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am 30. Juli 2002
QE2 setzt konsequent den Trend von Platinum fort, indem noch mehr kurze Lieder und vor allem noch mehr Gesangsstücke den Inhalt bestimmen. Das einzige etwas längere Stück ist Taurus 1, das an Oldfield früheren Werke anschließt. Die übrigen Instrumentalstücke werden vom typischen Gitarrensound dominiert, darunter die bekannten Lieder "Wonderful Land" und "Arrival". Die Gesangsstücke wurden auf angenehme Weise von Maggie Reilly interpretiert.
Die Stimmung der Stücke pendelt zwischen Disharmonie (Mirage, Conflict), Entspannung (Wonderful land, Molly) bis hin zu Freude und Euphorie (Celt, QE2). Alles in allem ein gelunges Stück Mike Oldfield.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Februar 2015
"QE 2",der Titel des 1980 bei Virgin Records erschienenen Albums des Multiinstrumentalisten Mike Oldfield,steht für "Queen Elizabeth 2",was auch der Name eines Luxusliners ist.
Und,passend zum Namen,wird hier bei der Produktion auch nicht gekleckert,sondern geklotzt,und wie.
Für die Produktion zog Mike sich David Hentschel an Bord,der schon für Genesis gearbeitet hatte;und was lag dann näher,als für zwei Tracks gleich noch Phil Collins (Genesis) die Drums bearbeiten zu lassen?
Dazu kamen dann noch reichlich andere Gastmusiker dazu,auch die Anzahl der eingesetzten Instrumente bietet verschiedenste Klangfarben,was die wechselnden Stile in ihrer Wirkung noch unterstützt.
Da steht Maggie Reilly ("Moonlight Shadow" usw) erstmals am Micro,da bietet Mike Frye Percussion-Sounds,da sind Trompete,Posaune,Tenorsaxophon zu hören,zwei Keyboarder unterstützen Mike an den Tasten,der höchstpersönlich mal wieder die E-Gitarre,die Baßgitarre und Banjo,Mandoline,Harfe,Percussion spielt und mit Vocoder-Sounds experimentiert.
Daß Aufwand gescheut wurde,kann man also nun wirklich nicht ernsthaft behaupten.
Allerdings setzt der geschätzte Künstler hier den auf dem Vorgänger "Platinum" eingeschlagenen Weg fort,hin zu eingängigeren,poppigeren Mustern,weg von der zauberhaften,atemberaubend schönen Instrumentalmusik,die seine ersten vier Alben ("Tubular Bells","Hergest Ridge","Ommadawn" und "Incantations") auszeichnete.
Von den späteren chartsambitionierten Alben seiner Pop-Phase,wie "Earth Moving" oder "Islands" ist er hier noch ein Stück weg,der Weg ist aber schon überdeutlich erkennbar.
Mit dem Auftakt der "Taurus"-Trilogie (hier folglich "Taurus 1") und dem Stück "QE2" bietet er noch einiges,was Fans der ersten Alben so schätzen,auch "Molly",ein kurzer Track für seine Tochter Molly Oldfield,erinnert kurz an ältere Zeiten.
Mit den beiden Cover-Tracks "Arrival" (Abba),""Wonderful Land" (Shadows) und einem platten Song wie "Sheba" setzt der Musiker das Traumschiff aber fast auf Grund.
Solches Material ist vielleicht ganz nett,jedoch absolut entbehrlich,gerade bei einer Album- Lauflänge von um die 40 Minuten und ist qualitativ eher als Bonusmaterial geeignet (wobei man aber erwähnen muß,daß "Arrival" als Single erfolgreicher war,als das Abba-Original.welches für mich übrigens deutlich stimmiger wirkt,als das rhythmischere Cover).
Die von vielen als nervig empfundenen Drums auf "Conflict" unterstreichen den Eindruck,daß Oldfield, trotz einer folkigen Note des Albums,um Abwechslung bemüht war.
Insgesamt bleibt bei mir ein zwiespältiger Eindruck.
Einer aufwändigen Produktion,vielfältigen Stilen und Ansätzen,vielen schönen Momenten stehen auch einige arg belanglose Parts gegenüber.
"QE2" ist für mich ein gutes,teils interessantes Album geworden,das jedoch an die Highlights des Künstlers (wie zB "Ommadawn") nicht heranreichen kann.
Und diese Einschätzung basiert nicht auf Enttäuschung darüber,daß er seinen Stil gewechselt hat,jetzt auch auf kürzere Tracks mit Gesang und viel Pop-Appeal setzte,es ist einfach weniger Substanz und Tiefe im Spiel.
Wer "Platinum" und "Five Miles Out" mag,sollte hier ruhig mal ein Ohr riskieren.

Die Klangqualität ist OK,aber keinesfalls überragend.
Die erste CD fiel klanglich gegenüber der guten Vinyl-Scheibe ab.
2000 kam dann die Remaster-Version,die Besserung brachte,aber auch nicht wirklich überzeugte.
Simon Heyworth führte die digitale Überarbeitung durch,seine Arbeit an den anderen Oldfield-Alben gefällt mir aber besser.
Immerhin wurde der CD eine HDCD-Codierung verpaßt,was die Dynamikwerte verbessert und die Auflösung dazu (einen entsprechenden Player vorausgesetzt).Ansonsten sind die Dynamikwerte OK,die Aussteuerung (auf normalem CD-Player) recht hoch,jedoch ohne Verzerrungen.
2012 kam dann eine neue Remaster-Version auf den Markt,hier führte Paschal Byrne das Remastering durch;normalerweise bevorzuge ich die Remaster-Arbeiten von Simon Heyworth,also die CDs von 2000,hier ist die Ausnahme.
Der Byrne-Remaster von 2012 klingt trotz hoher Aussteuerung einfach angenehmer (Dynamik ist sehr gut),und da auf der Special-Edition (2 CDs) neben den 3 Bonus-Tracks der normalen Remaster-CD von 2012 (Single-Version von "Wonderful Land",alternative Version von "Sheba" und der Track "Polka") auf der zweiten CD auch noch interessante Live-Aufnahmen geboten werden,dürfte dies wohl für die meisten Käufer der "Best Buy" sein.Besitzer sehr warm und zurückhaltend abgestimmter Anlagen könnten jedoch klanglich mit dem forscheren Heyworth-Remaster glücklicher werden.
Japan-VÖ auf SHM-Trägermaterial gibt es natürlich auch wieder,dazu kann ich jedoch aus eigener Erfahrung nichts berichten;in den Musik-und Hifi- Foren wird darüber sehr kontrovers diskutiert.
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am 4. Januar 2004
1980 kam dieses absolute Meisterwerk in die Plattenläden.
Unauffälliges Cover in dem sich ein brilliantes Album versteckt.
Teilweise sehr gitarrenlastig gespielte Stücke.
Der Gesang auf diesem Album dient überwiegend der Begleitung der Musik. Der geneigte Hörer sollte nicht nach inhaltlichem Sinn des meist keltischen Gesangs suchen.
Vielmehr ist es die zum Teil sehr rockig gespielte Musik die hier eindeutig im Vordergrund steht.
Wie so oft, setzt Mike Oldfield auch bei diesem Album auf Instrumentenvielfalt,
wobei sich sein unverkennbarer Gitarrensound deutlich hervorhebt.
Fazit: danke, Mr. Mike Oldfield
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am 27. Juli 2012
QE2 Disk 1:
QE2 mit verbessertem Sound und Bonusmaterial.
Mit "Taurus" ein echter Knaller am Anfang, das Niveau kann dann aber nicht ganz gehalten werden.
Das Bonusmaterial enttäuscht etwas.
Vier Sterne für CD 1.

QE2 Disk 2:
Diese zweite CD stellt die Erste glatt in den Schatten, also unbedingt die Deluxe Edition kaufen.
Tolle Live Aufnahmen von Taurus, Ommadawn und Tubular Bells.
Bei Punkadiddle gefällt mit allerdings die Studio Version deutlich besser.
Fünf Sterne für CD 2.

Gesamtwertung 5 Sterne
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am 13. September 2013
Da ich hier immer nur über Mike Oldfields Musik an sich lese, aber leider nichts über die Klangqualität der Remasterten Werke, habe ich endschieden selber mal einen kurzen aber auch persönlichen Eindruck zu vermitteln.

Ich denke über Mikes Werke wurde schon genug Rezensiert

Ich habe mir die Neuauflage zugelegt da es Klanglich sehr vielversprechend klingt "Remastert"
Wie aber schon von einem Vorredner erwähnt ist dieses "Remasterte" Werk kein 5.1 Referenzstück.
Vielmehr ist hier der Sound sehr (ich nenne es mal) Gesäubert worden und man kann fast jede einzelne Spur klar heraus hören.
Sollte jedoch jemand eine CD erwarten die so Voluminös klingt wie seinerzeit die Vinylveröffentlichung, der wird entäuscht sein.
Der Sound an sich hat nach meiner Meinung ein wenig an Kraft gelitten. Extrem fällt mir das im Stück Sheba auf. Der Anfang des Stückes klingt hier fast schon leer. Der tiefen Bässe im gesamten Stück sind hier nicht mehr so Kraftvoll. Als hätte man hier ein anderes Instrument verwendet.
Das ist aber nur mein persönlicher Eindruck

Aber der Sound gefällt mir so sehr, das ich das Gefühl habe hier eine frisch eingespielte Musik zu hören.
Fazit
Der Sound ist sauber und sicherlich auch mühevoll abgemischt, jedoch sicherlich für Klangfanatiker nicht perfekt.

Trotz allem ein rundum gelungenes Projekt. Vor allem wegen der klaren Liveaufnahmen der zweiten CD ein Mega Pluspunkt.

Für mich persönlich ein Gewinn :-)
Aber hört selber, und habt Spass dabei in Mikes Klangwelt zu versinken
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am 9. November 2002
Sicherlich "QE2"(Benannt nach dem Kreuzfahrer"Queen Elisabeth 2)
ist nicht gerade das populärste und beste was Oldfield gemacht hat;allerdings finde ich ,dass es unterschätzt wird.
Ohne QE2 hätte die berühmte "Taurus Reihe" in Form von "Taurus I" nicht begonnen und es gibt sogar einige Highlights auf dieser CD.Neben Dem eben angesprochenen Werk "Taurus I" finden wir hier viele Titel die einem "sofort ins Ohr gehen".(Z.B.:Sheba oder Arrival).Die Titel "Conflict" und "Molly" sind wirklich nur durchschnitt.Allerdings finden wir auf dieser CD ein absolutes Highlight:"Wonderful Land" eines der besten(wenn auch relativ kurz)Stücke von Oldfield.Dieses Stück zieht einen schon in den ersten Takten in seinen Bann.Allein dieser Titel ist es schon Wert die CD zu kaufen.
Oldfield schaffte es mit minimalistischsten Mitteln ein schönes,leicht keltisch angehauchtes,Album zu machen und genau deswegen verdient es eigentlich vielmehr Achtung und sollte nicht immer in die Kategorie "Durchschnitt" eingeordnet werden.
An alle Anhänger von Mike Oldfield und keltisch angehauchter Musik:KAUFT EUCH DIESE CD!!!
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am 3. März 2004
Für mich ist diese CD die Allerbeste von Mike Oldfield, obwohl es eine relativ knappe Entscheidung ist. Auch noch absolut zu empfehlen sind Platinum, Five Miles Out, Crisis und Incantations.
Doch zurück zu Qe2: Wonderful Land und Arrival sind absolute Klassiker, deren Melodie jeder kennt, wenngleich vielen auch nicht bekannt sein dürfte, von wem diese Stücke stammen. Die Stücke Taurus1 und QE2 sind schlichtweg genial, auch das etwas gewöhnungsbedürftige, aggressive Conflict, hat eine genial zu nennende Stelle, in der ein Synthesizer mit der Klangfarbe Flöte, eine Bach-Passage, zu wildem afrikanischem Trommelryhtmus intoniert. Sheba ist magisch und Celt geht sofort unter die Haut. Lediglich Mirage und insbes. Molly fallen deutlich ab.
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am 5. Juni 2015
Ich bin ja so ein alter Mike-Oldfield-Fan und das Album hatte ich schon mal auf Kasette. Aber nichts hält ewig. Und früher gabs ja auch nicht so viel elektronische Musik, mal von Tangerine Dream oder Jean-Michel Jarre abgesehen. Oder DDR-Bands wie Pond und Servi (ich weiß, kennt kein Mensch mehr) oder auch Reinhard Lakomy, der auch mal in die Richtung produziert hat. Aber was wir hier hören, sind so die Ursprünge der elektronischen Musik. Auch wem es vielleicht zu gitarrenlastig daherkommt, aber damals war das eben so und mit dem Gesang einmalig. Und ich denke, das heutzutage auch ein Paul van Dyk daran wieder anknüpft, nachdem man jahrelang eigentlich nur noch elektronisches Gedudel zu hören bekam. Deswegen volle Punktzahl und absolute Kaufempfehlung für Liebhaber dieses Genre.
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am 16. Juli 2000
Auf Q.E.2 findet man die zwei wohl besten "kurzen" Stücke von Mastermind Oldfield, gemeint sind Wonderful Land und Arivell, die eindrucksvoll unter Beweis stellen, das Oldfield einer der genialsten Soundtüftler unserer Tage ist. Ansonsten bietet das Album gewohnt gute Musik, auch wenn die anderen Stücke eher für Fans als für Neugierige geeignet sind.
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am 24. Juli 2014
QE2 ist eines meiner Lieblingsalben von Mike Oldfield - schon seit 34 Jahren.

Von Vinyl auf CD und von CD zur Deluxe Edition - wer also die remastered CD schon hat, der mag bedient sein.

Dies hier ist ein typischer Fanartikel - und die Fans werden ihn auch lieben :-) Es liegt als Bonus-CD das komplette Set vom Rockpalast WDR bei (müsste 1983 gewesen sein?) - z.B. der komplette Teil 1 von Ommadawn - damals war das eine LP-Seite lang und dann hat man umgedreht ;-)

Dazu auch wieder, wie bei allen remastered-Alben ein sehr schön geschriebenes, informatives Booklet mit vielen Insiderinformationen, die Mike Oldfield hier selbst beisteuert. Das hat mich schon an den Booklets für die neu gemasterten Alben "Tubular Bells"; "Hergest Ridges", "Ommadawn", "Incantations" und "Platinum" begeistert. Auch beim 6.Studioalbum hat Oldfield diese Tradition fortgeführt.

Für Fans von damals ein toller Flashback in die Jugendzeit, für die nachrückenden Generationen ein phantastisches und interessantes Stück Prog- und Art-Rock, der absolut zeitlos die Jahrzehnte überdauert hat und heute musikalisch genauso aktuell ist wie damals. Viel Spaß beim Hören.
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