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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragendes Objektiv, 1. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 75 mm 1:1:8 Objektiv für Micro Four Thirds Objektivbajonett (150 mm KB) silber (Elektronik)
Ich arbeite seit vielen Jahren in der Portraitfotografie und nutze seit ein paar Monaten dieses 75mm Objektiv an meiner Olympus M1. Freistellung, Schärfe und Bokeh sind aus meiner Sicht einfach superb. Einer Festbrennweite entsprechend ist die Lichtstärke sehr hoch und selbst in der beginnenden Dämmerung shoote ich oft noch bei Offenblende und 400 ISO. Das Objektiv ist rasend schnell, fokussiert sehr zuverlässig und ist meine Lieblingslinse an der M1.

Einziges Manko: bei dem Preis darf man schon einen Spritzwasserschutz und eine Staubdichtung erwarten. Auch die Streulichtblende lässt sich Olympus gut bezahlen. Trotzdem 5 Sterne für ein superbes Produkt.
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45 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragendes Objektiv, 15. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 75 mm 1:1:8 Objektiv für Micro Four Thirds Objektivbajonett (150 mm KB) silber (Elektronik)
Dieses Objektiv ist mit seiner 75mm Brennweite (KB 150mm) das beste Tele-Objektiv im Micro Four Thirds Bereich, das ich kenne. Die Schärfe, das Freistellen, Landschaft sowie Porträt einfach genial. Voraussetzung ist dabei die Verwendung der Gegenlichtblende. Diese, weil aus Metall, bietet zugleich auch einen tollen Objektivschutz gegen Kratzer an der Frontlinse im alltäglichen Gebrauch, wie bei mir als Nutzer im Outdoorbereich. Die Sicherheit des Staub- und Spritzwasserschutzes mit seinem minimalen Gewicht machen das Tele zum Trekkingbegleiter auch für längere Touren mit Zelt, für jede Jahreszeit.

Ich hatte alle Zoomobjektive von Panasonic als Besitzer erworben und genutzt, alle wieder verkauft, weil ich bereits ab der Anfangsbrennweite (ab 50mm) mit den Ergebnissen nie zufrieden war, da ich davor 30 Jahre lang Spiegelreflextechnik mit hohem Anspruch (2.8-4.0 Telezooms und Tele -Festbrennweiten) fotografiert hatte.
Endlich, mit diesem Olympus 75mm Teil gehört dieses Objektiv -ebenso wie sein Preis- in die höchste Klasse der Abbildungsleistungen, ebenso wie alle anderen hochwertigen Festbrennweiten aus dem Spiegelreflex-Objektiv Bereich mit hohen Lichtstärken, wie z.B. Canon 2.0/135mm und andere. Fast wage ich zu behaupten, dass die Abbildungsqualität bei offener Blende im nahen (Porträt) bis mittleren Bereich (ca. Halbtotale) besser erscheint ? vielleicht liegt es auch nur an meiner Begeisterung :-) - ist auch egal, einfach perfekt.
Die Handhabung, das Drehen der manuellen Fokussierung (wer so was noch macht) butterweich und exakt.

Zur Info der Leser: ich arbeite als begeisteter und kritischer Hobbyfotograph seit über 30 Jahren, die letzten 11 Jahre mit digitaler Spiegelreflextechnik (Canon und Nikon) mit hochwertigen teuren und schweren ! Objektiven. Vor ca. 2 Jahren umgestellt auf Micro Four Thirds Technik. Den Einstieg auf den kleineren Sensor machte ich zuerst mit den höherwertigen Gehäusen der Panasonic G Serie, jetzt seit ca. 5 Monaten mit dem Gehäuse von Olympus, die OM-D 5, --- ein Gedicht von Fototechnik. Dazu verwende ich feste Brennweiten, wie 1.7/20mm Panasonic, 2.8/45mm Panasonic-Leica Macro, und eben 1.8/75mm Olympus und das mit der OM-D 5 gelieferte Zoom 12-50mm, das als Reisezoom überraschend gut ist (besser als die Standardzooms der Panasonic Serie, sorry liebe PanaFreunde, aber die Ergebnisse machen es deutlich - ich musste davor ganz schön viel ausprobieren).

Festbrennweiten, wie das hier vorgestellte 75mm, scheinen im Moment für anspruchsvolle Fotos im Micro Four Thirds das einzigste zu sein um zu bestehen, denn aus meiner Sicht, gibt es im Micro Four Thirds Bereich immer noch nicht den Qualitätsanspruch an wirklich hervorragende Zooms, die durchaus auch wirklich Geld kosten dürften, und eben dann auch mit vorteilhaften Lichtstärken, wie 2.0 gegenüber den dicken Spiegelreflexteilen Punkten könnten ... vielleicht fehlen da zur Zeit die Abnehmer, schade.

Fazit: Wer lieber "weniger" Bilder mit bester Qualität machen möchte, gegenüber vielen mit xy-Zooms der kann sich zur Zeit nur für die im Netz von allen Seiten gelobten (wenigen) Festbrennweiten, wie z.B. das 1.8/75mm, entscheiden.
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40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft, 5. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 75 mm 1:1:8 Objektiv für Micro Four Thirds Objektivbajonett (150 mm KB) silber (Elektronik)
Ich habe das Objektiv zu Weihnachten geschenkt bekommen, zusammen mit der originalen Streulichtblende LH-61F und dem optisch sehr ansehnlichen Objektivdeckel LC-61. Blende als auch Deckel sind definitiv preislich ausgesprochen ambitioniert, auch wenn ich bereits in diversen Foren mit meiner Meinung nicht konform gehe, so finde ich die Gewinnabsicht von Olympus dahinter legitim. Eine goldene Nase verdienen sie sich nicht, eher wäre es schön, wenn die Kamerasparte wieder schwarze Zahlen schreibt. Dies ist meine Ansicht und hier vorweg gestellt, weil Blende (und Deckel) für die allermeisten Käufer wohl das größte Ärgernis sind, ansonsten gibt es rein gar nichts an diesem Objektiv auszusetzen. Die Streulichblende aber beim Objektiv dabei und dafür den Verkaufspreis um 50,- Euro anheben, ich glaube, dass würde vielen eher zusagen als diese Politik. Es gibt von JJC eine alternative und sehr ähnliche Blende, die preislich deutlich attraktiver ist.

Als Portrait-Objektiv sollte man sich bewusst sein, dass 75mm vom Bildwinkel mit rund 16,4° bereits ein Teleobjektiv ist. Wer von Kleinbild kommend nicht mit 135mm fotografiert hat, wird sich an die nötige Entfernung gewöhnen müssen. Persönlich sagt mir das mehr zu, als das M.Zuiko 45mm, welches mir manchmal "zu nah" an der Person ist, da in meinem Fall die Portraitierten eben keine Modelle sind. Abstand erhöht die Bereitschaft zur Aufnahme und da ist mir manchmal sogar noch mehr Brennweite lieb. Jedenfalls, die Portraits, die ich bislang fotografierte, sie sind allesamt einfach exzellent.

Das Bokeh ist so wie ich es persönlich sehr mag, eben ausgesprochen "cremig" und mit keinerlei Unruhe in seiner Wirkung. Ich bin kein Bokeh-Fan, wenn dieses nicht wirklich ausgesprochen gut ist. Gerade hier eröffnet das Objektiv auch viele Möglichkeiten bei der Objekt-Fotografie, die bislang mit mFT eher noch nicht in dieser Art möglich waren.

Landschaftsaufnahmen sollten ihm auch liegen, bislang habe ich hier aber nur Fotos von anderen gesehen, persönliche Erfahrungen warten noch auf den Frühling, da ich nicht auf triste Aufnahmen stehe und der Herbst, meine Lieblingsjahreszeit, leider schon lange vorbei war.

An der E-M5 fokussiert es leise und schnell, aber auch an der E-PL1 und E-P1 macht es eine gute Figur. Meine E-P1 ist in Silber, hier wirkt es auch noch optisch extrem wertvoll, wer die E-P1 kennt und ihr stabiles Äußeres, der weiß wie wenig die ersten Objektive diesem gerecht wurden. Erst mit dem 12mm hatte hier Olympus etwas im Angebot, was mithalten kann. Aber diese Art der Anmutung ist prinzipiell sekundär, dennoch, fasst sich etwas gut an, so meint man wohl auch tatsächlich besseres Werkzeug in den Händen zu halten. Psychologie spielt hier bei mir und wohl auch anderen durchaus eine Rolle.

Neben dem f/1.4 25mm Panasonic Leica, ist es das 2. Objektiv in meinem Besitz was keine Schwachstellen kennt. Wobei diese natürlich arg von Ansichten abhängig sind, in meinem Fall beziehe ich es auf hohe und nutzbare Lichtstärke mit bereits ausreichend scharfer Abbildungsleistung, die abgeblendet noch einmal ordentlich zulegt und auch zum Rand hin ab Blende 4 extrem hoch und über das gesamte Bild homogen ist. Wobei das 45mm M.Zuiko selbstredend auch sehr gut ist, nur würde ich für eine Metall-Version von diesem durchaus 200,- Euro mehr ausgeben.

Liest man Tests vom Objektiv wie dem auf [...], so wird im direkten Vergleich mit anderen Objektiven erkennbar, dass der verlangten Preis durchaus angemessen ist und vielleicht nicht dem eigenen Geldbeutel gefällt, aber irgendwas ist ja bekanntlich immer.

Für mich ist es jedenfalls das nächste Objektiv was kritisch betrachten dennoch klar die 5 Sterne wert ist.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Non Plus Ultra, 2. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 75 mm 1:1:8 Objektiv für Micro Four Thirds Objektivbajonett (150 mm KB) silber (Elektronik)
Fantastisches Objektiv sowohl die Schärfe als auch die Mitteltonkontraste sind einfach perfekt und das ab Blende 1,8 bis rauf auf ca. 6.7 und auch bei Blende 8 gibt es noch Ergebnisse, die man getrost auf A3 drucken kann, aber die Beugung wird hier dann schon deutlich sichtbar. Trotzdem besser gehts nicht, was man bei dem Preis aber wohl auch erwarten darf!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lieblingsobjektiv, 2. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 75 mm 1:1:8 Objektiv für Micro Four Thirds Objektivbajonett (150 mm KB) silber (Elektronik)
Unter den Festbrennweiten ist das 75er mein absolutes Lieblingsobjektiv geworden. Für Portraits perfekt geeignet und auch für bewegte Objekte ausreichend schnell (z. B.: spielende Kinder). Einzige kleine schwäche ist der AF im Lowlight-Bereich oder bei wenig Kontrast, da muss man ab und zu nachfassen - das ist allerdings jammern auf hohem Niveau. Offenblendig ist es sogar noch einen Tacken schärfer als das Canon EF 135L. Und das war bis dato meine absolut schärftse Linse was die Offenblende angeht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast unglaublich, 8. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 75 mm 1:1:8 Objektiv für Micro Four Thirds Objektivbajonett (150 mm KB) silber (Elektronik)
Bisher habe ich mit einem alten «Schätzchen» und dem Novoflex-Adapter gut gelebt. Aber das hier ist eine so nicht vorhergesehene Verbesserung der Bildqualität. Schon mit Offenblende lassen die Aufnahmen an Schärfe nichts zu wünschen übrig, nicht einmal in den Bildecken. Leichtes Abblenden hilft nochmals.
Fokussierung und Kontraste tadellos. Eine Ausgabe, die ich nicht bereue.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer braucht da noch Vollformat?, 27. November 2013
Die hier ja schon zu Recht abgefeierte 75mm-Optik von Olympus habe ich mir nun nach langem Zögern doch auch gegönnt. Der Preis ist ja nicht gerade gering. Aber im Vergleich zu den Zeiss-Objektiven für Sony Nex oder die Fuji-X-Modelle relativiert sich das wieder.

Testen konnte ich das Objektiv bisher an einer GX7, der OMD-EM5 und der neuen Olympus OMD-EM1.

Bei diversen Konzerten konnte das Tele wirklich voll überzeugen. Sehr lichtstark und durch die Brennweite (entspricht 150mm bei Kleinbild) hat man auch bei größerer Distanz kein Problem, tolle Bilder zu bekommen.
Bei der GX7 hat der etwas schwache Bildstabilisator zu manchmal unscharfen Ergebnissen bei schlechtem Licht gesorgt, bei den Olympus-Kameras aber was die Ausbeute nahezu bei 100%.

Auch das Bokeh bei Portraitaufnahmen finde ich klasse. Sehr ruhig und ausgewogen, zumindest empfinde ich das so. Hier stellt sich für mich dann auch die Frage, ob eine Vollformatkamera mit vergleichbarem Objektiv bessere Ergebnisse erzielt...
Bevor sich jetzt die Vollformatfreunde aufregen... mir ist schon klar, dass eine D4 samt entsprechender Optik hier nochmals etwas mehr Details raus kitzeln kann. Aber vergleicht dann bitte auch mal Preis und Größe der Ausrüstung....

Trotz des für Micro-Four-Thirds-Verhältnisse recht hohen Preises: ganz klare Kaufempfehlung und für wen das Einsatzgebiet dieser Brennweite passt eigentlich ein Pflichtkauf!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragende Abbildungsqualität, 20. November 2014
Von 
W. Freimark (Erlangen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 75 mm 1:1:8 Objektiv für Micro Four Thirds Objektivbajonett (150 mm KB) silber (Elektronik)
Neben dem 12-40 mm Pro und dem 40-150 mm Pro nutze ich zusätzlich noch dieses hervorragende lichtstarke 1,8 / 75mm.

Eine hervorragende kompakte und auch handliche Optik für das MFT-System.

Absolute Kaufempfehlung, auch wenn es deutlich mehr kostet als andere, z.B. das viel gelobte 45 mm. Dieses ist zwar wesentlich günstigerer zu bekommen, aber da liegen auch Welten dazwischen.

Das 1,8 / 75 mm ist wirklich absolute Spitzenklasse. Wunderbares Bokeh und gestochen scharf.
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für diese Optik braucht man eigentlich mehr als 5 Sterne, 6. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus M.Zuiko Digital ED 75 mm 1:1:8 Objektiv für Micro Four Thirds Objektivbajonett (150 mm KB) silber (Elektronik)
Ein Paradebeispiel aus dem Hause Olympus, wie eine erstklassige Optik zu sein hat.
Im Vergleich mit vielen anderen (teils deutlich teureren) Objektiven, die ich im Laufe der Jahre nutzte, ganz klar das beste Objektiv.
Hochleistung pur und ohne Frage eines der excellentesten Foto-Objektive des Weltmarktes.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenoptik!, 4. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es muss einfach ausprobiert werden und wer einen gewissen Anspruch an Schärfeleistung und anderen optischen Eigenschaften hat, wird begeistert sein. Bei mir ist das schon nach knapp 24 Std. und normalerweise würde ich nicht so schnell eine Bewertung abgeben. Der Preis für diese kleine Linse ist nicht gerade ein Schnäppchen, aber Haptik, Verarbeitungsqualität sind von höchster Güte. Wenn es eine Kleinigkeit zu bemängeln gibt, fällt mir im Vergleich zu meinen anderen hochwertigen Panasonic Linsen auf, dass der Autofocus Motor lauter ist.
Das Thema Zubehör, wie Gegenlichblende wurde hier schon oft genug angesprochen und es schmerzt im Geldbeutel noch einmal gut 8% für eine Gegenlichblende "Made in China" auszugeben. In schwarz habe ich noch keine Alternativen gefunden.
Meine Bewertung der optische Leistung bezieht sich im Einsatz mit einer Lumix GH3 und hauptsächlich bei Offenblendung (1,8-2,8).
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