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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen78
3,8 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:0,99 €
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am 18. Juli 2012
Bei einem Kurzkrimi fällt es immer schwer, etwas über die Handlung zu schreiben, ohne dabei zu viel zu verraten. In der Kurzbeschreibung ist eigentlich schon alles Notwendige gesagt.

Gegruselt habe ich mich zwar nicht, aber ich wurde für eine kurze Zeit sehr gut unterhalten. Das Buch kommt ohne direkte Gewalt aus, und trotzdem wird die Spannung aufgebaut und bis zum (offenen) Ende gehalten.

Für kleines Geld bekommt man einen guten Kurz-Thriller, der Spaß auf eine Fortsetzung macht.
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am 19. Juni 2012
Über die Handlung ist schon viel gesagt worden. Sie ist einfach gehalten, aber das ist bei einer Kurzgeschichte auch nicht wirklich schlimm. Bei Thrillern ist generell der Sprachstil sehr bedeutend, weil mit ihm die Spannung entweder Eintritt in die Köpfe der Leser eintritt - oder vor die Tür geschmissen wird, ebenso wie das Buch. DER KINDLE KILLER ist gut geschrieben, die Wörter sind nicht zu schwer und die ganze Geschichte ist flüssig und in höchstens einer Stunde gelesen (mein Tempo, andere haben bestimmt ein anderes).
Ich finde es, im Gegensatz zu einigen meiner Vorredner, gut, dass mit diesem (für kurze Zeit auch mal kostenlosen) Thriller etwas auf die Gefahren der öffentlichen Datenfreigabe aufmerksam gemacht wird. Es ist wirklich wichtig, dass man darüber bescheid weiß, es sollte nicht als nervtötend empfunden, sondern dankend angenommen werden.
Etwas nervend finde Ich, dass immer wieder das Kindle-Gerät erwähnt wird, ebenso Amazon. Aber das liegt allein an der Thematik und soll wohl keine versteckte Werbung sein.
Ich fand die Geschichte gelungen und freue mich über mehr von diesem Autor, der es wirklich versteht, zu schreiben, wie er denkt - spannend und schnell.

Der Kindle Killer
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am 29. September 2012
Lara und ihre Freundin Marie lieben Thriller und Krimis und all diese Bücher. Und ihren Kindle. Doch ihre passionierte Sammlung scheint sich gegen sie zu richten, als sie eine Nachricht über ihren Kindle geschickt bekommen – wie alle Leser und Leserinnen: »Ich werde euch (für euren Literaturgeschmack, für den Spaß am Lesen von Grausamkeiten) bestrafen!«

Wer schon Die letzte Lesung vom selben Autor gelesen hat, dem ist der Täter bereits vertraut – denn in »Der Kindle Killer« (schön plakativer Titel!) kehrt er zurück.
Die Geschichte an sich liest sich flüssig, einfach und schnörkellos; dabei weist sie neben dem einen oder anderen kleinen Rechtschreibfehler auch das eine oder andere Klischee bekannter B-Movies oder Thriller auf. Letzteres kommt in diesem Fall aber sehr gut und wirkte zumindest auf mich nicht uninspiriert. Das Product Placement gibt der Geschichte das gewisse Etwas, da wohl nahezu jeder sie über den Kindle liest.

Wer also auf der Suche nach knappen und ansprechenden Krimis / Thrillern ist, darf dafür gerne in dieses Büchlein einen Blick werfen. Aber bitte auf dem Kindle lesen – sonst ginge wahrscheinlich einiges an dem Lesegenuss verloren.

5 Sternchen – nicht, weil es ein so geniales Büchlein ist, sondern weil es altbekannte Muster liefert und diese mit dem gewissen Etwas versieht (dem Kindle-Bezug). Dazu wird es zu einem fairen Preis angeboten (auch wenn ich es an einem kostenlosen Tag bekommen habe) …
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am 7. Juni 2013
Ich muss allerdings sagen, nach der Buchbeschreibung hatte ich mehr erwartet. Mich hat kein angstvolles Kribbeln oder ähnliches erfasst. Es war ein nette Kurzgeschichte für zwischendurch. Das Ende war verblüffend, also 3+
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am 26. Januar 2013
Nur gut mit den anderen 2 Bänden!
(Alle 3 zusammen kosten 0+0+0€, also nichts! Zum Glück!)
Die Story an sich ist nicht der Brüller, das Ende kam für mich unerwartet.

Ich empfehle, alle 3 Bände zu lesen, sie sind alle relativ gut. Besonders nacheinander.
Sie heißen:
-Letzte Lesung
-Kindle Killer
-Hinter Dir

Leider hat der Autor offenbar große Probleme u.a. mit der GroßKleinSchreibung:
rund die Hälfte aller Pronomen sind falsch!!
Beispiel: "Haben sie sie nicht gesehen die Nachrichten." ! Und dahinter ein PUNKT!! Man lernt etwa in der zweiten Klasse, welches Satzzeichen gebraucht wird!
oder auch:"Der graue Lesegerät Kindle" und VIELES mehr...
Da könnte ich als eine Rechtschreibfetischistin total durchdrehen!

PS:
(Und jetzt kommt der Knaller!)
Das Tollste an diesem Buch ist, dass hunderte Male das Wort KINDLE fällt.
Also, an Alle, die es noch nicht wahrhaben wollten:

ER heißt Kindle!!!!!
Also weder DAS Kindle noch Kindel oder Kindl (oder noch schlimmer wie zB kiendele) !!!
Bitte schreibt das in Zukunft immer richtig; ER heißt einfach so und fertig. Da hat keiner was Anderes zu erfinden!!!!
Ich würde Sie auch bitten, das zahlreich weiterzugeben und nicht weiter Namen zu erfinden.
Ich habe übrigens versucht, genau dies JEDEM Falschschreiber (allermindestens 150 Mann) mitzuteilen, wurde aber von Amazon rüde unterbrochen. Leider. (Deshalb kann ich keine Kommentare schreiben oder beantworten.)
Es wäre also toll, wenn Sie das in meinem Interesse weiter versuchen würden!!

Im diesem Sinne:
Viel Spaß mit den eBooks und eReadern und
Vielen, vielen Dank!

Eine Rechtschreibfetischistin.
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am 12. Juni 2012
Also, ich kann mich den bisherigen Kundenrezensionen in keiner Weise anschließen.
Die Ausgangssituation finde ich interessant, aber das war es dann auch schon.
Die Sprache erinnert an einen Aufsatz aus der 5. Klasse, einfache Sätze, die alles, aber auch alles sagen müssen, sogar dass sie eine email mit dem Druck auf die enter-Taste empfängt bzw. sendet (habe ich schon vergessen), das Wort "Kindle" kommt geschätzt 100mal vor, der erhobene Zeigefinger warnt dilettantisch vor den Gefahren von facebook .... u.s.w.. Ich fand den Krimi ganz grausam, habe nur weiter gelesen, weil er so schön kurz war. Gegruselt habe ich mich nicht und das Ende kam doch nicht wirklich überraschend!!!??
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am 6. Juni 2013
ein Kurz-Thriller, der mich gut unterhalten hat! Eine nette Idee dahinter und eine überraschende Auflösung! Bitte mehr davon! Ich liebe solche Kurzkrimis, da ich es mag, wenn ich mal 30 min. warten muss, etwas anfangen und auch beenden kann - ohne mich extra wieder "reinlesen" zu müssen. Hat mir gefallen
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am 28. September 2012
Eigentlich mag ich nicht so gerne Kurzromane, aber dieser Kurzkrimi hat echt Spaß gemacht zu lesen. Von Anfang bis Ende spannend und der Schluß war dann doch recht überraschend. Wenn man sein eigenes Internetverhalten mal reflektiert kann es einem schon mal kurz schaurig werden.
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am 14. Juli 2012
Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist bis zum Schluss spannend und nimmt eine Wendung ein, die man nicht vorhersieht. Und für den Preis (war bei mir kostenlos) ... unbedingt zugreifen.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Juni 2015
Wie würden sie sich als passionierter Krimileser fühlen wenn auf ihrem kindle plötzlich eine Nachricht erscheint, dass sie besser ihre Krimisammlung löschen, wollen sie nicht selbst ein Mordopfer werden?
Genau diese Nachricht erhält auch Lara, die ganz allein in einem abgelegenen Haus wohnt und sich erst einmal nicht viel dabei denkt......

Der Plot der Geschichte ( alleinstehende Frau an einem abgelegenen Ort wird von einem Killer verfolgt) finden sich zuhauf in
Thrillern und stellt somit nichts Besonderes dar. Warum mich die Geschichte dennoch ungemein gefesselt hat, ist nicht nur das ungewöhnliche Motiv des Mörders, sondern vor allem die überaus überraschende Wende am Ende der Geschichte. Damit hätte ich persönlich nun so gar gerechnet!

"Kindle Killer" gehört zu einer bisher drei Bände umfassenden Kurzgeschichtenreihe ( "letzte Lesung", "Kindle Killer" und "hinter dir" ) und obwohl es sich hier um den zweiten Teil handelt, kann sie auch gesondert gelesen werden, weil die Geschichte in sich abgeschlossen ist.

Fazit:

spannende, wenn auch etwas ausgelutschte Geschichte mit überraschendem Ende. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und kann sie nur weiterempfehlen.
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