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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sch*** JA! SO muss das SEIN!
Ich hatte mich vor einiger Weile nach ca 1.5 Jahren des hin und hers doch durchgerungen mir den AKG K701 zu kaufen.

Der Kopfhörer an sich war schon gut, auch am einfachen Klinkenausgang des PC's.

Da man aber hörte, nicht nur aber vorallem an der Lautstärke, das der PC bzw seine Soundkarte/Ausgang doch mit solch einem dicken HiFi...
Vor 14 Monaten von Ulrike Kreuseler veröffentlicht

versus
6 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Klein ja, aber mit Vista nicht oho...
Achtung: Leider erfüllt dieser kleine DAC unter Vista nicht die Erwartungen. Grund: Vista ist derzeit nicht kompatibel!

Ärgerlich insbesondere: Es gibt in der Kurzanleitung eine konkrete Beschreibung zur Installation unter Vista. Nur: Der Erfolg bleibt aus. Die Begründung dafür liefert bisher ausschließlich die FAQ-Seite von...
Vor 24 Monaten von Volagmh veröffentlicht


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dragonfly + iPad = Mobiles High End, 22. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: audioquest DragonFly | Ausführung: USB-Digital-Audio-Konverter (D/A Wandler) (Elektronik)
Es gibt Tage, die sind besser als andere. Heute zum Beispiel. Da kommt DHL mit dem Paket um die Ecke. Drin ist der Audioquest Dragonfly (DF) und der Dr. Bott T3Hub (T3). Bereits vorhanden waren: Kopfhörer B&W P5, sowie das Apple Camera Connection Kit (CCK) und der Nuforce uDAC-2.

Bezüglich der klanglichen Bewertung möchte ich mich auf den Vergleich mit dem uDAC-2 beschränken, da zum DF schon einiges geschrieben wurde. Exemplarisch nenne ich 3 akustische Musikstücke, die der ein oder andere wohl auch im Schrank bzw. auf der Platte hat.

1. Das Einsetzen der Streicher ( Manger Test-CD, Track 5, A. Vivaldi, Der Winter bei 0:20) driftet beim uDAC ins Scharfe ab, der DF bleibt hier harmonischer/musikalischer.

2. Claptons rhythmisches Stampfen ( Unplugged, Track 3, Hey Hey) hört man natürlich über beide DAC's, allerdings vermittelt der DF weitaus deutlicher, dass der Boden "nachschwingt". Weiterhin ist hier ein (subjektives?) Phänomen zu beobachten. Die beiden Gitarren spielen rhythmischer und besser zusammen, was dem Stück irgendwie mehr musikalischen Sinn gibt.. OK ich weiß, weit aus dem Fenster gelehnt :-)

3. Oddetas gewaltige stimmliche Bandbreite ( Harry Belafonte returns to Carnegie Hall, Track 9, Water Boy) muss wohl eine echte Herausforderung für die damalige Aufnahmetechnik gewesen sein. Hier hat der DF die Nase weit vorn, was die Stimmwiedergabe angeht. Packend aber ohne ins Kreischen abzudriften beschreibt es wohl am besten.

Soweit, so subjektiv.

Was einige vielleicht mehr interessiert ist, dass das iPad über das CCK auch HiRes-Audio mit bis zu 24bit/96khz ausgeben kann! Allerdings kann ein entsprechender DAC nicht direkt angeschlossen werden, sondern nur über einen aktiven Hub, genauer mit eigener Stromversorgung (selfpowered). Funktioniert einwandfrei, ist allerdings ein wenig unpraktisch am Strand...

Der erwähnte T3Hub gaukelt dem iPad nun vor er wäre selfpowered, was dazu führt, dass das iPad den angeschlossenen DAC mitversorgt. Das geht natürlich auf den Akku. Allerdings müsste im anderen Fall das iPad den KH selbst antreiben, was auch nicht "umsonst ist". Weiterhin leistet der DF max. 145mW was, mit Verlusten, ca. 50mA bedeutet und auch nicht die Welt ist.

Und wenn dann am DF die Libelle von grün (CD Qualität 16bit/44.1khz) auf magenta (24bit/96khz) wechselt spürt man(n)... es gibt Tage die sind besser als andere :-)

Gruß MacNobi
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5.0 von 5 Sternen Sagenhaft., 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: audioquest DragonFly | Ausführung: USB-Digital-Audio-Konverter (D/A Wandler) (Elektronik)
Der erste war leider defekt, aber was dann folgte war umso schöner.
Mein Studiowandler muss sich dagegen echt anstrengen und mitnehmen kann man den nicht!
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5.0 von 5 Sternen Da fliegt einem die Musik richtig (um) in die Ohren, 21. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: audioquest DragonFly | Ausführung: USB-Digital-Audio-Konverter (D/A Wandler) (Elektronik)
Super Gerät, holt aus einem notebook "mehr Musik" raus, als man sich vorstellen kann.
Der eingebaute D/A Wandler ist gut, der eingebaute Verstärker auch.
Alles ist auf geringstem Raum untergebracht.
Es macht einfach nur Spaß, gespeicherte Musik naturgetreu gut wiedergegeben zu hören.
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5.0 von 5 Sternen Wunderbar, 12. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: audioquest DragonFly | Ausführung: USB-Digital-Audio-Konverter (D/A Wandler) (Elektronik)
Nicht billig, aber fuer den Klang und die Bequemlichkeit absolut gerechtfertigter Preis. Hoere als .FLAC mittels EAC gerippte CD's mit Foobar als Mediaplayer. Liebe Leute, naeher kommt man als Normalverdiener nicht an High End ran. Auch mit 15 Euro Kopfhoerern geht die Post ab. Was mir Sorgen macht ist die Langlebigkeit (habe mal das Innenleben gesehen...) da die Libelle ja oefter auch mal unterwegs ist, aber das Lederetui ist ok.
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5.0 von 5 Sternen Super Klang, 2. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: audioquest DragonFly | Ausführung: USB-Digital-Audio-Konverter (D/A Wandler) (Elektronik)
Die über Amazon bestellten Dragonfly war leider defekt, wurde aber ohne Probleme und kostenlos zurückgenommen. Hab inzwischen eine neue gekauft und der Klang ist wirklich spitze. Also empfehlenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DragonFly D/A-Wandler - Herausragender Klang. Nicht unter Vista und nicht mit USB 3.0., 4. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: audioquest DragonFly | Ausführung: USB-Digital-Audio-Konverter (D/A Wandler) (Elektronik)
Dass die "Libelle" mit Windows Vista nicht kompatibel ist, wusste ich aus einer Kundenrezension hier. Störte nicht, hab ja Windows 7. Es sollte eigentlich ganz einfach sein, aber das Gerät wurde nicht erkannt. Mein Windows meldete, dass die Hardware-ID des angeschlossenen Gerätes nicht gefunden wurde, man solle sich an den Hersteller wenden. Auf dessen Internetseite keine Troubleshooting-Tipps, kein Kontakt für Supportanfragen. In letzter Verzweiflung alle anderen USB-Ports ausprobiert und plötzlich ging es. Fazit: Das Gerät (oder Windows mit dem Gerät) kommt an USB 3.0 nicht klar. An USB 2.0 ist alles OK. Davon hätte etwas auf der Verpackung und in der Installationsanleitung stehen sollen. Deshalb 1 Punkt Abzug.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen High End auf kleinstem Raum, 21. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: audioquest DragonFly | Ausführung: USB-Digital-Audio-Konverter (D/A Wandler) (Elektronik)
Eigentlich lese ich ja immer nur die Rezensionen Anderer, aber bei dem Audioquest Dragonfly (DF) fühle ich mich genötigt auch mal ein paar Zeilen zu schreiben! Nehmt Euch ein paar Minuten Zeit, ich verspreche es lohnt sich!

Nach langem Suchen nach einem passenden D/A Wandler, welcher im Stande ist die mühsam zusammengetragenen Audio-Files auf der Platte in die analoge Welt zu übertragen, bin ich nach einigem Suchen über den Audioquest Dragonfly gestoplert.

Um es vorweg zu nehmen: Der Kleine ist der helle Wahnsinn!
In Verbindung mit einem ordentlichen Kopfhörer (Ich nutze einen Denon AH-D2000), und ich spreche hier nicht von den über Apple oder Samsung beigelegten Mini-Brüllwürfeln, erreicht der Wandler absolute Top-Ergebnisse! Die Files werden über zwei Clocks jitterarm gewandelt und dermaßen gut aufgelöst an die Hörer weitergegeben, das es einem schlichtweg die Schuhe auszieht! Sehr blumig geschrieben, ich weiß, aber wer ihn einmal gehört hat, will ihn nicht wieder hergeben!
Soviel zum Klang. Andere Rezensionen gehen da sicher weiter in die Tiefe!

Jetzt zum eigentlichen Punkt meiner geistigen Ergüsse:
Als ich den DF das erst mal an den Rechner angestöpselt habe, war mir die Tragweite dieser Investition in sehr guten Kopfhörerklang nicht bewusst. Ich nutze einen Win7 Rechner in Verbindung mit der Player-Freeware Foobar2000.
Nun muss man wissen, das der Windows interne Kernel Mixer die Audio Dateien standardmäßig auf 48 kHz wandelt, bevor er sie bearbeitet (Lautstärke, DSP usw.) und dann wieder auf die ausgags Sampling-Rate resamplet. Damit werden die Dateien in ihrer ursprünglichen Konfiguration verändert, was natürlich der Ausgabe einer edlen 96 kHz/ 24 bit Audio-Datei nicht so gut bekommt...
Um dieses Problem zu umgehen, nutzt man ja gerade einen externen D/A-Wandler wie den DF. Steckt man diesen nun an den Rechner, übernimmt der DF komplett die Ausgabe der Audio-Files und gibt die diese originalgetreu wieder. Aber denkste!
Windows ist so gerissen, das die Files bei Ausgabe über einen Player, trotz des DF, erst durch seinen Kernel jagt und sie wieder verbiegt. Um dieses Problem zu umgehen, sollte man den kostenlosen Treiber ASIO4ALL installieren und mittels des ASIO-Moduls für Foobar flott machen. Einmal installiert, übernimmt der ASIO Treiber die Kontrolle über die Audio Ausgabe und nicht mehr Windows. Somit werden die Dateien wirklich in ihrer ursprünglichen Auflösung ausgegeben!
Das optisch tolle an dem DF ist die leuchtende Libelle, je nach Sampling-Rate der zugespielten Files. Grün steht für 44.1kHz, blau für 48kHz, bernstein für 88.2kHz und magenta für 96kHz. Dies wollte ich natürlich auch erreichen und habe die einzelen Schritte auch alle durchgeführt! Doch was passiert? Richtig, nichts geht! Kann nicht sein! Kann wohl doch, denn wie ich rausgefunden habe, besitzen die ersten gelieferten Chargen (ich habe meinen Mitte Dezember 2012 gekauft) einen Bug, welcher das automatische Umschalten des DF bei unterschiedlichen Auflösungen verhindert! Sprich: bei 44.1kHz und bei 88.2 kHz läuft alles perfekt, bei 48kHz und 96kHz bleiben die Hörer stumm! Natürlich ein no-go!

Und jetzt zu der absolut positiven Überraschung:
Ich habe mich mit dem Europa-Verkaufsleiter von Audioquest in Verbindung gesetzt (Ist ganz einfach über die Audioquest Homepage unter Kontact zu finden) und ihm per Mail mein Problem geschildet! Dieses wurde in einschlägigen englischen HiFi-Foren schon von anderen Usern beschrieben! (Dieser sitzt zwar in den Niederlanden, Deutsch ist aber per Mail kein Problem!) Nach 30 min bekam ich die Antwort, ich solle mich einfach mit dem Amazon-Verkäufer, HiFi-Zubehör in Zwickau, in Verbidung setzen, Audioquest schickt ihm ein neues Gerät. Gesagt, getan, der freundliche Herr sagte, obwohl mein 2-wöchiges Rückgaberecht bereits lange überschritten war, ich solle ihm einfach den DF zuschicken, er und Auidoquest machen dann den Rest. Am selben Tag bekam ich noch Antowert das der DF unterwegs zum Händler sei, nach 5 Tagen ist nun ein komplett neues Gerät, welches diesen Bug nicht mehr aufweist, bei mir eingetroffen! Wahnsinn, das nenn ich mal einen Kundenservice, sowohl vom Hersteller, als auch vom Verkäufer! Dafür nochmals vielen Dank Herr Drees und Herr Haugk!
Da sollten sich andere Händler mal eine Scheibe von abschneiden!

Also ich bin vollauf mit dem Produkt und dem Service zufrieden, dem Hörgenuss steht nun nichts mehr im Wege...

Gruß
Rob
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6 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Klein ja, aber mit Vista nicht oho..., 6. September 2012
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Rezension bezieht sich auf: audioquest DragonFly | Ausführung: USB-Digital-Audio-Konverter (D/A Wandler) (Elektronik)
Achtung: Leider erfüllt dieser kleine DAC unter Vista nicht die Erwartungen. Grund: Vista ist derzeit nicht kompatibel!

Ärgerlich insbesondere: Es gibt in der Kurzanleitung eine konkrete Beschreibung zur Installation unter Vista. Nur: Der Erfolg bleibt aus. Die Begründung dafür liefert bisher ausschließlich die FAQ-Seite von Audioquest. Dort heißt es:

Does DragonFly work with Windows Vista?
Currently, DragonFly is incompatible with Windows Vista. Microsoft is aware of incompatibility issues between the operating system and audio devices and is working towards a resolution. AudioQuest recommends using Windows XP or upgrading to Windows 7. For up-to-date information please visit audioquest.com/DragonFly/Vista

So gesehen ist das gute Stück dann aber doch zu teuer. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass das Problem schnellstmöglich gefixt wird.

Ansonsten ist das Gerät wirklich sehr kompakt und macht einen soliden Eindruck. Aber was hilft es, wenn man keine Musik hören kann...

Vista zeigt übrigens an, dass das Gerät voll funktionsfähig ist. Allerdings ist der Soundpegel auf 0 reguliert und lässt sich (zumindest bei mir) nicht anpassen.

Zu XP oder Windows 7 kann ich bisher nichts sagen.
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