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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Mittelroman mit Schönheitsfehlern
Das Buch 'Rufe den Donner' von Dayton Ward und Kevin Dilmore ist der zweite Teil der Eröffnungs-Trilogie der Romanreihe 'Vanguard'. Es führt die Erzählstränge aus 'Star Trek Vanguard - Der Vorbote' weiter und sollte auch auf jeden Fall NACH diesem Buch gelesen werden. Obwohl die Ereignisse des Vorgängerromans kurz - nebenbei - geschildert werden...
Veröffentlicht am 1. September 2008 von Thorben Sommer

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es ist halt kein echter Mack mehr...
Ich werd mich mal mit der subjektiven Einschätzung dieses Buches zurückhalten, da sonst die Gefahr bestehen würde, die komplette Serie so manch einem zu vermiesen. Das möchte ich jedoch bei weitem nicht, denn nach wie vor bin ich der Meinung, dass die Stories und die Ereignisse in dieser Romanserie sehr innovativ und spannend sind.
Leider ist...
Veröffentlicht am 20. Februar 2011 von Amazon Customer


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Mittelroman mit Schönheitsfehlern, 1. September 2008
Das Buch 'Rufe den Donner' von Dayton Ward und Kevin Dilmore ist der zweite Teil der Eröffnungs-Trilogie der Romanreihe 'Vanguard'. Es führt die Erzählstränge aus 'Star Trek Vanguard - Der Vorbote' weiter und sollte auch auf jeden Fall NACH diesem Buch gelesen werden. Obwohl die Ereignisse des Vorgängerromans kurz - nebenbei - geschildert werden empfiehlt es sich "Der Vorbote" vorher zu lesen.

Zunächst einmal muss man anmerken, dass 'Mittelromane' es immer schwer haben. Die undankbare Aufgabe Erzählstränge weiterzuführen ohne sie zu einem Ende bringen zu dürfen muss erst einmal gemeistert werden, zumal
immer die Spannung gehalten werden muss und die Gefahr droht das die Erzählung langweilig wird.

Dieses Buch ist ein guter Mittelroman.

Die Story ist wirklich sehr gelungen und setzt die spannende Erzählung von der Vorbote fort. Es ist sehr aufregend zu sehen, wie verschiedene Personen in ihren jeweiligen Erzählsträngen die Teile des Taurus-Puzzles
Stück für Stück zusammensetzen. Als Schmankerl für jeden Trekkie dürfen in 'Rufe den Donner' auch die Romulaner mitmischen. In der Zeitepoche von 'Vanguard' sind sie noch mysteriöser für ihre Nachbarn als zu Picards Zeiten, und haben beschlossen zu erkunden was in der Taurus-Region vor sich geht.

Dort ist die Föderation auf dem Planeten Erilon bereits dabei das Geheimnis eines weiteren Artefakts der Shedai zu lüften ... nicht ohne Verluste. Auch die Klingonen machen auf einem vom Imperium annektierten Planeten erste Erfahrungen mit dieser sehr mächtigen Rasse. Wer natürlich auch nicht fehlen darf ist Weltenbummler und Glücksritter Cervantes Quinn, der zusammen mit Tim Pennington mal wieder bei einem 'Auftrag' in Schwierigkeiten gerät.

Also insgesamt liefert die Story wieder jede Menge Spannung, Action, Politik und Geheimnisse...
...Bis hierher ein 5-Sterne-Buch, doch leider kommt das Buch nicht ohne Schönheitsfehler aus:

Zunächst einmal fallen die gehäuften Rechtschreib- und Syntaxfehler unangenehm auf. Das sich bei einer Übersetzung hier und da mal ein paar kleine Fehler einschleichen können ist ärgerlich, aber verständlich (und bei einem Preis von 12,80 € eigentlich schon unverzeihbar). Das Ausmaß an Fehlern in 'Rufe den Donner' ist jedoch schon sehr störend und hindert den Textfluss.
Schlimmer als die Rechtschreibfehler sind aber die inhaltlichen Fehler. An manchen Stellen sind einfach die falschen Personen in den Text gesetzt worden! Da guckt man als Leser erstmal dumm aus der Wäsche...

Fazit: Die starke Story und der sehr gute Anschluss an den Vorgänger können die Schönheitsfehler nicht unter den Teppich kehren.

Das Buch ist dennoch empfehlenswert - 4 Sterne.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grandioser Roman, aber das Lektorat ist eine Katastrophe!, 6. November 2009
Von 
Kerstin Wiedemann "Ameise" (Flensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
"Rufe den Donner" ist der zweite Teil um die Raumstation 47 alias Vanguard. Die Handlung des Vorgängerromans "Der Vorbote" wird hier nahtlos fortgesetzt. Starfleet versucht noch immer, im Taurussystem dem Geheimnis des Meta-Genoms auf die Spur zu kommen, was auch die Klingonen und Tholianer auf den Plan ruft. Erstmals mischen auch die Romulaner mit, von den anderen Spezies unbemerkt. Bei einer Außenmission werden diverse Starfleet-Offiziere und Wissenschaftler von einem unglaublich mächtigen Alien dahingemetzelt, auch ein paar Klingonen erleiden nur wenig später auf einem anderen Planeten dasselbe Schicksal. Eine uralte Spezies ist hier am Werk, die sich gegen jeden Eindringling rigoros verteidigt...

Der Roman besticht genau wie sein Vorgänger durch viele kleine Einzelstories, die sich geschickt zu einem einheitlichen Puzzle zusammenfügen. Das so etwas auch grandios daneben gehen kann, musste ich im 2. Teil der "Titan"-Reihe erleben. Hier allerdings funktioniert es perfekt. Die vielschichtigen Charaktere sind wunderbar beschrieben und mir in der Zwischenzeit richtig ans Herz gewachsen. Die Handlung ist genauso vielseitig wie die Figuren: Die Action nimmt im Vergleich zum ersten Teil noch einmal zu, und manche Szenen könnten durchaus auch in einem Horrorroman bestehen. Zwischendurch gibt es aber auch dank meiner absoluten Vanguard-Lieblingsfigur, dem heruntergekommenen Glücksritter Cervantes Quinn, immer wieder Passagen, die einfach nur zum Schreien komisch sind. Zusammen mit dem gescheiterten Reporter Tim Pennington und dem nervigen Zakdorn Armnoj muss er einen äußerst riskanten Job für den Gangsterboss Ganz erledigen. (Wehe, irgendeinem Autor fällt es ein, Quinn in einem der Nachfolgeromane das Zeitliche segnen zu lassen!) Im Vorgängerroman erhielt die Vanguard-Crew ja noch Schützenhilfe von Kirk und Spock. Aber schon nach einem Roman haben sich die neuen Figuren dermaßen gut etabliert, dass mir erst hinterher auffiel, dass die Enterprise-Crew diesmal gar nicht dabei war.

Leider wird das Lesevergnügen durch die vielen Rechtschreibe- und besonders durch die Grammatikfehler merklich getrübt. Zweimal wurden auch mal Personen verwechselt. Keine Ahnung, womit der Lektor während des Korrekturlesens beschäftigt war. Normalerweise reite ich nicht auf soetwas herum, aber die Syntax-Aussetzer überschreiten mühelos jede Toleranzgrenze. Es ist sehr schade, dass sich der Cross Cult-Verlag einerseits so viel Mühe gibt mit der hochwertigen Aufmachung des Romans und dem Bonusmaterial, welches nur in der deutschsprachigen Ausgabe enthalten ist, und anderseits den guten Eindruck durch ein derartig schlampiges Lektorat verdirbt. Nur aus diesem Grund ziehe ich einen Stern ab. Trotz dieses Schönheitsfehlers ist auch der zweite Teil ein äußerst gelungener Roman, der gegenüber dem Vorgänger auch noch den Vorteil hat, dass man nicht erst die Figuren kennenlernen musste. "Rufe den Donner" macht auf jeden Fall Lust auf mehr!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vanguard - Die Geschichte um Starbase 47 und die Taurus-Region geht weiter..., 26. April 2008
Es ist soweit, nun ist auch das zweite Buch der Vanguard-Serie mit dem Titel "Rufe den Donner" (Summon the thunder) erschienen, wie das erste der Reihe "Der Vorbote" im Cross Cult Verlag.

Zunächst einmal, die Geschichte um Starbase 47 wird spannend und informativ fortgeführt. Der Autor Dayton Ward schafft es die von David Mack in "Der Vorbote" eingeführten Charaktere und die begonnene Story glaubhaft darzustellen und weiterzuentwickeln.
Es bleibt ein insgesamt positiver Gesamteindruck, der Vorfreude auf mehr weckt - zusätzlich unterstützt durch das offene Ende des Buches.

Zur Handlung sei nur so viel verraten, die archäologische Untersuchung des Meta-Genoms und der restlichen Taurus-Ausdehnung geht weiter. Ferner treten erstmals auch die Romulaner in dieser Region des Weltalls in Erscheinung, da sie mehr über die Ursachen des plötzlichen Interesses der Föderation, Klingonen und Tholianern an diesem Bereich des Universums erfahren wollen.
Im Hinblick auf diese Entwicklung führt das Auftauchen einer uralten Spezies, die überraschend eine Föderationskolonie zerstört, zu einer weiteren Verschärfung der bereits vorhandenen Spannungen zwischen den drei Mächten.
Man erkennt, die Story bietet ausreichend Potential für uneingeschränktes Lesevergnügen.

Negativ fällt auf, dass im Gegensatz zum vorangegangenen Buch vermehrt Rechtschreibfehler und grammatikalische Misskonstruktionen auftreten. Es bleibt zu hoffen, dass diese Nachlässigkeiten bei der Übersetzung im nächsten Teil wieder zurückgehen.
Gerade diese ärgerlichen, überflüssigen und vor allen Dingen vermeidbaren Fehler sorgen dafür, dass trotz der hervorragenden Handlung von "Rufe den Donner" immer wieder die Freude am Lesen getrübt wird.
Dies ist insbesondere schade, da gerade der Vorgänger "Der Vorbote" von der sehr guten und genauen Übersetzung profitiert hat.

Abschließend bleibt festzustellen, dass auch "Rufe den Donner" ein überaus gelungenes Star Trek-Buch ist. Die Geschichte ist actionreich und fesselnd geschrieben.
Die Vanguard-Reihe fügt sich nahtlos in das existierende Star Trek-Universum ein und bringt eine völlig alternative Sichtweise auf die Lebensumstände der Charaktere mit sich. Die Schwerpunktsetzung auf den geheimdienstlichen und gerichtlichen Aspekt der Sternenflotte wird sicherlich durch die momentanen Vorgänge in den westlichen Industriestaaten bedingt, stellt aber eine willkommene Abwechslung und Bereicherung dar. Selbiges gilt für die Beschäftigung mit den politischen Hintergründen, die zur Erforschung der Taurus-Region geführt haben, und der Beziehungen der Föderation zu benachbarten Imperien.

Fazit: Ein insgesamt lohnender Kauf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es ist halt kein echter Mack mehr..., 20. Februar 2011
Ich werd mich mal mit der subjektiven Einschätzung dieses Buches zurückhalten, da sonst die Gefahr bestehen würde, die komplette Serie so manch einem zu vermiesen. Das möchte ich jedoch bei weitem nicht, denn nach wie vor bin ich der Meinung, dass die Stories und die Ereignisse in dieser Romanserie sehr innovativ und spannend sind.
Leider ist dieses Buch für meinen Geschmack zu offensichtlich in die Länge gezogen worden.
Ab dem letzten Drittel beginnen spannende Ereignisse und wichtige Details, die für das Weiterführen der Gesamtserie von Relevanz sind. Nur wegen diesem Drittel bekommt das Buch von mir noch 3 Sterne, denn dort beginnt es lesenswert zu werden.
Man erfährt von den Ereignissen auf dem getarnten, romulanischen Schiff im Taurus-Sektor; wird über wahrscheinlich kommende Ereignisse im Jinoteur-System aufmerksam gemacht; bekommt lustige, spannende und erschütternde Einblicke vom Commando der Raumstation und erlebt weitere Verstrickungen von Quinn und Pennington. Alles in allem zum Ende hin doch noch echt amüsant.
!!! DURCHHALTEN !!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum denn nicht...ein neuer Anfang!, 21. Juli 2008
Vor Jahren habe ich Star Trek tonnenweise gelesen - bin dann bei den eher hahnebüchenen Shatner-Romanen ausgestiegen, danach ist dann auch der Verlag (Heyne) ausgestiegen und schließlich war Funkstille auf dem Star Trek-Markt. Mit Crosscult und der Vanguard-Reihe kam dann endlich der erhoffte Neuanfang.
DEr erste Teil hat mir schon sehr gefallen, weil es etwas anderes war, als die BÜcher bisher - weg vom 60ies-Style der bisherigen Bücher hin zu einem glaubhafteren, frischen Stil. Die Charaktere wirken moder, plastisch und authentisch. Tabus werden gelockert oder gebrochen (eine lesbische Vulkanieren???), endlich neue Firguren eingeführt, die nicht stereotype sind, Schurken, die auch wirklich skrupellose Gangster sind (Mr. Ganz...). Auch mal einen wirklichen Loser zu erleben (Quinn) oder Intrigen der Föderation - das sind alles Dinge, die es so vorher nicht gab.
Gut, der zweite Teil der Reihe fällt etwas ab, rein von der Spannung her - aber er übertrifft die meisten alten Bücher um weiten.
Bisher ist Vanguard wirklich gelungen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vanguard 2: Gelungene Fortsetzung, 14. Juli 2008
Von 
Der zweite Teil der Vanguard-Reihe ist eine überaus gelungene Fortsetzung des ersten Teils. Die Story um die Taurus-Region schreitet weiter voran, die Sternenflotte macht eine wichtige Entdeckung, erfährt dabei aber ein unvorstellbares Grauen. Des Weiteren spitzt sich die Lage zwischen den Klingonen und den Tholianern dramatisch zu, ein Krieg zwischen den beiden Mächten scheint unausweichlich zu sein. Ein heimlich die Taurus-Region erkundender romulanischer Bird-of-Prey und eine wieder erwachende, uralte mächtige Spezies lassen "Rufe den Donner" zu einem grandiosen Roman avancieren. Wer den ersten Teil mochte und wissen will, wie es weiter geht, muss sich auch den zweiten Band unbedingt zulegen! Zu dem schlechten Lektorat wurde bereits in anderen Rezensionen einiges geschrieben, daher verzichte ich darauf und beschränke mich auf dies: Es stimmt und trifft vor allem auf diesen Band zu. Daher auch nur vier Sterne (die Story verdient an sich 5 Sterne).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unverschämt hohe Fehlerzahl..., 29. Oktober 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Und weiter erfährt der Leser etwas mehr um den Taurus Sektor, aber eben nicht viel, es bleiben weiterhin viele Fragen offen, eigentlich werden mehr aufgeworfen als beantwortet. Er gliedert sich mal wieder in diversen Handlungsabschnitten auf, die teilweise miteinander, teilweise auch noch nicht verknüpft sind.

Die Endeavour, ein Schiff der Sternenflotte, wird bei den Nachforschungen um die Taurus-Region von einer seltsamen Wesenheit angegriffen und kann gerade noch entkommen. Kurze Zeit später werden auch die Klingonen auf einer annektierten Welt von derselben Wesenheit angegriffen. Sie haben jedoch nicht so viel Glück wie die Sternenflottenoffiziere. Die Tholianer wollen um jeden Preis das Rätsel um die Taurus-Region wahren und fangen Stress mit den Klingonen an. Als ob das nicht genug wäre, mischen auch die Romulaner noch mit. Quinn und Pennington sollen derweil einen Auftrag für den orionischen Handelsprinzen Ganz ausführen und nebenbei eine klingonische Sonde abfangen für T'Prynn...

Obwohl von vielen gelobt, kann ich noch nicht begeistert über Vanguard berichten. Zu 08/15 sind die Handlungsstränge, zu oft gesehen die Charaktere. Vanguard kommt nur schleppend voran. Die Autoren dürfen sich nicht in Handlungssträngen a la Lost verlieren, sonst kommt da kaum noch einer mit.

Negativ fällt hier eine unerhört hohe Fehlerzahl auf. Dies gilt sowohl für die Grammatik als auch für die Rechtschreibung. Vor allem ist aber hinderlich, wenn Personen doppelt vorkommen. Wie kann - Pennington war es glaube ich - Pennington Pennington stoßen??? Das nervt ziemlich. Auch das Zusatzmaterial ist schon an einigen Stellen mies recherchiert. Der Pilotfilm "Aufbruch ins Unbekannte" spielt nicht 2218. Richtig ist, dass vor Enterprise der klingonische Erstkontakt auf dieses Jahr datiert wurde. Aber Enterprise spielt nicht 2218, sondern 2151! Ich kann auch absolut nicht nachvollziehen, wie jemand nach der Enterprise-Episode um die Klingonen noch ernsthaft behaupten kann, dass die Lösung der Romane die bessere sei. Die damalige Lösung um irgendwelche Nord oder Südklingonen war vielleicht eine Lösung, aber nicht die bessere. Sie erklärte nämlich nicht, warum sich die Stirnhöcker so lange im Dunkeln hielten. Das machte nämlich im Hinblick auf die Entwicklung der besseren Masken von Star Trek I zu III, IV, V usw. doch nur Sinn, wenn man auf den Augment-Virus zurückgriff. Insbesondere dann, wenn Klingonen wie Kor, Koloth und Kang als 08/15 Klingonen und später bei DS9 und Voyager dann doch als Stirnhöckerklingonen rumliefen. Da waren einige Comics dann auch unschlüssig und nur hier konnte Enterprise Abhilfe schaffen, insbesondere was die ausweichende Antwort Worfs in Trials and Tribbleations anging. Vor allem erklärte es auch die Eigenart von angehender Feigheit und List in der TOS-Reihe zu ihrem ehrenhaften Verhalten. Auch später in der TOS-Serie gab es bereits klingonische Hardliner, die sich an den bekannten Klingonen aus den späteren Reihen messen konnten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Actionreich geht es weiter, 15. Mai 2012
Nach "der Vorbote" hat nun Dayton Ward mit "Rufe den Donner" das Heft der Serie in die Hand genommen.
Der Roman schließt fast direkt an den Vorgänger an.

Nach der Vernichtung der Bombay wurde ein möglicherweise resultierender Krieg zwischen der Föderation und den Tholianern, durch gezielte Falschinformationen, die den Journalisten Pennington seine Frau und seine Karriere kosteten, vermieden. Commodore Reyes kam unbeschadet aus dem JAG-Verfahren, und der Glücksritter Quinn, welcher für den Syndikatsboss Ganz arbeitet, wurde von der Geheimdienstoffizierin T'Prynn rekrutiert. Derweil spitzt sich auch die politische Lage zwischen den drei Parteien, den Klingonen, der Förderation und den Tholianern zu.

Die sonderbaren Ereignisse in der Region nehmen zu. Ein weitere Spieler reiht sich in den Poker um die Vorherrschaft ein: Die Romulaner. Derweil können die Geheimnisse um die antiken Bauwerke nicht gelöst werden.

Ward führt zusätzlich neue Protangonisten ein. Das Starfleet Corps of Engineers, welche mit dem Raumschiff Lovell zur kleinen Flotte der Vanguard stoßen!

Ward, wie auch Mack vor ihm, nützt die Erlebnisse der einzelnen Charaktere um ein interessantes und spannendes Szenario zu schmieden, welches dem Vorgängerroman in nichts nachsteht. Er nimmt den Faden auf, und legt einige Hintergründe frei, die der Story gut tun, und die Handlung vorantreiben.

"Rufe des Donners" bietet alles was eine spannende SF-Story haben muss. Action, Raumkämpfe, Aliens, Spione und Zwischenmenscheleien.

Fazit:
Gelungene Fortsetzung, die Lust auf mehr macht. Solide 4 Sterne.
Die Fortsetzung ist Star Trek - Vanguard: Ernte den Sturm
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4.0 von 5 Sternen Streckenweise etwas langatmig, macht trotzdem Lust auf mehr, 20. Januar 2014
Band 2 der neuen Serie "Vanguard" schließt direkt an die Geschehnisse des ersten Bandes "Der Vorbote" an. Auch dieser Band beweist, dass diese Serie so ganz anders ist, als alle bisher bekannten "Star Trek"-Romanserien. In "Vanguard" stehen intergalaktische Politik, Intrigen und zahlreiche Geheimnisse an der Tagesordnung.

Die titelgebende Raumstation liegt in der Taurus-Region, ziemlich abgelegen am Scheitelpunkt zwischen romulanischen- und klingonischen Imperium, dem Reich der Tholianer und dem Föderationsraum. Da zu Kirks Zeiten die Romulaner noch ziemlich unbekannt sind, birgt das für den (wissenden) Leser einige nette Szenen.

Verschiedene Szenen und Schauplätze sind ein weiteres Merkmal der Serie. So ziemlich jeder Charakter bekommt einige Momente zur weiteren Entwicklung. Und gerade das ist die große Stärke von diesem Band. Die Protagonisten sind keine Superhelden, sondern haben alle ihre Ecken und Kanten. Der Commodore zum Beispiel steht dem Burn-out ziemlich nahe, die Vulkanierin T'Prynn kämpft mit ihrem Inneren und der Schmuggler Quinn hadert mit seinem Gewissen. Doch auch neue Charaktere werden eingeführt, wie die Crew der U.S.S. Lovell, einem Schiff des Sternenflotten-Ingenieurkorps (Corps of Engineer).

Auch wenn der vorliegende Band als "Füllmittel" durchgehen könnte, bieten die Autoren Dayton Ward und Kevin Dilmore spannende Actionszenen. Während einige Kapitel über das romulanische Schiff Bloodied Talon eher langatmig sind, nimmt die Spannung zu, als ein Außentrupp auf dem Planeten Erilon ein Shedai-Artefakt entdeckt. Dieses uralte und mysteriöse Artefakt strahlt nicht nur ungeheure Energie aus, sondern birgt auch ein brutales Wesen in sich.

Gerade rechtzeitig kann sich die Crew noch retten und Überbleibsel dieses Wesens zurück auf Vanguard bringen. Schlussendlich offenbart Commodore Reyes seinem alten Freund und Stationsarzt Ezekiel Fisher und Captain Rana Desai die wahre Mission von Vanguard.

Neben diesen aufregenden Passagen darf auch zwischendurch geschmunzelt werden. Nämlich dann wenn das ungleiche Paar, Cervantes Quinn und Reporter Tim Pennington, sich aufmachen, um für den orionischen Kriminellen Ganz Aufgaben zu erledigen.

Das Leseerlebnis wird in der deutschen Aufgabe leider durch einige Fehler im Lektorat getrübt. Da schleichen sich mehrmals Tipp- oder Rechtschreibfehler ein. Manchmal werden auch Personen verwechselt. Positiv ist hingegen, dass am Ende des Bandes einige Völker aus "Star Trek" vorgestellt werden.

Fazit:

Spannende aber streckenweise etwas langatmige Fortsetzung der "Vanguard"-Reihe. Auf jeden Fall macht "Rufe den Donner" auf den nächsten Band neugierig.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intrigen und noch mehr Intrigen ..., 31. März 2009
Intrigen, wer macht mit wem was und warum ... Ein anfänglich nicht zu durchschauendes Spiel, dessen Auflösung am Ende des Buches eher weiter weg gerückt ist.

Spannend zu lesen und ein gute Fortsetzung des ersten Romanes "Der Vorbote".
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