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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen119
4,2 von 5 Sternen
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am 3. Juli 2013
Da ich mirt schon lange kein aktuelles Basketball-Spiel geholt habe, wollte ich mal wieder eins ausprobieren. In der Vergangenheit hatte ich ausschließlich die Versionen von EA Sports im Regal und musste feststellen, dass es die letzten Jahre von EA gar kein NBA Spiel gab. Aber dank automatischen Vorschlägen und der guten Rezensionen für 2k13 habe ich mich damit befasst und bin bisher vollauf begeistert.
Nachfolgend einige Details (ich besitze das Spiel nun seit einigen Wochen, habe also nicht alles getestet).

Menü:
Die Menüführung von 2k13 finde ich noch am unübersichtlichsten und kompliziert. Am Anfang habe ich länger gesucht um das zu finden, was ich wollte. Wenn man sich aber daran gewöhnt hat, geht es in Ordnung.

Musik/SFX:
Da Jay-Z einer der Producer des Spiels ist, ist es nachvollziehbar, dass die Musik Hip-Hop-lastiger ist; finde ich völlig okay, aber ein wenig mehr Auswahl täte gut. Ich habe das Spiel erst wenige Wochen, kenne aber die Musik während der Ladezeiten auswendig - ein wenig mehr Abwechselung hätte hier nicht geschadet.
Die Soundkulisse während der Spiele ist ganz nett. Vom Hocker reißt es einen nicht: hier könnte mehr von den Zuschauern kommen als nur "Defense, Defense"-Rufe oder Jubel nach einem Dunk.
Die Kommentatoren sind allerdings klasse - hier fällt immer ein passender Kommentar und die Zwischenberichte sind einfach nur gut. Hier wird gelästert, hier wird informiert, hier wird gelobt; und immer passen die Kommentare, nicht wie damals bei FIFA 2005...

Gameplay:
Man merkt, dass das Spiel taktischer ist als das NBA von EA Sports. Hier mag es teilweise ein wenig langsamer zugehen, aber wer meint wahllos Knöpfe und Sticks zu drücken wird hier nicht sehr weit kommen. Ein wenig Spielintelligenz ist hier gefordert und das ist das, was mich an dem Spiel so freut.
Ich spiele momentan ausschließlich den Karrieremodus mit eigenem Spieler; selten soviel Spaß gehabt. Das langsame hocharbeiten vom Bankdrücker bis zum Starter, Möglichkeiten zu Verbesserungen der Attribute, Mitspieler-Bewertung, Drills um zusätzliche Erfahrungspunkte sammeln und Social Media Kommentare.....ach, es gibt viel zu entdecken und zu spielen.
Das Spiel läuft flüssig, ist selbst auf der leichtesten Stufe herausfordernd (zumindest für mich als Durchschnittsspieler) und bringt immer wieder aufs Neue "Aha"-Momente.

Allgemein:
Was mir an dem Spiel nicht gefällt, ist die Tatsache dass man sich ein Konto erstellen muss um zusätzliche Spielinhalte spielen zu können. Okay, dass muss man mittlerweile in jedem Spiel, aber soll ich in Zukunft 500 verschiedene Konti haben??? Die Entwicklung gefällt mir nicht. Man kann auch sehr gut ohne Konto spielen, aber wer seinen selbst erstellten Spieler mit zusätzlicher Kleidung oder Bandagen austatten will, MUSS offenbar angemeldet sein.
Ich finde das sind Grundelemente, die man auch so haben sollte.

Fazit: Das Spiel ist zu diesem Preis unschlagbar - man kann sagen, ich bin neuer Fan von 2K.
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am 16. Dezember 2012
2K liefert einmal mehr ein wunderschönes Meisterwerk von einem NBA-Spiel ab. Normalerweise belebt Konkurrenz das Geschäft, doch das einmal mehr aussetzende EA NBA Live wird in keinster weise vermisst, bei so einem schönen Titel.

Grafik
Die sieht einfach gut aus. Bewegungsanimationen sind sehr gelungen, sprich: Realistisch. Auch die Spieler haben einen hohen Wiedererkennungswert. Die Stadien sehen blendend aus, ebenso jedwede Animationen bezüglich der Anzeigetafeln zB. Rundum vermittelt die ganze Aufmachung des Spiels einem das Gefühl, kein NBA-Spiel zu spielen, sondern sozusagen 'mittendrin' zu sein. So muss es sein!

Gameplay
Die leichte Änderung der Steuerung ist anfangs womöglich noch leicht ungewohnt, zeigt aber schnell ihre Stärken. Insgesamt spielt sich NBA 2K13 noch etwas frischer, flinker und knackiger - was die ein wenig angezogene KI gut unterstützt. Das Spiel ist schon auf 'einfacheren' Schwierigkeitsgraden fordernd und bietet so genug Spaßpotential für Anfänger wie "Profis". Die Auswahl der Modi ist dabei sehr gut gelungen und es ist im Endeffekt für jeden etwas dabei: etliche Saison-Modi, vom Spielen eines einzelnen Profis, den man mühsam durch das sammeln von Münzen 'aufwertet', bis hin zur klassischen Saison oder nur bestimmten Turnierarten ist alles dabei. Auch kleinere, fast schon Minispiel-artige Modi haben ihren Weg ins Spiel gefunden: Wurf-Battles mit dem Gegenüber um bestimmte Zonen für sich zu gewinnen (bei versenktem Ball) mit dem Ziel am Ende die meisten Zonen zu besitzen. Macht einfach Spaß und das auf längere Zeit!

Sound & Musik
Die Musikauswahl ist sehr gelungen. Jay-Z, der Executive Producer, stellt sich an ein, zwei Stellen vielleicht ein bisschen zu sehr in den Vordergrund aber insgesamt merkt man auch seine Hand bei der Musikauswahl. Viele Hip Hop Titel von ihm, Kanye West, Nas und Co. finden ihren Platz. Das ist nun aber nicht Negativ gemeint: die Musikauswahl ist sehr stimmig, sehr passend und sogar für mich - als Electro-Fan - sehr gut anzuhören. Zudem haben auch viele Rocksongs als auch einige elektronische Titel noch einen Platz gefunden. Die Soundeffekte in den Spielen sind wie eh und je auf hohem Niveau: quietschende Schuhe, Anweisungen des Coaches, ein lautes, vor Spannung bebendes Stadion. Alles klingt, wie es klingen soll, auch das wunderschöne 'Swoosh', wenn der Ball außer dem Netz nichts berührt. Auch die Kommentatoren sind sehr hilfreich dabei, diese schöne Atmosphäre zu erzeugen. Die Kommentare sind stets passend, informativ und auch Statistiken bezüglich Ergebnisse früherer Spiele sind sehr schön gebündelt wiedergegeben.

Fazit
Für Basketballfans ohnehin ein must-have ist NBA 2K13 von seiner Aufmachung das beste Sportspiel des Jahres. Zweifelsohne erzeugt es die perfekte Stimmung, schafft die perfekte Illusion eines Stadionbesuchs und macht - qualitativ - einfach ALLES richtig. Das perfekte Basketballspiel und von daher: eindeutige, unumgängliche Kaufempfehlung.
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am 30. Oktober 2012
Auf dem Markt für Soprtgames herrscht ein momentan reiches Angebot an Qualtitäsmäßig relativ guten Games wie FIFA 13
(über Geschmack lässt sich streiten), NHL 13, Madden 13 oder diversen anderen Angeboten sich virtuel auszupowern.
Die Reihe aus dem Hause Take 2 bietet dem Branchen T-Rex EA Sports, hier die Strin. So gut die Stirn, dass sich EA auf dem Parket der Basketballtempel die Zähne ausbeisst.

Es mag sein, dass sich einige Personen über die nicht viel weiterentwickelte Graphik negativ äussern. Über diesen Punkt kann ich für meinen Teil mit einem Lächeln hinweg sehen. Was sich geändert hat, ist Das was auf dem Court passiert und das ist nicht wenig. Noch hie habe ich, was die Spielmechanik angeht so einen Sprung gesehen. Viel besser kann man meiner Meinung nach den Sport nicht in die virtuelle Welt übersetzen. Was die Flüssigkeit des Spiels, die Animationen der Spieler oder die Stimmung in der Halle angeht, zelibriert Take 2 diesen Sport mit jeder Pore.

Ich zocke ausschließlich nur den Assocation Mode und bin damit mehr als happy. Was diesemal nahezu perfekt funktioniert und ein für mich wichtiger Aspekt des Genusses ist, sind die Statistiken der simulierten Games durch die CPU. Bei einer Viertellänge von 10 Minuten, lasse ich die anderen Games eines Spieltages ebenfalls für 10 Minuten simulieren. Und was soll ich sagen? Mit meinen Bobcats rangiere ich ich in den meisten erfassten Statistiken im unteren Drittel der Liga. Kein Team ist zu gut, oder Statistiken unrealistisch.

Die CPU Teams gegen die man zu spielen hat, simulieren den Spielstil der Mannschaften unglaublich realistisch. Ist Dallas was die Defense angeht, eher oftmal ein Scheunentor gegen das man ganz gut Punkten kann, bringt einem die Highpower Offense oft ins Schwitzen. Im Hinspiel in Dallas deutlich verloren und das Heimspiel gewonnen mit einem Buzzerbeater. Bei beiden Spielen hat man gemerkt wie sich der Heimvorteil bemerkbar macht und die Mavs sich in fremder Hallle deutlich schwerer taten.

So als Fazit, würde ich sagen man merkt wieviel Herblut und nicht das Streben nach Gewinnmaximierung steckt. Danke an Take 2 für dieses Herzblut und den Fun beim zocken.
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am 25. September 2013
Obwohl 2k13 keine Konkurrenz hatte, da EA es nicht geschafft hat seit Jahren die Live serie fortzusetzen, hat es 2k trotzdem geschafft NBA2k12 zu toppen. Ok es gibt paar kleinigkeiten die beim vorgänger besser waren wie z.B. Blocks von Slam Dunks was leider hier überhaupt nicht mehr geht aber ansonsten ist 2K13 in allen Punkten besser. Sei es Spielablauf, Schwierigkeit, Moves, Grafik usw. Was aber sehr hoch zu bewerten ist, ist die Updates wodurch neue Trikots Upgedatet werden oder Schuhe oder sogar die Hallen der einzelnen Teams!! Und ganz grosses Kino ist das Bonus zum kostenlosen Download des AllStarWeekends mit dem Slam Dunk contest und allem was dazu gehört (Slam Dunk Contest macht echt voll Spass und ist so ähnlich wie Guitar Hero). Auch der Soundtrack ist ziemlich auch wenn es von Jay-Z produziert wurde. Es ist auch cool das teilweise vor dem Spiel die Videoclips mit dem echten Video des Sängers + Coole Spielzüge aus dem 2k Spiel.
Und was auch verbessert wurde ist der Online Modus. Ich hoffe mal das es in 2k14 nochmalk besser wird mit demOnline Spiel.
Was schade ist, ist das fehlen des Legenden Moves aus 2k12 wo man mit bestimmten Teams alte Spiele wiederholt und durch den Sieg dann diese Classic Teams freischaltet. Dafür sind alle teams von anfang an freigeschaltet sogar das Original Dream Team und das jetzige Dream Team. Aber es wäre wirklich cool wenn Sie diesen Legendenmodus gelassen hätten wo man dann mit den Bull (Jordan, Pippen und Rodman) vs den Jazz (Malone, Stockton Hornacek) spielt. Aber OK man kann nicht alles haben :)
Ich hab jetzt auch 2k14 schonmal vorbestellt und freue mich darauf das es wieder besser wird ;D
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am 12. Januar 2014
Das Spiel als solches gefällt mir recht gut. Ich bin zwar ein Späteinsteiger in die Serie, aber da ich die Vorgänger 2K11 (für XBox 360) und 2K12 (für PC) kenne, kann ich dann doch etwas sagen.
Die Reduzierung der Vorbereitung auf den "Rookie Showcase" (seit 2K12) anstelle der 3 Spiele (in 2K11) ist ok. Macht die Vorbereitung etwas schneller, dafür kann man sich vielleicht nicht so gut empfehlen... die Drills gefielen mir in 2K11 besser.
Dafür gefallen mir die Interviews vor dem Draft. Wenn ich nicht von einem Team gedraftet werden möchte, antworte ich halt blöd - so versauert man nicht hinter einem Superstar oder steigert die Chancen auf sein Lieblingsteam.
Was mich aber stört: ich brauche eine Internetverbindung für die Karriere. Warum? Warum kann ich nicht offline spielen und die Fortschritte speichern? Was soll das? Das ist unnötig und war auch eine Weile (Gemeinschafts-WLan in der Nacht aus) auch einfach hinderlich.
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am 20. September 2014
Da ich mittlerweile nicht mehr viel spiele, aber wenn eher Sportspiele, habe ich mir im August 2014 dieses Spiel für kleines Geld gekauft. Wie die letzten 2k-Teile, die ich so hatte, machte es gleich von Anfang an Spass.

Jedoch musste ich feststellen, dass die Server bereits im Herbst 2013 abgestellt worden sind. Da es nicht der Kaufgrund war, dieses Spiel online zu spielen, war es zu verschmerzen. Aber anstatt am Anfang gleich mit einer Saison oder Einzelspielen beginnen zu müssen, wäre es auch schön gewesen, gegen ungefähr gleich gute Spieler ein paar Online-Partien zu spielen.

Naja, 2k will halt auch stets die aktuellste Version verkaufen. Nur wer kauft sich vor diesem Hintergrund noch innerhalb der letzten 1-9 Monate vor Erscheinen der Folgeversion die "aktuelle" Version?

Gebe dem Spiel selbst trotzdem 4 Punkte. Den Punktabzug gibt es für das schnelle Abstellen der Server.;-)
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am 23. Juni 2015
Getestet habe ich den Karriere-Modus, der einfach grundsätzlich unspielbar ist. Am Anfang gelingt einem gar nix, was noch okay ist. Wenn man dann seine Punkt für Attribute Ausgibt und sich mit der Steuerung und dem Freispielen ein wenig eingelebt hat, gelingen einem irgendwann auch A+ (also perfekte Würfe). Je nach Fähigkeit habe ich da auch noch verständnis dafür wenn da der eine oder andere mal daneben geht, aber wenn man ab einem gewissen Fähigkeitswert einfach pauschal im zweiten Viertel keinen Wurf mehr trifft, weil das System das so will? Was hat das dann mit können oder Sinn zu tun.
DIe oft diskutierten BUGS nerven aber am meisten:
-man wird ins Aus geschubst und bekommt ein Turnover.....BITTE WAS??????????????
- man passt auf dem frei unter dem Korb stehenden Center und der warten entweder bis es nen 3 Sekunden Pfiff gibt, wartet noch so lange bis der Pass nicht mehr als Assist gilt oder passt nach Aussen (okay, aber man soll trotzdem laut Meilensteinen irgendwie Assists machen können)
- schlechte Pässe bei denen der Kommentator gerade was im Auge hatte oder der gegenspiele mit seinem Armhaar leicht den Ball berührt hat sind keine Assist, egal ob der Mitspieler den Ball souverän fängt und sofort abschließt...war ja ein schlechter Pass und laut Basketballregelbuch der internationalen Basketball Vereinigung wird ein Pass nur als Assist gewertet wenn alle Zuschauer, kommentatoren, Mitspieler und gegenspieler der Meinung sind, dass der Pass auch wirklich gut war.
- ISt man kurz davor einen von den Meilensteinen abzuschließen bei denen man 10 Spiele hintereinander etwas erfüllen muss, kann man im 10 Spiel in Folge auf einmal nicht mehr rebounden, passen oder werfen. Als hätte man gerade eine Logotomie gehabt. Ernsthaft bie 11 Neustarts des Spiels hat mein Spieler auf einmal am Ball vorbei gegriffen oder wenn ich perfekt stand, die Arme zu langsam geschlossen. WAS SOLL SOWAS????????

Wer auf Frustration steht und masochistisch veranlagt ist... Viel Spass mit dem Spiel und anderen Spielen der 2K Reihe. Ich werd meine 2K Spiele alle verkaufen, verschenken oder in die Tonne kloppen. Macht mehr Spass.......
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am 1. August 2013
Selten hatte ich so viel Fun mit einem Basketball-Spiel wie mit NBA2K.

Die Grafik ist super, das Gameplay ist sehr gelungen.
Ich spiele ausschließlich den "Association"-Modus. Ich kann auch von daher nur darüber berichten.
Ich finde die Trades meistens sehr logisch und realistisch.
Manchmal ergeben einige Trades natürlich keinen Sinn, Teams nehmen Verträge auf, die kaum ein Team in echt nehmen würde. Aber das ist nur ein kleiner Kritikpunkt.
Wenn der Schwierigkeitsgrad auf niedrigster Stufe ist, ist das Spiel sehr einfach und die Dreier fallen ohne Grenzen. Von Realismus kann unter dieser Konfiguration nicht die Rede sein.

Alles in Allem ist NBA2K13 eine richtig gute Basketballsimulation!
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am 15. Oktober 2012
Nachdem ich auch mit viel Begeisterung das 2k12er gespielt habe war für mich klar dass ich mir das 13er auch kurz nach release kaufen werde. Nachdem man das Spiel mit einer üblichen Anfangssequenz gestartet hat(Die ich mir persönlich nie angucke, deshalb werde ich darüber keinen Kommentar geben. Ich finde aber auch dass das nichts mit dem Spiel und dessen Leistung zu tun hat...)kommt man in das Menü dass ähnlich wie im 12er strukturiert ist, sich aber an manchen Stellen verändert hat. So ist z.B. noch das Schnellspiel in der Mitte. Aber die Veränderungen sind deutlich. Der Online-Mode ist nur noch über das mit dem bewegen des L-Sticks(Auf PS3, ich habe leider keine Ahnung wie der auf XBOX heißt, ich schätze genauso)öffnende "Seitenmenü" verfügbar. Macht nichts aus, zeigt aber auch dass der Meine Karriere-Mode bzw. Mein Spieler-Mode im Mittelpunkt des Spieles steht. Dazu komme ich jetzt. Der Mein Spieler-Mode ist links wo man direkt zu der sogenannten Zentrale kommt. Rechts ist der Ausrüstungsladen. Dort kann man seinen Spieler mit z.B. neuen Anzügen für die Pressekonferenz oder Accesoires wie einem Stirnband ausrüsten. Der Unterschied zum 12er allerdings ist, dass man sich diese Accesoires auch für die virtuelle Währung im Spiel(VC) kaufen musst. Das heißt, der der seinen Spieler erst einmal cool ausrüsten will, muss viel Geld sparen und dies dann anstatt zur Verbesserung des Spielers(Der am Anfang sehr schlecht ist)für Accesoires ausgeben. Dort gibt es allerdings eine große Auswahl an vielen Farben und Artikelarten. Nachdem ich nun erklärt habe dass das Menü nun aussieht wie drei Dinge nebeneinander möchte ich mich dem dritten zuwenden:Der Mein Spieler-Mode. Hier startet man als ein Spieler (Den man sich vorher sehr ausführlich auswählt:Kompliment an 2k so viel Auswahl hat man selten.)der aus einem College irgendwo aus der Welt kommt(Ebenfalls selbst auswählbar z.B. San Francisco)in dem Rookie Showcase, wo man gegen andere Spieler spielt die in die NBA kommen wollen.Vorab mal:Das Spiel ist am Anfang echt schwer. Auch auf der leichtesten im Mein Spieler-Mode auszuwählbaren Schwierigkeit:Profi. Auf jeden Fall spielt man das Spiel, bekommt in der Halbzeit kurz Feedback zu verschieden Punkten wie z.B. Punkte oder Passen. Dann wird einem noch gesagt ob man auffällt, neutral ist oder eher unauffällig. Nach dem Spiel spricht man mit Vereinvertretern con Clubs aus der NBA die Interesse an dir haben. Bei mir waren es:Orlando Magic, Houston Rockets und Denver Nuggets. Ich wollte zu Orlando kam im Endeffekt aber zu Houston. Gut gemacht ist, dass dein Name von Kommentatoren und von Comissioner Stern gesprochen wird. Er nennt dich dann bei dem Draft. Wie gesagt, ich wurde von Houston gedraftet und spielte die ersten paar Spiele. Ich fand mich gar nicht schlecht aber egal wie gut ich am Anfang war(14 Punkte,2 Rebounds,1 Block,1 Steal und 4 Assists)ich hatte immer nur die Bewertung schlecht. Das war im 12er anders. Auch die Gegenspieler sind stark geworden. Die machen jetzt viel leichter Punkte und es ist schwerer sie zu verteidigen und ihnen keine Punkte zu erlauben. Ich empfehle allen die noch kein NBA Spiel gespielt haben, erst einmal kräftig zu üben. Der Vorteil ist dass man die virtuelle Währung auch bei Schnellspielen bekommt. Je nach Zeit. Je länger das Spiel desto mehr Geld. Im Mein Spieler-Modus ist ebenfalls neu: Die Social Media. Dort schreiben dir Fans je nach Leistung in einem Spiel E-mails. Schön und gut, aber ich habe noch keine einzige positive E-Mail erhalten. Dafür ganz schön viele negative wie:Bleib doch zuhause, Mann! Ja, nicht schön für Anfänger und da kann man auch mal ganz leicht austicken. Aber wenn man drin ist, macht der Mode ultra Spaß. Seinen eigenen Spieler zu managen und zu spielen ist einfach nur lustig. Die Schwierigkeit gibt am Anfang die Würze für das Spiel. So, das war der Mein Spieler-Mode. Jetzt zu den Allstar Games. Die sind geil, vor allem der Dunk Contest und der Drei Punkte Contest. Beim Dunk Contest wählst du vier NBA- oder Legendenspieler, suchst dir einen Dunk mit einer jeweiligen Schwierigkeit aus,(grün:leicht.Blau:Durchschnitt.Schwarz:Schwer.)machst die Tastenkombination des jeweiligen Dunks und wie die Kommentatoren gerne sagen:Pose it down. Die Auswahl ist riesig und auch an Blake Griffins Autodunk 2010 wird mit einem Auto als Requisitendunk erinnert.Der Drei Punkte Contest ist simpel. Man wählt sich bis zu sechs Spieler aus und wirft bis die Zeit zuende ist oder du alle Ballkörbe leer hast. Dann der Online-Mode den ich noch nicht ganz getestet habe. Wichtig:Den Dunk Contest und den Drei Punkte Contest kann man NICHT Online spielen.(Ausserdem gibt es einen Code dafür, also falls ihr es verleiht kann es der jeweilige nicht den Dunk Contest oder den Dunk Contest spielen.)Man kann wieder Ranglistenspiele spielen und gegen seine Freunde und so weiter und sofort...
Im Großen und Ganzen ist das Spiel hammer geil auch wenn der Mein Spieler-Mode am Anfang und für Anfänger generell viel zu schwer ist. Das mildert den Spielspaß für mich nicht. Klare Kaufempfehlung und 5/5 Sternen!
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am 15. August 2014
Ich habe schon immer gerne Basketball Games gezockt.habe es gestern bekommen und finde es sehr gut und gelungen.klar nach einem Jahr den Server abzustellen für ein spiel ist schon echt eine bodenlose Frechheit.weil online kann man es nicht mehr spielen.aber offline funktioniert das spiel noch wie es soll.und deswegen nur einen Stern zu geben kann ich nicht verstehen wie die die vor mir bewertet haben.weil spielspaß ist trotzdem vorhanden.und riesen Umfang.wenn die Server nicht mehr laufen kann das Game ja nix für,weil das auch offline richtig Laune macht.und das zu dem Preis.ich habe es für unter 6 Euro gebraucht erworben und das in einem super Zustand.wäre es noch online zu spielen müßte man bestimmt viel mehr blechen.
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