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5.0 von 5 Sternen Eine höchst amüsante Mogelpackung
Gut, eigentlich ist Nick Hornbys neue Geschichten-Sammlung "Small Country" eine Mogelpackung.

Mittels Buchstabengröße , einem breiten Rand und viel Zeilenabstand pumpt der Verlag vier Kurzgeschichten des 1957 geborenen englischen Kultautors ("Fever Pitch", "High Fidelity", "About a boy") zu einem 150 Seiten dünnen Büchlein auf, das man in...
Veröffentlicht am 19. September 2011 von Andreas Schröter

versus
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwache Vorstellung
Vorab: ich schätze Hornby. Wer ihn noch nicht kennt, kann mit Fever Pitch und High Fidelity einen hervorragenden Einstand machen, seine beiden bislang besten und mit Recht erfolgreichsten Bücher; wer dann noch mehr mag, sei auf About A Boy, mit Abstrichen auch auf A Long Way Down und All You Can Read verwiesen. Das vorliegende Buch bietet vier Stories, von...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2011 von Norbi


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwache Vorstellung, 19. Oktober 2011
Vorab: ich schätze Hornby. Wer ihn noch nicht kennt, kann mit Fever Pitch und High Fidelity einen hervorragenden Einstand machen, seine beiden bislang besten und mit Recht erfolgreichsten Bücher; wer dann noch mehr mag, sei auf About A Boy, mit Abstrichen auch auf A Long Way Down und All You Can Read verwiesen. Das vorliegende Buch bietet vier Stories, von denen die Beste (Nipple Jesus) schon früher in einer Anthologie veröffentlicht wurde und auch auf der Bühne in Deutschland einige Adaptionen erlebt hat. Die drei neuen Stories wurden von Herrn Blumenbach schön übersetzt, aber was hilft das bei so schwachem Inhalt.
1. Dass die Eltern von der Pornofilmkarriere ihresSohnes erfahren, führt zwar zu einem peinlichen Gespräch am Abend, bleibt sonst aber folgenlos.
2. Die Titelstory über einen Jungen, der im kleinsten Land der Welt genötigt wird, Fussball zu spielen und dann Trainer wird, ist zwar nett und greift das Thema von Fever Pitch auf, fügt ihm aber nichts Neues hinzu und bleibt belanglos.
3. Die Story über einen Videorekorder, der durch Vorspulen ohne Cassette einen Blick in eine düstere Zukunft ermöglicht, hat zwar eine vielversprechende Ausgangsidee, bleibt aber dem privaten Bereich des Gerätebesitzers verhaftet und schöpft damit die Möglichkeiten der Idee nicht im entferntesten aus. (Wen es interessiert: T. L. Sherred hat das Thema in seiner Erzählung "Das Zeitkino" bereits 1947 (!!!) wesentlich origineller und besser bearbeitet, auch wenn sein Gerät nicht die Zukunft, sondern die - ungeschönte - Vergangenheit zeigt; deutsch in Ben Bova/Wolfgang Jeschke (Hg.): Titan 16, Heyne 1981 und mittlerweile schwer zu finden, aber sehr lohnenswert.)
4. Die abschließende Erzählung "Nipple Jesus" ist klasse, aber bereits publiziert.
Insgesamt stimmt bei dieser Veröffentlichung einfach das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht. Ein Band mit den gesammelten Erzählungen Hornbys wäre zwar wünschenswert, aber eine so magere Auswahl kann einfach nicht überzeugen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vorsicht: Kindle-Edition nur mit einer Kurzgeschichte, 22. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Small Country: Die kleinste Fußball-Nationalmannschaft der Welt (Kindle Edition)
Es geht aus der Beschreibung leider nicht hervor, die Kindle-Version enthält nur "Small Country", was für ca. 10 Minuten Unterhaltung ausreicht.
Die Geschichte selber ist ganz Witzig aber eben nur für 10 Minuten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da stimmt mich einiges nachdenklich, 19. Oktober 2011
Von 
Dieter Berthold Kottnik (Dortmund, NW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Small Country: Vier Storys (Audio CD)
Das Hörbuch ist zu teuer. 20 € für 3 CD's. Das Buch ist auch künstlich aufgeblasen und eigentlich auch zu teuer. Das wäre alles zu verschmerzen, wenn der Inhalt passen würde. Tut er leider nicht. Die Story mit dem Pornodarsteller ist Spitzenklasse. Auch Nipple Jeses ist, wenn auch schon veröffentlicht, sehr gut. Dazwischen überzeugt das Buch leider nicht. Deutlich schwächer als fast jedes Hornby-Buch. Eigentlich nur 2 Sterne ist aber überzeugend gelesen bzw. dargestellt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine höchst amüsante Mogelpackung, 19. September 2011
Von 
Gut, eigentlich ist Nick Hornbys neue Geschichten-Sammlung "Small Country" eine Mogelpackung.

Mittels Buchstabengröße , einem breiten Rand und viel Zeilenabstand pumpt der Verlag vier Kurzgeschichten des 1957 geborenen englischen Kultautors ("Fever Pitch", "High Fidelity", "About a boy") zu einem 150 Seiten dünnen Büchlein auf, das man in zwei Stunden durchlesen kann. Eine der Geschichten, "Nipple Jesus", ist sogar vorher bereits in einer anderen Hornby-Anthologie in Deutschland erschienen: "Speaking with the Angel" im Jahre 2001.

Andererseits ist "Small Country" aber eine ungemein unterhaltsame Mogelpackung. Hornby schreibt aus der Perspektive einer Mutter, die erfährt, dass ihr Sohn in einem Porno-Film mitspielt, und aus der Sicht eines vollkommen unsportlichen Jungen, der in dem kleinsten Land der Welt gezwungen wird, in der Fußball-Nationalmannschaft mitzuspielen, weil es im ganzen Land nur elf spielfähige Jungen und Männer gibt.

In der dritten Geschichte erfährt ein 15-Jähriger, dass die Welt in wenigen Wochen untergeht. Fortan setzt er alles daran, in der verbleibenden Zeit wenigstens einmal Sex zu haben. Und besagte Story "Nipple Jesus" begibt sich in den Kopf eines Wachmanns, der gezwungen wird, in einer Galerie ein obszönes Jesus-Bild zu bewachen.

Immer sind die Figuren, aus deren Innensicht Hornby seine Geschichten schreibt, auf den ersten Blick leicht naiv. Doch bei genauerem Hinsehen agieren sie mit einem weitaus gesunderen Menschenverstand als so mancher, der sich für viel schlauer hält.

Zwei der Geschichten lassen sich als sympathisches Plädoyer für Toleranz lesen. Warum soll der Sohn schließlich nicht in einem Porno-Film mitspielen, wenn er doch damit niemandem schadet ?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leichte Kost - trotzdem gut, 11. September 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die vier Kurzgeschichten die Nick Hornby hier präsentiert, sind, im Gegensatz zu manch anderem Buch von ihm (A Long Way Down) leichte Kost. Hinzu kommt, dass sie recht kurz sind, innerhalb einer "Lesesession" hat man eine der Kurzgeschichten locker weggelesen, an einem Abend - je nach Leseverhalten - auch das ganze Buch. Wer das nicht als negativ-Aspekte erachtet, macht mit dieser Sammlung einen recht guten Fang, denke ich. Die Geschichten sind witzig geschrieben, man hat eigentlich ein ständiges, leichtes Lächeln auf den Lippen. Dabei empfehle ich diese Sammlung weniger als Hauptlektüre, sondern eher als kleines "Zwischendurch-Futter".
Ich bin mit dem Kauf auf jeden Fall zufrieden.
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5.0 von 5 Sternen Alles gut!, 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch kam schnell und zuverlässig! Es hat mir auch sehr gut gefallen! Nur war es leider sehr schnell ausgelesen!
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3.0 von 5 Sternen Small Country für Zwischendurch, 22. Juni 2012
Von 
Franziska Huhnke "buecherchaos" (Gütersloh, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
'Small Country' war ein Buch, das ich letztes Jahr unbedingt lesen wollte. Eigentlich bin ich ein großer Fan von Hornby und seinem Stil, Geschichten zu erzählen. Was konnte ich also mit vier Kurzgeschichten von ihm falsch machen, die damit werben, dass ' [...] umwerfend sympathische und leicht naive Menschen in ziemlich blöde Situationen kommen, [...]' ?

Das Buch besteht aus den Geschichten: 'Not a star', 'Small Country', 'Sonst Pandämonium' und 'Nipplejesus'.

Die erste Geschichte kam mir vom Titel her bekannt vor, ich meine die ist schon in einem anderen Kurzgesschichtenband von Hornby zu finden. Nichtsdestotrotz ist es die Geschichte, die am besten die naiven Menschen und die komischen Situationen rüberbringt. Ich habe herzlich gelacht, als eine Familie plötzlich über schlüpfrige Dinge nachdenken muss und nicht weiß, wie sie darüber reden soll. Wie immer bei Kurzgeschichten keine Inhaltsangabe, sonst braucht ihr sie nicht mehr lesen

'Small Country' hat mir schon weniger gefallen, weil der Hautprotagonist einfach nicht naiv war und aus der Situation das bestmöglichste rausgeholt hat. Tatsächlich merkt man aber an dieser Geschichte am besten, dass man ein Hornby Buch liest. Nur er kann ein feldgroßes Land als Hauptakteur auswählen.

'Sonst Pandämonium' ist echt skurril und erinnert mich sehr an die Geschichte 'Slam' und ihren Protagonisten Hawk. Der hätte sich auch so wirre Gedanken gemacht!

Zur letzten Geschichte sage ich lieber nichts, da sie mir so gar nicht gefallen hat. Ein ein paar Seiten habe ich sie aufgegeben und festgestellt: drei waren okay, aber nicht weltbewegend und ein nicht mein Fall!
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4.0 von 5 Sternen Amüsante Stories für Zwischendurch, 3. Juni 2012
Nick Hornby gehört zu meinen absoluten Lieblingsschriftstellern. Ich liebe seinen herrlich (selbst-)ironischen, von Leichtigkeit getragenen Schreibstil, der immer wieder die direkte Ansprache des Lesers auf der Metaebene beinhaltet.
Die vier Kurzgeschichten kommen m.E. nicht ganz an seine Roman-Meisterwerke heran, sind aber doch sehr lesenswert und beinhalten herrlich absurde Erzählungen, die doch von normalen Menschen und nicht den großen "Helden" handeln.
Superklasse die erste Geschichte, in der eine Mutter von der Pornokarriere ihres Sohnes aufgrund seiner besonderen "Ausstattung" erfährt. Gesellschaftskritisch und tiefgründig Geschichte Nummer vier vom Nipple-Jesus.
Die Titelgeschichte von einem Jungen, der für die Fußballmannschaft des kleinsten Landes spielen soll, ist nett aber auch nicht mehr.
Die Story vom Videorekorder, mit dem man in die Zukunft vorspielen kann, wiederum ist sehr gut erzählt.
Fazit: nicht das stärkste Werk Hornby's, aber trotzdem in jedem Fall lesenswert
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4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Short Storys, 19. Februar 2012
Ich muss gestehen, dass ich fast alle anderen Bücher von Nick Hornby gelesen habe und mich bisher konstant und kurzweilig unterhalten gefühlt habe.
Mit diesem kleinen überschaubaren Buch gelingt es dem Autor wieder, mich in seinen Bann zu ziehen. Da ich in einem gewissen Zeitfenster eh wenig
Möglichkeiten hatte, ein ausführlicheres Buch zu lesen.
Daher mein Tipp. Nutzen, bzw. lesen Sie dieses Buch auf Reisen oder aber auch wenn Sie nicht sehr lange zum Buch greifen. Nick Hornby schafft es
aus meiner Sicht wieder genial, völlig aus dem Zusammenhang genommene Themen zu einer lustigen Lektüre zusammenzustellen. Über einen
Videorecorder, der in die Zukunft schauen kann, hin zu einem pornodrehenden Jungerwachsenen und am Ende eine kleine niedliche Geschichte
aus einem Museum mit einem etwas außergewöhnlichen Kunstwerk. Die Zutaten stimmen und machen den englischen Alltag, so er sich denn wirklich
in dieser Form existiert, zu einer guten Kulisse. Vor allem gefällt mir, dass hier nicht etwas Superhelden im Mittelpunkt stehen, sondern der einfache
Mensch und seine Herausforderungen im Alltag. Der nötige Humor und eine Prise Erotik gehören dann dazu.

Mal sehen, welches Thema demnächst von Nick Hornby umgesetzt wird.
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5.0 von 5 Sternen nettes, kurzweiliges Buch, 27. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist sehr kurzweilig und unterhaltsam. Die Kurzgeschichten sind wirklich originell und nett zu lesen.Es ist eine nette Bettlektüre !
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