicht konsequent überall die deutsche Sprache umgesetzt. Teilweise sind die Texte / Menüpunkte in deutsch und teilweise in englisch! Wieso solche Flüchtigkeitsfehler?

Wenn sich von der Weboberfläche ausloggt, dann wird bestätigt, dass man sich erfolgreich abgemeldet hat. Wenn man die IP Adresse des Routers erneut aufruft, dann muss ich kein Username oder Passwort eingeben, sondern ich bin direkt auf dem Router! Sprich man hat sich doch nicht erfolgreich ausgeloggt. Dies habe ich mit unterschiedlichen Geräten und Browser gestest und hatte immer das selbe Problem. Dies ist für mich eine Sicherheitslücke.

Fazit:
Wer einen guten und schnellen Router sucht und die genannten Mängel" für sich unproblematisch ansieht, der liegt hier richtig.

Aus meiner Sicht dürfen in dieser Preisklasse solche Mängel nicht auftreten und deshalb geht er zurück.

Sollte Asus die Mängel" beseitigt haben, würde ich den Router sofort wieder kaufen.
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am 17. Dezember 2013
Ich habe aktuell einen alten Testsieger von CHIP, der das Netz prima versorgt aber in letzter Zeit sehr störrisch wurde und unter anderem immer wieder die Zeit vergisst (zur WLAN Steuerung !!) D-LINK DIR825 + Modem DIR321B
(diese Kombination ist immer noch seeehr Leistungsstark und bolzt durch jede Bruchstein-Wand unseres Altbaus.)

Das wollte ich nun ersetzen mit einem anderen Testsieger von Chip, der etwas besser zu Steuern ist, mit eben diesem RT-AC66U.

Es ist auch angekommen und ich habe 5 Stunden probiert dieses Gerät ans Netz zu bekommen.
Nein, ich mache das schon öfters. :-)

Ich habe alle Geräte auf Werkseinstellung gesetzt (Auch das Modem, welches dann im Bridge Modus ist)
Es geht nicht, bis ich dann nach der Zeit bei der Telekom angerufen habe und diese mir mitteilte das
die Leitung aufgrund zu häufiger Anfrage (mehr als 9x) mit falschen Daten gesperrt wurde.
Aha, ich hätte also noch sehr lange Testen können....

Das komische daran ist das ich aber nur ca. 4x die Gelegenheit hatte die Anmeldung laufen zu lassen ...

Danach wurde mir die Leitung wieder frei geschaltet und meine D-Link Kombi lief sofort wieder problemlos. (Bemerkung: mit demselben Modem!)

Asus nach Anleitung angeschlossen, Konfiguration gestartet..... Zeit bis erscheinen Einstellungsseite der ASUS-Konfigurations-Software(!!!) 30 Minuten !! Ich habe die Anmeldung dann durchgezogen, WLAN war verfügbar aber DSL wieder gesperrt .... grundgütiger.

Mit einem zweiten Gerät ging es besser (Danke AMAZON) aber auch nicht wirklich gut. Ich hatte das Modem nicht zurückgesetzt sondern diesmal nur ausgeschaltet, Kabel vom DIR-825 weg und in den ASUS rein, juhu das erste mal Internet mit ASUS.
Doch Leistungseinbrüche bei mehr als zwei PC im Netz (D-Link schafft 12 Geräte !) nach Ausschalt-Versuch eine Ewigkeit bis alles wieder läuft.

Dann habe ich von einem Bekannten dessen Fritzbox 3390 ausgeliehen.....
Angestöpselt, 10 Minuten, alles läuft....... Super Zeitkontoverwaltung für die Kids ..... ich weiß was zu tun ist.

Vielen Dank.

P.S.
Ich habe nichts gegen ASUS.
Ich habe bereits recht viele PC's für mich meine Familie und den Bekanntenkreis gebaut und Pflege diese auch.
Fast alle enthalten Asus MoBo und Graka.
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am 27. Januar 2014
Das ist bisher der beste Router den ich hatte. Einfach in der Konfiguration und Leistungsstark! Es macht sogar richtig Spaß den Router zu Konfigurieren. Kaufentscheidend waren für mich 5GHz, Gastzugang und eine hohe Sende/Empfangsleistung. Netter Bonus ist der USB Anschluss für eine Externe Festplatte oder Stick. Wenn man keinen Server sein eigen nennt, ganz praktisch.

"Volle Leistung"durch Kellerdecke und in den ersten Stock. Nur mit unsrem Anbau kommt er nicht zurecht. Sei ihm aber verziehen aufgrund der 60cm starken Wände. Die Dämpfen einfach zu Stark.

Ich kann den Router einfach nur weiterempfehlen!!
Einzig die Wärmeentwicklung am Router stört mich ein wenig. Wird nicht heiß aber gut warm.
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am 3. Oktober 2013
Habe den Router jetzt für die ersten Tage daheim.
Installation klappt gut.
Der Empfang über zwei Stockwerke ist ebenfalls gut.
Auch eine stabile Verbindung zu einem Nexus 4 wird aufgebaut, was ich von meinen Ex-Billig-Access-Points nicht sagen konnte.

ABER: Bei der Einrichtung als Access Point und der Angabe einer eigenen IP aus seinem Network, sgat mir das Ding "keine gültige IP-Adresse".
Trotz eines Updates auf FW: FW_RT_AC66U_3004374726 bleibt der Fehler bestehen.
Nur eine IP aus dem Netz 168. wird akzeptiert.

Da frag ich mich schon, ob Asus Netzwerk-Kenntnisse hat!!!!!
Deshalb gibt es hier auch nur 3 Sterne.
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am 28. Juli 2013
Die Reichweite des Wlan`s ist ok, aber ein Betonkiller ist das nicht. Was mich besonders stört ist die Stromaufnahme des Gerätes.
Wenn der Router eingeschaltet ist, nimmt das Gerät zwischen 14 und 18 Watt auf. Auch wer denkt dass das Gerät auszuschalten ist und dann kein Strom verbraucht liegt falsch. Bei ausgeschaltenem Gerät und eingestecktem Netzteil liegt der Stromverbrauch immer noch bei 4 Watt und das ist bei so einem Modernen Gerät nicht mehr zeitgemäß. Abhilfe hat da bei mir eine Steckerleiste mit Ein/Aus Schalter gebracht, aber so habe ich wieder etwas mehr rumliegen.
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am 14. April 2016
Ich habe diesen Router am 29. Oktober 2013 bestellt und mittlerweile meine Erfahrung mit diesem Produkt gemacht.
Selbst das zum damaligen Zeitpunkt herunterladbare Handbuch war eine Katastrophe, ganz zu schweigen von beiliegender Produktbeschreibung.

Meine Feststellung deckt sich, mit der Meldung von heise.de am 24.02.2016
Asus muss 20 Jahre lang seine Routersicherheit beaufsichtigen lassen
Anders als von Asus angepriesen wiesen die Router der Taiwaner in den vergangenen Jahren heikle Schwachstellen auf. Weil dadurch US-Bürger Gefahren ausgesetzt waren, schritt die Federal Trade Commission ein.

Amazon lässt die Angabe von Links leider nicht zu, da ich diesen gerne hier eingestellt hätte.
Um Asus mache ich künftig einen großen Bogen.
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am 19. Oktober 2013
Fasziniert von den sehr guten Bewertungen,
habe ich den AC66U gekauft.

Alles machte einen tollen und wertigen Eindruck.

drei Abers, die mich dazu verlietet haben, diesen wieder zurück zu schicken.

# Apple Aiport Express (habe ich zwei Stück) konnten sich nicht (mehr) im WLAN connecten
# T-Entertain war nicht möglich via wlan
# Music Streaming hatte Aussetzter

Setup:
ich hatte den AC66U hinter einer fritzbox 7390 an einem T-VDSL Anschluss mit 50Mbit...

schade - jetzt muss ich weiter suchen!
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