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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Opulent wie 'Mad Men', spannend wie '24
"The Kennedys" ist noch immer ein Geheimtipp. Die Serie hat in den USA noch vor ihrer Ausstrahlung für eine wütende Protestwelle gesorgt, viele Kennedy-Jünger vermuteten hinter der Produktion eine bewusste Demontage ihres Idols. Nicht zuletzt da 24-Produzent Joel Surnow, seines Zeichens eifriger Republikaner, für die Serie verantwortlich zeichnet. Was...
Veröffentlicht am 5. Juni 2012 von MilkaMaike

versus
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2.0 von 5 Sternen ...ziemlich durchgefallen
...ist die Mini-Serie bei mir. Finde die Darsteller nur mäßig überzeugend und habe große Zweifel daran, dass die Kennedys so ähnlich waren bzw. die Historie gut genug recherchiert wurde. Zwar wird die Einzeltäter-Theorie, nach der Lee Harvey Oswald Kennedy als Solist erschossen haben soll, nicht wirklich behauptet, aber auch kein bisschen...
Vor 10 Tagen von mbh53 ("tutz!") veröffentlicht


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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Opulent wie 'Mad Men', spannend wie '24, 5. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: The Kennedys [2 Blu-Ray Set] (Blu-ray)
"The Kennedys" ist noch immer ein Geheimtipp. Die Serie hat in den USA noch vor ihrer Ausstrahlung für eine wütende Protestwelle gesorgt, viele Kennedy-Jünger vermuteten hinter der Produktion eine bewusste Demontage ihres Idols. Nicht zuletzt da 24-Produzent Joel Surnow, seines Zeichens eifriger Republikaner, für die Serie verantwortlich zeichnet. Was also ist dran an aller Aufregung? Bedenkt man den Medienskandal der sich um den grandios besetzten 8-Teiler entwickelte, sucht man schnell nach dessen Gründen. Denn die Wahrheiten über JFK und seinen Clan, die uns The Kennedys in prächtigen Hollywood-Bildern serviert, sind keineswegs neu. Dass der gute Jack es mit der Treue zur First Lady nicht immer ganz ernst nahm ist ebenso bekannt wie die grenzmafiösen Umstände seines Wahlkampfs, der Ursprung des Familienvermögens und der patriarchale Einfluss von Übervater Joe Kennedy Senior.
Was bleibt ist ein zu jeder Zeit faszinierendes Porträt über die "Royal Family" der USA, über Macht und Geld, über Gier und schicksalhaften Niedergang. Die Serie ist bis in die Nebenrollen brillant besetzt und punktet mit detailgetreuer, opulenter Optik der 1930er bis 1960er Jahre (hier gab es Emmys in den "Königskategorien" Best Hairstyling und Best Makeup).
Wer sich für die Geschichte der USA interessiert, die vor allem in der besagten Epoche immer auch Weltgeschichte ist, oder einfach nur ein Serienjunkie und Liebhaber großer Geschichten ist, kann hier bedenkenlos zugreifen. Wegen der tollen Ausstattung und Hollywood-reifen Bilder empfiehlt es sich, unbedingt zur Blu-ray zu greifen, vor allem bei diesem Preis.
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2.0 von 5 Sternen ...ziemlich durchgefallen, 23. April 2015
Rezension bezieht sich auf: The Kennedys [3 DVDs] (DVD)
...ist die Mini-Serie bei mir. Finde die Darsteller nur mäßig überzeugend und habe große Zweifel daran, dass die Kennedys so ähnlich waren bzw. die Historie gut genug recherchiert wurde. Zwar wird die Einzeltäter-Theorie, nach der Lee Harvey Oswald Kennedy als Solist erschossen haben soll, nicht wirklich behauptet, aber auch kein bisschen hinterfragt. Der - im wahren Leben häufig lächelnde und sehr strahlende - John F. "Jack" Kennedy läuft beinahe stets mit vergrämter Mine durchs Bild, das Charisma, das der wirkliche Jack nur so verströmte (behauptet meine Mutter, die ihn persönlich mit mir als Kleinkind an der Hand im Kölner Dom gesehen hat; zusammen mit Konrad Adenauer) kommt nicht zum Ausdruck, bzw. nur mal ganz am Schluss sehen wir einen "aufgeräumten" Präsidenten. Wiewohl ich den Darsteller gerne sehe und wiewohl ich auch den Schauspieler mag, der Bobby Kennedy darstellt: Ich finde, sie passen nicht in die Rollen. Jackie Kennedy (Katie Holmes) ist gar nicht mal so übel, aber auch irgendwie zu süßlich und zu weich im Vergleich zu der doch sehr selbstbewusst aufgetretenen Frau des Präsidenten. Marilyn Monroe wirkt völlig daneben. Dramaturgisch so wie historisch greift die Serie viel zu kurz....auch das Leben bzw. Schicksal der Kinder von Jack bzw. das von Edward wird nicht dargestellt, die Serie erscheint unvollständig. Habe ich in Dokumentationen zum Thema schon wesentlich besser und spannender gesehen. Fazit: Warum eine Spielfilmserie drehen, wenn man nicht mit aller Hingabe überzeugen will?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zu hastig!, 4. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Meiste wurde ja schon von anderen hier recht gut zusammengefasst, was über die Serie zu sagen ist.
Meine Rezession: Sehr gut im Zeitgeist der "Mini-Series Kultur" produziert; gute Schauspieler, wenngleich
nicht immer glücklich besetzt.

Insgesamt jedoch büßt die ansonsten locker mit z.B. "House of Cards" oder "West-Wing" einzureihende Serie
leider in einem entscheidenden Punkt gewaltig ein: Es passiert alles zu schnell! Was sich die Produzenten damit versprachen, ob vielleicht das Budget nicht für eine mindestens 2. Staffel notwendige Fortsetzung ausreichte? Man wird es vielleicht nie erfahren.
Die offensichtlich und eigentlich permanente Atmosphäre der Hast treibt die Handlung durch die 8 Teile als ob ein Flüchtling vor seinen Häschern davonrennt. Die Folge: Manche Charaktere kann sich, trotz Potential der Schauspieler, nicht ausreichend entwickeln (vor allem Bobby und Jackie) und die Kubakrise litt ebenso darunter wie auch das Attentat.

Trotzdem empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Kennedys-eine amerikanische Legende, 3. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also als Amerikanerin war es Pflicht, dass ich diese Serie kaufe.
Positiv finde ich vorallem wie die Geschichte erzählt wird jeder Kennedy erinnert sich an bestimmte Geschehnissen
Allerdings muss man auch sagen, dass ich nicht 1:1 alles stimmt denn dass was man nicht weiß wird einfach was dazu erfunden wie es vielleciht hätte sein können
Und Jackie und Robert Kennedy sind sozusagen die Heiligen dieser Familie
Ist auf jedenfall sehenswert wenn amn sich für die Kenmnedys interessiert allerdings wenn man nur was historisches will soll amn bei Dokumentationen bleiben
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TV-Serie als großes Kino, 26. März 2013
Rezension bezieht sich auf: The Kennedys [2 Blu-Ray Set] (Blu-ray)
Ergreifend, packend, empathisch – so könnte man die Miniserie >>The Kennedys<< mit drei Worten zusammenfassen. In den jeweils knapp 45-minütigen acht Folgen wird nicht die gesamte Geschichte der Kennedys nachgezeichnet, wie es der Titel vielleicht vermuten lassen könnte. Vielmehr geht es um die 1930er bis 1960er Jahre und die Hauptfiguren Joseph P. Kennedy Sr. (großartig gespielter Patriarch von Tom Wilkinson), John F. Kennedy sowie um seinen Bruder Robert F. Kennedy und ihre jeweiligen Familien. Im Zentrum steht hierbei der Weg zu John F. Kennedys Präsidentschaft, seine kurze Regierungszeit bis hin zu seinem Tod und dem seines Bruders Robert („Bobby“).

Die interpretatorische Umsetzung der Verfilmung fußt hierbei auf drei Säulen:
1. Der Familienclan mit seinem Oberhaupt Joseph, der die Familie lenkt und bis ganz nach oben führt.
2. Persönliche, private und familiäre Konflikte (die emotionale Seite) der Protagonisten.
3. Politisch-biografische Abhandlungen.
Wobei die Schwerpunkte hierbei ganz klar auf den ersten beiden Punkten (in der o.g. Reihenfolge) liegen.

Die Serie überzeugt vor allem durch ihre Schauspieler. Nicht nur äußerlich kommen sie ihren Originalen verblüffend nahe. Sie ermöglichen dem Zuschauer, mit glaubwürdigem und fein nuanciertem Schauspiel, eine emotionale Bindung zu den Figuren aufzubauen. Insbesondere Kinnear, Wilkinson und Pepper verleihen ihren Figuren charismatische Züge mit Stärken und Schwächen sowie widersprüchlichen Charakterzügen. Auch Nebenfiguren wie Lyndon B. Johnson entfalten durch feine zurückgenommene Mimik der Schauspieler ihre ganze Kraft. Untermalt mit schwülstig-pompöser Musik und stechend scharfem Bild ergibt das für den Zuschauer ein wahres Erlebnis. Der Ton ist technisch ebenfalls gut abgestimmt und weiß ebenso zu überzeugen wie die deutsche Synchronisation. Kulisse, Requisite und Maske wirken ebenfalls sehr authentisch.

Das Problem bei der Verfilmung von historischen Ereignissen und Persönlichkeiten als Filmdrama ist, bei der Balance zwischen Realität und Fiktion eine klar erkennbare Linie zu behalten. >>Die Kennedys<< ist natürlich keine Dokumentation, doch sie suggeriert durch das Verweben von einigen Szenen die in s/w gehalten sind und von nachgestellten Szenen aus TV-Berichten der damaligen Zeit mit dem Handlungsstrang, Wahrhaftigkeit. In vielen Dialogen und Szenen spiegelt sich jedoch gezwungenermaßen künstlerische Freiheit wider. Dies sollte man sich bewusst machen. Die Kennedys werden hierbei nicht imitiert, sondern auf glaubhafte Art und Weise interpretiert. Denn es ist und bleibt eben eine Filmserie und keine Dokumentation. Bei der handwerklichen Umsetzung wurde penibel auf detailgetreue Nachempfindung der Realität gesetzt: Gestik, Mimik, Sprache, Habitus, Kostüm und Requisite sind von herausragender Qualität.

Da der Schwerpunkt der Produktion auf den persönlichen Charaktereigenschaften sowie der Vereinbarkeit höchster politischer Ämter mit dem Privatleben liegt, fällt die politische Dimension der Serie für manche vielleicht etwas knapp aus. Große politische Entscheidungsprozesse werden jedoch durchaus nachvollziehbar dargestellt. Doch da die Produzenten eine gesamte Ära in rund 345 Minuten einpacken wollten, geraten manche Darstellungen etwas kurzatmig oder fehlen ganz. Dies schmälert den Gesamteindruck jedoch kaum, denn allumfassend muss sie auch gar nicht sein. Die Serie regt nachhaltig zum Nachdenken über politische Entwicklungen eines Landes und über die Ära der Familie Kennedy an. Wenn Fernsehen das erreicht, dann hat es vieles richtig gemacht!

Aufgrund der technisch anspruchsvollen Qualität lohnt es sich, die Serie auf Blu-Ray anzusehen.
Das Bonusmaterial hält für den Zuschauer die üblichen Making of-Sequenzen und kurze Interviews bereit. Sehenswert ist hier die rund zehnminütige Doku über die deutschsprachige Synchronisation der Serie.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Kennedys [3 DVDs], 1. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Kennedys [3 DVDs] (DVD)
Drama über Drama! Die Familiensaga der Kennedys wurde fürs TV verfilmt. In den USA verteufelten viele Kritiker die Serie als Majestätsbeleidigung, weil der so mächtige wie beliebte Clan mies wegkommt. Jetzt startet "The Kennedys" in Deutschland - mit Katie Holmes als überperfekter Jackie O.

Wie oft denkt man: Dieses Mal, ja, dieses Mal gibt Katie Holmes ihrem Göttergatten den Laufpass. Endgültig. Wirklich. Folge um Folge denkt man das. Wenn sie als Jackie Kennedy den Frust über die Eskapaden ihres Manns wieder einmal runterschluckt, und ein paar Aufputschmittel hinterher.

Dann das Attentat.

Vordergründig ist der TV-Mehrteiler "The Kennedys", den Arte ab Donnerstagabend zeigt, auf John F. Kennedy ausgerichtet. Greg Kinnear ("Little Miss Sunshine") spielt die tragische Heldenfigur fein ausbalanciert. Mal zweifelnd, mal in Schwerenöter-Pose, mit Katie Holmes als Garnitur.

Doch wer nach dem Vorspann in Moll mit seiner bizarren Patriotismus-Collage (Hiroshima! Fidel Castro! Mondrakete!) nicht schon umgeschaltet hat, sieht schnell, dass bei der Familiensaga der Dreh- und Angelpunkt woanders liegt: beim Pater Familias, Joseph Kennedy Sr.

Acht Folgen lang erzählt "The Kennedys" von seinem Leben - angefangen 1938, als er noch US-Botschafter in Großbritannien ist, über den Tod seines Ältesten Joe Junior im Zweiten Weltkrieg, dem politischen Hoffnungsträger der Familie, bis hin zum Attentat auf JFK 1963 und fünf Jahre später auf Bruder Robert, mitten im Präsidentschaftskampf. Der Alte überlebt alle, trotz schweren Schlaganfalls. Und seine Kinder sind wie Marionetten - sie tun, was sein Polithunger verlangt.

Der unvergleichliche Tom Wilkinson ("Michael Clayton") verleiht ihm dafür die nötige Gravitas eines machtversessenen Patriarchen, der potentielle Wähler mit guten Gaben gewogen stimmt und Strippen zieht, um einen der Söhne an die Spitze des Staates zu hieven. Und als der Älteste im Krieg fällt, muss halt der nächste ran. "The Kennedys", ein Drama eben.

Meuchelmord!

Drama aber auch im Sinne von: umstritten. Denn unter anderem jene Charakterisierung von Joe Kennedy Sr. hat halb Amerika auf die Barrikaden gebracht. Seit die ersten Drehbuchfassungen kursierten, lange bevor nur eine einzige Folge fertig war, tobten die Diskussionen. Historiker, ehemalige Berater von JFK sowie Anwälte bemängelten so ziemlich alles: Details, gravierende historische Fehler, verfälschende Darstellungen; einzelne Figuren seien hinterrücks regelrecht gemeuchelt worden, schimpften sie. Dazu die Dauerbrenner: die Affäre mit Marilyn Monroe, Jackies Rolle beim und nach dem Schweinebucht-Debakel. Der Filmemacher Robert Greenwald startete unter dem Schlachtruf "Stoppt den Kennedy-Rufmord" sogar eine Petition.

Eigentlich sollte jeder, der das Thema "Kennedy" in USA anfasst, wissen, was bei Majestätsbeleidigung droht. Ähnliche Reaktionen bekäme man hier wohl nur mit einer Doku-Soap über den Papst oder Franz Beckenbauer. Doch Produzent Joel Surnow und Autor Stephen Kronish betonten stets, sich nur an seriöses Quellenmaterial gehalten zu haben.

Half alles nichts, Anfang Januar 2011 cancelte der "History Channel" die von ihm eigens beauftragte Serie. Die Dramatisierung "passe nicht zur Marke". Kein Sender wollte sie, am Ende landete die 25-Millionen-Dollar-Produktion beim relativ unbekannten Kanal "Reelz". Und hierzulande nun bei Arte.

Die Serie changiert zwischen Doku und Fiktion, die Grenzen sind fließend, das zeigt etwa eine Wahlkampfszene: Jack sei ein Kriegsheld, sagt ein Helfer. "Reiner Zufall. sie haben mein Boot versenkt", sagt Jack. Darauf Vater Kennedy: "Er hat die ganze Mannschaft gerettet. Drei Meilen ist er durch haiverseuchtes Gewässer geschwommen und hat seinen Kameraden gezogen. Mit den Zähnen!"

Tempo? Nö

Auf ähnlich verwaschene Art zerfällt der Mehrteiler dramaturgisch. Es fehlt an Tempo und auch an Spannungsbögen, die einen von Folge zu Folge pushen, weil man wissen will: Was passiert als nächstes? Kaum zu glauben, dass Joel Surnow zuvor das Terroristen-Paranoia-Spektakel "24" produzierte und Jon Cassar dort Regie führte.

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Und Katie Holmes? Das Star-As im Ärmel sieht Jackie zwar wahnsinnig ähnlich. Doch dummerweise scheint sich die 33-Jährige in ihrem Spiel eben nur auf Kostüm und Maske zu verlassen (und natürlich auf Wangengrübchen, artiges Lächeln, gekräuselte Nase und waidwunden Blick). Sie siedelt ihre Jackie O. irgendwo zwischen ihrer Joey aus der Teenie-Serie "Dawson's Creek" und ihrer "First Daughter" aus dem gleichnamigen Kinofilm an. Aber das ist fast zehn Jahre her.

Einzig wahrer Lichtblick neben dem schroffen Tom Wilkinson ist daher Berry Pepper (zuletzt ein Bösewicht im Coen-Film "True Grit") als Bobby Kennedy. Er ist der eigentliche Sympathieträger der Mini-Serie. Als linkischer, aber gutherziger Typ, den keiner richtig ernst nimmt - und der am liebsten bei Frau und Kindern bleiben würde, sich aber dem Druck des Vaters nicht entziehen kann. Und unter seinem Bruder Justizminister werden muss.

Wer jetzt einwenden will, "The Kennedys" hätten mehrere Emmys gewonnen, die bürgten doch für Qualität, dem sei gesagt: in der Tat, das tun sie. Berry Pepper hat einen für seine Nebenrolle als Robert bekommen. Einen Preis gab's fürs Soundmixing. Einen für die Frisuren. Und einen fürs Make-up.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schöpft das Potential nicht aus, 1. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Kennedys [3 DVDs] (DVD)
Eine ordentliche, aber nicht überragende Serie, die sich im Kern mit der Präsidentschaft John F. Kennedys befasst. Unter dem Strich bleibt der Eindruck, dass sie ihr Potential verschenkt, weil sie zu viele Kompromisse eingeht. Zwar wird äußerlich großer Wert auf Genauigkeit gelegt: die Ähnlichkeit von Greg Kinnear und Katie Holmes mit ihren Rollenvorbildern ist bemerkenswert, und auch in Gestik und Mimik hat man das Gefühl, das echte Kennedy-Paar vor sich zu haben. Und doch werden die Charaktere nicht so richtig lebendig, was teilweise an den Schauspielern, hauptsächlich aber am Drehbuch liegt.

1.
Oft wirft man historischen Verfilmungen aus den USA ja vor, um der lieben Dramaturgie willen die realen Personen völlig verzerrt darzustellen. Hier ist eher das Gegenteil der Fall. Es wirkt so, als habe während der Dreharbeiten irgendein Anwalt des Kennedy-Clans neben dem Regisseur gestanden und ihn zurückgepfiffen, sobald der sich mal aus dem Nichtschwimmerbecken ins tiefe Wasser vorwagte. Das Verwegenste, was die Serie thematisiert, sind der Medikamenten-Missbrauch und die Affären. Aber auch das wird alles brav und familientauglich erzählt - der Präsident geht zwar fremd, aber der Arme kann halt nicht anders, und es tut ihm ja auch immer wieder leid, und Jacky erträgt alles mit Fassung und Würde und vergibt ihm gerade noch rechtzeitig, bevor in Dallas der Schuss fällt. Bezeichnenderweise erteilt sie ihre Absolution mit den Worten "Es war nicht immer leicht, aber es war auch niemals langweilig." - hätte man nicht wenigsten auf das Präteritum in dem Satz verzichten können, um dem Ganzen ein wenig vom Pathos einer dunklen Vorahnung zu nehmen?
Besonders Jacqueline Kennedy kommt in der Serie ausgesprochen gut davon - und bleibt deshalb ein blasser Charakter, der sich nie vom konservativen Klischee der "idealen Ehefrau" an der Seite eines starken Mannes lösen kann. Entweder sind die Autoren hier selbst auf das vom Weißen Haus bereitgestellte Kunstbild hereingefallen, oder sie haben sich nicht getraut, eine nationale Ikone zu entzaubern. Gelegenheit hätte es durchaus gegeben: so war z.B. die Heirat mit dem griechischen Reeder Onassis im Jahr 1968 ein handfester Skandal - erstens, weil katholische Frauen sowieso kein zweites Mal zu heiraten hatten, zweitens, weil dies kurz nach der Ermordung von Bobby Kennedy geschah, und drittens, weil die allseits vergötterte Jacky es wagte, nur wegen des schnöden Mammons einen 23 Jahre älteren Ausländer zu heiraten. Allein schon dieses ausführlicher zu thematisieren, hätte der Serie ein wenig Pfeffer gegeben - aber das war offensichtlich nicht gewünscht.

Bis auf die Ausnahme Joseph Kennedy geht die Serie mit den dargestellten Personen sehr bieder und sehr politisch korrekt um. Das ist natürlich auch schwer anders zu bewerkstelligen, wenn man sich mit so bekannten Figuren beschäftigt, von denen zudem bis vor kurzem noch viele gelebt haben. Wer einmal sehen will, was alles möglich ist, wenn sich Drehbuchautoren richtig austoben können und auch das nötige Talent mitbringen, dem seien die Serien "John Adams" und natürlich "The West Wing" empfohlen. Paul Giamatti als zweiter Präsident John Adams und Martin Sheen als fiktiver Präsident Jed Bartlet wirken deshalb so lebensecht und plastisch, weil ihnen die Autoren nach Herzenslust auch negative Charakterzüge verpassen dürfen. Der eine ein ewig grummelnder Miesepeter, der sich ständig von der Welt falsch verstanden fühlt, der andere ein intellektueller Snob, der, wenn's drauf ankommt, an seinen Mitarbeitern seine schlechte Laune auslässt, und beide trotzdem absolute Sympathieträger - da erahnt man, was bei den Kennedys möglich gewesen wäre.

2.
Die Leistungen der Schauspieler sind von unterschiedlicher Qualität. Am meisten hat mich Barry Pepper als Robert Kennedy überzeugt, was eine echte Überraschung war. Dass Tom Wilkinson einer der besten Filmschauspieler unserer Zeit ist, weiß man schon länger. Allerdings kann einem bei aller Hochachtung vor seiner Leistung nicht verborgen bleiben, dass er in den letzten Jahren irgendwie in ein immer wiederkehrendes Rollenprofil reingeschrieben worden ist. Früher fand ich seine Rollenauswahl erfrischender, da waren auch mal verrückte Dinger wie "The Full Monty" oder "Shakespeare in Love" dabei oder leise Töne wie "In the Bedroom".
Greg Kinnear hat mich in der Mehrheit überzeugt, aber in manchen Szenen hätte ich mir sein Spiel intensiver gewünscht. Vielleicht hätte der Regisseur hier und da auch einfach noch einen Take mehr verlangen sollen. Besonders fiel mir das in der Folge mit der Kubakrise auf - zu keinem Zeitpunkt war die Welt der Vernichtung so nahe wie im Oktober 1962, aber den handelnden Personen ist das kaum anzumerken. Natürlich kann sich ein Präsident nicht wie Espenlaub zitternd im Oval Office unterm Tisch verkriechen. Aber eine gewisse Anspannung im Gesicht und in der Körperhaltung hätte ich mir schon gewünscht. Als in der entscheidenden Szene Bobby am Telefon hängt und darauf wartet, ob die Russen auf die Angebote eingehen oder ob es zum Atomkrieg kommen wird, verfolgt Greg Kinnear das Ganze mit einem entspannten Gesichtsausdruck, als würde Barry Pepper den Börsenbericht einholen. Im Vergleich dazu leidet man mit Tom Wilkinson fast physisch mit, als er in der ersten Folge am Telefon Nachricht erhält, dass sein Sohn im Kriegseinsatz schwer verletzt gerettet wurde. Das sind eben die kleinen Unterschiede, weshalb der eine Schauspieler gut ist und der andere Weltklasse.

Am schwächsten finde ich Katie Holmes als Jacky Kennedy; dies wohlgemerkt unter der ausdrücklichen Einschränkung, dass das Drehbuch ihr aus oben genannten Gründen offenbar wenig Spielraum gab, ihrer Figur Profil zu verleihen. Und trotzdem - etwas mehr darf es schon sein. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob sie eigentlich mehr als nur einen Gesichtsausdruck beherrscht - eben dieses bekannte Katie-Holmes-Lächeln: große Rehaugen, rechter Mundwinkel hochgezogen. Um noch einmal auf die Kubakrise zurückzukommen: Meine Eltern erzählen mir immer wieder, wie damals die ganze Welt voller Angst geradezu an den Radiogeräten und an den Fernsehern klebte. Man wusste damals buchstäblich nicht, ob man das Ende des Tages noch erlebt, und zwei Wochen lang musste man in jeder Sekunde fürchten, dass das Damokles-Schwert einer Atomexplosion auf einen niedersausen könnte. Man konnte nichts anderes denken und fühlen als immer nur die Furcht vor dem eigenen Tod. Nichts davon spiegelt sich im Gesicht von Katie Holmes wieder, die zwischendurch ihrem Mann mal wieder seine Affären vergibt und am Ende dessen Pressekonferenz so ausdruckslos verfolgt wie den Wetterbericht - und ihrer Tochter den coolen Spruch mitgibt, Papi hätte gerade die Welt gerettet.

3.
Die Serie ist mit acht Folgen à 45 Minuten im Grunde zu kurz. Auch wenn die Präsidentschaft von Kennedy keine vier Jahre dauerte, so ereigneten sich doch in jener Zeit dermaßen viele Dinge, dass es schwierig ist, all das in so kurzer Sendezeit unterzubringen. Es ist ein großes Problem, das vieles nur angerissen wird. Man hätte locker 20 Folgen daraus machen oder die Sendezeit auf 90 Minuten pro Folge ausdehnen können. Besonders enttäuschend ist der Teil, der sich mit der Ermordung JFKs befasst: man sieht zwar viele bedeutungsschwangere Bilder und eine Umarmung nach der anderen, aber fast nichts an geschichtlicher Substanz. Lee Harvey Oswald taucht irgendwo aus dem Nichts auf und knallt den Präsidenten über den Haufen - aus welchem Grund auch immer. Dann erfährt man kurz, dass er von Jack Ruby gelyncht wurde, und das war's auch schon. Dazwischen Tränen und Umarmungen und Familienpathos und Beileidsbekundungen, ohne dass einen das so wirklich berühren würde.
Andere Brennpunkte der Kennedy-Präsidentschaft fallen vollständig oder fast vollständig unter den Tisch. So wird der Bau der Berliner Mauer in dreieinhalb Sätzen abgearbeitet und der Besuch im Sommer 1963 in West-Berlin wird gar nicht erwähnt. Das beste Beispiel für das verschenkte Potential ist Kennedys Treffen mit Chruschtschow 1960 auf der Wiener Abrüstungskonferenz. Ein Klasse-Autor wie "West Wing"-Schöpfer Aaron Sorkin hätte aus so einer Steilvorlage vermutlich eine bis ins kleinste Detail durchdachte eigene Folge gemacht. Hier gibt es einen kurzen Flashback, und das war's. Zudem hat man die Szene schlecht gewählt: wir lernen Chruschtschow bei seinem kurzen Auftritt als harten Knochen kennen, der mit unbewegter Miene markige Sprüche raushaut. Da fragt sich der etwas verwirrte Zuschauer dann schon, woher JFK in der nachfolgenden Kubakrise seine Gewissheit zieht, der Generalsekretär sei eher ein kompromissbereiter Verständigungspolitiker, der sich im Kreml die Falken vom Leib halten müsse.

Die meisten Dinge, die ich hier genannt habe, waren recht negativ. Ich möchte aber nicht, dass ein falscher Eindruck entsteht. Ich habe die "Die Kennedys" durchaus mit Vergnügen und auch zügig durchgeschaut. Da ich oben so ein wenig über die Familientauglichkeit hergezogen bin, möchte ich der Fairness halber ausdrücklich lobend erwähnen, dass mit Gewaltszenen sehr dezent und wenig voyeuristisch umgegangen wird (was von einem "24"-Regisseur nicht unbedingt zu erwarten ist). Man darf halt nur nicht zu hohe Maßstäbe anlegen. Gerade im Vergleich zu den erwähnten Serien "John Adams" und "The West Wing" wirkt es so, als hätten sich die "Kennedys"-Autoren hauptsächlich mit Wikipedia-Artikeln vorbereitet. Die Serie ist da ein wenig wie die Titelsequenz: Eine wehende US-Flagge, die übliche leicht militärisch anmutende Titelmusik - halt das, was man so erwarten kann. Insgesamt etwas brav und überraschungsfrei, aber trotzdem nett anzuschauen.
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4.0 von 5 Sternen Gut gemacht ! (?), 24. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe bisher die ersten 6 Teile gesehen. Es ist -zwangsläufig- die us-amerikanische Sicht der Kennedys. Handwerklich hervorragend, Ausstattung, Aufmachung, "der Look" und die Besetzung sind top.

Manchmal scheinen die Geschichten aber etwas kurz gegriffen. Mir fehlt ab und zu der Überaschungseffekt. Als Beispiel möchte ich die 6. Folge nehmen, wo es um die sogenannte Kuba-Krise geht, die auch in Spielfilmen schon mehrfach abgehandelt wurde. Warum wurde nicht erwähnt, das das totale Wirtschaftsembargo des Westens (das von den USA als treibende Kraft initiiert wurde und bis heute weitgehend gültig ist) gegenüber Kuba einen nicht unerheblichen Teil zur Armut auf dieser Insel beigetragen hat? Warum ist man nicht näher auf das schon immer schwierige Verhältnis zwischen Kuba und den USA eingegangen?

Fazit: empfehlenswert - als Einstieg in jüngere US-Geschichte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großartig, 15. August 2014
Von 
A. Banerjee (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
konnte kaum aufhören zu gucken. eine total bewegende Serie. marilyn monroe hätte mehr tiefe bekommen können. trotzdem großartig. sehr empfehlenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut sehenswert - Geheimtipp, 13. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Kennedys [2 Blu-Ray Set] (Blu-ray)
Da mich die Zeit in den Vereinigten Staaten und auch JFK stets interessiert hat, konnte ich natürlich nicht umhin mir diese MiniSerie auf BD zuzulegen. Ich habe bereits schon nervös auf die Lieferung gewartet und als sie da war, habe ich mir den ganzen Abend Zeit genommen um die ersten 3 Teile direkt zu schauen. Ich war schon sehr gespannt wie die Serie wohl sein würde und dank der Rezensionen hier waren meine Erwartungen doch recht hoch.
Ich kann vorab schon einmal sagen, das sie erfüllt wurden.
Die Besetzung ist wirklich großartig. Vom Präsidenten bis zu dein tragenden Nebenrollen ist wirklich eine tolle Castingarbeit geleistet worden und es wirkt, als stecke viel Leidenschaft in der schauspielerischen Arbeit.
Besonders hervorheben möchte ich bei dieser Gelegenheit Katie Holmes, die ich mir anfangs nicht in der Rolle der Jackie O vorstellen konnte. Hier wurde ich eines besseren belehrt und finde es bemerkenswert wie sie die Rolle der Jackie Kennedy verkörpert und die Emotionen transportiert. Vor allem deswegen hervorzuheben, da Jackie oft zwischen Ehrgeiz, Stärke und dann emotionalen Momenten hin und her springt.
Die MiniSerie an sich behandelt von Teil zu Teil die einzelnen Abschnitte im Leben der Kennedy's und ins besonderem von John Fitzgerald Kennedy. Natürlich mit den großen Momenten, wie wir sie wohl alle kennen. Thema Schweinebucht, Marilyn Monroe, Kubakrise, Attentat, Hoover etc etc ... Das ist nicht wirklich interessant muss ich sagen. Zunächst weil man es eh schon kennt und keine wirklich neuen Erkenntnisse oder Sichtweisen von der Serie geliefert werden. Die Produzenten waren sich anscheinend der Brisanz des Films bewusst und haben alle Themen die Kritiker bedienen könnten nur grob abgehandelt. In keiner weise wurde spekuliert oder interpretiert, es wurde quasi "nach Lehrgeschichtsbuch" gedreht und sich strikt an die offiziellen Meinungen gehalten. Ganz anders als es Stone in "J.F.K" oder auch das Filmwerk "Fourteen Days" liefert.
(Dies ist übrigens der Grund für meine 4 Sterne statt 5. Ich hätte mir mehr Interpretationsspielraum gewünscht und vor Allem keine reine Dokumentation. Die MiniSerie bietet mir leider keinerlei neuen Sichtweisen oder Dinge die ich nicht schon im Vorfeld kannte. Keine Denkanstösse oder Aha-Momente. Das fand ich sehr schade und ist ein dickes Minus. Ich hätte mir persönlich auch mehr Rückblicke, detailiertes historisches Geschichtsmaterial und bekannte schwarzweiß Szenen gewünscht. Vor allem da der Hauptdarsteller dem Original JFK sehr ähnlich sieht.

Alles in allem bietet die Serie eine sehr gute Unterhaltung. Nicht für einen Filmabend mit Freunden, aber für Interessierte auf jeden Fall. Man sollte sich allerdings auch die Zeit nehmen um das Filmwerk zu sichten und nicht einfach nur nebenher laufen lassen wie man es bei anderen Filmen oftmals macht. Lässt man sich also darauf ein, dann hat man hier sein Geld wunderbar eingesetzt und wird belohnt. Eigentlich bietet die Serie auch für jeden Geschmack etwas, da es sowohl historisch interessant ist, als auch um familiäres geht. Macht,Intrigen,Liebe, Familie, Krieg, Politik, Neid ...

Das Bonusmaterial ist ausreichend und ebenfalls interessant anzuschauen. Vor allem die Kommentare der Darsteller fand ich gut. Alles in allem ist es also empfehlenswert.
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The Kennedys [2 Blu-Ray Set]
The Kennedys [2 Blu-Ray Set] von Jon Cassar (Blu-ray - 2012)
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