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85 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In der Preisklasse schwer zu schlagen
Für mich war der wesentliche Grund für den Kauf der K-30 die sehr gute Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen: wenig Bildrauschen auch bei hohen ISO-Werten (auch ohne Kamera-interne Rauschunterdrückung) und ein Autofokus, der auch bei wenig Licht zuverlässig funktioniert.

Sehr gut gefällt mir auch der Ansatz, einen Stabilisator...
Vor 23 Monaten von sc veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Cam mit nervigen Objektive.
Die Kamera selber ist über jeden zweifel erhaben.
Viele Möglichkeiten, durchdachte Bedienung und sehr gute Bildqualität.
Aber die Kit Objektive sind wirklich unter aller Kanone.
Die Bildqualität des Kit Objektive ist zwar ok, aber sind sehr langsam beim fokussieren und haben sehr laute Autofokusmotoren.
Wenn die Kamera dann nicht...
Vor 5 Monaten von Oliver Montag veröffentlicht


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85 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In der Preisklasse schwer zu schlagen, 30. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pentax K-30 Gehäuse SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Wetterfest, Full-HD, Prismensucher) schwarz (Camera)
Für mich war der wesentliche Grund für den Kauf der K-30 die sehr gute Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen: wenig Bildrauschen auch bei hohen ISO-Werten (auch ohne Kamera-interne Rauschunterdrückung) und ein Autofokus, der auch bei wenig Licht zuverlässig funktioniert.

Sehr gut gefällt mir auch der Ansatz, einen Stabilisator in die Kamera einzubauen, so daß er für alle Objektive zur Verfügung steht. Manche Objektivtypen bekommt man ja sonst überhaupt nicht mit Stabilisator.

Praktisch ist, daß die Kamera über zwei Einstellräder verfügt, so daß man in den Aufnahmemodi zwei Parameter direkt ändern kann, ohne zusätzlich eine Taste drücken zu müssen.

Ein weiteres sehr gutes Feature, das man sonst nur bei teureren Kameras findet, ist die Autofokus-Justierung, mit der sich der AF für jedes Objektiv individuell optimal einstellen lässt.

In dieser Preisklasse ebenfalls nicht selbstverständlich ist die Verwendung eines Pentaprismas für das Sucherbild. Üblicherweise werden billigere Spiegel verwendet, bei denen das Bild im Sucher wegen der schlechteren Lichtausbeute etwas dunkler ausfällt.

Gelungen ist auch die Unterstützung älterer Objektive ohne Autofokus: im Sucher gibt es eine Fokus-Bestätigung, wenn das Subjekt im gewählten AF-Punkt scharf ist, und mit der Funktion Catch-in-Fokus kann man die Kamera automatisch auslösen lassen, sobald das Motiv scharf ist. Über eine optional erhältliche Sucherlupe lässt sich das manuelle Scharfstellen weiter erleichtern, und von einem Fremdhersteller gibt es sogar Prismen-Mattscheiben.

Ein Schwachpunkt der K-30 ist der Videomodus. Das eingebaute Mikro ist Mono und der Anschluss eines externen Mikrofons ist nicht möglich. Für wirklich guten Sound braucht man also ein externes Aufnahmegerät. Der AF refokussiert während der Aufnahme nicht effizient, so daß man besser manuell fokussiert, wenn man brauchbare Ergebnisse erzielen möchte.

Als grundsätzlicher Nachteil der Marke Pentax wäre zu erwähnen, daß das Angebot an Objektiven und Zubehör im Vergleich zu den Marktführern Canon und Nikon eingeschränkt ist, was beispielsweise dazu führen kann, daß man eine Preisklasse überspringen muss, um ein Objektiv mit der gewünschten Brennweite und Lichtstärke zu bekommen. Auch auf dem Gebrauchtmarkt ist das Angebot vergleichsweise nicht so üppig, so daß weniger verbreitete Objektive unter Umständen gebraucht schwer zu finden sind und neu gekauft werden müssen.

Unter dem Strich ist die K-30 eine hervorragende Kamera, die für ihren Preis bei Fotoaufnahmen eine starke Leistung bringt, im Videomodus aber gegenüber der Konkurrenz im Nachteil bleibt.
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Excellente Fotografie-Ergebnisse auch für Nichtprofis!, 13. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich gebe hier keinen "Detailkommentar" ab,die wurden bisher ja schon zur genüge eingestellt. Ich bin absoluter "Freizeitfotograf" seit vielen vielen Jahren. Mein Faible galt bislang den Kompaktkameras aus der Canon-Ixus-Serie (ich besitze 4 Stück davon )!!Da ich Macro-Fotografie im besonderen liebe hatte ich mit den Ixus-Kameras tolle Foto-Erfolge. Vor Jahren kaufte ich mir meine 1.Spiegelreflexkamera eine Canon Eos die nach wenigen Monaten Gebrauch in der Fototasche im Schrank ein kümmerliches dasein fristete da ich damit einfach nicht zurechtkam. Außer recht gelungenen Portraitfotos meines Enkels konnte ich mich mit den doch recht aufwendigen Bedienungsmöglichkeiten nicht anfreunden da ich einfach spontan und unkompliziert fotografieren möchte. Nun mit der Pentax K-30 ein zweiter Versuch in Sachen SLR-Kamera und ich muß sagen- ich fotografiere erst seit wenigen Wochen damit - die Ergebnisse sind phenomenal ! Landschaft,Portrait und selbst Macro-Bilder sind extrem Detailgetreu und farbintensiv- alle Fotos sind- obwohl ich überwiegend mit Automatik fotografiere- gestochen scharf und lassen bisher keinerlei Kritik zu.
Zum mitgelieferten 18-55mm Objektiv habe ich mir ein 70-250mm Objektiv hinzugekauft, auch Landschaftsaufnahmen und entfernte Foto-Objekte gelingen damit großartig!
Ich bearbeite meine aufgenommenen Bilder in der Regel- außer um künstlerische Effekte zu erzielen- niemals digital sondern möchte die Bilder genau so vor mir haben wie sie real fotografiert wurden denn verfremdetes mittels Technik entspricht nicht meiner Vorstellung von "Fotografie"!
Kurzum kann ich die Pentax K-30 nur empfehlen- ich bin begeistert und hoffe es mit dieser Kamera dauerhaft zu bleiben!
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64 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen K-30 im Vergleich zur K-5, 4. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Pentax K-30 Gehäuse SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Wetterfest, Full-HD, Prismensucher) schwarz (Camera)
Ich habe mich mit der langweiligen schwarzen Ausgabe der K-30 begnügt, da die weiße und blaue noch nicht lieferbar waren und das Aussehen für mich auch nicht entscheidend ist. Wichtiger die Frage: wo sind die Unterschiede zwischen K-30 und dem Pentax-Referenzmodell K-5?

PRO:
+ die K-30 hat einen am Drehregler einzustellenden Modus namens SCN. Der gibt für bestimmte Aufnahmesituationen Empfindlichkeit, Blende, Verschlußzeit und sogar Farbsättigung so vor, dass auch Anfänger damit gute Bilder machen können. Hier soll das bisher an einfacheren Bridgekameras interessierte Publikum zu einer Spiegelreflex hingezogen werden, ohne dass deswegen für die Profis manuelle Einstellmöglichkeiten fehlen. Und ich finde diese Presets gut gemacht. Was hier z.B. im Modus "Bühnenbeleuchtung" für ISO-Werte und Verschlußzeiten vorgeschlagen werden, ist ziemlich genau das, was ich bei Available Light Fotografie auch vorschlagen würde.
+ günstigerer Preis (obwohl die K-5 inzwischen erheblich entgegenkommt)
+ zwei Userpresets lassen sich speichern statt einer
+ ISO-Festlegung nicht mehr über Extrataste, sondern mit aufs Schaltkreuz gepackt, finde ich gut.

CONTRA:
- die K-30 hat keinen direkten Studioblitzanschluß, das geht nur über einen extra zu kaufenden Blitzadapter
- oben links, wo bei der K-5 die Wiedergabetaste saß, um sich das letzte Bild nochmal anzuschauen, ist jetzt bei der K-30 die Löschtaste - eine überflüssige Falle, aber natürlich nur eine Frage der Gewohnheit, bis man das im Griff hat.
- die K-30 hat keinen externen Mikrofonanschluß, nur das stecknadelkopfgroße interne Mikro - falls man also Video mit vernünftigem Ton aufnehmen will, ist die K-5 vorzuziehen.
- andere Lithiumakkus als K-7 und K-5! Flacher, leichter und zufriedenstellend in der Ausdauer, aber halt nicht kompatibel und zudem etwas blöd ins Fach reinzufummeln, da dieses auch für die dickeren AA-Batterien als Alternative Platz bieten will. Den AA-Batterienhalter muss man sich allerdings extra kaufen. Insofern ist die Energieversorgung in mehrfacher Hinsicht suboptimal. Das passende Ladegerät für den Lithiumakku ist natürlich dabei.

Ansonsten bekommt man bei der K-30 im wesentlichen dasselbe wie bei der K-5: identische Sensorgröße, 16 MP Auflösung, eine gute Menü-Übersicht, und beim laut Hersteller verbesserten Autofokus konnte ich keinen nennenswerten Unterschied feststellen (hatte die Kameras v.a. für Sportshootings im Einsatz). Die Serienbildgeschwindigkeit der K-30 ist sehr zufriedenstellend, für die Preisklasse sogar außergewöhnlich. Austesten muss ich demnächst noch Rauschverhalten bei schwachem Licht (ISO 3200-12800), und was ich nicht wirklich zu testen riskieren möchte ist die vom Hersteller gelobte Wasserdichte; schon die K-5 hat mich bei Regen jedoch nicht enttäuscht.

Fazit: die K-30 ist eine gute Zweitkamera, die ich gerade für Outdooraufnahmen oft mitnehmen werde. Insbesondere Spiegelreflexeinsteiger werden dank der oben genannten Hilfestellungen besser mit dieser Kamera klarkommen als mit einer K-5. Für Videoaufnahmen oder Studioshootings mit Blitz bleibt allerdings die K-5 meine erste Wahl.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Extra-Klasse - doch der laute Spiegelschlag stört, 9. Mai 2014
Nach nunmehr eineinhalb Jahren mit der K-30 - hier in aller Kürze: Die Bildqualität ist angesichts des Preises sensationell gut. Absoluter Kauftipp. Ich setze die Kamera jedoch beruflich ein. Nur während meiner Luftbild-Flüge stört der extrem laute Spiegelschlag nicht. Und Im Getümmel von Großveranstaltungen nur wenig. Aber in Klavierkonzerte darf ich - aus Angst um meine Unversehrtheit - mit der K-30 nicht gehen: "Klack-tock-klack". Dies allerdings auf Wunsch mit bis zu 7 Bildern pro Sekunde.
Insgesamt ist diese Kamera vom Preis/-Leistungsverhältnis her Extra-Klasse.
TIpp: Interessenten sei empfohlen, sich vorab das Handbuch herunterzuladen. Sie werden von der Vielfältigkeit der K-30 begeistert sein.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...eine Familienkamera, 22. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Warum eine K30 kaufen, wenn es die K5 fast zum selben Preis gibt?
Ganz einfach, die K30 kann man Jedem in der Familie in die Hand drücken.
Wegen der vorhandenen Scenenprogramme ist man halt sofort "per Du" mit dem kleinen Teil.
Eine K5 als neues "Spielzeug" nur für Mama oder nur für Papa... ???.

Genau und nur deshalb haben wir uns auch gegen die K5 entschieden. Es hat mit den Qualitäten der K-5, K-5II und IIs absolut nichts zu tun.

Die K30 in der weißen Version brachte mich beim Auspacken zum schmunzeln.
Hochglanzlackierter Kunststoff, weiß lackiert, metallic Effekt, Plastikknöpfe und Gummierung...
Spontan fiel mir Matchbox ein... Ein wenig Spielzeug Look, aber gut gelungenes Design.

Ich will hier nicht technische Details daher predigen... auf der Pentax Homepage kann es jeder lesen.
Auch kann man dort den direkten Vergleich zur K-5 vollziehen.

Die K30 kommt als geringfügig abgespeckte K5 daher, aber mit einem verbessertem AF und Funktionen, die man in dieser Kamera- und Preisklasse absolut nicht erwartet.
Meine Highlights:
1. AF-Korrektur bei Front-/Backfokus
2. Frei konfigurierbare Rauschunterdrückung pro einstellbarem ISO-Wert
3. Optische Korrektur aller je gebauten Pentax-Linsen (Kissen, Tonnen, CA) mit kompatiblem Bajonett zuschaltbar
4. Catch-In Fokus - Auslösen bei Erreichen der optimalen Schärfe im wählbaren Fokuspunkt (manuelle Objektive)
5. ISO-Auto frei konfigurierbar
6. Stabilisator beim Nachführen zuschaltbar (bieten sonst nur gute Objektive)
7. Autofokus bei Video (Ton dann nur mit externem Recorder)
8. Mehrfachbelichtung
9. Intervallaufnahmen
...Horizontkorrektur, Wasserwaage, zwei User-Speicher und, und und...
Vor Allem aber gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet und ein wirksamer Bildstabilisator im Body.
Vorsicht, es wird nur der Sensor stabilisiert, nicht der Sucher! Tele wird dann schon mal zur "Zitterpartie".
Stabilisierte Objektive sind zwar teurer, aber sie stabilisieren eben auch das Sucherbild. Im mittleren und gehobenen Preissegment gibt es aber auch für Pentax stabilisiertes Glas.
Dann kann man zwischen Stabilisator im Body oder Objektiv wählen - beide Stabilisatoren gleichzeitig geht nicht.

Gerade die optische Korrektur der Pentax-Gläser ist schon für Einsteiger und Aufsteiger interessant. Die Einen können noch gute Linsen in der Bucht ergattern, die Anderen haben vielleicht noch gutes Glas im Schrank und können so ihr altes Equipment weiter nutzen mit besserer optischer Leistung. Ältere Gläser mit K-Bajonett werden unerwartet gut aufgewertet.
Der Kracher, es funktioniert! Alte FA- J-Linsen bleiben aber J-Linsen (Junk) ;o)
Selbst das Sigma 18-125 DC mit HSM als "immer drauf" scheint mir aber an der K-30 deutlich besser als an der K200D. Schärfe, Bokeh und Farben sind überzeugend, aber die optischen Fehlerchen (Verzeichnungen) sind noch da. In die hintere Ecke werde ich es aber nicht wieder packen. Dank Fokuskorrektur werden auch Fremdmarken bei Objektiven wieder interessant. Bis dato hatte ich mit Sigma nur Pech.
Ausgerechnet meine älteren M42-Gläser liefern jedoch recht ausgewaschene Farben. Offensichtlich sind sie mit dem Sensor überfordert. Die Schärfe stimmt, aber die Farben sind wie mit einem Grauschleier überzogen. An den ehrlichen 4,8 MP meines "Glasträgers" (der Sigma SD15) sind diese Gläser noch immer absolut top. (Pentax und Sigma haben ein kompatibles Bajonett, jedoch nur voll manuell und mit demontiertem Blendenstift - Schlagwort Ricoh-Pin)
Auch der Catch-In der K-30 ist eine gute Sache beim manuellen Fokussieren. Auslöser drücken, fokussieren und die Kamera löst aus, sobald man im gewähltem Fokuspunkt die optimale Schärfe erreicht hat. Gutes Pentax-Glas wird durch die K-30 definitiv richtig gut aufgewertet!

In der Summe für uns ein perfektes Paket. Pentax gelang der Spagat zwischen einsteigerfreundlich und schon professionellem Gerät. Wieselflinker Autofokus (mit SDM/HSM) auch bei schlechtem Licht, reichlich Scenenprogramme für die Einsteiger, durchaus reichlich professionelle Funktionen und eine fantastische Bildqualität. Rauschen ist wegen des guten Stabilisators, der sehr guten Rauschunterdrückung (ohne Detailverluste) erst in ISO-Regionen spürbar, wo man sonst fast ein Nachtsichtgerät braucht. In der Praxis kam ich noch nicht mal über ISO 800. Im abgedunkeltem Zimmer, am Abend und nur bei Kerzenschein... ISO 3200... Kein Rauschen! Hier hätte ich ein Foto ohne Stativ nie versucht.
Sehr zu empfehlen sind Objektive mit SDM/HSM. Erst dann zeigt der flinke AF sein echtes Können.

Wer also auf ein Studioblitzanschluss bei einer Outdoor-Kamera verzichten kann (Slave-Blitz geht ja), für Video einen externen Recorder benutzt und Jedem das Ding einfach in die Hand drücken will, liegt mit der K30 absolut richtig. Video würde ich aber nur als bedingt nutzbar sehen... kein externes Mikro anschließbar... leider. Bild sehr gut, Ton... grenzwertig in mono.

Mama/Papa gehen es "professionell" an und die jetzt jugendlichen Kinder können sich an den Spaßfiltern austoben...

...und machen wir uns nichts vor. Hat die ganze Familie was von so einem fantastischem Gerät,
dann ist ein richtig gutes Objektiv weiterhin eher "genehmigungsfähig" ;o)

Die Familie, der ambitionierte Hobby-Fotograf und sogar der professionelle Fotograf werden an dieser Kamera
Seiten entdecken, die man von einer Pentax im Consumer-Segment nicht erwartet hätte.

Tip:
Amazon Warehousdeals!
Meine gab es mit Kit-Scherbe SMC DA-L 18-55 preiswerter als den Body allein. Der einzige Unterschied zur Neuware war der geöffnete Karton und 12 Auslösungen. Die Beschreibung des Objektives ist hier im Kit-Angebot falsch! Es kommt eben das uralte Kit-Glas aus 100% Plastik. Selbst das Bajonett ist Plastik, die Streulichtblende fehlt auch und Qickshift (manuelles Fokussieren bei eingeschaltetem Autofokus) kann dieses Objektiv eben auch nicht. Kunststoff bringt Gewichtsersparnis, aber zumindest das Bajonett sollte doch aus Metall sein.
Die optischen Qualitäten dieses Glases entsprechen dem Preis... ca. 30,-€. Hier ist das deutlich bessere SMC DA 18-55 - nicht das DA-L abgebildet!
... nur wo WR am Objektiv steht ist auch der Wetterschutz drin ;o)

Danke an den "Tester", der so ein wunderbares Gerät zu Amazon zurück schickte und so den Preis drückte ;o)

Einzige Wünsche an Pentax:
Leute, der Hochglanz des Kamerabodens bleibt nicht lange so blank. Bitte gummieren!
Das Körbchen für AA-Akkus, statt der Kitscherbe währe mir auch lieber gewesen.
Bleibt ja bei den 16 MP macht höchstens den Sensor größer.
PS: Meine K200D macht immer noch gemächlich "ratsch...plop" und liefert für's Baujahr mit 10 MP noch ordentliche Bilder... und bleibt im Täschchen!
Wehe, die K30 hält nicht so lange durch!

Klare Kaufempfehlung!
Amazon, wie immer - Top!

Nachtrag:
Bei meinem Body war es teils notwendig Fokuskorrekturen bei Fremdmarken-Objektiven vorzunehmen, die an der K200D nicht notwendig sind.
Auch Bodys haben Fertigungstoleranzen!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Einsteiger- oder Zweitkamera zu einem sehr attraktivem Preis, 6. November 2013
Von 
Harry So nah (Plöner See) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pentax K-30 Gehäuse SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Wetterfest, Full-HD, Prismensucher) schwarz (Camera)
ERGÄNZUNG v. 27.11.2013
Nun sind es 22 Tage seitdem ich die Cam erhalten habe und 14 Tage mit dem AA-Akkus-Adapter.
Die 4 Akkus halten richtig lange, habe sie noch nicht nachladen müssen, obwohl ich fast jeden Tag Bilder für's Internet mache, immer mit lifeview und teilweise mit Blitz, dazu noch Betrachtung im Display, was also ziemlich viel Strom verbraucht.
Z.Z. sind 4 Sanyo HR 3U 2500 mAh drin. Ansmann 2850 mAh habe ich bestellt. Dass sie nur eine Spannung von 4,8 V liefern stört die Kamera nicht (der Pentax-Akku hat immerhin 7,4 V, aber lediglich 1050 mAh).
Ich hatte befürchtet, dass ich Nickel-Zink-Akkus mit 1,6 V = Zusammen 6,4 V einsetzen müßte, aber bisher war das nicht notwendig.

Für Makro-Fotografie ist der Bord-Blitz nicht geeignet, die Bilder sind natürlich zu hell, da hilft keine Korrektur, und die Farben sind zu kalt.
Deswegen setzte ich 2 bis 3 dimmbare Videolampen mit Farbfilter ein. Blitzen ist sowieso nicht mein Ding.

Als ich die K-30 kaufte, habe ich mir ein Touch-schreen gewünscht, jetzt vermisse ich das nicht mehr. Ich weiß nicht wann ich zum letzten Mal etwas im Menü gesucht habe, die K-30 kann man wegen der zahlreichen Bedienungselemente ohne Menüs gut und schnell bedienen, alles im Griff ! Sie ist wirklich sehr schnell und effizient bzw. treffsicher. Keine Bugs, kein Pumpen des Objektivs, keine Falschbelichtung... Na ja, ein Paar Male schon, vor allem wenn zuwenig Licht verfügbar ist, trotz hohen ISO-Einstellung, aber es hält sich in Grenzen und es ist eher meine Schuld als die der Kamera.

Ansonsten ist mit der Kamera immer noch alles im grünen Bereich und meine Begeisterung für HDR-Aufnahmen hat nicht nachgelassen.
In low-light und Innenraum muß ich allerdings oft längere Verschlußzeiten als 1/30 verwenden und die kleinste Verwackelung führt bei HDR zu Unschärfe, also hilft da nur 1 Stativ. Ich schätze, dass bei HDR die Aufnahmen fast eine Sekunde dauern und es ist unmöglich die Kamera so lange still zu halten.

Ich bin richtig froh dieses Body bei Amazon Warehouse Deals für 402 Euro abgeschossen zu haben, die Cam war wirklich neu.
Dagegen habe ich letzte Woche 1 Panasonic X929 von dieser Quelle gekauft, der richtig Schrott und 100% defekt war. Es ist also dort nicht immer alles günstig und gut.
Die K30 ist zu meinem "Mädchen für Alles" geworden, obwohl ich noch andere gute Cams wie die Nikon D7100, Lumix GX7, Fuji-XPro oder Sony X100 II habe, aber ich mag die K30, sie ist nicht zu groß, nicht zu klein, sehr zuverlässig, unkompliziert und im Gegensatz zu den Anderen, super günstig.
Allerdings, für einen Ausflug würde ich lieber die kleine und halb so schwere Sony RX100 II mitnehmen.
In den letzten 2 Wochen hatte ich aber keine Situation wo ich zu einer anderen Cam mit teueren Objektiven greiffen müßte. Ich bin allerdings nur ein kleiner Amateur-Fotograf und mache keine Aufnahmen die auf 2 DIN-A4-Seiten bei Geo super scharf gedruckt werden können.

Andererseits, kleine Kompaktkameras der Mittelklasse wie die IXUS, Olympus, Samsung & co. habe ich längst hinter mir und habe sie alle verkauft, bis auf die Lumix LX7. Die Bilder sind einfach zu schlecht, Details kommen nicht raus, Farbverfälschungen, Farbfranzen... Damals hatte ich sie noch als gut rezensiert, aber ich bin inzwischen viel anspruchsvoller geworden. Die K30 ist für mich z.Z. absolut OK und ich mag dieses richtig schweres, kompaktes Teil in meiner Hand. Als Alternative mit ein ähnliches Preis-Leistungsverhältnis fällt mir die Nikon D3200 ein, die ich meinem Schwiegersohn übergeben habe, als ich auf die D5000 umstieg. Aber die D3200 hat bei mir keine Emotionen geweckt, die K30 schon !
Ich weiß allerdings nicht genau warum ! Vielleicht weil sie eine runde Sache ohne erkennbaren Schwächen ist, vielleicht weil sie massiv wie einen Siberbarren ist, was natürlich gut tut in Zeiten wo alles aus Plastic ist. An diese Stelle nochmal: Das Teil hat ein ganz schönes Gewicht (1 kg mit dem 18-55mm) und ist nichts für schwache Hände.

Ich bestätige einmal mehr meine Kaufempfehlung !

ERGÄNZUNG v. 13.11.2013
Nun habe ich das gute Stück seit 7 Tagen und richtig lieb gewonnen:
Das teil ist bestückt mit dem Pentax 18-55mm WR, dazu 1 Adapter für 4xAA-Akkus von Sanyo, was 10.000 mAh zur Verfügung stellt und ist daher richtig schwer und massiv... und ich mag das ! Es ist kein Plastic-Teil das wackelt. Das ist auch wichtig, weil ich inszwischen meistens fast täglich HDR-Aufnahmen mache und da sollte die Cam nicht verwackeln.
Der Adapter für 4xAA ist richtig teuer und ich habe mich zuerst geärgert, jetzt nicht mehr. Den habe ich übrigens rezensiert und er ist empfehlenswert.

Die K-30 braucht 6-8 Sekunden um das Komposit-Bild zu berechnen, aber die Ergebnisse lassen sich sehen ! Farben und Belichtung sind für ein Gourmet wie ich richtig lecker, ich meine farbtreu und perfekt belichtet. HDR geht manchmal auch ohne Stativ, erfordert aber eine sehr, sehr ruhige Hand und etwas Übung, aber dürfte jeden Normalo gelingen. Wird aber 1 der 3 oder 4 Bilder verwackelt ist die ganze Aufnahme für die Mülltonne.
Bei Makro- und Nahaufnahmen muß ich manuell fokusieren um die Nahgrenze herabzusetzen, aber das macht Spaß. Mit dem 18-55mm für 108 Euro komme ich auf ca. 50 cm im oberen Brennweiten-Bereich und erziele durch leichtes Abblenden die gewünschte Tiefenschärfe. Das 18-55mm ist kein Makro-Objektiv, aber für den Preis...entspricht das ein Big-Mac-Menü für 1 Euro.
Ja, liebe Leute, die Kamera macht richtig Spaß, natürlich auch gute Bilder !
Ich benutze am liebsten das Live-View. Das display ist richtig schön scharf und hell. Der Sucher erlaubt mehr eine Beurteilung des Aufnahmebereiches als der Schärfe, ist OK, aber nicht der Traum. Es gibt bessere, aber im vierstelligen Bereich.

Videos habe ich noch nicht probiert, hatte bisher keine Gelegenheit weil ich mit Sony HDRP-PJ780 und Pana SD909, also die crême de la crême der Camcorder filme. Ich habe daher die K-30 nur für Fotos gekauft und meine Erwartungen sind voll erfüllt.
Sportaufnahmen mache ich nicht, lege daher keinen Wert auf Spitzengeschwindigkeit.
Und wenn wir schon dabei sind, mich interessieren keine 59 Fokus-Messfelder, ich komme mit single-AF im Zentrum absolut klar seit zig Jahren.
Ich verlange auch nicht unmögliches von meine Kameras, dass sie ein Gesicht vor dem hellen Fenster ohne Aufhellung perfekt ablichtet. Es gibt Dinge, die nicht gehen und manuelles Eingreifen erfordern. Eins ist trotzdem klar: Die Agorythmen der Automatik sind wirklich erste Sahne.

Die K-30 würde ich sofort ohne Zögern wieder kaufen, der Body für 402,49 bei Amazon Warehouse Deals, das war geschenkt !!!

Das ist auch nicht die Euphorie eines Anfängers, ich hatte schon ein Dutzend Nikon von der FT2 bis zum F4, habe noch die D5000 und D7100 mit Vollausstattung, die Lumix GH2, GH3, GX7, Sony RX100 II und Fuji X-Pro mit allen verfügbaren Linsen, auch von Zeiss. Also kein zweitklassiges Zeug. Ich sage das nicht zum angeben, sondern um meine Stellungnahme richtig zu relativieren, also ersparen Sie sich passende Kommentare...

Fortsetzung folgt...

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LIEFERUMFANG
Meine K-30 war gestern Abend, ca. 24 Stunden nach der Bestellung an der Haustür. Hut ab !
Für 402 Euro bei Amazon Warehouse Deals habe ich zwar eine beschädigte Verpackung, ansonst eine 100 % neue Cam mit allen Zubehör erhalten, darunter die Software Silkypix für Pentax, die allerdings nur mit Dateien von Pentax-Kameras funktionniert.
Mit dabei: USB-Kabel und Ladegerät sowie einen tollen Trageriemen, rot bestickt mit Pentax drauf. Die Verpackung besteht zu 100 % aus Pappe (+ Verpackungsfolien, versteht sich).
Die Gebrauchsanweisung ist sehr, sehr dick, auschl. auf Deutsch. Ich lese sie nie, kaufe stattdessen Bücher über die jeweilige Kamera für ca. 25-28 Euro, die viel interessanter sind und von Zeit zu Zeit aufs Klo lese.

ATTRAKTIVES PREIS-LEISTUNGSVERHÄLTNIS
Die Objektive Pentax SMC DA 18-55mm F3.5-5.6 AL WR (wassser- und Staubdicht) für 108 Euro und
Tamron AF 70-300mm 4-5,6 Di LD Macro 1:2 für 91,27
hatte ich schon seit ein Paar Wochen, beide von Amazon, erhalten.
Das ist m.E. besser als die Kamera als Kit zu bestellen, weil dann erhält man kein WR-Objektiv und muß dieses sowieso nachkaufen und das mitgelieferte für ein Paar Euro irgendwo verkloppen, was anstengend und finanziell schädlich ist.

Damit kostet das ganze System rd. 600 Euro. Das ist z.Z. eine der günstigsten Komplettlösungen, z.B. wenn ich bedenke, dass meine Fuji X-Pro mit beiden vergleichbaren Zooms das Dreifache gekostet hat und vergleichbare Bilder macht. Für sowenig Geld kann man höchstens eine Nikon D3200 mit 18-55mm für 365 Euro und das 55-300mm VR für 200 Euro, macht zusammen 565 Euro, bekommen, wobei die Pentax-Lösung wetterfest ist, was mir sehr gefallen hat.
Es bleibt also noch Raum für weitere Zubehör wie Stativ, Blitzgerät (oder Videoleuchte) und Tasche (z.B. die sehr gut verarbeitete von Amazon Basics für 19,99 oder die sehr Praktische und "schnelle" von Delsey für das Doppelte).

Es gibt sicherlich Leistungsfähigeren Alternativen wie die Lumix GH3 oder die Nikon D7100 (die ich beide schön länger benutze), aber sie sind schon sehr speziell orientiert (z.B. die GH3 in Richtung Video) und kosten deutlich mehr. Der Body allein liegt bei diesen Cams bei 1.000 Euro und man sollte 500-1000 dazu budgetieren für brauchbare Linsen. Das ist also eine ganz andere Preisklasse und für gute Bilder reicht die Pentax-Lösung allemal. Die Unterschiede sind geringer als man denkt oder was die Tests und Reviews suggerieren.
Bei Canon und Sony kenne ich mich nicht aus, also erlaube ich mir kein Urteil oder Empfehlung.

QUALITÄT
Es ist mir klar, dass ich mit der K30 und den o.g. Linsen keine Bilder für Geo oder National Geographic schießen kann. Dafür müßte ich 10. 000 Euro investieren und talentiert sein. Da ich weder das eine noch das andere besitze, beschränken sich meine Erwartungen auf realistischem Niveau.
Andererseits ist es absolut realistisch, bessere Bilder als mit einer "Point & shot"-Kamera für 400 Euro zu erwarten. Wenn ich die K-30 als Einsteiger-Kamera tituliere, so bezieht sich das auf ambitionierte Fotografen, die irgendwann auf so etwas wie die D600 oder D610 aufsteigen werden.
Dafür ist die K-30 nicht nur preiswert und gut, sondern sehr übersichtlich, einfach zu bedienen und robust, also für Einsteiger prädestiniert.

Bei der K-30 herrscht keine Magnesium-Regierung (Tschuldigung, es soll Legierung heissen) sondern die uneingeschränkte Diktatur des Polycarbonats ohne Opposition. Das ist nicht schädlich, Nikon, Canon & Co. machen es auch so, auch bei viel teuereren Kameras. Die Qualität der Plaste füllt sich aber bei Nikon, Canon oder Lumix schon besser an. Die K-30 wird in den Philippinen sauber zusamengebaut. Im Vergleich mit meine Nikon D5000, D7100, Lumix GH2 und GH3 ist die Pentax keineswegs schlechter zusammengebaut, aber hier und da (z.B. Blitzdeckel, Unterseite...) sind die vorgenannten etwas besser. Die Zubehör der K-30 sind voll auf der Höhe: Ladegerät und Trageriemen sind bei 3x teueren Kameras nicht anders.

Die K-30 ist schön schwer, robust, sauber zusammengeschraubt, nichts wackelt. Die Abdeckungen (meistens aus Gummi) sind sehr stramm.
1 Stern-Abzug für das viele Plastic und die Bedienungelementen, die doch einen billigen Eindruck hinterlassen.

AUSSTATTUNG
Durch die 16 MP sollte man sich nicht beeirren lassen: Ich habe 3 Cams mit 24 MP und die Bilder sind prinzipiell nicht besser als bei meine 16 oder 12 MP.-Cams. Viel wichtiger ist nicht zu verwackeln, oder der richtige Zusammenspiel zwischen Verschlußzeit, Blende und ISO. Hand aufs Herz: CA, Randunschärfe, Verzeichnungen, Artefakten und andere Krankheiten gibt es auch bei Linsen, die soviel kosten wie ein komplettes K-30-Systems.
Viele Cams mit 20 MP oder mehr auf dem Papier bringen effektiv nur 6 MP auf dem Sensor (da müßte ich selber auch schlucken).
Die K-30 kann alles was andere Cams, die auch teilweise mehr kosten, können: Photos, Videos, HDR (automatische Komposition aus mehreren schnell geschossenen Bilder), Bilderreihen, Focusverfolgung, life View, Gitter, Lineale, Wasserwage (horizontale und Vertikale), vorprogrammierte Scenenmodi, usw. usw.
Natürlich gibt es in der Preisklasse selten stereo, Mikrophon-Eingang oder Kopfhöhrer-Ausgang, dafür hat die K-30 aber 2 Bedienungsräder.

Das Stativgewinde ist in der optischen Axe, Aufhellblitz ist auch am Bord, klappt manuell auf, sein Deckel macht kein besonders stabilen Eindruck, kann leicht seitlich verschoben werden.

Die Auswahl an gute aber preiswerte Objektive ist mit Nikon oder Canon nicht vergleichbar, aber die die es gibt sind sehr ordentlich und sehr preiswert, ein paar basics mindestens so preiswert als bei Nikon. Dazu kann man bei Tamron oder Sigma fischen gehen. Auch da kann man gutes für kleines Geld fangen.
Wer fortgeschrittene Sportfotografie betreibt kauft sich ohnehin eine teuere und komplexe Nikon oder Canon und hat Zugang zu hellen und langen Brennweiten, die soviel kosten wie ein Kleinwagen. Für 1 Safari, hätte ich keine Hemmung die K-30 mit dem Tamron 55-200mm mitzunehmen.
Die Stabilisierung leistet bei der K-30 ohnehin keine Spittzenleistung, aber mit etwas Übung und 1/125 kann man bis 200mm problemlos schießen.

Der Akku Pentax D-Li109 fasst 1.050 mAh und kostet rd. 50 Euro, das entspricht Sony-Niveau. Der Ansmann-Nachbau fasst angeblich das gleiche und kostet um 15 Euro.
AA-Akkus sind auch verwendbar, leider wird ein Adapter benötigt, weil ich keine Kontakte im Schacht entdecken kann, und er ist nicht mitgeliefert.
Der Adapter heißt Pentax Batteriehalter für K-r D-BH 109 und kostet ab 41,49 inkl. Versand. Das ist unverschämt teuer aber auch ungemein praktisch.
Angeblich passen 4 Akkus AA rein, was eine Gesamtspannung von 5 V ergibt. Das erscheint mir merkwürdig weil die Kamera 7,4 V braucht. Bei 5xAA würde das funktionnieren und bei Sanyo-Akkus der Spitzenlasse 10.000 mAH ergeben !
Ich habe das Teil bestellt und melde mich wenn es da ist.

Wer nicht experimentieren möchte und nur auf dem Auslöser drucken will, ist sicherlich mit einer Nikon Coolpix L820 für 170 Euro besser dran, mit der K-30 ist man aber schon drin in der Welt der DSLR.
Ich vermisse also wenig und vergebe 4 Sternen.

BEDIENUNG
Die Cam ist alles andere als schlank, man kann sie gerade noch mit einer Hand stabil halten. Sie ist links und rechts gummiert und daher sehr griffig.
Die Bedienugs-Elementen sind etwas schwergängig und ,wie gesagt, aus Hartplastik, nicht besonders wertig und zweckmäßig. man muß schon präzis mit dem Fingernagel treffen und kräftig drücken, sie sind nicht gummiert sondern aus Plastik, es ist nicht der Luxus aber für die Einsteigerklasse noch absolut i.O.
Der Druckpunkt des Auflösers gefällt mir nicht, ist zu undifferenziert (scharfstellen / Auslösen).

Der Sucher zeichnet prima, eigentlich scharf, aber nicht so hell wie die Umgebung, die Sehstärke ist gut einstellbar. Er ist sehr aufgeräumt, das Motiv wird nicht von tausend Zahlen und sybole verdeckt. Einmal den Auflöser berühren und die Cam stellt blitzschnell scharf, zumindest solange es nicht wirklich sehr dunkel ist.
Das Display zeichnet ebenfalls schön hell und scharf. Er gibt alle Infos her, inkl. auf Wunsch Gitter, Lineale, Wasserwage ... alles schön bunt, schön hell, ohne das Motiv zu verdecken. Mit Druck aud die Info-Taste können verschiedene Info-Cocktails gemischt werden, aber alles zweckmäßig und gut durchdacht.
Leider ist das Display nicht schwenkbar und es ist kein Touch-screen. Dadurch sind Aufnahmen über Kopf oder in Bodennähe etc. kaum machbar bzw. reines Glück. Das mit dem Touchscreen kann man mit etwas Übung aber gut verkraften, weil die Cam hat soviele Knöpfe und Räder, dass man nicht lange in irgendwelche Untermenüs suchen muß bis das Motiv vorbei ist. Im übrigen arbeitet die Cam so schnell und sicher, dass Blitzschnelle Point and shot-Aufnahmen in 95% der Fälle gelungen sind. Das kann keine besser.
Der Touchscreen ist also nicht lebenswichtig, aber es ist aktueller Stand der Technik, und ich hätte es trotzdem gerne gehabt. Schade !

Die menüs sind übersichtlich, mit möglichst wenige Untermenüs. Die Schrift ist aus 1 m Entfernung lesbar, reicht für Halbblinden (falls diese Personengruppe fotografieren sollte, was ziemlich seltsam ist). Das navigieren etwas Gewöhnungsbedürftig, aber nichts dramatisches, nach 1/4 Stunde hat man sich daran gewöhnt. Einige Bezeichnungen sind rätselhaft, das Handbuch muß also doch für die eine oder andere (unwichtige) Einstellung her.

Die Scenen (vorprogrammierte Modi) sind zahlreich, inkl. Makromodus, jedoch nicht sofort zugänglich sondern in einem Untermenü versteckt. Das finde ich wirklich dumm, ausgerechnet bei einer Kamera für Einsteiger.

Andererseits funktionniert das HDR prächtig: Die Kamera schießt blitzschnell 4 Bilder mit unterschiedlichen Belichtungen und berechnet ein Best-Bild daraus. Die Berechnung dauert bis 8 Sekunden, aber das Ergebnis ist beeindruckend. Das HDR-Modus werde ich als Standard-Einstellung übernehmen.

Die K-30 ist also für Landschaften, Street-Photographie, Portraits, Gruppenbilder, Famillienfeier, Hochzeiten und nichtzuletzt für Outdoor (Achtung: relativ hohes Gewicht) geeignet und ist unkompliziert zu bedienen.
Dafür lasse ich mich unter Berücksichtigung des Preises zu 5 Sternen überreden, ohne nennenswerten Widerstand.

FAZIT:
400 Euro (gebraucht wie neu) für eine DSLR-Kamera ohne Schnick-Schnack aber mit einer grundsoliden Ausstattung, das ist ein Wort und ich habe zugeschnappt. Allerdings hatte ich vorher 2 Objektive für den Bereich 18-200mm für rd. 200 Euro eingesackt. Das war für den Kauf schon ziemlich entscheidend. Für den Gesamtpreis gibt es für meine Fuji X-Pro1 gerade ein Objektiv !
Da wird es Spezialisten geben, die sagen werden: "Das kann man nicht vergleichen !"
Irgendwie schon, so ein grosser Unterschied gibt es bei den meisten Bilder nicht.

UPDATE 07.11.2013
Heute habe ich Innenaufnahmen mit und ohne dem Bordblitz, dem Pentax SMC DA 18-55mm F3.5-5.6 AL WR (gekauft hier bei Amazon für lächerliche 108 Euro) mit dem HDR-Modus und Live-View.
Ich bin angenehm überrascht und meine Erwartungen wurden übertroffen.
Die Bilder habe ich in Höchstauflösung und JPEG-Format gespeichert. Anschließend war das Kein Problem sie in der mitgelieferten Software Silkpicx zu laden und damit zu experimentieren.
Die Kombination K-30 und 18-55mm f:3.5-5.6 macht rattenscharfe Bilder ab 60 cm, ohne Macken. Etwas CA im Unschärfe-Bereich, aber es ist normal. Sonst, auch am Rand knackig und schöne frischen und treuen Farben. Mit Silkpix habe ich noch etwas mehr Kontrast herausgeholt. Diese Software arbeitet gut, aber das was sie macht kann man auch mit kostenlose oder fast kostenlose software von Magix, corel, A-shampoo...
Es ist mir ein Rätsel wie Pentax es macht, so ein gutes Objektiv für sowenig Geld zu einem solchen Enverbraucherpreis anzubieten !
Ich habe z.Z. insgesamt 26 andere Objektive für Nikon, Lumix, Olympus, Fuji... De Linsen, die ein solches Preis-eistungsverhältnis bieten kann man an den Fingern einer Hand zählen, z.B. Nikon 50mm f:1.8, Leica 25mm f: 1.4, Walimex Pro 14mm f:2.8...
Mein Urteil: JA ! Die K-30 ist mit dem 18-55mm einfach g...l !
OK, das Teil ist "assembled in Vietnam",
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pentax K30, 24. Oktober 2012
Meine ersten Erfahrungen mit der Pentax K30...

Hallo, seit nun fast drei Wochen bin ich stolzer Besitzer der Pentax K 30. In dieser Zeit habe ich die Kamera kennen und schätzen gelernt. Anfangs wollte ich mir eine Bridge Kamera holen. Doch dann kamen die früheren Erfahrungen in der analogen Fotografie und verlangten nach etwas mehr an Bildqualität und gestalterischen Möglichkeiten. Nach eingehender Informationssammlung und Recherche fiel die K30 neben Canon 650 und Sony 57 in die engere Wahl. Diese Entscheidung bereue ich bis dato keine Sekunde. Sowohl die haptische als auch die optische Qualität sprechen für sich. Die vorhandenen Einstellmöglichkeiten und Optionen übertreffen meine Erwartungen. Die Bildqualität ist hervorragend. Das auserwählte Objektiv ( 18-135 mm WR) passt hervorragend zur wettergeschützten Kamera. Das Double ermöglicht Aufnahmen bei Regen und anderen widrigen Umständen.

Mein Fazit lautet deshalb: klare Kaufentscheidung zugunsten der Pentax K30
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begeisterung Pur !, 23. Dezember 2012
Ich habe "meine Blaue" K-30 ein paar Tage ausgiebig getestet. Mit verschiedenen älteren Festbrennweiten und meinem 18-135mm WR Immer-Drauf Lieblingsobjektiv.

Ich bin nur begeistert. Die Bilder egal ob manuell oder im AF sind bis in die Ecken knackscharf, die Farben richtig gut dargestellt.

Die Kamera liegt in meinen normalen mittelgroßen Männerhänden sehr gut. Auch wurde ich schon angesprochen wegen der schönen Farbe.

Das 3" Display ist mit seinen 921000 Pixeln eins der besseren seiner Klasse! Der Akku hält bei mir gefühlt eine Ewigkeit!

Der Gurt dürfte etwas breiter und besser gepolstert sein, was mich persönlich jetzt nicht stört. Ist so nebenbei meiner Frau aufgefallen.

Ausserdem machen der "Blauen" etwas Staub und ein paar Regentropfen nichts aus, AF-S und AF-C kann jetzt direkt am Gehäuse ohne ins Menu zu zappen gewechselt werden, dazu die 2 Einstellräder und der TAV- Modus. Welcher Mitkonkurrent kann da mithalten?.

Auch sehe ich dies alles aus rein fotografischer Sicht. Der Videomodus wird eher nicht gebraucht.

Mein Fazit:
Ich kann die Kamera nur wärmstens weiterempfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Profibildqualität zum Preis einer Einsteiger DSLR, 18. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pentax K-30 Gehäuse SLR-Digitalkamera (16 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Wetterfest, Full-HD, Prismensucher) schwarz (Camera)
Suchte eine weitere DSLR im semiprofessionellen Bereich (vorhandene Kamera Samsung GX20),
kein Vollformat aufgrund der Objektivpreise,
Schwerpunkt Fotographie.
Hersteller egal, da ich auch zu einem Systemwechsel bereit war.
"Sämtliche" Tests von DSLRs bis zu einem Preis von ca. 2500,- und z. T. auch höher ausgewertet.
(Ist schon erschreckend wie widersprüchlich die Testergebnisse zum Teil sind)
Meine Hauptkriterien waren Bildqualität, Bedienung, gute Objektiv- und Zubehörverfügbarkeit
und nicht zuletzt das Preisleistungsverhältnis.
Das Thema höchste Auflösung habe ich für mich relativiert, da mit steigender Anzahl an Pixeln bei gegebener Sensorgröße
das Bildrauschen stärker wird und damit die Bildqualität leidet. Ich denke das irgendwo zwischen 10 und 20 MP
das Optimum an Auflösung im Verhältnis zum Bildrauschen beim APS-C Sensor zu finden ist.

Die Auswertung in Bezug auf Bildqualität ergab bemerkenswerterweise das eine
Kamera zum Preis von ca. 600,- unter den Top 5 zu finden war.
Konnte man das glauben?
Unter "[...]" kann man u.a. bis zu 4 Kameras unmittelbar mit der Ablichtung des selben Testcharts
und verschiedenen Einstellungen vergleichen.
Hier bestätigte sich für mich die "Top 5 - Bildqualität" der K-30 deutlich sichtbar und vergleichbar.

Bei der Bedienung bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass alle Kameras mehr oder minder randvoll
mit Einstellmöglichkeiten und Technikfeatures zum Teil innovativ aber auch verspielt sind.
Meine Frage war sofort brauch ich das alles, oder erschwert mir dieses sogar den Zugang zum Wesentlichen?
Hier muss jeder selbst entscheiden wie experimentierfreudig man ist.
Unter diesem Gesichtspunkt kann man sagen, dass die K-30 das Wesentliche und darüber hinaus
an Board hat. Positiv und nicht selbstverständlich ist,
dass auch die Fotos im vollautomatischen Modus, also ohne manuellen Eingriff, sehr gut werden.

Beim Zubehör und den Objektiven anderer Hersteller ist man mit Pentax recht gut dabei, da mehr als ausreichend abgedeckt.
Pluspunkt der K-30 ist, dass man z.T. Objektive preiswerter bekommen kann, da die Bildstabilisierung OS schon
in der Kamera vorhanden ist und man beim Objektiv darauf verzichten kann.

Das Preis-Leistungsverhältnis dieser Kamera ist ausgezeichnet.
Habe während meiner Recherche in den Tests kein Besseres gefunden.
Noch gravierend positiver ist bei Betrachtung das Verhältnis Bildqualität zu Preis!

Alles in Allem eine Top Kamera, sogar "wetterfest" und filmen kann sie auch, mit kleinen verzeihlichen Schwächen
wie z.B. die Akku-Laufzeit und fehlendem HDMI Anschluss.
Um ein wirklich tolles preiswertes Paket, was den Vergleich "Bildqualität" mit wesentlich teureren Kameras standhält zu erlangen, empfehle ich
den Body K-30, einen Zweitakku(2000mA) und ein gutes Objektiv vom Hersteller des Vertrauens.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen robust, tolle Technik, bezahlbar, 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe nach 7 Jahren beschlossen, meine Pentax istDL2 (6 MP) zu ersetzen, da beim letzten Urlaub die Möglichkeit bei wenig Licht (Dämmerung) gute Fotos zu schiessen, nicht gegeben war. Ich besitze einige Pentax-Linsen, und nach ein wenig Information fiel meine Wahl auf die K30.

- Die Kamera liegt mir angenehm in der Hand, ist nicht übermäßig schwer, wirkt robust, rutscht nicht in der Hand, alle Knöpfe lassen sich gut erreichen
- der Sucher ist sehr hell und groß, ich war überrascht, wieviel ein Pentaprisma-Sucher ausmacht. Ich habe an der DL2 eine Sucherlupe verwendet, was aber längst nicht den gleichen Komfort wie der Sucher bei der K30 ausmacht
- Die Kamera hat relativ selbsterklärende Menüs und zig Modi für Aufnahmen (abends, Feuerwerk etc.). Diese nutze ich weniger, aber zum schnellen Aufnehmen von Feuerwerk sicher eine gute Idee.
- Die Auto-Iso-Wahl von 100-25600 (mit guter Qualität bis mindestens 6400) ist topp. Man kann auch jedem ISO-Wert händisch eine Stärke der Rauschreduzierung zuweisen. Im Vergleich zum älteren Sensor der DL2 ein Traum, was die Kamera aus wenig Licht herausholt.
- Die Bilder wirken mit meinen Linsen klar, scharf und natürlich. Der AF ist schnell, die Spiegelauslösung akzeptabel leise (verwendete Linsen: 18-55 Kit-Zoom, 35 mm 2.0 M, Tamron 18-200, Sigma 50-200).
- Die Abdichtung nimmt mir doch einige Sorgen im Urlaub und beim Wandern - aufpassen werde ich auf meine Kamera immer noch, aber auf Feuchtigkeit, Regen und Staub reagiert sie weniger schnell empfindlich - für mich beruhigend.

Zusammenfassend eine Kamera, die von der Größe gut beherrschbar ist, sehr robust ist, schnell und leise fokussiert, qualitativ hochwertige Fotos macht, und das zu einem im Marktvergleich niedrigen Preis.

UPDATE: Inzwischen habe ich ein paar Linsen ausgetauscht. Das 18-55 WR ist erwartungsgemäß (da optisch gleich) gleich gut wie das Kit-Objektiv, aber nochmal etwas robuster, und eine Streulichtblende ist dabei. Das FA 50 1.7 ist eine deutliche Aufwertung im Vgl. zu den anderen Objektiven, in Kombination mit der K30 und dem lichtempfindlichen Chip ist Fotografie in der Dämmerung wirklich schön - ausprobiert abends um 20 Uhr im Allgäu bei Nebel an den Berghängen - sehr schöne Effekte, noch gute Abbildung bei ISO 3200.
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