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224 von 238 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu kleiner möglicher Behandlungszeitraum. aber es funktioniert
1. Die Technologie birgt einige Tücken:

Die Behandlung darf nur durchgeführt werden, wenn die Haut nicht sonnengebräunt ist.
Für Frauen wie mich, die viel mit nackten Beinen herumlaufen und schnell braun werden, bedeutet das, dass spätestens ab März/April Schluss ist mit blitzen. Da man aber warten muss, bis man nach dem...
Veröffentlicht am 1. Januar 2013 von callisto

versus
300 von 327 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fortsetzung folgt...
Wie bei allen anderen Haarentfernungsmethoden ist diese auch nicht DIE Ultimative, wie man vielleicht vermuten möchte.
Denn zuallererst muss gesagt werden: Der Weg zur "naked Skin" mit Venus ist lang! Und ohne Zutun auch nicht dauerhaft, denn wenn die Haare erst einmal weg sind, wird dennoch empfohlen, die Anwendung alle zwei Monate zu wiederholen, denn die...
Veröffentlicht am 16. August 2012 von Frog


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224 von 238 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu kleiner möglicher Behandlungszeitraum. aber es funktioniert, 1. Januar 2013
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
1. Die Technologie birgt einige Tücken:

Die Behandlung darf nur durchgeführt werden, wenn die Haut nicht sonnengebräunt ist.
Für Frauen wie mich, die viel mit nackten Beinen herumlaufen und schnell braun werden, bedeutet das, dass spätestens ab März/April Schluss ist mit blitzen. Da man aber warten muss, bis man nach dem Sommer wieder ausgebleicht ist, kann man meist erst im Dezember mit dem Blitzen beginnen (eigentlich war ich selbst da noch nicht 100% wieder ausgebleicht, aber was soll’s). Diese Zeitspanne reicht aber gerade so für 10 Behandlungen, wenn der März nicht bereits sonnig und warm ist und man nicht in langen Hosen herumlaufen will.. Mit Erhaltungsblitzen alle zwei Monate ist im Sommer nichts, da man ja auf gebräunte Haut nicht blitzen darf. Man hat also die Wahl: Haarlose bleiche Beine, die keiner sieht oder haarige braune Beine, die man vorzeigen kann.

Im Behandlungszeitraum darf nicht epiliert werden. Das bedeutet für überzeugte Epilliererinnen, dass sie schon 2-3 Wochen vor Behandlungsbeginn auf rasieren umsteigen müssen und während der Behandlung mit Stoppeln leben müssen, das ist schon ein recht hoher Preis.

2. Dürftige Sicherheitshinweise:

Die Sicherheitshinweise sind bei der Anleitung ein wenig zu kurz gekommen. Ich habe mich vorher bei meiner Kosmetikerin erkundigt. Sie meinte, das Gel muss vorher in den Kühlschrank, weil es zum Schutz der Haut dient, und es sollte 1-2 mm dick aufgetragen werden. Muttermale und Lebeflecken sollte mit weißem Kajal abgedeckt werden. Diese Hinweise sucht man in der Gebrauchsanweisung vergeblich, genauso wie eine Schutzbrille. Die Lichtblitze sind sehr intensiv und man sieht sie selbst mit geschlossenen Augen und wenn man wegschaut. Ich empfehle eine Schutzbrille anzuschaffen, denn wenn man aus Versehen doch mal in Richtung Blitz schaut, dauert es ziemlich lange, bis man keine Sternchen mehr sieht.

3. Schmerzhaft oder nicht?
Jain. An den Schienenbeinen spüre ich nichts, aber je mehr ich in Richtung Kniekehle komme, desto unangenehmer bis regelrecht schmerzhaft ist es. Zur Behandlung der Achseln oder Bikinizone muss man schon ein echt harter Hund sein.

4. Funktioniert es?
Ja, erstaunlicherweise. Ich gehöre wohl zu denen, für die dieses Gerät gemacht wurde. Sehr stark und schnell wachsendes (2 cm pro Monat), dickes, dunkelbraunes Haar, mit durch 20 Jahre epillieren geschwächten Wurzeln. Beine Hauttyp 3, Achseln Hauttyp 1.

0. Behandlung (06.12.12)
Ein kleiner Streifen am Schienbein des rechten Beines (10 cm lang) wird geblitzt, um zu schauen, ob ich es überhaupt vertrage, vor allem, weil ich nach dem Sommer noch nicht wieder komplett ausgebleicht bin (wird in der Anleitung empfohlen). Es scheint einen leichten Effekt zu geben, beschwören würde ich es aber nicht, zuminder scheine ich es gut zu vertragen, was ich nach einigen Berichten hier nicht zu wagen hoffte.

1. Behandlung (20.12.12)
Beine, kein wirklich sichtbarer Effekt, aber es scheint kleine kahle Stellen zu geben.

2. Behandlung (03.01.13)
Beine: ca 50% der Haare wachsen schon nicht mehr nach. Ich bin extrem überrascht, nach den Bewertungen, die ich hier gelesen hatte, das hätte ich nicht erwartet.
Nach dem Blitzen kann man Baden oder Duschen gehen, denn das Gel muss ja auch wieder runter, und man hat es überall weil man es an den Fingern hat und die dann am Oberschenkel oder Arm abwischt oder weil man beim Blitzen mit dem Arm ans Gel auf den Beinen kommt und dann die Unterarme voll davon sind.

3. Behandlung (17.01.13)
Beine: 3/4 der Haare sind weg, entweder ganz oder sie kommen so dünn und schwach, dass es kaum zählt.
Achseln: Ich habe nun begonnen, die Haare unter den Achseln zu hehandeln. Es ziept, aber ist erträglich. Nach einer Behandlung sind einige kahle Stellen erkennbar, einige Haare wachsen definitiv langsamer, 3/4 zeigen keine Änderung.

4. Behandlung (31.01.13)
Beine: Effekte einer Behandlung machen sich meist ca. 1 Woche danach tatsächlich bemerkbar. Nach der 4 Behandlung wachsen nur noch ca. 10% der Haare vereinzelt und deutlich schwächer. Andere Stellen sind leicht stoppelig, man sieht die Haare aber nicht wirklich. Viele Stellen, ich würde sagen fast die Hälfte der Beinfläche ist komplett glatt. Mittlerweile habe ich auch den Dreh raus, wie ich alle Stellen tatsächlich Blitze. Ich gehe recht großzügig mit dem Gel um (ich mache Steifen in 1,5 cm Abstand das Bein entlang und verschmiere dann wagrecht), der Kopf hinterlässt Abdrücke im Gel, so sieht man, wo man geblitzt hat, und wo nicht. An den Waden muss ich bei den ersten Runden Areale vergessen haben, denn mun brauche ich 2 Stunden statt 1,5 Stunden für beide Beine.
Achseln: Nach der zweiten Behandlung der Achseln sind größere kahle, langsamwachsende und unbeeinflußte, von einander abgegrenzte Areale zu beobachten. Benachbarte Haare scheinen synchronisiert zu sein, möglicherweise, wei sie in der Embryonalentwicklung aus der gleichen Vorläuferzelle entstanden sind? Ähnliche Effekte habe ich auch auf den Beinen beobachtet. Es gibt Areale, wo sich die Haare hartnäckig halten, gleich neben komplett haarlosen Bereichen und welchen, wo die Haare schwächer wachsen (siehe Kundenfoto). Wie die Flecken bei einer Kuh oder das Farbmuster im Fell einer Katze.
Die erste Tube Gel ist nun auch alle, sie hat noch für ein Bein gereicht, für das zweite brauchte ich bereits eine neue Tube.

5. Behandlung (14.02.13)
Beine: 98% haarlos. Es gibt zwar noch einige, wenige Haare, sonsten fühlt man nur noch stellenweise ein wenig feinen Stoppel, der Rest ist glatt. Ab diese Behandlung bin ich Hauttyp II, eigentlich dürfte ich laut Anleitung immer noch nicht Blitzen, denn ich bin immer noch gebräunt. Bei Hauttyp II gibt es für mich eine Änderung. Vorher habe ich tatsächlich auf das Abdecken der Muttermale verzichten können, die Intensität war wohl deutlich geringer, diesmal waren zwei Muttermale verschorft. Bei Hauttyp I und II muss man also Muttermale mit weißem Kajal abdecken, bei Hauttyp III war die Intensität so geregelt, dass es tatsächlich ohne Abdecken ging, da der Unterschied Haut zu Muttermal deutlich geringer war. Ich würde es bevorzugen weiterhin die Intensität für Hauttyp III zu verwenden, aber leider ist eine manuelle Regelung nicht möglich.
Achseln: 1/4 der Haare wächst gecluster munter weiter, 1/4 deutlich schwächer, die Hälfte ist weg und zeigt kaum noch bis keine Lebenszeichen mehr.

6. Behandlung (28.02.13)
Beine: Haarlos. Nur wenn ich eine Gänsehaut bekomme spüre ich Stoppeln.
Achseln: auf beiden Seiten je zwei hartnäckige Haarnester, die sehr langsam und deutlich dünner noch wachsen. Die bekomme ich aber auch noch weg :-)

7. Behandlung (14.03.13)
Beine: Während der letzten zwei Wochen ist nichts mehr gewachsen, nur dünne Stoppeln spürbar, wenn ich Gänsehaut bekomme. Nun bin ich tatsächlich komplett ausgebleicht und großteils Hauttyp I. Laut Anleitung hätte ich erst jetzt mit der Behandlung beginnen dürfen. Da es am 14.März tatsächlich noch schneit, sieht es gut aus, dass ich dieses Jahr tatsächlich alle 10 Behandlungen durchziehen kann, bevor ich wieder braun werde. Die dritte Tube ist nun fast leer.
Achseln: Nur noch wenige feine Haare und zwei Haarnester, die sich ans Leben klammern.

8. Behandlung (28.03.13)
Beine: Die dritte Tube ist nun leer. Es wachsen nur noch feine, dünne Haare, die man nicht sieht, nur noch leicht fühlt. Wenn man die im Sommer ab und an eppiliert, geben sie vielleicht auch noch endgültig den Löffel ab. Da keine Änderungen mehr zu beobachten sind, ist die Motivation bis zur 10. Behandlung weiterzumachen schwerer aufzubringen. Immerhin ist dieser Winter so lang, dass ich noch keine Möglichkeit zum Sonennbad hatte, wie sonst bereits im März. Streng genommen bin ich immer noch nicht ganz ausgebleicht und immer noch Hautton II, obwohl ich von Natura Hauttyp I wäre und dürfte laut Beschreibung immer noch nicht blitzen. Seltsam ist, dass ich vor zwei Wochen Hauttyp I und nun wieder II bin. Möglicherweise bin ich gerade an der Grenze zwischen beiden Hauttönen und je nach Stelle, an der ich messe, wird es eben Typ I oder II.
Achseln: Immer noch wenige feine Haare und zwei Haarnester, die sich ans Leben klammern.

9. Behandlung (11.04.13): Tube 4 ist leer. Letztendlich keine Veränderung zur letzten Behandlung. Immer noch 5% kleine, dünne Haare, die sich an Beinen und unter den Achsel ans Leben klammern.

10. Behandlung (25.04.13): Entfällt, denn der Frühsommer ist in Südbaden eingekehrt. 25°C, Sonne, Garten, da werde ich sicherlich keine langen Sachen anziehen, um in 14 Tagen noch mal blitzen zu dürfen. Es ist eingetreten wie befürchtet, der mögliche Behandlungszeitraum ist zu kurz.

Fazit: Es ist schwierig, den kompletten Zyklus in der mir zur Verfügung stehenden Zeit durchzuziehen. Dieses Jahr war der Winter lang, so dass ich 9 von 10 Blitzterminen einhalten konnte, in "normalen" Jahren wäre nicht einmal das möglich gewesen, da wäre wohl bereits im März schluss gewesen. 95% der Haare sind weg, der Rest wächst nur ganz langsam und ganz dünn nach, das ist eine deutliche Reduktion und ein erhebliche Verbesserung zu 2x wöchendlich Epillieren. Erhaltungsblitzen ist nicht möglich, denn ich werde zu schnell zu braun. Mal sehen, wie lange der Effekt so anhält, oder ob das sofortige Epillieren der nachwachsenden und deutlich geschwächten Haare ihnen vielleicht komplett den Rest gibt.

Edit: Was kann passieren, wenn man blitzt, obwohl man (noch) braun ist?
Das war ganz am Anfang noch leicht der Fall und ich habe vergessen, es zu erwähnen. Die (Rest-)Bräune kann fleckig werden und seltsam aussehen. Der Effekt ist harmlos und verschwindet nach ein paar Tagen, im Sommer würde ich das aber definitiv nicht ausprobieren, sieht einfach bescheiden aus, milde ausgedrückt.

11.08.2013: Einige Monate sind seit dem letzten Blitzen vergangen. Die Haare, die es erwischt hatte, wachsen immer noch nur sehr langsam oder gar nicht, dünn und auch irgendwie heller nach, stören also kaum. Epillieren muss ich nur alle 2 Wochen jene, die ich mit dem Blitzen schon nicht klein bekommen habe. Auch unter den Armen wachsen alle Haare immer noch deutlich langsamer, auch wenn alle wieder da sind. Aber einmal Pro Woche gegen alle 2 Tage epillieren ist immer noch ein deutlicher Fortschritt. Ich denke, ich werde wieder ab Dezember auffrischen, für den nächsten Sommer.
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300 von 327 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fortsetzung folgt..., 16. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wie bei allen anderen Haarentfernungsmethoden ist diese auch nicht DIE Ultimative, wie man vielleicht vermuten möchte.
Denn zuallererst muss gesagt werden: Der Weg zur "naked Skin" mit Venus ist lang! Und ohne Zutun auch nicht dauerhaft, denn wenn die Haare erst einmal weg sind, wird dennoch empfohlen, die Anwendung alle zwei Monate zu wiederholen, denn die Haarwurzel wird bei dieser Methode nicht abgetötet oder verödet, sondern lediglich in einen "Schlaf" versetzt.
Besorgen Sie sich zunächst einen übersichtlichen Terminkalender, den werden Sie die nächste Zeit nämlich benötigen.
Denn die Haarentfernung beginnt mit zweiwöchigen Anwendungsabständen, die über etwa 6 Anwendungen wiederholt werden müssen und später alle zwei Monate "aufgefrischt" werden sollten.

Ganz wichtig sind zuallererst aber die Sicherheitshinweise. Diese haben mich zugegebenermaßen mächtig eingeschüchtert. Zumindest wurde mir sehr mulmig zumute, als von evtl. Verbrennungen und Blasenbildung die Rede war und man dann möglichst sofort einen Arzt aufsuchen sollte, weil die Gefahr von Narbenbildung etc. besteht. Die Haarentfernung auf einen Wochentag, auf eine Uhrzeit zu legen, an dem die Arztpraxen noch geöffnet haben, damit ich nicht 4 Stunden in der Notaufnahme einer Klinik warten muss, wenn ich es doch am Wochenende gemacht habe, erschien mir ziemlich umständlich.
Andererseits bin ich auch neugierig und möchte unbedingt wissen, ob es tatsächlich klappt, meine Haarwurzeln in ein künstliches Koma zu versetzen. Ich habs gewagt. Ich lebe noch und bin (noch) unverbrannt und narbenfrei. Allerdings noch nicht haarfrei. Dazu kann ich momentan noch nichts sagen, weil es ja noch ein paar Wochen dauern wird, bis die ersten Haare (hoffentlich) nicht mehr nachwachsen.

Aber nun zu den Bedinungen, die das Gerät an den Anwender stellt:
Die Haut darf nicht zu dunkel sein (afrikanische/indische/asiatische Hauttypen), und auch nicht gebräunt!!!
(zu doof, dass ich gerade drei Wochen im Sommerurlaub war).
Das zu entfernende Haar hingegen muss aber möglichst dunkel sein, nicht blond oder grau und auch nicht zu dicht!
Die Methode ist nicht für das Gesicht geeignet.
Ebenfalls nicht für den Genitalbereich.
Vor der Anwendung müssen die Haare abrasiert werden, da sie "den Weg des Lichts zur Wurzel versperren" könnten.

Das Gerät:
Es liegt in einem sehr luxuriös aussehenden, weißen (verplombten) Koffer. Es sieht sehr ansprechend und hübsch aus, liegt gut in der Hand.
Es besteht aus dem - ich nenne es mal - "Blitzgerät", also dem eigentlichen IPL-Gerät, und einem Hauttypen-Messgerät, das zuvor angewendet werden muss, um den korrekten Hautton zu bestimmen. Dies muss laut Herstellerangabe übrigens bei JEDEM Körperteil wiederholt werden. Das heißt, wenn Sie zuerst die Beine bearbeitet haben und dann die Achseln behandeln wollen, müssen Sie jedes Mal einen erneuten Hauttypen-Test machen. Unter Umständen sogar an ein und dem selben Körperteil mehrmals, da die Haut an verschiedenen Stellen unterschiedlich hell oder dunkel sein könnte. Aber lieber zu viele Tests als zu wenig, weil ein zu hoch eingestellter "Blitz" eben zu oben genannten Verbrennungen oder Blasenbildungen, Juckreiz oder Ausschlägen oder Narbenbildungen führen könnte. Das vom Hauttypen-Messgerät ermittelte Ergebnis wird dann (wenn man es zurück in die Ladestation steckt) an das "Blitzgerät" übermittelt und dieses stellt automatisch die geeignete Blitzintensität ein.

Die Anwendung:
Das Gerät fängt etwas seltsam zu brummen an, wenn man es an der Steckdose ansteckt.
Das Gerät sollte auf einem festen, glatten Untergrund stehen.
Man benutzt zunächst oben erwähnten Hauttypentestmesser und steckt ihn dann zurück in die Konsole.
Wenn alle Lichter richtig leuchten (steht ausführlich in der Betriebsanleitung), und die Haut mit dem beigefügten Kontaktgel bedeckt ist (ähnlich wie das Gel beim Ultraschall) kann "losgeblitzt" werden.
Aber vorsicht! Man darf in das Licht nicht hineinsehen, sollte den Blick abwenden. Es könnten sonst irreperable Augenschäden entstehen. Das macht die Anwendung ein wenig schwierig, denn das Gerät muss einen bestimmten Hautkontakt haben und leuchtet nur dann betriebsbereit auf, wenn das Gerät richtig auf der Haut aufliegt. Wenn ich nun aber wegsehe und mich dabei bewege, könnte der Kontakt ja plötzlich nicht mehr richtig aufliegen, dann würde das Gerät nicht blitzen, was ich aber evtentuell nicht mitbekommen würde, weil ich ja nicht hingesehen habe... Und das OBERSTE Gebot bei diesem Gerät ist, dass man eine Hautstelle nur einmal blitzen darf, weil sonst wieder die Gefahr für oben genannte Nebenwirkungen steigen würde...
Nun gut, irgendwie habe ich es geschafft, die Achseln (hier ist aufgrund der anatomischen Beschaffenheit der Achsel der korrekte Kontakt schwierig herzustellen) zu behandeln. Die Beine konnte ich noch nicht testen, da ich wie gesagt im Urlaub war und (leider) viel zu braun bin.
Die Achseln zu behandeln dauterte gerade mal zwei Minuten.
Die Beine dürften da schon etwas länger dauern, weil mir die Kontaktfläche des Blitzgerätes für Beinbehandlungen sehr winzig erscheint. Zudem dürfte es ziemlich schwierig werden, wirklich jeden Quadratzentimeter der Haut GENAU zu treffen, ohne eine Stelle aus versehen ein zweites Mal zu blitzen (was ja strengstens verboten ist), oder eine Stelle auszulassen, was dann weiteren (ziemlich dämlich aussehenden) Haarwuchs bedeuten würde.
Entgegen der Herstellerangabe, man könne in den Spuren des Gels sehen, wo die Kontaktfläche aufgelegen hat, musste ich feststellen, dass das ganz und gar nicht der Fall ist. Das Gel ist ja nicht aus Plastelin, sondern eben nur ein transparentes Gel, das auch gerne auf der Haut zerläuft oder verschmiert.
In einer Rezension aus einem anderen IPL-Gerät hat eine Rezensentin den Tipp gegeben, die zu behandelnden Stellen vorher mit einem weißen Kajal abzuteilen. Vielleicht werde ich das ausprobieren.

Das Gefühl während der Behandlung:
Es bitzelt und wird kurz heiß.
Das Bitzeln ist ein ganz klein wenig unangenehm, aber keinesfalls schmerzhaft! Vielleicht vergleichbar mit einem Mini-Stromschlägchen.

Das Ergebnis:
Hierzu habe ich leider noch keinerlei Angaben, deshalb werde ich Sie im Laufe der nächsten Wochen mit der Fortsetzung dieses Berichts behelligen. Deshalb momentan nur sehr vorsichtige 3 Sterne.

******** FORTSETZUNG NACH 3 ANWENDUNGEN ************

Ich muss sagen, allmählich gefällt mir das Gerät.
Ich benutze es seit 3 Anwendungen für die Achseln und die Bikinizone.
Die Handhabung ist nach dem ersten Mal (das mir zunächst ziemlich kompliziert erschien) mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen und geht flott von der Hand. Die Anwendung in den beiden Bereichen dauert insgesamt nur wenige Minuten.
Interessanterweise "bitzelt" das Gerät in den Achseln weniger unangenehm als in der Bikinizone und fühlt sich dort auch nicht so heiß an. Möglicherweise mag das daran liegen, dass die Haut im Bikinibereich empfindlicher und dünner ist.
Die Ergebnisse sind aber dafür im Bikinibereich schon zu merken. Hier wachsen die Haare schon langsamer/schwächer oder teilweise gar nicht mehr. In den Achseln konnte ich ein solches Ergebnis noch nicht verbuchen.
Dazu muss ich aber sagen, dass die Achselhaare bei mir nicht so dunkel sind wie im Bikinibereich. Vielleicht liegt es daran. Denn wie schon bereits erwähnt funktioniert laut Hersteller das Gerät ja am besten bei möglichst heller Haut und möglichst dunklem Haar am besten.
Auf meine Meinung zu der ungenauen Zone-für-Zone-Handhabung muss ich leider derweil noch beharren. Es ist tatsächlich schwierig, nach einigen "Blitzern" noch genau zu wissen, wo nun die genaue Grenze zur noch ungeblitzten Region ist, weil man einfach auf diesem Gel hin und her rutscht, ohne feststellen zu können, wo man schon war. Allerdings habe ich auch noch keine Verbrennungen davongetragen, obwohl ich bestimmt schon einige schmale Hautstreifen quasi doppelt beblitzt habe.
Fazit: Ich bin noch immer neugierig auf das Endergebnis und werde auch davon berichten!

*********** FORTSETZUNG NACH 7 ANWENDUNGEN *********************

Nun habe ich einen Stern abgezogen - mittlerweile vergebe ich also nur 2 Sterne - weil sich nach 6 Anwendungen immernoch nichts gravierendes getan hat. Hier und da wachsen ein paar Härchen nicht mehr nach, das ist aber keinesfalls ein zufriedenstellendes Ergebnis, und schon gar keine "Naked Skin"!
Was mir auch aufgefallen ist, dass die behandelten Hautstellen mittlerweile extrem empfindlich auf die Rasur (die ja immernoch nötig ist!) reagieren. Ich hatte schon eine dicke, eiternde Pustel, die durch einen entzündeten Haarbalg entstanden ist und nach der Rasur reagiert die Haut seit Neuestem mit einem roten, juckenden Ausschlag. Da ich vor der Behandlung mit dem IPL-Gerät NIE eine solche Reaktion nach einer Rasur hatte, muss ich dies leider als logische Schlussfolgerung auf die Behandlungen mit diesem Gerät zurückführen.
In der Gebrauchsbeschreibung steht zwar, dass ca. 6 bis 12 Anwendungen notwendig wären, bis ein Ergebnis zu sehen ist, wenn nach 12 Anwendungen aber immer noch rasiert werden muss, dann gebe ich's auf! Ich denke, dass dann die Investition in den Besuch eines Kosmetikstudios sinnvoller wäre!

*************** JETZT IST SCHLUSS *************************************************************

Nach 10 Anwendungen habe ich die Behandlung nun abgebrochen. Das Resultat ist sehr ernüchternd.
Deshalb wieder ein Stern Abzug.
Weil ich anfänglich hoffnungsvolle Erwartungen in das Gerät gesetzt habe, bin ich nun mehr als enttäuscht.
Übrig geblieben sind die Haare, eine extrem gereizte Haut, Ernüchterung und die Erkenntnis, dass derartige Behandlungen in die Hände von Profis gehören.
Da ich von Freundinnen weiß, dass solche Geräte in Studios (also echte Profi-Geräte) tatsächlich funktionieren, kann es wohl nicht an der Technologie liegen, sondern schlichtweg daran, dass solche Behandlungen nicht für den Hausgebrauch geeignet sind.
Leider leider kann ich das Gerät nicht empfehlen. Ich hätte mir ein freudigeres Schlusswort gewünscht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geduld wird belohnt, 7. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Das Gerät kommt in einem sehr schönen kleinen Köfferchen und ist leicht zu bedienen. Jedoch ist die Anwendung etwas umständlich und langwierig, da mit dem Gel geblitzt werden muss - eine etwas schmierige Angelegenheit...
Leider muss man zwischenzeitlich etwas länger warten, bis man wieder weiter blitzen darf, was die ganze Sache noch mehr in die Länge zieht.
Aber...es funktioniert, zwar bin ich mit dem Ergebnis nicht wunschlos glücklich da man nicht von haarfrei reden kann aber das habe ich sowieso nicht erwartet. Auf jeden Fall wachsen die Haare viel langsamer, weicher und um einiges spärlicher nach.
Ich muss dazu sagen, dass ich der ideale Typ für das Produkt bin: sehr helle Haut und dunkle Haare.
Somit konnte ich immer mit der höchsten Stufe blitzen. Wer jedoch eine langlebige sonnen-gebräunte Haut besitzt, dem würde ich dieses Gerät nicht empfehlen, da es auf gebräunter Haut nicht angewendet werden soll.
Wer geduldig regelmäßig blitzt der kann sich ein deutlich reduziertes Haarwachstum freuen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Günstige Alternative, die jedoch etwas Überwindung kostet!, 15. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Ich war jahrelang in einem großen Kosmetikstudio in Behandlung und habe dort div. Körperstellen behandeln lassen. Pro Sitzung habe ich hier 75 Euro bezahlt, obwohl meine Behandlung keine 15 Minuten gedauert hat! Wie man sich denken kann, kommt da nach einigen Behandlungen eine große Summe zusammen. Ich habe knapp 1.050 Euro ausgegeben und hatte dann wirklich genug. Nachdem ich Angebote verglichen habe und mich nach einem Gerät für Zuhause umgesehen habe, habe ich mich nun für dieses entschieden. Ich kann daher einen guten Vergleich zwischen "professioneller Behandlung" und dem "Gebrauch für Zuhause" ziehen ;)

- die Behandlung im Studio
Ist meiner Meinung nach zu teuer und reine Geldmache! Natürlich sind die Geräte im Studio deutlich kostenintensiver in der Anschaffung als die kleinen Geräte für Zuhause. Jedoch gibt es von der Leistung her für mich keinen Unterschied. Je nach Stärke ziept das Gerät genauso heftig wie im professionellen Studio. Und allein 3 oder 4 Behandlungen dort kosten so viel, wie das Gerät für Zuhause! Daher eine Anschaffung die sich wirklich lohnt.
Ratsam wäre es, erst eine Behandlungen im Studio zu buchen: dann sieht man wie es funktioniert und sieht auch, ob es etwas bringt. Denn wenn man schon merkt es hat keinerlei Wirkung (z.B. bei sehr hellem Haar) dann kann man sich den Rest sparen und kostengünstiger beim rasieren bleiben ;)
Und bitte lasst euch von den Studios nicht um den Finger wickeln: mit 4 oder 6 Behandlungen seit ihr die Haare niemals los! Ich hatte 15 Behandlungen und kann bisher "nur" von einem Erfolg von etwa 60 % sprechen. Bei sehr vielen Kunden werden die Haare auch nur dünner und verschwinden nie ganz. Wenn man (wie im Studio) auch nur alle 4 oder gar 6 Wochen zum behandeln kommt, kann man sich ausrechnen wie lange es dauert, bis man ganz haarfrei ist.....wenn man das überhaupt jemals sein wird. Bitte meint nicht ihr kauft euch das Gerät und einige Wochen später seit ihr haarfrei. So weit ist die Technik noch nicht ;)

- Wirkung und Anwendung
Die Anwendung ist einfach und sehr genau beschrieben. Mit dem Handbuch kann man nichts falsch machen oder sich gar verbrennen. Ich empfehle aber unbedingt eine Schutzbrille für die Augen (wenn keine zur Hand ist, kann man auch eine normale Sonnenbrille verwenden, darf aber trotzdem nicht ins Licht sehen)!!! Man sollte bei diesem Gerät auch unbedingt darauf achten, dass man keinesfalls sofort mit Stufe 1 (die Stärkste) anfängt!!!
Ich habe sehr helle Haut und hätte laut Gerät sofort mit Stufe 1 beginnen sollen. Und das ist für den Anfang richtig richtig übel! Am besten erst mal langsam anfangen und sich daran gewöhnen! Stufe 1 tut an bestimmten Körperstellen mit dünner Haut definitiv richtig WEH (aber das ist im Studio auch so).
Ich habe zuerst einige Bereiche getestet und z.B. für Arme und Gesicht mit Stufe 3 begonnen (1 ist die stärkste Stufe). Die Beine haben bereits Stufe 2 vertragen. Man muss aber dazu sagen, dass es einfach etwas Überwindung kostet! Wenn man genau weiß dass man den Schmerz selbst auslöst, ist das Knopf drücken dann schon schwerer ;)
Es fühlt sich an empfindlichen Stellen kurz so an als würde man eine heiße Herdplatte streifen - und schon ist es wieder vorbei. Trotzdem muss man sich da schon etwas durchbeißen. Für sehr zimperliche Leute (wie mich) ist daher die Behandlung im Studio wohl nervenschoneneder - denn man muss es ja nicht selbst tun. Aber hier zahlt man eben drauf.

- Ergebnis
Von der Wirkung her sehe ich zum Studio keinen Unterschied. Bestimmte Stellen können einfach nicht ganz haarfrei gemacht werden, das kommt auch immer auf den jeweiligen Typ an. Zumindest meine Beine sind nach ein paar Behandlungen deutlich haarfreier bzw. das Wachstum ist langsamer. Man muss sich auch klar sein, dass bestimmte Bereiche ggf. "ein Leben lang" geblitzt werden müssen. Das wird einem selbst beim Hautarzt nahe gelegt - denn an bestimmten Stellen bilden sich einfach wieder neue Haare und somit muss man eigentlich immer dran bleiben.
Wobei ich noch etwas aggressiver ran gehe als im Studio ;) Dort werden als Ausnahme mal einige hartnäckige Stellen öfter geblitzt - ich mache das von vornherein und gehe 2 x drüber ;) Im Studio wird eine Wartezeit von bis zu 6 Wochen eingehalten - was ich ebenfalls für eine Masche halte. Hautirritationen oder sonst. Probleme konnte ich bisher keine feststellen. Aber ich bin das blitzen ja auch schon gewöhnt.

- Dauer und häufige Anwendung
Leider ist der Lichtkopf des Geräts sehr klein - bis man da ein Bein durch hat, braucht man lange!! Pro Bein würde ich mit 10 bis 20 Minuten rechnen - vorher noch rasieren und duschen. Sehr ärgerlich ist immer die Zeit von 4 Sekunden, bis das Gerät zum nächsten Blitz bereit ist. Das ist ein großes Manko... man muss zwischen jedem Blitz abwarten und dann noch darauf achten, dass der Blitzkopf genau aufliegt. Es benötigt etwas Übung bis man das im Griff hat.
Im Handbuch wird eine Pause zwischen den Behandlungen von mindestens 2 Wochen angeraten. Im Studio hat man eine Pause von 4 bis 6 Wochen einzuhalten. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich eigentlich fast jede Woche blitze.
Denn problematisch ist hier: eigentlich kann man nur im Winter blitzen, da man nicht in die Sonne geraten sollte. Auch das Solarium ist tabu. Natürlich kann man im Sommer auch - muss aber dann mit fleckiger Bräune rechnen! Wer also z.B. seine Beine nicht zeigt, kann also munter weiter blitzen ;)

- - FAZIT - -
Ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden, zumindest zum aktuellen Preis. Die Wartezeit von 4 Sekunden zwischen den Blitzen ist lästig, aber ertragbar. Das Gerät ist gut in der Handhabung und bietet ein gutes Kosten- und Leistungsverhältnis. Ich kann es weiter empfehlen, besonders wenn man sich zusammen rechnet was man gegenüber einem professionellen Studio einspart :)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Langzeittest mit gemischten Gefühlen, 13. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
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Besonders Frauen kennen das: Epilieren, Heißwachs etc. Der beinahe tägliche Kampf gegen die lästige Körperbehaarung. Abhilfe sollen da sog. IPL Geräte helfen, die auch im professionellen Umfeld zum Einsatz kommen.
Zunächst einmal haben wir einen hübschen weißen Koffer (Kunstleder) vor uns, in dem das Gerät, ein Hauttypbestimmer, das Gel und eine Anleitung liegen. Wer niemals Anleitungen liest....hier sollte man es tun!
Man erfährt dann nämlich erst einmal, wer das Gerät NICHT anwenden kann/darf.
Sehr dunkelhäutige, oder Leute mit hellen Haaren. Also generell, wenn der Kontrast zwischen Haut und Haaren zu gering ist. Der Grund liegt auf der Haut äh der Hand, denn in diesem Fall wird die Haut verbrannt und nicht die Haarwurzel.

Um den Hauttyp zu bestimmen, liegt ein kleines Meßgerät bei. Evtl. muß man also hier schon feststellen, daß man gar nicht geeignet ist, dieses Gerät zu nutzen.
Und in der Anleitung geht es munter weiter....von Verbrennungen wird da geredet, von Augenschäden durch den Laser etc.
Um es deutlich zusagen: Man sollte es wie ein medizinisches Gerät behandeln und ausschließlich nach Anleitung betreiben!

So....wir haben trotzdem getestet:
Der Anfang ist mühsam. Ohne das Kontaktgel geht es gar nicht, der Laser löst nicht aus. In diesem Punkt hat man also nicht unerhebliche Folgekosten, das sollte einem klar sein. Die Kontaktfläche des Gerätes ist ziemlich klein. Das mag für die Achsel oder die Bikinizone passen, aber spätestens bei den Beinen (oder dem Rücken eines Mannes) wird es mühsam. Sehr mühsam. Außerdem muß man nach einer Art Zeitplan wirklich regelmäßig anwenden und ich würde es schon als sehr zeit- und arbeitsintensiv beschreiben.

Die Anwendung selbst ist nicht wirklich schmerzhaft....eher unangenehm. Aber glauben sie mir....wer epiliert, für den sind die Schmerzen leicht zu ertragen. Nach einigen Anwendungen hat man den Bogen raus und es funktioniert.
Ja, auch im Langzeittest. Je länger und besser sich an den Zeitplan hält, desto besser ist das Ergebnis. Aber man muß Geduld haben und Gel nachkaufen.....und Gel nachkaufen....

Die Haare sind auch nicht für immer verschwunden, die "Ruhephase" der Haarwurzel muß immer mal wieder ausgelöst werden. Auch das hatte ich so nicht erwartet. Ich dachte mir: Haarwurzel für immer verödet und gut.

Fazit: Der Anfang ist schwierig und aufwendig. Der Erfolg ist nur durch Ausdauer und Konsequenz zu erreichen. Dann aber ist das Ergebnis ok
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht mein Ding ..., 19. Februar 2013
Von 
Lena G. - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
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Als ich zum ersten Mal einen Bericht über den Venus Naked Skin und der IPL-Technologie las war ich bei der Vorstellung mir nie mehr die Beine rasieren bzw. epilieren zu müssen begeistert und ich habe mir im Kopf schon eine fünf-Sterne-Rezension zurechtgelegt.

Doch als ich das Benutzerhandbuch genauer unter die Lupe nahm stellte ich schnell fest, dass die Lichtbehandlung mit der IPL-Technologie nicht von Dauer ist, sondern lediglich die Haarwurzeln in ein Art Dämmerzustand versetzt und die Behandlung unter bestimmten Voraussetzungen laufend fortgeführt werden muss.

Sprich, nach einer mehrwöchigen Startphase, in der die Haut regelmäßig alle 2 Wochen behandeln wird, muss man in der sogenannten Erhaltungsphase alle 2 Monate die entsprechenden Körperregionen erneut therapieren.

Doch eine Behandlung ist nicht bei Jedermann möglich und es gibt zuvor eine ganze Menge zu beachten.
Weder darf die Hautfarbe zu dunkel oder sonnengebräunt, noch dürfen die Haare zu blond, rot, grau oder gar weiß sein. Ebenso sollte man aufpassen wenn die Haut über zahlreiche Muttermale verfügt, da die Lichtimpulse sonst gesundheitliche Schäden verursachen können. In solchen Fällen sollte man sich vor der Nutzung von einem Arzt beraten lassen und sich vor Anschaffung des teuren Gerätes die Bedienungsanleitung im Internet herunterladen, die der Hersteller Braun auf seiner Website freundlicherweise zur Verfügung stellt.

Von den Gefahren und Regeln ziemlich eingeschüchtert, startete ich meine erste Behandlung und nach einer Weile ging diese mir auch recht gut von der Hand.

Doch mich störten direkt folgende Dinge:

1. Das Aktivierungsgel (2 Tuben befinden sich im Lieferumfang): Um die Lichtimpulse besser an die Haarwurzeln weiterzuleiten, muss man ein spezielles Gel auf die Haut auftragen. Für große Körperregionen wie zB. die Beine benötigt man schon einiges davon. (Braun V - Aktivierungsgel für Gillette Venus Naked Skin - IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung)

2. Die Auflagefläche des Handgerätes ist eindeutig zu klein, was die Behandlung sehr zeitintensiv macht

3. Da man jede Hautpartie – aus gesundheitlichen Gründen - nur einmal belichten darf, ist es schwierig die Haut optimal zu behandeln. Schnell verliert man, besonders an schwer einsehbaren Körperstellen, wie zB. die Rückseiten der Oberschenkel, den Überblick und man blitzt lieber einmal weniger.

4. Das ständige "Wegschauen": Da man während des "blitzens" nicht in das Licht schauen darf, sollte man jedes Mal entweder die Augen schließen oder am besten gleich das Gesicht abwenden. Ideal wäre da eine geeignete Schutzbrille, die leider nicht zum Lieferumfang des teuren Gerätes gehört.

Vom Gefühl her verursacht der Lichtblitz mir keinerlei Schmerzen. Unter den Achseln ziept es lediglich ein wenig, doch man gewöhnt sich recht schnell daran.

Schon nach kurzer Zeit (2-3 Behandlungen) waren an Armen und Beinen deutlich weniger Haare zu sehen. Doch nach insgesamt 9 Sitzungen sind noch verhältnismäßig viele Haare vorhanden und ich muss zusätzlich zum Rasierer greifen. Leider sind auch unter den Achseln immer noch die störenden dunklen Schatten der "schlafenden" Härchen zu sehen und das ärgert mich schon sehr.

***Fazit***
Ich bin nach einigen zeitintensiven Behandlungen leider immer noch nicht „haarfrei“ und von der zeitaufwändigen Behandlungsform ziemlich genervt. Man muss sich in Geduld üben können und sehr konsequent die Lichttherapie fortsetzen, um einen Erfolg zu erzielen.

Bei mir wollte sich der Erfolg leider nur bedingt einstellen und ich muss mich weiterhin mit einem spärlichen Haarwuchs zufrieden geben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr zeitaufwändig, aber es tut sich was, 24. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Hallo zusammen,
da ich quasi seit Jahrzehnten mit meinem Haarwuch kämpfe und schon alle konventionellen Methoden ausprobiert habe, möchte ich hier doch kurz über diese Behandlung berichten.

Ich habe starken bis sehr starken und dicken Wuchs an den Beinen, Oberschenkel und Unterschenkel.
Am Tag nach einer Nassrasur war meine Haut immer sehr gereizt und mit kleinen Pickelchen übersäht. Also nur was, wenn das Gefühl für einen Abend babyzart sein sollte. ;-) Danach hatte ich oft tagelang Probleme.
Trockenrasur war besser, aber das Ergebnis nicht besonders zufriedenstellend.
Epilieren war auch oft schwierig, weil danach viele Haare übel eingewachsen sind. Also alles eher frustrierend.
Nur habe ich mir gestern die dritte Behandlung mit dem Venus Nakend Skin angetan.
Nach den ersten beiden Behandlungen waren tatsächlich schon erste Ergebnisse zu sehen. Schwer zu beurteilen wieviel, aber so etwa 30 % weniger Haare. Da stimmt mich doch sehr positiv und ich hoffe sehr, dass es so weiter geht. Was für ein Segen das wäre!!
Die Behandlung ist bei ausgeprägten Flächen, also bei mir beide Beine komplett, sehr zeitaufwändig und echt ziemlich nervig. Und wer Yoga macht, kann sich auch gut so verbiegen, dass selbst die Behandlung der Oberschenkelrückseiten ok ist.
Für die Behandlung beider Beine brauche ich zusammen 4 Stunden! Da muss man sich einen kompletten Nachmittag einplanen. Und das alle 2 Wochen....
Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, warum der Lichtsensor so klein ist.
Andererseits ist das Gerät sehr gut für längeren Gebrauch geeignet, da es kabelgebunden ist. Ein Akkugerät ginge bei mir wohl gar nicht. Naja und der Preis ist ja auch so, dass man es probieren kann.
Trotz aller Widrigkeiten würde ich das Gerät empfehlen, denn das Ergebnis lässt jetzt schon, einen Tag nach der dritten Behandlung, sehr hoffen. Es wirkt, wenn auch langsam bzw langwierig. Aber ich kämpfe jetzt schon so lange gegen die Haare, da werde ich diese Wochen auch überstehen. :-)
Keine Einwachsen der Haare, keine Hautirritation und schon reduzierter Wuchs - das ist bis jetzt ein gutes Ergebnis.

Ich berichte weiter.
Pucki
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top!!, 14. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Habe das Gerät jetzt schon 4x benutzt und es zeigen sich schon Veränderungen.
Bei meinem Mann oben am Rücken sind jetzt schon nicht mehr soviel Haare.
ich bin sehr zufrieden!
Einziges Manko wäre vielleicht Zeit die man aufbringt.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langzeitbericht, 10. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Einleitung

Ich habe sehr helle Haut und dunkelbraune/schwarze Haare. Dadurch habe ich beim Rasieren immer das Problem, dass die Haare unter der Haut noch immer als schwarze Punkte zu erkennen sind. Epilieren ist für mich zu schmerzhaft und wachsen ist auch nicht die ultimative Lösung, da besonders die Beine schnell wieder stoppelig sind.
Also war die Entscheidung schnell getroffen, dass ein IPL-Gerät her muss.

Das Venus IPL-Gerät kommt in einem weißen Koffer daher, der zwar praktisch zum Verstauen ist, mir persönlich von der Optik aber leider gar nicht gefällt.

Außerdem fällt beim Öffnen auf, dass der Faden, der Deckel und Boden des Koffers von innen verbindet und verhindern soll, dass der obere Deckel nach hinten wegkippt, viel zu straff gespannt ist, so dass der Deckel immer wieder zuklappt-> nervig.

Allerdings ist mir das Gerät an sich auch wichtiger und es ist ja schon schön, dass überhaupt ein Koffer dabei ist, der für alles Platz bietet.

Jetzt geht's aber los mit der ersten Laserattacke.

Die Basis wird an der Steckdose angeschlossen. Dabei brummt und summt sie die ganze Zeit vor sich hin (nicht störend). Dann misst man den Hautton mit dem Sensor. Bei mir: Hautstufe I, was der stärksten Laserstufe aber der hellsten Hautstufe entspricht. Laut Gebrauchsanweisung soll man den Hautton auch manuell einstellen können. Allerdings immer nur schwächer und nicht stärker. Wie das jedoch genau funktioniert, habe ich noch nicht herausgefunden. Als nächstes wird das Gel reichlich aufgetragen und schon ganz losgeblitzt werden.

Testbehandlung - Verträglichkeit

Zum Anfang habe ich nur einen Streifen von 5-10 cm am unteren Bein geblitzt um erst einmal zu schauen, ob ich es vertrage. Erste Erkenntnis: Es ist nicht schmerzfrei! An manchen Stellen tut es sogar ziemlich weh. Ein kurzer aber heftiger Stich in Verbindung mit Hitze, der allerdings auch schnell wieder verschwindet. Am schmerzhaftesten sind bei mir die Beine oberhalb der Fußknöchel. Bikinizone und Achseln empfinde ich als nicht schmerzhaft.
Am nächsten Tag fiel mir auf, dass meine Haut, die ich geblitzt habe, sehr viel empfindlicher und auch leicht gerötet war. Außerdem hat sie in Verbindung mit warmen Wasser, bzw. beim Sport (Schweiß) gebrannt. Allerdings im hinnehmbaren Bereich, sodass ich nach 48 Stunden meine eigentliche Behandlung durchziehen konnte.
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1. Behandlung (28.02.2014)

Behandeln wollte ich meine Unterschenkel, Achseln und die Biknizone. Dafür habe ich ca. 2 1/2 Stunden benötigt. Wobei ich zum Schluss immer schneller voran gekommen bin, nachdem ich mich erst einmal an das Prinzip gewöhnt habe.

Der Blitz ist sehr hell, sodass man auf keinen Fall beim Blitzen auf die zu beblitzende Stelle schauen darf. Hierfür habe ich mir separat eine Augenschutzbrille gekauft, welche allerdings so stark abdunkelt, dass man diese nach jedem Blitz wieder absetzen müsste, um den Blitzer neu ansetzen zu können. Das einfache Wegschauen in Verbindung mit dem Schließen der Augen sollte hier auch ausreichen.

Leberflecke habe ich mit einem weißen Kajal abgedeckt.

Das Gel habe ich immer nur auf kleineren Abschnitten verteilt, damit wenigstens noch ein kleiner Überblick bleibt, wo man schon geblitzt hat. Das ist nämlich gar nicht so einfach zu erkennen. Zwar bleibt durch den Aufsatz ein kleiner Abdruck im Gel, bei schlechteren Lichtverhältnissen ist dieser allerdings kaum bis gar nicht zu erkennen. Ebenso ist es auch sehr schwierig, direkt darüber/darunter/daneben wieder anzusetzen, ohne einen Teil der Haut auszulassen oder doppelt zu blitzen.

Nach der 1. Behandlung waren meine Beine am nächsten Tag etwas empfindlicher, was allerdings keine Einschränkung bedeutete.

Das mit einem Kabel an der Basis verbundene Handteil hat eine gute Reichweite. So dass es mich absolut nicht stört, dass das Gerät nicht kabellos verwendet werden kann. So hat man wenigstens nicht das Problem nach 60 Minuten den Akku wieder aufladen zu müssen.

Teilweise wird kein Blitz ausgelöst obwohl die Lampe leuchtet, das Gerät richtig aufgelegt ist und genug Gel vorhanden ist. Nach ein paar (nicht erfolgreichen) Versuchen, lädt sich der Blitz erneut auf. Allerdings kommt mir dieser dann sehr viel stärker vor und tut auch mehr weh. Ich würde sagen, das kommt bei ca. jedem 20.-30. Blitzvorgang.

Man verbraucht schon sehr viel Gel. Nach dieser einen Behandlung ist meine Tube zu 1/2 leer. Also muss ich mich schon bald um Nachschub kümmern.

Ich habe das Gefühl, dass das Haarwachstum an einigen Stellen langsamer ist. Bin mir allerdings noch nicht ganz sicher, ob ich mir das vielleicht doch nur einbilde.
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2. Behandlung (14.03.2014)

Ich bin dieses Mal viel schneller vorangekommen! Für Achseln, Bikinizone und Unterschenkel habe ich genau 1 1/2 Stunden gebraucht. Natürlich ist es auf eine Art nervig. Andererseits freue ich mich auch auf die Behandlungen weil das ein (hoffentlich) weiterer Schritt zu glatten Beinen, etc ist. :)

Diesmal kann ich definitiv ein extrem verzögertes Haarwachstum feststellen!
Bei den Achseln ist der Haarwuchs sehr unterschiedlich. Anscheinend habe ich dort nicht sorgältig genug geblitzt. Ansonsten bin ich schon jezt positiv überrascht!
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3. und 4. Behandlung (28.03. und 04.04.2014)

Anfangs hätte ich nicht gedacht, dass die Behandlung tatsächlich so gut anschlagen würde. Aber ich kann berichten, dass ca. 95% der Haare (innerhalb der 2 Wochen Wartezeit zwischen den Behandlungen) nicht mehr wachsen. Bei Gänsehaut spürt man sehr leichte Stoppeln aber das wars. Bei den paar Härchen, die noch über sind glaube ich, dass ich diese einfach nicht jedes Mal richtig erwischt habe.
Evtl. werde ich demnächst noch anfangen, die Oberschenkel zu blitzen.
Auf jeden Fall bin ich mega zufrieden! Ich werde die 2-wöchige Behandlung vermutlich noch weitere 3 Behandlungen - also 6 Wochen - weiterführen, bevor ich in die monatliche Phase wechsele. Vom momentanen Stand kann ich das Produkt auf jeden Fall weiterempfehlen!

Ich werde nach der nächsten Behandlung weiter berichten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Gerät, 19. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Ich bin damit zufrieden. Haare am Gesicht sind schon nach 3 maligem benutzen viel weniger geworden. Dickere Haare brauchen länger.Das Gerät hat auch eine sehr schöne Verpackung( kleines Köfferchen).
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