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  • Ted
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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen829
3,7 von 5 Sternen
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Ein Film in dem Mark Wahlberg neben einem computeranimierten Teddy zu sehen ist, darauf hat die Welt nicht gerade gewartet. Es schränkt die ohnehin nicht eben groß erscheinende Zielgruppe auch noch erheblich ein, wenn 'Ted' überraschenderweise bei uns auch noch erst ab 16 Jahren bzw. in den USA als R-rated (Personen unter 17 Jahren müssen in Begleitung von Erwachsenen ins Kino kommen) freigegeben wurde. Dem Erfolg tat dies keinen Abbruch, denn 'Ted' spielte über 500 Millionen Dollar ein!

Der Film fängt fast schon disney-mäßig an und schildert wie der Außenseiter John Bennett zu Weihnachten einen Teddy bekommt und dadurch erstmals einen Freund hat. Als das Plüschtier auch noch richtig lebendig wird, scheint das Glück vollkommen zu sein. Doch als John dreißig Jahre später immer noch in einer WG mit seinem Teddy lebt, steht das dem Liebesleben mit der wunderschönen Lori (wunderschön: Mila Kunis) erheblich im Wege, zumal Ted alles andere als asexuell ist...

'Ted' erzählt die eher konventionelle Lovestory zwischen einem ziellosen jungen Mann und einer ehrgeizigen Frau, platziert zugleich aber auch immer wieder überraschend zotige Einfälle und Anspielungen auf Trivial-Mythen. Der Film gerät dadurch aber seltsamerweise nicht aus dem Gleichgewicht sondern hat trotz seines gelegentlich ganz schön fäkalen Humors einen charmant-liebenswerten Grundton.

Neben Teds ungebremsten Sexualtrieb und seiner Vorliebe für Drogen, spielt auch Johns Begeisterung für den Science-Fiction-Trashfilm 'Flash Gordon' von 1980 sowie dessen Hauptdarsteller Sam J. Jones (der mit einer wilden entfesselten Performance dabei ist!) eine zentrale Rolle. Die vielen Anspielungen innerhalb der Geschichte lassen an eine Episode von 'Die Simpsons' denken, daher verwundert es nicht, dass der Regisseur, Drehbuchautor und Teddy-Sprecher Seth MacFarlane ("A Million Ways to Die in the West") auch der Schöpfer der ähnlich gelagerten Trickfilmserie 'Family Guy' ist.

Bonusmaterial der Blu-ray: Audiokommentar mit dem Regisseur/Koautor Seth McFarlane, Koautor Alec Sulkin und Mark Wahlberg, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln, unveröffentlichte Szenen (14:54 min), Alternative Szenen (10:32 min), Gag Reel (6:24 min) und Ted: Das Making-of (24:42 min)
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John (Mark Wahlberg) ist bereits als Kind ein Loser. Er hat nicht nur keine Freunde, nein, auch verprügeln will man ihn nicht. Selbst Opfer von Prügelattacken können ihn während des Geschlagenwerdens nur vondannen schicken. Natürlich gibt es auch für Loserkinder Weihnachten. Seine Eltern schenken ihm einen dicken Teddybär zum Liebhaben. Er wünscht sich, dass das Plüschtier zum Leben erwacht und sie Buddies auf ewig sind. Man sollte immer vorsichtig sein, was man sich wünscht, da das Stoffviech tatsächlich zum Leben erwacht. Leider durchlebt es ähnlich wie John die Pubertät und freundet sich mit der schiefen Bahn an. Es stürzt nach einer Berühmtheit ab, nimmt Drogen und widersetzt sich etlichen Verhaftungen. Ein fehlender Penis kann ihn nicht daran hindern durch die Gegend zu poppen (wie eigentlich???) und alle Huren in der Stadt durchzuplüschen. Wie das bei Märchen so ist, findet auch John seine Traumfrau: Lori (Mila Kunis alias Meg Griffin aus Family Guy). Vier Jahre sind beide glücklich liiert. Wenn der Saubär nicht wäre, der für John einen äußerst schlechten Einfluss darstellt. Wer hängt als 35jähriger noch mit seinem Stoffbären ab? Daher kriselt es auch in der Beziehung gewaltig. Das Ganze gipfelt darin, dass John Lori auf eine Party begleiten möchte bis ihn Ted anruft, er habe eine bessere Party - mit ihrem damaligen Helden aus Kindertagen: Sam J. Jones alias Flash Gordon, der - sagen wir mal - das Schauspielern weit ausgelegt hat...

Seth MacFarlane kennen alle noch von Family Guy. Ted ist daher auch respektlos geworden. Es werden Kinder von Erwachsenen in die Fresse geschlagen, 9/11-Witze sind an der Tagesordnung, Fäkalhumor wird glorifiziert, ein Stoffbär poppt Huren und "Asi-Schlampen" und während einer Drogenparty kotet eine der Huren auf den Boden bei "Wahrheit oder Pflicht". Ferner gibt es immer wieder Überblenden, die bei Family Guy bereits äußerst beliebt und natürlich vollkommen ohne Sinn sind. Da wird dann geklaut, was das Zeug hält, vom verrückten Raumschiff bis halt über Flash Gordon. Allerdings ist dies Family Guy fürs Mainstreamkino. D. h. MacFarlanes Handschrift ist unzweifelhaft zu erkennen, aber wie Ted etwas umplüscht. Für Family Guy ist das Ganze noch zu handzahm. Und welch Schimpf und Schande: Trotz aller Gaststars, die sich natürlich alle selbst durch den Kakao ziehen: vom alten Tom Skerritt zum alten und abgehalfterten Sam Jones fehlt doch der abgehalfterste aller Family Guy Gaststars: Wo zur Hölle ist Adam West??? Sam Jones tut aber sein Bestes um der nächste West-Nachfolger zu werden. Allen Beteiligten macht es, wie man sieht einen Heidenspaß. Mark Wahlberg ist in dem Film für jeden Sch... zu haben. Nur die niedliche Mila Kunis ist bereits wie Meg Griffin eine Spaßbremse.
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am 12. September 2013
Die Trailer zu diesem Film gefielen mir ganz gut und dachte daher, hier kann man gut ablachen. Vom eigentlichen Film wurde ich dann aber dermaßen enttäuscht. Der Humor erschliesst sich mir an kaum einer Stelle des Films, absolut flacher Ami Humor, der aber auch nicht flach genug ist, um evtl. wieder lustig zu sein. Da macht mir so mancher B-Movie mehr spaß.
Beispiel, Partygast von Ted s***** beim Spiel auf den Boden, in der Rückblende wird dann noch gezeigt, wie dies vom Boden weggeräumt wurde mit Ekel und Witz, kann an solchen Stellen nicht lachen, bin nur schockiert wie schlecht der Film ist. Von den restlichen Dialogen ganz zu schweigen.

Die Story an sich ist mal ne lustige Idee, auch Mark Wahlberg ist ein allgemein guter Schauspieler wie ich finde, aber hier kommt einfach nichts rüber für mich.

Ganz nettes Extra mit den verschiedenen Akzenten, aber die spricht auch nur der Ted und reisst es dann auch nichtmehr raus.

Scheint ne reine Geschmackssache zu sein, ich finde den Film jedenfalls absoluten Schrott.
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am 3. Januar 2013
Vorab hatte ich ja schon die Werbung und den Trailer zu Ted gesehen. Daher wusste ich dass es teilweise sehr pervers werden würde. Ich hatte schon recht hohe Erwartungen in den Film, da ich ihn im Kino nicht gesehen hatte und alle, die im Kino gewesen waren versicherten mir, dass er total klasse wäre. Ich wartete also auf Dezember, als die DVD "Ted" endlich rauskam und kaufte ihn. Ich konnte es nicht erwarten und sah ihn mir gleich an diesem Abend an. Und tatsächlich: meine riesigen Erwartungen wurden keinesfalls enttäuscht, im Gegenteil: Ich dachte nämlich, dass (wie bei einigen Filmen) das Ende recht langweilig werden würde. Fehlanzeige! Das Ende übertraf alle meine Erwartungen! Mit etwas Derartigem hatte ich in diesem Film garnicht gerechnet! Ich hoffe, dass alle, die diese DVD kaufen auch zufrieden sind und dass meine Rezension hilfreich ist!
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am 23. Dezember 2012
Ted ist ein Film, den man entweder mag oder komplett ignoriert und ihn bescheiden findet, das muss dann jeder für sich entscheiden. Daher schreibe ich meine eigene Meinung, ob sie der Allgemeinheit passt oder nicht.

Der Inhalt dürfte zwar bekannt sein, aber nochmal in Kurzform:
Der kleine John wünscht sich nicht sehnlicher, als das sein Teddybär mit ihm wirklich reden kann und sie für immer "Donner-buddys" bleiben.
Jahre später wohnen beide auch noch zusammen, nur das John inwischen über 30 ist und mit Lori zusammen ist, die nicht begeistert ist, das ihr Freund mit seinem Teddy weiter abhängt und sich zudröhnen.
Es folgen Freundes- und Liebesgeplänkel und natürlich viele Sprüche von Ted, meist unter der Gürtellinie, aber mir gefällt es. Es mag sicher vom Humor nicht jedem sein Geschmack sein, aber dies ist bei vielen Filmen so, nicht jedem gefällt jeder Film.

Technisch gesehen ist der Film auch sehr gut gemacht, ich selbst habe die Dvd und finde die Bild- und auch Tonqualität sehr gelungen, die Stimmen passen auch sehr zum jeweiligen Charakter. Wer die Serie Familiy Guy kennt, wird erkennen das Ted die Stimme von Peter Griffin bekommen hat.

Das in dem Film "nur" die normale Sprachversion von Ted vorhanden ist, stört mich nicht weiter, die reicht mir und eine bayerische und berliner' Dialekt brauche ich nicht, sonst könnte man auch noch einen schwäbischen und sächsischen hinzufügen, nicht zu vergessen Platt-deutsch.
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am 19. November 2012
Im Gegensatz zu anderen, hat mir die Vorschau nicht so zugesagt. Warum kann ich nicht genau erklären, aber ich bin froh, dass ich den doch vor wenigen Tagen geschaut habe, denn so habe ich eine der besten Komödien dieses Jahres nicht verpasst.

Worum es geht, kann man überall nachlesen und die Handlung hier niederzuschreiben ist in einer Bewertung sinnfrei meiner Meinung nach.

Der Macher hat auch z.B. Family Guy gemacht und man merkt es dem Film an, die Rückblenden werden nicht erzählt, sondern in Szene gesetzt. Der Humor unterscheidet sich zu den üblichen Komödien und ich find den sehr geil, die Sprüche, insbesondere vom Bär sind ziemlich schlagfertig und witzig. Selten muss ich bei einer Komödie mehr als Schmunzeln, hier musste ich öfters lachen.

Meine Freundin die mit Family Guy oder American Dad nichts anfangen kann, die Serien sogar nicht mal annähernd mag, fand den Film sehr amüsant und auch ein Tick traurig am Ende.

Es ist ein schöner Film, der zeigt wie kompliziert es sein kann, wenn man als Erwachsener noch einige Kindheitseigenschaften auslebt, die in sich was gutes sind, aber mit der Erwachsenenwelt kollidieren. Und dass es letztendlich gut ist, wenn man daran festhält...
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am 16. September 2015
Hi, über den Film will ich nicht so viele Worte verlieren, da hier das Steelbook im Vordergrund stehen sollte.

Lediglich beim Titel ted sind einige tiefen erkennbar.
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am 30. Dezember 2013
Die Lieferung durch Amazon war - wie immer - nicht zu beanstanden.

Zum Film selbst möchte ich nicht allzu viele Worte verlieren. Ich hatte den Film seinerzeit nicht im Kino gesehen und kannte nur die Vorschau. Daher war ich letztlich ein bisschen überrascht vom Plot. Er spielt zwar unterhalb der Gürtellinie (Geschmackssache, muss man halt vor dem Kauf wissen, ob einem sowas gefällt oder nicht), jedoch hatte ich weitaus "schlimmeres" erwartet. Die FSK 16 ist verständlich. Andere vergleichbar "niveaureiche" Filme, bekommen jedoch bereits ein FSK 12. Auch meine Mutter, die Filme unterhalb der Gürtellinie eigentlich nicht mag, fand's nicht schlimm und die Story zudem gelungen.

Insofern verbleibt der Eindruck eines -an mancher Ecke überzeichneten- Films, mit einer witzigen Story und einem völlig durchgeknallten Teddybären, der einem letztlich jedoch ans Herz wächst.
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am 24. Juni 2016
Schweinischer, infantiler Bloedsinn ohne Höhepunkte. Wahlberg Grotten schlecht, unerträglich. Ich aergere mich dafür bei Prime Geld ausgegeben zu haben.Aergerlich. Schlecht
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am 21. Juni 2016
Der Handlungsablauf war schnell vorhersehbar, knackiger Humor und gute Pointen fehlten leider viel zu oft. Zusammengefaßt: pubertärer Toilettenhumor ohne Anspruch.
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