Fashion Pre-Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge BildBestseller Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More madamet saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen6
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,99 €

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. August 2010
Ein überzeugendes Album mit einigen musikalischen Überraschungen.
Der Gesang von Linda Hoyle ist bemerkenswert, die Band als ganzes ein Hammer.
Erinnerungen an Brian Auger, Rare Earth oder sogar Birthcontrol kommen einem in den Sinn.
Als LP nur sehr selten im Origial und dann für viel Geld zu bekommen, sollte dieses Album als ein Muss für Plattensammler sein.
Die CD gilt hier nicht nur als Trost, denn sie ist sehr gut im Klang und bringt den damaligen, groovigen Sound rüber.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 5. April 2013
Auf der Suche nach Caravan, Beggar's Opera und Soft Machine wurde ich auf diese Band aufmerksam. Wahnsinn: ich habe mich schon oft und lange mit den Anfangstagen des Prog beschäftigt, leider bin ich nie auf diese CD gestoßen. Deutliche Anleihen im Gesang bei Grace Slick, musikalisch zwischen Jazz und Rock - sehr anspruchsvoll, aber auch sehr schön. Jedem zu empfehlen, der o.g. Bands mag. Klasse coverversion von "All along the Watchtower"
22 Kommentare|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Februar 2012
Was war das für ein Jahr - 1970! Eins für mich und eins für die Musik. Und doch am allermeisten für uns beide zusammen. Ich hockte jeden Nachmittag schlag 14.00 Uhr statt an den Hausaufgaben vor dem Nordmende Röhrenradio, war zum Glück ein Schlüsselkind im Einfamilienhaus, so dass Lautstärke keine Rolle spielte und wartete auf die neuesten Neuerscheinungen der Rockbranche. Damals noch ein überschaubares Feld, so dass das Wesentliche in eine tägliche einstündige Sendung passte - Hauptsache King Crimson war dabei und natürlich Tyrannosaurus Rex. Es war die Zeit von In The Wake Of Poseidon und A Beard Of Stars - okay, und die von Black Sabbath.

Für mich war es definitiv nicht die Zeit eines Jimmy Smith, dessen Zeit genaugenommen zu diesem Zeitpunkt eh schon vorbei war, und der jetzt eher Larry Young hieß, das Donnern für die Orgel entdeckt hatte und Lifetime spielte. Selbst die Zeit eines Brian Auger war genaugenommen bereits abgelaufen, zumindest die Jahre des kommerziellen Pop-Erfolgs. Road To Cairo längst Geschichte. Julie Driscoll auf dem Weg in den Free Jazz - interessanterweise mit einem Teil von King Crimson!

Und dann, so circa 14.23 Uhr, Orgelgroove pur, Bläsersätze, eine interessante, auf Jazz gestimmte E-Gitarre, wenn auch keine Blue-Notes, die würden hier nicht passen, vor allem aber die Soul gefärbte weibliche Stimme Linda Hoyle's, so wie die einst verehrte Julie sie auch mal hatte, vor dem Freejazz, nur anders, aber auch eindeutig weiß. Auch Gospel gefärbt. Ein Zusammenspiel aus Soul, Organ-Jazz à la Jimmy Smith, aber weit wuchtiger als der, eingängigem Rock-Pop in Trinity Machart mit Hit-Qualität unter Vermeidung der dann doch eher öden langen Orgelparts Brian Augers. Charmant war das.

Charmant ist das! Auch 42 Jahre danach. Eine pure erotisierende Charme-Offensive in ihrem zentralen Song: Mr. Joy! Das war's. Das musste ich haben, das fiel so sehr aus dem gewohnten früh-70er Rahmen, dass es alleine schon deshalb Klasse und Stil hatte. Und vor allem Sex Appeal - Mr. Joy, he's my favourite toy. Der Rest, All Along The Watchtower, Night Flight etc., war auch nicht zu verachten, doch nichts sonst war wie Mr. Joy! Noch heute erscheint mir der Song nachtblau!

Zu diesem Zeitpunkt kannte ich Gruppen wie Warm Dust noch nicht oder Heaven oder....der musikalische Jazzrockhimmel wurde bis zu diesem Moment von Chicago Transit Authority und Blood Sweat And Tears besetzt. Ich hab das später alles nachgeholt - alle, ausnahmslos. Die da kamen hießen IF oder Rockworkshop. Konnten alles Mögliche gut und noch viel mehr schlecht. Doch nie wieder - bis heute - ging es so zusammen wie bei Affinity, das perfekte Amalgam aus orgelunterlegter Jazzaffinität und stimmbasierter Hitqualität, aus kalkulierter Coolness und samtener Erotik.

PS. Ein Leser der Rezension wies mich darauf hin, dass es da ja noch die acht Bonüsse gibt - stimmt! Die kann man aber gut und gerne vergessen...
1212 Kommentare|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Februar 2013
Ich kann nur jedem Fan von guten Progressive-Rock diese CD empfhelen. Starke Orgel, guten weiblicher Gesang und tolle Cover Versionen. Im Original damals auf Vertigo erschienen.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. April 2014
hallo, gute titel: three sisters (5:00), night flight (7:20), mr. joy (5:00), eli's coming (3:30), i am and so are you (3:30), i am Walrus (5:00), all along the watchtower (11:40 ein bissel lang, aber gut), coconut grove (3:30), yes man (7:20), if you live (3:10); nicht so gut?: i wonder if i'll care as much (3:30), united states of mind (2:50), you met your match (3:30), long voyage (4:20), little lonely man (4:00).
klasse album!! es wird immer besser!
im augenblick höre ich: curved air, traffic, grobschnitt, kid creole u.a.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2013
Wunderschöne alte Platte, welche mir vor allem wegen der wunderbaren Stimme der Sängerin Linda Hoyle so gut gefällt. Für mich ist diese Scheibe ein Schmuckstück in meiner Sammlung. Auch das Cover gefällt mir gut.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,89 €
6,99 €