Kundenrezensionen

17
4,8 von 5 Sternen
Lost Dogs
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:11,79 €
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2003
Da ist es nun endlich , das lang erwartete ( und immer wieder verschobene ) PJ Raritäten Album. Für den "echten Fan" aber nicht viel neues, da die meisten Songs bereits auf B-Seiten, Christmas Singles, Samplern erschienen sind.
Trotzdem eine uneingeschränkte Kaufempfelung, da es sich bei den 31 Liedern um keine "Ausschussware" handelt, die es nicht auf reguläre CD's geschafft hat, sondern überwiegend um sehr gute Lieder, die auf jeder PJ CD zu den Highlights zählen würde: Fatal, Other side, Hard to imagine, Dead man, Footsteps, Strangest tribe sind nur einige Beispiele. Und warum eines der besten PJ Songs aller Zeiten, Yellow ledbetter, nicht auf den Debüt erschienen ist, einfach unglaublich!
Und CD2 bitte ganz zu Ende anhören: Als Hidden Track gibt es ganz am Ende Eddie Vedder's Tribute an Alice In Chains Sänger
Layne Staley. GROSS! ( und warten auf Lost Dogs 2, denn es gibt noch mehr rare Aufnahmen: Demos, rare Live Songs, Eddie Solo und, und, und...)
Keep on rockin`in a free World!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2004
Eine Raritätensammlung. B-Sides, Weihnachts-Specials für den Fanclub, unveröffentlichtes Material. Man darf skeptisch sein, auch wenn es sich hier um Pearl Jam dreht und der Name bürgt für Qualität. So dachte ich zumindest am Anfang, bevor ich mir diese Doppel-CD zulegte.
Inzwischen sind gute 7 Monate vergangen und bei einer "Konkurrenz" von über 100 weiteren CDs ist diese CD (bzw. sind diese beiden CDs) immer noch ein heißer Favorit in meinem CD-Player. Warum? Es ist diese fantastische Mischung der Songs, der verschiedenen Musiker. Allein am Schlagzeug werken vier verschiedene Könner, Dave Krusen aus der Anfangszeit, Dave Abbruzzese, der legendäre Jack Irons und der nicht minder legendäre Matt Cameron, der derzeit die Stöcke schwingt. Meistens singt Ed Vedder, und das ist auch gut so, aber ab und zu springt auch mal ein Stone Gossard ein und einmal darf auch Jack Irons Goldkehlchen spielen, bei Whale Song - und er tut das überzeugend. Der Zeitbogen spannt sich über 10 Jahre und wären diese Songs nicht eben Raritäten - man könnte es glatt für ein Best-Of-Album halten, zumindest von der Qualität der Songs. Ausrutscher gibt es zwar auch (bei der großen Anzahl an Songs kein Wunder), aber selbst die haben ihre Berechtigung. Dadurch werden großartige Songs wie "Down", "Sad", "Alone", "Dead Man", "Last Kiss", "Fatal", "Black, Red, Yellow", "Hard to Imagine" oder "Drifting" nur noch besser.
Jeder findet auf diesen beiden CDs etwas, was gefällt. Von hart bis zart ist alles vertreten. Und andere Bands würden sich alle zehn Finger nach solchen Songs ablecken, die es bei Pearl Jam nicht auf die Alben gepackt haben. Bei einigen jedoch unverständlicherweise. Wäre "Riot Act" nicht perfekt, wenn statt "Help Help" das knackige "Down" mit von der Partie gewesen wäre? Aber egal, Hauptsache wir können diese Songs trotzdem genießen. Danke, Jungs!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2003
Als echter PJ-Fan habe ich mir die Doppel-CD direkt ungehört besorgt. Bei den Jungs kann man eigentlich immer sicher zugreifen, und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht! Diese "B-Seiten" und Raritäten sind von einer Qualität, die andere Bands vor Neid erblassen lassen sollten. Bei manchen Songs habe ich mich schon gewundert, weshalb sie nicht auf den Alben vertreten sind, da sie einfach nur gut sind. Besonders die zweite CD gefällt mir! Wie so oft sind gerade die Balladen von Pearl Jam von einer besonderen Intensität, bei der man nur eine Gänsehaut bekommen kann. Erwähnt werden sollten dabei "Fatal", "Hard to imagine", "Footsteps" und "Wash". Einfach super! Doch auch die anderen Songs sind, bis auf ein oder zwei Ausnahmen, sehr hörenswert! Da kann man nur hoffen, dass PJ so fanfreundlich bleiben und sich auch mal wieder bei uns live sehen lassen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Denn: Was dem Käufer hier so lässig als "Lost Dogs" und "B-Sides" angeboten wird, wirkt - wenn man sich das ausführliche Doppelalbum zu Gemüte führt - eher wie bewusst angesammeltes Songmaterial, das ebenso gut auf der einen oder anderen PJ-Platte (zur Orientierung: Wir befinden uns zwischen "Binarual" und "Riot Act") Platz finden hätte können.
Tatsächlich ist auf keiner der beiden Scheiben auch nur eine Nummer drauf, bei der man sich denken könnte, dass sie bis dato zurecht unter Verschluss gehalten worden war.

Grundsätzlich ist "Lost Dogs" ein insgesamt ruhiges, eher melancholisch denn peppig abgestimmtes Hörerlebnis für den halbbiederen Mittelklassemusikfreund, der ganz einfach gute Musik zu seinem Wein mag...

Dass etwa Songs wie "Yellow Ledbetter", der bereits etliche Male als Zugabe bei Live-Gigs zum Besten gegeben wurde oder "Last Kiss", der übrigens auch in zweifacher Ausführung am überaus gelungenen Monster-Live-Mitschnitt "Live at the Gorge" (unbedingt anhören!) zu hören ist, zum Reportoir dieser vermeintlichen B-Seiten-Sammlung gehören passt durchaus ins Bild, wenn man auch den Rest der beiden Silberlinge genauso willig und bewusst auf sich zuströmen lässt.

Auf "Lost Dogs" sind praktisch sämtliche nie veröffentlichte "Nebenprodukte" aus allen bis dato offiziell erschienenen PJ-Langspielplatten zu hören.
Mr. Vedder klingt ein bisschen sehr verletzt und verletzlich, wenn man genau die Ohren spitzt. Aufgenommen ist alles - wie eigentlich immer - sehr ordentlich.

Was sehr für PJ spricht ist, dass trotz beispielsweise drei verschiedenen Drummern (einer darf hier sogar mal ans Mikro) keine eklatanten Unterschiede bezüglich Stil, Wirkung, Dynamik etc. auszumachen sind. Und das will schon etwas heißen, sind hier praktisch 10 Jahre Schaffen auf ein- und dasselbe (Doppel)album gebannt worden!

Tja, es ist halt ganz einfach (wieder mal) Pearl Jam. Es ist ganz einfach (ist wohl auch so, nämlich ungezwungen und gleichermaßen höchst professionell) sehr, sehr gute Musik, Musik mit Herz, mit Ecken, mit Kanten und mit ganz viel Liebe eben zu dieser!

Selbst Menschen, die PJ kennenlernen möchten und sonst keine Platten der Band zu Hause im Schrank/Regal stehen haben, können getrost zu "Lost Dogs" greifen.

Resümee: "Lost Dogs", ein weiterer Beweis für gute und ehrliche Musik, die man eigentlich immer hören kann und will; wie sie meiner Meinung nach derzeit nur Pearl Jam (zumindest auf diesem Niveau) zu bieten hat.
Also: 5 STERNE und die hochverdient!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. April 2006
Auf diesem Doppelalbum sammeln sich neben alten B-Seiten, Fanclub-Singles und Compilation-Beiträgen auch viele bis dato unbekannte Outtakes. Eine sehr vielschichtige Mischung, mal sanft, mal hart, mal experimentell. "Alone", "Black, Red, Yellow", "U", "Undone", "Wash" und "Dirty Frank" gibt es in überarbeiteten Versionen bzw. leicht veränderten Takes zu hören. Leider fehlen einige gern live gespielte Raritäten wie "Long Road", "Leatherman", das Dead Boys-Cover "Sonic Reducer" sowie das grandiose Duett "Crazy Mary" mit Victoria Williams. Trotzdem 5 Sterne, weil hier einfach für jeden etwas dabei ist.
Wer Pearl Jam schon länger kennt und eingefleischter Fan ist, wird aufgrund der zahlreichen Outtakes seine helle Freude an dieser Sammlung haben. Für Neulinge, die leidenschaftlichen Rock mögen, lohnt sich das Reinhören in jedem Fall.

Highlights: Sad; Black, Red, Yellow [2003 mix]; Hold On; Fatal; Wash [2003 mix]; Dead Man; Strangest Tribe
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2003
Mit der Doppel-CD Lost Dogs zeigt Pearl Jam, dass B-Seiten die gleiche Klasse haben können wie Albumtitel. Jeder der 31 Songs beweist seine Klasse und Einzigartigkeit.
Etwas Besonderes ist, dass die Lieder einerseits mit Gastmusikern (z.B. Mitchell Froom, Tschad Blake, Brendan O'Brien) und andererseits noch mit alten Bandmitgliedern aufgenommen wurden. Die dadurch vermischten Stile (der insgesamt 11 beteiligten Musiker) erzeugen eine enorme Vielseitigkeit der Lieder.
Zu den Instrumenten der Normalbesetzung von Pearl Jam sind auch eine Mundharmonika, eine E-Violine, ein Synthesizer und ein Wurlitzer zu hören.
Neben Eddi Vedder singt Stone Gossard häufig die Backing-Vocals und übernimmt darüber hinaus bei "don't gimme no lip" den Lead-Gesang. Beim "whale song" singt sogar Jack Irons.
Musikalisches Fazit:
CD1 ist etwas schneller und "härter" als CD2, welche hingegen sehr melodisch und mit vielen Akkustikliedern versehen ist.
Ich denke den Kauf dieses Albums wird man nicht bereuen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2004
Die meisten Bands wären froh, Lieder von einer solch hohen Qualität zu haben wie das was die Jungs von Pearl Jam hier als "Raritäten" veröffentlichen. Die meisten der 31 Lieder auf Lost Dogs stehen den auf den 7 Studioalben veröffentlichen Tracks um nichts nach.
Lost Dogs verdeutlicht die unglaubliche Vielfältigkeit im musikalischen Schaffen von PJ sehr gut und ist daher auch für Einsteiger uneingeschränkt zu empfehlen.
Ganz bestimmt eines der besten Raritätenalben aller Zeiten und Pflichtkauf für PJ-Fans und auch für jene, die eine der größten Bands unserer Zeit kennenlernen können.
Highlights:
CD1: Sad, Down, Alone, In The Moonlight, Yellow Ledbetter
CD2: Fatal, Hard To Imagine, Footsteps, Dead Man, Wash
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am 29. Dezember 2012
Anfangs aufgrund eines zu hohen Preises, ja PearlJam ist bei den Alben dann doch spätestens seit den unzähligen Live Alben auf der Kommerzschiene angekommen, wohl nicht ganz so erfolgreich wie verdient, ist das Doppelalbum nun bei einem absolut fairen Preis angekommen. Fans werden die SOngs zwar alle schon einzeln gesammelt haben. Wer allerdings nicht in den Genuss gekommen ist oder Pearl Jam erst entdeckt hat sollte in diese "B-Seiten" unbedingt reinhören.

Dabei findet man einmalige, großartige Songs wie Yellow Ledbetter, Footsteps,Let me sleep und natürlich Last Kiss auf den beiden Silberlingen. Wer auf exzellente Rockmusik steht sollte zuschlagen!
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am 14. Dezember 2014
Ein Muss für echte Fans- zugleich aber auch eine Belastungsprobe. Einige Songs sind absolute Spitzenklasse und wären es längst wert gewesen, anderweitig veröffentlicht zu werden. Andere sind wiederum zu Recht “verloren gegangene Hunde“. Insgesamt aber ein klasse Album für Fans von PJ.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2003
Tja, was soll man sagen... Das letzte Album ("RIOT ACT") des unverwüstlichen (und letzten) Seattle-Urgesteins Pearl Jam (Eddie Vedder, Mike McCready, Stone Gossard, Jeff Ament und Jack Irons) ist nun doch schon eine ganze Weile draussen - und hat trotz der Singles "I Am Mine" und "Love Boat Captain" in Europa, wie jedes Album NACH dem grossen Grunge-Hype (1991 - 1994), kaum einen Hund hinter dem Ofen vorgelockt. Layne Staley ist letztes Jahr gestorben und Chris Cornell hat nach der Auflösung Soundgardens Sologefilde erreicht, erschlossen und sich ganz seiner Band Audioslave verschrieben. Dann brachte Neil Young auch noch "Are you passionate" heraus, und schon machte man sich wieder Sorgen um den kräftigen, erdigen (Folk-)Rock, der vor allem hierzulande stark verkannt wird. Doch nun sind die lauschigen Tage vor dem Kamin gerettet : LOST DOGS beschert uns 2 volle CD's mit euphorischen, treibenden und durchaus belebenden Rocksongs, die die Jagd nach PJ-Bootlegs beenden und gleichzeitig auch noch eine Reise in jene Zeit möglich machen, in der Seattle auch unsere Charts beherrschte - und nicht dieser talentlose Konfektionsmusikkindergarten wie z.B. die deutschen (hahaha) "Superstars".
Auf bessere Zeiten !
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch an alle, die das hier lesen... MfG -jf-
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