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am 18. April 2013
Glenn Gould spielte die Goldberg-Variationen zweimal ein, einmal 1955 und als gereifter Pianist noch einmal 1981. Da liegt es nahe, eine Doppel-CD mit beiden Einspielungen zwecks Gegenüberstellung herauszubringen. Welche der beiden Einspielungen nun die schönere ist, da gehen die Meinungen weit auseinander. Ich bevorzuge die von 1981.

Diese Doppel-CD verwendete bei CD 2 "The 1981 Digital Recording" im Gegensatz zur "State-of-Wonder"-Ausgabe (ASIN: B00006GOCJ A State Of Wonder: The Complete Goldberg Variations ) erstmalig die digitalisierte Gould-Einspielung von 1981, indem die DDD-CD-Ausgabe aus dem Jahr 1993 bzw. 2007 als Basis genommen wurde (ASIN: B000025NYA The Glenn Gould Edition: Bach - Goldberg Variations bzw. ASIN: B000VFGSN2 Glenn Gould Jubilee Edition: Goldberg Variations (1981 Digital Recording) ).

Vermutlich verwendete Sony ebenfalls erstmals in einer Doppel-CD bei CD 1 die im Jahr 2010 remasterte DSD-ADD-Gould-Einspielung von 1955, die vor dieser Doppel-CD im Jahr 2011 auf den Markt gebracht wurde (ASIN: B004ARZJJQ Sony Classical Originals: Goldbergvariationen (Version 1955) ). Das Remastering der 1955er-Aufnahme zuvor im Jahr 2005 verwendete noch kein besseres DSD-Verfahren (ASIN: B0000CD5GE Bach:Goldberg Variations 1955 ).

Die "State-of-Wonder"-Doppel-CD-Ausgabe erschien ja bereits vorher im Jahr 2002. DSD verwendet man vor allem für SACDs. Mit anderen Worten: derzeit gibt es tontechnisch vermutlich keine qualitativ bessere Goldbergvariationen-Doppel-CD, die beide Gould-Versionen von 1955 und 1981 remastered enthält. Und das noch zu dem unschlagbar guten Preis. Da kann man beim Kauf wahrscheinlich nichts mehr falsch machen, zumal das englischsprachige Interview auf der State-of-Wonder-CD-Nr. 3 ohnehin nicht so wichtig ist.

Ein echtes Ärgernis ist bei dieser Doppel-CD jedoch, dass kein Hinweis auf der CD-Druckseite, auf der Jewel-Case-Rückseite und im Booklet enthalten ist, welcher Aussagen zur Aufnahmenqualität trifft (z. B. DSD, DDD, ADD, Remastering-Jahr usw.). Insofern wirkt die Doppel-CD billig und noch nicht einmal auf dem Level des sonst üblichen Sony-Standards. Hierfür ist vermutlich die Zuarbeit des Designerteams verantwortlich, das die "Glenn Gould Collection", besonders hier Volume 1 für Sony entwarf. Sony verzettelt sich ja auch sonst in der undurchsichtigen Menge und Veröffentlichungs- sowie Covervariantenvielfalt der zunächst vorliegenden beiden Einspielungen. Wie auch immer, das Fehlen bereits dieser Angaben verhindert, dass meine Bewertung volle 5 Sterne erreichen kann. Ein weiteres Qualitätsmanko ist das ausschliesslich in englischer Sprache abgefasste Booklet. Auch habe ich kein Gefallen an dem billig wirkenden Doppel-CD-Jewel Case.

Übrigens können Sie sich noch eine alternative Einspielung der Goldbergvariationen von der Pianistin Kimiko Ishizaka aus dem Jahr 2012 kostenlos besorgen, was ich in der Rezension zum mp3-Download näher beschrieben habe (ASIN: B009DEBVOS Bach: Goldberg Variations, BWV 988 (The Open Goldberg Variations) ).
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am 22. Januar 2013
Immer wieder Heilung für die Seele, diese Bachschen Variationen. und von einem Mann gespielt, dem ich das Engagement glaube, dessen Beteiligung in jedem Ton hinüber schwingt.
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am 4. Mai 2015
Es ist schon bemerkenswert und beeindruckend, wie Glenn Gould sich Bach zu eigen macht. Ich spiele Bach anders. Aber immer wieder ein Ansporn.
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am 7. Oktober 2014
Gar nicht schlecht gewählter Vergleich, aber es stimmt auch insofern als dieses Werk an sich schon sehr "anstrengend" und "consuming" ist, speziell wenn die ultimativen Interpretation von GlennGould absolute Aufmerksamkeit befehlen, hier lohnt es sich, dabeizusein! Doppel-CD mit beiden 1955&1981er Versionen - einfach nur gewaltig! Immer wieder wird mir vormusiziert, was ich schon lange vermutete: JS BACH wird wohl der größte aller Giganten gewesen sein!
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