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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 17. August 2015
Ich habe das Spiel eigentlich gemocht, da es eine neue und interessante Geschichte spielt.

Der eigentliche Grund für die miese Bewertung ist, da das Spiel sowohl auf PSV als auch PC nicht wirklich geht.

Bei der PSV habe ich es durch spielen können und dann hat mein Status nicht mehr funktioniert.
Habe dann das Spiel noch mal durch gespielt und wieder das gleiche Problem.
Bisher haben sie kein Update raus gebracht, welche das Problem beheben.

Am PC lässt es sich nicht mal starten.

Sehr enttäuscht.
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am 31. Oktober 2012
Assassin's Creed 3 steht ab heute in den Läden, die Presse überschlägt sich in Reviews mit Lob, in den Kaufhäusern wird bereits vor Ladeneröffnung vor den Eingängen campiert. Es ist der Hype des Herbst 2012. Und ein großer Hype hat meistens kleinere Ableger, um alle Kundenkreise anzusprechen. Deswegen machten sich Ubisoft Montreal und Sofia daran, solch einen Ableger für das PS Vita-System zu programmieren und auch uns Handhelden mit zufriedener Miene in Bäumen rumturnen zu sehen.
Ob sie dies geschafft haben und warum ich AC:Liberation für ein Spiel mit zwei Seelen in seiner Brust halte, möchte ich mit dieser Rezension etwas eingehender beleuchten...

- - -

*UPDATE - 01.11.2012*

Aufgrund der doch recht unangenehm auffallenden Menge an Bugs, Clipping- und Performanceproblemen habe ich mich dazu entschieden, dem Spiel in der Gesamtwertung einen Stern abzuziehen. Ubisoft muss hier dringend nachbessern, teilweise sind die Aussetzer einfach nur peinlich (siehe Abschnitt "Offene Welt und offene Arbeit"). Der Test basiert auf Version 1.01 (gepatcht).

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Hurra, ein frisches Setting!

Assassin's Creed III: Liberation spielt im Jahre 1765 in New Orleans: Es geht es um die junge franko-afrikanische Aveline, eine Assassine, Angehörige der damaligen Mittelschicht und darüber hinaus die erste weibliche Hauptdarstellerin der gesamten Serie. Damit hat die Vita-Portierung bereits ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem großen Bruder. Aveline wird in ihrer Kindheit eines Tages beim Einkauf von ihrer Mutter getrennt, weil sie es vorzieht, einem gackernden Huhn nachzulaufen.

Diese Szene durchspielt man als eine Art Anfängertutorial, lernt Bewegungsabläufe und die etwas simplen Taktiken (gehe in den zwei Meter von den Wachen entfernten Seitengang und dann durch den Hinterhof, um am Feind unbemerkt vorbeizugelangen) die Einführung des Spielers in die Spielelemente ist gut eingebettet und recht atmosphärisch. Jedoch verläuft und überschlägt sich die anfänglich interessante Story (Was ist mit der Mutter passiert? Was passiert mit Aveline, nachdem ein netter Onkel sie so liebevoll ins Kreuz tritt? Wieso explodiert ein Segelschiff, wenn man den Anker kappt?!) danach etwas und wird eher dünner als tiefer. Und dies, obwohl die Charaktere durch Mimik, Wort und Handeln (allen vorran Aveline) Sympathie und Empathie hervorrufen und relativ echt wirken. Desweiteren gibt es da noch einige krasse Logikfehler, einer davon: Die Stiefmutter und der Vater von Aveline kriegen anscheinend nicht mit, dass ihr Kind über Jahre von einem Indigenen zu einer Top-Assassine ausgebildet wird (vor allem lebt sie dabei weiter in New Orleans). Andererseits hat man zwischendurch das Gefühl, dass sie wissen, was ihre Tochter tut (wobei sie in keinster Weise darauf eingehen).

Die ersten (Haupt-)Missionen laufen insgesamt sehr linear ab, besonders was die Wahl des Outfits, einem der großen Features von AC:Liberation, angeht. So haben wir drei Kleidungsstile zur Auswahl: Assassinenklamotte, feine Kleider oder Sklavenkluft. Diese unterscheiden sich in Schadensresistenz, Auffälligkeit, der Nutzbarkeit von Waffen und dem Freerun-Feature (das Rumgeklettere). So muss man in ein paar Missionen mit der ewig-lahmen, unakrobatischen feinen Dame vorlieb nehmen, da die anderen Outfits automatisch deaktiviert werden. Später hat man in Haupt- als auch Nebenquests definitiv mehr Freiheit bei der Vorgehensweise und Planung.

Ich sehe dich...

Jedes Outfit hat seine eigene "Aufmerksamkeit/Berüchtigtheit"-Anzeige, welche angibt, wie schnell Wachen eure Verkleidung durchblicken. Die Wachen haben jeder einen eigenen Sichtradius, welcher sich bei Misstrauen schnell von gelb zu rot verfärbt und dann in einem Angriff von allen Seiten (Alarm) endet. Dies lässt sich AC-typisch durch Aktionen wie "Boden fegen in Gruppenarbeit", "Rumlungern" auf Bänken oder das Tragen von Kisten verhindern. Oder man haut auf die Dächer/in die Bäume/ins Wasser ab. Selbst hier können noch Gegner lauern, wenigstens dann aber ohne Verstärkung. Komischerweise muss das "Lady"-Outfit dabei als eine Art "Schwarzes Herz" dienen, denn man kann hier nur "Aufmerksamkeit" loswerden, indem man Zeugen in Hinterhöfen gleich mit abmurkst. Bei den anderen Beiden reicht es, in der Stadt aufgehängte Fahndungsbilder abzureißen. In anderen Situationen wird die "Lady" dann ihrem üppigen Kleidungsschnitt gerecht und darf Wachposten in einer ziemlich Nintendo-artig anmutenden Aktion "bezirzen", was durch ein lächerliches Herz über dem Soldatenschädel dargestellt und mit schosshundhaftem Nachgelaufe belohnt wird. Dabei reagiert die bezirzte KI nicht mehr auf Sperrzonen, Meuchelmorde oder sonstige Aktionen seitens des Spielers.

(Kleines, feines Detail am Rande: Bezirzt mal zwei Wachen und dann lasst euch an den Docks von einem Freibeuter-Triumvirat überfallen.)

... du siehst mich nicht!

Sollte es doch zu einem Kampf kommen, verweilt AC:Liberation wieder auf seinem Lieblingsplatz: Zwischen den Stühlen. Die Kämpfe sind spektakulär und herausfordernder als im "großen" AC, die Animationen geschmeidig und schon anfangs kommt ihr euch derbe cool vor, wenn ihr aus Glück oder Versehen dann doch mal sechs Soldaten in Reihe plättet. Dennoch ruckelt es häufig dabei, besonders wenn mehr als 3 Gegener angreifen und die Kamera manuell nachjustiert werden muss. Teilweise springt Aveline gar wie im Film "Jumper" zwischen den Gegenern hin und her, da das Spiel anscheinend nicht gleichzeitig Speichermanagment und Animationen bedienen kann (ergo: Clippingfehler!). Darüber hinaus weiß man manchmal gar nicht, wie man den Feind jetzt doch noch töten konnte, obwohl Aveline trotz hektischem Tastengewitter gerne mal eher nichts macht als sich wenigstens zu wehren. Zwischendurch verschwinden Feinde in Wänden, während sie Aveline umkreisen und es sich um eine größere Gruppe handelt.

Trotzdem bleiben die Auseinandersetzungen und auch die restliche Präsentation auf dem qualitativen Level der großen Vorbilder, sie sind schön in Szene gesetzt und Aveline, wie auch ihre Gegenspieler, sind die schönsten Charaktermodelle, die man derzeit auf der Vita findet (ja, sogar besser als in Uncharted:GA).

Weiterhin ist das Spiel ansonsten unglaublich detailreich für ein Handheld: Der Bayou sieht wirklich nach Subtropensumpf aus, mit üppigen Sträuchern neben toten Bäumen und dem (meiner Meinung nach) bisher schönsten Wasser-Dreck-Gemisch in einem PS Vita-Spiel. New Orleans ist für Vita-Verhältnisse wirklich groß, es laufen eine Menge NSC (Nicht-Spieler-Charaktere, darunter auch Tiere) herum und hauchen dem Spiel massenweise Atmosphäre und Leben ein. Die Texturen reichen von "akzeptabel" bis "wunderschön", positiv sind dabei vor allem die Fauna und Kleidung/Uniformen zu erwähnen.

Leider gilt auch hier wie bei einigen anderen Portierungen die Faustregel: Wenn's auf der PS3 flüssig läuft, muss es hier noch lange nicht laufen. Das merkt man an häufigen Nachlade-Rucklern und einem allgemeinen Stottern im Spielfluss, gerade in rechen-intensiven Szenen mit komplexeren Physikeffekten und KI-Berechnungen. Diese Ruckler stören aber meist dann erst wirklich, wenn man einen Kampf deswegen ordentlich versemmelt.

Der Sound geht in AC:Liberation weiterhin den Weg des zweischneidigen Schwertes: Umgebungs- und Kampfgeräusche sind klar und klingen realistisch. Manche Stimmen, Dialoge und vor allem die Musik dagegen klingen so, als seien sie unter Zeitdruck erstellt/aufgenommen worden, da hier die Qualität deutlich abnimmt und manchmal sogar unter die alte 128 kbit-MP3-Marke fällt. Die gesamte Abmischung widerrum erzeugt dann insgesamt ein sehr positives, weil stimmiges Bild.

Bei der Bedienung geht's ebenso weiter, denn die Umsetzung ist teils wirklich missraten. So müssen an einigen Stellen die Touchpads der Vita genutzt werden. Da beide aber in der Hitze des Gefechtes recht schwerfällig zu bedienen sind, ist gerade das oft ein Grund für den Besuch des letzten Kontrollpunktes. Ausserdem wird das Display schnell schmierig, denn wer reinigt sich vor jeder Touchpad-Berührung bitte die Finger?

Ausserdem versagt die Steuerung gerne dann, wenn es brenzlig wird, sowohl für den Spieler, als auch für die Performance. Soll heissen: Wenn's ruckelt, dann weiß AC:Liberation auch mit noch so präzisen Richtungs- und Tastenangaben nur sehr wenig anzufangen, bzw. setzt diese nur teilweise um.

Offene Welten und offene Arbeit.

Zum Umfang: Der ist für ein Handheld-Spiel sehr groß. Alleine die beiden Anfangsgebiete New Orleans und der Bayou sind nicht innerhalb von ein paar Minuten zu erkunden. Natürlich addiert sich wie bei jedem AC noch die Vertikale, d.h. es gibt nicht nur am Boden Dinge zu entdecken. Man kann Gegenstände wie Alligatoreneier, Voodoo-Puppen oder wertvolle Steine finden. Die Singleplayer-Kampagne umfasst dabei 10 sogenannte "Erinnerungen", welche die Hauptquests bilden. Es gibt sogar einen etwas anderen Multiplayer-Modus, welcher (ähnlich wie beim Brettspiel "Risiko") einen Globa-Domination-Modus bietet, auf dem Mann Heere aushebt und gegen die menschliche Konkurrenz schickt, um Gebiete für die jeweilige Gruppierung (Templer oder Assassinen) zu gewinnen. Die Handlung mag zwar tendenziell eher bescheiden und Mittel zum Zwecke sein (schade!), aber die Fülle an Nebenaufträgen ist riesig (darunter u.a. spezielle Missionen für die drei Outfits). Die Stadt und Ländereien an sich sind groß und man hat fast nie das Gefühl, sich in einer auf den zweiten Blick stark begrenzten Welt zu bewegen, was bei Handhelds sehr schnell mal passiert. Das Reisen innerhalb der Karten geht aufgrund des akrobatischen Dauer-Meisterleistung sehr fix von der Hand, ausser man läuft im Lady-Outfit herum.

Am Ende gibt's, wie immer, Reste von gestern. Und jede Menge Bugs. Hier eine lange Liste meiner bisherigen Erfahrungen:

- Die Entwickler haben zwar die Havok-Physikengine eingebaut, jedoch nicht die "Ragdolls" der Gegner. Wenn ihr also jemanden auf dem Dach eines Hauses meuchelt und er vorne über die Dachkante "kippt", dann bleibt er anstatt zu fallen in der Waagerechten liegen, auch wenn da noch so wenig Bodenkontakt besteht.
- Die bereits erwähnten "Jumper"-artigen Sprüng während der Kämpfe sind ebenso ein kleines, aber kontinuierliches Ärgernis.
- Viele Clipping-Fehler, einige Texturen/Modelle (besonders Decals, also zusätzliche Flecken, Schmauchspuren, Graffitis) flimmern oder verschwinden gerne mal, je nach Blickwinkel.
- Manchmal springt Aveline im Freerunning als wäre sie gerade auf eine Katapultplatte getreten
- Alligatoren erscheinen wie von Geisterhand, wenn man sich einem unbewachten Nest nähert.
- Die aktivierten Waffen werden bei jedem Levelwechsel auf Standard (Unterarm-Dolche und Pistole) gesetzt.
- Ebenfalls beim Wechsel: Aveline wird von irgendwo auf der gerade geladenen Karte zum Leveleingang "teleportiert".
- Dies bemerkt man aufgrund des nicht richtig funktioniernden "Faden" vom Ladebildschirm zum Level.
- Eine Zwischensequenz startet nicht gemäß den Spielvorgaben, woraufhin das Spiel abstürzt.
- Umherwandernde NSCs verschwinden gerne mal wie von Geisterhand oder kreischen selbst 10 bis 20 Minuten nach einem Attentat immer noch hysterisch herum (nervig!). - Ebenso wird man das Gefühl einfach nicht los, dass einiges an Story-Telling-Elementen wie (ausführlichere) Zwischensequenzen oder Dialoge gestrichen. wurde, denn die Story ist nicht nur dünn, sondern wird durch massive Sprünge ziemlich verwirrend.
- Dazu gesellen sich noch Balance-Probleme (in den Missionen), unter anderem kommt man je nach Kostüm sehr leicht oder gar nicht weiter.
- Animationen wie "Konter-Kills" werden selten auch bei einem Abstand von zwei, drei Metern zwischen Aveline und Gegner abgespielt (Fühle die Macht!).
- Aufständische sagen denselben Satz mantramäßig immer wieder und ohne Pause ("Wir sind bereit, den Aufstand zu beginnen. Wir sind bereit...").
- In einigen Fällen kommen sich KI und Skripte der Engine in die Quere, was zu Clippingfehlern und Freezes führt.
- Die Positionierung von Gegenständen erschließt sich nicht immer, besonders die Minimap bleibt sehr vage.
- Spielelemente werden nicht genug erklärt (Taschendiebstahl oder die Sammelobjekte z.B.), andere dafür zu viel (Gefechts- und Verkleidungstutorial wurden bereits das sechste Mal in Folge angezeigt).
- Der Nebel im Bayou erhält unter bestimmten Umständen eine seltsame Färbung, bzw. das Licht und die "Vernebelung" der Umgebung passen nicht zusammen.
- Zeitwechsel im Spiel (nach Missionen meist) finden während des Spiels und nicht während des Ladens statt. Die Sonne wandert dabei im Zeitraffer "ein paar Stunden" weiter.
- Die Sticksteuerung versagt im Freerunning-Modus gerne mal den Dienst bei schnellen Richtungswechseln.
- Alarm wird ausgelöst, weil ihr euch (unwissentlich) in einer nicht markierten/sichtbaren Sperrzone bewegt.
- Seltsame Fehler bei der Sound-Positionierung in der Spielewelt.

Durch diese Fehler und die massiven Performance-Probleme wirkt das Spiel leider im Verlauf der Kampagne immer unfertiger, hier wurde augenscheinlich entweder unter krassem Zeitdruck gearbeitet, oder geschlampt oder zu wenig getestet/optimiert. Oder alles zusammen. Ein Appell an Ubisoft: Hier muss dringend nachgebessert werden!

Ubisoft hat bereits einen Day-one-Patch (V 1.01) nachgeschoben, der laut Liste einige Fehler beseitigt. Die Performance und die Menge an Versäumnissen lässt trotzdem weiter zu wünschen übrig.

- - -

Zusammenfassung:

PRO

+ Grafik & Animationen
+ Atmosphäre
+ Bedienung
+ Umfang, Größe der Spielwelt
+ Outfits, Waffen und sonstige Hilfsmittelchen
+ ordentliche Ladezeiten
+ erste weibliche (sympathische) Protagonistin

CONTRA

- Performance/Ruckler
- Sound
- KI
- Haupthandlung
- Touchpad-Nervereien
- Logikfehler/seltsame Designentscheidungen (Lady Death, Anfangssequenz)
- Bugs

FAZIT:

Alles in allem gesagt ist AC:Liberation ein gutes Spiel (wenn es denn mal ordentlich läuft) und mein Favorit der bisheringen AC-Reihe. Erneut ist es mir unverständlich, warum Ubisoft nicht noch weiter an Performance und Engine gewerkelt hat, jedoch lässt sich dieses Werk als kleines Meisterwerk bezeichnen. Denn ein derartig detaillierte, offene Spielwelt und die vielen, auf Hochglanz polierten Features wie das Free-Running oder die Outfits setzen AC:Liberation angenehm vom Rest der Vita-Titel, wie auch vom Rest seiner Geschwister ab. Dagegen stehen unnötige Fehler und Versäumnisse, welche zwar teils ärgerlich, aber verzeihbar sind. Hobby-Assassinen werden hiermit unterwegs definitiv ihren (großen) Spaß haben. Es ist für mich ungefähr wie bei GTA - Liberty City Stories für die PSP: Man will wissen, was "die" daraus gemacht haben und wird positiv überrascht sein. Und LCS spiele ich auch heute noch.

AC:Liberation kriegt in meinen Augen 4 Sterne jeweils, weil es eine mühevolle, gute Portierung mit großem Spaßfaktor und grandiosem Open-World-Feeling ist, welche leider noch an Kinderkrankheiten leidet und sich zwischendurch zu viel vornimmt.
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am 21. November 2013
Das war mein erstes Spiel auf der Vita und ich bin super zufrieden mit dem Spiel.

- Grafik Top!
- Sound Top!
- Läuft flüssig!
- was will man mehr?!

Habe mir erst jetzt die Vita gekauft und gleich das Spiel dazu.
Als ich es gestartet habe, da hatte ich den Woww Effekt...!!!
Echt voll genial, so wie auf der PS3, nur eben etwas kleiner.
Aber nach einiger Zeit gewöhnt man sich an den kleines Monitor und es macht einfach nur noch Spass.

Muss dazu sagen, dass Assassins (alle Teile) mein absolutes Lieblingsspiel auf der PS3 ist.

Und die Handlung vom Spiel ist auch genial.
Vorallem wo dann noch Conor mitten im Spiel auftaucht, genial!

Also ich kann dieses Spiel nur jeden empfehlen, hört hier nicht auf die negativen Bewertungen, sind alles keine Assassinen. ;-)

Ach ja, der Multiplayer ist übrigens totaler Schrott, aber wenn man halt Platin möchte, dann muss man sich den halt geben.

SONST TOP - KAUFEN...!!!!
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am 14. Januar 2013
Es ist das erste Assassins Creed Spiel, das ich gespielt habe.
Den Inhalt könnt ihr der Produktbeschreibung entnehmen, deshalb gehe ich nur kurz auf die Eindrück ein.

positiv:
- gute Grafik ( reicht meiner Meinung nach nicht ansatzweise an Uncharted heran. Das Spiel war eine Grafikpracht )
- Steuerung funktioniert gut ( auch Touch- und Senorsteuerung wird unterstützt, muss aber nicht genutzt werden )
- Die einzelnen Missionen sind bis jetzt relativ kurz, was ich gut finde, da man so immer noch eine weitere spielen will
- Bugs sind mir bisher keine großen aufgefallen

negativ:
- der Ton ist nicht so gut, und die deutsche Synchro ist eher schlecht.
- Die Texte in denen die Steuerung angezeigt werden, verschwinden viel zu schnell. Man hat die ersten 2-3 Wörter gelesen und weg ist der Text und dann steht man da und weiß nicht was man drücken soll
- auch wenn die Karte frei begehbar ist, so läuft man doch nur die Missions Checkpoints ab
- Die Story ist auch eher schwach und verwirrend. Der Übergang von der Stadt ins Moorland, ist sehr plötzlich.

Fazit:
Ein insgesamt noch gutes Spiel für die Vita, bei der aktuell immer noch geringen Anzahl an spielen wovon viele auch noch sehr schlecht sind, ist dies momentan ein Titel den man Spielen muss, da er noch zu den besseren gehört.
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am 16. Februar 2016
Hallo.
Ist eins von den Geburtstagsgeschenken für meinen Großen.
Ich hoffe er freut sich. Laut meinem Großen sollten alle Teile von Assassins Creed für die PS Vita raus kommen.

5 Sterne für euch. Dankeschön.
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am 25. Juni 2015
Good product, good price, good seller..
.. .. .. . .. ... . .. .. ... ... . . ..................................................................................................................................................
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am 3. Januar 2013
vorweg dickes lob an amazon. am donnerstag bestellt, in der mail stand dann es kommt am montag und doch war es am samstag schon hier :)

diese rezession enthaelt unter umstaenden spoiler (story-technisch verrate ich nichts). wenn sie also das ganze spiel selbst erfahren wollen bitte nicht weiterlesen. allen anderen viel spass.

nach dem fuer mich doch sehr enttaeschendem dritten teil ging ich doch mit eineiger skepsis an liberation und ich wurde positiv ueberrascht.

die erste neuerung die man schon in teil 2 ins AC universum haette einbauen muessen ist die moeglichkeit das kostüm effektiv zu aendern. so kann aveline in eine von 3 rollen schlüpen (Dame, Sklavin, Assasinin) die alle ihre eigenen eigenschaften und auswirkungen auf die umgebung und den umgang mit waffen waffen. ebenso hat jede dieser 3 rollen einen eigenen gesucht status wodurch man bei großer gefahr schnell die rolle wechseln kann und dann in aller ruhe dafuer sorgen kann den gesucht status langsam unbemerkt zu reduzieren.

das kampfsystem ist nicht ganz so fluessig wie in ac3 da man doch sehr haeufig von wachen angeriffen wird waehrend man sich grad in einem finishing move befindet. in ac3 konnte man hier (wenn es denn mal vorkam) schon einen konter einleiten waeren man in liberation meist einen treffer kassiert. das ziehen einer waffe hat auswirkungen auf die laufgeschwindigkeit. so ist man mit gezogener waffe wesentlich langsamer als mit weggesteckter waffe (egal welche größe)

es ist schade das die ausgewaehlte rolle anscheind keinen einfluss auf sequenzen haben und in wichtigen sequenzen wird das noetige kostüm einfach angezogen ohne das man selber wechseln muss. es gibt nur wenige missionen die einem direkt vorschreiben welches kostüm man tragen soll, und einen ganzen ort den man beim ersten mal nur als skalvin betreten kann.

das geld in dem spiel ist auch magenware. gebaeude zu renovieren kostet 500 Ecu, was kein problem ist, doch die waffenpreise gehen meist erst bei 10.000 los und enden bei knapp 100.000. dafuer kann man schonmal einige truhen plündern oder unmengen wachen. ich habe im ganzen spiel bisher erst eine einzige waffe gekauft obwohl ich durch bin und diese war auch noch gratis (die waffe ist in den waffenläden vorhanden wenn man sein ac3 mit ac:l verbindet (selber psn account noetig!) ein anderer weg um an geld zu kommen sind die warenverkaufe per schiff. jedoch muss man hierfuer staendig im HQ sein (aehnlich wie bei ac3 nur das man nirgends anders darauf zugreifen kann) um die einkaeufe zu taetigen, die schiffe zu versenden und anschliessend die waren wieder zu verkaufen. die gewinne sind relativ gering zu den kosten der waffen die man kaufen kann. zudem kommt noch das man durch piraten auf den meisten routen seine ganze ware vierlieren kann ohne das man sich (anscheind) dagegen wehren kann.

das steheln mit dem rueckseitentouchpad ist so eine sache fuer sich. das tutorial klingt einleuchtend simpel "strefen sie mit dem finger nach oben oder unten ueber den fokussierten npc" bei einigen npc klaut man auf diese weise in 3 sek alles was sie haben und bei anderen npc hat man auch nach 100 anlaeufen noch nichts bekommen.

es gab eine sehr kritische stelle im spiel die mich einiges an nerven gekostet hat und an den rand der verzweiefelung brachte. man bekommt nach abschluss einer mission einen brief. diesen oeffnet man und bekommt anschliessend vom spiel den hinweis man solle die rueckseiten kamera in eine helle lichtquelle halten. nachdem ich zu später stunde beinhae alle lampen in unserer wohnung abgeklapptert hatte kam das geraeusch das ich eine geeignete quelle gefunden habe und nun weitermachen darf schliesslich im stockfinsteren flur ... ein aehnliches problem hatte ich auch schon in einem anderen spiel. die idee an sicht ist nicht schlecht. aber wer weiss mit was fuer halogenstrahlern die diese funktion getestet haben ...

die story ist mit knapp 8-10h (fuer zielstrebige spieler) recht kurz. es gibt insgesamt 43 missionen die alle nicht sonderlich lang sind. wie schon in den vorgaenger geht auch hier wieder viel zeit "verloren" um von einer mission zur naechsten zu laufen. leider fehlt in der anfangsstory wie aveline zu ihren faehigkeiten kommt dies wird zwar spaeter mehrmals kurz erwaehnt aber das wars auch schon. hier scheint es einige unstimmigkeiten mit ac3 zu geben aber darueber hab ich mal hinweggesehen. recht schnell zeichnet sich dann der boesewicht ab und kurz vor schluss findet man unter umstaenden auch schon vor der figur raus wer denn nun der fadenzieher ist. genügend hinweise gibt es ;) es gibt 2 enden. das erste ende sieht man ganz regulaer nachdem man das spiel durchgespielt hat. sieht man dieses ende ist man doch recht ueberrascht ueber diese wendung in letzter sekunde die aber kurz vom abspann nocheinmal fuer ordentliche dramatik sorgt. nach dem ersten (sehr kurzen) abspann folgt eine sqeuenze wie es sie so aehnlich schon einmal mit subject 16 gab. man muss hier ueber einen hindernis pacours um am ende des pacours dann "buerge E" zu toeten. "buerger E" zeigt einem nachdem man ihn getoetet hat die orgiginal fassung einer cutscene. insgesammt gibt es 6 solcher gefaelschten cutscenes. den ersten "buerger E" muss zu zu tutorial zwecken direkt nach einer mission toeten, der sechste kommt wie erwaehnt nach dem abspann und die anderen 4 muss man waehrend seiner streifzuege durch new orleans, den bayou oder chichen itza finden. nachdem man alle 6 "buerge E" zu strecke gebracht hat sieht man das echte ungeschnitte ende und muss sich noch in einer letzten mission beweisen.

der onlinemodus ist auch hier nicht der selbe wie in den ps3 vorgaengern. der liberation mp ist eine art strategiespiel. wenn man zum ersten man in einen zyklus eintritt muss man sich entscheiden ob man fuer abstergo oder die assassinen spielen moechte (derzeit sind die assassinen stark im vorteil mit von mit geschaetzen 95% spieleranteil pro zyklus). nachdem man sich fuer eine seite entschieden hat muss man noch einen stammknoten festlegen (quasi sein eigenes HQ) und dann gehts auch schon los. man kann nun auf der ganzen welt große staedte angreifen und diese entweder fuer abstergo oder die assassinen einnehmen. der kampf dauert pro knoten 8h. in diesen 8h muessen beide seiten versuchen so viel wie moeglich kontrollpunkte fuer diesen knoten zu erlangen. nachdem ein knoten uebernommen wurde kann die andere seite versuchen sich diesen knoten wieder zurueck zu holen. es gibt zu den standartknoten noch 8 große knoten die am ende zyklus entscheidend sind. ein zyklus dauert i.d.R. 1 woche und innerhalb dieser woche muessen beide seiten versuchen so viele wie moeglich von den 8 hauptknoten unter ihre kontrolle zu bringen. schafft es eine der beiden seiten schon vorher alle knoten fuer sich zu beanspruchen endet der zyklus vorzeitig und ein neuer beginnt.

fuer platin jaeger.
der online modus hat 3 trophaeen die man an einem tag schaffen kann, evtl 2, wenn man den modus verstanden hat. die sp trophys sind schon etwas knackiger. 100% sync in allesn missionen und 8,9km klettern sind wohl die herkules aufgaben im spiel die am ende die meiste zeit kosten werden. der ganze rest ist relativ einfach und schnell geholt wenn man sich auf einzelne aufgaben konzentriert. die platin sollte in etwa 3-5 tagen machbar sein.

im großen und ganzen gebe ich dem spiel 4 sterne. der eine stern abzug rueht von nicht erwaehnensewerten und minimalen bugs und der leider zu kurzen spieldauer der story.
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am 21. Januar 2013
Ja richtig, ich kann guten Gewissens eine Kaufempfehlung auf dieses Spiel geben, obwohl man Wörter wie "bugs, freezes, crashs, savegame lost, etc" überall lesen muss. Die negativen Bewertungen sind bestimmt berechtigt gewesen, jedoch ist seit dem neusten patch (bei mir und auch bei zahlreichen anderen Spielern) jedenfalls alles absolut in Ordnung. Hatte noch keinen bug, geschweige denn einen Absturz. Vielleicht aaaaab und zu mal ein Ruckler - hallo, das kommt doch bei zig PS3 Spielen vor und dieses Spiel für die Vita reizt sie ja mal bestimmt mindestens über 95% aus.

Zum Gameplay:

Nachdem ich euch technisch hoffentlich überzeugen konnte, bleibt noch der Spielspaß. Und der hat es in sich! Man liest immer "Die Grafik ist atemberaubend - für einen Handheld-.- Was heißt das nun? Wie gut ist die tatsächliche Grafik nun? Sie ist wirklich gut, und ich bin was das angeht sehr pingelig. Das einzige was mir aufgefallen ist, ist dass das Bild etwas "milchig" rüberkommt, was aber keineswegs stört. Es ist eben im Vergleich zum PS3-Giganten schlechter, aber...ist das wichtig? Ist es ein Minuspunkt, dass die Grafik schlechter ist als auf der PS3? Bestimmt nicht. Und noch einmal, die Grafik ist der HAMMER! Ich schreibe meine Meinung zu der Grafik bewusst zum Bereich "Gameplay", da es bei mir einfach sehr ausschlaggebend ist, wie das Spiel sich anfühlt.
Und jetzt kommt die Frage, auf die ich bis jetzt keine gute Antwort gelesen habe: Ist es ein vollwertiges Assassins Creed oder doch nicht? Antwort:...kann man so nicht beantworten. Der Grund dafür ist folgender: Um zu sagen, dass es ein "echtes" AC ist, muss man "echt" erstmal definieren. Heißt "echt" etwa "genauso wie die anderen Spiele bisher"? Dann ist die Antwort ganz klar "nein". Heißt das nun negativ? Bestimmt nicht! Dieses AC ist ein "Must Have" für alle AC-Fans und die, die es werden wollen, denn es ist ein erstklassiges Spiel für die Hosentasche. Dass man sich nun verkleiden muss, ist glaube ich kein Geheimnis mehr. Dieses feature gab es nicht in anderen ACs aber es ist eine coole Neuheit. Nein, man hat nicht immer die Freiheit selbst darüber zu entscheiden welches outfit man für die jeweilige Mission anzieht, das kann man schade finden, ich aber nicht. Grund dafür ist, dass ich es z.B. auch nicht schade finde, wenn ich in Uncharted auf einmal auf dem Beifahrersitz sitze und Leute abknallen muss. Ich konnte das nicht alleine entscheiden, aber ich nahm es so hin und meisterte das Level dementsprechend. So muss man auch an AC: Liberation ran gehen. Es ist eine Herausforderung, das jeweilige Leven SO zu meistern, das andere SO und das dritte nunmal SO! Bloß weil es ein open world Spiel ist, muss man nicht pingelig suchen, wo man alles eingeschränkt ist. Ein anderes Spiel zeigt euch buchstäblich alles und schickt euch schlauchartig in das nächste Gebiet...und kassiert keine Minuspunkte? Wenn es ein AC Kartenspiel währe, würde sich auch keiner beschweren, warum man nicht auf Dächer klettern kann. Hier ist es ein einzigartiges Spielerlebnis, was mMn zu mindest 85% sogar wirklich so ist wie die anderen Spiele aber eben doch anders (für mich einfach GEIL!) Habe noch kein Spiel auf Platin gezockt aber dieses Spiel werde ich nach und nach immer mal wieder Spielen und vlt wird es meine erste Platin Trophäe. (und denkt nicht, ich spiele nicht viel, denn das tue ich, nur interessieren mich z.B. bei Uncharted die einzelnen Schätze nicht besonders oder ein Spiel auf sämtlichen Schwierigkeitsstufen durchzuzocken)
Ein weiterer Kritikpunkt den ich öfters gelesen habe ist das Checkpoint-System. Man muss von Checkpoint zu Checkpoint klettern um voranzukommen und nicht einfach zum Ziel gehen auf die Art auf die man es will. Aaaaalso, esfühlt sich überhaupt nicht falsch an - im Gegenteil, es ist angenehm etwas "geleitet" zu werden und ich sage euch, wenn ihr die anderen ACs nicht kennen würdet, würde es keeeinen hier stören, es ist nur wieder "anders". Ich finds super, stört mich keinen Meter, vor allem weil neben den Missionen die Freiheit absolut gegeben ist.
Ich kann jetzt nicht auf jeden einzelnen Kritikpunkt eingehen und diesen erläutern. Ich wollte euch nur eine andere Sichtweise präsentieren, die das Spiel in ein ganz neues Licht stellt. Es ist wirklich gut und der Grund warum ich hier so dafür werbe ist einfach der, dass sich so viele beschweren und es sowieso nur wenig gute Spiele für die Vita gibt. Ich finde, dass die PS Vita oft zu unrecht kritisiert wird und Spiele wie diese ein wirklich tolles Spielerlebnis bieten (und das auf einem handheld!)
Kleine Kritikpunkte zu dem Spiel von mir: Die Story ist kein Buch wert, oft hab ich keine Ahnung, warum ich dies oder das jetzt tun muss aber ich mach es einfach. Der Sound ist nicht so toll, auch durch Kopfhörer nicht. Es stört nicht unbedingt aber man weiß, dass es besser geht. Wurde Speicher gespart oder warum ist das so gekommen? Aber wie gesagt, echt nicht dramatisch. Sonst fällt mir nix auf. Das Spiel ist ungefähr (gut, ich will nicht übertreiben) 30.000.000.000 besser Shinobido 2 und lest euch mal die Rezessionen von dem Spiel durch, super Bewertungen von Kunden kassiert. Danach wisst ihr warum ich Kritik an diesem Top-Titel einfach nicht nachvollziehen kann.
Multiplayer habe ich noch nicht probiert, aber ich erwarte mal nichts bis gar nichts, weil das was ich gelesen habe mehr als merkwürdig klang. Wird aber nachgeholt (irgendwann).

Also ,ich komme mal zum Ende, entschuldigt, falls diese Rezession etwas chaotisch ausgefallen ist aber ich habe sie einfach so geschrieben, wie ich es auch erzählen würde. Wünsche euch viel Spaß bei dem Titel und falls es euch nach meinem Text doch nicht gefällt,....ehm dann sorry!;-)
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am 28. Dezember 2013
Dieses Assassins Creed ist das erste, was ich mir jemals gekauft hat und es hat mich absolut vom hocker gerissen. die Grafik war für die Vita auch angemessen, bloß wurden die Filmsequenzen bei mir immer mal von ein paar Grafikhängern gestört.
Zum Spiel: Interessante Story, groooße Welt, sehr detailreich und viele Nebenmissionen.
Für die Vita lohnt sich der kauf auf jeden Fall und ich bin sogar der Meinung, dass es jeder haben sollte!
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am 8. Februar 2013
Alles in allem ist ACIII:L ein gutes Spiel, welches mir viel Spaß im Verlauf der Story bereitet hat. Da Grafik ist ganz nett anzusehen, die Story ist gut es kommt ein absolutes AC Gefühl auf. Leider wird der Spielspaß durch diverse Bugs ein wenig getrübt, das fängt bei plötzlich erscheinenden Menschen an, und hört bei dem Problem, eine Mission nicht abschließen zu können, weil ein NPC aus welchen Grund auch immer nicht geplündert werden kann. Hier hätte ein wenig zusätzlicher Entwicklungsaufwand gut getan.
Einem AC Fan würde ich dieses Spiel empfehlen, jemanden der aber noch nicht vom AC Bann betroffen ist aber wohl nicht, diesem fehlt wohl der Drang, dieses Spiel durchzuspielen, weil ihn diverse Bugs den Spaß vermiesen.
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