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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Assassins Creed 3 für die Vita....
Es ist das erste Assassins Creed Spiel, das ich gespielt habe.
Den Inhalt könnt ihr der Produktbeschreibung entnehmen, deshalb gehe ich nur kurz auf die Eindrück ein.

positiv:
- gute Grafik ( reicht meiner Meinung nach nicht ansatzweise an Uncharted heran. Das Spiel war eine Grafikpracht )
- Steuerung funktioniert gut ( auch Touch- und...
Veröffentlicht am 14. Januar 2013 von imperator-zurg

versus
43 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bittersüßes Meuchelmorden (mit Ungezieferproblem)
Assassin's Creed 3 steht ab heute in den Läden, die Presse überschlägt sich in Reviews mit Lob, in den Kaufhäusern wird bereits vor Ladeneröffnung vor den Eingängen campiert. Es ist der Hype des Herbst 2012. Und ein großer Hype hat meistens kleinere Ableger, um alle Kundenkreise anzusprechen. Deswegen machten sich Ubisoft Montreal und...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2012 von TaCCCo


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Assassins Creed 3 für die Vita...., 14. Januar 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3: Liberation (Videospiel)
Es ist das erste Assassins Creed Spiel, das ich gespielt habe.
Den Inhalt könnt ihr der Produktbeschreibung entnehmen, deshalb gehe ich nur kurz auf die Eindrück ein.

positiv:
- gute Grafik ( reicht meiner Meinung nach nicht ansatzweise an Uncharted heran. Das Spiel war eine Grafikpracht )
- Steuerung funktioniert gut ( auch Touch- und Senorsteuerung wird unterstützt, muss aber nicht genutzt werden )
- Die einzelnen Missionen sind bis jetzt relativ kurz, was ich gut finde, da man so immer noch eine weitere spielen will
- Bugs sind mir bisher keine großen aufgefallen

negativ:
- der Ton ist nicht so gut, und die deutsche Synchro ist eher schlecht.
- Die Texte in denen die Steuerung angezeigt werden, verschwinden viel zu schnell. Man hat die ersten 2-3 Wörter gelesen und weg ist der Text und dann steht man da und weiß nicht was man drücken soll
- auch wenn die Karte frei begehbar ist, so läuft man doch nur die Missions Checkpoints ab
- Die Story ist auch eher schwach und verwirrend. Der Übergang von der Stadt ins Moorland, ist sehr plötzlich.

Fazit:
Ein insgesamt noch gutes Spiel für die Vita, bei der aktuell immer noch geringen Anzahl an spielen wovon viele auch noch sehr schlecht sind, ist dies momentan ein Titel den man Spielen muss, da er noch zu den besseren gehört.
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43 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bittersüßes Meuchelmorden (mit Ungezieferproblem), 31. Oktober 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3: Liberation (Videospiel)
Assassin's Creed 3 steht ab heute in den Läden, die Presse überschlägt sich in Reviews mit Lob, in den Kaufhäusern wird bereits vor Ladeneröffnung vor den Eingängen campiert. Es ist der Hype des Herbst 2012. Und ein großer Hype hat meistens kleinere Ableger, um alle Kundenkreise anzusprechen. Deswegen machten sich Ubisoft Montreal und Sofia daran, solch einen Ableger für das PS Vita-System zu programmieren und auch uns Handhelden mit zufriedener Miene in Bäumen rumturnen zu sehen.
Ob sie dies geschafft haben und warum ich AC:Liberation für ein Spiel mit zwei Seelen in seiner Brust halte, möchte ich mit dieser Rezension etwas eingehender beleuchten...

- - -

*UPDATE - 01.11.2012*

Aufgrund der doch recht unangenehm auffallenden Menge an Bugs, Clipping- und Performanceproblemen habe ich mich dazu entschieden, dem Spiel in der Gesamtwertung einen Stern abzuziehen. Ubisoft muss hier dringend nachbessern, teilweise sind die Aussetzer einfach nur peinlich (siehe Abschnitt "Offene Welt und offene Arbeit"). Der Test basiert auf Version 1.01 (gepatcht).

- - -

Hurra, ein frisches Setting!

Assassin's Creed III: Liberation spielt im Jahre 1765 in New Orleans: Es geht es um die junge franko-afrikanische Aveline, eine Assassine, Angehörige der damaligen Mittelschicht und darüber hinaus die erste weibliche Hauptdarstellerin der gesamten Serie. Damit hat die Vita-Portierung bereits ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem großen Bruder. Aveline wird in ihrer Kindheit eines Tages beim Einkauf von ihrer Mutter getrennt, weil sie es vorzieht, einem gackernden Huhn nachzulaufen.

Diese Szene durchspielt man als eine Art Anfängertutorial, lernt Bewegungsabläufe und die etwas simplen Taktiken (gehe in den zwei Meter von den Wachen entfernten Seitengang und dann durch den Hinterhof, um am Feind unbemerkt vorbeizugelangen) die Einführung des Spielers in die Spielelemente ist gut eingebettet und recht atmosphärisch. Jedoch verläuft und überschlägt sich die anfänglich interessante Story (Was ist mit der Mutter passiert? Was passiert mit Aveline, nachdem ein netter Onkel sie so liebevoll ins Kreuz tritt? Wieso explodiert ein Segelschiff, wenn man den Anker kappt?!) danach etwas und wird eher dünner als tiefer. Und dies, obwohl die Charaktere durch Mimik, Wort und Handeln (allen vorran Aveline) Sympathie und Empathie hervorrufen und relativ echt wirken. Desweiteren gibt es da noch einige krasse Logikfehler, einer davon: Die Stiefmutter und der Vater von Aveline kriegen anscheinend nicht mit, dass ihr Kind über Jahre von einem Indigenen zu einer Top-Assassine ausgebildet wird (vor allem lebt sie dabei weiter in New Orleans). Andererseits hat man zwischendurch das Gefühl, dass sie wissen, was ihre Tochter tut (wobei sie in keinster Weise darauf eingehen).

Die ersten (Haupt-)Missionen laufen insgesamt sehr linear ab, besonders was die Wahl des Outfits, einem der großen Features von AC:Liberation, angeht. So haben wir drei Kleidungsstile zur Auswahl: Assassinenklamotte, feine Kleider oder Sklavenkluft. Diese unterscheiden sich in Schadensresistenz, Auffälligkeit, der Nutzbarkeit von Waffen und dem Freerun-Feature (das Rumgeklettere). So muss man in ein paar Missionen mit der ewig-lahmen, unakrobatischen feinen Dame vorlieb nehmen, da die anderen Outfits automatisch deaktiviert werden. Später hat man in Haupt- als auch Nebenquests definitiv mehr Freiheit bei der Vorgehensweise und Planung.

Ich sehe dich...

Jedes Outfit hat seine eigene "Aufmerksamkeit/Berüchtigtheit"-Anzeige, welche angibt, wie schnell Wachen eure Verkleidung durchblicken. Die Wachen haben jeder einen eigenen Sichtradius, welcher sich bei Misstrauen schnell von gelb zu rot verfärbt und dann in einem Angriff von allen Seiten (Alarm) endet. Dies lässt sich AC-typisch durch Aktionen wie "Boden fegen in Gruppenarbeit", "Rumlungern" auf Bänken oder das Tragen von Kisten verhindern. Oder man haut auf die Dächer/in die Bäume/ins Wasser ab. Selbst hier können noch Gegner lauern, wenigstens dann aber ohne Verstärkung. Komischerweise muss das "Lady"-Outfit dabei als eine Art "Schwarzes Herz" dienen, denn man kann hier nur "Aufmerksamkeit" loswerden, indem man Zeugen in Hinterhöfen gleich mit abmurkst. Bei den anderen Beiden reicht es, in der Stadt aufgehängte Fahndungsbilder abzureißen. In anderen Situationen wird die "Lady" dann ihrem üppigen Kleidungsschnitt gerecht und darf Wachposten in einer ziemlich Nintendo-artig anmutenden Aktion "bezirzen", was durch ein lächerliches Herz über dem Soldatenschädel dargestellt und mit schosshundhaftem Nachgelaufe belohnt wird. Dabei reagiert die bezirzte KI nicht mehr auf Sperrzonen, Meuchelmorde oder sonstige Aktionen seitens des Spielers.

(Kleines, feines Detail am Rande: Bezirzt mal zwei Wachen und dann lasst euch an den Docks von einem Freibeuter-Triumvirat überfallen.)

... du siehst mich nicht!

Sollte es doch zu einem Kampf kommen, verweilt AC:Liberation wieder auf seinem Lieblingsplatz: Zwischen den Stühlen. Die Kämpfe sind spektakulär und herausfordernder als im "großen" AC, die Animationen geschmeidig und schon anfangs kommt ihr euch derbe cool vor, wenn ihr aus Glück oder Versehen dann doch mal sechs Soldaten in Reihe plättet. Dennoch ruckelt es häufig dabei, besonders wenn mehr als 3 Gegener angreifen und die Kamera manuell nachjustiert werden muss. Teilweise springt Aveline gar wie im Film "Jumper" zwischen den Gegenern hin und her, da das Spiel anscheinend nicht gleichzeitig Speichermanagment und Animationen bedienen kann (ergo: Clippingfehler!). Darüber hinaus weiß man manchmal gar nicht, wie man den Feind jetzt doch noch töten konnte, obwohl Aveline trotz hektischem Tastengewitter gerne mal eher nichts macht als sich wenigstens zu wehren. Zwischendurch verschwinden Feinde in Wänden, während sie Aveline umkreisen und es sich um eine größere Gruppe handelt.

Trotzdem bleiben die Auseinandersetzungen und auch die restliche Präsentation auf dem qualitativen Level der großen Vorbilder, sie sind schön in Szene gesetzt und Aveline, wie auch ihre Gegenspieler, sind die schönsten Charaktermodelle, die man derzeit auf der Vita findet (ja, sogar besser als in Uncharted:GA).

Weiterhin ist das Spiel ansonsten unglaublich detailreich für ein Handheld: Der Bayou sieht wirklich nach Subtropensumpf aus, mit üppigen Sträuchern neben toten Bäumen und dem (meiner Meinung nach) bisher schönsten Wasser-Dreck-Gemisch in einem PS Vita-Spiel. New Orleans ist für Vita-Verhältnisse wirklich groß, es laufen eine Menge NSC (Nicht-Spieler-Charaktere, darunter auch Tiere) herum und hauchen dem Spiel massenweise Atmosphäre und Leben ein. Die Texturen reichen von "akzeptabel" bis "wunderschön", positiv sind dabei vor allem die Fauna und Kleidung/Uniformen zu erwähnen.

Leider gilt auch hier wie bei einigen anderen Portierungen die Faustregel: Wenn's auf der PS3 flüssig läuft, muss es hier noch lange nicht laufen. Das merkt man an häufigen Nachlade-Rucklern und einem allgemeinen Stottern im Spielfluss, gerade in rechen-intensiven Szenen mit komplexeren Physikeffekten und KI-Berechnungen. Diese Ruckler stören aber meist dann erst wirklich, wenn man einen Kampf deswegen ordentlich versemmelt.

Der Sound geht in AC:Liberation weiterhin den Weg des zweischneidigen Schwertes: Umgebungs- und Kampfgeräusche sind klar und klingen realistisch. Manche Stimmen, Dialoge und vor allem die Musik dagegen klingen so, als seien sie unter Zeitdruck erstellt/aufgenommen worden, da hier die Qualität deutlich abnimmt und manchmal sogar unter die alte 128 kbit-MP3-Marke fällt. Die gesamte Abmischung widerrum erzeugt dann insgesamt ein sehr positives, weil stimmiges Bild.

Bei der Bedienung geht's ebenso weiter, denn die Umsetzung ist teils wirklich missraten. So müssen an einigen Stellen die Touchpads der Vita genutzt werden. Da beide aber in der Hitze des Gefechtes recht schwerfällig zu bedienen sind, ist gerade das oft ein Grund für den Besuch des letzten Kontrollpunktes. Ausserdem wird das Display schnell schmierig, denn wer reinigt sich vor jeder Touchpad-Berührung bitte die Finger?

Ausserdem versagt die Steuerung gerne dann, wenn es brenzlig wird, sowohl für den Spieler, als auch für die Performance. Soll heissen: Wenn's ruckelt, dann weiß AC:Liberation auch mit noch so präzisen Richtungs- und Tastenangaben nur sehr wenig anzufangen, bzw. setzt diese nur teilweise um.

Offene Welten und offene Arbeit.

Zum Umfang: Der ist für ein Handheld-Spiel sehr groß. Alleine die beiden Anfangsgebiete New Orleans und der Bayou sind nicht innerhalb von ein paar Minuten zu erkunden. Natürlich addiert sich wie bei jedem AC noch die Vertikale, d.h. es gibt nicht nur am Boden Dinge zu entdecken. Man kann Gegenstände wie Alligatoreneier, Voodoo-Puppen oder wertvolle Steine finden. Die Singleplayer-Kampagne umfasst dabei 10 sogenannte "Erinnerungen", welche die Hauptquests bilden. Es gibt sogar einen etwas anderen Multiplayer-Modus, welcher (ähnlich wie beim Brettspiel "Risiko") einen Globa-Domination-Modus bietet, auf dem Mann Heere aushebt und gegen die menschliche Konkurrenz schickt, um Gebiete für die jeweilige Gruppierung (Templer oder Assassinen) zu gewinnen. Die Handlung mag zwar tendenziell eher bescheiden und Mittel zum Zwecke sein (schade!), aber die Fülle an Nebenaufträgen ist riesig (darunter u.a. spezielle Missionen für die drei Outfits). Die Stadt und Ländereien an sich sind groß und man hat fast nie das Gefühl, sich in einer auf den zweiten Blick stark begrenzten Welt zu bewegen, was bei Handhelds sehr schnell mal passiert. Das Reisen innerhalb der Karten geht aufgrund des akrobatischen Dauer-Meisterleistung sehr fix von der Hand, ausser man läuft im Lady-Outfit herum.

Am Ende gibt's, wie immer, Reste von gestern. Und jede Menge Bugs. Hier eine lange Liste meiner bisherigen Erfahrungen:

- Die Entwickler haben zwar die Havok-Physikengine eingebaut, jedoch nicht die "Ragdolls" der Gegner. Wenn ihr also jemanden auf dem Dach eines Hauses meuchelt und er vorne über die Dachkante "kippt", dann bleibt er anstatt zu fallen in der Waagerechten liegen, auch wenn da noch so wenig Bodenkontakt besteht.
- Die bereits erwähnten "Jumper"-artigen Sprüng während der Kämpfe sind ebenso ein kleines, aber kontinuierliches Ärgernis.
- Viele Clipping-Fehler, einige Texturen/Modelle (besonders Decals, also zusätzliche Flecken, Schmauchspuren, Graffitis) flimmern oder verschwinden gerne mal, je nach Blickwinkel.
- Manchmal springt Aveline im Freerunning als wäre sie gerade auf eine Katapultplatte getreten
- Alligatoren erscheinen wie von Geisterhand, wenn man sich einem unbewachten Nest nähert.
- Die aktivierten Waffen werden bei jedem Levelwechsel auf Standard (Unterarm-Dolche und Pistole) gesetzt.
- Ebenfalls beim Wechsel: Aveline wird von irgendwo auf der gerade geladenen Karte zum Leveleingang "teleportiert".
- Dies bemerkt man aufgrund des nicht richtig funktioniernden "Faden" vom Ladebildschirm zum Level.
- Eine Zwischensequenz startet nicht gemäß den Spielvorgaben, woraufhin das Spiel abstürzt.
- Umherwandernde NSCs verschwinden gerne mal wie von Geisterhand oder kreischen selbst 10 bis 20 Minuten nach einem Attentat immer noch hysterisch herum (nervig!). - Ebenso wird man das Gefühl einfach nicht los, dass einiges an Story-Telling-Elementen wie (ausführlichere) Zwischensequenzen oder Dialoge gestrichen. wurde, denn die Story ist nicht nur dünn, sondern wird durch massive Sprünge ziemlich verwirrend.
- Dazu gesellen sich noch Balance-Probleme (in den Missionen), unter anderem kommt man je nach Kostüm sehr leicht oder gar nicht weiter.
- Animationen wie "Konter-Kills" werden selten auch bei einem Abstand von zwei, drei Metern zwischen Aveline und Gegner abgespielt (Fühle die Macht!).
- Aufständische sagen denselben Satz mantramäßig immer wieder und ohne Pause ("Wir sind bereit, den Aufstand zu beginnen. Wir sind bereit...").
- In einigen Fällen kommen sich KI und Skripte der Engine in die Quere, was zu Clippingfehlern und Freezes führt.
- Die Positionierung von Gegenständen erschließt sich nicht immer, besonders die Minimap bleibt sehr vage.
- Spielelemente werden nicht genug erklärt (Taschendiebstahl oder die Sammelobjekte z.B.), andere dafür zu viel (Gefechts- und Verkleidungstutorial wurden bereits das sechste Mal in Folge angezeigt).
- Der Nebel im Bayou erhält unter bestimmten Umständen eine seltsame Färbung, bzw. das Licht und die "Vernebelung" der Umgebung passen nicht zusammen.
- Zeitwechsel im Spiel (nach Missionen meist) finden während des Spiels und nicht während des Ladens statt. Die Sonne wandert dabei im Zeitraffer "ein paar Stunden" weiter.
- Die Sticksteuerung versagt im Freerunning-Modus gerne mal den Dienst bei schnellen Richtungswechseln.
- Alarm wird ausgelöst, weil ihr euch (unwissentlich) in einer nicht markierten/sichtbaren Sperrzone bewegt.
- Seltsame Fehler bei der Sound-Positionierung in der Spielewelt.

Durch diese Fehler und die massiven Performance-Probleme wirkt das Spiel leider im Verlauf der Kampagne immer unfertiger, hier wurde augenscheinlich entweder unter krassem Zeitdruck gearbeitet, oder geschlampt oder zu wenig getestet/optimiert. Oder alles zusammen. Ein Appell an Ubisoft: Hier muss dringend nachgebessert werden!

Ubisoft hat bereits einen Day-one-Patch (V 1.01) nachgeschoben, der laut Liste einige Fehler beseitigt. Die Performance und die Menge an Versäumnissen lässt trotzdem weiter zu wünschen übrig.

- - -

Zusammenfassung:

PRO

+ Grafik & Animationen
+ Atmosphäre
+ Bedienung
+ Umfang, Größe der Spielwelt
+ Outfits, Waffen und sonstige Hilfsmittelchen
+ ordentliche Ladezeiten
+ erste weibliche (sympathische) Protagonistin

CONTRA

- Performance/Ruckler
- Sound
- KI
- Haupthandlung
- Touchpad-Nervereien
- Logikfehler/seltsame Designentscheidungen (Lady Death, Anfangssequenz)
- Bugs

FAZIT:

Alles in allem gesagt ist AC:Liberation ein gutes Spiel (wenn es denn mal ordentlich läuft) und mein Favorit der bisheringen AC-Reihe. Erneut ist es mir unverständlich, warum Ubisoft nicht noch weiter an Performance und Engine gewerkelt hat, jedoch lässt sich dieses Werk als kleines Meisterwerk bezeichnen. Denn ein derartig detaillierte, offene Spielwelt und die vielen, auf Hochglanz polierten Features wie das Free-Running oder die Outfits setzen AC:Liberation angenehm vom Rest der Vita-Titel, wie auch vom Rest seiner Geschwister ab. Dagegen stehen unnötige Fehler und Versäumnisse, welche zwar teils ärgerlich, aber verzeihbar sind. Hobby-Assassinen werden hiermit unterwegs definitiv ihren (großen) Spaß haben. Es ist für mich ungefähr wie bei GTA - Liberty City Stories für die PSP: Man will wissen, was "die" daraus gemacht haben und wird positiv überrascht sein. Und LCS spiele ich auch heute noch.

AC:Liberation kriegt in meinen Augen 4 Sterne jeweils, weil es eine mühevolle, gute Portierung mit großem Spaßfaktor und grandiosem Open-World-Feeling ist, welche leider noch an Kinderkrankheiten leidet und sich zwischendurch zu viel vornimmt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut begeistert, 28. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3: Liberation (Videospiel)
Dieses Assassins Creed ist das erste, was ich mir jemals gekauft hat und es hat mich absolut vom hocker gerissen. die Grafik war für die Vita auch angemessen, bloß wurden die Filmsequenzen bei mir immer mal von ein paar Grafikhängern gestört.
Zum Spiel: Interessante Story, groooße Welt, sehr detailreich und viele Nebenmissionen.
Für die Vita lohnt sich der kauf auf jeden Fall und ich bin sogar der Meinung, dass es jeder haben sollte!
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergesst Eure Zweifel! Kaufen!, 21. Januar 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3: Liberation (Videospiel)
Ja richtig, ich kann guten Gewissens eine Kaufempfehlung auf dieses Spiel geben, obwohl man Wörter wie "bugs, freezes, crashs, savegame lost, etc" überall lesen muss. Die negativen Bewertungen sind bestimmt berechtigt gewesen, jedoch ist seit dem neusten patch (bei mir und auch bei zahlreichen anderen Spielern) jedenfalls alles absolut in Ordnung. Hatte noch keinen bug, geschweige denn einen Absturz. Vielleicht aaaaab und zu mal ein Ruckler - hallo, das kommt doch bei zig PS3 Spielen vor und dieses Spiel für die Vita reizt sie ja mal bestimmt mindestens über 95% aus.

Zum Gameplay:

Nachdem ich euch technisch hoffentlich überzeugen konnte, bleibt noch der Spielspaß. Und der hat es in sich! Man liest immer "Die Grafik ist atemberaubend - für einen Handheld-.- Was heißt das nun? Wie gut ist die tatsächliche Grafik nun? Sie ist wirklich gut, und ich bin was das angeht sehr pingelig. Das einzige was mir aufgefallen ist, ist dass das Bild etwas "milchig" rüberkommt, was aber keineswegs stört. Es ist eben im Vergleich zum PS3-Giganten schlechter, aber...ist das wichtig? Ist es ein Minuspunkt, dass die Grafik schlechter ist als auf der PS3? Bestimmt nicht. Und noch einmal, die Grafik ist der HAMMER! Ich schreibe meine Meinung zu der Grafik bewusst zum Bereich "Gameplay", da es bei mir einfach sehr ausschlaggebend ist, wie das Spiel sich anfühlt.
Und jetzt kommt die Frage, auf die ich bis jetzt keine gute Antwort gelesen habe: Ist es ein vollwertiges Assassins Creed oder doch nicht? Antwort:...kann man so nicht beantworten. Der Grund dafür ist folgender: Um zu sagen, dass es ein "echtes" AC ist, muss man "echt" erstmal definieren. Heißt "echt" etwa "genauso wie die anderen Spiele bisher"? Dann ist die Antwort ganz klar "nein". Heißt das nun negativ? Bestimmt nicht! Dieses AC ist ein "Must Have" für alle AC-Fans und die, die es werden wollen, denn es ist ein erstklassiges Spiel für die Hosentasche. Dass man sich nun verkleiden muss, ist glaube ich kein Geheimnis mehr. Dieses feature gab es nicht in anderen ACs aber es ist eine coole Neuheit. Nein, man hat nicht immer die Freiheit selbst darüber zu entscheiden welches outfit man für die jeweilige Mission anzieht, das kann man schade finden, ich aber nicht. Grund dafür ist, dass ich es z.B. auch nicht schade finde, wenn ich in Uncharted auf einmal auf dem Beifahrersitz sitze und Leute abknallen muss. Ich konnte das nicht alleine entscheiden, aber ich nahm es so hin und meisterte das Level dementsprechend. So muss man auch an AC: Liberation ran gehen. Es ist eine Herausforderung, das jeweilige Leven SO zu meistern, das andere SO und das dritte nunmal SO! Bloß weil es ein open world Spiel ist, muss man nicht pingelig suchen, wo man alles eingeschränkt ist. Ein anderes Spiel zeigt euch buchstäblich alles und schickt euch schlauchartig in das nächste Gebiet...und kassiert keine Minuspunkte? Wenn es ein AC Kartenspiel währe, würde sich auch keiner beschweren, warum man nicht auf Dächer klettern kann. Hier ist es ein einzigartiges Spielerlebnis, was mMn zu mindest 85% sogar wirklich so ist wie die anderen Spiele aber eben doch anders (für mich einfach GEIL!) Habe noch kein Spiel auf Platin gezockt aber dieses Spiel werde ich nach und nach immer mal wieder Spielen und vlt wird es meine erste Platin Trophäe. (und denkt nicht, ich spiele nicht viel, denn das tue ich, nur interessieren mich z.B. bei Uncharted die einzelnen Schätze nicht besonders oder ein Spiel auf sämtlichen Schwierigkeitsstufen durchzuzocken)
Ein weiterer Kritikpunkt den ich öfters gelesen habe ist das Checkpoint-System. Man muss von Checkpoint zu Checkpoint klettern um voranzukommen und nicht einfach zum Ziel gehen auf die Art auf die man es will. Aaaaalso, esfühlt sich überhaupt nicht falsch an - im Gegenteil, es ist angenehm etwas "geleitet" zu werden und ich sage euch, wenn ihr die anderen ACs nicht kennen würdet, würde es keeeinen hier stören, es ist nur wieder "anders". Ich finds super, stört mich keinen Meter, vor allem weil neben den Missionen die Freiheit absolut gegeben ist.
Ich kann jetzt nicht auf jeden einzelnen Kritikpunkt eingehen und diesen erläutern. Ich wollte euch nur eine andere Sichtweise präsentieren, die das Spiel in ein ganz neues Licht stellt. Es ist wirklich gut und der Grund warum ich hier so dafür werbe ist einfach der, dass sich so viele beschweren und es sowieso nur wenig gute Spiele für die Vita gibt. Ich finde, dass die PS Vita oft zu unrecht kritisiert wird und Spiele wie diese ein wirklich tolles Spielerlebnis bieten (und das auf einem handheld!)
Kleine Kritikpunkte zu dem Spiel von mir: Die Story ist kein Buch wert, oft hab ich keine Ahnung, warum ich dies oder das jetzt tun muss aber ich mach es einfach. Der Sound ist nicht so toll, auch durch Kopfhörer nicht. Es stört nicht unbedingt aber man weiß, dass es besser geht. Wurde Speicher gespart oder warum ist das so gekommen? Aber wie gesagt, echt nicht dramatisch. Sonst fällt mir nix auf. Das Spiel ist ungefähr (gut, ich will nicht übertreiben) 30.000.000.000 besser Shinobido 2 und lest euch mal die Rezessionen von dem Spiel durch, super Bewertungen von Kunden kassiert. Danach wisst ihr warum ich Kritik an diesem Top-Titel einfach nicht nachvollziehen kann.
Multiplayer habe ich noch nicht probiert, aber ich erwarte mal nichts bis gar nichts, weil das was ich gelesen habe mehr als merkwürdig klang. Wird aber nachgeholt (irgendwann).

Also ,ich komme mal zum Ende, entschuldigt, falls diese Rezession etwas chaotisch ausgefallen ist aber ich habe sie einfach so geschrieben, wie ich es auch erzählen würde. Wünsche euch viel Spaß bei dem Titel und falls es euch nach meinem Text doch nicht gefällt,....ehm dann sorry!;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß, 6. Januar 2013
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3: Liberation (Videospiel)
Ich fasse mich kurz:

Das Spiel an sich macht schon Spaß auch wenn ich die Story grottenschlecht finde. Dennoch finde ich, hätte das Spiel noch etwas Entwicklungszeit gebraucht. Die Steuerung hat mich oft zum verzweifeln gebracht, sie ist ungenau und deswegen bin ich auch öfters durch die Steuerung gestorben, als durch die Gegner. Mehrere kleine Bugs konnte ich auch feststellen, wo mich aber nur einer wirklich gestört hat, da das Spiel hängengeblieben ist.

Fazit: An sich ein gutes Spiel mit schwächen, eine Kaufempfehlung gibt es von mir da es mir Spaß gemacht hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 29. Dezember 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3: Liberation (Videospiel)
Assassins Creed III Liberation ist ein Spiel, welches sowohl großartige Stärken als auch fatale Schwächen besitzt. Wenn man mit den Schwächen klar kommt ist es ein ganz ansehnliches Spiel.

Stärken: große Maps zum (freien) Erkunden, unterschiedliche Rollen mit eigenen Gameplay, durchaus unterschiedliches Missionsdesign, sehr gute deutsche Syncro
Schwächen: immer wieder unsichtbare Wände als Beschränkung-> Illusion der freien Welt geht futsch, Kämpfe wirken hölzern und altbacken, Bugs, träge Story, langweilige und stereotype Heldin,
Framerate-Einbrüche

Grafik/Design: 7/10
Sound/Atmosphäre: 7/10
Gameplay: 6/10
Story/Spielwelt: 4/10
---------------------------------------
Fazit 6/10
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top mit kleinen Makeln, 18. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3: Liberation (Videospiel)
Als ich das Spiel das erste mal gespielt hab war es toll! Nichts hat gebuggt oder sonstiges eine tolle Story und ENDLICH mal ein weiblicher Assassine! Jedoch fängt das Spiel an schon nach dem zweiten mal zu buggen (es spinnt; Beispiel beim Plündern verschwinden die Beine in der am Boden liegende Person,etc.). Ansonsten Top!
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2.0 von 5 Sternen leider eintönig, 22. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3: Liberation (Videospiel)
Story: ja...unrealistisch und kaum nachvollziehbar

Steuerung: schon schwierig, und teilweise ungenau

Graphik: für Vita Ok, aber ein Graphik Fehler war sehr peinlich in einer Sequenz als Aveline Ihrer Stiefmutter den Sonnenschirm
in Ihre Richtung hält wie ein Gewehr in den Händen. Allerdings schwebte der Schirm unter Ihren Händen...

FSK: ist angemessen, da die Gegner bluten beim Kampf

Spieldauer: ist auch in Ordnung und ich war auch sehr Froh als ich es hinter mir Hatte.

Fazit: Leider Schwach. Man hätte tolles draus machen können! Es reißt einen überhaupt nicht mit, teilweise sogar richtiges Button Smashing. Die Gegner, also die Bots, sind auch nicht grad intelligent programmiert.
Die Welt muss ich zugeben ist für ein Handheld doch sehr gut geworden mit einigen Details z.B. Dreck, Ratten und schmutzige Kleidung. ! Wenn Assassins's Creed dann sollte man doch auf die PC oder PS4 Versionen zurückgreifen, diese für die Vita ist leider ... Traurig.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu viele Bugs stören das Spiel!, 3. November 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3: Liberation (Videospiel)
Also ich möchte ich nur eine kurze Rezension verfassen.
Ich denke mal die meisten kennen Assassin's Creed und gleich vorweg: Jap AC Liberation ist wie auf der Konsole.
Spielspaß stimmt!
Grafik stimmt!
Atmosphäre stimme!

Jeder stört eine Sache sehr stark und das sind die Bugs!
Fangen wir beim Sound an.
Es kann vorkommen, dass mit beim spielen die Hintergrundmusik sich mit einer anderen vermischt und sie sozusagen zwei verschiedene Melodien gleichzeitig hören.
Gehen wir weiter zur Grafik.
Ebenfalls wie der Musikbug habe ich einen noch schlimmeren Bug entdeckt. Und zwar kauft man sich ein bestimmtes Umkleidungsgeschäft möchte diesen betreten, bekommt aber einen schwarzes Screen, nur die Map und etc. wird angezeigt.
Die Figur und Umgebung verschwindet einfach ins schwarze Loch, die Musik läuft aber weiter.

Mir persönlich erscheint das Spiel als unfertig auf den Mark gebracht worden zu sein, obwohl der Spielspaß eigentlich stimmt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spitzen Spiel, 22. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassin's Creed 3: Liberation (Videospiel)
Was soll ich noch sagen es haben ja schon einige Leute genug gesagt nach dem das Spiel gepacht wurde läuft es und ist auch heute noch ein super Ps Vita Spiel.
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Assassin's Creed 3: Liberation
Assassin's Creed 3: Liberation von Ubisoft (PlayStation Vita)
EUR 22,99
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