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Kundenrezensionen

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am 23. April 2014
Erst war ich skeptisch. Ein REMAKE zu einer ohnehin genialen Trilogie von Sam Raimi? Das kann doch nicht gut gehen und ebensowenig musikalisch. Das waren meine ersten Gedanken. In Zeiten von Filmen, wo "Twilight" und ähnliche Filme riesen-erfolge an den Kinokassen weltweit verbucht haben und als ich Andrew Garfield im Spider-Man-Kostüm sah ohne Maske, da tat sich mir diese Befürchtung erneut auf. Aber dann, kurz nach Kino-Start, sah ich mir den Film an und alleine von der neuen Titelmelodie war ich wieder voll im "Spidey-Universum". Ganz im Stil von Danny Elfman komponierte James Horner ein neues Main-Theme, das man beinahe für einen vollwertigen vierten Teil von Sam Raimi's-Filmversionen verwenden könnte. Aber auch die anderen Stücke auf dieser CD sind ein wahrer Ohrenschmaus. Bei "Playing Basketball" wird hier wunderbar die Titelmelodie perfekt mit eingebunden. James Horner hat viele großartige Werke geschaffen, wie z.b. die Film-Musik zu "Krull" die ich persönlich als Meisterwerk sehe.

Ein rundum gelungenes Werk von James Horner. Wird "Spider-Man"-Fans mit Sicherheit gefallen.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Januar 2015
Horners Score zum Spider-Man Reboot ist etwas, das jedem zusagen wird, der Orchesterscores mag/liebt. Er deckt mit seiner Musik die ganze Bandbreite ruhigerer Momente bis hin zu dynamischem Orchesterbombast bei der Action ab. Nur nach meinem Geschmack fallen die ruhigen Momente eben etwas zu ruhig aus, aber die dynamischen Action Cues hauen dagegen auf den Punkt genau rein. Letztere dominieren gerade letzten zehn der insgesamt 20 Tracks und bilden damit die besten Momente.
Was bei Horner oft kritisiert wird, aber offenbar einfach sein Markenzeichen ist, findet man auch hier: Das Selbstzitat. Bei Track 2 kams mir nuanciell kurz so vor, an Bord der Titanic zu sein, als die Maschinen in Belfast angeworfen werden und an anderen Stellen des Scores kommt sekundenlang etwas Pandora-Feeling aus Avatar auf. Doch das sind wirklich nur kurze Momente in einem Orchesterscore, den ich sonst als gelungene Arbeit Horners empfinde.
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am 10. Juli 2012
Ein sehr unterhaltsamer und abwechslungsreicher Score mit typischen "Horner - Elementen". Chorale Passagen und rasante Bläser erinnern sowohl etwas an The Rocketeer als auch an Avatar. Insgesamt sehr stimmig und lässt sich durchaus, auch ohne den Film gesehen zu haben, komplett durchhören.
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HALL OF FAMEam 30. Juni 2012
Nicht nur im Kino schlägt "The Amazing Spider-Man" neue Töne an, sondern auch beim Soundtrack. Mir persönlich hat der Film und der Soundtrack sehr gut gefallen. Ist aber James Horner der Herausforderung gewachsen? Die CD hat 20 Titel und eine Spielzeit von ca. 77 Minuten. Der Score beginnt mit " Main Title - Young Peter" und man erkennt schon gleich am Anfang, dass Horner den Soundtrack von Avatar gemacht hat. Der Gesang und die Trompeten stehen im Vordergrund. Nach ca. einer Minute geht es mit voller Orchesterbesetzung zum ersten musikalischen Höhepunkt bevor Horner wieder etwas ruhigere Töne mit Gesang und Violinen in Angriff nimmt. "Becoming Spider-Man" auch hier hört man Avatar (Track 4). Diese leichte musikalische Untermalung, die auch etwas märchenhaftes ausstrahlt, wird schnell mit Trompeten und Streichern zu einem schnelleren und reiferen Track. Das Märchenhafte wird weggelassen und es kommt etwas mehr Dramatik und Action ins Spiel mit Klavier, etc. Das Stück "Playing Basketball" ist mit Trompeten, Finger geschnipse, Klavier und Streichern bestückt und hat etwas Witziges an sich. "Das nächste Stück beginnt etwas dunkler und düsterer - "Hunting for Information". Es kommen Flöten, Chor und Klavier zum Einsatz, auch wenn der Track kein großes Tempo vorliegt, so wird man - zumindest ich - schon etwas nervös. Einer der schönsten Stücke ist für mich "The Briefcase" das ein paar Töne aus "Becoming Spider-Man" mit aufnimmt und diese hauptsächlich mit Klavier und zum Schluss hin mit Trompeten gespielt wird. Mit "The Spider Room - Rumble in the Subway" wird es wieder etwas "wilder" und flotter. Auch hier ist wieder die Melodie aus "Becoming Spider-Man" zu hören sowie ein paar Töne aus "Playing Basketball" - Finger geschnipse. Der Track beginnt vielversprechend wirkt aber leider nach der Hälfte eintönig, da man die Melodien schon langsam kennt. Mit "Secrets" gibt es noch am Anfang einen ruhigen Track, der sich immer mehr zu einem stärkeren, kräftigeren Titel aufbaut mit viel Trompeten und düsterer Grundstimmung. Ab der Mitte wird es wieder etwas ruhiger mit Klavier und Gesang. "The Equation" beginnt ungefähr wie "Becoming Spider-Man" in einer etwas langsameren Version. Die Grundmelodie und der Gesang bleibt erhalten aber die Instrumente werden etwas düsterer mit Trompeten und mit Klavier kommt wieder etwas ruhe ins Spiel.

Das nächste Stück ist "The Ganali Device". Ein Schönes und Leichtes - klingt nach Harry Potter -Stück, dass mit Streichern, Klavier und Glocken punkten kann und sich von den letzten acht Tracks am meisten abhebt. "Ben's Death" beginnt noch düster und laut mit kräftigen Streichern sowie Trompeten und Trommeln. Das ändert sich nach ca. der Hälfte und es wird ruhiger mit Klavier und Violinen. Zum Schluss wird es nochmals etwas düster, lauter und actionreicher. "Metamorphosis" ist düster aber beleibt das nicht den ganzen Track über. Zwischen drin gibt es ruhige Momente mit Glöckchen, die sich wie Glitzer anhören, um nur im Anschluss von Trompeten und Streichern gejagt zu werden. Ein weiterer Mix aus "Becoming Spider-Man" und "The Briefcase" ist "Rooftop Kiss". Ein weiteres wunderbares Stück, das hauptsächlich mit Klavier gespielt ist und Unterstützung von Streichern erhält. Gefällt mir sehr gut. "The Bridge" beginnt schon mit Trompeten und wirkt bedrohlich. Das Stück ist düster und laut gehalten mit E-Gitarre, Klavier, Xylophon, Trommeln und Gesang. Einer der stärksten Tracks auf der CD. Der kurze Einschub von "Becoming Spider-Man" und dazu die Gesangseinlage - da gibt es Gänsehaut. Der nächste Track "Peter's Suspicions" beginnt da, wo der Letzte geendet hat. Bis zur Mitte schön ruhig und danach wird es mysteriös und etwas unruhiger. "Making a Silk Trap" ist ein schöner Track mit Gesang wie bei Avatar und im Vordergrund stehen die Trommeln."Lizard at School!!" wer die Action gesucht hat, wird diese bei diesem Track mit vielen Trompeten finden. Schöner Track, sehr ansprechend und behält seinen roten Faden aus "Becoming Spider-Man" mit kleinen Noten bei. "Saving New York" ist der längste Track von der ganzen CD und verbindet Emotionales mit actionreicher Musik. Großartig gespielt und es gibt einiges an Abwechslung. Es ist fast wie eine kleine Zusammenfassung des Soundtracks. Der nächste Track ist wieder etwas schneller und düsterer gespielt - "Oscorp Tower". Trompeten stehen mit Streichern im Vordergrund. "I can't see you anymore" ist ein weiteres Highlight auf der CD. So viel Gefühl wie in diesem Track konnte ich zum Beispiel bei "Ben's Death" nicht finden. Ein großartiger Track gespielt mit Violine und Klavier. "Promises - Spider-Man End Titles" der Abschluss bietet nochmals eine neue Fassung von "Becoming Spider-Man" - kraftvoll und voller Energie sprühend. Ein perfektes Ende und ja, James Horner hat Spider-Man neues Leben eingehaucht. Auch wenn es etwas weniger Avatar hätte sein können aber der Soundtrack hört sich super an.
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am 14. September 2012
Dieser Soundtrack verpasst den Spider-Man-Filmen durchaus zwei prägnante und überzeugende neue Themen. Das ist eine Kunst, die Danny Elfman in drei Spider-Man-Filmen nicht ganz bewerkstelligt hat. Leider verliert sich der gesamte Soundtrack schließlich in zu vielen Deja-Vu-Phänomenen und Wiederholungen der gleichen Themen. An Großtaten des Komponisten wie ALIENS, FIELD OF DREAMS (wer will und mag: TITANIC) reicht AMAZING SPIDER-MAN nicht heran. Auch früher so prägnante Sounds wie in 48 HOURS oder COMMANDO vermisst man. Trotzdem ist die Vertonung des neuen Spider-Man-Films meiner Meinung nach eine Verbesserung gegenüber der alten Serie und funktioniert im Film ausgezeichnet. Anspiel-Tipp: BECOMING SPIDER-MAN.
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am 1. Januar 2013
Zuerst einmal muss ich sagen, dass es Horner super gelungen ist ein Spiderman-Theme zu komponieren welches einen hohen Wiedererkennungswert hat- und darauf kommt es nunmal an. Ich bin so beigeistert davon- höre den Score fast jeden Tag. Im Kino fiel mir die Musik noch nicht so angenehm auf. Nun nach mehrmaligen sehen aufm LED freue ich mich jedesmal wenn Spidey mit der Spidey-Theme durch New York schwingt. Finde die Musik sogar besser als von Elfman!
In den Tracks Main Title, Becoming Spiderman, Metamorphosis, The Bridge, Lizard at School,
Saving New York und den End Titles erscheint das Theme in unterschiedlichen Versionen- mal ruhig und dann wieder fur die Actioneinlagen.
Bei manchen Tracks hört man Titanic, Troja oder Avatar heraus, dies sehe ich aber nicht als Kritik da er ja diese Scores geschrieben hat und von daher sich auch an denen bedienen darf oder sehe ich da was falsch? Es sind ja nur kurze Segmente.

Wenn ein Score auch ohne Film überzeugen kann, dann hat jemand was richtig gemacht und das trifft hier zu. Auch wenn man den neuen Spidey nicht mag oder sich aus Prinzip oder was auch immer nicht angucken möchte- den Soundtrack kann man ohne Bedenken kaufen und wer weis, vielleicht sorgt das sogar bei einigen zum umdenken.

Klare Kaufempfehlung und freue mich auf Horners zweiten Spidey Score - weiter so!!!
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am 28. Januar 2013
Ich gestehe, ich bin ein Fan von James Horner. Vieles, was hier über ihn geschrieben wurde (Eigenplagiat etc.), stimmt ja. Nichtsdestotrotz, ist der Soundtrack zu The Amazing Spiderman vielleicht der beste Soundtrack, der seit langem von ihm veröffentlicht wurde; viel besser als Avatar usw. Er ist erstmal etwas gewöhnüngsbedürftig, weil man ja etwas "geschädigt" ist vom Werk Danny Elfmans, der die vormaligen Filme vertont hat. Ich befürte sogar, dass Horner sehr viel Pulver verschossen hat für einen einzigen Film. Der Score ist sehr abwechslungsreich, teils sehr dramatisch, teils sehr "comic"-haft, aber vor allem sehr melodisch und bombastisch. Viele Nebenthemen dieses Scores könnte man separat für andere Filme benutzen (Vielleicht wird er es ja irgendwann tun :-) ).
Es gibt viele Soundtracks, die ohne den Film einfach nicht funktionieren können. James Horner ist jemand, dessen Scores man auch so hören kann. Aber diesen Score kann man tagelang ohne Unterlass hören, insbesondere wenn man den Film gesehen hat.

Ein typischer Horner, wie hier oft geschrieben wurde, ist dieser Score keinesfalls.
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am 6. Oktober 2014
Tolle Musik, schnelle Lieferung, alles bestens!! Absolute Empfehlung für jeden Musikfan der gerne Filmmusik hört, in Verbindung mit dem Film eine tölle Sache.
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am 17. Juli 2012
Zugegeben, das Main Theme für Spider-Man hat James Horner gut getroffen, seine spannungsgeladene Musik zeigt hier zudem neue Facetten seines kompositorischen Schaffens. Die Musik passt gut zum Bild und weiß den Hörer gekonnt durch geschickten Umgang mit Orchesterklang zu unterhalten.

Dafür gibt es die zwei Sterne. Diese Qualitäten sind wir von Horner gewohnt und es ist gut, dass sie immer noch existieren.

Für den Rest kann ich keine geben, auch wenn die Gründe dafür sehr ökonomisch sind: James Horner recycelt wieder mal auf ganzer Linie sich und seine eigene Musik, spart damit Zeit, Aufwand, Notenpapier und unnötige Beleuchtung der Aufnahme-Studios, da weniger aufzunehmen ist.

Ich fand das schon bei "Avatar" unverschämt, das halbe Titanic-Main-Theme als neues Hauptthema vorgesetzt zu bekommen und auch sonst ganze Voicings aus anderen eigenen Werken unverändert wieder zu hören.

Hier geht er diesen Weg konsequent weiter...

Kleines Beispiel gefällig?:

Hören Sie sich einmal die ersten 20 Sekunden des Tracks "Rooftop Kiss" (Track 12) an und dann danach die ersten 20 Sekunden des Tracks "The Wedding" aus dem Score zu "Deep Impact"....

Ebenso habe ich dieses ewig gleiche Synthi-Kinderchor-Gedüdel satt, das unabhängig von Genre und Stimmung immer irgendwie mit in der Musik sein muss!

Natürlich kann man jetzt sagen, Hans Zimmer, John Powell, James Newton-Howard und Co. kopieren sich ebenso selbst, bei letzeren genannten kann man jedoch eher von einem klaren Stil reden, der immer wieder Einfluss auf den Kompositionsprozess nimmt und klangliche Ähnlichkeiten hervorruft. (Den Score zu "Fluch der Karibik 4" mal ausgenommen, das war wirklich unnützes Recycling, hatte aber seine Gründe...)
Bei Bildern Monets muss man ja auch ganz klar von einem Stil reden, der seine Werke unverwechselbar und sofort erkennbar macht.

James Horner dagegen verwendet ganze Partiturabschnitte aus lange vergangener Zeit wieder, ohne neue Facetten, Ideen, geschweigedenn neuen Arrangements etc, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass der Hörer von heute seine Werke aus den 90ern nicht (mehr) kennt... Das ist einfach unverschämt!
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am 9. Juli 2012
Wer vielleicht glauben sollte, daß der liebe James Horner nach all' diesen Jahren im Business und nach so vielen Referenz-Scores wie "BRAVEHEART", "TITANIC", "LEGENDS OF THE FALL - Legenden der Leidenschaft" und zuletzt "AVATAR" (um nur 'mal die berühmtesten zu nennen) sein Pulver verschossen haben könnte, bekommt hier die definitive Antwort geliefert : Nein !!!!

Es ist schlichtweg der Wahnsinn, durch wieviele Stile, Stimmungen, musikalische Texturen und Instrumentierungen Horner diesen Score regelrecht peitscht - und selbst in den ruhigen Momenten kommt man nicht zum Luftholen, denn diese ruhigen Stücke sind (meines Erachtens nach) atemberaubend schön ....

Mein Kumpel "RichieGennaro" (amazon-Rezensent) war es natürlich 'mal wieder, der mir diesen Sahnescore "vorsetzte" und mich mit sichtlichem Vergnügen bis zum Schluß im Dunkeln ließ, wer der Komponist ist : Im ersten Moment braucht man tatsächlich eine Ewigkeit, bis es einem in den Sinn kommt, das dies James Horner sein könnte.
In der Tat ist dies kein "gewöhnlicher" Horner (aber das sagte ich bereits), obwohl er wirklich alle Zutaten eines "klassischen" Horners aufweist ....

Und gleich im Eröffnungstrack, "Main Title - Young Peter", fiel mir ein Detail auf, was immer wieder auftaucht (und einen vieleicht in die Irre führt) und zumindest mich an das bisherige Raimi/Maguire-"SPIDER MAN"-Franchise erinnerte : Dieses geniale rhytmische Thema im Hintergrund, das perfekt das akustische Gegenstück zum optischen Fortbewegungsbild einer Spinne darstellt - eine der Glanzleistungen aus dem Ideenfundus des Danny Elfman, der die drei Filme des "vorherigen" Franchises vertonte.
James Horner hat es übernommen und baut darauf auf - ein genialer Schachzug und Verneigung vor seinem Kollegen zugleich ....

Um noch einmal auf die Zutaten des "klassischen" Horners zurückzukommen - ein weiterer Bonuspunkt : Ein großes Orchester mit unglaublich schönen Chören (ja, Mehrzahl) mit dezenter elektronischer Unterstützung, durchweg melodisch und detailfreudig eingespielt - in diesem Fall ein einzigartiger Hörgenuß, der jedem Score-Fan und -Sammler auf das Angenehmste munden sollte !!!!

Und der erfahrene Score-Sammler mag jetzt vielleicht die Hand heben - aber auch hier ist die Antwort : Nein !!!!
Die sonst Horner-typischen atonalen Passagen, die sonst immer wieder in fast jedem seiner Scores auftauchten und den durchgängigen Hörgenuß unterbrachen und das Gesamtbild negativ beeinflußten - sie werden hier vielleicht ein wenig angedeutet, aber kommen nie voll zum Tragen !
Dies ist TATSÄCHLICH ein James Horner, den man so von vorn bis hinten durchhören kann - und dann nochmal !!!!

"THE AMAZING SPIDER-MAN" von James Horner :
Eine absolute und unbedingte Empfehlung - einer der besten Scores zu einer Comic-Verfilmung, die es gibt !!!!
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