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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klang (beinahe) vergessener Zeiten, 28. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Four (Audio CD)
Wer "Four" für eine Selbstverständlichkeit hält, der sollte wissen, beinahe wäre es gar nicht Zustande gekommen. Denn in der Band kriselte es ein wenig. Besonders zwischen Sänger Kele Okereke und Drummer Matthew Tong soll es geknistert haben. Von vielen wurde die Band daher schon als Vergangenheit der Indie-Rock Szene betrachtet.
Obwohl "Intimacy" ein rundum gelungenes Album war (ich gehöre wohl zu den wenigen, die es besser als "A Weekend in the City" finden), von Indie-Rock war nicht mehr viel zu hören. Ja, der typische Indie Sound wurde durch Elektronik und Samples ersetzt. Das verlieh den Songs zwar Tauglichkeit für Clubs, dürfte aber viele Hörer der Band verärgert haben. Kele Okereke beteuerte danach noch mehrmals, dass sie nie wieder einen solchen Sound machen werden, wie er auf dem Erstling "Silent Alarm" zu hören war. Allerdings, er scheint seine Meinung wohl geändert zu haben. Denn mit dem neuen Album "Four" gehen Bloc Party zu ihren Anfängen zurück. Naja, zumindest teilweise.

In "Four" legte man den pessimistischen Sound von A Weekend in the City ab, verabschiedete sich größtenteils von allen elektronischen Klängen, die in "Intimacy" zu hören sind, und konzentrierte sich wieder mehr auf das Musikalische. Auf die Instrumente. War "Silent Alarm" bereits sehr fixiert auf Bass und Drums, setzt man diesen Trend in "Four" endlich wieder fort. Die Kombination aus neuen und alten Elementen machen das neuste Bloc Party Album daher nicht nur unglaublich interessant, sondern es liefert endlich wieder die Qualität ab, die von den Hörern seit "Intimacy" vermisst werden.

In 12 Songs (Standard Edition) gibt es sowohl rockige, wie auch etliche ruhige Tracks zu hören. Der Song "3x3", klingt recht wuchtig und erinnert teilweise an "Song for Clay (Disappear Here)" aus "A Weekend in the City". Mit "Real Talk" hingegen gibt es ruhigere Töne, und beinahe könnte man meinen, man höre eine alte CD der Red Hot Chili Peppers. Musikalisch bedient man sich bei "Day Four" dann ein wenig an The Police.
Die vielen Klänge machen "Four" bereits daher zu einem unglaublich vielseitigem Album.

Dann wäre da auch noch "Octopus". Ich brauchte gleich mehrere Anläufe, um zu wissen, was ich mit dem Song nun anfangen soll. Es war immerhin der erste Song, den ich aus dem neuen Album gehört habe. Aber mittlerweile betrachte ich den Sound als äußerst gelungen. Es dürfte wohl einer der wenigen Songs sein, wo noch mehrere eingespielte Samples zu finden sein dürften.

Mit "We Are Not Good People" endet das Album dann auf eine recht laute Weise. Und, nein, Kele Okereke und seine Entourage sind nicht wirklich böse Menschen. Das ihnen ihre Fans nicht egal sind, haben sie bewiesen, indem sie endlich wieder Musik machen, wofür man auch Instrumente braucht. "Four" ist unglaublich kurzweilig und eignet sich dazu, gleich mehrmals hintereinander angehört zu werden. Lediglich einen Knaller wie "Like Eating Glass (Silent Alarm)" oder "Hunting for Witches(A Weekend in the City)", habe ich dann doch vermisst. Aber, das wäre letztendlich zu penibel. "Four" bietet genügend Songs, die eine ähnliche Qualität besitzen. Hoffen wir, dass "Four" nicht ein Abschiedsgeschenk der Briten an ihre Fans ist. Mehr davon, ist willkommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie haben es wieder geschafft!!, 23. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Four (Deluxe Edition) (Audio CD)
Als ich mir das Album "A Weekend in the City" gekauft habe, war es mir am Anfang eher fremd und fast zu "soft" angehaucht. Nach längerm hören einzelner, favorisierter Titel kam ich immer mehr auf den Geschmack, bis ich abhängig wurde! Mittlerweile ist es eins der Alben die mir das größte Gänsehaut-Feeling geben. Kann es nur empfehlen...
Bei dem Album "Four" ging es mir genau so. Anfangs war ich skeptisch, vorallem da ich zu diesem Zeit Punkt schon voll im Bann von "Weekend in the City" stand. Doch jetzt nach bewussten mehrmaligen hören, hat es mich auch wieder voll erwischt.
Zuletzt bleibt nur zu sagen ein SUPER Album und man sollte auf jedenfall die paar Euro mehr für die Deluxe Edition hinlegen, da die zwei Bonus Lieder, vorallem "Means", zu meinen Lieblingsliedern der CD gehören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Willkommen zurück, 24. August 2012
Von 
ROTT - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Four (Deluxe Edition) (Audio CD)
Angst, richtig Angst hatte ich vor diesem Album. Jeder hört natürlich Musik ganz eigen, aber ich mochte die ersten beiden Bloc Party Alben einfach sehr und „Intimacy“ hat mir tatsächlich einen Schlag verpasst. Natürlich wissen wir alle zu schätzen, wenn Musiker, Bands nicht immer denselben ausgetrampelten Pfad gehen, aber wie gesagt, mir war Angst und Bange vor „Four“ ;-). Nach vier Jahren Pause ohne die Band wirklich beerdigt zu haben, ist „Four“ tatsächlich eine Rückbesinnung geworden – auf das was die band in ihren Anfangstagen ausmachte. Die Pause hat der Band gut getan, es scheint sich richtig ein Druck aufgebaut zu haben, der ihrem postpunkigen Indiegitarrenrock wieder die notwendige Dringlichkeit gibt.

WE ARE NOT GOOD PEOPLE und 3x3 zeigen diese Dringlichkeit mit Nachdruck, die Songs werden fast schon von einer grimmigen Intensität vorgetragen. Ein weiteres schönes Beispiel ist KETTLING, ein monumentaler Gitarrensong fast schon im Smashing Pumpkins Gewand. OCTOPUS, die erste Single ist die deutlichste Verneigung vor dem eigenen Sound aus der Mitte der 00er. Hyperaktive Gitarren und Okerekes Stimme, die nach und nach an Höhe und Fahrt gewinnt. Und natürlich TEAM A, der Song wirkt wie eine Prügelei mit seinem aufprotzenden Bass und seiner sprunghaften Gitarrenarbeit. Nicht so gut gefällt mir das Material, wenn der Fuß etwas vom Gaspedal genommen wird oder es zu eklektizistisch wird. Maximo Park gelingt das gut, Bloc Party nicht so dolle, ein Beispiel ist das leichtgewichtige VALIS, in dem die Band maximal unentschlossen wirkt, ob sie nun nach den Strokes oder den Yeah Yeah Yeahs klingen wollen. Nur an einer Stelle ist einer der langsameren Songs zu einem richtigen Diamanten geworden, ON THE HEALING mit seinen sanften Gitarren und dem verträumten Gesang lassen schon fast Erinnerungen an die seligen Cocteau Twins aufkommen.

Insgesamt überwiegt aber der positive Eindruck, Bloc Party wirken wie neugeboren, vermischen den gewohnten Sound (der ersten beiden Alben) mit neuen Experimenten. Sie klingen wieder verspielt, voller Ideen, von denen vielleicht nicht jede sofort zündet und vor allen voller Potential für weitere Großtaten.Dass es ihnen dabei auch noch gelingt, eines der aufregendsten Gitarrenalben von 2012 vorzulegen, damit hatte ich zumindest nicht gerechnet. Willkommen zurück!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achtbares Unentschieden, 24. August 2012
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Four (Audio CD)
Es ist ja nicht so, dass Bloc Party nicht zu überraschen wüßten. Gut, die Überraschung Nummer eins bestand eigentlich darin, dass es das Album mit dem Ceranfeld (Kochplatte, haha) überhaupt in Produktion geschafft hat – nach all dem Geplänkel der letzten Monate hatte man ja den Eindruck, Kele Okereke müsse sich arbeitsrechtlich in die Rolle des charimatischen Bandleaders zurückklagen – erst hatte er keine so große Lust, dann wollten die Kollegen nicht mehr so recht, man hat selten ein alberneres Verwirrspiel erlebt. Mittlerweile haben sich aber alle wieder mächtig lieb und können so auf die ihnen angelegenere Weise irritieren: Nicht wenige hatten nach den wiederholten Soloausflügen von Okereke („The Hunter“) die endgültige Hinwendung der Band zu vollumfänglicher Synthetik erwartet – Okereke mag das Dancezeugs und ist sogar richtig gut damit unterwegs, dazu haben die Kolleginnen Beth Ditto und Karen O, mit ihren Kapellen aus ähnlicher Spur gestartet, den Dreh mittlerweile vollzogen, so what?

Aber nichts da. Neben den bewährten, hyperventilierenden Gitarrenloops – sehr fein hier die erste Single „Octopus“, auch „Truth“ und „3x3“sind nach dem quirligen Muster gestrickt – stößt man aber auf „Four“ durchaus auf Schwerverdaulicheres. Stoner-Rock, Metal-Sequenzen, ist es wahr? Tatsächlich regieren bei einem Stück wie „Kettling“ unverkennbar die rauhen Saiten, „Coliseum“ wiederum holt sich den Electroblues von „Personal Jesus“ zu Hilfe, Okereke jault und kreischt psychotisch zum Herzerweichen, und auch die zweite Hälfte von „Team A“ gerät eher harsch als gefällig – textlich geht es dabei mit wütender Anklage, Autoagression und bissigem Geheul zwar rätselhaft, aber eher grob zur Sache.

Schon aus diesem Grunde hätte der krachende Synthiepunk von „We Are Not Good People“ eigentlich an den Anfang des Albums gehört („This Is A Warning“ – aha), andererseits kommen auch die Londoner nicht raus aus ihrer Haut und so muß dem Stammpublikum nicht bange werden – sie können auch noch süß. „V.a.l.i.s.“, „Day Four“ und „The Healing“, allesamt aus Zuckerwatte, mal leicht verdaulich, mal klebrig. Der Kontrapunkt dazu in Sachen Arrangement - "Real Talk", mit verhallten Banjosequenzen, Falsettgesang und feinem Stop & Go der beste Song des Albums. Die Mischung wirkt in der Summe irgendwie unentschieden, seltsam zerrissen und macht die Platte zwar zu einem interessanten, aber nicht sehr konsequenten Wurf. Vielleicht kann man es am besten mit einem ehrenwerten Versuch umschreiben, die Hintertür noch offen, aber nur noch mit einem Fuß drinnen. Wohin die Reise geht, wird dann wohl Nummer fünf zeigen. mapambulo:blog
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5.0 von 5 Sternen bestens!, 25. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Four (Deluxe Edition) (Audio CD)
Geschenk kam gut an und Kauf war problemlos! Zusendung erfolgte innerhalb weniger Tage! Würde ich jeder Zeit wieder kaufen! Vielen Dank!
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5.0 von 5 Sternen Der Hammer!, 28. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Four (Audio CD)
Mit Abstand das beste Album der Band! Ruhige Lieder wechseln sich mit fetzigeren Songs ab. Viel Ohrwurmpotential dabei. Wie sonst auch.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stark, 9. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Four (Deluxe Edition) (Audio CD)
Beim ersten Hören vor ein paar Wochen, war ich fast ein wenig enttäuscht von Four. Habe der Platte dann aber doch mehr Zeit gegeben und sie mit ihm Urlaub gehabt, was in einer Dauerrotation endete. Anfänglich gefiel mir die härtere Gangart bei einigen Tracks nicht. Mittlerweile finde ich die Mischung auf der Scheibe super. Freue mich die Jungs in Hamburg zu sehen. Hoffentlich nicht ihr letztes Album!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen at it's best!, 29. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Four (Deluxe Edition) (Audio CD)
Bloc Party sind wieder da. Nach einer längeren Pause und dem Soloalbum von Sänger Kele Okereke liegt nun endlich wieder ein neues Album vor und viele haben sich gefragt ob Bloc Party eine große Stiländerung vollziehen würden, oder ob Kele einen größeren elektronischen Einfluss bringen würde nach seinem Solo-Debüt.
Doch Bloc Party rocken hier mehr als je zuvor. Das Album vermittelt sofort druckvoll die Gangart, die hier gespielt wird, denn treibende Rockparts im Wechselspiel mit ruhigen Gitarrenparts und der unverwechselbaren Stimme des Sängers ergeben hier Bloc Party auf einer neuen Stufe. Natürlich mischen sich standardgemäß auch ruhige, gefühlvoll vorgetragene Nummern dazwischen, doch vorherrschend ist bei dieser Platte die härtere Bloc Party, wie man es nach der Single Octopus noch nicht einmal zwingend vermutet hätte.
Für mich eine ganz große Platte und definitiv eine der besten von Bloc Party!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend und doch typisch Bloc Party, 27. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Four (Deluxe Edition) (Audio CD)
Vorweg muss ich los werden, dass ich bezüglich des neuen Albums eher skeptisch als optimistisch gesinnt war.

Man kann es mir auch nicht verübeln, wenn man ehrlich ist.
Denn es ist eine Tatsache, dass es nach "Silent Alarm" bergab ging, klar "A Weekend in the City" war ein tolles Album mit Perlen wie "I Still Remember" , "Flux" und "Hunting For Witches", aber an die Klasse vom Vorgänger kam es einfach nicht heran. Und "Intimacy" war meines Erachtens ein Schuss ins Bein.

Das neue Werk der Briten fängt mit dem Opener "So He Begins To Lie" an, einem langsamen und Gitarrenlastigen Song, der mich nicht ganz überzeugt hat, beziehungsweise nicht meinen Geschmack trifft. Mit "3x3" liefert Bloc Party einen fetzigen und rockigen Song mit untypischem Gekreische von Kele, auch hier ganz klar Geschmacksache. Und damit kommen wir auch schon zu einem Highlight des neuen Albums, "Octopus". Der Song besticht durch einen hypnotisierenden Gitarrenklang, gelungenem Solo, guten Tempo und hoher Stimme, je mehr man ihn hört desto mehr lernt man ihn zu lieben.
Mit "Real Talk" geht es wieder langsam und vor allem monoton zu Gemüte, eindeutig einer der schwächeren Songs.
"Kettling" ist ein Track, den man nur mögen kann, verzerrte Gitarren, ein fetziger Sound und abwechselnde ruhige und laute Töne überzeugen auf ganzer Linie.

"Day Four" ist ein Song, der mich sehr stark an "So Here We Are" von "Silent Alarm" erinnert, und sich damit zu den Favoriten einreiht. Einfach nur grandios.
"Coliseum" hat mich sehr überrascht, denn es fängt akustisch ruhig an und wechselt zur Mitte zu einem schlagartig schnellen Tempo und verzerrten E-Gitarrensound.
"V.A.L.I.S." gehört zu meinen Lieblingssongs des neuen Albums. Es dringt in dein Ohr ein, lässt dich kaum los und lädt zum mitsingen oder summen ein mit seinen rhythmischen Tönen, einem durchdringenden Bass und wundervollen Gitarrenriffs.
Basslastig geht es auch weiter mit "Team A", ein Song der sich zu einem rockigem Höhepunkt steigert. Schnelles Tempo und gute Riffs überzeugen.
"Truth" ist ein weiterer gelungener Track, sehr ruhig aber mit Power in den Riffs und der Stimme, sehr stark auf jeden Fall und 100 % Bloc Party.
"The Healing" ist ein weiterer Song, der nicht mein Geschmack trifft, und meiner Meinung nicht recht ins Album passt.
"We Are Not Crossed People" bietet das höchste Tempo im gesamten Album, fängt toll an und enttäuscht im Refrain.

Auf die Bonus Tracks "Mean" und "Leaf Skeleton" sollte man KEINESFALLS verzichten, denn es sind Songs von großem Kaliber und meiner Meinung auch die Besten.

Müsste ich jedem Lied eine Punktzahl geben, dann würde das ungefähr so aussehen:

1. "So He Begins To Lie" (06/10)
2. "3x3" (07/10)
3. "Octopus" (10/10)
4. "Real Talk" (05/10)
5. "Kettling" (09/10)
6. "Day Four" (10/10)
7. "Coliseum" (07/10)
8. "V.A.L.I.S." (10/10)
9. "Team A" (08/10)
10. "Truth" (10/10)
11. "The Healing" (05/10)
12. "We Are Not Crossed People" (06/10)
13. "Mean" (10/10)
14. "Leaf Skeleton" (10/10)

Insgesamt also : 115/140= (08/10)

Neutral betrachtet würde ich das Album mit 4 Sternen bewerten, aber ich muss gestehen, dass mich das Album trotz kleinen Schwächen beeindruckt und einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat und als Bloc Party Fan komme ich um die 5 Sterne nicht herum.

"Four" bietet vieles, aber vor allem das was Bloc Party Fans lieben und in "Intimacy" vermisst haben, und das sind fetzige GItarren- und Bassriffs gepaart mit mitreißenden Refrains (im Sinne von "Helicopter" z.B.), aber auch ruhige Songs nach "So Here We Are" und "This Modern Love" Manier. Und genau das bekommt man mit "Four"
Es ist eine Art "back to the roots" und kann definitiv mit "Silent Alarm" mithalten.

Ich hoffe, dass Bloc Party uns weiterhin mit solch qualitativ hochwertigen Alben in Zukunft beglücken kann und wünsche hiermit viel Spaß beim Hören!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Back To The Roots, 5. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Four (Audio CD)
Wer das Debüt "SILENT ALARM" mochte und mit den bei "WEEKEND IN THE CITY" und "INTIMACY" stärker vertretenen elektronischen Einflüssen nicht so viel anfangen konnte, wird sich an "FOUR" erfreuen. 12 kurze, knackige und druckvolle Songs, die ausdrücklich gitarrenorientiert sind und teilweise sogar massiv Dampf und Tempo machen. Das Ganze ist eindeutig schnörkelreduziert und auf den Punkt gebracht. Es gibt auch ein paar schöne Halbballaden, die in Richtung Stadionrock tendieren - ohne aber dass BLOC PARTY ihr charakteristisches Gesicht verlieren würden. Die beiden zusätzlichen Midtempo-Songs der Deluxe-Edition fallen qualitativ nicht ab, gehen jedoch auch kein Risiko ein.

Insgesamt also: sehr solide, nicht überragend, aber ein nettes Lebenszeichen der Briten. Ein schönes Rockalbum, allerdings ohne Innovationen. Daher halte ich dessen Halbwertzeit eher für begrenzt. Der Fan ist jedoch gut bedient damit.
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Four (Deluxe Edition)
Four (Deluxe Edition) von Bloc Party (Audio CD - 2012)
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