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Den Leser erwartet direkt am Anfang ein Schock. Denn wer setzt sich schon gerne mit Situationen auseinander, die den Tod bedeuten? Zu gerne hätte ich dran geglaubt, dass alles gut ausgeht, doch die Diagnose ließ nicht darauf hoffen.
Maren ist mir über die Seiten hinweg sehr ans Herz gewachsen. Ihre Gefühlswelt fand ich gut nachvollziehbar, ihr Handeln nicht immer. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass Menschen in ihrer Situation nicht unbedingt rational handeln. Ihr Mann Thorsten hat auch nicht unerheblich zu ihrem wilden Aktionismus beigetragen. Auch ihn fand ich in seiner Rolle sehr authentisch. Hier wurde gut gezeigt, dass jeder Mensch eine Situation anders verarbeitet.
Dann kam mit Raoul noch ein dritter interessanter Charakter ins Spiel. Ich wusste nicht so recht, was ich von ihm halten sollte. Auf der einen Seite war er mir hoch sympathisch, dann fand ich sein Handeln zumindest in Teilen unverständlich, und irgendwie tat er mir auch leid. Warum, dass muss Jeder selber herausfinden.
Der Autor hat es geschafft mich zu fesseln und mit den verschiedenen Emotionen zu umgarnen. Einige Szenen waren mir dennoch zu kurz. Hier hätte man die Geschichte gerne etwas ausschmücken können.
Insgesamt gesehen eine bewegende Geschichte mit viel Liebe und Drama. Mehr davon !
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am 17. Februar 2013
Heiko Grießbach wagt sich hier an ein schweres, von der Gesellschaft leider oft verschwiegenes Thema heran – Krankheit und Tod. Maren ist verheiratet und berufstätig. Alles könnte so normal sein, wäre da nicht der Tumor in ihrem Kopf. Die Ärzte geben ihr noch wenige Wochen zum Leben. Ihr Ehemann kommt leider so gar nicht damit zu recht, wie auch viele Freunde. Sie fühlt sich mit dieser Diagnose allein und weiß nicht, was sie nun. Sie ist krank geschrieben und die Tage zu füllen fällt ihr nicht immer leicht. Dabei trifft sie auf Raoul, der u.a. Künstler ist und sie malt. Die beiden kommen sich näher…
Der Autor Heiko Grießbach erzählt die Geschichte einer Frau, die wirklich sterbenskrank ist. Der Leser darf sie begleiten und nicht selten habe ich überlegt, was ich tun würde, wenn ich eine solche Diagnose bekäme. Ein Buch, das nachdenklich stimmt, v.a. wenn man von der „Gute-Laune-Literatur“ eine Abwechslung wagt.
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am 12. Juni 2012
Ach herje, hab ich geweint.
Das Buch ist so gefühlvoll geschrieben und ohne dass das Leiden (erleiden) zu sehr beschrieben wurde,
hat man mit den Protagnisten mitgelitten.
Mehr kann ich gar nicht sagen ohne wieder in Tränen auszubrechen.
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