Kundenrezensionen


 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Umsetzung
Die bisherigen schlechten Wertungen kann ich nicht nachvollziehen. Mit Fable: The Journey ist den machern ein gutes Fable für die Kinectsteuerung gelungen. Klar man muss deutliche abstrichen zu den bisherigen Fable-Spielen machen, aber das Spiel verfügt über einer recht gute Grafik, die Steuerung über Kinect funktioniert unter der Einschränkung,...
Vor 15 Monaten von Phil veröffentlicht

versus
44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mäßiges Kinect-Spiel --Schlechtes Fable
Ich bin ein langjähriger Fable-Fan und deshalb ziemlich enttäuscht.
Die bisherige Serie hat mich durch ihre Liebe zum Detail, (Klamotten, Geschäfte, Möglichkeit zu heiraten, Häuser einrichten...)auch wenn es überflüssig erscheint, begeistert. Es bestand FREIHEIT im Spiel. Im Gegensatz zu "The Journey". Die meiste Zeit verbringt der...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2012 von Michael


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mäßiges Kinect-Spiel --Schlechtes Fable, 16. Oktober 2012
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fable: The Journey - [Xbox 360] (Videospiel)
Ich bin ein langjähriger Fable-Fan und deshalb ziemlich enttäuscht.
Die bisherige Serie hat mich durch ihre Liebe zum Detail, (Klamotten, Geschäfte, Möglichkeit zu heiraten, Häuser einrichten...)auch wenn es überflüssig erscheint, begeistert. Es bestand FREIHEIT im Spiel. Im Gegensatz zu "The Journey". Die meiste Zeit verbringt der "Held" auf dem Kutschbock und fährt auf einer staubigen Straße, mal durch Wald, mal durch einen Berg. Die Kämpfe funktionieren nach dem alten Spielautomaten-Prinzip. Sind alle Gegner in einer Sequenz erledigt, kommt der nächste Abschnitt. Kein Herumlaufen mehr (nicht einmal ein Zurück), kein Erkunden und Genießen einer schönen Landschaft. Nur schnell mal geballert und dann weiter zum nächsten Abschnitt. Geradliniger kann man ein Spiel nicht mehr gestalten.
Wo sind die lieblichen Dörfer, schöne Seen, großen Städte mit verwinkelten Gassen, die Sümpfe oder Schneepässe geblieben. Das Spiel bietet kaum grafische Abwechslung, aber was soll man schon auf einer Straße mit dem Wagen großartig bestaunen können. Die Passagen zu Fuß sehen nicht ganz so schlimm aus, bleiben aber hinter den Vorgängern.
Ein weiteres Manko. Es gibt keine Quests mehr. Für mich war Fable immer ein lockeres Rollenspiel und dazu gehören ansprechbare Menschen mit Aufgaben, die man zur guten oder bösen Entwicklung des Helden lösen konnte. Ein Entwicklungssystem besteht noch, ist aber stark beschränkt. Nun ist es fast ein reiner Shooter. Die Quests im alten Albion führten immer wieder an Orte zurück und streckten die Spieldauer, aber es war trotzdem ein Antrieb, soviele Aufgaben nur möglich zu erledigen und den Helden auf die gute oder böse Seite zu ziehen. Nun gibt es optionale Haltepunkte für den Gaul, in denen man meistens ein paar Ungeheuer ins Jenseits schickt und als Belohnung eine Truhe mit einer Sammelkarte erhält.
Dem ganzen Spiel fehlt LEBEN. Kein Gewusel von Charakteren mehr (oder kickbaren Hühnern). Selbst der Held hat Null Charakter und wird einfach in die Story geworfen.
Das einzig Positive ist die Kinect-Steuerung. Sie funktioniert präzise und lässt den Spieler wahrlich als Helden der Story erleben. Abgesehen davon, dass der Spieler den Helden nicht zurück oder vorwärts bewegen kann, so kommt man zwischendurch schon in Hektik die richtigen Armbewegungen zur rechten Zeit zu vollziehen.

Fazit: Ein nettes Kinect-Spiel, dass durchaus für ein paar Stunden Spielspaß sorgt. Aber kein Fable mehr. Ich würde es auch kein zweites mal mehr spielen wollen, da ich die Reitpassagen einfach nur langweilig finde.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kinder stehen drauf..., 14. November 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fable: The Journey - [Xbox 360] (Videospiel)
Also vorweg muss ich sagen, dass wir das Spiel für uns Erwachsene gekauft haben, da wir absolute Fable Fans sind (waren?).
Die bisherigen Teile haben uns unheimlich zugesagt und es war eine wahre Freude.... da brauchen wir kein weiteres Wort drüber verlieren.
Als das Spiel kam, waren die Erwartungen hoch und doch hat es uns ganz schnell auf den Boden zurück geholt.
Die Farben sind toll, die Welt ist klasse dargestellt, aber hätte es wirklich ein Kinect Spiel sein müssen? Wir lieben Kinect, aber hier ist es unserer Meinung nach
total fehl besetzt. Man sitzt abseits von seinen Lieben auf eine Stuhl vorm TV und nicht mehr auf der Couch. (Bei uns ist es so aus Platzgründen)
Ansich passiert nicht viel in dem Spiel, außer das man sich auf dem Kutschbock des Wagesn befindet und eine Reihe unterschiedliche Gegner angreifen muss. Frei bewegen ist unmöglich.
Die Kämpfe und die Steuerung sind unzweifelhaft sehr gut geraten und die Bewegungen werden relativ genau ausgeführt, der Spielspaß stellt sich aber nicht wirklich ein - bei uns Erwachsenen.
Wo bleibt die Möglichkeit sich weiter auszubilden, dicker, dünner zu werden, gut oder böse zu sein?
Die Kinder hängen wie gebannt am TV und sind Feuer und Flamme egal ob Reiten, Kämpfen oder ähnliches....also hat es dann doch etwas gutes gehabt, dass wir das Spiel geholt haben. Aber
erneut würden wir es nicht nochmal kaufen. Leider
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Umsetzung, 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fable: The Journey - [Xbox 360] (Videospiel)
Die bisherigen schlechten Wertungen kann ich nicht nachvollziehen. Mit Fable: The Journey ist den machern ein gutes Fable für die Kinectsteuerung gelungen. Klar man muss deutliche abstrichen zu den bisherigen Fable-Spielen machen, aber das Spiel verfügt über einer recht gute Grafik, die Steuerung über Kinect funktioniert unter der Einschränkung, dass man durch den (leicht) veränderten Sitzplatz zum Fernseher die Steuerung jedes mal frisch konfigurieren sollte, sehr gut.

Was mir leider fehlt, ist eine die gewisse Spieldynamik eine Rollenspiels. Das Spiel ist durch die Kinect-Steuerung linear aufgebaut, große Wahlmöglichkeiten, unterschiedliche Spielabläufe oder Veränderungen des Charakters gibt es nicht. Die kleinen optionalen Zwischensequenzen sind wenig einfallsreich. Hier gäbe es deutliches Verbesserungspotential und ich würde mir sofort den Nachfolger holen, wenn die Programmierer hier deutlich nachbessern würden.

Für mich gibts bei dem aktuell sehr günstigen Kaufpreis jedoch als Fable-Fan eine klare Kaufempfehlung!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Steuerung vs. Story, 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fable: The Journey - [Xbox 360] (Videospiel)
Ich bin seit dem ersten Fable-Teil ein großer Fan der Reihe und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte Albions weitergeht.
Allerdings benötigt man für diesen Teil Kinect, sodass ich lange nicht spielen wollte und konnte.
Habe dann erst für den Preis von 8€ zugschlagen und bin teils begeistert, teils gefrustet.

Steuerung:
Durch das Kinect ist die Steuerung an manchen Stellen sehr ungenau, was dem Spielfluss leider stört.
Zudem geht das Zaubern mächtig auf dem Arm.
-> Ein Stern Abzug

Story:
Die Story ist sehr nett und witzig, wie man es für Fable-Spiele gewohnt ist, also sehr empfehlenswert!
Ich möchte an dieser Stelle aber nicht Spoilern ;D

Fazit:
Für den Preis von 8€ rate ich jedem Fable-Fan, dieses Spiel zu kaufen, auch wenn die Steuerung so ihre Macken hat
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Kinect ein gutes Spiel, aber schon ziemlich anders als die Vorgänger., 4. April 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fable: The Journey - [Xbox 360] (Videospiel)
Die Steuerung von Fable The Journey läuft nur über Kinect. Ein Controller wird gar nicht benötigt. Die Sachen wie eine Kutsche fahren oder Zaubern sind wirklich gut umzusetzten und machen Spaß. Leider geht dadurch ziemlich viel von der alten Spielfreiheit verloren. Man kann nicht einfach irgendwo hinlaufen, oder Sachen wie Häuser kaufen usw. Der Weg durch das Spiel ist stark vorgegeben.
Dennoch wurden einige Sachen von den alten Teilen mit ins Spiel gebracht. Zum Beispiel spielt Theresa eine wichtige Rolle, die Balverines sind z.B. auch wieder dabei und die ganze Umgebung ähnelt den anderen Teilen.

Wer keinen normalen Fable Teil erwartet und gerne per Kinect spielt wird dennoch mit Sicherheit Freude an dem Spiel finden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber mit klassischen Kinect-Problemen, 27. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fable: The Journey - [Xbox 360] (Videospiel)
Vorerst: Ich habe nur Fable 1 gespielt und habe daher nur mäßig Wissen über die Welt, aber dieses Spiel ist de facto ein Rail Shooter - andere Erwartungen werden wahrscheinlich zu Enttäuschung führen.

Das Gameplay besteht im Grunde aus zwei verschiedenen Arten: Dem Lenken des Pferdekarrens und den Kämpfen per Magie; aufgelockert wird das ganze durch QTE-ähnliche Einwürfe, in denen verschiedene Gesten gefordert werden, etwa zum Heilen des verwundeten Pferdes.
Die Kutschfahrt ist simpel zu steuern und funktioniert im Großen und Ganzen auch problemlos: Wenn man sich vorstellt, die Zügel in der Hand zu halten, sind die Gesten intuitiv und werden gut erkannt, obwohl bei einigen Verfolgungsjagden aufgrund der Hektik Kinect öfter an seine Grenzen stößt - zumindest musste ich mehr als ein Mal selber einen geistigen Reset durchführen, die Hände runternehmen und ruhig wieder mit den Gesten anfangen. Ob das für die Immersion oder gegen die Funktion von Kinect - oder vielleicht beides - spricht, möge jeder selber entscheiden.
Die Magie war doch etwas anspruchsvoll: Die Gesten waren leicht zu lernen, aber nicht so einleuchtend wie das Lenken der Kutsche - das heisst aber in meinem Fall nur, dass ich nach einer etwas längeren Spielpause eine oder zwei Minuten brauche, um wieder flüssig spielen zu können. Dazu war zwar das Zaubern an sich leicht umzusetzen, aber das Zielen dafür um so weniger. All meine Treffer im Kampf schiebe ich auf Glück, anstatt von meinem Können zu reden. Die Möglichkeit, fliegende Geschosse zu manipulieren, war für mich absolut notwendig, und in vielen Fällen war für mich nicht nachvollziehbar, warum zwei meiner Meinung nach identisch gezielte Gesten in gegenüberliegende Ecken des Bildschirms fliegen.

Sehr positiv fand ich das Magietutorial, das gleichzeitig als Kalibration dient und das Zaubern in Einzelschritten erläutert, ohne gleich zu viel oder zu wenig zu verlangen. Auch die Tatsache, dass das Spiel im Sitzen gespielt wird, ist sehr angenehm und erlaubt das Spielen auch auf kleinerem Raum. Völlig überflüssig hingegen fand ich das Levelsystem, was mir in diesem sehr "arcadigen" Spiel etwas deplaziert erschien und in seinem Nutzen in Grenzen hielt.

Die Story ist kaum innovativ oder preisverdächtig, aber solide, und erfüllt ihren Zweck als Bindeglied der Arcadesequenzen. Die versprochene Bindung zu den Charaktern ist bei mir nicht eingetreten, aber ich habe einen einfachen, kindlichen Spass beim Zaubern gehabt, was ich nur als positiv einstufen kann.

Aufgrund des niedrigen Preises kann ich das Spiel empfehlen, so lange niemand ein RPG erwartet, wenn ein Rail Shooter geliefert wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bis auf..., 20. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fable: The Journey - [Xbox 360] (Videospiel)
das Herumfahren mit dem Pferd (das hätten Sie sich sparen können, braucht keiner) ein ganz nettes Spiel. Einer der interessantesten Kinect-Titel! Schade nur dass, man nicht mit allen Waffen von Anfang spielen kann, wenn man einmal durch ist und Sie alle feigespielt hat - und die Gegner mit der Waffenstärke wachsen oder mehr werden. Einmal Durchspielen ist lustig. Nach dem zweiten Durchspielen wirds langweilig geradlinig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Fable the Journey - Gefällt mir, 9. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Fable: The Journey - [Xbox 360] (Videospiel)
Die Fable-Reihe habe ich immer schon gern gespielt.
Dieses Spiel ist im Spielablauf ähnlich wie Resident Evil Chronicles.
Es ist linear gestrickt und man fährt meistens mit Karren und dem Pferd durchs Land, wobei man mit den Zügeln steuern kann um Erfahrungspunkte die auf dem Weg liegen mit dem Karren einzusammeln.
Ab und zu findet man Sammelobjekte, von denen man ein paar an die Kutsche hängen kann um diese etwas aufzupimpen.

Dann gibt es noch die Gegner: Im späteren Spielverlauf lernt man das Zaubern - Blitzmagie und Telekinese mit denen man, wenn man den Kinect Sensor richtig eingestellt hat, den Gegnern im Alleingang ohne Kutsche und Pferd den gar ausmachen kann.
Das macht viel Spaß auch, wenn mancher Zauber daneben geht.
Die Zauber, die Lebensanzeige und das Pferd kann man dann mit Erfahrungspunkte aufbessern.

Unterwegs gibt es dann noch verlassene Höfe, bei denen man rasten kann um sich um das Pferd zu kümmern.
Es kann dort geheilt, gefüttert und gebürstet werden.

Die Grafik finde ich für ein Fable Spiel gelungen.
Ladezeiten sind nach meinem Update aktzeptabel, bis jetzt hat es mich noch nicht gestört und ich bin bei sowas eher ungeduldig.

Für mich ist es ein interessantes sehr günstiges Gelegenheitsspiel, wem der lineare Verlauf des Pferdekutschen-Zauber-Egoshooter nichts ausmacht und mal mit den Händen eine Kutsche durchs Land reiten will und Hobbits mit seinen Händen mit Hilfe von Zauberbällen den Rest geben will, sollte bei diesem fast geschenktem Spiel zugreifen.

+ Ladezeiten sind ok
+ Grafik ist ok
+ Sound ok
+ Günstiger Preis
+ Schnelle Lieferung
+ Spaßfaktor gut
+ Sammelobjekte

- Automatisches Speichern
- wenig Abwechslung
- zu wenig Freiheit, linearer Spielablauf
- wenig Wiederspielwert
- zu wenig Optionen seinen Karren zu verändern
- keine Kostüme Option
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Sportlich" fesselndes Amüsement für das Wochenende, 4. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fable: The Journey - [Xbox 360] (Videospiel)
"Fable: The Journey" ist das erste Fable-Spiel, das ich gespielt habe.

Die Story ist trotzdem nachvollziehbar und verständlich, fehlerfrei und lückenlos. Das gesamte Gameplay lehnt sich sehr stark an die Wendung in der Story an, sprich: Anfänglich sehr langsam und ruhig, man muss sich nur wenig bewegen und hat keine Aufregung im Spiel. Je heftiger und anspruchsvoller die Story wird, umso heftiger auch die erforderlichen körperlichen Aktivitäten.

Die Steuerung ist hingegen so eine Sache: Nach der ersten Kalibrierung (diese ist genialerweise in die Story integriert!) funktionierte die Kinect-Steuerung einfach fabelhaft. Perfektes Zielen auf die Ziele, man hat das Gefühl, jeden einzelnen Zauber perfekt im Griff zu haben und zielen, steuern und lenken zu können.

Bei der zweiten Spielsitzung jedoch saß ich nicht am selben Platz wie bei der Erstkalibrierung. Davon rate ich entschieden ab. Die Steuerung funktionierte einmal, dann wieder nicht, dann flog der Zauber in die entgegengesetzte Richtung. Auch nach der Neukalibrierung änderte sich nichts. Grund dafür: Wärme und Sonnenlicht (das klappt überhaupt nicht).

Insgesamt habe ich etwa 12-14 Stunden Spielzeit investiert, rein um den Storymodus durchzuspielen (also ein Wochenende). Am nächsten Tag fühlt es sich an, als hätte man 3 Stunden im Fitness-Center absolviert. Während des Spielens realisiert man kaum, wie viele, und vor allem wie heftige Bewegungen man macht, da der Spielspaß und die Spannung einen einfach fesseln und mitreißen.

Die Spieldauer ist zwar nicht die längste, für ein Kinect-Spiel jedoch absolut ausreichend. Ich empfehle maximal 1-2 Stunden pro Sitzung zu spielen, erstens wegen des Muskelkaters, und zweitens reicht das Gameplay dann ein bis zwei Wochen. Aber auch für ein sportliches und amüsantes Wochenende ist das Spiel absolut zu empfehlen. Der Kaufpreis ist definitiv gerechtfertigt und keinesfalls zu hoch.

Großer Vorteil des Spiels, im Vergleich zu vielen anderen Kinect-Spielen: Man spielt im Sitzen.

Daher mein Tipp: Für Fantasy-begeisterte Kinect-Spieler definitiv zu empfehlen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schön nur leider etwas kurz, 14. Oktober 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fable: The Journey - [Xbox 360] (Videospiel)
Ich bin ein absoluter Fable Fan und nach dem ich alle anderen Teile hab, war klar das dieses auch her muß. Die Story ist wunderschön gemacht und was ich toll fand das auch die Geschehnisse der anderen Teile immer mal wieder erzählt wurden. In diversen Zeitungen wurde in der Kritik immer über die Steuerung gemeckert, gut sie funktioniert nicht immer 100%, aber gerade das finde ich macht das ganze auch noch etwas mehr authentisch, denn selbst ein Erfahrener Jäger erwischt das Wild nicht 100% auch der schiesst mal daneben und so passiert es halt auch im Spiel. Ich hätte es also doof gefunden wenn jeder Schuß ein Treffer gewesen wäre. Die Grafik ist wunderschön und als alter Fablespieler erkennt man Albion sofort wieder und fühlt sich daheim. Nur ich fand das Spiel im Gegensatz zu meinen Vorrednern etwas kurz. Nach 12 Stunden war ich durch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Fable: The Journey - [Xbox 360]
Fable: The Journey - [Xbox 360] von Microsoft (Xbox 360)
EUR 4,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen