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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder da !
Lange musste man auf diese Wiederveröffentlichung warten. Aber,wie man so schön sagt: was lange währt,wird endlich gut.Denn hier sind neben den 8 regulären Stücken auch noch 4 Bonustitel enthalten, die damals nur als Single erschienen waren. Somit eine runde Sache.
Musikalisch ist sie sehr abwechslungsreich, war wohl laut Booklet...
Vor 10 Monaten von musicman veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas durchwachsen ...
... präsentiert sich das im Frühjahr 1978 aufgenommene Album "Back On The Streets" von Gary Moore, der sich hier noch spür- und hörbar auf der Suche nach seiner musikalischen Identität befindet: Während die eine Hälfte des Albums Colosseum II-inspirierten Jazzrock bietet, gibt's auf der anderen Hälfte eher traditionellen (Hard-)Rock...
Vor 4 Monaten von shaboo veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder da !, 30. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lange musste man auf diese Wiederveröffentlichung warten. Aber,wie man so schön sagt: was lange währt,wird endlich gut.Denn hier sind neben den 8 regulären Stücken auch noch 4 Bonustitel enthalten, die damals nur als Single erschienen waren. Somit eine runde Sache.
Musikalisch ist sie sehr abwechslungsreich, war wohl laut Booklet zunächst als instrumentales Album im Stile der Colloseum II-Fusion/Jazz-Rock-Musik geplant und erhielt dann noch Zuwachs durch die Zusammenarbeit mit Phil Lynott und Brian Downey von Thin Lizzy, bei denen er auch damals das Album Black Rose einspielte. Für mich und alle anderen Thin Lizzy und Gary Moore Fans natürlich besonders wertvoll ! Der Lizzy-Titel "Don't believe a word" wurde hier deutlich langsamer und bluesiger eingespielt, so wie er wohl ursprünglich auch gedacht war, im Wechselgsang von Gary und Phil und geilen Gitarrensoli. "Fanatical Fascists" von Lynott, ein kräftiger Rocker, das bekannte "Parisienne Walkways", das zunächst ein Instrumentaltitel war, mit dem Text von Lynott und die Single "Spanish Guitar" in 3 Versionen jeweils mit Gary oder Phil als Sänger und als Instrumental.
Die übrigen Titel sind mit den Colloseum II-Musikern John Mole am Bass und Don Airey an den Keyboards, sowie dem jungen Simon Phillips an den Drums eingespielt. Letzterer zeigte schon damals, welch Riesentalent in ihm steckte ! 4 von den Titeln sind recht schnelle Instrumentals mit flink- und fetzigen Soli von Moore. Vom Musikstil her deutlich dem Jazz-Rock, oder wie man heute meist sagt, der Fusion-Musik zuzuordnen, also nicht unbedingt etwas für Leute die nur auf Hardrock oder Blues stehen. Dazwischen noch die Ballade "Song for Donna" in ähnlichem Stil und das Titelstück als solides Rockteil.
Insgesamt eine schöne, abwechslungsreiche, klassische Scheibe der späten 70er mit ausführlichem Text über die Entstehung des Albums im Booklet plus vielen Fotos, ganz am Ende dann doppelseitig die Freunde Phil Lynott und Gary Moore zusammen. Schade, dass die beiden nicht mehr unter uns weilen...
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ziemlich gut, 29. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Back on the Streets (Audio CD)
Von den Alben, die Gary Moore aufgenommen hat, ist dieses aus dem Jahr 1978 das anspruchsvollste. Es liefert einen guten Querschnitt seiner musikalischen Bandbreite. Neben schnellen Rockern wie der Titelsong und "Fanatical Fascists", starken Balladen ("Parisienne Walkways", "Song for Donna") sind auch epische Instrumentalstücke ("Flight of The Snow Moose", "What would you rather Bee or a Wasp") vertreten. Hier können sich sowohl Moore als auch Teufelsschlagzeuger Simon Phillips richtig austoben.
"Back on The Streets" entstand zu der Zeit, als Gary Moore vertraglich noch an Thin Lizzy gebunden war. Bei drei Kompositionen (u.a. "Parisienne Walkways") zeichnete Phil Lynott als Komponist, weshalb hier auch Brian Downey an der Trommel sitzt. Alle anderen Stücke sind mit "Moore/Campbell" angegeben, allerdings besteht kein Zweifel, dass Moore sie allein geschrieben hat.
Sehr empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas durchwachsen ..., 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... präsentiert sich das im Frühjahr 1978 aufgenommene Album "Back On The Streets" von Gary Moore, der sich hier noch spür- und hörbar auf der Suche nach seiner musikalischen Identität befindet: Während die eine Hälfte des Albums Colosseum II-inspirierten Jazzrock bietet, gibt's auf der anderen Hälfte eher traditionellen (Hard-)Rock a la Thin Lizzy zu hören. Das mag man abwechslungsreich finden, lässt das Album allerdings auch seltsam zerrissen klingen und hat zudem den Nachteil, dass man schon beide Musikrichtungen gleichermaßen mögen muss, um das Album über seine gesamte Länge hinweg genießen zu können. Mir ist das - als jemandem, dem Thin Lizzy und Gary Moores Virgin-Alben der 80er deutlich näher sind als Colosseum II - einigermaßen schwer gefallen.

Hauptgrund hierfür sind die drei reinen Instrumentals "Flight Of The Snow Moose", "Hurricane" und "What Would You Rather Bee Or Wasp", die mit 17 von 37 Minuten beinähe die Hälfte der Spielzeit des regulären Albums einnehmen. Technisch ist das natürlich höchst beeindruckend, was Gary Moore hier an der Gitarre abliefert, aber während er sein Gitarrenspiel auf späteren Alben - bei aller Prägnanz - beinahe immer in songdienlicher Weise einbringt, ist es hier derart dominant und ist das hier in einem solchen Maße reines Gitarrengefrickel, dass ich diese Stücke eigentlich nur langweilig, anstrengend und nervend fand. Der Titelsong und "Fanatical Fascists" sind brauchbare, aber auch nicht wirklich starke Rocksongs, während die Highlights ganz klar eine bluesige Fassung des Lizzy-Klassikers "Don't Believe A Word" und die Traumballade "Parisienne Walkways" sind, welche Gary Moore in England gar einen wohlverdienten Single-Hit bescherte und dazu beitrug, ihn einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Insgesamt für mich nur ein Drei-Sterne-Album, wobei ausgesprochene Gitarrenfreaks und dem Jazzrock etwas mehr zugetane Musikfreunde beruhigt noch einen Stern draufschlagen können. Wer ein Freund von Gary Moores Alben zwischen "Corridors Of Power" (1982) und "After The War" (1989) ist, dem sei an dieser Stelle definitiv eher zu dem bereits Anfang 1981 aufgenommenen, in Europa allerdings erst 1984 veröffentlichten "Dirty Fingers" geraten, das als Quasi-Vorgänger von "Corridors Of Power" Rock am laufenden Band - und mit "Rest In Peace" zudem eine Killerballade - bietet und völlig ohne Jazzrock auskommt.

Kurz zur Qualität dieser Wiederveröffentlichung aus dem Jahre 2012: Remastered hat Andy Pearce, der bereits bei der Saxon-Box "The Carrere Years" hervorragende Arbeit geleistet hat und auch hier überzeugt. Loudness War und übermäßige Dynamikkompression hatten erfreulicherweise keine Chance (das Album hat einen DR-Wert von 11); lediglich die Gitarren klingen mir gelegentlich einen Hauch zu schrill, aber insgesamt klingt das Album klar besser als frühere CD-Veröffentlichungen. Die Bonustracks sind unspektakulär und waren auch schon anderenorts zu bekommen: "Track Nine" (noch ein nerviges Instrumental) und "Spanish Guitar" in gleich dreifacher Ausfertigung - eine hübsche, aber nicht weltbewegende Ballade. Da hätte es definitiv noch haufenweise Rareres und Besseres gegeben, allem voran die beiden bis heute unveröffentlichten Session-Outtakes "Track Ten" (eine rein instrumentale Ballade) und "Road To Pain" (eine langsame Pop-Ballade). Die Bonus-Sektion fällt also, wie bei vielen Wiederveröffentlichungen, wieder einmal reichlich enttäuschend aus, d.h. auch hier herrscht insgesamt nicht mehr als Drei-Sterne-Niveau.
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5.0 von 5 Sternen Interessantes Erstlingswerk mit Mehrwert, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Parisienne Walkways ist der Hit des Albums, klarer Fall. Aber die anderen Songs zeigen die vielen musikalischen Facetten des (jungen) Gary Moore. Hardrock, Bluesrock, Fusion, Politheavyrock. Wohin sollte Anfang der 80er die Richtung gehen? Wir wissen es heute. Damals war das Album eine Bestandsaufnahme seiner musikalischen Flexibilität. Als solches ist es heute ein interessantes Tondokument. In der Expanded Edition kommen einige B-Seiten und Alternativversionen von "Spanish Guitar" dazu. Für den Fan und Sammler ist das interessant.
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3.0 von 5 Sternen moore's zweites album, 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich hab so ziemlich alles, was gary moore in seiner karriere herausgebracht hat, aber mit diesem album tu ich mir ein wenig schwer. abgesehen vom duett mit phil lynnot - parisienne walkways - erinnern die meisten nummern an die hardrock-zeit des nordiren und sind damit weit weg von seinem blues.
als fan gehört die scheibe für mich einfach zur sammlung, aber ich bezweifle, dass ich sie allzu oft in den player stecke.

fazit: nur für echte fans
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zuviel schlechte Titel, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe die CD wegen einiger bekannter, guter Titel gekauft. Hätte mir ja den Rest anhören können, habe aber nicht vermutet, dass der Unterschied so groß ist. Daher von mir nur 2 Sterne - reine Geschmacksache, natürlich!
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Back On The Streets
Back On The Streets von Gary Moore
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