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am 25. November 2012
... künidgt die Bestie Boris(Jemaine Clement)dem Agenten K(Tommy Lee Jones) an. Der weiß genau, dass Boris keine Späße macht. Dann dauert es auch nicht mehr lange, bis K's Partner J(Will Smith) feststellen muss, dass K seit knapp vierzig Jahren tot ist und sich die Geschichte tatsächlich geändert hat. J wäre kein Men in Black, wenn er daraufhin die Waffen strecken würde. Im Gegenteil. J macht das, was die Bestie Boris, die aus dem Alien-Hochsicherheitsgefängnis auf dem Mond ausgebrochen ist, auch getan hat: Er reist zurück in der Zeit zum 16.09.1969, dem Tag als die erste Apollo Rakete Menschen zum Mond brachte. Denn genau an diesem Tag hatten sich K's und Boris Wege in der Vergangenheit schicksalhaft gekreuzt. J ahnt nicht, dass sein Schicksal, und damit das größte Geheimnis der Men in Black, genau an diesem Tag auf ihn wartet...

Ich verstehe es mal wieder nicht. Wie kann man die ersten Men in Black Filme gut finden und sich an Nr.3 kritisch reiben? Barry Sonnenfeld hat die Story, die auf dem gleichnamigen Marvel Comic basiert, geradlinig und konsequent umgesetzt. Auch in -Men in Black 3- sind es Jones und Smith, die allein die Handlung tragen. Dazu gibt es jede Menge Technik, Trick, Stunts, Witze und Aliens. Die Dialoge stimmen, der Plot führt ohne einen Hänger von der ersten bis zur letzten Minute, der gesamte Film ist kurzweilig und extrem unterhaltend. Vielleicht sollte man, vor allem nach dem gewählten Ende von -Men in Black 3- auf eine Fortstetzung verzichten. Teil 3 war in jedem Fall nicht überflüssig.

Neben dem ständigen Hickhack zwischen J und K hat mir vor allem die Verkörperung des Alien Griffin(Michael Stuhlbarg) und die Besetzung der Nebenrolle der Agentin O durch Emma Thompson gefallen. Boris die Bestie ist ein wunderbarer Bösewicht und die Abschluss-Sequenz in Cape Canaveral beschert dem Zuschauer Blockbuster-Actionkino im Endstadium. Alles in allem also ein -Men in Black- in Reinkultur. Ich hätte dafür 4,5 Sterne rausgerückt. Da das nicht geht, sind es 5 zu Gunsten des Angeklagten geworden. Sie dürfen und müssen wieder mal selbst entscheiden. Schon jetzt viel Spaß dabei.
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Wer meine Rezensionen kennt, weiß, dass ich eher auf die technische Umsetzung eingehe, als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürften bekannt sein und bei den Rezensionen sind für mich die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger.

Bildformat 1.85:1 MPEG-4
3D Bildbewertung:

Was viele vielleicht nicht wissen ist, daß MEN IN BLACK 3 nicht mit 3D steroskopischen Kameras gedreht wurde,
sondern nachträglich in 3D konvertiert wurde! Das Ergebnis zeigt, wie hochwertig, aber nicht ganz perfekt, die 3D Konvertierung funktioniert hat.
Zunächst kann man sich an einer für HD Verhältnisse überdurchschnittlichen Schärfe und Detailzeichnung erfreuen. Die Farben sind etwas überbetont, was aber zum Look des Filmes passt. Der Kontrast ist ausgewogen und der Schwarzwert sehr gut, was heute immer noch keine Selbstverständlichkeit ist.
Das visuelle 3D Highlight ist der Zeitsprung vom Wolkenkratzer, der die Vorteile von 3D deutlich zeigt. Es gibt auch witzige 3D Pop-out Effekte wie die Monsterfischszene (bei Timecode 16:39)
Der Film wurde absichtlich mit sehr viel Perspektive gedreht und macht in 3D richtig Spass! Allerdings gibt es auch „kleine“ Fehler durch die nachträgliche 3D Konvertierung in Form von leichtem Ghosting- und Crosstalk Artefakten. Seltsame Rahmenverletzungen sind mir nicht aufgefallen, ausser das der Film allgemein einen „Digitalen Look“ bekommen hat, was mich nicht weiter stört, aber es sicher Leute gibt, die sagen werden, vieles sähe unnatürlich künstlich aus. Bei so einem Film-Genre sollte dies einen aber nicht stören. Ein gutes Bildgesamtergebnis, auch wenn zu einer 3D Höchstwertung doch noch ein wenig fehlt.

Tonbewertung Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1

Bei einem Film dieses Kalibers hat man natürlich gewisse Erwartungen und um es gleich vorweg zu nehmen: Die deutsche DTS HD Master Audio Syncronspur kratzt an der audiophilen Höchstmarke! So bunt wie der Film ist, so ist auch akutisch das Soundspektakel angelegt. 106 Minuten lang ist die lebendige Surroundkulisse aktiv, besonders die akustischen 360 Grad Tonschwenks sind Extraklasse und (leider) selten in Aktionfilmen anzutreffen. Dialoge sind stets gut zu verstehen.
Split Surroundeffekte, sowie ordentlich Druck aus dem Subwoofer machen Lust auf mehr. In der ein oder anderen Szene würde man sich eine präzisere Feindynamik wünschen, aber selbst dieses minimale kleine Manko ändert nichts daran, daß MEN IN BLACK 3 zu den hochwertigen Soundtracks 2012 dazu gehört und die „Tonreferenz“ Marke nur ganz knapp verfehlt hat.

Die Extras sind umfangreich:

· Gag Reel
· Zeitlose Partner: Das Making-of von MIB 3
· „Back In Time” Musikvideo von Pitbull
· Identifizier den Alien - Spiel
· Die Evolution der Coolness: MIB in den 1960er Jahren vs. heute
· Hauptsache surreal: Visuelle Effekte
· Szenenanalysen
· Entstehungs-Reels
· Der Fall Boris die Bestie: Die 3-D-Modelle in MIB 3
· Umstellung auf 3-D-Dokumentation
· Inklusive 3-D- und 2-D-Version des Films!

Eine sehr gute 3D Bluray, die zudem auch noch preislich fair angeboten wird. Für Fans dieses Genres

Mehr Infos unter mryamaha-heimkinofreak punkt de
33 Kommentare|58 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. September 2012
Der erste MIB-Film war für mich ein ganz besonderer. Damals war ich 15 Jahre alt und derart von der Idee mit der Behörde zur Überwachung ausserirdischen Lebens auf der Erde begeistert, dass ich mir sogar einen MIB-Anzug kaufte und damit in die Schule ging. Das war - wie man sich vorstellen kann - einer der peinlichsten Tage meines Lebens. Nichtsdestotrotz konnte ich damit meiner Begeisterung für den Film Ausdruck verleihen. Ich war ein totaler Fan. Der zweite Teil konnte mich leider nicht mehr so begeistern - der MIB-Drops war gelutscht und ich war älter geworden. Auch bei Teil 3 zündet die Begeisterung nicht mehr so, denn ich bin mittlerweile 30 Jahre alt und MIB 3 ist wie MIB 2 halt auch nur ein Aufguss des DAMALS innovativen und äusserst inspirierenden ersten Teils.

Loben muss ich den Film dennoch, denn man hat sich bei Teil 3 wieder wirklich tolle Sachen ausgedacht. Besonders hervorzuheben ist die Story: Tommy Lee Jones ist mächtig in die Jahre gekommen und sieht aus wie ein aufgequollender Weizentoast (ohne Spass). Nun waren die Macher so clever und haben sich eine kreative Geschichte mit Zeitreisen ausgedacht, um den alten, lahmen Knochen Tommy Lee im langen Mittelteil der Geschichte durch einen jüngeren ersetzen zu können. Josh Brolin, der Darsteller des jungen Agent K, ist die ideale Besetzung. Er verleiht Agent K wieder die Dynamik und Coolness früherer Zeiten. Hut ab vor der Idee mit der Story und dem Casting.

Auch MIB 3 hat natürlich wieder fantastische, witzige und abgehobene Elemente, wie man sie von der Reihe erwartet. Der Film macht einfach Spass. Ein gelungener Nachfolger!
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am 8. November 2012
Vielleicht ist den meisten 1-2 Sterne Rezensenten hier nicht bewusst dass sie nach dem 2. Teil auch einige Jahre gealtert sind?
MIB 3 ist in allen Belangen gleichwertig mit den ersten beiden Teilen einzuordnen, technisch natürlich noch ein Jahrzehnt besser(Blu-ray).
Wo man vor 10 Jahren noch 'Uih!' geschrien hat, ist heutzutage die Messlatte natürlich etwas höher angesetzt.
Das Team ist das gleiche, der Regisseur, der Humor usw.
Und! - Alle sind Älter geworden, auch die Fans! Zur Abhilfe und Änderung solcher schlechten Rezensionen kann ich nur empfehlen ein MIB-Wochenende einzulegen und alle 3 Teile anzusehen, Viele werden dann ihre Meinung wieder ändern.

Der Film, die Blu-ray, Extras, Bild und Ton sind absolut Top und Zeitgemäß.
Neueinsteigern sei die 1-3 Blu-ray Box hier auf Amazon empfohlen, auch die Rezi's dazu, zum derzeitigen Preis kann man da nix falschmachen!

5 Sterne für einen würdigen 3.Teil einer Kult-Trilogie!
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Zugegeben, ich bin mit keinen großen Erwartungen an diesen Film herangegangen. MEN IN BLACK 1 war ein Kultfilm der 90er Jahre und überzeugte durch flapsigen Humor und aufwendige Special-Effects. Teil 2 versuchte 2002, noch einmal auf den bekannten Titel hin Kasse zu machen. Die Geschichte war weniger gut und die Effekte auch nicht mehr neu - aber es hat funktioniert - wenigstens kommerziell.
Aber was bitte ist das hier??? Die miserable Story langweilt vom ersten Augenblick an. Die sparsam eingesetzten Special-Effects sind weder neu noch interessant und Will Smith' Kalauer grenzen an geistige Körperverletzung. Der Film hat eine Laufzeit von 101 Minuten - und das kann sehr lang sein, wenn nichts - aber auch gar nichts - Interessantes geschieht. Den Zeitsprung ins Jahr 1969 haben Produzent Steven Spielberg und sein nunmehr talentfreier Regisseur Barry Sonnenfeld mal eben aus BACK TO THE FUTURE geklaut, aber die mühsamen Flower-Power-Späßchen zünden in keinster Weise und werden der eher jüngeren Zielgruppe des Films ohnehin komplett verschlossen bleiben. Welchem Teenager sagt wohl Andy Warhol etwas???
Fazit: Es gibt viele Dinge, mit denen man seine Zeit sinnvoller verbringen kann - als letzte Alternative auch schlafen - als sich dieses öde Kommerzprodukt anzutun und dafür womöglich noch zu bezahlen.
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am 24. Februar 2013
K's Misanthropie geht J manchmal schon auf den Geist. Nach dem Ausbruch von dem außerirdischen Boris aus dem Hochsicherheitsgefängnis auf dem Mond, plant dieser die Gegenwart zu verändern und reist deshalb in die Vergangenheit, um seinen Widersacher K vor ihrer ersten Begegnung zu töten. J reist Boris in das Jahr 1969 hinterher und versucht seine üblen Absichten zu vereitlen.

Doch im Jahr 1969 ist J auf Hilfe angewiesen und kommt an dem jungen K nicht vorbei. J kann den jungen K von seiner Mission überzeugen und stellt fest fest, dass dieser in seiner Jugend viel umgänglicher war.

Die bekannte Idee geht in die dritte Runde und hat einiges zu bieten. Eine Zeitreise, mit all ihren Tücken, wird sauber in die Handlung eingebettet. Bizarre, fremdartige Wesen gibt es in Hülle und Fülle. Einige sind zum richtig Liebhaben, wie das fünfdimensionale Wesen, das immer die Zukunft kennt, nur nicht genau welche. Bei anderen mag man gar nicht so genau hingucken. Aber die Story liefert genau das, was erwartet wird: Eyecatcher und einen anspruchsvollen Humor, der weit jenseits der Slapstickline liegt. Regie und Schauspielern ist ein ausgezeichneter dritter Teil gelungen.
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TOP 500 REZENSENTam 8. September 2013
Angesichts der zahlreichen Rezensionen zu diesem Film kann man sich wirklich kurz fassen: MEN IN BLACK 3 ist für meine Begriffe ein verdammt guter dritter Teil einer Serie und dem ziemlich durchwachsenen MIB2 deutlich überlegen. Sicherlich erfindet MEN IN BLACK 3 das Rad nicht neu, aber ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich Jemand ernsthaft diesem Film mit dieser Erwartungshaltung nähert.

Wenn man MEN IN BLACK 3 als das sieht, was er sein soll, nämlich eine augenzwinkernde Fortsetzung der beiden Vorgänger (welche sich ja auch nie ernst nahmen) mit Gags, Action, skurrilen Aliens und natürlich dem verbalen Schlagabtausch zwischen Will Smiths Figur J und Tommy Lee Jones Rolle K sollte man eigentlich gut auf seine Kosten kommen.
Der Film liefert, technisch gut gemacht, ganz einfach zuverlässig das ab, was man von MIB 3 erwarten sollte, nicht mehr und ganz bestimmt nicht weniger - und er funktioniert einfach gut. Wer also Teil 1 und 2 mochte und Lust auf 100 weitere Minuten MIB hat, welche keinem wehtun und die schlicht und einfach unterhalten, liegt mit diesem Teil 3 gut...

Hinzu kommt: bis auf ein paar etwas dick aufgetragene Szenen am Ende (die Szene am Strand hätte meiner Ansicht nach wirklich nicht sien müssen, aber nun gut) ist die Story ziemlich clever und eigenständiger als die zahlreicher dritter Teile, welche ja häufig ein reiner Abklatsch sind. Das Ensemble macht seine Sache ebenfalls gut, natürlich im Rahmen der Möglichkeiten der Vorgabe... das man bei MEN IN BLACK 3 kein ultranuanciertes Charakterspiel erleben wird dürfte ja auch jedem klar sein, die Protagonisten zeigen aber alle ein ansprechende Leistung.

Insofern: mir hat MEN IN BLACK 3 ganz einfach Spaß gemacht. Sicherlich kein Film, der großartig im Gedächtnis bleibt und ganz sicher kein Meilenstein, aber dann doch spaßiges Entertainment, welches Teil 2 überlegen ist und Teil 1 durchaus Ehre macht. Mehr habe ich nicht erwartet, und das hat der Film definitiv geliefert.

Was will man also mehr? Von mir gibts summa summarum knappe, aber definitive 4 Sterne.
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am 11. August 2013
Men in Black war fantastisch und Men in Black 2 leider nicht. Nachdem dann aber einige Jahre ins Land gegangen waren, habe ich mich sehr auf den dritten Teil gefreut und wurde eigentlich auch nicht enttäuscht.

Boris die Bestie ist aus einem Hochsicherheitsgefängnis auf dem Mond ausgebrochen und will Agent K für seine 40 jährige Gefangenschaft töten. Dazu reist er in der Zeit zurück. Agent J will dies natürlich verhindern und reist ebenfalls in der Zeit zurück, ins Jahr 1969. Dort trifft er auf einen jungen Agent K und muss mit diesem Boris daran hindern, ihn zu töten.

Nach dem schlechten zweiten Teil hatte ich eigentlich lange Zeit kein Verlangen mehr nach einem dritten Teil. Als dieser dann aber angekündigt wurde, konnte ich einfach nicht anders, als mich wie ein kleines Kind zu freuen. Und ich bin sehr froh, dass die Stammbesetzung dieses Mal wieder funktioniert hat.
Barry Sonnenfeld saß wieder im Regiestuhl, was man sofort merkt. Sobald der Film anfängt hat man einfach dieses Men in Black-Gefühl wieder. Man sieht abgedreht designte Aliens und dann wieder Will Smith und Tommy Lee Jones. Und begleitet werden diese Szenen auch noch zu den bekannten Klängen von MiB Stammkomponist Danny Elfman. Dieser Anfang hat mir schon super gefallen und dieses mal konnte man das gute Gefühl den ganzen Film über auch aufrecht erhalten.
Die Geschichte befasst sich mit Zeitreisen und sieht dieses Thema relativ locker. Man denkt nicht zu viel über die Folgen der Handlungen nach und genau dies tut dem Film auch gut. Durch die andere Zeit gibt es natürlich auch wieder Platz für jede Menge komödiantische Momente und diese treffen genau des Ton, den auch schon der erste Teil hatte. Es gibt flapsige Sprüche von Will Smith und einige Aliendesigns, die einfach nur merkwürdig und komisch aussehen.
Auch die Optik trifft natürlich wieder genau ins Schwarze. Der Film ist schön anzusehen, hat schöne Effekte und kreative Designs.
Was mir aber am positivsten aufgefallen ist, ist der sympathische Cast. Dieses Mal sind die Charaktere wieder grund sympathisch. Josh Brolin (No Country For Old Men) spielt hier die jüngere Version von Tommy Lee Jones und passt wirklich perfekt in diese Rolle. Er könnte wirklich der junge Agent K sein. Auch Michael Stuhlbarg (A Serious Man) als Alien, das in die Zukunft sehen kann, war mir sehr sympathisch. Am positivsten viel mir aber Jemaine Clement (flight of the conchords) als Antagonist Boris auf. Er ist nicht nur absolut schräg und großartig designt, sondern hat auch eine übertrieben böse Art an sich, die super in diese Welt passt.
Was mir nicht ganz gefallen hat, war die Action. Es gibt sie und oft ist sie auch gut, aber gerade am Ende habe ich einen besseren Kampf erwartet. Ich will niemanden das Ende madig machen, ich sage nur, dass es mir nicht 100% gefallen hat.

Fazit:
Men in Black 3 hat wieder den typischen Men in Black-Spirit. Die Aliens sind klasse designt, die Geschichte macht Spaß und die Charaktere sind sehr sympathisch. Leider war die Action nur gut und blieb unter den Erwartungen, aber dies ist natürlich Ansichtssache.
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am 29. September 2013
Will Smith gehört zu den besten Schauspielern der Welt und begeistert in diversen Filmrollen und unterschiedlichen Filmrollen. Auch hier ist Action, Spannung und Humor wieder voll getroffen. Für MIB Fans sicherlich eine Kaufentscheidung. Man erfährt endlich mal wieso Jay (Tommy Lee) klein K (Will) wie eine Vaterfigur umsorgt und wieso der störrische J so störrisch wurde.
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am 14. Mai 2014
Wenn man das Genre mag, dann macht dieser MIB3 in 3D garantiert Spass. Die 3D-Effekte sind gelungen, die Handlung läuft locker durch und es kommt keine Langeweile auf. Die Darsteller sind wie gewohnt hoch professionell und das kommt dem Streifen auch echt zugute. Den kann man auch mehrmals ansehen und sich immer noch amüsieren... nicht wie bei andere 3D Filme.....
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