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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Übles Thema - gut umgesetzt
Nach Belladonna ist dies der zweite Roman von Karin Slaughter den ich gelesen habe. Und es war gute Unterhaltung. Das Thema Kindermissbrauch mit Inzest war sehr grauslig und es kommt bei dem Gedanken daran einem die Galle hoch, aber spannend geschrieben. Auch die Verweise auf Belladonna, wo Lena vergewaltigt wurde, fand ich interessant. Interessant zu sehen, wie diese...
Veröffentlicht am 8. April 2007 von Marie

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Furchtbar...........
Ich lese gerne Bücher. In der Regel bin ich nicht zimperlich was die Inhalte angeht, aber ich muss mich den negativen Bewertungen vorheriger Rezensenten anschließen. Das Thema sexueller Missbrauch und Kindesmissbrauch könnte besser behandelt werden. Die Geschichte erscheint in mehr als einer Situation absurd. Welcher Chefermittler lässt ein...
Vor 20 Monaten von InteressierteLeserin veröffentlicht


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Übles Thema - gut umgesetzt, 8. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Vergiss mein nicht: Roman (Gebundene Ausgabe)
Nach Belladonna ist dies der zweite Roman von Karin Slaughter den ich gelesen habe. Und es war gute Unterhaltung. Das Thema Kindermissbrauch mit Inzest war sehr grauslig und es kommt bei dem Gedanken daran einem die Galle hoch, aber spannend geschrieben. Auch die Verweise auf Belladonna, wo Lena vergewaltigt wurde, fand ich interessant. Interessant zu sehen, wie diese Vergewaltigung einen Menschen kaputt macht. Karin Slaughter ist eine gute Mischung aus Spannung, Krimi und private Einblicke in das Leben der Cops gelungen. Ein Minuspunkt: Nach den ersten Seiten ist die Spannung etwas abgeflacht, der Roman wurde kurz langatmig - die Spannung kam aber ab der zweiten Hälfte wieder auf. Alles in allem ein gutes Buch!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, fesselnd, einfach gut!, 17. Februar 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Vergiss mein nicht (Taschenbuch)
Ein tolles Buch!
Es ist sehr spannend (und zwar bis zum Schluss!) und hat eine mitreißende Story.
Man kann sich gut in die verschiedenen Personen hineinfühlen und -versetzen da die Charaktere gut und detailliert (nicht aber ausschweifend) dargestellt werden.
Es ist "flüssig" geschrieben, sodass man in einen Lesefluss kommt, den man nicht mehr unterbrechen will :-).
Die Sätze sind recht kurz, unverblümt die Sprache, naja: Einfach genau richtig, um es locker und in allen Alltagssituationen zu lesen [wie im Bus, auf dem Sofa, vor dem Kochtopf, auf dem Klo ;-)...].
Es beginnt damit, dass ein junges Mädchen erschossen wird, als es die Waffe auf einen Jungen richtet und droht, diesen zu erschießen. Bei ihrer Obduktion wird dann etwas schockierendes festgestellt (was, sollte man schon selber lesen :-) ), dass die Hauptcharaktere (eine Kinderärtzin, der Polizeichef und eine Polizistin) das ganze Buch über beschäftigen wird. Es wird abwechselnd aus den drei Perspektiven erzählt, und wenn diese "zusammenlaufen", ist es besonders spannend.
Jeder Charakter erlebt außerdem eine eigene "Nebenstory", die das Buch zusätzlich spannend macht, wie ich finde. Man kann das Buch gut "separat" lesen, es gehört aber eigentlich in eine Reihe.
Teil 1: Belladonna, Teil 2: Vergiss mein nicht, Teil 3: Dreh dich nicht um und Teil 4: Schattenblume, soweit ich weiß, sind das bislang alle.
Ich habe mit diesem Buch angefangen, da eigentlich nichts auf eine "Vorstory" hinweist (erst dezente Fingerzeige in der Geschichte), wie ich feststellen musste. Ich habe von den anderen Bänden erst durch Amazon erfahren.
Zu den Bewertungen nach dem Motto "das ist mir zu pervers" o.ä. kann ich nur sagen: SO schlimm ist es gar nicht dargestellt und: Wer bei einem Thriller ein Märchen erwartet, der kann letzendlich auch nicht zufrieden sein! Thriller sind doch dazu da, zu schocken, Gänsehaut hervorzurufen und den Leser TROTZDEM zu fesseln, oder sehe ich das falsch?
Mein Fazit: Ein klasse Thriller, den man zwar nicht gelesen haben m u s s , der aber weder Langeweile noch niedrigen Blutdruck zulässt ;-). Ich lese gerade "nachträglich" Belladonna und bin wieder "mittendrin", sozusagen. - Wirklich empfehlenswert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen oftmals schonungslos....., 3. September 2005
Von 
Alexandra Egli (Frankfurt/M.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Vergiss mein nicht: Roman (Gebundene Ausgabe)
.....und detailgenau schockiert dieser Roman seine Leser. In ihrem neuesten Thriller erzählt Karin Slaughter eine erschreckende Geschichte von Inzest, Kinderpornografie, Demütigung und Mord. Welche Abgründe der Gesellschaft sich hinter der Fassade des kleinen sonnigschwülen Südstaatenstädtchens verbergen, decken erst nach und nach der Polizeichef Jeffrey Tolliver und seine Ex-Frau, die ansässige Pathologin und Ärztin Sara Linton, auf. Die Geschichte beginnt dramatisch: An einem warmen Sommerabend vor einer Rollschuhdisko bedroht eine 13-Jährige einen ihrer Mitschüler mit einer Pistole. Sie lässt keinen Zweifel aufkommen, dass sie den Jungen erschießen wird. Jeffrey, der Polizist, der hinzugerufen wird, muss als letzten Ausweg das junge Mädchen erschießen, um das Leben ihres Mitschülers zu retten. Brutal, denkt man als Leser, doch man ahnt noch nicht, was bei den Ermittlungsarbeiten zu den Hintergründen dieses Ereignisses noch alles an schmerzlicher und trauriger Wahrheit ans Licht kommen wird.
Karin Slaughter geht nicht zimperlich mit ihren Lesern um; sie mutet ihnen ziemlich viel zu. Hochspannend führt sie durch den Roman, an dessen Ende dennoch viele Fragen offen bleiben. Sie zeichnet ihre Charaktere vielschichtig und glaubwürdig.
Leider lässt uns die Autorin am Ende mit dem Gefühl zurück, dass diesmal nicht das Gute sondern das Böse gesiegt hat, was reichlich desillusionierend ist.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es wurde kein “Tabu- Thema” ausgelassen, 17. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Vergiss mein nicht (Taschenbuch)
Es wurde kein “Tabu- Thema” ausgelassen. Von Vergewaltigung, Kreuzigung, Kinderpornografie und Inzest ist alles vorhanden. Vielleicht wäre ein bisschen weniger mehr gewesen. Es erzählt von Verbrechen, die tatsächlich geschehen, bei denen man geneigt ist wegzuschauen, weil sie einem zu grausam erscheinen. Es rüttelt einen wach und hält einem vor Augen in was für einer Welt wir leben. Das Buch lässt einen Bilder vor dem innerem Auge erscheinen, die man sich lieber nicht vorstellen mag. Das Buch ist so geschrieben, dass man es in einem Zug durchlesen kann (ich selbst habe 6 Tage für die 446 Seiten gebraucht). Es gibt keine Abschnitte die sich „zäh“ lesen lassen. Handlung folgt auf Handlung. Die Entwicklung des Buches ist nicht vorhersehbar. Die einzelnen Schicksale werden sehr genau beschrieben, so fällt es leicht sich auf das Geschehen einzulassen und mitzufühlen. Für zarte Gemüter ist es nicht geeignet.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Packende Story, 21. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Vergiss mein nicht: Roman (Gebundene Ausgabe)
Sara Linton, Kinderärztin und Teilzeitpathologin, möchte einen vergnüglichen Abend auf der städtischen Rollschuhbahn mit ihrem Ex-Mann und Ortspolizisten Jeffrey Tolliver verbringen, als die Tragödie ihren Lauf nimmt. Auf dem Parkplatz droht die 13jährige Jenny Weaver erst den drei Jahre älteren Marc Patterson und dann sich selbst zu erschießen. Tolliver sieht keine andere Chance und erschießt sie. Sara wiederum macht bei ihrer darauf folgenden Autopsie sehr erschreckende Entdeckungen.
So beginnt eine packende Story, die sich mit Inzest, Kinderpornografie und Vergewaltigung auseinander setzt. Starke Charaktere, fesselnde Dialoge und eine stets temporeiche Handlung sind die Bestandteile dieser spannenden und gleichzeitig furchtbaren Reise durch eine Kriminaluntersuchung, die eine Stadt polarisiert. Auch die Leser werden am Ende fast dazu verführt, die Guten mit den Bösen zu verwechseln.
Aber Vorsicht: Die zum Teil brutal genauen Detailbeschreibungen können für zart besaitete Naturen ein ganz schöner Brocken sein. Und auf der Gratwanderung zwischen Schocktherapie und Voyeurismus weiß man leider nicht immer, wo die Autorin eigentlich steht. Wer's abkann, hat aber in jedem Fall einen echten Thriller zu erwarten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen die Spannung des Erstlingswerks (beinah) gehalten, 26. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Vergiss mein nicht (Taschenbuch)
Im Nachfolger von "Belladonna" bekommen es Dr. Sara Linton, ihr Ex-Mann, der Polizist Jeffrey Tolliver sowie dessen Kollegin, die Überlebende des Belladonna-Killers Lena Adams (die noch immer schwer mit den Folgen des damals Erlebten zu kämpfen hat), mit einer 13-jährigen Schülerin zu tun, die ohne erkennbaren Grund einen Mitschüler erschießen will und davor nur durch den eigenen Tod abgehalten werden kann. Als daraufhin in einer nahe gelegenen Toilette ein ertränktes, neugeborenes Baby gefunden wird, scheint die Angelegenheit zu einem zwar tragischen, aber mehr oder weniger alltäglichen Ende zu tendieren. Dies ändert sich erst, als Sara Linton die Schülerin obduziert und dabei seltsame Entdeckungen macht...

Da es dem Buch nicht an Spannung mangelt und man sich als Leser bis zu einem gewissen Punkt immer wieder fragt, worauf alles hinausläuft, möchte ich hier nicht zu viel verraten, worum es letztendlich bei der Auflösung des Falles geht. Zwar kommt die Story, je weiter sie voranschreitet, etwas zu "dick aufgetragen" daher, das ändert jedoch nichts daran, dass man dennoch erwartungsvoll darauf wartet, welche Abgründe noch aufgetan werden. Anders als bei "Belladonna" ist die Autorin hier nicht mehr um jeden Preis darauf aus, alle Einzelheiten explizit zu beschreiben, was bei dieser Thematik wohl auch nicht gerade verkaufsfördernd wirken würde.
Selbst die vielen Ausflüge in das Privatleben der Protagonisten wirken hier nicht störend, da diese nicht unverhältnismäßig ausgedehnt werden und die eigentliche Handlung dadurch auch nicht vernachlässigt wird.
Insgesamt fand ich den Vorgänger etwas spannender und beängstigender geschrieben, jedoch ist "Vergiss mein nicht" ein würdiger Nachfolger in dieser Serie, der einen neugierig auf die weiteren Geschichten macht. Allerdings ist es ratsam, die Bücher in der zeitlichen Reihenfolge zu lesen, da ansonsten die Zusammenhänge etwas undurchsichtig sein könnten.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem spannende Lektüre, 26. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Vergiss mein nicht: Roman (Gebundene Ausgabe)
Endlich gibt es einen neuen Thriller dieser bemerkenswerten Autorin und gleichzeitig ein Wiedersehen mit den Personen aus
"Belladonna": allen voran natürlich Sara Linton, Kinderärztin und Pathologin, und ihr Ex-Mann Jeffrey Tolliver, der Polizeichef. Der neue Roman schließt unmittelbar an seinen Vorgänger an, weshalb ich empfehlen möchte, "Belladonna" auf jeden Fall vorab zu lesen. Wieder einmal gelingt es der Autorin das Flair einer Kleinstadt in den Südstaaten der USA wiederzugeben, angefangen mit der alles beherrschenden Hitze bis zu den Eigenheiten der einzelnen Bewohner.
Die Schilderungen sind gewohnt drastisch und das Thema dieses Romans - Kinderpornographie - wird wohl jedem Leser an die Nieren gehen. Der Einblick in die menschlichen Abgründe ist wirklich schockierend...
Tatsache ist allerdings auch: dieses Buch kann man einfach nicht mehr aus der Hand legen und meiner Ansicht nach muss noch ein drittes Buch mit Sara Linton kommen. Denkt an meine Worte!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Furchtbar..........., 20. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Vergiss mein nicht: Thriller (Taschenbuch)
Ich lese gerne Bücher. In der Regel bin ich nicht zimperlich was die Inhalte angeht, aber ich muss mich den negativen Bewertungen vorheriger Rezensenten anschließen. Das Thema sexueller Missbrauch und Kindesmissbrauch könnte besser behandelt werden. Die Geschichte erscheint in mehr als einer Situation absurd. Welcher Chefermittler lässt ein traumatisiertes Vergewaltigungsopfer, welches dringendst selbt Hilfe braucht, missbrauchte Jugendliche verhören? Der Ermittler trifft weit ab vom Handlungsspielraum per Zufall auf eine Spur, die zur Lösung des Falls beiträgt?
Ich fand die verwendete Sprache einfach nur platt und zum Teil vulgär. Dies war das erste und letzte Buch was ich von dieser Autorin gelesen habe. Ich werfe eigentlich keine Bücher weg- dies war das Erste, weil ich es niemandem zumuten wollte. Schade ums Geld!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abgründe u. abscheuliche Geheimnisse in Familien., 10. Oktober 2004
Von 
gigunelsa - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Vergiss mein nicht: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dies ist kein Roman, bei dem man sich genüsslich auf dem Sofa zurücklehnen und genießen kann, dazu ist die Thematik viel zu schrecklich. Es geht um Inzest, Kindesmissbrauch, Kinderpornografie, Vergewaltigung- die Autorin verschont den Leser in keiner Weise. Auch die Erwachsenen sind psychisch u. teilweise auch körperlich beschädigt, und entsprechend ist dann auch der Schluss sehr unbefriedigend- denn nicht immer siegt das Gute über das Böse, leider. Die geschilderten Perversitäten sind starker Tobak, für zimperliche LeserInnen nicht geeignet.
Die Spannung hält an, aber zwischendurch habe ich mich manchmal gefragt, warum ich mir so ein Buch antue, konnte es aber auch nicht einfach weglegen, weil ich auf einen gerechteren Schluss gehofft hatte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schlimme Dinge geschehen in Grant County..., 29. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Vergiss mein nicht (Taschenbuch)
Dieser Roman ist der zweite aus der Grant County Reihe. Wenn Sie Belladonna noch nicht gelesen haben, gucken Sie zuerst dort.

Sara und Jeffrey fangen langsam an sich wieder zu treffen und wählen die lokale Rollschuhbahn für ein Date aus. Statt eines netten Abends zu zweit erwartet sie eine riesige Katastrophe: ein Neugeborenenleichnam wird auf der Frauentoilette abgelegt und kurz darauf ist Jeffrey gezwungen die vermutliche jugendliche Mutter des Kindes zu erschießen. Sie hat einen Jungen als Geisel genommen und sehr glaubhaft versichert, sie würde ihn erschießen. Zunächst sieht der Fall recht einfach aus: eine Jugendliche wird von ihrem Freund schwanger, tötet das Kind und will dann den Kerl umbringen. So ist es aber ganz und gar nicht und im Zuge der Ermittlungen kommen völlig unfassbare Dinge ans Tageslicht.

In diesem Buch wird die Entwicklung von Lena nach ihren Erlebnissen im ersten Band sehr ausführlich behandelt. Lena ist psychisch instabil und hat "allerlei Probleme", was ja nicht wirklich verwunderlich ist.

Insgesamt ist das Buch nichts für schwache Nerven und man sollte sich auf sehr plastische Beschreibungen schlimmer Verletzungen und Umstände gefasst machen...
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Vergiss mein nicht: Thriller
Vergiss mein nicht: Thriller von Karin Slaughter
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