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Kundenrezensionen

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am 13. September 2014
In einer ordentlichen Bild- und Tonqualität präsentiert sich dieser Film, der ein Vergnügen a la Sindbad oder Indiana Jones verspricht. Zu keinem Zeitpunkt reicht der Film an die Qualität von Spielberg oder Ray Harryhausen heran. Ganz im Gegenteil! Der Film ist eher eine Mischung aus leichter Story und klamaukartigen Einlagen (Professor). Der Film ist eher etwas für Kinder. Wir haben ihn 1984 schon mit 9 Jahren im Kino gesehen und haben keine bleibenden Schäden davongetragen. Deshalb finde ich FSK 12 total überzogen. Der Titel und das DVD-Cover sind zwar reißerisch, doch für eine schöne Erinnerung habe ich mir die DVD gerne gekauft.
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am 11. Dezember 2012
Dieser Film war mein erster Film den ich mir zusammen mit meinem Vater im Kino angesehen habe.
Ich bin froh das es diesen Meilenstein MEINER Kindheit endlich auf DVD gibt. In Anbetracht des 81er Produktionsjahres, ist es ein klasse Film.
Sicher werden jetzt wieder einige sagen, die Monster sind billig, Effekte scheußlich.....aber....wenn man den Film mal bis zum Ende schaut und nicht vor Langeweile vorher aufhört, dann weis man auch warum die Monster so aussehen wie sie aussehen. Aber das muss jeder selbst rausfinden :)
Mit heutigen Monster-, Grusel-, Horrorschockern in keinster Weise zu vergleichen, eben ein Stück Filmgeschichte ohne mächtig Blut der ähnliches.
Und für 6,99€ kann man auch da nichts verkehrt machen, selbst wenn man sich nach dem Kauf lieber einen Döner mit Pommes von dem Geld geholt hätte.
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am 29. März 2013
Und wieder steht Jules Verne auf einem DVD-Cover, obwohl der Autor selbst wohl kaum erkennen würde, was aus seinen Werken hier eigentlich verfilmt sein soll. Davon abgesehen handelt es sich bei "Das Geheimnis der Monsterinsel" um einen recht unterhaltsamen Film. Nur können die Erwartungen aufgrund der Beschreibung der DVD und den Zeichnungen auf dem Cover völlig fehlgeleitet sein. Weder das vorne abgebildete "Monster" noch das auf der Rückseite gezeigte Seeungeheuer kommen im Film vor. Stattdessen tauchen überaus lustige Wesen auf, bei denen es sich offensichtlich um Menschen in Ganzkörpergummianzügen handelt. Im Falle der an einer Stelle auftretenden "Tang"-Wesen scheinen diese einfach mit großen Mengen Seetang beklebt worden zu sein.
Es ist schwer zu sagen, ob der Film dadurch unfreiwillig komisch wird oder ob die Lacher aufgrund der schwerfälligen Gummi-Humanoiden beabsichtigt sind. Lustig sind sie allemal, egal wie sie gemeint sind. Der Hauslehrer übernimmt außerdem die Rolle des spaßigen Tölpels, der für Dauerklamauk sorgt. Schon nach kurzer Zeit auf der Insel wird deutlich, wie gut dieser Film Kindern gefallen dürfte. Sie werden sich vermutlich köstlich über den Lehrer amüsieren und kringelig lachen, wenn die Monster auftauchen. Die FSK-Freigabe ab 12 Jahren ist zu hoch gegriffen und wird im Alter des Films begründet liegen. Damals waren die Maßstäbe noch etwas anders, heute tauchen derartige "Tang-Monster" täglich im Kinder-Fernsehprogramm auf.

Sicher nicht gewollt komisch, sind die oft unlogischen Handlungen der Gestrandeten. An einem in einer Höhle sitzenden Skelett, in dem ein Pfeil steckt, erkennen sie unzweifelhaft, dass er Opfer von Kannibalen wurde. Aber hätten Kannibalen denn nicht die Knochen abgenagt? Dann würde das skelettierte Opfer da sicher nicht mehr so ordentlich sitzen. Warum wundert sich keiner der beiden, als sie eine Hütte finden, in der sich eine Truhe mit allerlei nützlichen Dingen findet - sogar Waffen? Und das Schlimmste daran: Warum nehmen sie alles mit und bauen dann anderswo eine neue Bleibe, wo sie doch einfach in der Hütte hätten bleiben können?
Untermalt ist das ganze Spektakel häufig mit Marschmusik oder anderen nervigen, aufdringlichen Rhythmen. Zeitweise wirkt der Film eher wie eine Robinsonade, denn ein Monsterfilm. Dann folgt aber gleich wieder eine dumm-witzige Szene des Lehrers und hält den Zuschauer vom Einschlafen ab.

Wer mit den richtigen Erwartungen an den Film herangeht und sich am besten noch Kinder dazuholt, wird seinen Spaß haben. Als schlecht kann der Streifen nicht durchgehen, als wirklich gut aber auch nicht. Doch zumindest kann er unterhalten. Außerdem sind die Kulissen und auch die Synchronisation sehr gut gelungen. Bild und Ton sind ordentlich und bieten keinen Grund zum Meckern. Die Extras sind eher mager, es gibt eine Bildergalerie und den Original-Trailer. Das Cover kann gewendet werden und es sind etliche Trailer für weitere Filme aus dem Verlagsprogramm enthalten. Ehemals lief der Film in Deutschland übrigens unter dem Titel "Die Reise zur Insel des Grauens".
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am 9. April 2016
Der Film bietet mehr als reichlich Spaß, auch wenn Jules Verne eher als Vorwand für diese Abenteuerkomödie dient. Die eigentliche Zielgruppe - unsere Kleinen - werden ihren Spaß haben. Und alle Junggebliebenen auch. Ich habe den Film in den 80ern im Kino gesehen und finde ihn trotz aller Latexmasken und Bühneneffekte zum Brüllen komisch! Wen die "billigen" Effekte stören, muss das Filmchen nur einfach mal bis zum Ende schauen, dann wird alles klar. Denn das Finale wird eine Überraschung für alle Beteiligten! Und Professer "Tortelett", ähem...... Tartelett sorgt dabei für Lacher im Minutentakt!

Auch wenn der Film in den meisten Online-Portalen schlecht bewertet wird - was ist denn dabei, einfach mal abzuschalten und sich zu amüsieren? Ich kann "Das Geheimnis der Monsterinsel" allen denjenigen empfehlen, die Kinder haben oder selber welche geblieben sind ;-)
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am 20. August 2014
Hab ihn schon mit jungen Jahren gesehen.
Der Professor eine Marke für sich! ;-)
Also für Kinder ab 12 definitiv empfehlenswert.
Also auf Grund seines Alters ein sehr guter film
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am 23. April 2014
Ich liebe ja Monster-Filme aber bei diesem Streifen mußte ich leider
mittendrin aus machen um nicht zu verblöden.
Kitschiger kann man die Monster nicht darstellen.
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