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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 20. Juli 2012
Welches Problem haben wir bloß damit, wenn etwas was wir lieb gewonnen haben, auf einmal ein Massengut wird. Das wird mir immer ein Rätsel bleiben. Manchmal habe ich aber schon das Gefühl, dass das irgendwie etwas typisch deutsches ist. 'Handwritten' wird wahrscheinlich genau mit dieser Einstellung konfrontiert. Während die englische Musikpresse jubelt, grummelt die deutsche Presse vor sich hin, zu massenkompatibel heißt es hier, oder zu wenig Neuerungen.

Die Zeiten haben sich nun mal für die Band geändert. Nach vier Jahren und zwei sehr gut verkauften Alben sind Gaslight Anthem zu einer Marke geworden. Ehrliche Rockmusik, gerade aus und heraus, 'Blue-collar Rock' nennen das die Britten, 'Heartland Rock' die Amerikaner. Mit 'Handwritten' geht die Band aber noch einen Schritt voran, bewusst voran und zwar mit voller Inbrunst und großen Hymnen auf die großen Gefühle abzielend. Eine natürliche Entwicklung, von dem noch vergleichsweise rauen 'Sink or swim' Debüt über das letzte Album, wo es sich auch schon abzeichnete.

Die Vorab Single '45' gibt den Takt vor, Brain Fallon rauchige Stimme und die obwohl er noch jung ist eine unnachahmliche Phrasierung hat, angetrieben von einer vital aufspielenden Band. 'I can't move and I can't stay the same', schreit es uns entgegen bevor der zum Himmel jauchzende Refrain beginnt. Der Song strahlt so hell, dass man ihm wünscht, dass er der Sommerhit des Jahres wird. Der Titelsong HANDWRITTEN und BILOXI PARISH marschieren mit ihren großartigen Melodien und der raumfüllende Produktion in dieselbe Richtung. KEEPSAKE kann mit seinem rockigen Anfang und sehr schönen Mundharmonika eigentlich direkt als Opener für ein Livekonzert genommen werden. Aber es gibt auch Ausflüge in bis dato weniger vertraute Gefilde. TOO MUCH BLOOD zieht den Hut vor Grunge Epoche. Oder eines der schönsten und schlichtesten Lieder des Albums, mit NATIONAL ANTHEM schließt das Album, der Song braucht fast nur eine akustische Gitarre.

Ja, es wird wieder diesen einen Vergleich mit dem anderen Kollegen aus New Jersey geben. Und ja, es werden sich wieder einige Fans abwenden, weil sie zwar immer noch mit den Füssen wippen, wenn sie die großartigen Songs hören, sie es aber niemals zugeben werden, weil ihnen jetzt alles zu massenkompatibel ist. Und ja, die Massen werden in die Open Airs und Stadien pilgern, weil Gaslight Anthem den großen alten Rocktraum aufleben lassen. Und das machen sie mit diesem Album meisterlich ...
2525 Kommentare| 78 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2013
Ich habe sowhol die LP als auch die CD, da bei der LP kein mp3 bzw. keine Bonus CD dabei lag, was ganz nebenbei leider bei allen Gaslight Anthem Scheiben so ist, unverständlich heutzutage. Die LP bekommt sowohl musikalisch als auch klangtechnisch 4 Sterne. Müsste ich die CD noch mit in meine Bewertung einbeziehen, wären es deutlich weniger. Die Klangqualität der CD ist deutlich schlechter, technisch zwar das überlegene Medium, aber mal wieder mainstreammäßig, loudnesswarbesudelt schlecht gemasterd. Wer die Möglichkeit besitzt Musik über LP zu hören, dem rate ich zur Vinylscheibe, die CD taugt leider nur zum digitalisieren.
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am 16. August 2012
CD im Stream gehört. Gefallen! CD gekauft. (Hätte ich auch, ohne sie vorher im Stream gehört zu haben) In den Player gelegt und seitdem fast nichts anderes mehr angehört. Und immer wieder schnappe ich mir die Songtexte und lese diese zur Musik. Brian Fallon hat einfach die geniale Art die Lieder zu singen. Die Begleitung der Band passt! Egal ob das nun die schnellen oder die langsamen Lieder sind. Ich bin begeistert. Mag sein dass die Nirwana-Fans die Original-Version von Silver besser finden. Ich war noch nie Nirwana-Fan (was nicht abwertend gemeint ist) und finde die Gaslight-Version richtig gut. Auch "You got Lucky" steht meiner Meinung nach dem Original von Tom Petty in nichts nach. Freu mich schon auf das Konzert im Oktober!!!
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am 2. August 2012
the 59'sound war ein außerordentliches album. aber auch american slang ist - auch wenn die band das anders sieht - ein sehr sehr gutes album! und handwritten? nun ja, nach meinem dafürhalten ist es ihr bis dato bestes: so schlichte wie hymnische songs, gegossen in ein soundgewand, das wunderbar zu gaslight anthem passt - brendan o'brien ist tatsächlich ein wahrer klangkünstler, der es schafft, einen muskulösen sound zu kreieren, ohne dass das ganze dabei zu protzig daher kommt! die besten songs für mich: 45, here comes my man, howl und national anthem. mit einem wort: wunderbar!

was es jetzt nur noch braucht, ist mehr abwechslung im songwriting! das ist aber nicht bloß auf handwritten bezogen, sondern auf the gaslight anthem im allgemeinen!
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am 20. Juli 2012
Entgegen aller anderen Strömungen bleibt the Gaslight Anthem sich treu!
Trotz neuem Major-Label und mittlerweile großer Bekanntheit sind die Jungs aus New Jersey immer noch die Garagen-Rock-Röhren von The '59 Sound. Man nimmt ihnen beim ersten Ton das Indieimmage ab und fühlt sich sofort angetan von ihrem druckvollen, rauchigen Sound.
Seit langer Zeit wieder ein Album aus diesem Genre, auf das ich mich gefreut habe. Es ist uneingeschränkt zu Empfehlen und nicht nur etwas für Nischenfans, sondern etwas für die große Allgemeinheit. Es wird nicht mehr lange dauern bis the Gaslight Anthem die Radiostationen rauf und runter rollt.....Mit all den Vor und Nachteilen. Das beste an ihnen wird somit nämlich verloren gehen: Die (immer noch) atmosphärischen Konzerte in kleinen Hallen...
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. August 2012
Mit ihrem vierten Album Handwritten machen The Gaslight Anthem endgültig klar, dass sie schon immer viel mehr Heartland-Rock als Punk waren - nicht zuletzt textlich. Hier wimmelt es von einer warmen Melancholie, Sehnsucht und jeder Menge amerikanischer Romantik, wenn Brian Fallon (der zuletzt eher als erzkonservativer Christ und Kreationist auffiel) seine in verständliche Worte gekleideten Texte über verflossene Beziehungen und ähnlichem singt. Das hat was vom großen Boss aus New Jersey. Musikalisch gibt das Quartett auch einen Fingerzeig in welche Richtung es geht: als Bonus hat man auf die Deluxe Edition des Albums Coverversionen von Nirvana und Tom Petty gepackt. Und so klingen auch The Gaslight Anthem - wie eine Mischung aus jugendlichem Elan und jahrelang erprobten, klassischem Songwriting.

Das hat auch 2012 immer noch seinen großen Reiz. Denn sind es nicht die einfachen Dinge, die einen immer wieder anziehen? Mit Brendan O'Brien (u.a. Pearl Jam, Audioslave, Bruce Springsteen, AC/DC) haben sie zudem den richtigen Mann fürs Mischpult ausgesucht, der Handwritten den richtigen Schliff verpasste und den Charme der Band zwischen verschwitztem Club und Stadion noch mehr heraus arbeitete. So rattern die Gitarren richtig schön und der Bass pumpt, während der Gesang und die Leadgitarre zum großen Sprung auf den unwiderstehlichen Refrain ansetzen.

Dabei schafft es die Band fast an ihr Sahnestück The '59 Sound heranzukommen, denn die Schlagzahl an richtig guten, eingängigen Songs ist ziemlich hoch. Das fängt mit dem typisch schmissigen "45" an, geht über das pathetische "Mulholland Drive" und das kraftvolle "Keepsake" bis zum zurückhaltenderen "Mae" und der abschließenden Songwriter-Nummer "National Anthem". Nur warum sie gerade das stärkste Lied, nämlich das dynamische "Blue Dahlia", lediglich auf die Deluxe Edition des Albums gepackt haben, muss man nicht wirklich verstehen.

Es gibt sicherlich einige Gründe The Gaslight Anthem nicht zu mögen - u.a. wiederholende textliche Themen, das für manche etwas zu plakative Songwriting oder das Verschwinden des letzten bisschen Punk -, aber das ist alles nichts Neues. Und was die Band immer wieder abliefert ist einfach herzerwärmend bodenständig und verdammt angenehm zu hören. Das ist auch auf Handwritten so. Zusammenfassend: Schöne Platte!
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am 14. Dezember 2012
Ach ist das ärgerlich, nachdem Brendan O'Brien zwei Springsteen-Alben soundtechnisch erfolgreich vor die Wand gefahren hat (Magic und Working ...), sind nun leider, leider The Gaslight Anthem mit ihrem aktuellen Album dran - was hat die Jungs bloß in diese Produzenten-Hände getrieben?!
Da ist er wieder, dieser undifferenzierte Sound-Matsch wenn sich alle Instrumente ins Zeug legen, die Snare patscht und alles ist ein Brei, und dann kommt noch 'ne Blues-Harp und noch ein Tambourine dazu und es wird immer breiiger, das macht keinen Spaß.
(Was habe ich aufgeatmet, als ich das aktuelle Springsteen-Album "Wrecking Ball" hörte mit Ron Aniello als Produzent und das Ergebnis klingt frisch und klar bis in den letzten Winkel.)
Bleibt zu hoffen, dass sich TGA beim nächsten Werk einen anderen Produzenten gönnen; Handwritten wird von mir nach wirklich wenigen Durchläufen ins Archiv verbannt, ärgerlich, da auch die Kompositionen dieses Dilemma nicht aufzufangen vermögen.
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am 27. März 2016
Für mich persönlich das schwächte Album der Band. Und das etwa nicht weil sie hiermit immer mehr Anhänger fanden und sozusagen Maßentauglich wurden. Ihre vorigen Alben hätten auch schon mehr Zuspruch gefunden, wenn sie auf einem größeren Plattenlabel gewesen wären. Ehrlich gesagt schrieben sie davor sogar die besseren Hits. Und genau das ist mein Problem. Wenn ich mir ein Album wie The 59 Sound anhöre, meiner Meinung nach ihr bestes Album, bekomme ich ein breites Lächeln auf die Lippen. Hier wirkt alles schon etwas abgenutzt. Abgesehen von den ersten zwei Songs, die noch ordentlich Griff besitzen. Meiner Meinung nach haben sie sich einmal zu viel wiederholt. Was auf American Slang noch ganz gut klappte, wirkt mir dann beim dritten Mal etwas müde. Da gefällt mir Get Hurt um Längen besser, weil sie da endlich Mut zur Veränderung bewiesen. Das hier ist meiner Meinung nur noch ein lahmer Aufguss der vorigen Alben.
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am 10. November 2012
Ich hörte den Song ,,Handwritten" zufällig im Digital-Radio und hatte ihn als absoluten Ohrwurm den ganzen Tag im Ohr. Also informierte ich mich am Abend im Internet über die Band und natürlich Ihre Musik und kaufte das Album ohne zu überlegen. Es ist eine besondere Art von guter Rockmusik mit versch.Einflüssen. Ich höre es gerne bei längeren Autofahrten oder beim Malen zu Hause. Da die Songs so abwechslungsreich sind, jeder seine besondere Note hat und keiner dem anderen ähnelt, ist das Album ,,Handwritten" von The Gaslight Anthem absolut zu empfehlen. Ich bin sicher man wird von dieser Band noch vieles mehr zu hören kriegen.
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am 25. September 2012
... der wird bei -Handwritten- von The Gaslight Anthem voll auf seine Kosten kommen. Das neue Album der Band aus New Brunswick geht steil nach vorn. Während die Kritiker The Gaslight Anthem von Bruce Springsteen und Punkbands beeinflusst sehen, musste ich beim Hören von -Handwritten- immer wieder an die schnelleren Stücke von Hootie and the Blowfish denken. In jedem Fall bleibt bei der Musik von The Gaslight Anthem kein Fuß still stehen und keine Hüfte unbewegt. In den Texten geht es um die ganz große Liebe, das Schicksal und alles, was einen pathetischen Rocksong ausmacht. Da sind die Frauen unglaublich begehrenswert und man kann ohne sie nicht leben und die Männer kommen dem Typ einsamer Wolf ziemlich nah. Mir persönlich gibt es gesangstechnisch ein bisschen zu oft "Hey, hey, hey" oder "Shalala" zu hören, ansonsten kann ich -Handwritten- jedem Rockfan nur wärmstens empfehlen.

Anspieltipps: Der Einsteiger "45" hat wirklich alles, was ein Rocksong braucht. Schnell, griffig, von Brian Fallon hervorragend gesungen, und so explosiv startend wie eine Rakete. -Here comes my man- besticht durch einen Klasse-Rhythmus. Ein Song zum Mitsingen und Tanzen. Bei -Too much blood- quillt der Herzschmerz aus jeder Note des Songs heraus. Das ist Pathos vom Allerfeinsten. -Howl- geht mit seinem schnellen Rhythmus ein Stück in Richtung Punk. Für mich einer der schönsten Songs des Albums ist -Mae-. Das Stück hat wirklich Hitpotential. Die einzige Ballade präsentieren The Gaslight Anthem mit dem ruhigen -National Anthem-. Am Ende des Albums warten zwei Coverversionen auf den Hörer. -Sliver- ist eine perfekte Hommage an Nirvana und mit -You got lucky- erweist die Band Tom Petty die Ehre.

Wie gesagt; wenn sie Gitarrenrock mögen, dann geht an -Handwritten- kein Weg vorbei. Stehen sie eher auf leisere Töne oder vielleicht einen Schuss mehr Bandbreite, dann muss ihnen das Album nicht unbedingt gefallen. Die Songs bei voller Lautstärke, auf einem ausverkauften Konzert, nicht zu mögen, dürfte allerdings schwer fallen...
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