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am 15. April 2013
Einigen positiven Bewertungspunkten der anderen Rezensenten möchte ich mich anschliessen. Herausragend dabei ist aus meiner Sicht das Konzept der variablen Stromversorgung - das ist sehr praxistauglich, vor allem für mehrtägige Unternehmungen abseits der "Zivilisation".

Aber was Garmin nach dem langen Leidensweg mit den Colorados und Oregons unter Fortschritt versteht, macht mich etwas sprachlos:

Ja - das Display ist jetzt größer und heller als bei den genannten und es ist jetzt fast so hell und hat sogar eine fast so hohe Bildschirmauflösung*, wie der von Größe, Gewicht und Konzept vergleichbare, aber fast 10 Jahre alte Vorgänger "GPSmap 276 C" - anno 2004 ! (*... damals gabs noch 480 x 320 Pixel)

Auch ein Vergleich der heutigen Laufleistung der beiden Li-Ion-Akkus, des neuen mit dem gebrauchten (im konkreten Fall schon 6 Jahre alten Akkus) ist interessant:

- ständige Kartenanzeige, aber ohne Hintergrundbeleuchtung: knapp 10 Stunden beim Montana (gegenüber 14 h beim "steinalten", aber unter diesen Bedingungen deutlich besser ablesbaren GPSmap-Gerät)

- volle Beleuchtung: keine 3 Stunden beim Montana, (ca. 7 h beim "276er") ... da wird deutlich auf wessen Kosten man die max. Bildschirmhelligkeit gegenüber den Garmin Oregon's steigern konnte!

- als kleiner Trost hält es mit vollständig deaktiviertem Display*, also als reiner Tracklogger 19 h (*BatterieSaveModus=keine Anzeige!)

Falls jemand diesen Leistungsschwund mit der heute notwendigen Prozessorleistung erklären will - die reicht schon beim "Vorgänger" locker - auch für die aktuellen, inhaltsreicheren Karten, wie z.B. die Topo Germany 2010.

Übrigens der beste, optimale GPS-Empfang ist beim Montana immer mit dem Display nach unten ... ! (wegen der Einbaulage der internen GPS-Antenne)

Warum hat man nicht einfach die neue Software (Firmware), mit der Möglichkeit (auch eigene) Rasterkarten bzw. GE-Satellitenfotos anzuzeigen, in die bewährte (und hochgelobte) alte Hardware implementiert ? *
Ein ähnliches Vorgehen war ja bei der Entwicklung des "GPSmap60" zum "62" auch möglich!
(*natürlich plus zeitgemäßem Empfängerchip und erweitertem Speicherplatz, der kostet ja heute nichts mehr, im Vergleich zu damals)

Aber scheinbar muss alles dem "Smartphone-Zeitgeist", sprich der Touchscreen-Technologie*, geopfert werden. Und das selbst bei einem Outdoor-Gerät. Das finde ich sehr schade.

[P.S.: * Leider kommt wegen der Allwetter-Bedienbarkeit die produktionstechnisch billige, resistive Variante zum Einsatz. Mit all ihren Handhabungsnachteilen im Vergleich zur, bei höherwertigen Smartphones inzwischen üblichen, kapazitiven Touchscreentechnik - Übrigens sind die diversen GPS-Foren mittlerweile voll mit diesbezüglichen "Bildschirm-Kalibrierungsproblemen"]

(... bevor Hinweise kommen, dass meine Bewertung mehrfach auftaucht: ich habe sie auch hier eingestellt, da die Montana-Varianten 600, 650 und 650t hardwaremäßig absolut baugleich sind)
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am 10. März 2014
Kurz und bündig - bin zufrieden
Gerät tut was es soll - navigieren! Und das genau, schnell, ausdauernd, wasser und stossfest.
Ohne Softwareaufhänger, bluescreens, ...
Einfach gut!
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am 25. März 2013
Leider ist die Bedienungsanleitung, die man sich runterladen muss, sehr schmal, zuwenig, um als Einsteiger damit auf Anhieb klar zu kommen. Nach und nach erkennt man erst, welche Vorteile dieses Gerät bietet, sofern man sich auf anderem Wege aufschlaut. Gewöhnungsbedürftig ist tatsächlich das Gewicht, wenn man es auf dem Rad nutzt. Super das große Display und manche Gestaltungsmöglichkeiten der Ansichten. Guter GPS-Empfang! Bisher unterwegs keine Empfangsausfälle auf dem Rad.
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am 26. Juli 2014
Ich nutze es seit Sept. 2013 fürs Reiten im Gelände. Es ist zwar nicht so handlich und leicht wie andere, es hat aber eine lange Laufzeit, ein schönes großen Display und man erkennt einfach mehr von der Gegend aufgrund der genaueren farblichen Karte.
Auch wenn man mal ungewollt auf den Touchdisplay kommt und oder sich in der Jackentasche etwas verstellt, kommt man auch schnell wieder zurück auf die korrekte Ansicht.
Topographische Karten lassen sich per Basecamp gut auf das Gerät übertragen, abrufen um im Gelände vom Pferd aus nachvollziehen, bisher Reistrecken bis zu 80km an einem Tag und 165km auf 3 Tage damit zurückgelegt.
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am 12. August 2013
Als neue Geocacher waren die Erwartungen meiner Frau und meine Erwartungen nach vielen positiven Bewertungen in diversen Foren und bei Amazon an das Gerät Garmin Montana 600 hoch gesteckt. Die Tiefen der möglichen Anwendungen erschließen sich jedoch nicht intuitiv - und das ausgedruckte Handbuch ist auch keine Hilfe.
Nach und nach jedoch und vielen vergeblichen Versuchen kommen wir bei unserem Hobby und anderen Gelegenheiten gut mit diesem Gerät zurecht. Für die volle Punktzahl fehlt eine komfortable Menüstruktur und (ganz wichtig !) die Möglichkeit, den Tageskilometer auf "Null" zu setzen.
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am 8. März 2013
Hi
Also ich bin mit dem Produkt sehr zufrieden und kann nur sagen das es noch einmal ein grosser Meilenstein ist zum robusten Magellan eXplorist 600.
Alle Features sind einfach zu benutzen und der Profile Manager ist eine super Idee.
Die Karte ist wirklich gut konnte aber leider wegen des schlechten Wetters noch nicht wirklich nutzen. Das wird aber noch nachgeholt ;-)

Pro
Gut ablesbares Display also im ganzen eine wirkliche Verbesserung.
Rubber around.
Good display.
Like Profile Manager and Track Manager

Cons
Etwas schwer
Die Standartbattery ist etwas schwach auf der Brust.

Kann ich empfehlen bekommt 4 Sterne von mir
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am 8. Juni 2013
Das Montana hat seinen Preis, aber wenn jemand viel im Gelände unterwegs ist finde ich es ein Muss dieses Gerät zu haben.
Ich benutze es zur Schatzsuche in der Eifel und habe die Topo Karte Deutschland in Benutzung.Bevor man ins Gelände geht
sollte man die Funktionen zu Hause üben, danach dürfte es keine weiteren Probleme geben. Das Display und auch die Akkuleistung sind gut.
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am 12. Dezember 2012
Ich habe zwar bei weitem noch nicht alles getestet, aber das Gerät ist sehr gut. Ein Quantensprung im Vergleich zu meinen GPSMap 60 CS. Sehr guter Satellietenempfang, auch in der Jackentasche und in engen Sträßchen.
Karte: super detailliert, sogar inoffizielle Trampelpfade in öffentlichen Parks, z.B. Hasenheide in Berlin.
Ich habe lange gezögert, aber der kauf hat sich gelohnt.
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am 31. März 2013
Das Montana hat alles was man von eine Fahrrad-Navi erwarten kann - ein großes Display, einfache Bedienung, tolle Routenfunktion (besonders mit der Topp Deutschland 2012 Pro Karte).

Zu empfehlen ist die passende Fahrradhalterung von Garmin - passt super und ist sehr stabil.
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am 20. Mai 2013
Also ich weiß nicht so recht, was die Kritiker des Montana eigentlich wollen. Hatte vorher das Edge 500 und kam damit überhaupt nicht zurecht. Das Montana hingegen ist einfach nur genial: Präzise Navigation mit allen Topo-, StreetMap- und opensource-Karten, tolles Display und vor Allem: Einfache Bedienung. Nach 1 Stunde war ich ohne jegliche Anleitung fit in der Menü-Navigation und dessen Handling. Da ich keine Ahnung vom Umgang mit Karten hatte, haben mir die 4 Videos auf youtube auf die Sprünge geholfen ( von "sacki" )und von da ab habe ich mich auch auf Basecamp zurecht gefunden, so dass ich meine Routen für den geplanten Norwegen Urlaub schnell und sicher festlegen und speichern konnte.
Also: Ich bin einfach nur begeistert und finde den Preis völlig ok, wenn man opensource Karten benutzt und dadurch für ganz Europa topografisches Material hat. Was ich da in der Vergangenheit schon allein für normale Topo-Landkarten ausgegeben habe, da werden 500 Euro mit Sicherheit nicht reichen!
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