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128 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit Firmware 04MH empfehlenswert
Die winzige SSD ist schnell und ein vollwertiger Ersatz für herkömmliche SSDs. Sie ist um einiges schneller als meine 2 Jahre alte 2,5 Zoll SSD von Intel. Das Preis-Leistungsverhältnis ist ausgezeichnet.

Allerdings kommt es mit der Firmware 01MG zu größeren Problemen, von denen man in diversen Foren lesen kann und die auch bei mir...
Vor 21 Monaten von Bazi veröffentlicht

versus
62 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tipp zum Wiederbeleben
Von den Performancedaten und der gefühlten Geschwindigkeit her, gehört diese mSATA SSD sicher zu den schnellsten in ihrer Preisklasse. Sie lief in meinen Laptop (Lenovo Y580) auch eine Woche lang ohne Probleme und komplexe mathematische Optimierungsaufgaben löst mein Computer nun etwa um den Faktor 5 bis 40x schneller (je nach Aufgabentyp) da die...
Vor 19 Monaten von Förster veröffentlicht


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128 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit Firmware 04MH empfehlenswert, 5. Dezember 2012
Von 
Bazi (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crucial CT128M4SSD3 128GB interne SSD-Festplatte mSATA (Personal Computers)
Die winzige SSD ist schnell und ein vollwertiger Ersatz für herkömmliche SSDs. Sie ist um einiges schneller als meine 2 Jahre alte 2,5 Zoll SSD von Intel. Das Preis-Leistungsverhältnis ist ausgezeichnet.

Allerdings kommt es mit der Firmware 01MG zu größeren Problemen, von denen man in diversen Foren lesen kann und die auch bei mir aufgetreten sind.

Die SSD wird sporadisch beim Rechnerstart nicht erkannt. Dann meldet das Bios einen Fehler, weil keine Systemdisk mehr vorhanden ist. Falls mehrere Festplatten im Computer installiert sind (was beim Einsatz einer 128 GB SSD wohl meist der Fall ist) richtet das Bios dann die nächste Festplatte als Boot-Festplatte ein und dann klappt der Rechnerstart überhaupt nicht mehr. Abhilfe schafft das Aufrufen des Bios und das Ändern der Boot-Reihenfolge, vorausgesetzt, die SSD wird wieder erkannt.

Seit gestern gibt es ein Firmwareupdate in Version 04MH, welches diese Probleme beheben soll. Ich rate also jedem Nutzer der Crucial m4 SSD dringend zum Firmwareupdate. Falls dieses tatsächlich die Probleme komplett behebt, ist dieses Produkt rundum empfehlenswert.

Bitte zögern Sie nicht, die Nützlichkeit einer jeden Rezension fair durch einen Klick auf den "Ja" oder "Nein" Button zu bewerten. Damit helfen Sie anderen Kunden, im Dschungel der Produktbewertungen den Überblick zu behalten.

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Nachtrag (Februar 2013): Seit dem FW-Update 04MH läuft die SSD absolut problemlos und mit ausgezeichneter Performance.

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Nachtrag (April 2013): Ich kann nur davor warnen, das ganz neue FW-Update 07MH aufzuspielen. Denn die schwerwiegenden Fehler, die mit der Version 04MH beseitigt worden waren, sind mit der neuesten Version wieder da.
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62 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tipp zum Wiederbeleben, 7. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Von den Performancedaten und der gefühlten Geschwindigkeit her, gehört diese mSATA SSD sicher zu den schnellsten in ihrer Preisklasse. Sie lief in meinen Laptop (Lenovo Y580) auch eine Woche lang ohne Probleme und komplexe mathematische Optimierungsaufgaben löst mein Computer nun etwa um den Faktor 5 bis 40x schneller (je nach Aufgabentyp) da die Zugriffszeit auf die abgespeicherten Datenbanken nun viel geringer sind.
...
Bis die SSD-Festplatte dann plötzlich beim hochfahren nicht mehr erkannt wurde. Dies geschah ohne Vorwarnung. Auch die Veränderung diverser Bios-Einstellungen brachte keinen Erfolg.

Auf der Crucial-Website fand ich dann folgenden Tipp:
1. Man startet den Laptop, geht ins Bios und wartet etwa 30 Minuten.
2. Anschließend macht man das Notebook aus und entfernt die SSD für eine Minute und setzt sie wieder ein.
3. Nun sollte die SSD wieder erkannt werden und Windows normal starten. (War bei mir der Fall)
Wenn nicht, kann man diese Schritte noch zweimal wiederholen.

Wie soll ich die SSD nun Bewerten? Für die Performance klar 5 Sterne, aber für die Zuverlässigkeit und Handhabung maximal ein halber Stern. Ich konnte die SSD nur reanimieren, weil ich kein Laie bin. Jemand der sich damit überhaupt nicht auskennt stünde wahrscheinlich vor einem unlösbarem Problem und käme zudem nicht an seine Daten.

Nachtrag:
Nach umfassender Recherche hat das Problem der SSD-Aufälle fast immer damit zu tun, dass die SSD vom Laptop kontinuierlich im Energiesparmodus gehalten wird und darum die Reinigungs-Algorithmen (TRIM & Garbage Collection) nicht richtig Arbeiten können (Wie bei einem Schreibtisch der nie Aufgeräumt wird und irgendwann voller Müll ist). Bei mir lag es scheinbar an dem Programm "Lenovo Energy Management", bei dem ich in den Einstellungen die Funktion "Smart power-saving hard disk" deaktivieren musste.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Lenovo E130 klappte alles ohne Firmware/Bios-Änderung, 11. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bestellt zur Aufrüstung meines neuen Lenovo E130 Lenovo ThinkPad Edge E130 um eine zusätzliche SSD. Die Aufrüstung war extrem einfach: Rechner an, Wiederherstellungsdatenträger auf USB 3.0-Stick erstellt, Strom u. Akku entfernen, Wartungsklappe öffnen, von Lenovo werksmäßig eingebauter mSata 16GB "Booster" gegen 256GB-mSata-SSD austauschen, HDD entfernen, mit Stick neu starten, "Computer wiederherstellen" (damit gelangt das Betriebssystem auf die SSD), dann HDD wieder rein und formatiert. Änderungen im Bios, Firmware-Updates usw. waren NICHT erforderlich. Zwei Schrauben lagen bei, wurden jedoch wegen der Benutzung der alten, vorhandenen nicht benötigt. Der Rechner ist jetzt in unter 5 Sekunden gestartet und neugestartet, und ich habe genug Platz für meine Daten und Programme, nämlich über 700 GB auf einem 11-Zoll-Notebook. Diese Rezension schreibe ich bereits mit Betriebssystem und Programmen auf SSD - ein guter Kauf!
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begeisterung pur!!, 18. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crucial CT128M4SSD3 128GB interne SSD-Festplatte mSATA (Personal Computers)
Als das Päckchen kam war ich erst einmal schockiert. Das Teil war kleiner als eine Kreditkarte und sollte 128GB speichern? Das musste sofort getestet werden!

Leichter Einbau:
Die kleine, 10 Gramm schwere "Karte", habe ich in den neuen E530 von Lenovo (Lenovo ThinkPad Edge E530 Blue NZQC2GE - i7-3612QM 750GB+16GB SSD & GT630M(2GB)) eingebaut, um die viel zu kleine 16GB Karte zu ersetzen. Der Einbau ging leicht, denn die Karte musste lediglich eingesteckt + eine Schraube angezogen werden.

Nachdem ich Windows 7 aufgespielt hatte, fiel meine Kinnlade auf den Schreibtisch!! Ohne RapidBoot oder andere Spielereien ist Windows 20 Sekunden nach Betätigung des ON-Knopfes willig zu arbeiten - und wie! Die SSD verwöhnten Leute kennen es natürlich aber ich hatte es noch nicht erlebt! MS Outlook ist in 3 Sekunden offen und alle anderen "kleineren" Programme wie Word oder Excel 1 Sekunde nach dem Mausklick! Hammer!

Gefühlt, worauf es in meinen Augen auch ankommt, ist der Speed überragend! Einen aktuellen fachmännischen Test findet ihr auf notebookcheck.com vom 14.7.12 (einfach in der Suche "Test Crucial m4 mSata SSD 64 GB" eingeben).

Der Test zeigt auch, dass die SSD in einem Sata III Steckplatz auf die vorhergesagten Geschwindigkeiten (500 MB/s Lesegeschwindigkei und 175 MB/s Schreibgeschwindigkeit (128 GB)) kommt (Benchmarks von Powermann28 im zugehörigen Forum). Da mein Steckplatz auf Sata II kastriert ist komme ich auf abgespecktere Werte bei der Lesegeschwindigkeit mit 250 MB/s. (siehe post 8 von aAlex)
-> Sata III 500 MB/s Lesen und 175 MB/s Schreiben (128 GB Variante)
-> Sata II 250 MB/s Lesen und 175 MB/s Schreiben (128 GB Variante)

Wer also glücklicher Besitzer eines Laptops mit mSata Port ist - egal ob II oder III - sollte diesen auch nutzen!

Crucial hat sein Versprechen komplett erfüllt! -> 5 Sterne
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Kombination mit Lenovo Y560 mit Leistung sehr zufrieden, 12. August 2012
Ursprünglich war ich nicht 100% sicher, ob die Crucial M4 256GB SATA III msata mit meinem Gerät einwandfrei laufen würde, da ich dazu keinen Test finden konnte. Der Lenovo Y560 verfügt nur über SATA II, so war ich als Laie auch nicht sicher, ob sich das allzusehr in der Leistung bemerkbar machen würde. Die SSD ist nun seit ein paar Tagen verbaut und ich kann nichts schlechtes sagen. Die Leistung ist sehr gut, Bootvorgang ist deutlich schneller, auch anspruchsvolle Programme öffnen sehr schnell, also das was ich mir von dem Kauf erhofft habe.
Im Vergleich zur verbauten Harddisk (Hitachi 500GB) hat die SSD 2,5 fach schnellere Lese- und 2 fach schnellere Schreibgeschwindigkeit, wie ich anhand CrystalDiskMark ermittelt habe, mit zusätzlichem Potential nach oben sollte ich irgendwann einen Laptop mit SATA III Unterstützung haben.
Generell ist die SSD nun zusätzlich zur normalen Festplatte verbaut, wobei ich alle wichtigen Programme und das Betriebssystem (win7) auf der SSD habe und temporäre Dateien (tempärere Ordner von Betriebssystem, Browser etc) auf die HDD ausgelagert habe, da ich gelesen habe, dass die Schreibzyklen auf SSDs bislang begrenzter sind als auf HDDs und so die Lebensdauer erhöhen möchte.

Ich bin bei der Installation der SSD für Win7 wie folgt vorgegangen (habe eine komplette Neuinstallation gemacht, was meines Wissens nicht notwendig ist, aber sich in einem solchen Fall evtl mal wieder anbietet) und versuche das auch für andere Laien verständlich aufzulisten :
1. alte Daten von der HDD sichern
2. Microsoft USB Download Tool runterlageladen und benutzt um ein zuvor geladenes Image von Windows (bekommt man kostenlos z.B. bei Chip.de) auf einem USB Stick zu installieren. Alternativ kann man auch das Recovery Tool von Lenovo verwenden und bspw ein Werksimage erstellen.
3. Zusätzliche Treiber dazu speichern (nicht zwingend notwendig)- vielleicht an der Stelle auch prüfen ob diese noch aktuell sind
4. alle Seriennummern notieren (Betriebssystem, Virenprogramm etc.)- alles was man braucht, bevor man wieder ins Internet geht, evtl auch aktuelle Virendefinitionsfile
5. Stromversorgung des Laptops trennen, Akku entfernen und die HDD ausbauen (damit es zu keinen Konflikten kommen kann)
6. SSD in eine der beiden im Y560 verfügbaren Mini PCI Express Slots einbauen (man benötigt eine zusätzliche Schraube)
7. Strom wieder anschließen
8. Mit F12 beim Starten den Laptop vom USB Stick booten
9. Win 7 installieren
10. Neue Treiber, Virenprogramm installieren
11. Wieder ins Netz und Win7 Updates machen
12. Rechner herunterfahren und wieder vom Strom trennen
13. HDD einbauen und alle Klappen wieder festschrauben
14. Alles wieder anschließen und die ursprüngliche HDD formatieren

Persönlicher Tipp: Wenn das System dann schonmal wieder so sauber aufgesetzt ist gleich noch ein Abbild des Systems sichern, damit man im Falle des Falles mal wieder darauf zurückgreifen kann.

Sollte ich im Laufe der Zeit noch negative Erfahrungen mit der Crucial M4 machen, werde ich das hier entsprechend updaten.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Kleinigkeit fehlt!, 1. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crucial CT128M4SSD3 128GB interne SSD-Festplatte mSATA (Personal Computers)
Grundsätzlich scheint diese Karte das zu tun, was sie soll, und ich kann die positiven Rezensionen der anderen Käufer bestätigen. Allerdings fehlt bei diesem Artikel eine Kleinigkeit, die auch schon von anderen Rezensenten vermerkt wurde: die Befstigungsschrauben. Hier können leider keine Standardschrauben aus der Computer-Grabbelkiste verwendet werden, sondern es werden Zylinderkopfschrauben im Format M2x4 benötigt. Wie gesagt, eigentlich eine Kleinigkeit, die aber mit sehr viel nerviger Lauferei oder Verzögerung verbunden ist, wenn man zwei solcher Schrauben nicht gerade zur Hand hat. Ich bin letztendlich nach Abklappern von drei Baumärkten und drei Computerläden erst in einem Schrauben-Spezialgeschäft fündig geworden, das es sicherlich nicht in jedem Ort gibt. Fazit: ein Wochenende Einbaustop, 20km Fahrerei, und drei Stunden Zeitaufwand. wegen diese Aufwands die vielleicht etwas zu strenge Abwertung um zwei Sterne.

Ich sehe hier in erster Linie den Hersteller in der Pflicht, ein Händler könnte sich aber sicherlich sehr beliebt machen, wenn er die zwei kleinen Schräubchen seiner Lieferung beilegt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schnell, aber unzuverlässig, 21. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die SSD ist schnell und günstig, das war aber auch das positive. Sie funktionierte 3 Monate tadellos. Bis die SSD eines Tages nicht mehr im BIOS erschien. Das Ding war einfach TOT: Ich dachte an einen elektrischen Defekt (Controller abgeraucht oder so) und habe gebetet, daß die SSD beim Abqualmen wenigstens den einzigen mSATA-Port im Laptop am Leben gelassen hat... abgesehen vom Totalverlust der Daten.
Dank Google habe ich herausbekommen, daß alle Crucial M4 eine böse Macke haben und man das Teil mit einem "Power Cycle" wieder zum Leben erwecken kann. Kurz gesagt: Nach ein paar Minuten ging sie wieder und die Daten waren auch noch alle da. Nebenbei erfährt man noch von einem 5000h-Bug in diversen Foren (1 Jahr hat knapp 8766h - also das dauert eine Weile!), ich stufe die SSD als sehr unzuverlässig ein und habe mittlerweile ein anderes Fabrikat geordert - die M4 baue ich mal irgendwo ein, wo's nicht so drauf ankommt. Ein Produkt mit solchen Macken auf den Markt zu lassen, ist schon brisant, zumal man erwarten kann, daß nicht jeder Anwender so gewieft ist, mit Tips aus Foren und Firmwareupdates usw. was anfangen zu können.
Wer eine billige SSD braucht, kann von mir aus zugreifen, wer was zuverlässiges braucht, dem rate ich, die Finger davon zu lassen und lieber ein paar € mehr auszugeben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen funzt - sau-schnell - zufrieden, 10. März 2013
Von 
Rounder6 (Alpenrand, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Hallo,
Die mSATA wurde in ein DELL 17R SE - Laptop verbaut - funktioniert ganz sauber. Die von DELL bereitgestellte Systemanalyse- und Hardwaretest-Software kann keine negativen Aspekte finden und bietet under anderem auch einen SSD-Verschleißtest an - alles bestanden. Klar ist neu aber so muss es auch sein.

Wieviel Speicher tatsächlich nutzbar ist kann ich nicht zuverlässig sagen, da die 256GB-Crucial als System-Laufwerk genutzt wird und mitlerweile fünf System- / OEM- und Wiederherstellungspartitionen besitzt. Die Datenträgerverwaltung unter Windows 8 gibt 238,35GB bei 5 Partitionen an. Für das Betriebssystem und das ein oder andere Progrämmle langt's allemal.

Da ich anderswo Fragen nach der "passenden" Größe gelesen habe:
Ich hab das Laptop komplett neu hochgezogen mit Win8, hab' MS-Office (Student-Edition) und dererlei Multimediaprogramme drauf, das ein oder andere System-Programm ist drauf, ein Wiederherstellungspunkt ist gesetzt, alle Win- und sonstigen Treiberupdates für die Hardware sind drauf (waren alleine ca. 1GB an Downloads), Virenscanner und andere kleinere Dienstprogramme usw. macht unterm Strich heute: 32GB auf Laufwerk C: und zusätzlich 4 Partitionen (die der Nutzer nicht direkt ansprechen kann) mit insgesamt nochmal ca. 10GB - also 42 GB sind verbraucht (meine Daten sind auf den beiden Festplatten - also nicht auf dem C-Laufwerk). Da sag' ich mal so als Heavy-User: 64GB muss eine vernünftige mSATA mindestens (!!!) haben, will man den Papierkorb und ein paar weitere speicherhungrige Programme auf der SSD haben. 128GB dürften derzeit der beste Kopromiss aus Leitung und Preis sein, das die 128er nicht das Doppelte der 64er kostet).
Was man auch liest: Eine SSD sollte bestens nie zu voll sein mit permanenten Dateien (also Betriebssystem- und permanent installierten Programmdateien), so dass nicht immer dieselben Sektoren beschrieben werden ... - bedeutet nix anderes, als dass die SSD halt doch ein wenig "Luft" zusätzlich haben sollte.
Für die, die es genauer wissen wollen: die TRIM-Technologie der SSD sorgt dafür, dass die Schreibvorgänge auf die Karte bzw. deren Sektoren möglichst gleichmäßig verteilt werden. Permanente Dateien liegen also permanent auf den gleichen Sektoren. Angenommen, man würde alo 10.000 Dateien des Betriebssystems (das bekanntlich zuerst auf die Karte geschrieben wird) auf eine andere Festplatte verschieben können und wieder zurückkopieren, würden die 10.000 Dateien wieder auf denselben Sektoren landen, da diese Sektoren vorher ja nur einmal beschrieben waren, andere dafür vielleicht schon 100mal oder mehr. Die TRIM-Technik ist deshalb auch verantwortlich dafür, dass final das Defragmentieren gar keinen Sinn macht, da immer die Sektoren als nächstes verwendet werden, die am wenigsten oft beschrieben wurden. Die gleichmäßige Verteilung hat also Vorrang vor dem, was Defrag will: Dateien auf aufeinanderfolgende Sektoren zu schreiben, um die Zugriffszeiten beim Auslesen zu minimieren. Die Zugriffszeiten einer SSD sind aber eh über 100mal schneller als bei einer normalen Platte. Und: Defrag ist sehr schreibintensiv!
Deshalb: Defrag aus, die Indizierung aus (Dateien auffinden geht schnell) und den Fetch- (Win7) bzw. den Superfetch-Dienst (Win8) ausschalten, dafür den AHCI-Modus im BIOS aktivieren, sofern eh nicht schon eigestellt. Diese Hinweise finden sich auch bei Crucial auf der Web-Seite. Zudem verlager ich persönlich temporäre Dateien einiger schreibintensiver Programme auf die Festplatte aus, z.B. beim Videoschnitt. Solche und ähnliche Programme erzeugen temporäre Dateien (meist auf C:\), damit man ggf. wieder den ein oder anderen Bearbeitungsschritt zurückgehen kann.
D.h. also: die "Luft", wie oben geschrieben, ist nix anderes als die weitere Minimierung, jeweils denselben Sektor wieder und wieder beschreiben zu müssen nur weil alles andere auf der Karte permanenten Charakter hat. Die SSD also keinesfalls zu eng dimensionieren, was die Größe angeht.

Yepp, richtig, das Teil ist sau-schnell.
- Der Bootvorgang reicht maximal noch für den Schluck aus der Kaffeetasse, nicht mehr die halbe Tasse :-)
- Der Firefox z.B. muss ja nach einem Update neu gestartet werden und stellt die bereits aufgerufen Internet-Seiten wieder her - das kriegst jetzt ja fasst nicht mehr mit, so schnell geht das.
- Was auch auffällt: Ich habe den MediaMonkey am laufen ... wer nicht weiß was das ist: er wird zum Verwalten von MP3s und Editieren der MP3-Tags verwendet. Ich verwalte derzeit so meine ganze CD und Plattensammlung incl. Sicherungskopien der Dateien etc. das sind so an die 25.000 Songs und deren ID3-Inhalte. Die Tag-Information eines jeden einzelnen Songs wird in einer Datenbank gespeichert (sonst könnte die Software z.B. die Inhalte der Datensicherungen nicht anzeigen, sollten diese extern gespeichert sein). Das Einlesen aller Inhalte dauert mit einer Festplatte, bis alle Infos verfügbar sind. Mit der Mini-SSD hier geht's ratz-fatz.

Ich hab' mal den ATTO Bench32 - Benchmarktest drüberlaufen lassen (genaueres siehe Bild)
*** schreiben: bestens so um die 250MB/Sek
*** lesen: bestens so um die 280MB/Sek
yepp, das ist Geschwindigkeit und mehr als 3-fach schneller als z.B. meine TB-Festplatte (WD Scorpio Blue 1TB) zum Vergleich: Platte wie mSSD folgen dem SATA-II Standard und wären dirket vergleichbar. Auch die Hitachi-Travelstar mit 1TB liegt trotz SATA-III-Standards nicht besser als die Scorpio.

Zwei Schrauben werden mitgeliefert (und haben gepaßt :-)

Update (4.4.2013): Firmware-Update 07MH erhältlich.

Leute, das passt schon - endlich mal ein für den Nutzer auch wirklich nutzbarer Performancegewinn. Mir ist er, trotz des relativen hohen Preises, jeden Cent wert.

Gruß, Rounder6
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert, 31. August 2012
Von 
Tobias Walter "C_Roon" (Leverkusen, Nordrhein-Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich habe diese mSATA-SSD als Systemfestplatte für mein Lenovo Y570 Notebook geholt. Nach dem Einbau habe ich Windows von der normalen Festplatte gebootet und die SSD erst im Gerätemanager aktiviert, da sie ansonsten nicht vom BIOS erkannt wird. Nach dem Neustart konnte ich sie problemlos in der Windows-Installation als Systemplatte auswählen und formatieren.

Der Bootvorgang dauert mit allen installierten Treibern und wichtigen Programmen für mich 18(!) Sekunden. D.h. vom Anschalten des Geräts bis zum betriebsbereiten Windows-Desktop. Die Schreib- und Leseleistung sind für den mSATA-Port enorm.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt Firmware Update machen!, 12. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Festplatte an sich ist top, allerdings wird sie oftmals nicht mit der aktuellen Firmware Version ausgeliefert. Dies resultiert darin, dass z.B. bei unplanmäßigem Ausschalten die Festplatte nicht mehr vom Bios erkannt wird. Wer z.B. wie ich die Festplatte von einem Händler unter Beibehaltung der Garantie in sein Laptop einbauen hat lassen kann diese daher nicht einfach kurz rausnehmen und wieder reinstecken.
Es gibt aber natürlich längst ein Firmware Update dafür, dieses kann über die Crucial Seite oder Google gefunden werden. Ich empfehle, das Update direkt nach dem ersten Starten IN Windows durchzuführen. Die Durchführung wenn die Festplatte nicht mehr erkannt wird, hat bei mir erst nach einigem Herumprobieren und mit dem "alternativen" Bootmodus des Crucial Images funktioniert.

Also zusammengefasst: Festplatte super, aber unbedingt auf aktuelle Firmware bringen nach dem Kauf!
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Crucial CT128M4SSD3 128GB interne SSD-Festplatte mSATA
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