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4.0 von 5 Sternen Vanguard - Ein weiteres Puzzleteil in der Geschichte um die Taurus-Region...
Nach einer längeren Pause ist nun das vierte Buch in der Vanguard-Reihe mit dem Titel "Offene Geheimnisse" (Open Secrets) erschienen. Der Autor der Story ist wie bei dem zweiten Teil "Rufe den Donner" (Summon the thunder) Dayton Ward. Damit setzt sich die Kontinuität fort, dass sich David Mack und Dayton Ward beim Schreiben der Romane abwechseln.

Nach...
Veröffentlicht am 7. November 2009 von Patrick

versus
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3.0 von 5 Sternen Nicht schon wieder eine Gerichtsverhandlung...
In jeder Serie gab es immer wieder jemanden, der irgendwie mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, einer war immer wieder unter Verdacht, stand vor Gericht. So ist natürlich auch Star Trek davor nicht gefeit. Doch allmählich ist gut. Folgende Star Trek Charaktere waren schon mal vor Gericht als Angeklagter oder als Zeuge oder wie auch immer: Spock (TOS 11, 12,...
Veröffentlicht am 28. November 2012 von Hemeraner


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vanguard - Ein weiteres Puzzleteil in der Geschichte um die Taurus-Region..., 7. November 2009
Nach einer längeren Pause ist nun das vierte Buch in der Vanguard-Reihe mit dem Titel "Offene Geheimnisse" (Open Secrets) erschienen. Der Autor der Story ist wie bei dem zweiten Teil "Rufe den Donner" (Summon the thunder) Dayton Ward. Damit setzt sich die Kontinuität fort, dass sich David Mack und Dayton Ward beim Schreiben der Romane abwechseln.

Nach dem vorläufigen Abschluss der Serie, der mit dem dritten Buch "Ernte den Sturm" (Reap the whirlwind) erreicht worden ist, greift der Autor die übrig gebliebenen losen Enden auf und entwickelt diese geschickt weiter.
So kommt es in der Geschichte zu dem Gerichtsverfahren gegen Commodore Reyes und der geistige Zusammenbruch der Geheimdienstoffizierin T'Prynn wird näher beleuchtet.
Und natürlich gibt es auch wieder eine Nebenhandlung, die sich mit der Untersuchung des Meta-Genoms und der zahlreichen erstaunlichen Entdeckungen in der Taurus-Ausdehnung beschäftigt. Unerwartete Hilfe bei der Entschlüsslung dieser Rätsel erhalten die Forscher um Dr. Carol Marcus und Lieutenant Ming Xiong von einer alten Bekannten: der Tholianerin Nezrene.
Diese Aspekte der Story werden gekonnt in eine umfassende Rahmenhandlung über die steigenden Spannungen zwischen dem Klingonischen Imperium und der Föderation eingebettet. Im Rahmen dieser Entwicklung orientiert sich der Autor an der TOS-Folge "Kampf um Organia" (Errand of mercy) und baut Teile der Episodenhandlung mit in die Geschichte ein. Dies stellt, wie auch der Auftritt von Admiral Heihachiro Nogura, eine gelungene Reminiszenz an die Originalserie "Raumschiff Enterprise" und den zeitlichen Kontext in dem die Handlung spielt, dar.

Positiv zu vermerken ist an dieser Stelle auch das verbesserte Lektorat und die gute Übersetzung.

Bei "Offene Geheimnisse" (Open Secrets) handelt es sich somit um einen soliden, spannenden und interessanten Roman.
Die Höchstwertung erreicht er allerdings nicht. Die Ursache dafür ist, dass den Vanguard-Bücher von Dayton Ward im Vergleich zu denen von David Mack der entscheidende Mut fehlt, die Story tiefgreifend weiterzuentwickeln. Zwar werden Ideen weitergesponnen und Charaktere näher beleuchtet, aber die eigentliche Richtung in die es geht, geben die Romane von David Mack vor.
Nichtsdestotrotz ist "Offene Geheimnisse" (Open Secrets) durchaus ansprechend und gelungen und stellt eine Bereicherung für die Vanguard-Reihe dar.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein "muss" für alle Star Trek Fans!!!, 13. Juli 2009
Offene Geheimnisse ist einfach sehr spannend geschrieben.
Bis auf die zum glück nur kurz geratenen Passagen mit der Shedai.
Diese fand ich schohn in den Vorgängern viel zu langweilig da sie meiner Meinung nach viel zu sehr das Tempo aus dem Erzählfluss genommen haben.
Sehr gut finde ich, das bezug auf die restliche Star Trek Timline genommen wird. Ob es nur ganz kleine Andeutungen oder aber auch ganz klare Bezüge sind wie zum Beispiel der Prolog oder der Epilog.
Die Story rund um Vanguard und deren Karaktere macht einfach spaß und ist sehr spannend. Natürlich wird man wie schon in den Romanen davor mit einem cliffhanger abgespeist, aber das ist bei so einer komplexen Storyline auch wohl schlecht umzusetzen will man nicht ca. 6 Jahre auf ein Werk mit 2800 Seiten warten.

Meine Meinung, !!!!!!! ACHTUNG SUCHTGEFAHR !!!!!!!!

Und zur Überbrückung kommen bald ja monatlich neuerscheinungen von Star Trek Romanen bei Cross Cult.
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4.0 von 5 Sternen Kleine Verschnaufpause nach den actionlastigen Vorgängern, 30. Januar 2010
Von 
Kerstin Wiedemann "Ameise" (Flensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Der mittlerweile vierte Teil der tollen "Vanguard"-Reihe erzählt die vielen begonnenen Handlungsfäden der Vorgänger nahtlos weiter. Nach dem Verschwinden des Jinoteur-Systems scheint die Gefahr durch die Shedai für das erste gebannt. Commodore Diego Reyes muss sich vor Gericht verantworten, während Admiral Nogura das Kommando über die Raumstation 47 bzw. Vanguard übernimmt. Dr. M'Benga kümmert sich derweil um T'Prynn, die am Ende des dritten Romans ins Koma fiel. Gemeinsam mit Tim Pennington bringt M'Benga seine Patientin nach Vulkan, wo eine unorthodoxe Behandlung durch einen vulkanischen Heiler ihr helfen könnte. Außerdem schafft es Ming Xiong schon wieder, in Schwierigkeiten zu geraten: Diesmal wird er von den Klingonen entführt, die sich von dem jungen Wissenschaftler neue Erkenntnisse über das Meta-Genom erhoffen...

Die Inhaltsangabe lässt es schon vermuten: Auch im vierten Teil wird die Handlung an vielen Schauplätzen vorangetrieben, was man vielleicht schon als Markenzeichen der Serie sehen kann. Trotz der vielen kurzen Kapitel, die meist nur ein paar Seiten lang sind, und den anschließenden Szenenwechseln kommt "Offene Geheimnisse" meist sehr ruhig daher. Nachdem besonders die Teile 2 und 3 ein unglaublich hohes Tempo mit viel Action und Spannung an den Tag legten, schalten die Autoren hier ein paar Gänge zurück und lassen erstmal ein wenig Ruhe einkehren. An sich ist diese Vorgehensweise sehr lobenswert, aber die vergleichsweise handlungsarme Geschichte hätte locker auch mit weniger Seiten auskommen können. Es ist zwar interessant, das Gerichtsverfahren um Commodore Reyes mitzuverfolgen, aber spannend ist es nicht, zumal man wenig Neues über seinen Charakter erfährt. Genauso ist es auch mit T'Prynn: Die Szenen auf Vulkan haben zweifellos ihren Reiz, aber eine T'Prynn, die fast den ganzen Roman über im Koma liegt, kann auf Dauer nicht fesseln. Aber wenigstens wird sie ENDLICH mal von der bösartigen Katra ihres Verlobten Sten befreit. (Hey, Spoilervorwürfe sind unfair - irgendwann musste es ja mal passieren!) Nachdem sich der innere Kampf T'Prynn vs. Sten über alle vier Romane hinzog, ging mir dieses dauernde "Unterwirf dich!" (bzw. "Unterwerfe dich!", wie es im zweiten Roman in eigenwilligem Deutsch hieß), ziemlich auf den Geist. Ich bin gespannt, wie es mit der katralosen Vulkanierin weitergeht!
Der größte Wermutstropfen für mich persönlich war aber die fast vollständige Abwesenheit von Cervantes Quinn. Dieser liebenswerte Verlierer war von Anfang an meine Lieblingsfigur bei den Vanguard-Romanen und tauchte hier nur mal kurz in einem einzigen Kapitel auf - und dieser Roman hat ganze 60 Kapitel!

Durch die tollen Vorgängerromane wurde die Messlatte sehr hoch gelegt, an die der vierte Teil nicht ganz heranreichte. Trotzdem ist "Offene Geheimnisse" weit davon entfernt, nur durchschnittlich zu sein. Man staunt immer wieder, mit welcher Leichtigkeit die Autoren es schaffen, die Ereignisse dieses Romans in das "offizielle" Star Trek-Universum einzufügen. Das Auftauchen von "realen" Figuren aus TV-Folgen und Kinofilmen wie dem oben erwähnten Dr. M'Benga, Dr. Carol Marcus oder dem Klingonen Chang sorgt einerseits für eine gewisse Vertrautheit und gibt andererseits diesen Charakteren mehr Hintergrund. Das Schöne ist, dass der Auftritt der wenigen bekannten Figuren nicht wie an den Haaren herbeigezogen wirkt, sondern immer passend zur Handlung ist.

Insgesamt macht der Roman den Eindruck eines langen Anlaufs für den fünften Teil, der sicher wieder an Tempo zulegen wird. Obwohl er nicht ganz mit den anderen Vanguard-Romanen mithalten kann, bietet auch "Offene Geheimnisse" Unterhaltung auf hohem Niveau. Da diese Reihe eine echte Fortsetzungsserie ohne abgeschlossene Handlung ist, kommt man sowieso nicht um den vierten Teil herum. Dieser schürt auf jeden Fall die Vorfreude auf Teil 5, zumal dann auch endlich wieder Quinn dabei ist!

Fazit: Trotz einer kleinen Verschnaufpause und ein paar Seiten zuviel ist "Offene Geheimnisse" immer noch ein sehr unterhaltsames Buch. Star Trek-Fans, die Fortsetzungs-Romane mit offenen Enden nicht scheuen, sollten dieser tollen Serie unbedingt eine Chance geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Abenteuer geht weiter..., 17. Juli 2009
Ein bisschen hat man ja warten müssen auf den 4. Band der Vanguard - Reihe von Star Trek, aber...
es hat sich voll gelohnt.
Die bisherigen Handlungsstränge werden sinnvoll wieder aufgenommen und weitergeführt.
Im Zentrum der Handlung steht der Prozess gegen Diego Reyes, der Heilungsverlauf von T`Prynn und natürlich die weitere Forschungsarbeit am Metagenom.
Interessant sind die Verknüpfungen und gelegentlichen Seitenhiebe zu den späteren Star Trek Reihen (so taucht etwa der klingonische Kommandnant CHANG auf). Man merkt, dass das Buch mit sehr viel Liebe zum Detail gemacht wurde. Wirklich klasse wurde auch die Figur des Admiral Nogura eingeführt.
Möchte aber nicht zuviel verraten - es lohnt sich auf jeden Falle.
Leider wird der nächste Band wieder auf sich warten lassen!
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3.0 von 5 Sternen Nicht schon wieder eine Gerichtsverhandlung..., 28. November 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In jeder Serie gab es immer wieder jemanden, der irgendwie mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist, einer war immer wieder unter Verdacht, stand vor Gericht. So ist natürlich auch Star Trek davor nicht gefeit. Doch allmählich ist gut. Folgende Star Trek Charaktere waren schon mal vor Gericht als Angeklagter oder als Zeuge oder wie auch immer: Spock (TOS 11, 12, 79, ST IV )Kirk (TOS 17, 20, 41, Star Trek IV, VI), McCoy (79, Star Trek IV, VI), Scotty (TOS 43, 79, Star Trek IV, VI), der Rest der TOS-Crew (Star Trek IV) , Picard (1, 2, 87, 177, 178, Stargazer), Riker (62) Data (1, 2, 35, Troi (1, 2), Yar (1, 2), Wesley (8, 119), Odo (4), O'Brien (45), Worf (90), Bashir (142, 166) usw usf. die Liste könnte noch um Voyager und Enterprise sowie in diversen Romanen ergänzt werden. Die Vorgeschichte machte es zwingend nötig, dass nun auch Reyes vors Kriegsgericht kommt. Im Vorband hatte er ja Tim Pennington die Möglichkeit gegeben, seinen Artikel unzensiert direkt ins FNS-Netz stellen zu können, was ihm dessen Job wiederverschafft hatte. Dafür landete Reyes sofort im Knast. Ein Teil des Bandes beschäftigt sich nunmehr mit der Vorbereitung auf das Verfahren, dem Verfahren selbst und schließlich der Aburteilung und Reyes weiterem Fortleben. Zu allem Überfluss haben die Klingonen wegen der Sache mit dem Befehl 24 ein Kopfgeld auf Reyes ausgesetzt.
Ein weiterer Teil behandelt die Nachfolge Reyes. Kein geringerer als Admiral Nogura (Star Trek I), der zwar in den Bänden und auch im Film häufig erwähnt aber nie - bis auf den Comics - gezeigt worden ist, tritt das schwere Erbe an. Doch Nogura ist Hardliner. Entweder man ist für ihn oder gegen ihn. Das muss zerknirscht auch der Piratenprinz Ganz erkennen, der jetzt ein schwieriges Leben hat.
Ein weiterer Handlungsstrang beschäftigt sich mit T'Prynn, die von M'Benga nach Vulkan gebracht wird um dort in einem schwierigen Verfahren zu genesen.

Alles im allen liest sich der Roman etwas zäh. Es gibt nur wenige Überraschungen, dafür mehr Charaktereinsicht und -entwicklungen, aber im Großen und Ganzen auf Vanguard nichts Neues, was es nicht schon mal irgendwo, irgendwann und irgendwie auf der Mattscheibe oder in Buchform gegeben hätte. Den ganzen Hype um Vanguard und die überaus fast überwiegend hervorrangenden Kritiken zu dieser doch eher TOS DS9 Saga kann ich bislang nicht nachvollziehen. Glaubwürdige Charaktere mit Ecken und Kanten gab es zuvor im Star Trek Universum auch schon. Das Übermäßige Credo, das jeder Star Trek Serie zu Eigen ist, dass nur an dieser Front das Schicksal des Universums entschieden wird, ist man auch langsam überdrüssig. Ich bin gespannt, ob der fünfte Teil das Loch rausreißen kann. Auch ist Reyes weiterer Auftritt später nicht allzu überraschend.
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4.0 von 5 Sternen erst langweilig, dann wird's besser., 12. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich mich rein gelesen habe. Aber die Geschichten werden immer besser und ich denke durchaus darüber nach, mir das nächste Buch zu holen. Man muss natürlich immer berücksichtigen um welchen Autor es sich handelt. Jeder Autor hat seine eigene Schreibweise. Ich finde es wird oft drumherum geredet und man muss sich viel merken. Zumindest in diesem Buch. Bei anderen Autoren kommt man schneller auf den Punkt und es ist einfacher zu lesen. Trotzdem ist es eine tolle story geworden.
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5.0 von 5 Sternen Weniger Action als in den letzten drei Romanen...., 10. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
....aber dennoch spannend und unterhaltsam. Nachdem in der vergangenen Trilogie die machtvollen Shedai erschienen und wieder verschwunden sind, geht es in dem vierten Band um die Folgen, die sich aus den Geschehnissen ergeben haben. Viele Konstellationen, die sich entwickelt haben, gehen wieder auseinander. Commodore Reyes wird seines Amtes enthoben und vor ein Militärgericht gestellt und auch verurteilt.

Seine vulkanische Sicherheitschefin T'Prynn fällt ins Koma, nachdem die Beziehung zu ihrer klingonischen Geliebten abrupt endet und sie dadurch ihrer Verhaftung entgeht. Auf Vulkan soll ihr Geist von ihrem Verlobten befreit werden, der sich vor seinem Tod durch gewaltsame Gedankenverschmelzung in ihrem Verstand eingenistet hat und sie seither bekämpft. Dieser Kampf wird zu einem Ende kommen.

Auch das Duo vom Reporter Pennington und seinem verkommenen Kumpel Quinn trennt sich und der Orion-Gangsterboss Ganz wird von der Raumstation vertrieben. Dr. Carol Marcus kommt mit ihrem Sohn David auf die Station und forscht an dem geheimnisvollen Meta-Genom, das durch die Shedai geschaffen wurde. Die Shedai selbst sind jedoch nicht aus der Welt. Sie sind geschwächt, warten aber auf ihre Rückkehr. Unterdessen wird weiter an den Artefakten, die auf verschiedenen Planeten existieren, geforscht und es scheint, als beginnt alles von vorn. Die Kräfte, die durch die ersten Aktionen auf Erilion, Gamma Tauri IV und anderswo freigesetzt wurden, scheinen sich neu zu formieren zumal hier auch die Klingonen kräftig mitmischen.

Im weiteren Zentrum des Geschehens steht die zunehmende Feindseligkeit der Klingonen und der bevorstehende Krieg mit deren Imperium. Mit Bezug auf die TOS-Episode der ersten Staffel "Kampf um Organia" wird die Zeitlinie in Verbindung gesetzt mit den Versuchen der Klingonen, im Taurus-Sektor strategische Positionen zu beziehen. Diese wird, wie es aus der TV-Episode bekannt ist, durch das sehr mächtige Volk der Organier vereitelt.

Währenddessen wird auf etwas hingewiesen, was den Shedai Furcht einflößt. Was sich hier anbahnt, wird möglicherweise im fünften Band näher belichtet. Darüber hinaus endet der vierte Teil mit einer kleinen Überraschung, die zum Weiterlesen verpflichtet.

Weniger Action und Gemetzel als bisher, aber klug und authentisch beschriebene Charaktere sorgen für einen sehr interessanten Fortgang der Geschichte um die Raumstation, die Shedai und das Zeitalter, als Captain Kirk mit seiner Crew unterwegs war, um neue Welten zu erforschen.....
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5.0 von 5 Sternen abo, 2. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
die bücher bekomme ich im abo. und hoffe das die serien weiter gehen. habe mich schließlich daran gewöhnt 1 mal im monat die bücher zu bekommen
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4.0 von 5 Sternen Die Wahrheit kommt ans Tageslicht..., 18. Mai 2012
...und die Folgen sind hart für die Besatzung der Vanguard.

Die Vernichtung der Föderations- und der Klingonenkolonie durch die Shedai auf Gamma Tauri IV, zwingt Commodore Reyes dazu die "Allgemeine Order 24" zu befehlen. Die Endavour vernichtet zusammen mit einem klingonischen Kriegsschiff die komplette Oberfläche des Planeten, säubert in sozusagen von jeglichen Lebens.

Zeitgleich strandet die USS Sagittarius nach einem Angriff durch die Shedai auf Jinoteur IV, der Heimatwelt der Shedai. Dort werden sie dann auch von diesem attackiert. Nur durch die Hilfe von Quinn und Pennington, die Ersatzteile zur Sagittarius verbringen, können diese flüchten. Währenddessen bekämpfen sich die Shedai untereinander, da die Meinungen wie weiter vorgegangen werden soll, stark differieren. Nur aufgrund dessen können die Sagittarius und das Schiff Quinns von dort entkommen.

Nach dem Pennington wieder auf der Vanguard ist, wird er von Reyes aufgefordert, einen Tatsachenbericht über die Situation in Taurus-Region zu schreiben. Dieser Bericht über die Geschehnisse auf Jinoteur IV und Gamma Tauri IV, und die Bedrohungslage durch de Shedai, in der sich die Föderation und die anderen sternfahrenden Völker befinden, löst eine Welle der Empörung aus, und führt zur Verhaftung von Commodore Reyes.

Während dieser in einer Zelle auf den Beginn seines Prozesses vor dem Kriegsgericht der Sternenflotte wartet, muss Commander Cooper die Leitung der Raumstation übernehmen, bis ein weiterer Flaggoffizier von der Sternenflotte das Kommando von Vanguard übernimmt.

Ward greift in "Offene Geheimnisse" viele lose Fäden aus den drei Vorgängerromanen wieder auf, spinnt diese weiter, und macht teilweise auch einen Knoten an die einzelnen Plots. Wie auch Mack vor ihm, erzählt er die Geschichte anhand der Erlebnisse einzelner Charaktere. Neben dem neuen Rear-Admiral Nogura übernimmt den Befehl über Vanguard, und Ming Xiong bekommt mit Dr. Carol Marcus einen zivilen Gegenpart.

Die Wanderin ist derweil auf der Suche nach weiteren Shedai. Die Klingonen, wie auch die Föderation sind weiterhin daran interessiert die Rätsel der Shedai-Technologie zu ergründen.

Der 4. Roman der Reihe geht es ein bisschen langsamer und nicht ganz so actionreich an, wie die drei Vorgängerromane. Wie schon beschrieben nimmt sich Ward einzelne Handlungsstränge heraus und bringt diese weiter, oder beendet sie. Auch setzt er den Fokus stärker auf einige andere Charaktere. Man erfährt mehr über T'Prynn, und auch über Jetanien. Dies hat durchaus seinen Reiz. Er schreibt vielleicht nicht so stark wie David Mack, aber sein Schreibstil hat durchaus seinen Reiz, und auch er weiß sehr genau wie man Spannung erzeugt.

Fazit:
Weiterhin eine Reihe auf hohem Niveau. 4 Sterne. Ich freue mich auf den Nachfolger: Star Trek - Vanguard 05: Vor dem Fall
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen es zieht sich..., 6. September 2009
Er ist also endlich da - der vierte Teil der Vanguard-Reihe. Vorkenntnis aus den bisher erschienen Romanen ist für ein richtiges Lesevergnügen definitiv notwendig.

Nach der Action-geladenen Startertrilogie war man gespannt wie es weitergeht. In diesem Buch wird Diego Reyes der Prozess gemacht. Die Vulkanierin T'Prynn wird zur medizinischen Behandlung nach Vulcan verfrachtet und Admiral Nogura übernimmt die Station Vanguard. Die politischen Spannungen zwischen den Klingonen und der Föderation gehen mittlerweile weit über Säbelrasseln hinaus und der Wettlauf um die mächtige Shedai-Technologie ist in vollem Gange...

Ich gebe den anderen Rezensenten Recht in dem Punkt, dass die Story wirklich gut ins Star Trek Universum eingebettet wurde. 'Offene Geheimnisse' hat auch in Figurenbeschreibung und Athmosphäre das selbe hohe Niveau wie seine Vorgänger.
Leider kommt in der ganzen Storyline nicht wirklich Spannung auf. Alles plätschert so vor sich hin. Das ganze Buch wirkt wie ein Brückenroman, der nach der vielen Action aus Vanguard I-III jetzt zum nächsten Kracher überleitet. Ob das stimmt wird sich in Vanguard 5 zeigen.

Fazit: Das Buch ist wirklich nicht schlecht. Die Messlatte liegt allerdings bei den Vorgängern und die enthielten mehr Spannung und Action. Drei Sterne.
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