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TOP 1000 REZENSENTam 4. Oktober 2012
Die Men in Black sind zurück, 10 Jahre nach Teil 2 gibt es endlich ein weiteres Wiedersehen
mit Will Smith und Tommy Lee Jones im coolen schwarzen Outfit - diesmal sogar in 3D.

---ZUM FILM---

10 Jahre sind eine lange Zeit. Will Smith sieht noch relativ frisch aus, an Tommy Lee Jones
ist die Dekade nicht spurlos vorüber gegangen. Es ist deutlich erkennbar, dass die Maskenbildner
einige Zeit mit Mr. Jones verbracht haben. ;-)
Die Besetzung von Josh Brolin als junger Agent K passt perfekt. Nicht nur optisch,
auch schauspielerisch überzeugt er auf ganzer Länge.

Fortsetzungen, speziell wenn es schon mehr als einen Vorgänger gibt, sind immer eine
Gratwanderung. Oft wird versucht, die Vorgänger zu überbieten, was leider häufig in
übertriebener Reizüberflutung nach dem Motto "Viel hilft auch viel" endet.
Hier ist das zum Glück nicht so. Der Film wirkt zu keiner Zeit übertrieben Action-lastig
oder künstlich mit Effekten überladen, schafft es aber dennoch, über die ganze Länge
zu unterhalten ohne auch nur die Spur von Langeweile aufkommen zu lassen - Perfekt!

---TECHNISCHES---

Lauflänge: 106 min
Format: 16:9 / 1.85:1 (1080p)
UT: Deutsch, Englisch, Türkisch

Sowohl die Englische als auch die Deutsche Tonspur liegen im DTS HD-Master 5.1 Format vor.
Zusätzlich gibt es eine DD 5.1 Tonspur auf Türkisch.

An Extras gibt es neben einigen Making-Ofs auch noch ein Schießbuden-Spiel, ein Musikvideo
und was mich bei jedem Film immer besonders freut: eine Gag-Reel.

---3D---

Bei MIB 3 ist die Konvertierung richtig gut gelungen. Während des ganzen Films sind mir
keine Fehler, wie Ghosting, falsch liegende Ebenen oder verwirrende Perspektiven aufgefallen.
Die grundsätzlich schon überdurchschnittlich gute Tiefenwirkung wird in einigen Szenen durch eine
gezielte Kameraführung noch hervorgehoben.
Im Gegensatz zu vielen anderen 3D-Filmen scheint das Bild in MIB 3 schon standardmäßig
zumindest in manchen Nah-Einstellungen ganz dezent herauszuragen. Gewohnt wenige,
aber schöne Pop-Outs runden das 3D-Erlebnis ab.

---FAZIT---

Eine gelungene Fortsetzung in jeder Hinsicht. Nicht mit übertriebenen Effekten überladen,
unterhaltsam ohne Langeweile und ein deutlicher Mehrwert durch die gelungene 3D-Konvertierung.
Die Tiefenwirkung und Qualität der 3D-Effekte in MIB 3 ist eine der besten meiner 3D-Sammlung.
Daher von mir volle Punkte und eine volle Empfehlung.
44 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Von allen drei Teilen hat MIB3 vielleicht die beste Story: Ein Alienschwerverbrecher reist in die Vergangenheit um K zu töten. Im dadurch entstehenden alternativen Universum merkt einzig J das K fehlt - er reist dazu in die Vergangenheit. Dort trifft er auf den jungen K und zusammen versuchen sie das Alien zu stoppen.
Was macht die Men in Black - Teile aus? Aus meiner Sicht eine hohe Gagdichte und das Zusammenspiel zwischen dem etwas linkischen Will Smith und dem furztrockenen Tommy Lee Jones. Beides ist im dritten Teil deutlich niedriger als in den Vorgängern. Nur Prominente zu zeigen, die eigentlich Aliens sind (Lady Gaga z.B.) ist nicht mehr originell, dasselbe gilt für abgefahrene Alienwaffen. Das Gagpotential der Story wird nicht genutzt - Das Smith als Schwarzer in der 60er größeren Ressentiments ausgesetzt sein würde wird zwar angekündigt, beschränkt sich aber auf eine (weitestgehend unwitzige) Szene. Josh Brolin als junger J macht zwar eine gute Figur, aber die Dynamik der beiden kommt nicht an die klassischen Szenen heran. Hier fehlt einfach das Besondere - MIB3 hebt sich nicht von anderen (Cop-)Komödien ab.
Und die Story ist dann nicht so gut, dass sie alleine den Film machen könnte. Auch Zeitreisegeschichten hat man schon oft - und besser! - gesehen. Zudem leidet sie an einigen Plotholes und aus meiner Sicht an einer arg an den Haaren herbeigezogenen Stelle am Ende (mehr in den Kommentaren).
So ist der Film nette Unterhaltung, man hat ihn aber auch schon bald wieder vergessen. An den Kultfaktor der Vorgänger kommt er jedenfalls aus meiner Sicht nicht heran.
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am 25. Dezember 2013
Will Smith als Agent J und Tommy Lee Jones als Agent K fand ich schon in den ersten beiden Teilen absolut genial, deshalb gefällt mir MIB 3 nicht ganz so gut, denn fast ohne Tommy Lee Jones ist es für mich nur ein halber MIB-Film. Wen das nicht stört, der sollte sich den Film anschauen, denn es ist immer noch ein guter Film.
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TOP 500 REZENSENTam 6. September 2015
Lange, lange ist es her, seit ich die ersten beiden Teile der Reihe gesehen habe. Nachdem Teil 2 mich eher enttäuschte, hat es lange gedauert, bis ich mich dazu aufraffen konnte, Teil 3 zu sehen.
Umso überraschter war ich, dass er wirklich gut ist. Dieser dritte Teil erweitert die Geschichte der Men in Black wirklich deutlich und gibt J mehr Tiefe und Geschichte. Dieser dritte Teil ist somit kein schaler Aufguss, der nur auf dem Erfolg der ersten beiden Teile mitreitet, sondern erzählt die Geschichte deutlich weiter und erweitert das MIB Universum um neue Kreaturen und Möglichkeiten. Einige der Ideen, wo sich die Außerirdischen in unserem täglichen Leben verbergen, waren wirklich sehr amüsant und auch das Spiel mit Wahrscheinlichkeiten erweitert um potentielle Paralleluniversen.
Zeitreise ohne offensichtliche Logikfehler, so was kommt selten vor. Man hätte den Aspekt der Rassenprobleme in den 1960er Jahren deutlicher herausarbeiten können und es stellt sich schon die Frage, wie Js Vater in eine so hohe Position aufrücken konnte als Black American, aber der Film ist eben Unterhaltung und keine Sozialkritik, obwohl hier natürlich Potential verschenkt wurde.
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am 11. Oktober 2013
Meine 1. 3D, die zum Testen meines ersten 3D-TV (Samsung UE55F6500 (Shuttertechnologie) m. BluRay Samsung BD-E5500) herzuhalten hatte... ;-)
Der Movie selbst ist Geschmackssache, wie alles im Leben. Typisch MIB eben! Ich find ihn klasse! Auch die filmischen Effekte sind großartig.
Nun zu 3D: Erst in dieser Dimension kommt ein solcher Film richtig zur Geltung und wird zu einem nachhaltigen Erlebnis. Das ging mir bisher in 2D nicht so! Ich durfte sogar feststellen, dass 55" aus 2 Meter Entfernung in dieser Qualität keineswegs zu groß ist! Ich rückte meinen Sessel extra so dicht heran und aufgrund der hervorragenden Auflösung kam so das richtige Kinofeeling auf!
Auch die manchmal beschriebenen Kopf- oder Augenschmerzen blieben bei mir völlig aus. Viel Spass!
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am 11. November 2015
Nicht selten tun sich FIlme mit Fortsetzungen ja schwierig. Zumal es dann schon Teil 3 geworden ist.
Da wird oft übertrieben, sich vom Serienkern abgewandt oder das Budget so zurecht gestutzt, dass der Film noch maximal C-Niveau erreicht.

Nicht so bei Men in Black 3.
die schauspieler sind die Gleichen und haben nichts von ihrem Charme verloren. Die Rollen der beiden Agenten j und k machen immer noch spaß und werden auch bei Teil 3 nicht langweilig.
Die Effekte stimmen, die Story passt von Stil und Erzählweise in die bisherigen Teile und generell bekommt man hier von allem mehr, was man von Men in Black kennt, liebt und erwartet: Witze, skurille Aliens, Action, zwecksmäßige Story, super inszenierung und stellenweise auch emotionalere Momente.

Alles richtig gemacht kann ich nur sagen.
Wenn es so weiter gehen würde, hätte ich auch nichts gegen einen 4. TEil. :)
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am 18. Oktober 2012
"Men in Black 3" ist eine schwache und langweilige Fortsetzung. Der Streifen macht dort weiter, wo die Vorgänger aufgehört haben und Neuerungen gibt es nur ganz wenige. Die Aliens und die dazugehörenden Effekte sind passabel, die Action und der Humor können nicht überzeugen. Geht die Action aber noch halbwegs in Ordnung, versagt der Streifen in Sachen Humor nahezu komplett. Wirklich witzige Dialoge gibt es sehr selten und die Sprüche und Gags, teilweise wurden einfach nur alte Gags recycelt, zünden so gut wie gar nicht. Die Alienjagd verläuft mit Ausnahme von einem Schuss Emotionalität in alt bekannten Bahnen und hier und da herrscht einfach nur Langeweile.

"Men in Black 3" ist nicht besonders gut und das Wiedersehen mit den Alienjägern macht keinen großen Spass. Der 3D-Effekt haut einen ebenfalls nicht um.

4 von 10
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am 24. März 2016
Mit dem dritten Teil hat sich das Franchise totgelaufen, wunderliche Aliens und die verschwörerische Aura der Men in Black kennt man zur Genüge aus den ersten beiden Teilen. Um doch noch etwas Abwechslung in die Geschichte zu bringen, hat man sich für eine Zeitreise als tragendes Element der Handlung entschieden. Der Trip in die späten 1960er ist opulent ausgestaltet, aber im Grunde nur der Hintergrund für die übliche Schnitzeljagd. Wirklich störend ist das Mass an zur Schau gestellter Gewalt. Bisher ging es ja auch nicht gerade zimperlich zu, aber eben meist im Comic-Stil. Diesmal hat man es wirklich übertrieben und inszeniert das Töten wie in einem Actionfilm. Zudem gefallen sich die Men in Black darin, selbst ordentlch auszuteilen – das hätte es nicht gebraucht.
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am 2. Januar 2014
Wer den Film kennt weiss wovon ich spreche.
Habe mir den Film zu meinen 3D Blurayplayer bestellt "suuper" 3D Effekte. Darum 5 Sterne.
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am 15. April 2014
Mit Fortsetzungen ist das ja immer so eine Sache. Ob sie wirklich gut sind? Davon habe ich mich erst im Kino überzeugt und später dann auf BluRay und ich muss sagen... joah: In diesem Fall lohnt sich der Kauf der Fortsetzung. Wieder sind Agent J und Agent K (der ehrlich gesagt so alt aussieht, dass ich mich wundere, dass er noch atmen kann) unsere Protagonisten. Doch eines Tages verschwindet Agent K und niemand erinnert sich daran, dass es ihn überhaupt gegeben hat. Nur Agent O, neuer Boss der MIB erinnert sich an K - der schon vor vielen Jahren verstorben ist.

Agent J macht daraufhin eine Zeitreise um zu verhindern, dass K getötet wird. Dazu landet er mitten in den 60ern, einer Zeit des wirtschaftlichen Aufbruchs, aber auch der Rassenkonflikte. Die Geschichte ist wunderbar spannend, besonders gut gefällt mir, wie Berühmtheiten der 60er verkörpert werden. Insbesondere Andy Warhol - ebenfalls ein Agent - hat es mir angetan. "Ihr müsst mich hier rausholen, ich ertrage es einfach nicht... Ja ich mache gerade ein Happening, wie jemand einen Burger isst". Generell sind die Witze wunderbar nach alter Will Smith Manier ("Mama der Präsident trinkt meine Schokomilch". Gleichzeitig wird der Film auch sehr anrührend, denn wir erfahren mehr über Js traurige Vergangenheit und über Ks Beziehung zu J... wunderbar.

Schade finde ich, dass die Rassenproblematik so wenig auf die Schippe genommen wird. Das tritt eigentlich nur auf, als J in einem geklauten Cadillac angehalten wird. Da hätte man zu dieser Zeit wesentlich mehr draus machen können. Dennoch ist der Film ein wunderbares Vergnügen, wie seine Vorgänger.
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