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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
66
4,4 von 5 Sternen
Größe: 300 Blatt|Stil: LAN und USB Schnittstelle|Ändern
Preis:201,82 €+ Versandkostenfrei
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TOP 500 REZENSENTam 25. Juni 2014
Nach fast 10 Jahren geben nun meine alten Brother-Drucker langsam den Geist auf, und das ist positiv gemeint! Das ist ja fast schon ein biblisches Alter für solch einen Gebrauchsgegenstand.

Aktuell laufen bei mir ein Brother HL-5140 Laserdrucker, ein Brother HL-5170DN Laserdrucker, ein Brother HL-3040 CNG1 LED A4 Farblaserdrucker und ein Brother MFC-7820N Multifunktionslaserdrucker (Fax, Scanner, Kopierer). Über die Jahre hat sich eines definitiv abgezeichnet: Immer nur Original Brother Verbrauchsmaterial benutzen (Toner und Trommel). Kompatible Produkte haben bisher IMMER zu Problemen geführt. Am besten waren dabei noch die XEROX-Produkte.
Ich hatte auch schon Drucker von HP, Epson und Canon, bin aber mittlerweile bei Brother gestrandet, weil ich zu einem guten Preis ein Gerät erhalte, das druckt und druckt und druckt...

Nun aber zum HL-5450DN selbst:
Eigentlich hatte ich zuerst zum Brother HL-2250DN Laserdrucker gegriffen, fand dann aber in der Summe zu viele negative Aspekte. Zu laut, zu hohe Verbrauchskosten und Streifen beim Druck von Graustufen. Für den geringen Preis des HL-2250DN wäre das für einen schnellen Netzwerk-Duplex-Drucker für einen gelegentlichen Ausdruck vollkommen akzeptabel gewesen, aber offensichtlich bin ich durch die anderen Brother-Geräte wohl etwas verwöhnt, weshalb ich dann doch zum doppelten Preis den HL-5450DN kaufte.

Und was soll ich sagen? Das ist er, mein Drucker! Ohne langes Aufwärmen geht er nach wenigen Sekunden an die Ausgabe der ersten Seiten, die mit 38 Seiten/Minute ausgespuckt werden. Da ich oft schnell mal 60-70 Seiten ausdrucken muss, ist das ein fühlbarer Geschwindigkeitsgewinn.
Ich habe mir die Ausdrucke mit Lupe und Fadenzähler angesehen und kann keine Unsauberkeiten erkennen. Der Lüfter ist deutlich leiser als der des HL-2250DN und verstummt nach kurzer Zeit. Der Ausdruck selbst geht mit dem gleichen Radau vor sich, den auch alle meine anderen Brother-Drucker von sich geben, bei einem Netzwerkdrucker will ich aber auch noch aus etwas Entfernung (z.B. durch die offene Tür des benachbarten Raumes) hören können, dass der Druck erfolgt. Der Drucker selbst kann ja etwas abseits stehen.

Überrascht war ich vom Web-Interface. Während beim HL-2250DN immer noch das annähernd gleiche Webinterface wie beim HL-5170DN, HL-3040 und MFC-7820N benutzt wird, hat der HL-5450DN endlich mal ein neues bekommen, das mit einem Passwort gesichert werden kann, aber nicht muss! Im SoHo-Bereich kann man darauf gerne verzichten.
Dabei sind auch umfangreiche Arbeitsgruppen-Funktionen verfügbar, wie z.B. Mail-Benachrichtigungen an den Admin, IP-Filter, Standortinformationen, Benutzereinschränkung durch Benutzername oder durch Login und PIN mit Seitenbeschränkungen etc.

Für mich ist wichtig, dass das Papierfach eine geschlossene Kassette ist, so dass der Drucker auch in betriebsbereitem Zustand ein geschlossenes Gerät ist und nicht wie ein zerfleddertes Huhn aussieht, weil ein Paperfach geöffnet sein muss oder dieses in den Raum ragt wie z.B. beim HP LaserJet Pro P1102w,Samsung SL-M2022W/SEE oder Dell C1660w.

Der manuelle Einzelblatteinzug verfügt über eine große herausziehbare Ablagefläche und nimmt nicht nur Einzelblätter sondern auch bis zu 50 Blatt am Stück bzw. 3 Umschläge entgegen. Wie es sich für einen Drucker mit der Möglichkeit zum Bedrucken von Umschlägen gehört, findet sich dort auch das Umschlagssymbol für die korrekte Positionierung des Umschlages.
Ich bin immer davon ausgegangen, dass sich das so gehört, wurde aber durch den HL-2250DN belehrt, dass das Bedrucken von Umschlägen zwar im Handbuch beschrieben wird, es aber am Drucker keinen Hinweis auf die korrekte Ausrichtung gibt.

Natürlich ist dieser Drucker deutlich teurer (derzeit doppelter Preis) als der HL-2250DN, aber rein rechnerisch lohnt sich der Aufpreis, wenn man den Drucker tatsächlich nutzt, aufgrund der in Relation günstigeren Verbrauchskosten.

Will ich nur die 3.000 Seiten drucken, die der HL-5450DN schon in der Grundausstattung erlaubt, muss ich beim HL-2250DN bereits Toner nachkaufen und komme inkl. Gerätepreis auf ca. 150 Euro.
Rechne ich jetzt bis EOL der Trommel des HL-5450DN, also 30.000 Seiten, dann kostet mich dieser mit Toner 480 Euro, der HL-2250DN aber bereits 820 Euro.
Dass man den HL-5450DN mit einer Toner-Kassette für 8.000(!) Seiten bestücken kann sorgt trotz des hohen Preises für moderate Kosten und spart Vorratshaltung, Bestellvorgänge und schlichtweg Ressourcen zur Herstellung. Daher hat dieser Drucker auch einen blauen Engel verpasst bekommen.

Richtig glücklich war ich, als ich an der Tonerkassette die kleinen Sichtfenster zur Messung der Tonerfüllstandes sah (die der HL-2250DN nicht mehr hat). Brother-erfahrene Verbraucher wissen (oder können nachlesen) dass man diese Sichtfenster einfach mit Isolierband abkleben oder mit einer zerkauten Papierkugel verschließen kann und somit der Drucker den Toner wirklich bis zur bitteren Neige aufbraucht, was dann mindestens die doppelte Seitenzahl erlaubt. Das kann ich nach mittlerweile einem Dutzend Brother-Tonerkassetten mit Sichtfenstern guten Gewissens behaupten.
(Beim HL-2250DN wird elektronisch und mittels Zahnrädern gezählt, hierfür gibt es auch Anleitungen für ein "Reset" im Internet)

Ob ich den Speicher noch erweitere, wie ich es beim HL-5140 und HL-3040 getan habe, weiss ich noch nicht, da der Drucker mit 64MB bereits ganz gut ausgestattet ist. Auf jeden Fall gibt es dafür auf der linken Seite eine Klappe, darunter eine ohne Werkzeug entfernbare Metallabdeckung und einen S0-DIMM-Steckplatz für ein 256MB-Modul, z.B. Transcend 256MB DDR2 PC2-4300, das explizit auch von Brother im PDF-Handbuch auf Seite 97 als kompatibel genannt wird.

FAZIT: ein für einen Business-Drucker sehr kleines Gerät mit hoher Leistung und günstigen Verbrauchskosten.

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Nachtrag am 29.03.2015:
So, nun sind fast 3.000 Seiten gedruckt!
Nach 1.636 Seiten wurde "Toner fast leer" gemeldet, bei 2.009 Seiten kam "Toner leer". Hierzu muss ich bemerken, dass ich nicht die von den Drucker-Herstellern zugrunde gelegte 2,8%ige Druckdichte (sog. Dr.-Grauert-Brief, DIN ISO/IEC 10561) bei meinen Dokumenten habe sondern oft deutlich mehr, z.B. formatfüllende Grafiken mit einer Deckung von weit über 50%.
Mit der "Toner leer"-Meldung stellte der Drucker seinen Dienst erst mal ein, aber durch die oben beschriebene Abdeckung des kleinen Sichtfensters in der Tonerpatrone (oder des entsprechenden Fensters in der Trommel) druckte er klaglos weiter.
Nun bei 2.898 Seiten fiel mir eine deutliche Verschlechterung der Druckqualität bei einzelnen Seiten auf, so dass ich gleich mal die Brother TN-3380 Tonerkartusche schwarz hohe Kapazität 8.000 pages bestellt habe, damit ich bei den ersten Anzeichen von Lücken im Ausdruck den Toner wechseln kann.
Bis jetzt druckt er aber noch vollflächig und absolut sauber und präzise, nur eben sieht man auf einzelnen Seiten ab und zu einen Grauschleier, mal als Streifen, mal über die ganze Fläche.

Nachtrag am 11.04.2015:
Ok, das hat jetzt nicht mehr lange gedauert. Nach insgesamt 3.029 Seiten wurde die Druckqualität inakzeptabel. Die Buchstaben wurden nur noch grau gedruckt und von den Rändern aus füllten sich die Seiten zunehmend mit Flecken und Streifen. Also jetzt schnell die TN-3380 Tonerkartusche reingesetzt, Probedruck... blendend weißes Papier mit gestochen scharfer Schrift! Jetzt schauen wir mal, wie viele Seiten die 8.000-Seiten-Tonerkartusche wirklich schafft...
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am 17. März 2014
Habe den Drucker nun seit knapp 4 Wochen im Einsatz und muss sagen, ein erstklassiges Gerät. Läuft störungsfrei, erstklassige Druckqualität, hochwertige Mechanik mit funktionierendem Einzelblatteinzug, alles deutlich besser als meine vorherigen Farblaserdrucker in der gleichen Preisklasse, diese hielten nur jeweils bis zum Ablauf der dreijährigen Garantie. Warum nun bei der ganzen Begeisterung nur vier statt der möglichen Fünf Sterne...? Nach dem Auspacken der Testdruck, wunderbar. Nun der Anschluss an den Computer nach Aufspielen des Treibers (System MAC Snow Leopard), Drucker erkannt, Druck ausgeführt, alles ok. Nach 5 Minuten der gleiche Versuch, nichts funktioniert, Meldung schließen Sie den Drucker bitte an... Hmm, was ist das nun wieder - auf der Brother Homepage einen aktualisierten Druckertreiber gefunden und aufgespielt, Ergebnis das gleiche, immer wenn der Drucker sich in den Stromsparmodus verabschiedet, wird er nicht mehr erkannt. Weitere Internetrecherche ergibt, das auch eine neue Firmware existiert, also auch diese geladen und installiert - nun endlich funktioniert der Drucker wie erwartet!
Liebe Hersteller, wenn ihr ein Gerät auf den Markt bringt und verkauft, muss es auch ohne Software und Firmwareupdates funktionieren - jedenfalls auf den gängigen Betriebssystemen...!
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am 2. März 2015
mit super Schriftbild und sehr schnellem Druck. Läuft bei mir momentan über USB/ Win7 (Kabel nicht im Lieferumfang).
Allerdings beim Druck wirklich recht laut, was mich persönlich eher weniger stört.
Habe mir den Drucker wegen der 2. Papierkassette gekauft, um leere Blätter genau so wie Blätter mit Briefkopf wahlweise zu laden. Klappt auch soweit perfekt bei mir. Nur das Einrichten war bei mir etwas komplizierter, da das 2. Fach extra in der Druckereinstellung angemeldet werden muss! Ist zwar alles nicht schwer, aber man muss erst mal drauf kommen, da die beiliegenden Beschreibungen eher schlecht sind.
Der mechanische Anbau der 2. Kassette ist nicht prblematisch, der Drucker wird einfach drauf gestellt und fertig.

Fazit: Blätter passen reichlich rein, günstig im Tonerverbrauch, leiser Standby-Betrieb, bin echt zufrieden den Laserdrucker gekauft zu haben und empfehle ihn auch gern weiter.
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am 20. Mai 2014
Wir haben dieses Gerät als Arbeitsgruppendrucker für 4 Mitarbeiter bestellt und verwenden es über die integrierte LAN-Schnittstelle als Ersatz für einen schon betagten Kyocera Drucker FS-1900.

Das mattschwarze Design sieht im Büro super aus und die Verarbeitung - soweit man es auf den ersten Blick beurteilen kann - macht einen soliden Eindruck.

Die Inbetriebnahme und Konfiguration mit Hilfe des Tools BRAdmin Light waren innerhalb von 10 Minuten erfolgreich abgeschlossen. Weil eine neue Firmware verfügbar war habe ich diese gleich mit installiert, was völlig problemlos funktioniert hat. Auch die Treiberinstallation war unter Windows 7 schnell erledigt - der Drucker wird im Netzwerk sofort erkannt und eingebunden.

Über die Druckqualität und -geschwindigkeit lässt sich bislang auch nur Positives berichten. Selbst feine Linien werden gut aufgelöst und die erste Druckseite liegt schon nach erfreulich kurzer Zeit im Ausgabefach. Beim Drucken aus der unteren Kassette 2 dauert es nur unwesentlich länger und auch beim Zeitbedarf für den Duplexdruck hinterlässt der L-5450DNT einen durchaus positiven Eindruck.

Lediglich die Geräuschkulisse während des Druckvorgangs könnte etwas geringer sein, aber man gewöhnt sich schnell an den zum Glück nicht nervigen Sound. Power-User mit hohem Druckvolumen sollten aber darauf achten und sich gegebenenfalls für ein leiseres Gerät entscheiden.

Fazit:
Ein empfehlenswerter, relativ schneller SW-Laserdrucker mit 2 Papierkassetten und guten Preis-/Leistungsverhältnis.
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am 22. August 2015
Dieser Laserdrucker ist eher für das Büro als für zu Hause gedacht und konzipiert. Man kann ausnahmslos schwarz-weiß drucken, dafür aber sehr viel, sehr lange und sehr gut. Hier merkt man also schon, dass es weniger für den Privatbereich als fürs Büro gedacht ist. Das beweist auch die Druckauftragserzeugung via Adroid oder Google Cloud usw. drucken. Dadurch ist der Drucker als äußerst zugänglich zu betrachten. Er soll für mehrere Personen leicht bedient werden können. Das ist das Konzept.

Nun zum Produkt. Der Gute wiegt stolze 11 kg. Er ist weder vom Gewicht noch von den Maßen ein Kleiner und damit wieder für den Büroalltag gekennzeichnet. Es gibt für den privaten Haushalt wesentlich kleinere, leichtere Drucker, die auch farblich drucken, vom Scannen und Faxen mal ganz abgesehen.

Die Installation ist einfach, weil gut erklärt. Sie haben als Hilfe eine Installations-CD mit dabei. Ein USB Kabel liegt nicht bei, wofür ich dem Herrn danke. Davon habe ich nämlich eine ganze ungewollte Sammlung zu Hause.

Dass Papierfach fasst bis zu 250 Blatt. Die muss man erst mal drucken! Und wieder wird der Fokus auf den Bürobereich damit gelegt. Ich kenne persönlich niemanden, der so viel druckt, nicht mal fürs Bewerbungen schreiben .-)

Die Geräuschkulisse ist angenehm, der Einzug erfolgt zügig, das Ausdrucken noch zügiger und die Qualität ist gestochen scharf. Die Zeiten von ungewollten Streifen und Co. auf Papier sind hier endgültig vorbei.

Mein Fazit: Ein zuverlässiger Laserdrucker für den Büroalltag und zur Nutzung durch mehrere gedacht. Nichts für den Privathaushalt.
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am 9. Januar 2013
Sehr gutes Schriftbild, schnell und leise im Standby, Druckgeräusche OK. Funktionierendes AirPrint, druckt somit problemlos von iOS Geräten (getestet mit iPhone 4, 4S, iPad 2, iPad 4). Ebenfalls problemlos mit einem MacBook mit Mountain Lion, sowie Windows 7 und 8 und Ubuntu getestet.

Bin sehr zufrieden.
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Größe: 300 Blatt|Stil: LAN und USB Schnittstelle|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Brother HL-2250DN Laserdrucker wird in bruchsicherer Verpackung geliefert. Über dem von Styropor gut geschützten Drucker liegt eine übersichtliche und gut verständliche Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme in deutscher Sprache bei. Die mitgelieferte Installations-CD kann auf Windows-Computer und Mac gleichermaßen gestartet werden. Der Drucker bietet die Option eines direkten Rechner-Anschlusses über USB-Kabel oder Ethernet-LAN-Anschluss an den Router, womit er als Netzwerkdrucker zur Verfügung steht. Die jeweils benötigten Kabel sind nicht als Zubehör enthalten. Da nur ein Drucker "der Erste" ist, halte ich diese Einsparung für durchaus sinnvoll. Die selbststartende CD ermöglicht einen unproblematischen Einstieg in das schnell ablaufende Konfigurationsprogramm, nach dessen Abschluss der Drucker einsatzfähig ist. Auf der CD sind die Handbücher über weitere Funktionen und Problemlösungsmöglichkeiten in zahlreichen Sprachen enthalten. Dieses Modell verfügt (im Handbuch noch nicht erwähnt) mittlerweile über AirPrint. Nach Druck-Anwahl auf iPhone und iPad wurde der Drucker sofort angezeigt und der Druckauftrag ohne weitere Software-Installationen ausgeführt.

Der HL-5450DN ersetzt hier ein früheres BROTHER-Modell, das 4 Jahre dauerhaft und zur absoluten Zufriedenheit im Einsatz war. Hinzu kommt bei diesem Drucker (Made in Vietnam) noch die praktische Möglichkeit des Duplex-Drucks - aktivierbar in den Drucker-Eigenschaften. Die mitgelieferte Starter-Kartusche reicht laut Handbuch für ca. 3000 Seiten und sollte dann durch die Jumbo-Kartusche TN 3380 ersetzt werden, die für 8000 Seiten reicht und damit einen sehr wirtschaftlichen Betrieb des Gerätes ermöglicht. Der vom Drucker nach 30000 Seiten verlangte Austausch der Trommeleinheit (DR-3300) lässt sich bei noch ordentlicher Druckqualität durch Rücksetzung des Zählers umgehen.

BROTHER-Laserdrucker kann ich hinsichtlich Qualität und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis nach langjährigen Einsatzerfahrungen ohne Einschränkung empfehlen, wobei sich der Betrieb vor allem bei höherem Druckaufkommen für schwarz-weiß-Ausdrucke lohnt.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. August 2015
Größe: 300 Blatt|Stil: LAN und USB Schnittstelle|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der HL-5450DN ist mit rund 37 x 25 x 38 Zentimeter noch recht kompakt.
Er hat ein schlichtes aber zweckmäßiges Design, das ihn optisch überall gut integrieren lässt.
Der Drucker kann per LAN-Anschluss von bis zu fünf PCs parallel angesprochen werden.
Außerdem versteht er sich auf Google Cloud Print und Apples AirPrint, für mobile Android- und Windows-Geräte steht eine App zur Verfügung.
Auf Wunsch kann man auch beidseitig drucken. Mithilfe der Broschürenfunktion können mehrere DINA4-Dokumente zu einer handlichen A5-Broschüre zusammengefasst werden.

Der Hersteller verspricht 38 Seiten in der Minute,bei mir schaffte er nur knapp (36 St.) aber nur im Entwurfsmodus. Auf der höchsten Qualitätsstufe hat er nur 21 Seite pro Minute gestemmt, was trotzdem eine sehr gute Leistung ist.
Der Standard-Papiervorrat von 250 Blatt lässt sich bei Bedarf durch eine weitere
Kassette um 550 Blatt aufstocken. Über die Mehrzweckzufuhr (50 Blatt) lassen sich auch dickere Materialien bis zu einer Stärke von 163 Gramm/m² bedrucken.
Die Zuführungen können über den Druckertreiber angesteuert werden, sodass die Verwendung von unterschiedlichen Papiersorten und -Größen sehr einfach ist.
Wenn der Brother eine Weile keine Daten empfängt geht er in den Ruhemodus (4.7 Watt).
Die 'Schlafzeit' kann man bequem im Treiber-Menü konfigurieren.

Das Druckbild bei Texten ist sauber und scharf. Der Foto- und Grafikdruck geht in
Ordnung, ist aber nicht seine Stärke.
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am 16. Juli 2016
Ich bin Begeistert von der Geschwindigkeit und dem Druckergebnis.
Der erste Toner hat gute 3000 Seiten gehalten (Powerpoint Präsentationen von der Uni). Was als nachteil zu nennen ist, ist die Feinstaubbelastung. Während der Drucker läuft stinkt er bestialisch. Druckt man 1000-2000 Seiten am Stück, kratzt der Hals, an Sport ist erstmal 2 Tage nicht zu denken.
Wie auch immer, hab mir inzwischen einen Feinstaubfilter für Laserdrucker gekauft, womit der Geruch komplett weg ist und auch die Beschwerden.
Aber das mit dem Feinstaub hat wohl jeder Laserdrucker. Toner ist eben doch nur ein Abfallprodukt aus der Industrie (Ruß).

Also alles in allem ein super Drucker. Die 10€ fürn Filter sollte man jedoch investieren.
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am 7. Mai 2013
At this price, it's a very rapid printer. And the printing on both faces of a page automatically is a great plus, especially when you print long documents!
It's not too bulky, and gets itself unnoticed on the desk.
It's only drawback is the noise when started.
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