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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für jeden Internetnutzer!
Obwohl ich selbst schon aus beruflichen Gründen seit mehr als 15 Jahren im Internet "unterwegs" bin und mir deshalb eine gewisse Erfahrung anmaße, hat mich das Buch überrascht. Nicht etwa wegen der interessanten statistischen Aussagen zu Nutzerverhalten und -struktur; nein, überrascht hat mich, dass die Gefahren des Netzes und insbesondere sozialer...
Veröffentlicht am 2. November 2010 von Amazon Customer

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Über Datensammler und Internet-Trolle: Was man über das Web 2.0 wissen muß
Der Autor T.R. Köhler schärft mit diesem Buch das Bewußtsein dafür, daß viele scheinbar kostenlose Inhalte und Dienste doch bezahlt werden müssen, aber eben in anderer Währung als in € oder $. Köhler lobt die Kooperationsbereitschaft in den sozialen Netzwerken, warnt aber auch nachdrücklich vor ihren Gefahren. Dabei...
Veröffentlicht am 21. November 2011 von Benedictu


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für jeden Internetnutzer!, 2. November 2010
Obwohl ich selbst schon aus beruflichen Gründen seit mehr als 15 Jahren im Internet "unterwegs" bin und mir deshalb eine gewisse Erfahrung anmaße, hat mich das Buch überrascht. Nicht etwa wegen der interessanten statistischen Aussagen zu Nutzerverhalten und -struktur; nein, überrascht hat mich, dass die Gefahren des Netzes und insbesondere sozialer Netzwerke gerade für den unerfahrenen Nutzer noch viel größer sind, als ich bisher annahm. Wie schnell hat man je nach Social Community praktisch unwiderruflich persönliche Daten offengelegt, die man doch eigentlich lieber für sich behalten wollte.

Genau diese Gefahren stellt Thomas Köhler in seinem flüssig geschriebenen und deshalb leicht lesbaren Buch dar, oft anhand konkreter Beispiele. Und damit lässt er es nicht bewenden, sondern er gibt ebenso konkrete Hinweise und Handlungsempfehlungen, wie man die Vorteile des WWW nutzt und gleichzeitig solche "Abseitsfallen" vermeidet.

Gerade deshalb müsste das Buch Pflichtlektüre für jeden sein, der sich im Internet bewegt, vor allem für unerfahrene Nutzer des Netzes.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt empfehlenswert, 12. Oktober 2010
Ein absolutes "Muss" für alle Internetnutzer, die im Internet aktiv sind und keine genaue Vorstellungen davon haben, welche Daten sie beim "surfen" hinterlasssen bzw. was mit diesen Daten passiert. Aus vielen Gesprächen im Freundeskreis kann ich bestätigen, dass die allermeisten Leute keine Ahnung davon haben was es bedeutet, im Internetzeitalter sorglos mit der eigenen Online-Identität umzugehen. Das Schöne an dem Buch ist, dass es keine Panik in die ein oder andere Richtung verbreitet, sondern einfach nur die Fakten leserfreundlich zusammenträgt, Praxisbeispiele liefert und zeigt wie angewiesen die großen Internetkonzerne der Welt letztlich auf unsere Daten sind. Wer das Buch liest, wird sich bei jeder Aufforderung zur Abgabe persönlicher Daten daran erinnern. 5 Sterne von mir.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gläserne User müssen nicht sein!, 13. Juni 2012
Von 
Hamlet - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Köhler ist IT-Experte und beschäftigt sich in seinem Buch mit den Gefahren, denen die Nutzer des Web 2.0 (d.h. der sozialen Netzwerke) sich mehr oder weniger freiwillig aussetzen. Gleichzeitig zeigt er aber auch Möglichkeiten auf, die das Risiko für den einzelnen Nutzer minimieren.

Wahrscheinlich ist es der großen Masse der Anwender nicht einmal bewusst, wie und wodurch sich die vermeintlich kostenlosen Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google+ finanzieren. Und selbst wenn ihnen klar ist, dass die bei der Anmeldung geforderten persönlichen Daten von den Anbietern der verschiedenen Plattformen gewinnbringend veräußert werden, gehen sie dennoch mitunter recht sorglos mit privaten Informationen und Bildern um. So können detaillierte Profile der einzelnen User erstellt und zielgerichtet zu Werbezwecken eingesetzt werden.

Aber Gefahren lauern bereits schon im vermeintlich harmlosen Surfen, denn durch das Hinterlegen von Cookies kann das Verhalten der Internet-Nutzer problemlos transparent gemacht und sogar nachverfolgt werden. Der User wird somit zum gläsernen Menschen, dessen Vorlieben und Abneigungen, Interessen und Kaufverhalten jederzeit reproduzierbar sind.

Doch es sind beileibe nicht nur kommerzielle Interessen, die die Datenverwertung bestimmen. Gerade nach 9/11 haben staatliche Instanzen ihr Augenmerk vermehrt auf den e-Mail Verkehr und Foren gerichtet, um so bereits im Vorfeld Informationen von verdächtigen Vorgängen und Personen zu sammeln.

Köhler schreibt mit leichter Hand und sehr verständlich, so dass eigentlich jeder, auch wenn er sich bisher noch nicht eingehend mit dem Thema auseinandergesetzt hat, seinen Darstellungen, Erklärungen und Tipps folgen kann. Den Schwerpunkt legt er auf Hintergrundinformationen und die Darstellung / Bewusstmachung der Fallen, die überall im Netz lauern. Außerdem gibt der Autor dem Leser wertvolle und leicht umsetzbare Tipps an die Hand, mit denen er zum einen aktiv sein 'digitales Ich' gestalten und zum anderen die besagten Fallen umgehen kann.

Sehr interessant, informativ und leicht verständlich. Ein Buch, das ich jedem Internet-Nutzer nur wärmstens empfehlen kann!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Handbuch - auch für Büchermuffel!, 26. Januar 2011
Ich lese ungern. Zumindest Bücher. Die sind meist lang, langatmig und für jemanden, der sich ansonsten vielfach im Umfeld der New Media bewegt, einfach ineffizient. Bei Thomas' R. Köhlers "Internetfalle" bin ich hängen geblieben. Sogar ich. Mein Weg zu diesem Buch mag dem Rezipienten dieser Rezension erspart bleiben, allerdings nicht ein paar lobende Worte. Doch selbst damit habe ich nach der Lektüre meine Schwierigkeiten, weist Köhler doch auf S. 184 ff. ausführlich darauf hin, woran man die Validität einer Buchrezension im Internet erkennen kann. Liebe Amazon-User (und eben diejenigen, die die "Internetfalle" schon gelesen haben), glaubt mir: Diese meine Meinung ist echt und ehrlich, auch wenn ich Köhlers Kriterienkatalog nicht minutiös gefolgt bin!

Der Autor umreisst in kurzen Kapiteln mit knackigen Überschriften die Funktionen und Risiken des heutigen Internet. Da wird auch dem vermeintlichen Insider einiges transparenter, vor allem im Umfeld "Social Web". Und Köhler gibt Tipps zum Aufbau der eigenen "Internet-Identität" - nicht nach dem "erhobenen-Zeigefinger-Prinzip" oder als großer Nigromant, sondern objektiv und sachlich. Manko des Buches? Und insbesondere dieses Buches? Die Schnelllebigkeit des Themas steht der Versandgeschwindigkeit von Amazon kaum nach. Drum: Rasch zuschlagen und lesen!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Über Datensammler und Internet-Trolle: Was man über das Web 2.0 wissen muß, 21. November 2011
Von 
Benedictu - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Der Autor T.R. Köhler schärft mit diesem Buch das Bewußtsein dafür, daß viele scheinbar kostenlose Inhalte und Dienste doch bezahlt werden müssen, aber eben in anderer Währung als in € oder $. Köhler lobt die Kooperationsbereitschaft in den sozialen Netzwerken, warnt aber auch nachdrücklich vor ihren Gefahren. Dabei differenziert er etwa zwischen dem deutschen Netzwerk Xing, dem er auch selbst angehört, dessen Premium-Mitgliedschaft etwa 5€ im Monat kostet, und dem bekannten amerikanischen Facebook, dessen ganz anderes Geschäftsmodell darauf basiert, die privaten Daten der Nutzer - in der Regel ohne deren Zustimmung - wirtschaftlich zu verwerten. Daß Köhler dies unerschrocken gegen den Mainstream ausspricht, ist besonders anerkennenswert.

Das Buch ist lesenswert, könnte aber noch verbessert werden. Dazu ein paar Anregungen:
1. Die Screenshots bestimmter Webseiten sorgen für graphische Auflockerung des Textes, sind aber größtenteils unentzifferbar klein. Eine Ausschnittvergrößerung bzw. eine Plazierung auf der Webseite des Autors (...) wäre hilfreich.
2. Ebenfalls praktisch wäre es, wenn man die z.T. länglichen Links, die im Buch vorkommen, dort auffinden könnte. Die Autoren eines ähnlichen Titels Wild West 2.0: How to Protect and Restore Your Reputation on the Untamed Social Frontier praktizieren das vorbildlich auf ihrer Webseite.
3. Bisweilen schießt der Autor ein bißchen über das Ziel hinaus. Was soll man denn mit der als kritisch präsentierten Information im Abschnitt "Trittbrettfahrer" auf S. 27 anfangen, daß 70% aller Wikipedia-Beiträge nur von 1% der Nutzer verfaßt wurden? Seit wann wären denn Expertenwissen und Engagement gleichverteilt? Wenn alle Wikipedia-Nutzer aktiv als Autoren aufträten, würde entweder jeder Artikel zum Schauplatz eines Edit-Dramas oder die Sachkundigen würden angesichts der Übermacht der Ahnungslosen entnervt aufgeben. Ist es nicht im Gegenteil ein Segen, daß es nicht 100 oder 1000 solcher Bücher wie "Die Internetfalle" im Netz gibt, sondern nur eine überschaubare Menge einschlägiger Buchbeiträge von wenigen sachkundigen Autoren wie etwa der des Thomas Köhler?
4. Die Warnungen vor gefälschten Buchrezensionen bei Amazon haben mich etwas belustigt. Ich zitiere von der Seite 185; Köhler schreibt: "Ein Indiz gegen die Echtheit einer Rezension sind wörtliche Zitate aus dem Buch, gar noch mit Seitenangabe." ;-).
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aktueller als das Netz, 6. Februar 2011
Das Internet ändert sich ständig. Was heute aktuell und spannend ist, kann morgen schon der Schnee von gestern sein. Obwohl wir dieses Medium ständig nutzen, fällt es uns schwer die Einzelphänomene zu bewerten. Was ist sinnvoll? Womit verschwenden wir nur unsere Zeit? Und was kann uns unter Umständen sogar gefährlich werden?
Thomas R. Köhlers Buch bietet für Menschen, die das Internet zwar gelegentlich nutzen, aber wenig Zeit haben, sich lange mit dem Medium auseinanderzusetzen eine hervorragende Übersicht über die gängigsten Schlagwörter. Er erklärt, was sich hinter den Begriffen Twitter", Soziale Netzwerke" und Blog" verbirgt.
Für Menschen, die sich im Internet selbstverständlicher bewegen, zeigt er deutlich die wahren Interessen auf, die die Betreiber von sozialen Netzwerken haben, und er macht klar, dass hinter den Bewertungsaktionen von Online-Händler durchaus nicht nur der Wille zur neutralen Beratung von Käufern steckt. Im Gegenteil: Thomas R. Köhler kann überzeugend zeigen, dass wir nicht die Kunden, sondern die Ware sind, mit der man aufgrund unserer Sorglosigkeit im Umgang mit persönlichen Daten einfach Geschäfte machen kann
Aber all das ist kein Grund, dem Internet den Rücken zu kehren und seine Hoffnungen, die man mit dem scheinbar so demokratischen Medium verknüpft hat, zu begraben. Die Internetfalle" ist auch eine Anleitung und ein Aufruf, sein eigenes Bild im Web aktiv zu gestalten und es nicht dem Zufall zu überlassen, was beim Googeln des eigenen Namens oben in der Trefferliste erscheint. Hier ist der ein oder andere Aspekt angesprochen, der selbst noch Internetprofis Anlass zu gewinnbringenden Diskussionen liefern dürfte.
Die Internetfalle" regt an, nachzudenken und mehr verstehen zu wollen. Deswegen wird das Buch auch dann noch eine empfehlenswerte Lektüre bleiben, wenn einzelne hier beschriebene Phänomene in einigen Jahren irrelevant geworden sind. Das Prinzip, nach dem das Internet funktioniert, und die Interessen derer, die sich darin bewegen und die sich hier informieren oder manipulieren, bleiben gleich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einblick in die Risiken des Internets, 30. Januar 2011
Thomas R. Köhler gibt als ausgewiesener IT Spezialist einen Überblick über Chancen und Risiken des Internets. Jedoch mit Betonung auf Risiken.

Erfreulich für mich - als nicht IT & Internet Spezialist- ist, dass das Buch verständlich und gut dokumentiert ist. Im Internetzeitalter werden nicht Bücher, sonder Stellen aus dem Internet mit den entsprechenden Links zitiert. Auch Studien und Bücher werden erwähnt.

Das Buch eignet sich für die FAZ Leserschaft, die einen leichten Einblick in die Welt des Internets gewinnen wollen. Normale Internetuser sind mit den benutzen Begriffen und mit den aufgeführten Seiten vertraut, auch wenn hier und da, die technischen Details den durchschnittlichen Leser leicht überfordern. Dadurch ist jedoch das Buch für diejenigen interessant, die schon etwas mehr wissen.

Das Buch sollte man nicht als Einführungswerk fürs Internet verstanden werden. Dafür gibt das Buch jedoch handfeste Hinweise über die Risiken im Internet und wie man mit denen umgeht. Hierdurch allein rentiert sich die investierte Lesezeit (ca. 5 Stunden).

Das Buch dient der Wissenserweiterung insbesondere im Bereich Social Media. Hier scheint der Autor besonders aktiv zu sein, so dass er hier erprobte Hinweise geben kann.

Das Buchtitel und der Inhalt korrelieren gut. Und trotzdem hätten wir uns etwas mehr über die künftige Entwicklung vom Internet bzw. auch Hinweise für dessen richtigen Gebrauch gewünscht. Vielleicht kommt dieses Buch als Fortsetzung noch. Wünschenswert wäre es allemal und der Autor verfügt über die nötigen Kenntnisse hierfür.
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