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am 10. Mai 2007
Die "Wächter"-Serie von Sergej Lukianenko spielt in einem ganz eigenen Universum: es gibt die Menschen und es gibt die "Anderen", die sich aus Vampiren, Tiermenschen, Magiern, Hexen etc. zusammensetzen. Jeder Andere kann entweder ein "Lichter" oder ein "Dunkler" sein. Die "Nachtwache" besteht aus Lichten und überwacht die Dunklen, die Tagwache arbeitet entgegengesetzt. Vor vielen Jahren wurde der "Große Vertrag" geschlossen, der das Verhältnis zwischen den Wachen regelt; die "Inquisition" (neutrale Andere) überwachen die Einhaltung des Vertrages.

Zur Handlung: Der mittlerweile zum "Hohen Anderen" aufgestiegene Anton bekommt wieder einen kitzligen Auftrag: in Schottland wurde ein Mensch ermordet, wahrscheinlich von einem Vampir. Bei den Nachforschungen, die erstaunlicherweise von Tag- und Nachtwache unterstützt werden, stößt er auf Ungereimtheiten und entkommt nur knapp einem Mordanschlag.

Nach einem weiteren Auftrag in Zentralasien schließlich findet er eine Spur zur "Ewigen Wache", die es sich zum Ziel gesetzt hat, ein mächtiges magisches Artefakt des großen Zauberers Merlin zu finden und damit vielleicht die Grenzen zwischen den Welten der Menschen und Anderen einzureißen...

WOW! Nachdem ich eigentlich gedacht hatte, die "Wächter-Trilogie" sei mit Band 3 abgeschlossen, schafft es Lukianenko wieder einmal, mich zu überraschen. Bei der Lektüre des spannenden Romans erscheint dieser auch nicht aufgesetzt, sondern schließt sich logisch an das Ende von Band 3 an. Mit der Erkenntnis über die 7. Schicht des Zwielichts ist jetzt aber wohl das Ende der Fahnenstange erreicht. Der ganze Roman ist diesmal komplett aus der Sicht des Anti-"Helden" Anton geschrieben, der wieder einmal sehr detailliert beschrieben ist und sein detektivisches Geschick beweist.

Fazit: Wie jeder der Wächter-Romane hervorragende Arbeit! Muß jeder Fantasy-Fan gelesen haben! Fällt ein wenig ab im direkten Vergleich zu Band 3...
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am 7. Februar 2008
In "Wächter der Ewigkeit" findet die wirklich großartige Wächter-Reihe ihren Abschluss. So wie die vorherigen Teile ist das Buch in drei Geschichten unterteilt, deren Handlungen jetzt auch außerhalb Russlands stattfinden. Anton, mittlerweile Großer Magier, bekommt zunächst den Auftrag einen Mordfall in Edinburgh zu klären. Danach wird er nach Usbekistan geschickt, um mehr über den Kranz der Schöpfung zu erfahren, einem bedeutenden Artefakt, das von Merlin, der einer der seltenen Null Magier war, erschaffen worden ist. Alles führt am Ende zu einem Kampf von Licht und Dunkel gegen- und miteinander. Die Ereignisse ziehen Anton nicht nur in die verschiedenen Länder, sondern auch immer tiefer in die Schichten des Zwielichts. Und genauso ziehen sie den Leser in ihren Bann. Die gesamte Wächter-Reihe macht einfach richtig Spaß. Diese Fantasy-Literatur muss sich nicht mit anderen Werken messen, weil sei ein ganz eigenständige Erzählweise und Struktur hat.

Leider bleibt der letzte Teil ein wenig hinter den vorangehenden zurück. Trotzdem gibt es von mir 5 Sterne, weil Lukianenko damit eine einzigartige Fantasy-Tetralogie geschaffen hat. "Wächter der Ewigkeit" ist absolut lesenswert. Wenn man die anderen Teile gelesen hat, ist er sowieso ein Muss, ohne die vorangehenden Bände allerdings nicht zu empfehlen. Möglicherweise ist es ja auch gar nicht der endgültige Abschluss der Geschichte über die Wächter. Ich würde mich jedenfalls gerne weiter in den Bann des Zwielichts ziehen lassen!

Und vielleicht noch dieses zum Schluss: Vergesst den Vergleich mit den Wächter-Filmen, nicht weil sie schlecht wären, sondern weil sie mit den intelligenten, vielschichtigen Romanen einfach nicht mithalten können. Und vergesst die Vergleiche mit herkömmlicher Fantasy-Literatur! Die Wächter sind Andere, ganz Andere...
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am 1. Juli 2007
5 Sterne - das Maximum, sind für den vierten Band des Kasachen Lukianenko um die Wächter des Lichts und der Dunkelheit nicht zu viel der Ehre. Zuvor hatte ich so meine Zweifel, ob ein vierter Band, der meiner Meinung nach ursprünglich als Trilogie gedachten Erzählung, nicht zu auf gesetzt klingen würde. Doch im Gegenteil! Die Geschichten - wie immer in drei Blöcke geteilt - welche sich zum Schluss ineinander verweben, strotzen nur so von kreativen Einfällen. Da werden Menschen als Söldner gegen die Anderen in die Schlacht kommandiert, geschickt Verknüpfungen zu Charakteren aus den vorherigen Bänden hergestellt und die Einbindung der Sagengestalt des keltischen Merlins schaffen es schließlich, eine einwandfreie Kurzweil zu gewähren. Ich selbst hatte das Buch in drei Tagen durch - selten hat mich ein Roman so gefesselt. Nebenbeibemerkt schafft es der Autor auch hervorragend, auf den Reisen durch Asien und Europa die jeweilige Mentalität und den Zeitgeist der Regionen, gekonnt einzufangen. Ob diese vermittelten Eindrücke authentischer Natur sind oder lediglich fiktiver - vermag ich jedoch mangels eigener Erfahrungen nicht zu beurteilen. Atmosphärisch passend sind sie alle mal. Zentraler Fixpunkt ist nach wie vor jedenfalls der lichte Magier Anton, der sich zunehmend bewusst wird, dass die Grenze zwischen Licht und Dunkel mehr als nur fließend ist... Vor allem anderen hat mich jedoch beeindruckt: Wenn man sich rückblickend die Grundlage des Buches, nämlich die der erdachten sieben Schichten des Zwielichts ins Gedächtnis ruft, wirkt dieser Abschlussband nur um so logischer (ein wenig Nachdenken vorausgesetzt) - wenngleich das Ende ein bisschen zu pathetisch daherkommt. Das bringt uns auch zum einzigen Kritikpunkt des Buches: Der vielleicht von vielen erwartete finale "Endkampf" zwischen Geser und Sebulon - findet nicht statt...

Nachschrift: Vermutlich hätte aber ein solcher "Endkampf" wenig Sinn ergeben, da zum Ausgleich der Kräfte dies wiederum zum Auftreten eines so genannten magischen "Spiegels" geführt hätte - zumindest nach der Logik der bisherigen Teile...
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am 29. September 2007
"Wächter der Ewigkeit" ist der vierte und (hoffentlich doch nicht!) letzte Band von Sergej Lukianenkos Wächter-Serie um den Anderen Anton Gorodezki. Hier treten sowohl alte Bekannte auf, die man eigentlich schon für tot oder zumindest ad acta gelegt hielt, aber auch unerwartete neue Bekannte wie beispielsweise der bekannte Zauberer Merlin aus der englischen Mythologie. Etwas schade ist, dass in diesem letzten Band nicht mehr der Kampf zwischen Gut und Böse bzw. zwischen Licht und Dunkel im Mittelpunkt steht und es zu einer alles entscheidenden Schlacht zwischen Sebulon und Geser kommt (die es aber natürlich nicht geben kann, da es immer Gut UND Böse geben muss), sondern dass wir eine neue "Wache" treffen, die am Ende dann doch nicht wirklich gefährlich ist ...
Aber dennoch beschreibt Lukianenko auch in diesem Buch wieder mit spitzer Feder die (russische) Gesellschaft, sodass man sich immer wieder fragt, ob man es wirklich noch mit Fantasy zu tun hat. Vor allem auch, wenn Lukianenko sich über Schottland-Touristen lustig macht, die - wenn sie in Schottland sind - natürlich Haggis essen und gestrickte Schals und Whiskey kaufen (müssen) ...
Fünf Sterne für die unglaubliche Kreativität des russischen Bestsellerautors, aber nur vier für den Abschlussband der Serie.
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am 30. August 2007
Sollte dieses Buch wirklich das letzte dieser Serie sein?
Wäre wirklich schade, obwohl es inhaltlich einen sehr guten Abschluss bilden würde (aber auch eine Fortsetzung nicht unmöglich macht).

Nach den drei Vorgängern, in denen Nachtwache, Tagwache und Inquisition behandelt wurden, geht es diesmal um eine Verbindung der drei Kräfte (zuviel sei hier nicht verraten). Die wichtigsten Personen der Vorgänger sind natürlich wieder mit dabei, es gibt aber auch neue Figuren (wie den legendären Zauberer Merlin) und neue Handlungsorte (z.B. Schottland). Im wesentlichen wird aber die Geschichte konsequent und logisch fort- und dem Ende zugeführt, und das in gewohnt spannender Weise, sodass man das Buch einfach nicht weglegen kann.

Für mich ist "Wächter der Ewigkeit" das beste Buch und somit der krönende Abschluss der "Wächter"-Serie. Trotzdem, insgeheim hoffe ich noch auf eine Fortsetzung, Fantasy von dieser Qualität gibt es nämlich sonst kaum.
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am 15. April 2007
"Wächter der Ewigkeit" ist - wie schon seine Vorgänger - keine Frage, ein tolles Buch. Der Autor schafft es, eine solche Spannung zu erzeugen, dass man das Buch nicht aus der Hand legen will. Hier und da scheinen Witz und Ironie des Autors durch, was seinen Erzählstil ausmacht. Es macht Spass, den Roman zu lesen.

Dennoch: Nobody's perfekt, dieses Buch leider auch nicht. Zum einen finde ich es sehr schade, dass Lukianenko einige Figuren aus den vorhergegangenen Wächter-Romanen ein wenig unter den Teppich kehrt. Um Jegor wird noch zu Anfang viel Aufsehen erregt, später dann wird er mit keinem Wort mehr erwähnt. Ebenso Lass aus dem 3. Buch der Reihe, der mir persönlich ans Herz gewachsen ist und dessen ausgefallenen Ideen und Denkweise mir besonders gefiel. Das wird zwar einmal erwähnt, die Figur tritt allerdings nur einmal kurz persönlich in einem Prolog auf. Wirklich schade!

Äußerst seltsam erscheint der Deva mit errigiertem Penis, welcher im 3. Kapitel der 2. Geschichte gegen Anton kämpft. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich wissen möchte, was zum Teufel sich der autor dabei gedacht hat!

Ein weiterer Kritikpunkt ist das Ende des Romans. Ab dem 3. Kapitel des 3. Buches wirkt die Handlung "gequetscht", als wollte der Autor endlich fertig werden und dafür nur möglichst wenig Seiten benutzen. Auch hier lässt der Autor den Leser ein wenig im Regen stehen: Wo kommt auf einmal Merlin her? Merlin als "Gott" des Zwiellichts? Auch die Lösung zu Merlins Rätsel fällt, nach so langem raten, ein wenig spärlich und unverständlich aus. Warum begehen 2 Figuren, ohne große Erläuterungen so schnell Selbstmord, ohne das Rätsel verstanden zu haben? Was ist mit der versprochenen Postkarte, die Anton an Valerija schicken sollte? Um es auf den Punkt zu bringen: Ein wenig mehr Erklärungen oder ein etwas längerer Epilog hätten dem Buch ganz gut getan.

"Wächter der Ewigkeit" ist das letzte Buch der Reihe, deswegen erhofft sich der Leser die Auflösung aller Fragen, die aber nur bedingt stattfindet. Dennoch vergebe ich 4 Sterne, da es (trotz der kleinen Makel) ein Genuss war, das Buch zu lesen.
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Auch der momentan letzte Teil der Wächter-Reihe besteht aus drei großen Kapiteln: Die gemeinsame Sache, der gemeinsame Freind und das gemeinsame Schicksal. Untereinander sind die Geschichten aber wie immmer miteinander verknpüft und ergeben ein ganzes. Während sich die ersten drei Teile hauptsächlich auf die Tagwache, die Nachtwache oder die Inquisition konzentriert haben, beschäftigt sich Teil vier mit einem gemeinsamen Feind aller Parteien: Die Wächter der Ewigkeit

Anton, der inzwischen zu einem sehr hohen Magier geworden ist, spielt wieder die Hauptrolle und soll ein Verbrechen in Edinburgh aufklären. Ein Vampir wird verdächtigt einen Menschen grundlos umgebracht zu haben. Im zweiten Kapitel wird Anton nach Usbekistan geschickt um einen alten Freund von Geser zu finden. Es stellt sich heraus, dass Merlin der Null-Magier ein Artefakt im Zwielicht versteckt hat mit dem sich die Zwielicht Schichten mit der realen Welt verschmelzen lassen. Die Wächter der Ewigkeit suchen nach diesem Artefakt und fahren sehr starke Geschütze auf. Im dritten Kapitel tappt Anton in eine Falle und es bleibt ihm nichts anderes übrig als den Wächtern der Ewigkeit (teilweise alte Bekannte aus Buch 1-3) den Weg zu diesem Artefakt zu zeigen. Die Welt scheint vor einer Katastrophe zu stehen, wären da nicht zwei Null-Magier, die Anton in dieser brenzligen Situation zur Hilfe kommen...

Ich finde sowohl die einzelen Geschichten als auch das Ende sehr gelungen. Diesmal wird alles aus der Sicht von Anton erzählt und ich finde, das ganze Buch wirkt irgendwie runder als der letzte Teil. Das Ende macht sogar Lust auf einem fünften Teil. Wer die ersten Bücher mochte wird bei Teil 4 auf keinen Fall enttäuscht. Die Story ist einfach spannend und bringt immer neue Wendungen und Ereignisse, die einen in den Bann ziehen. Ein Abschluss stellt Teil 4 allerdings nicht da. Wer darauf hofft könnte enttäuscht werden. Ich bin mir sicher, dass noch ein Buch folgt, Story ist genug vorhanden (Nadja, Antons Tochter die Übermagierin und Jegor aus den ersten Teilen, dessen Schicksal (Lichter oder Dunkler) immer noch ungewiss ist). Lassen wir uns mal überraschen...
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am 6. April 2007
Also vor 5 Minuten habe ich nun auch das 4. Buch der Wächter Reihe, nachdem ich es seit gestern ungefähr 14 Uhr bekommen habe und nurnoch zum Schlafen oder Essen aus der Hand gelegt habe, gelesen.

Ich muss sagen, dass es ein Meisterwerk ist. Die letzten Geheimnisse des Zwielichts werden gelüftet, Licht und Dunkel stehen wieder in besonderem Verhältnis zueinander und der wohl berühmteste Zauberer aller Zeiten hat einen Auftritt im Höhepunkt dieses Buches. Aber ich will nicht zuviel verraten.

Dieses Buch ist schlichtweg spannend, packend und voller Überraschungen. Wirklich empfehlenswert!

Schade, dass man nur 5 Sterne vergeben kann.

Und schade, dass das wohl der letzte Band war...
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am 17. April 2007
Vorneweg muss ich erstmal sagen, dass ich ein großer Fan der Wächter-Reihe bin. Dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen an diesen letzten Band der Reihe. Allerdings muss ich sagen, dass er mir nicht so gefällt wie die Vorgänger:

Wo bei den ersten drei Büchern noch psychologische Tiefe und interessante Konflikte vorhanden waren (seien es die Selbstzweifel der Lichten, die unmögliche Liebe zwischen einer Dunklen und einem Lichten, etc..) tritt in diesem Abschlussbuch stattdessen reine Action zutage.
Die Spannung wird nicht mehr durch die Frage nach dem Hintergrund erzeugt, sondern dadurch, dass ein Gemetzel sich an das nächste reiht. Ich finde das eigentlich schade, da Lukianenko bei seinem an sich recht spannenden Schreibstil es eigentlich nicht nötig hat, die Handlung seiner Geschichte so auf Kampfszenen zu stützen. Zudem bleiben viele Fragen ungeklärt (Zahnpasta am Spiegel?) und Nebenfiguren werden auf den Plan gerufen, die nicht die geringste Bedeutung für den Verlauf der Geschichte haben (Leonid Prochorow, Lars, Jegor!!!).

Andererseits ist und bleibt es ein Wächter-Buch und ich muss fairerweise sagen, dass ich es auch sehr spannend fand, es zu lesen. Aber im Gegensatz zu den anderen drei Büchern, wo ich nach dem Lesen das Gefühl hatte, eine runde Sache hinter mir zu haben, hing ich nach diesem letzten Buch doch ziemlich in der Luft.
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am 17. April 2007
Nachdem ich nun auch dieses grandiose Werk zu Ende gelesen habe, kann ich meine Begeisterung kaum zügeln. So wird in "Wächter der Ewigkeit" wieder viel über die Welt von Anton erzählt und gibt neue Einblicke über ebendiese. Der Behauptung, dass das Buch in Bezug auf seine Vorgänger an Tiefsinn verloren hätte kann ich nicht zustimmen, es ist auf dem gleichen Niveau.

Das Buch hat einen Handlungsstrang, dessen Inhalt und Story mich vollauf überzeugen konnte, auch wenn der 2. Teil etwas lascher war als die beiden anderen Buchteile. Das Ende ist sehr gut herangeführt und klärt die wichtigsten Fragen auch wenn dieses etwas weiter ausgebaut hätte werden können.

Dennoch gibt es von mir 5 Sterne für ein würdiges Ende der sehr spannenden und packenden Wächter-Reihe.
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