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  • Chopin
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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen18
4,2 von 5 Sternen
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am 31. August 2014
Bin seit Jahrzehnten Chopin-begeistert. Für mich sind die Martha Argerich - Einspielungen der Chopin - Werke das Maß aller Dinge. Von den vielen negativen Kritiken auf dieser Seite beeinflusst wollte ich die CD zunächst nicht kaufen, habe das aber Gott-sei-Dank nicht getan und mir die CD zugelegt. Was Frau Buniatishvili hier abliefert hat mich sehr begeistert. Technisch dürfte sie überhaupt keine Schwierigkeiten haben und sie spielt teilweise in einem unglaublichen Tempo. Dabei hört man aber jeden Ton, einfach fantastisch. Dabei spielt sie überhaupt nicht langweilig und ist mit Herz und Seele bei der Sache.
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am 21. März 2015
Es ist natürlich völlig abwegig, der Künstlerin das Cover- Photo zum Vorwurf zu machen; heutzutage ist das doch normal und darüber hinaus auch schön, wenn sich eine hübsche, attraktive Pianistin so in Szene setzt, ja, auch um den Verkaufserfolg Ihrer CD zu fördern.
Musikalisch bleibt uns K. B. nichts schuldig. Die Aufnahmen, sowohl der Walzer, Sonaten und Mazuken, als auch des Piano- Concerto No 2 in F minor mit dem Orchestre de Paris unter Paavo Järvi zeigen im Zusammenspiel eine zwanglose, leichte und bezaubernde Vielfalt.

Die Pianistin ist in allen Situationen voll attent und im Anschlag makellos. Sie weiß sehr gut die Übergänge vom Crescendo des Orchesters zum Diminuendo Ihres Spiels zu gestalten. Sehr schön sind auch die kleinen Pausierungen, eben wahrnehmbar, in den pianistischen Läufen die Betonung oder Reduktion einzelner Töne in den pianistischen Passagen. Kathia Buniatishvili hat mit dieser CD ein Meisterstück vorgelegt, das alle Freunde Chopin'scher Musik erfreuen wird. A la bonheur!
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am 29. November 2015
Mit Chopin kommt man bei Frauen ziemlich weit, wusste der legendäre Arthur Rubinstein. Spätestens seit Khatia Buniatishivili gilt das auch umgekehrt: Die 28jährige Georgierin bietet auf ihrem Chopin-Recital von 2012 eine Roadshow durch das ganze Spektrum Chopinscher Klaviermusik: je ein Walzer, eine Ballade, eine Mazurka, dazu als Hauptgang die 2. Klaviersonate in B-Moll und das 2. (eigentlich erste) Klavierkonzert in F-Moll. Ein perfektes Entrebillet in den Olymp der Chopin-Interpretation, das in dieser Form von allen Autoritäten und auch vom Publikum akzeptiert werden dürfte.
Freilich: anders als auf ihrem zwei Jahre älteren Liszt-Album verharrt der Shootingstar aus dem Hause Sony auf dieser Einspielung hier und da interpretatorisch zu sehr im Bereich des Konventionellen , und zwar insbesondere bei der B-Moll-Sonate. Brillant und empathisch ist ihr Spiel allemal, doch holt sie nicht alles heraus, was diese bekannteste - und daher freilich auch am meisten abgenutzte - der drei Chopin-Sonaten zu bieten. Am besten, weil kraftvollsten und eigenwilligsten gelingt ihr der aggressive zweite Satz aus der B-Moll-Sonate, wohingegen sie es im großartigen, pathetischen Kopfsatz trotz sauberen Handwerks an der möglichen - und nötigen! - Radikalität im Ausdruck fehlen lässt, die freilich, dies sei hier zugegeben, in dieser Pathétique der romantischen Klaviermusik (man denke nur an den erotisch schwelgenden Übergang vom zweiten Thema zur Wiederholung/Durchführung im ersten Satz und vergleiche ihn mit der entsprechenden Passage bei Beethoven) nur schwer auszuschöpfen ist.
Das F-Moll-Konzert dagegen, vor jenem in E-Moll geschrieben, aber nach ihm veröffentlicht und daher das zweite in der offiziellen Zählung, erklingt wieder herrlich satt, stürmisch-resolut und makellos. Die Solistin, begleitet durch Paavo Järvi, setzt immer wieder neue, originelle Akzente in der Artikulation und besticht - dies zweifellos ein Alleinstellungsmerkmal im heutigen Klassikbusiness mit seinem Kult der Langsamkeit, das nicht genug betont werden kann - durch verwegen rasche Tempi und schneidige Phrasierung, insbesondere im flotten Schlusssatz. Gegenüber der Sonate eindeutig das hellere Glanzlicht mit dem Potenzial zu Referenzaufnahme.
Von den Mineurs auf dieser Disc ist die Ballade No. 4 in F-Moll sicherlich das wichtigste Stück, ein Standardwerk des romantischen Repertoires, in das Chopin sein ganzes Fühlen und sein ganzes Können hineingegossen hat. Auch hier erweist sich Buniatishvilis Neigung zu eigenwilligen, bisweilen geradewegs wie eine Kavallerieattacke, dann wieder wie ein Fieberrausch dahineilenden Tempi als Glücksfall für Chopin, dessen Interpreten gerne mal vergessen, dass es sich nicht bei ihm nicht um einen Bach und auch nicht um einen Mozart des neunzehnten Jahrhunderts handelt, sondern um eine Art Mazeppa des Klaviers aus der weiten und tiefen osteuropäischen Eben, einen Virtuosen sui generis, erbarmungslos gegen die eigenen wie gegen fremde Kräfte. Auch diese Ballade No. 4 unter den Händen der feurigen, unglaublich souverän greifenden Khatia Buniatishvili hat das Zeug zum Interpretationsmuster.
Alles in allem ein großartiges, hinreißendes und in keinem Augenblick langweilendes Pasticcio, das alles vereint, was der Hörer, der Klassikeinsteiger wie der Connaisseur, von einem Chopin-Debüt erwarten darf. Wegen der allzu routiniert gelungenen B-Moll-Sonate gleichwohl leider nur vier Sterne.
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am 22. Juni 2016
Die Lieferung erfolgte schnell und in ordentlicher Verpackung

Als begeisterter Chopin-hörer, jedoch ohne Anspruch auf Professionalität im Musik- oder Musikkritikerbereich, beurteile ich das, was gefällt oder eben nicht. Technisch muss man nicht über das Können der Interpretin sprechen. Aufnahmetechnisch ist diese CD, ich liebe es meine hochwertige Stereoanlage ausreizen zu können, ganz fantastisch. Kleiner Wermutstropfen ist die individuelle Interpretation mancher Stücke, die einen Wiedererkennungswert mit einem Fragezeichen versieht.
Eine wunderbare Aufnahme, die jedoch zunehmend in meiner Stereoanlage anderen Chopinaufnahmen oder auch anderen Aufnahmen von Khatia Buniatishvili weicht.
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am 31. Mai 2013
Als älteres Semester klingt in mir bei Chopin Artur Rubinsteins Interpretation nachhaltig mit, wenn ich andere Interpreten höre. Khatia spielt ihn für mein Gefühl zu hart, zu wenig dahinfließend, zu wenig melodiös. Selbst der Trauermarsch, fast schon ein Ohrwurm, wenn man gern Chopin hört, erkennt man bei dieser Interpretin nicht sofort, genauer: Er klingt sehr, sehr ungewohnt. Es ist ein Marsch und es liegt nahe zu sagen, jeder Ton ist ein Schritt, so abgesetzt ist die Tonfolge. Manchmal wird das Forte überstrapaziert, gerade auch bei anderen Stücken. Schlussendlich versuche ich das Ganze als sehr eigenwillige Interpretation gelten zu lassen, so richtig erwärmen kann ich mich für sie aber nicht.
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am 3. September 2014
I caught this talented pianist in television and was amazed at her passion. Miss Buniatischvili has a rare talent of bringing classic music to a new high. Her interpretations are fresh, energetic and full of personality. An absolute pleasure trip.
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am 28. September 2015
Es scheint so, als müsse jeder neue Stern am Pianistenhimmel eine Chopin-CD (am besten im Doppelpack) vorlegen - wohlgemerkt auf Drängen der jeweiligen Plattenfirma, die ja auch diese jungen Sterne einer jüngeren oder einem gewissen Jugendkult huldigenden Klientel wie Popstars optisch schmackhaft servieren möchte. Das Cover der CD manifestiert eindeutig diese Marketingstrategie: Der erste Eindruck ist der einer einem Modemagazin entschlüpften Diva, die am Ende der CD dem unbestritten musikalischen Erlebnis der von ihr brillant gespielten Chopin-Werke ein kurzes Video mit dem bezeichnenden Titel "Warsaw - Paris" als Zugabe hinzufügt. Wünschenswert wäre die Aufnahme eines weiteren Werkes in diese Zusammenstellung gewesen - aber nach so viel Chopin muß der so sehr geforderte junge oder zumindest nur oberflächlich an diesem Komponisten interessierte Zuhörer noch durch einen Gratis-Augenschmaus mit belanglosen Filmschnipseln, deren logischer Zusammenhang sich mir verschließt, entschädigt werden. Aber Schwamm drüber! Khatia Buniatishvili ist zweifelsohne begnadete Pianistin mit einem erfrischend unbefangenen Zugang zu den von ihr mit Virtuosität vorgetragenen Musikwerke, jedoch einer Virtuosität, die sie den Dienst einer sensiblen und klaren Ausformulierung des besonderen Gestus, der der Musik Chopins eignet, stellt. Mitreißend ist insbesondere ihre Darbietung der vierten Ballade in f-Moll, die in einer melancholisch-dunklen Stimmung die lyrische Anmut mit dem dramatischen Aufbegehren gegen die Tragik des Lebens kontrastiert. Die großen melodischen Bögen sowohl in dieser Ballade als auch in der b-Moll-Sonate sowie dem Klavierkonzert in f-Moll werden dem aufmerksamen Hörer in ihrer Interpretation mit eindrucksvoller Klarheit präsentiert. Khatia Buniatishvili verfügt ebenso souverän über alle technischen Möglichkeiten, diese Musik mit aller mitreißender Verve und feiner Nuancierung des vom Komponisten vorgeschriebenen Ausdrucks lebendig werden zu lassen. Rundumm läßt sich diese Chopin-Einspielung auch Chopin-Kennern empfehlen. HHB
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am 9. März 2014
Knallharter Anschlag, unnötige brachiale Lautstärken (sie nennt das "Leidenschaft"). Lyrische Passagen wirken oft wie ein leidiges Übel, dass es zu überbrücken gilt, bis wieder richtig reingehauen werden kann.

Ein Pianist sagte mal, dass es Pianisten gibt, die das Klavier als Gesangsinstrument sehen und welche, die es als Schlaginstrument sehen. Buniatishvili gehört zu den letzteren, wobei dies bei einer bestimmten pianistischen Szene der zeit sozusagen als "State of the Art" gilt - leider. Die Brutalität des Anschlags geht für meinen Geschmack stellenweise weit über die körperliche Schmerzgrenze hinaus. Es gibt Leute, die finden gerade das gut und die Vorlieben sind halt unterschiedlich - mein Ding ist es nicht. Technisch hat sie das natürlich alles drauf (osteuropäischer Tonleiterdrill mit seinen guten und seinen weniger guten Auswirkungen....).

In meinen Augen wieder nur eines dieser vielen Marketingprodukte, wo Defizite mit bestimmten optischen Effekten ausgeglichen werden sollen (Räkeln am Klavier, tiiiiiefe Ausschnitte - ist der neue Trend, Juja Wang macht auch mit, hat aber auch vergleichbare pianistische Schwachpunkte, wo lyrische Defizite oder auch interpretatorische Ratlosigkeit gerne mal im dreifachen Forte weggedonnert werden). Kurz: Für mich zu wenig eigene Persönlichkeit, viel zu viel Lautstärke, zu exhibitionistisch (nicht zu verwechseln mit Ausdrucksstärke), zu wenig Sinn für poetische Momente.
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am 5. November 2012
Khatia Buniatishvili - Chopin - ich war gespannt - der hohe Preis bei Amazon (und davon unterschiedliche Angebote) haben mich gereizt das Album zu bestellen. Die Aufnahme klingt teilweise gedämpft.

Leider hat mich diese Chopinterpretation nicht aus dem Sessel gerissen - mir wird nicht klar, was der jungen Dame diese wunderbare Musik von Chopin denn im Herzen wirklich bedeutet oder ob die Technik sie so an die Tasten bindet. Die Phrasierungen machen es nicht plastischer - nett gespielt, aber nicht bewegend.
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am 10. Januar 2013
Frau Buniatishvili hat sicherlich Vorzüge in ihrem Klavierspiel und weckt Interesse - allerdings mit einer Tendenz zur Hektik und zu Extremen. Wie kann es auch anders sein, wenn diese Werke x-fach bereits auf CD vorliegen, wenn sie sich "differenzieren" will oder muss ?

So ist vielleicht auch der körperliche Exhibitionismus auf dem CD-Cover und den sonstigen Werbemitteln - wie zuletzt im Münchener "Konzertnews", Ausgabe 1/2013, Untertitel "Explosive Sinnlichkeit", mit einem noch freizügigeren Foto - zu erklären und stellt ein interessantes Medienphänomen dar, das man sonst eher im Theater- und Filmbereich beobachten kann. Was wird hier eigentlich vorwiegend vermarktet, Körper oder Musik?
22 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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