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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen32
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am 6. Dezember 2012
Nachdem ich das Album nun mittlerweile fast 6 Monate zu Hause habe, kann ich nur eine große Kaufempfehlung ausprechen. Seit dem Tag an dem die CD hier angekommen ist, läuft sie mindestens einmal Tag mit 2-3 Lieder. Glen Hansard als Solokünstler ist im ersten Moment sehr ungewöhnlich, da man ihn ja doch eher mit "The Frames" oder "The Swell Season" verbindet... Allerdings überzeugt er bereits ab dem ersten Track auch alleine. Sehr stark angelehnt an alte Frames Zeiten, sind auf dem Album ruhige aber auch etwas schnellere Nummern. Zu den einzelnen Liedern:

1. You Will Become - großartiger Auftakt für eine CD, in dem Song steckt sehr viel Dynamik von denen sich einige Künstler eine Scheiben abschneiden könnten -> 10/10
2. Maybe Not Tonight - eine nicht ganz so starke Nummer auf dem Album, jedoch immerhin 7/10 Punkten
3. Talking With the Wolves - grandios, mehr gibt es dazu nicht zu sagen -> 10/10
4. High Hope - sehr eingängig, super Sound -> 9/10
5. Bird of Sorrow - eine Steigerungs zu grandios fällt mir nicht ein, bekomme noch immer Gänsehaut beim hören; die Dynamik, der langsame Anfang und das emotionale sowie vor Kraft strotzende Ende dieses Tracks hauen einen um -> 10/10
6. The Storm, It's Coming - analog zu Track 5 -> 10/10
7. Love Don't Leave Me Waiting - eine solide Nummer die sehr gut ins Gesamtkonzept des Albums passt -> 9/10
8. What Are We Gonna Do - eine ruhige Nummer die lyrisch sehr schön ist -> 10/10
9. Races - für mich wieder eine nicht ganz so starke Nummer, aber trotzdem hörbar -> 7/10
10. Philander - Anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, aber nach mehrmaligen hören auch eine sehr gute Nummer -> 8/10
11. The Song of Good Hope - phenomaler und würdiger Abschluss der Platte -> 10/10

Alles in allem ein Meisterwerk und Geniestreich von Glen Hansard. Nächste Woche gehts auf eines seiner Konzerte, von denen ich bisher nur positives gehört habe.

Ich hoffe auf mehr und freue mich schon jetzt auf sein nächstes Album, egal ob Solo, mit den Frames oder mir Marketa....
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am 13. November 2012
Dieses Jahr ist Glen Hansards erstes Soloalbum erschienen: "Rhythm and Repose". Hier kann man Hansard als richtigen "Singer/ Songwriter" hören. In vielen Songs begleitet er sich nur mit der Gitarre, so dass Text und Gesang sehr im Vordergrund stehen. Das funktioniert sehr gut und wird auch nicht langweilig. Vielfältig ist das Album außerdem, dank Songs wie z.B. "Philander" die mit Streichern und Klavier teils recht üppig arrangiert sind. Nichtsdestotrotz steht Glen Hansards Gesang auch hier im Mittelpunkt. Durchweg singt Hansard (wie man es von ihm gewohnt ist) sehr eindringlich und emotional, dies aber in einer äußerst natürlichen Art und Weise. Von der Stimmung her ist dieses Album ziemlich Schwermütig und dabei sehr still, eben dank der meist doch ziemlich langsamen und spärlichen Arrangements. Ab und an wird diese Stimmung aber auch von recht lockeren, fröhlicheren Songs durchbrochen.

Leise Hintergrundmusik ist "Rythm and Repose" keinesfalls, da z.B. viele Songs zum Ende hin immer dramatischer werden und Hansard sich förmlich bis zum Schreien hineinsteigert.

Fazit: ein ruhiges folkrock-Album mit vielen Akustik-Gitarren Parts, Streichern, Klavier und einem Sänger mit sehr viel Herzblut.
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am 16. Dezember 2014
Wer den Film "Once" kennt und auch das Duo "The Swell Season", der stößt auf dieses Album und fragt sich wohl zuerst: "Auch das kaufen?" – Antwort: "Ja, unbedingt!"

Die Songs auf diesem Album sind varientenreicher, begleitet wird Glenns Stimme auch mal vom Piano und anderen Instrumenten. Es gibt Stücke mit viel Tempo und mit weniger. Es gibt herrlich minimalistische Stücke wie "What are we gonna do", die mit wenigen Akkorden und nur mit Akustik-Gitarre und reinem Gesang auskommen, dazu noch ein bisschen Herumspielen mit den Taktwechseln; genial!

Ich hab das Album – eben weil es auch so abwechselungsreich ist – schon fast totgehört...
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am 1. August 2012
Ganz großartige Platte, technisch einwandfrei, musikalisch bemerkenswert und ein Highlight des Jahres.

Ich konnte mit Swell Seasons nicht viel anfangen, aber das hier ist schon mein Geschmack. Es schlägt in die Kerbe der großen Songwriter und deren größte Alben. Damit meine ich kein Dylan Folk sondern eher die Richtung Stevens. Abwechslungsreich gibt er sich, ruhig und einfühlsam aber nie schnulzig, immer leidenschaftlich auch in den ruhigen Tönen. Das können nur wenige, die Stimme ist ungewöhnlich aber im positiven Sinne.

Bird of Sorrow ist mein absoluter Favorit, eine gefühlsame Achterbahnfahrt in musikalischer Form. Ganz großartig........
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am 17. Juni 2012
Diese Erkenntnis verdanke ich Glens neuem Solo-Album. Vielen Dank dafür, Herr Hansard!

Rhythm And Repose ist für mich eines der besten Alben seit langer Zeit. Wie könnte es auch anders sein? Glen ist ein Vollblutmusiker und das hört und fühlt man in jedem einzelnen Ton. Die Musik ist großartig arrangiert. Besonders die Streicher bringen stets eine wundervoll irische Note in das Album. Dennoch wirkt es zu keinem Zeitpunkt überladen. Die Musik ist auf das Wesentliche konzentriert und lässt reichlich Platz für Glen Hansards Stimme - und das aus gutem Grund. Diese Stimme muss sich nicht hinter teurem Equipment verstecken. Das beweist er auch gern bei seinen Konzerten oder in den unzähligen Live-Clips auf Youtube.

Schon im ersten Song des Albums erhält Glen übrigens Unterstützung von Marketa Irglova. Diese Kombination gibt jedem Freund der Swell Season das wohlige Gefühl zu Hause zu sein. Rhythm And Repose ist sicherlich keine Musik für die breite Masse. Es sind echte Musiker mit echten Instrumenten und das stellt in der heutigen Zeit schon ein kleines Highlight dar. Ich bin jedenfalls glücklich, dass es noch solche handgemachte Musik gibt und empfehle das Album uneingeschränkt weiter.

Punkt.
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am 6. August 2012
Eigentlich nicht unbedingt mein Genre - aber welches Genre ist das eigentlich? Ist es Folk, Country, Pop, Blues? Jedenfalls sind es schöne Lieder, die man wunderbar entspannt hören kann. Zum Teil eine gewaltige Portion Pathos und Heulsusigkeit (Bird of Sorrow)- wenn man jedoch eine solch geniale Stimme hat gerät selbst die Nummer, mit der sich alle andern lächerlich machen zum Hinhörer.
Talking with the Wolves ist dazu der Gegenentwurf - Pop im Besten Sinne.
Tanzbar ist die Platte zwar nicht ,dafür aber einfach schön zu hören und für mich eine der Entdeckungen 2012!
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am 10. April 2016
Schon allein der Song Bird of Sorrow ist den Kauf dieses Albums wert. Noch nie habe ich einen Song erlebt der so einen Gefühlsausbruch in mir hervor gerufen hat. Aber auch das nachfolgende The Storm it's over oder das wunderbare Talking with The Wolves machen dieses Album zu einem Hörerlebnis.
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am 26. Juni 2012
Ich habe mich riesig auf das Album gefreut, und jetzt wo es da ist werde ich es nie wieder her geben ;)

Glen Hansard ist wieder sehr gefühlvoll unterwegs, ein insgesamt sehr ruhiges Album. Beim Hören hab ich dann doch die ein oder andere Träne verdrückt, allerdings nicht weil die Songs traurig daherkommen, sondern eher weil von der Musik so eine bestimmte Stimmung ausgeht, die zumindest meinen Nerv genau trifft. Dieses melanchonische, aber dennoch nicht depressive, manchmal eher so eine versteckte Aufbruchstimmung. So ganz genau kann ich es nicht beschreiben, es berührt mich einfach.
Andere Instrumente sind zwar sparsam eingesetzt, jedoch hat auch das wieder so eine sehr natürliche und gefühlvolle Wirkung.

Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich kann dieses Album von ihm nur loben.

Für alle, die auch mal gerne sehr gefühlvolle und ein Stück weit vertraute Musik von Glen Hansard hören möchten.
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am 9. Mai 2014
Wer Damian Rice mag, wird von diesem Album begeistert sein. Getragen von Melancholie, leise, aber nie langweilig. Sparsame, aber großartige Instrumetierung. Melodien zum Träumen, ohne Kitsch, aber ergreifend. Und eine Stimme...!!!! Musik mit Raum für Gefühl.
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am 11. Mai 2014
Habe vor einigen Monaten ein Live-Konzert im TV gesehen
und mich dann für dieses Album entschieden.
Feine ruhige Singer-Songwriter-Scheibe.
Angenehm.
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