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am 6. März 2012
Mit langer Erwartung habe ich schon diesem Release entgegengefiebert. Auf Konzerten in England gabs teilweise schon Fragmente davon zu hören, auf der Youtube Seite der Band ebenso.
Ursprünglich als reine 2 Track Maxi geplant ist dank des unglaublichen Outputs von Musikern zu danken - eine 30 minütige Mini EP entstanden, die Liste der Mitstreiter ist quasi der Kern der Goth / Wave / Alternative Bewegung:

Stephen Carey
Meghan-Noel Evans
Amandine Ferrari
Simon Hinkler
Andy Jackson
Bob Loveday
Tony Pettitt
Simon Rippin
Nick Schulz
Valenteen

An alte Zeiten anschlagend geht die Band trotzdem moderne Wege, neben der Vinylausgabe und CD ist direkt über die Bandhomepage das Release auch als Download in all möglichen Formaten - darunter 24 Bit / 96 kHz FLAC zu haben, incl. eigenem Artwork und Songtexten in einer PDF Datei.

Wer "Elizium" mochte wird diesen 30 Minuten Trip jetzt schon lieben, die ersten 3 Tracks ziehen einen schon wunderbar in Sphären umgeben von den wunderbaren Klang der Stimmen jeder einzelnen Sängerin, um darauf hin in den finalen Song Timeflows - unterteilt in 2 Parts - in den Zeiten der Fields of the Nephilim von 1991 zu mäandern. Mit Tony Pettitts markantem Bassspiel sowie dem treibenden Drumming von Simon Rippin könnte das Stück auch glatt als "Psychonaut Lib. V." durchgehen.

Gegenüber von Smoke and Mirrors hat sich in Sachen der Abmischung im Bereich der Drums, wo das Erstlingswerk vielleicht doch ein wenig zu soft herkam - nochmals deutlich gesteigert und "TimeFlows" klingt deutlich solider.

Neben der kleinen Mini Tour in England die anfang März abgehalten wurde spielen TEH auch auf dem Wave Gotik Treffen sowie den Blackfield Festival. Da die Deutschlandgigs schon rar sind, unbedingt merken!

Nebenbei sei erwähnt das "TimeFlows" ja "nur" ein Vorgeschmack auf das nächste Vollalbum darstellen soll welches im Sommer erscheint. Nur soviel der Sommer ist gerettet und auch ein gewisser Mehlstaubschamane soll sich mal an die Hutkrempe fassen warum man es da nach 4 Jahren gerade mal zu einer "normalen" Live CD/DVD schafft (was selbst andere Bands ohne großem Label oder Produktionsfirmen im Hintergrund wie Merciful Nuns innerhalb eines halben Jahres schaffen) und neue Releases nach wie vor nicht in Sicht sind. Abgesehen davon ob seine "dazugemietete" Liveband wirklich schon was an Studioinput gebracht hat bzw. und der Regie von McCoy jeder Musiker überhaupt richtig aufspielen darf.

Jedenfalls geht das Konzept von "The Eden House" derzeit viel besser auf. Sie sehen sich wie ein Hotel für gute Musiker. Einige schauen nur kurz vorbei wirken für einen Titel mit, andere bleiben länger, bringen mehr Input oder unterstützen tatkräftig die Aufstellung der Liveband. Es gibt keine eingerosteten festen Bandregeln.
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am 1. März 2012
Ach was ist das schön, daß es das noch gibt. Als Alt-Fan der Szene kann ich mich noch sehr gut an die wunderschöne und dunkle Musik von The Mission, All About Eve und Fields Of The Nephilim erinnern. Hier wird eine wunderschöne dunkle Atmosphäre mit sehr guten Frauengesang und ohne Pathos erzeugt. Die Gitarrenriffs erinnern mich an die Fields Of The Nephilim zu besten Zeiten. Ich bin total gespannt auf den Live Auftritt auf dem Blackfield Festival in Gelsenkirchen im Juni 2012. Für alle Fans von Mission und den Fields ein absolutes Muß. Ihr werdet begeistert sein. Absolute Kaufempfehlung. Freue mich schon auf den Longplayer.
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am 11. April 2012
Schnöder Goth Rock, wie ihn unzählige Epigonen machen, ist nicht ihr Ding. Tony Pettitt spielt so treibend und melodiös Bass, wie einst in den guten Tagen der Fields of the Nephilim. Eine wenig erinnert mich deswegen das gesplittete Titelstück "Timeflows" auch an das legendäre "Psychonaut" der Fields. In diesem 13-Minuten-Epos nehmen sich die Jungs Zeit zur Gitarrenmeditation und lassen den Song treiben. Für mich als Alt-Fan der Szene natürlich ein Genuss und allein dafür schon 5 Punkte!

Insgesamt wirken die neuen Songs weniger verträumt und sind vermehrt mit Goth Rock-Gitarrensound aufgepeppt. Die neuen Songs (und die Produktion) sind druckvoll und versprühen mit ihrer dunklen Atmosphäre den Charme der späten Achtziger, als das Genre auf dem Höhepunkt war. Absolute Kaufempfehlung!!
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am 8. Dezember 2013
Was die Jungs und Mädels hier erschaffen haben ist einfach sensationell. Schon lange nicht mehr so gute Musik gehört. Unbedingt empfehlenswert.
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