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TOP 500 REZENSENTam 8. Juni 2012
Es kann sein, dass das etwas in Vergessenheit geraten ist, aber Hot Chip standen vor wenigen Jahren mit ihrem Album "Made In The Dark" durchaus für klugen, weil teilweise unkonventionellen und gewöhnungsbedürftigen Electrosound, sie gaben sich Mühe, nicht allzu glatt und angepaßt zu klingen - "Ready For The Floor" war da noch die Ausnahme von der Regel. Schon auf dem Nachfolger One Life Stand" war von diesem Vorhaben nicht mehr so viel zu hören, die Kanten wurden geschliffen und nicht wenige behaupteten, den Jungs um Alexis Taylor wären die Ideen abhanden gekommen.

Das stimmte natürlich nicht ganz, denn auch die wundervoll geschmeidige Tanzmusik, für die Londoner nunmehr standen, wollte in dieser Qualität erst einmal gemacht werden, vom Eurotrash waren Hot Chip noch immer Lichtjahre entfernt. Nun, der Weg geht weiter, die Richtung ist die gleiche geblieben und wieder wird es viele Leute geben, die in selbige nicht mehr mitzugehen bereit sind. Es gibt auf "In Our Heads" einige Stücke, die näher an den Scissor Sisters und ihrer verschwitzt schwülstigen Diskonummer dran sind, als manchem lieb sein wird - "How Do You Do" und "Don't Deny Your Heart" sind krachbunte Klamotten mit Sommersonne und allerlei Erbauungslyrik ("Heart is not for breaking, is for beating all the life in me, church is not for praying, is for celebrating the light that shines through the pain"). Es gibt Lieder wie das eher belanglose "Let Me Be Him" mit Vogelgezwitscher und Kindergekicher oder das bemüht verzwirbelte "Now There Is Nothing". Wären sie alles und allein maßgeblich - es wäre ein langweiliges Album geworden.

Aber da sind eben auch diese fein gekräuselten Melodien von "Look At Where We Are", der sich langsam und kraftvoll entfaltende Eingangsbeat von "Motion Sickness" und die traumhafte Entspanntheit von "These Chains" - Laid Back lassen überdeutlich grüßen. Da gibt es dieses dunkel gefärbte Night And Day" mit seinen Falsettchören, das fein geloopte "Flutes", das keine Sekunde zu lang geraten ist und das ungewohnt liedhafte "Always Been Your Love" mit - ja nun, einem ganz gemeinen Gitarrensolo. Sicher, die eine oder andere Ecke hätte man gern gehört, der Argwohn nagt da, wo es allzu leicht dahinplätschert. Bezeichnenderweise sind ihre Texte, von den besagten Ausnahmen abgesehen, in der Regel alles andere als quietschvergnügt, Hot Chip schaffen es eben nur, ihrer dunklen Seite eine bewußt aufhellende Begleitmusik an die Hand zu geben - und dafür wird man sie auch weiterhin lieben. mapambulo:blog
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am 5. Februar 2014
Habe einen Track des Albums im Radio gehört, Soundhound angeschmissen, den Namen bei Amazon eingegeben und das Album gekauft ohne großartig rein zu hören. Musikalische Ausführungen gibt es hier bereits genug. Für alle Indie und Elektrofans genau das richtige. Schöne Keys, Beats und Vocals. Kaufempfehlung!
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am 9. Juni 2012
Das letzte Album Hot Chips war einfach ziemlich gelungen.
Mit ihren schönen, eingängigen Melodien und sehr leichtem, melodischem Gesang ist Hot Chip einfach
etwas besonderes !
Hier erfährt man immer wieder aufs Neue Kreativität. Sie bedienen sich teils an verrückten Tönen,
bauen diese jedoch so ein, dass es sich einfach intensiv anhört.

In our heads ist ein würdiger Nachfolger von One Night Stand.
Es ist nicht gerade etwas neues aber das gefällt mir gerade. Man muss sich nicht immer wieder ein
neues Image zulegen um neue Interessenten anzuwerben, da zumal Hot Chip wohl auf ewig diesen
Undergroundflair repräsentieren werden.

Highlights:

Auf dem Album befinden sich erneut einige absolute musikalische Hochgenüsse. "Flutes", die erste Singleauskopplung, geht gleich ins Ohr und man bleibt beinahe schon an diesem Song hängen. "Night & Day" ist ziemlich futuristisch und eher eine Uptempo Nummer, auf welchen Hot Chip eine Klasse für sich sind. Weitere positiv aufgefallene Lieder sind "Motion Sickness" und "Ends of the Earth".

Zu den etwas abgedroscheneren und etwas wirren Liedern gehören "Let me be him" und " Always been your love". Diese beiden Lieder sind für mich nicht gerade aussagekräftig genug.

Hot Chip ist wiederholt ein ziemlich gutes Album gelungen. Hier und da sind einige Schwachstellen aber ein Album ohne Schwachstellen ist ja fast auch nicht mehr auffindbar.

4 Sterne
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am 11. Juli 2012
auf diesen beiden Vinylscheiben so tollen Elektro/SynthiePop vorzufinden,:-)

war ein absoluter Blindkauf...kannte die Band gar nicht, aber Volltreffer sehr schöne Mukke und Klasse Vinylpressung

dafür *****
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am 9. Februar 2014
Die Bestellung ist ohne Probleme verlaufen, der Artikel istpünktlich und fehlerfrei bei mir angekomme. Bestellungen bei diesem Lieferanten sind auf jeden Fall zu empfehlen.
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