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139 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu kleiner möglicher Behandlungszeitraum. aber es funktioniert
1. Die Technologie birgt einige Tücken:

Die Behandlung darf nur durchgeführt werden, wenn die Haut nicht sonnengebräunt ist.
Für Frauen wie mich, die viel mit nackten Beinen herumlaufen und schnell braun werden, bedeutet das, dass spätestens ab März/April Schluss ist mit blitzen. Da man aber warten muss, bis man nach dem...
Vor 18 Monaten von callisto veröffentlicht

versus
229 von 250 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fortsetzung folgt...
Wie bei allen anderen Haarentfernungsmethoden ist diese auch nicht DIE Ultimative, wie man vielleicht vermuten möchte.
Denn zuallererst muss gesagt werden: Der Weg zur "naked Skin" mit Venus ist lang! Und ohne Zutun auch nicht dauerhaft, denn wenn die Haare erst einmal weg sind, wird dennoch empfohlen, die Anwendung alle zwei Monate zu wiederholen, denn die...
Vor 23 Monaten von Frog veröffentlicht


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139 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu kleiner möglicher Behandlungszeitraum. aber es funktioniert, 1. Januar 2013
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
1. Die Technologie birgt einige Tücken:

Die Behandlung darf nur durchgeführt werden, wenn die Haut nicht sonnengebräunt ist.
Für Frauen wie mich, die viel mit nackten Beinen herumlaufen und schnell braun werden, bedeutet das, dass spätestens ab März/April Schluss ist mit blitzen. Da man aber warten muss, bis man nach dem Sommer wieder ausgebleicht ist, kann man meist erst im Dezember mit dem Blitzen beginnen (eigentlich war ich selbst da noch nicht 100% wieder ausgebleicht, aber was soll’s). Diese Zeitspanne reicht aber gerade so für 10 Behandlungen, wenn der März nicht bereits sonnig und warm ist und man nicht in langen Hosen herumlaufen will.. Mit Erhaltungsblitzen alle zwei Monate ist im Sommer nichts, da man ja auf gebräunte Haut nicht blitzen darf. Man hat also die Wahl: Haarlose bleiche Beine, die keiner sieht oder haarige braune Beine, die man vorzeigen kann.

Im Behandlungszeitraum darf nicht epiliert werden. Das bedeutet für überzeugte Epilliererinnen, dass sie schon 2-3 Wochen vor Behandlungsbeginn auf rasieren umsteigen müssen und während der Behandlung mit Stoppeln leben müssen, das ist schon ein recht hoher Preis.

2. Dürftige Sicherheitshinweise:

Die Sicherheitshinweise sind bei der Anleitung ein wenig zu kurz gekommen. Ich habe mich vorher bei meiner Kosmetikerin erkundigt. Sie meinte, das Gel muss vorher in den Kühlschrank, weil es zum Schutz der Haut dient, und es sollte 1-2 mm dick aufgetragen werden. Muttermale und Lebeflecken sollte mit weißem Kajal abgedeckt werden. Diese Hinweise sucht man in der Gebrauchsanweisung vergeblich, genauso wie eine Schutzbrille. Die Lichtblitze sind sehr intensiv und man sieht sie selbst mit geschlossenen Augen und wenn man wegschaut. Ich empfehle eine Schutzbrille anzuschaffen, denn wenn man aus Versehen doch mal in Richtung Blitz schaut, dauert es ziemlich lange, bis man keine Sternchen mehr sieht.

3. Schmerzhaft oder nicht?
Jain. An den Schienenbeinen spüre ich nichts, aber je mehr ich in Richtung Kniekehle komme, desto unangenehmer bis regelrecht schmerzhaft ist es. Zur Behandlung der Achseln oder Bikinizone muss man schon ein echt harter Hund sein.

4. Funktioniert es?
Ja, erstaunlicherweise. Ich gehöre wohl zu denen, für die dieses Gerät gemacht wurde. Sehr stark und schnell wachsendes (2 cm pro Monat), dickes, dunkelbraunes Haar, mit durch 20 Jahre epillieren geschwächten Wurzeln. Beine Hauttyp 3, Achseln Hauttyp 1.

0. Behandlung (06.12.12)
Ein kleiner Streifen am Schienbein des rechten Beines (10 cm lang) wird geblitzt, um zu schauen, ob ich es überhaupt vertrage, vor allem, weil ich nach dem Sommer noch nicht wieder komplett ausgebleicht bin (wird in der Anleitung empfohlen). Es scheint einen leichten Effekt zu geben, beschwören würde ich es aber nicht, zuminder scheine ich es gut zu vertragen, was ich nach einigen Berichten hier nicht zu wagen hoffte.

1. Behandlung (20.12.12)
Beine, kein wirklich sichtbarer Effekt, aber es scheint kleine kahle Stellen zu geben.

2. Behandlung (03.01.13)
Beine: ca 50% der Haare wachsen schon nicht mehr nach. Ich bin extrem überrascht, nach den Bewertungen, die ich hier gelesen hatte, das hätte ich nicht erwartet.
Nach dem Blitzen kann man Baden oder Duschen gehen, denn das Gel muss ja auch wieder runter, und man hat es überall weil man es an den Fingern hat und die dann am Oberschenkel oder Arm abwischt oder weil man beim Blitzen mit dem Arm ans Gel auf den Beinen kommt und dann die Unterarme voll davon sind.

3. Behandlung (17.01.13)
Beine: 3/4 der Haare sind weg, entweder ganz oder sie kommen so dünn und schwach, dass es kaum zählt.
Achseln: Ich habe nun begonnen, die Haare unter den Achseln zu hehandeln. Es ziept, aber ist erträglich. Nach einer Behandlung sind einige kahle Stellen erkennbar, einige Haare wachsen definitiv langsamer, 3/4 zeigen keine Änderung.

4. Behandlung (31.01.13)
Beine: Effekte einer Behandlung machen sich meist ca. 1 Woche danach tatsächlich bemerkbar. Nach der 4 Behandlung wachsen nur noch ca. 10% der Haare vereinzelt und deutlich schwächer. Andere Stellen sind leicht stoppelig, man sieht die Haare aber nicht wirklich. Viele Stellen, ich würde sagen fast die Hälfte der Beinfläche ist komplett glatt. Mittlerweile habe ich auch den Dreh raus, wie ich alle Stellen tatsächlich Blitze. Ich gehe recht großzügig mit dem Gel um (ich mache Steifen in 1,5 cm Abstand das Bein entlang und verschmiere dann wagrecht), der Kopf hinterlässt Abdrücke im Gel, so sieht man, wo man geblitzt hat, und wo nicht. An den Waden muss ich bei den ersten Runden Areale vergessen haben, denn mun brauche ich 2 Stunden statt 1,5 Stunden für beide Beine.
Achseln: Nach der zweiten Behandlung der Achseln sind größere kahle, langsamwachsende und unbeeinflußte, von einander abgegrenzte Areale zu beobachten. Benachbarte Haare scheinen synchronisiert zu sein, möglicherweise, wei sie in der Embryonalentwicklung aus der gleichen Vorläuferzelle entstanden sind? Ähnliche Effekte habe ich auch auf den Beinen beobachtet. Es gibt Areale, wo sich die Haare hartnäckig halten, gleich neben komplett haarlosen Bereichen und welchen, wo die Haare schwächer wachsen (siehe Kundenfoto). Wie die Flecken bei einer Kuh oder das Farbmuster im Fell einer Katze.
Die erste Tube Gel ist nun auch alle, sie hat noch für ein Bein gereicht, für das zweite brauchte ich bereits eine neue Tube.

5. Behandlung (14.02.13)
Beine: 98% haarlos. Es gibt zwar noch einige, wenige Haare, sonsten fühlt man nur noch stellenweise ein wenig feinen Stoppel, der Rest ist glatt. Ab diese Behandlung bin ich Hauttyp II, eigentlich dürfte ich laut Anleitung immer noch nicht Blitzen, denn ich bin immer noch gebräunt. Bei Hauttyp II gibt es für mich eine Änderung. Vorher habe ich tatsächlich auf das Abdecken der Muttermale verzichten können, die Intensität war wohl deutlich geringer, diesmal waren zwei Muttermale verschorft. Bei Hauttyp I und II muss man also Muttermale mit weißem Kajal abdecken, bei Hauttyp III war die Intensität so geregelt, dass es tatsächlich ohne Abdecken ging, da der Unterschied Haut zu Muttermal deutlich geringer war. Ich würde es bevorzugen weiterhin die Intensität für Hauttyp III zu verwenden, aber leider ist eine manuelle Regelung nicht möglich.
Achseln: 1/4 der Haare wächst gecluster munter weiter, 1/4 deutlich schwächer, die Hälfte ist weg und zeigt kaum noch bis keine Lebenszeichen mehr.

6. Behandlung (28.02.13)
Beine: Haarlos. Nur wenn ich eine Gänsehaut bekomme spüre ich Stoppeln.
Achseln: auf beiden Seiten je zwei hartnäckige Haarnester, die sehr langsam und deutlich dünner noch wachsen. Die bekomme ich aber auch noch weg :-)

7. Behandlung (14.03.13)
Beine: Während der letzten zwei Wochen ist nichts mehr gewachsen, nur dünne Stoppeln spürbar, wenn ich Gänsehaut bekomme. Nun bin ich tatsächlich komplett ausgebleicht und großteils Hauttyp I. Laut Anleitung hätte ich erst jetzt mit der Behandlung beginnen dürfen. Da es am 14.März tatsächlich noch schneit, sieht es gut aus, dass ich dieses Jahr tatsächlich alle 10 Behandlungen durchziehen kann, bevor ich wieder braun werde. Die dritte Tube ist nun fast leer.
Achseln: Nur noch wenige feine Haare und zwei Haarnester, die sich ans Leben klammern.

8. Behandlung (28.03.13)
Beine: Die dritte Tube ist nun leer. Es wachsen nur noch feine, dünne Haare, die man nicht sieht, nur noch leicht fühlt. Wenn man die im Sommer ab und an eppiliert, geben sie vielleicht auch noch endgültig den Löffel ab. Da keine Änderungen mehr zu beobachten sind, ist die Motivation bis zur 10. Behandlung weiterzumachen schwerer aufzubringen. Immerhin ist dieser Winter so lang, dass ich noch keine Möglichkeit zum Sonennbad hatte, wie sonst bereits im März. Streng genommen bin ich immer noch nicht ganz ausgebleicht und immer noch Hautton II, obwohl ich von Natura Hauttyp I wäre und dürfte laut Beschreibung immer noch nicht blitzen. Seltsam ist, dass ich vor zwei Wochen Hauttyp I und nun wieder II bin. Möglicherweise bin ich gerade an der Grenze zwischen beiden Hauttönen und je nach Stelle, an der ich messe, wird es eben Typ I oder II.
Achseln: Immer noch wenige feine Haare und zwei Haarnester, die sich ans Leben klammern.

9. Behandlung (11.04.13): Tube 4 ist leer. Letztendlich keine Veränderung zur letzten Behandlung. Immer noch 5% kleine, dünne Haare, die sich an Beinen und unter den Achsel ans Leben klammern.

10. Behandlung (25.04.13): Entfällt, denn der Frühsommer ist in Südbaden eingekehrt. 25°C, Sonne, Garten, da werde ich sicherlich keine langen Sachen anziehen, um in 14 Tagen noch mal blitzen zu dürfen. Es ist eingetreten wie befürchtet, der mögliche Behandlungszeitraum ist zu kurz.

Fazit: Es ist schwierig, den kompletten Zyklus in der mir zur Verfügung stehenden Zeit durchzuziehen. Dieses Jahr war der Winter lang, so dass ich 9 von 10 Blitzterminen einhalten konnte, in "normalen" Jahren wäre nicht einmal das möglich gewesen, da wäre wohl bereits im März schluss gewesen. 95% der Haare sind weg, der Rest wächst nur ganz langsam und ganz dünn nach, das ist eine deutliche Reduktion und ein erhebliche Verbesserung zu 2x wöchendlich Epillieren. Erhaltungsblitzen ist nicht möglich, denn ich werde zu schnell zu braun. Mal sehen, wie lange der Effekt so anhält, oder ob das sofortige Epillieren der nachwachsenden und deutlich geschwächten Haare ihnen vielleicht komplett den Rest gibt.

Edit: Was kann passieren, wenn man blitzt, obwohl man (noch) braun ist?
Das war ganz am Anfang noch leicht der Fall und ich habe vergessen, es zu erwähnen. Die (Rest-)Bräune kann fleckig werden und seltsam aussehen. Der Effekt ist harmlos und verschwindet nach ein paar Tagen, im Sommer würde ich das aber definitiv nicht ausprobieren, sieht einfach bescheiden aus, milde ausgedrückt.

11.08.2013: Einige Monate sind seit dem letzten Blitzen vergangen. Die Haare, die es erwischt hatte, wachsen immer noch nur sehr langsam oder gar nicht, dünn und auch irgendwie heller nach, stören also kaum. Epillieren muss ich nur alle 2 Wochen jene, die ich mit dem Blitzen schon nicht klein bekommen habe. Auch unter den Armen wachsen alle Haare immer noch deutlich langsamer, auch wenn alle wieder da sind. Aber einmal Pro Woche gegen alle 2 Tage epillieren ist immer noch ein deutlicher Fortschritt. Ich denke, ich werde wieder ab Dezember auffrischen, für den nächsten Sommer.
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229 von 250 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fortsetzung folgt..., 16. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Wie bei allen anderen Haarentfernungsmethoden ist diese auch nicht DIE Ultimative, wie man vielleicht vermuten möchte.
Denn zuallererst muss gesagt werden: Der Weg zur "naked Skin" mit Venus ist lang! Und ohne Zutun auch nicht dauerhaft, denn wenn die Haare erst einmal weg sind, wird dennoch empfohlen, die Anwendung alle zwei Monate zu wiederholen, denn die Haarwurzel wird bei dieser Methode nicht abgetötet oder verödet, sondern lediglich in einen "Schlaf" versetzt.
Besorgen Sie sich zunächst einen übersichtlichen Terminkalender, den werden Sie die nächste Zeit nämlich benötigen.
Denn die Haarentfernung beginnt mit zweiwöchigen Anwendungsabständen, die über etwa 6 Anwendungen wiederholt werden müssen und später alle zwei Monate "aufgefrischt" werden sollten.

Ganz wichtig sind zuallererst aber die Sicherheitshinweise. Diese haben mich zugegebenermaßen mächtig eingeschüchtert. Zumindest wurde mir sehr mulmig zumute, als von evtl. Verbrennungen und Blasenbildung die Rede war und man dann möglichst sofort einen Arzt aufsuchen sollte, weil die Gefahr von Narbenbildung etc. besteht. Die Haarentfernung auf einen Wochentag, auf eine Uhrzeit zu legen, an dem die Arztpraxen noch geöffnet haben, damit ich nicht 4 Stunden in der Notaufnahme einer Klinik warten muss, wenn ich es doch am Wochenende gemacht habe, erschien mir ziemlich umständlich.
Andererseits bin ich auch neugierig und möchte unbedingt wissen, ob es tatsächlich klappt, meine Haarwurzeln in ein künstliches Koma zu versetzen. Ich habs gewagt. Ich lebe noch und bin (noch) unverbrannt und narbenfrei. Allerdings noch nicht haarfrei. Dazu kann ich momentan noch nichts sagen, weil es ja noch ein paar Wochen dauern wird, bis die ersten Haare (hoffentlich) nicht mehr nachwachsen.

Aber nun zu den Bedinungen, die das Gerät an den Anwender stellt:
Die Haut darf nicht zu dunkel sein (afrikanische/indische/asiatische Hauttypen), und auch nicht gebräunt!!!
(zu doof, dass ich gerade drei Wochen im Sommerurlaub war).
Das zu entfernende Haar hingegen muss aber möglichst dunkel sein, nicht blond oder grau und auch nicht zu dicht!
Die Methode ist nicht für das Gesicht geeignet.
Ebenfalls nicht für den Genitalbereich.
Vor der Anwendung müssen die Haare abrasiert werden, da sie "den Weg des Lichts zur Wurzel versperren" könnten.

Das Gerät:
Es liegt in einem sehr luxuriös aussehenden, weißen (verplombten) Koffer. Es sieht sehr ansprechend und hübsch aus, liegt gut in der Hand.
Es besteht aus dem - ich nenne es mal - "Blitzgerät", also dem eigentlichen IPL-Gerät, und einem Hauttypen-Messgerät, das zuvor angewendet werden muss, um den korrekten Hautton zu bestimmen. Dies muss laut Herstellerangabe übrigens bei JEDEM Körperteil wiederholt werden. Das heißt, wenn Sie zuerst die Beine bearbeitet haben und dann die Achseln behandeln wollen, müssen Sie jedes Mal einen erneuten Hauttypen-Test machen. Unter Umständen sogar an ein und dem selben Körperteil mehrmals, da die Haut an verschiedenen Stellen unterschiedlich hell oder dunkel sein könnte. Aber lieber zu viele Tests als zu wenig, weil ein zu hoch eingestellter "Blitz" eben zu oben genannten Verbrennungen oder Blasenbildungen, Juckreiz oder Ausschlägen oder Narbenbildungen führen könnte. Das vom Hauttypen-Messgerät ermittelte Ergebnis wird dann (wenn man es zurück in die Ladestation steckt) an das "Blitzgerät" übermittelt und dieses stellt automatisch die geeignete Blitzintensität ein.

Die Anwendung:
Das Gerät fängt etwas seltsam zu brummen an, wenn man es an der Steckdose ansteckt.
Das Gerät sollte auf einem festen, glatten Untergrund stehen.
Man benutzt zunächst oben erwähnten Hauttypentestmesser und steckt ihn dann zurück in die Konsole.
Wenn alle Lichter richtig leuchten (steht ausführlich in der Betriebsanleitung), und die Haut mit dem beigefügten Kontaktgel bedeckt ist (ähnlich wie das Gel beim Ultraschall) kann "losgeblitzt" werden.
Aber vorsicht! Man darf in das Licht nicht hineinsehen, sollte den Blick abwenden. Es könnten sonst irreperable Augenschäden entstehen. Das macht die Anwendung ein wenig schwierig, denn das Gerät muss einen bestimmten Hautkontakt haben und leuchtet nur dann betriebsbereit auf, wenn das Gerät richtig auf der Haut aufliegt. Wenn ich nun aber wegsehe und mich dabei bewege, könnte der Kontakt ja plötzlich nicht mehr richtig aufliegen, dann würde das Gerät nicht blitzen, was ich aber evtentuell nicht mitbekommen würde, weil ich ja nicht hingesehen habe... Und das OBERSTE Gebot bei diesem Gerät ist, dass man eine Hautstelle nur einmal blitzen darf, weil sonst wieder die Gefahr für oben genannte Nebenwirkungen steigen würde...
Nun gut, irgendwie habe ich es geschafft, die Achseln (hier ist aufgrund der anatomischen Beschaffenheit der Achsel der korrekte Kontakt schwierig herzustellen) zu behandeln. Die Beine konnte ich noch nicht testen, da ich wie gesagt im Urlaub war und (leider) viel zu braun bin.
Die Achseln zu behandeln dauterte gerade mal zwei Minuten.
Die Beine dürften da schon etwas länger dauern, weil mir die Kontaktfläche des Blitzgerätes für Beinbehandlungen sehr winzig erscheint. Zudem dürfte es ziemlich schwierig werden, wirklich jeden Quadratzentimeter der Haut GENAU zu treffen, ohne eine Stelle aus versehen ein zweites Mal zu blitzen (was ja strengstens verboten ist), oder eine Stelle auszulassen, was dann weiteren (ziemlich dämlich aussehenden) Haarwuchs bedeuten würde.
Entgegen der Herstellerangabe, man könne in den Spuren des Gels sehen, wo die Kontaktfläche aufgelegen hat, musste ich feststellen, dass das ganz und gar nicht der Fall ist. Das Gel ist ja nicht aus Plastelin, sondern eben nur ein transparentes Gel, das auch gerne auf der Haut zerläuft oder verschmiert.
In einer Rezension aus einem anderen IPL-Gerät hat eine Rezensentin den Tipp gegeben, die zu behandelnden Stellen vorher mit einem weißen Kajal abzuteilen. Vielleicht werde ich das ausprobieren.

Das Gefühl während der Behandlung:
Es bitzelt und wird kurz heiß.
Das Bitzeln ist ein ganz klein wenig unangenehm, aber keinesfalls schmerzhaft! Vielleicht vergleichbar mit einem Mini-Stromschlägchen.

Das Ergebnis:
Hierzu habe ich leider noch keinerlei Angaben, deshalb werde ich Sie im Laufe der nächsten Wochen mit der Fortsetzung dieses Berichts behelligen. Deshalb momentan nur sehr vorsichtige 3 Sterne.

******** FORTSETZUNG NACH 3 ANWENDUNGEN ************

Ich muss sagen, allmählich gefällt mir das Gerät.
Ich benutze es seit 3 Anwendungen für die Achseln und die Bikinizone.
Die Handhabung ist nach dem ersten Mal (das mir zunächst ziemlich kompliziert erschien) mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen und geht flott von der Hand. Die Anwendung in den beiden Bereichen dauert insgesamt nur wenige Minuten.
Interessanterweise "bitzelt" das Gerät in den Achseln weniger unangenehm als in der Bikinizone und fühlt sich dort auch nicht so heiß an. Möglicherweise mag das daran liegen, dass die Haut im Bikinibereich empfindlicher und dünner ist.
Die Ergebnisse sind aber dafür im Bikinibereich schon zu merken. Hier wachsen die Haare schon langsamer/schwächer oder teilweise gar nicht mehr. In den Achseln konnte ich ein solches Ergebnis noch nicht verbuchen.
Dazu muss ich aber sagen, dass die Achselhaare bei mir nicht so dunkel sind wie im Bikinibereich. Vielleicht liegt es daran. Denn wie schon bereits erwähnt funktioniert laut Hersteller das Gerät ja am besten bei möglichst heller Haut und möglichst dunklem Haar am besten.
Auf meine Meinung zu der ungenauen Zone-für-Zone-Handhabung muss ich leider derweil noch beharren. Es ist tatsächlich schwierig, nach einigen "Blitzern" noch genau zu wissen, wo nun die genaue Grenze zur noch ungeblitzten Region ist, weil man einfach auf diesem Gel hin und her rutscht, ohne feststellen zu können, wo man schon war. Allerdings habe ich auch noch keine Verbrennungen davongetragen, obwohl ich bestimmt schon einige schmale Hautstreifen quasi doppelt beblitzt habe.
Fazit: Ich bin noch immer neugierig auf das Endergebnis und werde auch davon berichten!

*********** FORTSETZUNG NACH 7 ANWENDUNGEN *********************

Nun habe ich einen Stern abgezogen - mittlerweile vergebe ich also nur 2 Sterne - weil sich nach 6 Anwendungen immernoch nichts gravierendes getan hat. Hier und da wachsen ein paar Härchen nicht mehr nach, das ist aber keinesfalls ein zufriedenstellendes Ergebnis, und schon gar keine "Naked Skin"!
Was mir auch aufgefallen ist, dass die behandelten Hautstellen mittlerweile extrem empfindlich auf die Rasur (die ja immernoch nötig ist!) reagieren. Ich hatte schon eine dicke, eiternde Pustel, die durch einen entzündeten Haarbalg entstanden ist und nach der Rasur reagiert die Haut seit Neuestem mit einem roten, juckenden Ausschlag. Da ich vor der Behandlung mit dem IPL-Gerät NIE eine solche Reaktion nach einer Rasur hatte, muss ich dies leider als logische Schlussfolgerung auf die Behandlungen mit diesem Gerät zurückführen.
In der Gebrauchsbeschreibung steht zwar, dass ca. 6 bis 12 Anwendungen notwendig wären, bis ein Ergebnis zu sehen ist, wenn nach 12 Anwendungen aber immer noch rasiert werden muss, dann gebe ich's auf! Ich denke, dass dann die Investition in den Besuch eines Kosmetikstudios sinnvoller wäre!

*************** JETZT IST SCHLUSS *************************************************************

Nach 10 Anwendungen habe ich die Behandlung nun abgebrochen. Das Resultat ist sehr ernüchternd.
Deshalb wieder ein Stern Abzug.
Weil ich anfänglich hoffnungsvolle Erwartungen in das Gerät gesetzt habe, bin ich nun mehr als enttäuscht.
Übrig geblieben sind die Haare, eine extrem gereizte Haut, Ernüchterung und die Erkenntnis, dass derartige Behandlungen in die Hände von Profis gehören.
Da ich von Freundinnen weiß, dass solche Geräte in Studios (also echte Profi-Geräte) tatsächlich funktionieren, kann es wohl nicht an der Technologie liegen, sondern schlichtweg daran, dass solche Behandlungen nicht für den Hausgebrauch geeignet sind.
Leider leider kann ich das Gerät nicht empfehlen. Ich hätte mir ein freudigeres Schlusswort gewünscht.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht mein Ding ..., 19. Februar 2013
Von 
Lena G. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Als ich zum ersten Mal einen Bericht über den Venus Naked Skin und der IPL-Technologie las war ich bei der Vorstellung mir nie mehr die Beine rasieren bzw. epilieren zu müssen begeistert und ich habe mir im Kopf schon eine fünf-Sterne-Rezension zurechtgelegt.

Doch als ich das Benutzerhandbuch genauer unter die Lupe nahm stellte ich schnell fest, dass die Lichtbehandlung mit der IPL-Technologie nicht von Dauer ist, sondern lediglich die Haarwurzeln in ein Art Dämmerzustand versetzt und die Behandlung unter bestimmten Voraussetzungen laufend fortgeführt werden muss.

Sprich, nach einer mehrwöchigen Startphase, in der die Haut regelmäßig alle 2 Wochen behandeln wird, muss man in der sogenannten Erhaltungsphase alle 2 Monate die entsprechenden Körperregionen erneut therapieren.

Doch eine Behandlung ist nicht bei Jedermann möglich und es gibt zuvor eine ganze Menge zu beachten.
Weder darf die Hautfarbe zu dunkel oder sonnengebräunt, noch dürfen die Haare zu blond, rot, grau oder gar weiß sein. Ebenso sollte man aufpassen wenn die Haut über zahlreiche Muttermale verfügt, da die Lichtimpulse sonst gesundheitliche Schäden verursachen können. In solchen Fällen sollte man sich vor der Nutzung von einem Arzt beraten lassen und sich vor Anschaffung des teuren Gerätes die Bedienungsanleitung im Internet herunterladen, die der Hersteller Braun auf seiner Website freundlicherweise zur Verfügung stellt.

Von den Gefahren und Regeln ziemlich eingeschüchtert, startete ich meine erste Behandlung und nach einer Weile ging diese mir auch recht gut von der Hand.

Doch mich störten direkt folgende Dinge:

1. Das Aktivierungsgel (2 Tuben befinden sich im Lieferumfang): Um die Lichtimpulse besser an die Haarwurzeln weiterzuleiten, muss man ein spezielles Gel auf die Haut auftragen. Für große Körperregionen wie zB. die Beine benötigt man schon einiges davon. (Braun V - Aktivierungsgel für Gillette Venus Naked Skin - IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung)

2. Die Auflagefläche des Handgerätes ist eindeutig zu klein, was die Behandlung sehr zeitintensiv macht

3. Da man jede Hautpartie – aus gesundheitlichen Gründen - nur einmal belichten darf, ist es schwierig die Haut optimal zu behandeln. Schnell verliert man, besonders an schwer einsehbaren Körperstellen, wie zB. die Rückseiten der Oberschenkel, den Überblick und man blitzt lieber einmal weniger.

4. Das ständige "Wegschauen": Da man während des "blitzens" nicht in das Licht schauen darf, sollte man jedes Mal entweder die Augen schließen oder am besten gleich das Gesicht abwenden. Ideal wäre da eine geeignete Schutzbrille, die leider nicht zum Lieferumfang des teuren Gerätes gehört.

Vom Gefühl her verursacht der Lichtblitz mir keinerlei Schmerzen. Unter den Achseln ziept es lediglich ein wenig, doch man gewöhnt sich recht schnell daran.

Schon nach kurzer Zeit (2-3 Behandlungen) waren an Armen und Beinen deutlich weniger Haare zu sehen. Doch nach insgesamt 9 Sitzungen sind noch verhältnismäßig viele Haare vorhanden und ich muss zusätzlich zum Rasierer greifen. Leider sind auch unter den Achseln immer noch die störenden dunklen Schatten der "schlafenden" Härchen zu sehen und das ärgert mich schon sehr.

***Fazit***
Ich bin nach einigen zeitintensiven Behandlungen leider immer noch nicht „haarfrei“ und von der zeitaufwändigen Behandlungsform ziemlich genervt. Man muss sich in Geduld üben können und sehr konsequent die Lichttherapie fortsetzen, um einen Erfolg zu erzielen.

Bei mir wollte sich der Erfolg leider nur bedingt einstellen und ich muss mich weiterhin mit einem spärlichen Haarwuchs zufrieden geben.
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41 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ES FUNKTIONIERT - Der Traum von Haarfreiheit ... aber DIE Lösung ist es leider auch nicht, 19. August 2012
Von 
Buchtastisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich habe ein Haarproblem: Dunkle Haare und das in unschönen Mengen. Wenn ich die Beine rasiere, darf ich das täglich machen, weil es sonst ständig unangenehm nachstoppelt. Wenn ich meine Beine epiliere, muß ich das auch mind. einmal pro Woche machen, weil es sonst auch wieder zu sehr nachwächst - außerdem darf ich trotz Epilieren immer nachrasieren, wenn ich mal einen Rock, etc. tragen will. Verzweifelt war ich dann auch schon bei mehreren Beratungen zur professionellen Haarentfernung mittels Laser und IPL - und kam frustriert nach Hause, weil das einfach Unmengen an Geld kostet.

Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass ich für Braun das IPL-Gerät testen darf. Verspricht es doch, dass man nach 6-12 Behandlungen nur noch alle 2 Monate (ein Traum!) die Beine behandeln muß.

Das Gerät kam in einem großen weißen Koffer an. Erster Pluspunkt, denn so kann man alles immer gut verstauen und braucht sich zur Behandlung nichts zusammensuchen sondern einfach den Koffer schnappen los legen. Nun gut, so einfach los gelegt ist es gar nicht, aber der Reihe nach:

Zuerst sollte man einen Verträglichkeitstest durchführen. Hier möchte ich erst mal anmerken, dass in der Bedienungsanleitung zwar auf den Verträglichkeitstest hingewiesen wird, dieser jedoch erst am Ende der Bedienungsanleitung zu finden ist. Dafür hätte ich mir eine bessere Aufteilung gewünscht - aber nun gut. Bevor man loslegt, müssen zu behandelnde Stellen erstmal enthaart werden - ich habe meine Beine vor der Behandlung rasiert. Dann kann man den Verträglichkeitstest starten: Wenn man das Gerät ans Stromnetz hängt, beginnt es zu Brummen. Der Hautsensor wird entnommen - sein rotes Licht erlischt nun und zeigt an, dass er einsatzbereit ist - und auf der dunkelsten Stelle der zu behandelnden Hautstelle, für die Beine wird z.B. die Außenseite der Unterschenkel empfohlen, platziert. Das Gerät zeigt dann an welcher Hauttyp man ist (bei mir Stufe 1 - was zu erwarten war, da ich sehr helle Haut und dunkle Haare habe ... ich werde weder richtig braun, aber dafür auch nicht rot). An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass ich es von Braun sehr toll finde, dass sie anbieten, dass man das Gerät erstmal testen und den Hauttyp bestimmen kann - um zu schauen, ob das IPL-Gerät überhaupt für einen geeignet ist. Sollte es nicht geeignet sein, kann man das Gerät zurückschicken und bekommt die Kosten erstattet. Dicker Pluspunkt, da das IPL-Gerät einfach nicht für alle Hauttypen geeignet ist. Bei dunkler Haut (auch sonnengebräunte Haut!) geht es gar nicht. Auch die zu behandelnden Haare sollten möglichst dunkel für ein ideales Ergebnis sein.

Aber weiter im Verträglichkeitstest: Der Hautsensor wird dann wieder in das Hauptgerät gelegt. Die Taste des Hautsensors leuchtet weiß auf, wenn das Gerät einsatzbereit ist (das Gerät stellt sich in dieser Zeit automatisch auf den ermittelten Hauttyp ein!). Hier hatte ich das Problem, dass bei mir manchmal gar nichts geschah und manchmal wurde der Hauttyp problemlos übernommen. Ich werde bei den nächsten Behandlungen nochmal verstärkt darauf achten, ob ich vielleicht etwas nicht ganz richtig gemacht habe (andererseits kann man beim zurücklegen nun auch nicht sehr viel falsch machen) oder ob mein Gerät ein Kontaktproblem hat - oder ob es bei den ersten Malen einfach nur Zufall war, dass mal etwas nicht klappte.

Auf jedenfall wird nun das beigelegte Gel auf der Haut aufgetragen und dann wird das Handgerät (das übrigens kabelgebunden ist - was den Vorteil hat, dass man auch längere Behandlungen durchführen kann ... allerdings ist man natürlich nicht so beweglich, da man immer in der Nähe des Hauptgerätes sein muß) auf der Haut aufgelegt, so dass beide Kontaktschienen die Haut berühren. Das dies so ist, sieht man daran, dass die Auslösetaste am Handgerät weiß aufleuchtet - das Gerät ist einsatzbereit. Nun heißt es wegschauen, um die Augen durch den hellen Blitz nicht zu schädigen, und "abdrücken". Die Stelle soll nur einmal geblitzt werden. Das ist nicht gerade das angenehmste was ich je gemacht habe. Ich würde das was ich da gespürt habe als Stich bezeichnen. Aber wenn der Haarwuchs dadurch so "gestoppt" wird, dass ich nur noch alle 2 Monate meine Beine behandeln muß, nehme ich das gerne in Kauf.

Um die Verträglichkeit zu testen, sollte man zwei Lichtblitze (natürlich nicht aufeinander!) durchführen. Ich habe danach zwei Tage gewartet bis ich die richtige Behandlung angefangen habe, um sicher zu gehen, dass keine Reizungen, etc. entstanden sind.

Die eigentliche Behandlung läuft dann quasi wie der Verträglichkeitstest ab - nur dass eben eine größere Fläche in Angriff genommen wird. Ich habe es - wie gesagt - an den Unterschenkel getestet. Dadurch dass die Auflage recht klein ist, kam es mir wie eine halbe Ewigkeit vor bis ich fertig war. Ok, in Wirklichkeit waren es fast 2 Stunden. Also "mal so kurz nebenbei" geht das ganze nicht wirklich. Vielleicht geht es mit etwas Übung auch flotter, denn ich war ja noch etwas unsicher, ob das Gel gut aufgetragen ist und dann auch wirklich die nächste freie, ungeblitzte Stelle zu finden - das war gar nicht so einfach! Insgesamt fand ich die Behandlung ziemlich anstrengend und war doch froh als es vorbei war. Andererseits: Wenn man das später wirklich nur alle zwei Monate machen muß, dann lohnt sich der Aufwand schon!

Ich habe für meine Unterschenkel - trotz dünner Beine - recht viel von dem Gel verbraucht, obwohl ich nicht wirklich verschwenderisch damit umgegangen bin. Noch ist in der ersten Packung etwas drin, aber ich schätze, dass ich gut die Hälfte verbraucht habe. Hier hat man natürlich dann auch noch einen gewissen Folgekosten-Faktor, da man das Gel ja immer wieder zur Anwendung nachgekauft werden muß. Da das Gerät bisher nicht in Deutschland verfügbar ist, habe ich mal bei Braun nachgefragt und mir wurde mitgeteilt, dass das "Gilette Venus Naked Skin - IPL Haarentfernung"-Gerät im September auf den Markt kommen soll. Dann wird wohl auch das Gel käuflich erwerbar sein.

Über den eigentlichen Effekt kann ich bisher natürlich nichts berichten, da man nach dem ersten mal keine Veränderung feststellen kann. Wie gesagt sollte man 6-12 Anwendungen alle zwei Wochen durchführen, dann kann in die Behandlung auf einen 2-Monats-Turnus umgestellt werden.

Ich werde natürlich weiter berichten, wie die Behandlungen und das Ergebnis sind!

Pro:
+ Wesentlich günstiger als Behandlungen in Kosmetik-Zentren
+ Nach einer Weile nur noch Anfwendungen im 2-Monatsrhythmus notwendig

Neutral:
+/- Kabelgebunden (Vorteil: kein Akku, der leer geht; Nachteil: keine allzu große Beweglichkeit mit dem Handgerät)

Negativ:
- Nicht schmerzfrei
- Folgekosten durch Aktivierungsgel
- Geringe Auflagefläche macht Anwendungen an größeren Hautstellen aufwendig / dauert lang

FAZIT: Ehrlich gesagt würden für mich die Vorteile überwiegen, wenn wirklich der Fall eintritt, dass die Haut haarfrei bleibt. Dies kann ich bis jetzt nicht beurteilen, deshalb durchschnittliche 3 Sterne, da die Anwendung nicht gerade einfach vonstatten geht.

UPDATE 31.08.12: Die zweite Blitzrunde ist geschafft. Es ging dieses Mal schneller, da man ja nun mit dem Ablauf vertraut ist. Dieses Mal habe ich ca. 1 Std. und 15 Min. für beide Unterschenkel benötigt. Erfolge sind noch keine zu sehen, aber das ist bisher auch noch nicht zu erwarten. Das Aktivierungsgel ist nun übrigens über Amazon nachbestellbar: Braun V - Aktivierungsgel für Gillette Venus Naked Skin - IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung - ich habe für zwei Anwendungen an den Unterschenkeln insg. etwas über eine Packung (100ml) verbraucht.

UPDATE 28.09.12: Inzwischen sind vier Blitzrunden geschafft. Leider finde ich die Anwendung des Gerätes immer noch nervig und umständlich (jedes Mal kommt dieses "Oh-oh, heute ist wieder Blitz-Tag"-Gefühl). Insgesamt brauche ich gute 1,5 Std. bis beide Unterschenkel fertig sind (dann bin ich allerdings auch wieder froh, dass nun für zwei Wochen Ruhe ist). Ob das Gerät etwas bringt oder nicht, kann ich leider noch nicht wirklich berichten. Es ist möglich, dass die Haare etwas langsamer wachsen. Aber das könnte auch Einbildung sein - eine wirklich spürbare Veränderung ist jedenfalls noch nicht zu verzeichnen. Allerdings gibt der Hersteller ja auch an, dass es bis zu 12 Anwendungen bis zur "Haarfreiheit" dauern kann. Ich werde weiter testen und berichten :)
Ach ja, und vielleicht habt Ihr es schon in den Kommentaren zur Rezension entdeckt: Die Blitzlampe des Gerätes kann über ein Braun-Service-Center ausgetauscht werden, wenn sie "verbraucht" ist. Allerdings kann Braun bisher keine Angabe zu den entstehenden Kosten machen.

UPDATE 28.10.12: Nach 6maligem Blitzen kann ich inzwischen berichten, dass die Haare nun definitiv langsamer nachwachsen. Allerdings ist das "Blitzen" ansich immer noch sehr unschön für mich und ich freue mich immer, wenn es vorbei ist. Aber die Aussicht darauf, dass man irgendwann nur noch alle 2 Monate blitzen muß, lässt mich durchhalten ;)

UPDATE: 24.11.12: Nach 8maligem Blitze sind nun DEFINITIVE ERFOLGE zu verzeichnen!! Alleine schon zwischen dem 7. und 8. Blitzvorgange hatte ich kaum noch Haare, die wegrasiert werden mußten. Und nach dem 8. Mal Blitzen ist die Haut nun bereits nach einigen Tagen immer noch glatt und ich mußte noch nicht nachrasieren. Dennoch erst mal weiterhin 3 Sterne (nun mit Tendenz nach oben), da die Anwendung sehr aufwendig ist. Ich werde weiter berichten :)

UPDATE: 08.04.13: Ich habe vor ca. 2 Monaten das letzte Mal geblitzt. Leider mußte ich mittlerweile mehrfach rasieren, die Haare stoppeln in zwar geringer Anzahl nach, aber es stoppelt (und das auch nicht erst nach zwei Monaten). Momentan bin ich etwas frustiert und überlege wieder zu epilieren. Die Haare werden zwar durch das Blitzen weniger - aber DIE Lösung ist es halt einfach auch (noch?) nicht...

UPDATE: 19.02.14: Ich blitze inzwischen wieder meine Beine und habe auch recht haarfreie Beine - so toll! Allerdings bin ich auf ein anderes Gerät (Philips SC2006/11 Lumea Precision Plus, zusätzlicher Präzisionsaufsatz) umgestiegen mit dem ich viel zufriedener bin als mit Venus Naked Skin von Braun.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langzeitbericht, 10. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Einleitung

Ich habe sehr helle Haut und dunkelbraune/schwarze Haare. Dadurch habe ich beim Rasieren immer das Problem, dass die Haare unter der Haut noch immer als schwarze Punkte zu erkennen sind. Epilieren ist für mich zu schmerzhaft und wachsen ist auch nicht die ultimative Lösung, da besonders die Beine schnell wieder stoppelig sind.
Also war die Entscheidung schnell getroffen, dass ein IPL-Gerät her muss.

Das Venus IPL-Gerät kommt in einem weißen Koffer daher, der zwar praktisch zum Verstauen ist, mir persönlich von der Optik aber leider gar nicht gefällt.

Außerdem fällt beim Öffnen auf, dass der Faden, der Deckel und Boden des Koffers von innen verbindet und verhindern soll, dass der obere Deckel nach hinten wegkippt, viel zu straff gespannt ist, so dass der Deckel immer wieder zuklappt-> nervig.

Allerdings ist mir das Gerät an sich auch wichtiger und es ist ja schon schön, dass überhaupt ein Koffer dabei ist, der für alles Platz bietet.

Jetzt geht's aber los mit der ersten Laserattacke.

Die Basis wird an der Steckdose angeschlossen. Dabei brummt und summt sie die ganze Zeit vor sich hin (nicht störend). Dann misst man den Hautton mit dem Sensor. Bei mir: Hautstufe I, was der stärksten Laserstufe aber der hellsten Hautstufe entspricht. Laut Gebrauchsanweisung soll man den Hautton auch manuell einstellen können. Allerdings immer nur schwächer und nicht stärker. Wie das jedoch genau funktioniert, habe ich noch nicht herausgefunden. Als nächstes wird das Gel reichlich aufgetragen und schon ganz losgeblitzt werden.

Testbehandlung - Verträglichkeit

Zum Anfang habe ich nur einen Streifen von 5-10 cm am unteren Bein geblitzt um erst einmal zu schauen, ob ich es vertrage. Erste Erkenntnis: Es ist nicht schmerzfrei! An manchen Stellen tut es sogar ziemlich weh. Ein kurzer aber heftiger Stich in Verbindung mit Hitze, der allerdings auch schnell wieder verschwindet. Am schmerzhaftesten sind bei mir die Beine oberhalb der Fußknöchel. Bikinizone und Achseln empfinde ich als nicht schmerzhaft.
Am nächsten Tag fiel mir auf, dass meine Haut, die ich geblitzt habe, sehr viel empfindlicher und auch leicht gerötet war. Außerdem hat sie in Verbindung mit warmen Wasser, bzw. beim Sport (Schweiß) gebrannt. Allerdings im hinnehmbaren Bereich, sodass ich nach 48 Stunden meine eigentliche Behandlung durchziehen konnte.
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1. Behandlung (28.02.2014)

Behandeln wollte ich meine Unterschenkel, Achseln und die Biknizone. Dafür habe ich ca. 2 1/2 Stunden benötigt. Wobei ich zum Schluss immer schneller voran gekommen bin, nachdem ich mich erst einmal an das Prinzip gewöhnt habe.

Der Blitz ist sehr hell, sodass man auf keinen Fall beim Blitzen auf die zu beblitzende Stelle schauen darf. Hierfür habe ich mir separat eine Augenschutzbrille gekauft, welche allerdings so stark abdunkelt, dass man diese nach jedem Blitz wieder absetzen müsste, um den Blitzer neu ansetzen zu können. Das einfache Wegschauen in Verbindung mit dem Schließen der Augen sollte hier auch ausreichen.

Leberflecke habe ich mit einem weißen Kajal abgedeckt.

Das Gel habe ich immer nur auf kleineren Abschnitten verteilt, damit wenigstens noch ein kleiner Überblick bleibt, wo man schon geblitzt hat. Das ist nämlich gar nicht so einfach zu erkennen. Zwar bleibt durch den Aufsatz ein kleiner Abdruck im Gel, bei schlechteren Lichtverhältnissen ist dieser allerdings kaum bis gar nicht zu erkennen. Ebenso ist es auch sehr schwierig, direkt darüber/darunter/daneben wieder anzusetzen, ohne einen Teil der Haut auszulassen oder doppelt zu blitzen.

Nach der 1. Behandlung waren meine Beine am nächsten Tag etwas empfindlicher, was allerdings keine Einschränkung bedeutete.

Das mit einem Kabel an der Basis verbundene Handteil hat eine gute Reichweite. So dass es mich absolut nicht stört, dass das Gerät nicht kabellos verwendet werden kann. So hat man wenigstens nicht das Problem nach 60 Minuten den Akku wieder aufladen zu müssen.

Teilweise wird kein Blitz ausgelöst obwohl die Lampe leuchtet, das Gerät richtig aufgelegt ist und genug Gel vorhanden ist. Nach ein paar (nicht erfolgreichen) Versuchen, lädt sich der Blitz erneut auf. Allerdings kommt mir dieser dann sehr viel stärker vor und tut auch mehr weh. Ich würde sagen, das kommt bei ca. jedem 20.-30. Blitzvorgang.

Man verbraucht schon sehr viel Gel. Nach dieser einen Behandlung ist meine Tube zu 1/2 leer. Also muss ich mich schon bald um Nachschub kümmern.

Ich habe das Gefühl, dass das Haarwachstum an einigen Stellen langsamer ist. Bin mir allerdings noch nicht ganz sicher, ob ich mir das vielleicht doch nur einbilde.
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2. Behandlung (14.03.2014)

Ich bin dieses Mal viel schneller vorangekommen! Für Achseln, Bikinizone und Unterschenkel habe ich genau 1 1/2 Stunden gebraucht. Natürlich ist es auf eine Art nervig. Andererseits freue ich mich auch auf die Behandlungen weil das ein (hoffentlich) weiterer Schritt zu glatten Beinen, etc ist. :)

Diesmal kann ich definitiv ein extrem verzögertes Haarwachstum feststellen!
Bei den Achseln ist der Haarwuchs sehr unterschiedlich. Anscheinend habe ich dort nicht sorgältig genug geblitzt. Ansonsten bin ich schon jezt positiv überrascht!
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3. und 4. Behandlung (28.03. und 04.04.2014)

Anfangs hätte ich nicht gedacht, dass die Behandlung tatsächlich so gut anschlagen würde. Aber ich kann berichten, dass ca. 95% der Haare (innerhalb der 2 Wochen Wartezeit zwischen den Behandlungen) nicht mehr wachsen. Bei Gänsehaut spürt man sehr leichte Stoppeln aber das wars. Bei den paar Härchen, die noch über sind glaube ich, dass ich diese einfach nicht jedes Mal richtig erwischt habe.
Evtl. werde ich demnächst noch anfangen, die Oberschenkel zu blitzen.
Auf jeden Fall bin ich mega zufrieden! Ich werde die 2-wöchige Behandlung vermutlich noch weitere 3 Behandlungen - also 6 Wochen - weiterführen, bevor ich in die monatliche Phase wechsele. Vom momentanen Stand kann ich das Produkt auf jeden Fall weiterempfehlen!

Ich werde nach der nächsten Behandlung weiter berichten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langer, mühsamer Weg, der sich lohnt, 4. Januar 2013
Von 
V. Förster - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Venus Naked Skin Haarentfernungsgerät wird in einem sehr schönen weißen Koffer geliefert, in welchem jegliches mitgeliefertes Zubehör, wie Netzteil, 2x Aktivierungsgel, Bedienungsanleitung, Hauttonsensor und das Gerät selbst wunderbar geordnet untergebracht werden können, was ich sehr zu schätzen weiss.

Nach dem Auspacken des Gerätes und dem Durchlesen der Anleitung (welche viele Warnhinweise, Sicherheitshinweise und Ausschlüsse von Benutzern beinhaltet) habe ich erleichtert festgestellt, dass ich das Gerät problemlos benutzen darf.

Mit dieser Benutzung habe ich dann auch sogleich begonnen. Als Vorbehandlung sollte man die zu behandelnde Hautpartie reinigen und rasieren. Danach sollte man einen Verträglichkeitstest an einer kleinen Stelle durchführen. Dieser Test läuft im Endeffekt genauso ab, wie die Behandlung an sich auch.
Man ermittelt mit dem Hauttonsensor den eigenen Hautton und damit die "Blitzstufe" für den zu behandelnden Bereich, welche am Hauptgerät sogleich automatisch eingestellt wird.
Nach dieser Ermittlung wird das mitgelieferte Aktivierungsgel, welches ca. 5 € kostet, dick auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen und dann kann es auch schon richtig losgehen.
Das Handgerät wird mit der Blitzlampe auf die Haut gedrückt, bis ein weißes Licht am Handgerät leuchtet, womit signalisiert wird, dass die an den Außenecken der Blitzlampe enthaltenen Kontaktschinen korrekt aufliegen.
Nun muss man nur noch den weiß leuchtenden Knopf drücken, wobei man seinen Blick hier von der Blitzlampe abwenden sollte und schon ist die erste Körperstelle behandelt.
Jetzt geht es weiter, indem man das Handstück abnimmt und neben den im Gel vorhandenen Abdruck aufsetzt. Noch einmal blitzen und schon ist der Verträglichkeitstest beendet. Nun sollte man 48 Stunden warten, ob sich irgendeine Hautveränderung einstellt, was bei mir glücklicherweise nicht der Fall war, und kann dann mit der Hauptbehandlung anfangen.

Eins vorab, die Hauptbehandlung ist sehr langwierig. Der Hersteller empfiehlt allein für eine merkliche Haarreduzierung bereits 6 Anwendungen in einem Abstand von 2 Wochen und betont, dass eine lang anhaltende Haarentfernung erst nach 6-12 Anwendungen beobachtet werden kann!
Die Behandlung selbst ist an einigen Stellen ebenfalls langwierig. Durch die kleine Auflagefläche der Blitzlampe benötigt man schon ein bisschen Zeit, um größere Flächen, wie die Beine zu behandeln.
Für die kleineren Flächen, wie die Achseln ist die geringe Auflagefläche jedoch wieder perfekt, da hierdurch ein sehr präzises Vorgehen ermöglicht wird.
Die Behandlung selbst empfinde ich an einigen Stellen als unangenehm, da manchmal ein leichtes Stechen, ähnlich einem leichten Stromschlag verursacht wird. Oft drücke ich deshalb angespannt die weiße Lampe des Handstücks, bin dann aber doch meistens froh, dass es gar nicht so schlimm war. Wenn es mir jedoch zu unangenehm wird, stelle ich die Blitzstufe einfach niedriger ein, was ja glücklicherweise problemlos am Hauttonsensor möglich ist, im Gegensatz zu einem aus Sicherheitsgründen unmögichen "Höherstellen" der Stufe.

Nun zum Wichtigsten Punkt des Gerätes - dem Ergebnis.
Nach den 6 Hauptbehandlungen habe ich wirklich eine deutliche Haarreduktion feststellen können, sodass ich eine tägliche Rasur nicht mehr benötige. Da die Rasur aber trotzdem noch notwendig war, habe ich die Folgebehandlungen auch im Abstand von 2 Wochen durchgeführt. Von Haarfreiheit für 2 Monate bin ich momentan zwar immer noch entfernt, der "Rasierabstand" nimmt jedoch weiterhin zu. Ich werde deshalb einfach am Ball bleiben, bis ich die 2-Monats-Rasierfreiheit erreicht oder die 12 Startbehandlungen absolviert habe.

Das Ergebnis nach Abschluss der Behandlungen ist doch zufriedenstellend. Zwar ist das Haarwachstum nicht gänzlich gebannt und es sind nach wie vor Folgebehandlungen notwendig, aber man muss kaum noch nachrasieren. Ist die recht aufwändige Anfangsbehandlung daher einmal abgeschlossen, muss man wesentlich weniger Rasieren/Wachsen/Epilieren. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit dem Gerät. Einziger Kritikpunkt sind die Folgekosten durch das Gel, welches man zur Anwendung benötigt. Großer Pluspunkt ist dafür die automatische Hauttypbestimmung, das bieten nur wenige Geräte auf dem Markt. Das Versprechen von kompletter Haarbefreiung wird zwar nicht eingehalten, aber das Ergebnis ist spür- und sichtbar. Daher gute vier Sterne von mir.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr viel Aufwand für ein nur mäßig zufriedenstellendes Ergebnis, 9. Oktober 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Wie schon von den anderen Rezensenten angesprochen wurde, ist dieses Gerät nicht für jeden Haut- und Haartyp und nicht für jede Körperpartie geeignet. Für die Nutzung gibt es wirklich eine ganze Reihe von Einschränkungen, und ich empfehle Kaufinteressenten dringend, nicht nur die Produktbeschreibung hier auf der Seite, sondern die gesamte Bedienungsanleitung mit allen Sicherheitshinweisen vor dem Kauf durchzulesen. Sie ist im Internet als pdf-Datei abrufbar; einfach die Produktbezeichnung in die Suchmaschine eingeben.

Ich selbst bin als Testerin gut geeignet: Ich habe ganzjährig (also auch im Sommer) sehr helle Haut mit kaum Muttermalen/Pigmentflecken und mittel- bis dunkelblondes Haar. Mit dem Gerät habe ich meine Unterschenkel behandelt, und zwar (wie empfohlen) im 2-Wochenrhythmus, bisher insgesamt fünf Mal. Laut Gebrauchsanleitung muss ich in 2 Wochen noch eine Behandlung hinter mich bringen, danach ist es ausreichend, die Prozedur nur noch alle zwei Monate zur Erhaltung des Ergebnisses durchzuführen.

Das Gerät kommt in einem Köfferchen, das recht chic und auch praktisch für die Aufbewahrung ist. Es liegt gut in der Hand und macht einen soliden, qualitativ hochwertigen Eindruck. Die Behandlung selbst ist nicht besonders kompliziert, bei größeren Flächen (wie den Beinen) allerdings zeitaufwendig und anstrengend. Mit dem Hauttonsensor wird zunächst gemessen, ob der Hauttyp geeignet ist; das Licht wird danach auf den individuellen Hautton eingestellt. Ich habe Hautton I (den hellsten). Auf die zu behandelnde (zuvor rasierte) Hautfläche wird Kontaktgel aufgetragen; danach wird die Partie in einzelnen Segmenten mit den Lichtblitzen behandelt. Dabei darf man nicht direkt in das Licht schauen und über jedes Hautstück nur einmal gehen. Letzteres ist schwierig bis unmöglich, da man nur anhand der Abdrücke in dem Gel die nächste unbehandelte Stelle erahnen kann. Hinzu kommt, dass man bei längeren Behandlungen auch gelegentlich abrutscht oder neu ansetzen muss. Aus denselben Gründen ist es auch schwierig, tatsächlich jedes Mal jedes Stückchen Haut zu erwischen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich im Laufe der Behandlungen einzelne Stellen öfter als andere behandelt habe. Da die Auflagefläche des Geräts sehr klein ist, dauert es auch ziemlich lange, bis man mit einer Sitzung durch ist.

Die Behandlung selbst - dieses Blitzen - empfinde ich weder als schmerzhaft noch als sonst irgendwie unangenehm. Man spürt ein kurzes Kribbeln, mehr nicht. Unangenehm ist allerdings die Körperhaltung, die man bei der Behandlung notgedrungen einnimmt. Für den Rücken und die rechte Hand ist das nach einer Zeit durchaus schmerzhaft. Von den Bildern in dem Produktvideo sollte man sich nicht täuschen lassen - so entspannt lächelnd wie die Dame darin habe ich die Behandlungen sicher nicht hinter mich gebracht. Im Gegenteil - bereits ab der zweiten Behandlung ist mir die Prozedur doch ziemlich auf die Nerven gegangen. Immerhin: Die in der Gebrauchsanleitung beschriebenen möglichen Neben-/Nachwirkungen (Jucken, Rötung oder Brennen der Haut) sind bei mir nicht aufgetreten, obwohl ich relativ empfindliche Haut habe. Von dem Aktiverungsgel braucht man übrigens ziemlich viel. Die zwei Tuben, die im Lieferumfang enthalten sind, sind bereits aufgebraucht, und ich musste nachkaufen.

Nach der ersten Behandlung habe ich keinerlei Veränderungen festgestellt. Wie gewohnt wuchsen die Stoppeln auf der zuvor rasierten Haut recht zügig nach. Nach der zweiten Behandlung (2 Wochen später) hatte ich das Gefühl, dass das Nachwachsen länger dauert und auch weniger Haare nachwachsen. Diese Beobachtung hat sich bei den folgenden zwei Behandlungen jeweils verstärkt. Vor meiner bisher letzten (der insgesamt fünften) Behandlung musste ich vor der Behandlung nur ganz vereinzelt Haare entfernen; ich vermute, dass ich die entsprechenden Flächen nicht oft genug behandelt habe, weil es eben (wie oben beschrieben) sehr schwierig ist, immer und überall zu erkennen, ob man eine Stelle schon geblitzt hat oder nicht.

Fazit: Die Technik funktioniert prinzipiell schon, und die Behandlung tut nicht weh. Ein schnelles und wirklich perfektes Ergebnis kann man allerdings nicht erwarten - zumindest dann nicht, wenn man die Behandlung allein durchführt. Das Ganze ist mit einem immensen Aufwand verbunden und bei größeren Flächen kaum immer nahtlos durchzuführen. Wie schon eingangs erwähnt, ist der Kreis der möglichen Nutzer außerdem ganz erheblich eingeschränkt. Im Hinblick auf gesundheitliche Risiken (und auch weil das Gerät nicht ganz billig ist), sollte man sich vor der Anschaffung wirklich gut informieren und überlegen, ob man das wirklich konsequent durchführen kann und will. Menschen mit überwiegend dunkler Haut, sehr hellen Haaren, vielen Muttermalen/Pigmentflecken und passionierten Sonnenanbetern würde ich vom Kauf abraten, da sie das Gerät entweder gar nicht oder zeitlich und lokal in sehr eingeschränktem Umfang nutzen können. Auch Menschen, die z.B. beim Lesen der Beipackzettel von Medikamenten nervös werden, sollten auf das Gerät verzichten, denn die vielen Warn- und Sicherheitsweise werden vermutlich die gleiche Wirkung auf sie ausüben. Wirklich empfehlen würde ich es eigentlich nur Leuten, für die all die genannten Einschränkungen nicht zutreffen und die viele störende Haare haben, denn dann lohnt sich der Aufwand auch.

Nachtrag 30.12.2012:
Mittlerweile sind gut zwei Monate seit meiner letzten Behandlung vergangen, und eigentlich müsste ich nun erstmals wieder mit dem Gerät nachbehandeln. Die Haare haben schon wieder angefangen zu wachsen - zwar langsam, aber deutlich sicht- und spürbar. Ich fürchte deshalb, dass der 2-Monats-Zeitraum für die Nachbehandlungen zu großzügig bemessen ist und man in kürzeren Abständen blitzen müsste, um das Ergebnis tatsächlich zu halten. Ich persönlich werde mir das sparen. Wie beschrieben, habe ich die Behandlungen als ausgesprochen nervig empfunden; da ich von dem Ergebnis auch nicht hellauf begeistert bin, werde ich unerwünschtem Haarwuchs künftig wieder mit Wachs und Rasierer zu Leibe rücken.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein langer Weg bis zur haarlosen Venus..., 14. Januar 2013
Von 
micra-cat (Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Vom ersten Eindruck her hätte ich dem Braun Venus IPL-Gerät sofort 5 Sterne zugestanden. Es wird in einem schicken weißen Kosmetik-Köfferchen in Lederoptik geliefert und macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Was zunächst auffällt, sind allerlei Warnhinweise, für welche Personen/Hautpartien das Gerät und die IPL-Methode ungeeignet ist, die Gebrauchsanleitung liest sich fast schon wie ein Medikamenten-Beipackzettel. Da in der Produktbeschreibung schon einiges aufgeführt wird, schenke ich es mir, das noch mal alles aufzuzählen. Wer sich für das Gerät interessiert, sollte vor dem Kauf am besten einmal die Gebrauchsanleitung auf der Hersteller-Homepage unter die Lupe nehmen.

Erfolg?
Ich habe das IPL-Gerät 6 Monate benutzt und hierbei die Achselpartie 12mal behandelt/geblitzt mit den empfohlenen 10-14 Tagen Pause zwischendurch. Da mir das Epilieren dort zu schmerzhaft ist, habe ich nach Alternativen gesucht und war anfangs ganz begeistert von dieser Methode. Für den langen Zeitraum waren die Ergebnisse aber nicht überzeugend und Spaß macht es auch nicht, daher habe ich die Behandlung danach nicht fortgesetzt. Die Haare wachsen immer noch, zwar langsamer und spärlicher, aber insgesamt habe ich von dem Gerät mehr erwartet. Zunächst habe ich vermutet, dass es an der Haarstärke/Dichte liegen könnte, wie schnell Erfolge sichtbar sind, vom Braun-Support wurde mir aber mitgeteilt, dass dies keine Rolle spielt.
Möglich, dass sich bei geeigneteren Hauttypen schneller Erfolge einstellen. Ich kann nur auf mittlerer Einstellung blitzen (bin Dunkelblond, leicht gebräunt), wenn man dem Typ Schneewittchen angehört, kommt man möglicherweise schneller zur Haarlosigkeit. Es gibt ja immerhin einige, bei denen es zu wirken scheint.
Die Beine habe ich nach ein paar Versuchen lieber mit dem Epilierer bearbeitet, einfach schon aufgrund des hohen Zeitaufwands.
Hautirritationen oder Schmerzen hatte ich bei der Anwendung keine, hinterher war die Haut ein wenig empfindlich wie nach einer Naßrasur.

Anwendung:
Zugegeben, ich hatte ziemlichen Respekt vor dem Braun Venus, nachdem ich bei anderen Geräten schon von verkokelten Haaren und zwackenden Schmerzen gelesen habe. Mein erster Versuch war am Bein und nach der Überraschung, dass es überhaupt nicht weh tut (kokeln tut natürlich auch nichts), habe ich mich gleich an die Achselpartie begeben. Die habe ich bislang nur mit dem Rasierer bearbeitet, Epilieren ist mir da einfach zu schmerzhaft. Auch hier, kein Schmerz, ein bißchen unangenehm und ungewohnt ist es, weil es kurz heiß wird.
Zwischen den einzelnen Blitzen muss man 4-6 Sekunden warten, bis das Gerät wieder aufgeladen ist und während des Blitzens nicht ins Licht sehen, am besten den Kopf wegdrehen (ich setze auch eine dunkle Sonnenbrille auf, sieht zwar blöd aus aber ich fühle mich wohler so).
Etwas schwierig ist es, den Überblick zu behalten, welche Stellen behandelt wurden. Da die Auflagefläche sehr klein ist und jede Stelle nur 1x geblitzt werden sollte, muss man sich langsam und systematisch in durchgehenden Reihen vorarbeiten. Unter den Achseln hatte ich mitunter Probleme, dass das Gerät nicht auslöste, weil die Auflagefläche dort nicht optimal ist, da musste ich den Blitzkopf dann hochkant drehen.
Etwas einfacher wird es, wenn man zur Orientierung Linien mit einem weißen Kajalstift aufzeichnet (so machen es die Kosmetikpraxen).
Durch das Netzkabel des Braun-Geräts ist man eingeschränkt, was den Arbeitsbereich angeht. Beim Behandeln der Achseln brauche ich z.B. einen großen Spiegel und eine Abstellmöglichkeit (Tischchen) f. das IPL-Gerät, aber dafür lassen sich auch größere Bereiche bzw. eine Ganzkörperbehandlung durchführen, ohne dass das Gerät zwischendurch wg. leerer Akkus schlappmacht.

Vergleich mit anderen Geräten:
Erwähnenswert ist, dass beim Braun IPL-Gerät im Gegensatz zu einigen anderen, keine Folgekosten anfallen, wenn man vom Gel mit ca. 5,-/Tube mal absieht. Das Gel ist für die Verwendung unbedingt erforderlich und lässt sich auch nicht durch Rasierschaum etc. ersetzen, muss also immer nachgekauft werden.
Viele andere Geräte benötigen Kartuschen, die nach ca. 1.500 Blitzen erneuert werden müssen, das Braun Venus kann bis zu 50.000 Blitze erzeugen, das dürfte für mehrere Jahre reichen.
Zudem kann es von mehreren Personen verwendet werden, das ist auch nicht selbstverständlich.

Auch für Männer geeignet
Das Braun Venus ist dem Namen zum Trotz auch für Männer geeignet. Sie können mit diesem Gerät die gleichen Ergebnisse erzielen wie Frauen. Männer sollten jedoch das Gerät nicht im Gesicht benutzen, da sie in der Regel einen deutlich dichteren Bartwuchs haben als Frauen. (Dies wurde mir auf Anfrage vom Hersteller mitgeteilt, widerspricht eigentlich ihrer Aussage, dass die Haarstärke/Dichte keine Rolle spielt). Ein löchriger 3-Tage-Bart sieht natürlich auch nicht besonders vorteilhaft aus, ich vermute mal das dies eher ein Grund sein dürfte.

Vorteile:
- schmerzfrei
- keine einwachsenden Haare
- zwar hoher Anschaffungspreis, aber günstiger als professionelle Behandlung in Kosmetikpraxis
- keine Folgekosten durch Kartuschen o.ä.
- unabhängig von Akkus, dadurch auch größere Bereiche/Ganzkörperbehandlung durchführbar
- 80 Tage Geld-zurück-Garantie des Herstellers

Nachteile:
- nicht für jeden geeignet (Haare dürfen nicht zu hell sein und Haut nicht zu dunkel und ungebräunt)
- nur für bestimmte Körperregionen verwendbar (nicht im Augen-/Nasen-/Ohrenbereich/Brauen usw. sowie dunkler pigmentierte Haut wie z.B. Intimbereich)
- Vorarbeiten erforderlich (Rasur od. Epilation, Gel auftragen)
- bei unsachgemäßer Verwendung Hautschädigungen möglich
- langwierig, Ergebnisse sind evtl. erst nach mehreren Monaten sichtbar
- Behandlung größerer Flächen sehr zeitaufwändig, kurze Blitzpausen (4-6 Sek.) zwischendurch
- keine Schutzbrille für die Augen vorhanden
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Langzeittest mit gemischten Gefühlen, 13. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Besonders Frauen kennen das: Epilieren, Heißwachs etc. Der beinahe tägliche Kampf gegen die lästige Körperbehaarung. Abhilfe sollen da sog. IPL Geräte helfen, die auch im professionellen Umfeld zum Einsatz kommen.
Zunächst einmal haben wir einen hübschen weißen Koffer (Kunstleder) vor uns, in dem das Gerät, ein Hauttypbestimmer, das Gel und eine Anleitung liegen. Wer niemals Anleitungen liest....hier sollte man es tun!
Man erfährt dann nämlich erst einmal, wer das Gerät NICHT anwenden kann/darf.
Sehr dunkelhäutige, oder Leute mit hellen Haaren. Also generell, wenn der Kontrast zwischen Haut und Haaren zu gering ist. Der Grund liegt auf der Haut äh der Hand, denn in diesem Fall wird die Haut verbrannt und nicht die Haarwurzel.

Um den Hauttyp zu bestimmen, liegt ein kleines Meßgerät bei. Evtl. muß man also hier schon feststellen, daß man gar nicht geeignet ist, dieses Gerät zu nutzen.
Und in der Anleitung geht es munter weiter....von Verbrennungen wird da geredet, von Augenschäden durch den Laser etc.
Um es deutlich zusagen: Man sollte es wie ein medizinisches Gerät behandeln und ausschließlich nach Anleitung betreiben!

So....wir haben trotzdem getestet:
Der Anfang ist mühsam. Ohne das Kontaktgel geht es gar nicht, der Laser löst nicht aus. In diesem Punkt hat man also nicht unerhebliche Folgekosten, das sollte einem klar sein. Die Kontaktfläche des Gerätes ist ziemlich klein. Das mag für die Achsel oder die Bikinizone passen, aber spätestens bei den Beinen (oder dem Rücken eines Mannes) wird es mühsam. Sehr mühsam. Außerdem muß man nach einer Art Zeitplan wirklich regelmäßig anwenden und ich würde es schon als sehr zeit- und arbeitsintensiv beschreiben.

Die Anwendung selbst ist nicht wirklich schmerzhaft....eher unangenehm. Aber glauben sie mir....wer epiliert, für den sind die Schmerzen leicht zu ertragen. Nach einigen Anwendungen hat man den Bogen raus und es funktioniert.
Ja, auch im Langzeittest. Je länger und besser sich an den Zeitplan hält, desto besser ist das Ergebnis. Aber man muß Geduld haben und Gel nachkaufen.....und Gel nachkaufen....

Die Haare sind auch nicht für immer verschwunden, die "Ruhephase" der Haarwurzel muß immer mal wieder ausgelöst werden. Auch das hatte ich so nicht erwartet. Ich dachte mir: Haarwurzel für immer verödet und gut.

Fazit: Der Anfang ist schwierig und aufwendig. Der Erfolg ist nur durch Ausdauer und Konsequenz zu erreichen. Dann aber ist das Ergebnis ok
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach super für sensible Haut, 6. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Braun Gillette Venus Naked Skin IPL Intense Pulsed Light Haarentfernung (Badartikel)
Ich war mir nicht sicher, ob ich mir dieses Gerät bestellen soll, da ich Monate lang recherchiert habe und ich keine andere Methode mehr in Aussicht habe, meine Beine, etc... ohne gereizte Haut von Haaren entfernen soll. Wachsen, epilieren und rasieren führten immer wieder zu z.B. rot gepunkteten Beinen und einige Stellen entzündeten sich immer wieder. Mit solch einer Haut gehe ich nicht in Rock oder Hotpants auf die Straße, dann kann ich mir das ganze Spiel auch sparen, wenn ich mit oder ohne meine Haut nicht zeigen kann. :D

Gesagt, getan: Ich habe mich über eine andere Möglichkeit erkundigt und bin auf dieses Gerät gestoßen. Mir ist der Hautarzt oder der Kosmetiker vieeeeeel zu teuer und es hält zudem auch nicht ewig.

Ich habe bisher meinen ersten Versuch hinter mir ( vor 3 Tagen ) und war sehr nervös bei der ersten Anwendung, da ich Schmerzen überhaupt nicht ab kann dun dann dazu neige, das Produkt, welches mir Schmerzen berietet nicht mehr anzufassen. Aber ich war sehr erstaunt, als es nicht mal Ansatz weise geschmerzt hat. Ich dachte zuerst: Es wird bestimmt pieken oder stechen! Aber dem war nicht so! Es wurde angenehm warm aber auch nur für eine Sekunde und ich sehe/fühle schon nach ein Paar Tagen, dass es Wirkung zeigt, die Probestellen ( von ersten Versuch ) sind immer noch glatt, als hätte ich mich grad mit dem Rasierer geprügelt,um tolle Haut zu bekommen, die seidig glatt ist. :D

Wer also keine Lust mehr auf Epilierer, Wachs und Rasierer hat, der sollte wirklich das Geld insvestieren und sich was gutes tun.

Ich sage mir jetzt nur noch: BALD - AUF WIEDERSEHEN RASIERER!! :) *Ich freu mich schon drauf*
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