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Kundenrezensionen

719
4,3 von 5 Sternen
Brother HL-2135W Monochrome Laserdrucker (2400x600dpi, WLAN) weiß
Stil: WLANÄndern
Preis:86,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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98 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Februar 2013
Die Druckqualität ist gut, leider meldet der Drucker sehr häufig einen leeren Toner, obwohl dieser noch nicht ansatzweise leer ist... Man muss dann, um weiterdrucken zu können, den Tonerfüllstand zurücksetzen.

Dies geschieht bei diesem Fabrikat wie folgt:
1) Drucker Ausschalten und Toner-Klappe öffnen
2) GO gedrückt halten und einschalten
3) GO loslassen und GO 2x drücken
4) Pause (~5 Sekunden)
5) GO 5x drücken, Klappe schließen und Drucker neustarten

Nun muss man jedoch den Füllstand selbst im Auge behalten, was allerdings recht einfach und rechtzeitig am Druckresultat erkannt werden kann.

Der Drucker läuft auch unter Linux optimal, wenn man den richtigen Treiber auswählt. Das beste Druckergebnis erzielt der CUPS-Treiber "Brother HL-2140 Foomatic/hl1250".
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203 von 215 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2012
Aber Reihe nach:

Bis jetzt hatte ich Brother HL-2030, der via USB am FritzBox-Router (Netzwerk) angeschlossen war. Da der Toner lt. Brother (LED leuchtet)* leer war und vor allem die Preise für die Drucker echt niedrig sind, kam ich auf den HL-2250DN (Netzwerk UND Dupplex). Ich suchte kleinen, nicht so hohen Drucker (so wie HL-2030). Des weiteren wollte ich über web auf den Drucker zugreifen können.

Bestellt und ruck zuck auch geliefert (heute^^). Ausgepackt, angeschlossen und installiert: ohne Probleme.

Zuerst habe ich Statusseiten (3xGO drücken)====>>>> oh Du sch...... habe ich mir gedacht, links und rechts vertikaler Streifen / Abbdruck von den Rollen (unabh. ob ich im Normal- oder Dupplex-Modus gedruckt habe).
Na gut, keine Panik dachte ich mir: dann recherchiere ich im Internet. Wie sich herausstellte, sind viele User damit betroffen (Brother HL-2130 | HL-2240 | HL-2250d/dn | sowie auch HP-Drucker!). Lösung: Fehlanzeige ! Alle, die es miterleben dürften, haben die Geräte zurückgeschickt.

Ich wollte den Drucker auch zurückschicken: Antrag gestellt, das Gerät wieder eingepackt.

Der Fehler ging mir aber nicht aus dem Kopf. Habe verschiedene Sorten Papier (80g/m2 + 90er + 100er) gekauft, Drucker wieder ausgepackt und ausprobiert: immer noch die Prägung.

Bei genauem Anschauen, kommt man schnell dahinter: Paper-Out-Rollen (also Auswurf) verursachen es. Auf die Frage warum, musste ich die Paper-Out-Einheit ausbauen und feststellen, dass sie eingesetzten Feder zu straff (zu hoher Druck) sind.

Die LÖSUNG: Feder (linke und rechte) ein bißchen kürzen (die beiden mittleren habe ich nicht gekürzt). Jetzt druckt der HL-2250DN endlich wie er vom Anfang an auch drucken sollte! Den Drucker behalte ich selbstverständlich.

Résumé:

Für DEN Preis ist der Drucker für Homeoffice eine gute Wahl. Ich hoffe für andere Kunden, dass sie den HL-2250d(n) ohne die o.g. Probleme erwischen.
Ich vergebe trotzdem 4 Sterne, da das Gerät an sich sehr gut ist (ohne die Prägung wären es 4.8-5).

* Hinweise zu dem (angeblich) leeren Toner bei Brother-Modellen. Drucker melden leeren Toner, der aber noch vorhanden ist (solange die Ausdrücke i.O. [also nicht blass] sind, ist Toner drinn!).
Man könnte es damit versuchen (auch bei dem "Fehler": nach dem Einsetzen vom NEUEN Toner, meldet der Drucker: Toner leer)

1) Netzschalter ausschalten, Frontklappe öffnen.
2) GO-Taste am Gerät drücken und den Netzschalter einschalten.
3) GO-Taste solange gedrückt halten, bis TONER/DRUM/PAPER LEDs leuchten.
4) GO-Taste loslassen.
5) GO-Taste 2x drücken ( TONER/DRUM/PAPER LEDs ) leuchten.
6) GO-Taste 6x drücken ( Standard Toner ).
7) Frontklappe schliessen

Alternativ:
Am Toner sind rechts und links durchsichtige Kappen (damit kontroliert der Drucker den Tonerstand), die mit schwarzen Klebeband abdecken. Damit kann man dem Drucker vorgaukeln, dass er noch Toner hat (solange Toner drinn ist^^)
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2011
Ein Drucker, der nicht viel Lärm macht oder rumzickt. Ist still, druckt zügig mit sehr kurzer Warmlaufphase und ist dann auch gleich wieder still. Postetiketten zieht er auch sehr gut ein. Bin voll zufrieden.
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85 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2011
Mein alter Brother, der mittlerweile seit 12 Jahren im Einsatz war gab jetzt endgültig den Geist auf, obwohl immer noch Support ohne Probleme vorhanden war.
Beim suchen bin ich auf den HL-2250DN gestoßen und war zunächst skeptisch. Netzwerk und Vollduplex für den Preis? Naja, Brother macht normalerweise keinen Schrott von daher bestellt. Die Einrichtung war eine Sache von wenigen Minuten und die Installation sowohl unter Windows als auch unter Mac ging problemlos und zügig durch.
Erste Druckversuche brachten dann Erstaunen. Die Ausdrucke sind von hoher Qualität, auch Graphiken und Bilder schafft der Drucker mit einer für s/w Laser erstaunlich guten Qualität und Geschwindigkeit.
Das Drucken über die Netzwerkschnittstelle geschieht genauso zügig. Auch das Einrichten dieser dürfte sogar für Laien gut machbar sein.
Einziges Manko: Der Drucker ist leider etwas laut, was aber vielleicht auch an der Duplexeinheit liegen könnte. Daran könnte sich vielleicht der ein oder andere stören. Was in manchen Tests steht, das der Drucker klapprig gebaut sein soll, kann ich nicht bestätigen.
Schade finde ich auch, dass es mittlerweile keine 6000-Seiten Toner Kasetten mehr gibt.

Zusammenfassung:
+ Sehr gute Druckqualität und -geschwindigkeit.
+ schnelle, problemlose Einrichtung (USB oder LAN)
+ große Ausstattung zu einem guten Preis (Duplex & Netzwerk!!)
+ volle Linux und Mac Unterstützung
+ geringer Stromverbrauch
- etwas laut
- für Vieldrucker: nur relativ kleine Tonerkasette erhltlich
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2012
Nach dem "Kampf um die Lebenserhaltung" mit Tintenstrahldruckern habe ich mir nun den Laserdrucker Brother HL - 2130 zugelegt und bin begeistert - unkompliziert, schnell zu installieren liefert das Gerät ein sauberes Druckbild und das bei einem sehr günstigen Preis.Wer keinen Farbdrucker benötigt und nur hin- und wieder einmal druckt,für den ist dieses Gerät sicherlich eine gute Wahl, denn es trocknen keine Druckköpfe und Patronen ein.
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77 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. März 2012
Habe die erste Lieferung des Druckers wieder zurück geschickt, da der Lüfter gerattert hat. Die ersatzlieferung wurde super schnell geliefert. Der zweite Drucker war wesentlich leiser.
Wir haben den Drucker an einer Fritzbox hängen und nutzen ihn als Netzwerkdrucker. Wer zudem einen günstigen schnellen Drucker mit Fach sucht, ist hier genau richtig. Ersatztoner sind ebenfalls sehr günstig zu erwerben. Ich bin super zufrieden mit dem Gerät!
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67 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2011
Auspacken, Transport Sicherungen entfernen, und schon kann es losgehen.
Das ist mal eine Hardware, die sofort und ohne großartige Installation
funktioniert.
Von mir eine klare Kaufempfehlung !!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2012
Eins vorweg:
Ich habe den sicheren Weg genommen.
Vorbereitung:
1.: Man benötigt dafür kurzzeitig ein USB-Kabel von einem anderen Drucker oder besorgt sich eins.
2.: Das Passwort für den W-Lan Zugang muss vorhanden sein.

Meine Vorgehensweise:
Gerät ausgepackt, Netzstecker rein, Computer an, Installations-Cd eingelegt und Installationsroutine durchgeklickt, da kann man nichts falsch machen. Außer dem Stromkabel ist bis zu diesem Zeitpunkt kein weiteres Kabel am Drucker!
Dann, und das ist der sichere Weg:
Nach Aufforderung vom noch installierten alten Drucker das USB-Kabel abgezogen und an den HL-2135w angeschlossen. Das andere Ende vom USB-Kabel ist im Rechner.
Der Drucker wird erkannt und hat man eine bestehende Internetverbindung, wird die neueste Software heruntergeladen. Daher sollte man zwischendurch mal ein paar Sekunden bei der Installation warten und sehen, was der Rechner macht. (Nur als Tipp für Leute, die beim Installieren schnell mal wie ich hektisch werden)
Dann wird man aufgefordert, das USB-Kabel zu entfernen.
Danach wird das Passwort für's W-Lan abgefragt und das war es auch schon.
Drucker habe ich heute so installiert und es hat sofort geklappt.

PS:
Für alle, die kein USB-Kabel zur Hand haben:
Natürlich geht es auch direkt über W-Lan, allerdings muss man dann am Router herumfummeln.
Das habe ich bewusst nicht gemacht, da mir die Version mit dem guten alten Kabel bei einer eventuellen Fehlersuche doch mehr zusagt.
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101 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2011
Normalerweise halte ich mich mit Rezensionen eher zurück, mache für den Brother Hl-2130 aber sehr gerne eine Ausnahme. Von der kinderleichten Installation abgesehen, begeistert das Gerät im Textdruck mit einem absolut scharfen Druckbild, die Druckgeschwindigkeit ist meines Erachtens auch vollkommen in Ordnung. Für eine kleine Home-Office ist dieser Drucker bei Standardanwendungen mit seinem super Preis-Leistungsverhältnis absolut eine Empfehlung wert. Das er dabei nicht unbedingt als "flüsterleise" durchgeht und im Grafikdruck leichte Schwächen zeigt, verzeihe ich ihm sehr gerne - wollte es aber erwähnt wissen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 19. Juni 2014
Nach fast 10 Jahren geben nun meine alten Brother-Drucker langsam den Geist auf, und das ist positiv gemeint! Das ist ja fast schon ein biblisches Alter für solch ein Gebrauchsgegenstand.

Aktuell laufen bei mir ein Brother HL-5140 Laserdrucker, ein Brother HL-5170DN Laserdrucker, ein Brother HL-3040 CNG1 LED A4 Farblaserdrucker und ein MFC-7820N Fax, Scanner, Kopierer. Über die Jahre hat sich eines definitiv abgezeichnet: Immer nur Original Brother Verbrauchsmaterial benutzen (Toner und Trommel). Kompatible Produkte haben bisher IMMER zu Problemen geführt. Am besten waren dabei noch die XEROX-Produkte.

Nun aber zum HL-2250DN selbst:
Anders als bisher bei meinen Brother Druckern waren Toner und Trommel schon eingebaut, es musste nur eine Sicherung aus Plastik entfernt werden (wie in der beiliegenden Schnellstartanleitung beschrieben) und die Toner-Kassette ein wenig hin und her geschwenkt werden, damit sich der Toner gleichmäßig verteilt.
Die Papier-Kassette lässt sich einfach entnehmen und befüllen, die Front dient aber quasi als Gehäuseteil und ist sehr groß, da sie noch "um die Ecke" geht.
Der manuelle Papiereinzug ist ein sehr kleines Kläppchen und ich vermisse das Icon für den Einzug von Briefumschlägen, was normalerweise bedeutet, dass keine Briefumschläge bedruckt werden können und man es auch gar nicht erst probieren sollte.

Noch vor der Installation habe ich den Drucker (nach Anschluss von Strom und Netzkabel) über seine am Router abgelesene IP aufgerufen, um das Webinterface zur Einrichtung zu benutzen. In den Netzwerkeinstellungen (Zugriff mittels User=admin und pw=Access) habe ich erst mal den Netzwerknamen von einer kryptischen BR-Kennung auf "HL-2250DN" umgestellt, außerdem noch den "Toner-Leer"-Modus von "Stop" auf "Fortsetzen", damit man auch bei zuende gehendem Toner noch weiter drucken kann (Brother fordert meist schon bei halbleerem Toner zum Wechsel auf).
Nun habe ich die Installation durch Einlegen der CD gestartet und den Drucker als Netzwerkdrucker eingebunden. Das geht ratz-fatz und sollte jedem gelingen.

Dann habe ich natürlich den Drucker ein wenig getestet:
Im Vergleich zu meinen Druckern der 5er-Serie startet der Druck richtig flott und die Seiten werden ohne Trödeln ausgegeben. Der Duplex-Druck funktioniert auch sehr gut, wobei im Gegensatz zum HL-5170DN das Wenden des Papiers nicht im Drucker sondern sichtbar in der oberen Papierablage abläuft.
Leider ist die Druckqualität deutlich schlechter als bei der 5er-Serie (die bei Anschaffung auch deutlich teurer waren und noch durch Speichererweiterungen aufgerüstet werden mussten).
Das Druckbild selbst ist zwar schön scharf und ich kann auch keine Fehler im Tonerauftrag oder im Papierhandling erkennen, aber leider werden Graustufen streifig ausgegeben. Ich habe versucht durch verschiedene Auflösungen (300, 600, 1200dpi) bzw. Änderung der Druckeinstellungen (Grafik, Text, Manuell) und Ändern der verschiedensten Optionen daran etwas zu ändern, aber die Streifen in Graustufen bleiben.

Wer sich an dieser Streifenbildung stört, der sollte den Drucker NICHT kaufen. Für den aufgerufen Preis (aktuell 88 Euro), die Kompaktheit und unkomplizierte Inbetriebnahme ist das Gerät für Normalanwender sehr empfehlenswert! Für höhere Anforderungen gibt es auch hochwertigere Geräte.

Bedrucken von Umschlägen:
Neben dem fehlenden Icon im manuellen Papiereinzug nervt zusätzlich, dass die hintere Papierausgabe geöffnet werden muss (dafür muss man erst mal genug Platz hinter dem Drucker haben und es müssen zwei kleine grüne Hebel dort umgelegt werden, die relativ tief im Gerät sitzen, so dass man erst mal den Drucker rumdrehen muss. Und nach dem Druck müssen Hebel und Papierausgabe wieder in die ursprüngliche Position gebracht werden. Das Bedrucken von Umschlägen sollte also eher kein Hauptkriterium sein.

Der Druckvorgang läuft mit der üblichen Geräuschkulisse ab, das ist ok. Aber total nervig ist der Lüfter, der selbst beim Einsetzen des Energiesparmodus noch einige Minuten weiterläuft, um die warme Luft aus dem Gerät zu befördern. Dieser ist deutlich lauter und unangenehmer als jeder Lüfter, den ich bisher an Brother-, Epson-, HP- oder Kyocera-Druckern erlebt habe. Dank Netzwerkanschluss muss das Gerät ja nicht direkt neben dem Arbeitsplatz stehen, wenn es geht sollte der Kleine daher etwas entfernt untergebracht werden oder man nimmt es eben in Kauf.

Ich kennzeichne den Drucker als empfehlens- und preiswert, weil er genau das ist. Bei einem Drucker >200 Euro würde ich das anders sehen. IMHO sind Brother-Drucker für den Privat- sowie SoHo-Anwender (Small-Office & Home-Office) ausreichend robust und ausdauernd, für den intensiven Büro- und Abteilungseinsatz sollte man aber bewußt mehr Geld investieren.

Ich bin mal gespannt, wie lange der mitgelieferte Toner hält und auch wie sich Ersatzkartuschen machen. Wie schon geschrieben schreien die Drucker gerne frühzeitig, dass der Toner leer ist, was aber meist nicht stimmt. Bei der 5er-Serie gibt es ein kleines Sichtfenster an der Kartusche, das man einfach abkleben oder anderweitig verschließen konnte, damit der Toner nahezu restlos genutzt wird. Damit kann man die Reichweite um das Doppelte bis Dreifache erweitern. Der HL-2250DN hat die entsprechenden Öffnungen auch in der Trommel, allerdings nicht in der mitgelieferten Toner-Kartusche.

Ach ja: "Bei Verkauf durch Amazon: 3 Jahre Herstellergarantie" ist grandios und belegt, dass sich Brother um die Haltbarkeit keine Gedanken machen muss, was ich bestätigen möchte. Nur Verbrauchsmaterial muss man eben immer einkalkulieren... bei mir in der Regel 1x Toner im Jahr und 1x Trommel während der Gesamtlebenszeit.

Im Netz finden sich übrigens verschiedene Methoden, um dem Drucker zu suggerieren, dass eine volle Toner-Kartusche im Gerät hat. Zum einen ein YouTube-Video (englisch v=DdTwJxOwcbo), bei dem an der Kartusche zwei Zahnräder verstellt werden und eine mittels mehrfachem Drücken der GO-Taste nach folgendem Schema:
1) Netzschalter ausschalten, Frontklappe öffnen.
2) GO-Taste am Gerät gedrückt halten und den Netzschalter einschalten.
3) GO-Taste solange gedrückt halten bis, TONER/DRUM/ERROR LEDs leuchten.
4) GO-Taste loslassen.
5) GO-Taste 2x drücken (TONER/DRUM/ERROR LEDs) leuchten.
6) GO-Taste 5x drücken (Starter) oder 6x drücken (Standard Toner TN-2210) oder 7x drücken (Jumbo Toner TN-2220).
7) Frontklappe schließen.
Wenn es soweit ist, werde ich mal austesten, welche davon einfach und schnell zu weiteren Druckaufträgen verhilft.

Nachtrag: nach ein wenig Grübeln und Vergleichen des Druckbildes meines 10 Jahre alten HL-5140 mit den Ausdrucken des HL-2250DN kam ich dann doch zu dem Schluss, dass ich damit nicht glücklich werden würde. Dann habe ich mal die Kosten im Vergleich zu einem doppelt so teuren BROTHER HL-5450DN durchgerechnet, dessen erster Toner 3.000 Seiten satt 700 hält (Ersatzkartuschen dann 8.000 Seiten) und die mitgelieferte Trommel 30.000 Seiten statt 12.000.
Nehme ich nur mal 3.000 Seiten, dann kostet mich das beim HL-5450DN die beim Kauf fälligen 170 Euro, beim HL-2250DN schon 150 Euro. Rechne ich noch bis zur Ende der Trommel beim HL-5450DN, dann komme ich für 30.000 Seiten auf 470 Euro, beim HL-2250DN dagegen bereits auf 820 Euro. Der HL-5450DN wird also schnell wirtschaftlicher und druckt deutlich schneller und vor allem auch leiser. Dieser BROTHER HL-5450DN steht nun seit ein paar Tagen dort, wo vorher noch der HL-2250DN stand.

Den HL-2250DN halte ich nach wie vor für einen sehr attraktiven Drucker, der für wenig Geld eine gute Lösung für Anwender ist, die nicht so viel drucken und auch keine hohen Ansprüche an die Graustufenausgabe haben. Übrigens ist ein ganz wichtiger Aspekt, dass die Brother Drucker auch bei den günstigen Druckern eine geschlossene Papierkassette bieten, d.h. man hat kein herausstehendes Papier und muss bei Nichtbenutzung auch nicht das Papier entnehmen. Ich persönlich mag Drucker nicht, die auf den Produktabbildungen ein tolles Design haben, dann aber im Betrieb wie ein zerfleddertes Huhn aussehen, weil irgendwelche Klappen offen stehen oder die Papieraufnahme nochmal 10-15 Zentimeter in den Raum ragt und langsam verstaubt.
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