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am 15. Mai 2014
Nach meinem Reinfall mit einem Asus RT-AC56U AC1200 habe ich mich nach vielem lesen und einem nicht ganz unwichtigen Pluspunkt des hier angebotenen Models für den Netgear R6300 entschieden.
Zuerst das wichtigste zu hier angebotenen Model.
Es handelt sich hier um die Revision 2 des R6300 der im Vergleich zur V1 eine deutlich bessere Hardware Ausstattung und auch einen USB 3.0 Port bietet.
Die wichtigsten Unterschiede zwischen der V1 und V2
V1: CPU = BCM4706 / 600MHz / Single Core
V2: CPU = BCM4708 / 800MHz / Dual Core
V1: 2xUSB 2.0
V2: 1XUSB 2.0 / 1xUSB3.0
V1: RAM = 128 MB
V2: RAM = 256 MB
Die V2 ist bei vielen Anbietern gar nicht zu bekommen. Alleine dafür bekommt Amazon von mir 5 Sterne.
Weitere 5 Sterne für Amazon für die gewohnt schnelle Lieferung.
Nun aber zum eigentlichen Router.
Der Router kommt gut verpackt in einer ansprechenden Verpackung. Mitgeliefert werden einen CD mit Handbüchern und verschieden zusätzlichen Softwaretools. Ein Netzwerkkabel ist ebenfalls mit in der Verpackung.
Der Router wirkt wertig uns stabil. Die Anschlüsse an der Rückseite sind etwas fummelig zu bestücken und nicht für kräftige Männerhände gemacht.
Nicht wirklich gelungen finde ich den seitlichen USB 2 Anschluss der bei eingestecktem Kabel die dezente Optik des Routers zerstört.
Ebenfalls nicht wirklich ansprechend finde ich den dauerhaft leuchtenden sehr großen Netgear Schriftzug an der Front.
Hier wird in jedem Fall ein Stück schwarzes Klebeband aufgebracht.
Die Erstanmeldung geht dank der bereits fest eingestellten WLan Netzwerke ohne Probleme von statten.
Router einschalten, kurz warten und dann wird auch schon das Werksseitig eingerichtete Wlan Netzwerk am Laptop angezeigt und kann mittels den beigelegten Zugangsdaten direkt verbunden werden.
Dann den Browser starten und sofort erscheint die Router Anmeldeseite.
Mit den ebenfalls beigelegten Router Anmeldedaten anmelden und schon kann die Konfiguration beginnen.
Es gibt 2 verschieden Ansichten des Router Menüs.
Einmal die Basic Ansicht, in der die wichtigsten Einstellungen auch von nicht technisch hochbegabten vorgenommen werden können, sowie deine Erweiterte Ansicht in der spezifische Einstellungen vorgenommen werden können.
Zu jedem einstellbaren Punkt gibt es eine einblenbare Hilfe in der die entsprechende Funktion relativ gut erklärt wird.
Der Router lässt sich in allen erdenklichen Funktionsarten betreiben.
Routermodus, Access Point Modus und Bridge Modus. Die zusätzlichen Funktionen wie Readyshare oder Kindersicherung habe ich noch nicht probiert und kann daher nichts dazu sagen. Die waren für mach auch nicht Kaufentscheidend..

Die Wlan Abdeckung lässt nichts zu wünschen übrig, ist jetzt aber auch nicht herausragend.
Der Router steht bei mir im Erdgeschoss und selbst in 2 OG habe ich noch ausreichend Signal, wobei das 2.4 Ghz Netz im 2 OG deutlich stärker empfangbar ist als das 5Ghz Netz. Die LAN Ports machen ordentlich Tempo und sorgen für einen sehr guten Datendurchsatz.
Die WLAn Übertragungsraten sind ebenfalls sehr gut. Vor allem im 5Ghz Netz.

Vorsicht: Mein Router stand bei der Auslieferung auf Region USA. Da scheint er deutlich stärker zu senden. Zumindest haben das Messungen mit dem Netgear WLan Tool ergeben.
Als ich den Fehler bemerkt habe und die Region Europa eingestellt habe ist die Signalstärke im 2 OG doch um einiges gefallen, war aber immer noch ausreichend.
Leider gibt es auch ein paar negative Dinge die Letztendlich die 5 Sterne verhindern und schon etwas ärgerlich sind. Zumindest für mich, denn ich betreibe den Router als Access Point und da gibt es doch einige Einschränkungen.

Wenn man den Router im AP Modus betreibt werden automatisch viele Funktionen die allein für den Router Betrieb benötigt werden deaktiviert, das ist an sich gar nicht schlecht aber bringt auch einige Nachteile.
1: Die Genie App für den PC / IPad / Andoid Funktioniert nicht mehr. Keine Anmeldung am Router möglich. Das ist sehr ärgerlich, gerade wenn man Media Apps auf das IPad Streamen will.
2: Ein erstellen eines Gast Netzwerkes macht keinen Sinn mehr, weil es nicht möglich ist den Gast Netz Benutzern den Zugriff auf den Rest der Netzwerkumgebung zu verbieten. Der Optionsbutton um dies ein oder auszuschalten ist ausgegraut und kann nicht verändert werden. Hinzu kommt noch das der Zugriff auf den Rest des Netzwerkes aktiv ist. Es währe ja nicht schlimm wenn man die Option nicht ändern kann, aber den Zugang für das Gastnetzwerk generell zu öffnen ist schlichtweg ein No Go.
Ich hoffe das dies irgendwann per Firmware Update noch geändert wird.
Das sind aber wirklich die einzigen Kritikpunkte die ich an den Router habe. Für Leute die ihn im Router Modus betreiben sollte dies kein Hindernis sein.
Als positiv ist noch anzumerken das man im AP Modus keinen der 4 LAN Anschlüsse verliert, wie das bei vielen anderen Routern der Fall ist. Die Verbindung zum Internet Router wird nämlich auch über den Router Port des R6300 hergestellt. So bleiben alle 4 Lan Ports weiterhin nutzbar.

Alles in allem bin ich zufrieden mit dem Router. Vor allem damit das ich hier die V2 zu einem Preis erhalten habe der noch günstiger ist als viele Anbieter für den V1 verlangen. Mit diesem Router ist man für die Zukunft erstmal gerüstet.

Update 12.06.2014:
Punkt 1 der Nachteile ist mit dem neuesten Firmware Update behoben.
Die Genie App für Android / IOS Funktioniert jetzt auch im AP Modus.
Jetzt klappt das auch mit dem Media Stream. zum Mobil Gerät.
22 Kommentare|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2013
Dieser Router funktioniert bei mir jetzt, wo ich die richtige Firmware und die richtigen Einstellungen nach einer einwöchigen Suche gefunden habe, ziemlich gut.
Mein alter Router war die Vodafone EasyBox 803A und ich hatte ständig Schwierigkeiten mit WLAN-Verbindungsabbrüchen. Jetzt betreibe ich die EasyBox nur noch als Modem und benutze weiterhin durch sie mein SIP-Acount für mein Telefon. Die Einwahl ins Internet übernimmt der Netgear R6300 Router, ebenso läuft über ihn mein WLAN-Netzwerk. Ich benutze dabei sowohl das 2,4Ghz- als auch das 5Ghz-802.11n-WLAN-Netzwerk.
Mein erstes Problem mit dem Netgear R6300 war, dass ich nach einiger Betriebszeit andere PCs nicht im Netzwerk finden konnte. Nach einer Recherche im Internet, um die Ursache dieses Problems zu finden, habe ich mich dazu entschlossen die SSID wieder sichtbar zu machen, welche ich zuvor auf unsichtbar gestellt hatte. Dies hat mein Problem sofort gelöst und ich weiß nicht, ob dies ein Problem des Routers ist oder ein generelles Problem mit dem WLAN. Da das Verstecken der SSID sowieso keine erhöhte Sicherheit bringt, halte ich das Problem mit der versteckten SSID dem Router nicht vor.
Der Grund dafür, dass ich diesem Router keine fünf Sterne gebe, liegt in der Firmware. Ich habe zu Anfang, als ich den R6300 zum ersten Mal in Betrieb genommen habe, die Firmware auf die neueste Version 1.0.2.68 aktualisiert. Mir ist dann aufgefallen, dass mein Browser die Internetseiten langsamer geladen hat, als es der Fall mit meiner EasyBox war. Daraufhin habe ich nach Alternativen gesucht und bin zunächst auf die Open Source-Firmware DD-WRT gestoßen. Dort hat leider mein 5Ghz-Netzwerk nicht mehr funktioniert. Dieses Problem mit dem 5Ghz-Netzwerk haben scheinbar viele User, wie im entsprechenden Forum zu lesen ist. Der Entwickler arbeitet auch zur Zeit an einer Lösung. Ich musste also zurück auf die OEM-Firmware von Netgear.
Nach weiterer Recherche habe ich festgestellt, dass viele User noch die alte Firmware v1.0.2.36 verwenden, da es scheinbar Probleme mit der neuen Firmware gibt. Ein gravierendes Problem sind die Ping-Zeiten des Routers. Mit der neuesten Firmware sollen diese größer als 25ms sein, während sie mit der Firmware v1.0.2.36 nur noch ca. 3ms betragen.
Mir ist da ein interessanten Artikel begegnet. Dort beschreibt ein User, dass er alle möglichen Firmwareversionen durchprobiert und festgestellt hat, dass beim Downgrade der Firmware von der neuesten Version v1.0.2.68 auf die Version v1.0.2.36 die ping-Zeiten sich erheblich verbessern. Dieser User besitzt eine High-Speed-Internetleitung(100MBit) und hat den langsamen Aufbau der Internetseiten im Browser mit der neuesten Firmware v1.0.2.68 sofort bemerkt.
Nachdem ich diesen Artikel gelesen habe, habe ich meine Firmware von der Version v1.0.2.68 auf die Version v1.0.2.36 downgegradet und der Unterschied mit den niedrigeren Ping-Zeiten war sofort zu spüren. Ich besitze nur eine DSL6000er-Leitung, nichtsdestotrotz läuft der Seitenaufbau jetzt schneller bei mir. Ebenso das Routermenü.
Dies ist etwas, dass meiner Meinung nach nicht sein darf. Nach der Firmware v1.0.2.36 gab es die Version v1.0.2.38 und danach die zur Zeit neueste v1.0.2.68. Auch die v1.0.2.38 hat die langsamen Ping-Zeiten. Aber wieso das von Netgear immer noch nicht behoben wurde, obwohl es seit der v1.0.2.36 schon zwei neue Firmware-Versionen gibt, ist mir schleierhaft. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass dieses Gerät genau deswegen einige der schlechten Bewertungen erhalten hat. So geht das nicht, Netgear. Deshalb von mir ein Stern Abzug für ein ansonsten Top-Gerät.
Zusammenfassend kann ich jedem diesen Router weiterempfehlen, er liefert eine gute Leistung ab. Allerdings rate ich weiterhin jedem, der dieses Gerät kauft, es nicht mit der Firmware v1.0.2.68 zu betreiben, sondern mit der Version v1.0.2.36. Dabei habe ich aus dem oben beschriebenen Artikel mitgenommen, dass die kurzen ping-Zeiten des Routers nur beobachtet wurden, wenn die Firmware von der Version v1.0.2.68 auf die v1.0.2.36 downgegradet worden ist ohne den Router danach zu reseten. Bei mir hat es auf diese Weise funktioniert und der Router läuft jetzt meiner Meinung nach ziemlich gut und ohne ständige WLAN-Abbrüche wie bei meiner alten EasyBox 803A.
Abschließend rate ich jedem die SSID nicht zu verstecken, da es nur Probleme mit sich bringt und keinen Anstieg an Sicherheit bietet.

Nachtrag, 10.09.2013:
Mittlerweile habe ich meine Meinung über diesen Router geändert. Das Problem, dass der Router einige PC's im Netzwerk nach einiger Betriebszeit nicht findet, ist bei mir nicht verschwunden. Auch wenn das Sichtbarmachen der SSID etwas Besserung schafft, habe ich immer noch dieses Problem. Wenn ich im Routermenü auf "Angeschlossene Geräte" klicke, sehe ich die MAC-Adressen aller verbundenen Geräte, allerdings nicht ihre Computernamen und IP-Adressen. Klicke ich auf "Aktualisieren" taucht mal ein Computername oder eine IP-Adresse auf. Klicke ich noch einmal auf "Aktualisieren" verwindet dieser wieder und ein anderer Name oder eine andere IP-Adresse taucht auf. Ist der Router in diesem Zustand, kann ich im Netzwerk nicht auf alle Rechner zugreifen.
Abhilfe schafft nur ein Neustart des Routers. Ich habe allerdings keine Lust diesen immer wieder neu zu starten um diesen Fehler, der scheinbar nach einiger Betriebszeit entsteht, zu beheben.
Ich habe dieses Problem sowohl in der neuesten Firmware "v1.0.2.68", als auch in der Version "1.0.2.36", welche ich zur Zeit benutzte, beobachten können.
Ich vermute, dass die Firmware immer noch unausgereift ist, allerdings hat Netgear schon fast ein halbes Jahr Zeit gehabt diesen Fehler zu beheben (die Firmware "v1.0.2.68" wurde im April 2013 released). Sie haben einfach nichts getan. Scheinbar entwickeln sie lieber den Router R6300v2, der in diesem Land leider nicht zu kaufen ist. Ich hätte ihn gerne mal getestet, um zu sehen, ob dieser besser funktioniert.
Ich habe einige Zeit aufgewendet um diesen Router zum Funktionieren zu bringen, aber jetzt ist meine Geduld aufgebraucht. Es ist schade, dass er nicht vernünftig läuft, denn die WLAN-Verbindungen sind stabil und ich habe noch keine Verbindungsabbrüche beobachten können.
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am 16. Dezember 2013
Ein m.E wichtiger Hinweis für alle, die von außen auf ihren Router zugreifen wollen:

Netgear unterstützt in der aktuellen Firmwareversion 1.0.1.72_1.0.21 ausschließlich den seit einiger Zeit KOSTENPFLICHTIGEN Dienst (20 USD p.a.) von dyndns.org - andere, kostenfreie dyndns-Dieste können nicht konfiguriert werden. Ein FW-Update, das diese Einschränkung aufhebt, ist nicht erhältlich.

Wer also auf einen Zugang auf seinen Router von außen über einen kostenfreien dyndns-Hoster Wert legt, verzichtet besser auf die Router von Netgear.
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am 25. August 2014
25.08.2014
Erhalten habe ich den Router R6300v2.
Installiert nach Anleitung.(Modem aus-Router anschließen-Modem an-Router an)
Neueste Firmware (Version 1.0.3.8) installieren lassen.
Konfiguriert - rennt einwandfrei.

Angeschlossen sind:
5 Rechner über n-Wlan. Um die 280 MBit.
1 Rechner über ac-Wlan. 866 MBit. (Mit USB-Stick Netgear A6200)
1 MuFu über USB 2.0: Drucken/Scannen/SD-Slot , funktioniert alles.
1 Festplatte USB 3.0.
1 Server mit FTP, Apache, SQL, Oscam, SSH. Keine Ausfälle.

Fazit: Guter, schneller, problemloser Router

24.10.2014
Nach zwei Monaten läuft noch alles einwandfrei.
HD-Video-Streaming über ac-Wlan ruckelfrei (Amazon Instant Video (Silverlight), Netflix (HTML 5)).

06.08.15
Weiterhin keine Ausfälle....
Neue Firmware V1.0.3.30_10.0.73. (Man kann das Netgear-Logo jetzt abschalten ;) )
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am 14. April 2014
Ich bin kein junger PC-Freek und erst 46 J. jung. Ich habe einen Router gesucht der meinen neuen Glasfassranschluss verkraftet. Mit dem R6300 habe ich ihn gefunden! Einfacher install, alle PC laufen über W-Lan mit 5Ghz problemlos Datensicherheit OK, Datenrate sehr schnell (war mir wichtig bei meinen Fa-Laptop, arbeite im AD). Selbst mein altes Asus EEE 1000H, nachträglich bestückt mit eimem Netgear-A6200 läuft sehr schnell. Das Samsung Tablet 2.0 arbeitet jetzt auf Max... Über den Rest kann ich nichts sagen. Für mich war nur wichtig, daß mein CRM-Datenabgleich (DSL 16000) mit der Firma beim Fa.-Laptop nicht mehr X Std. beträgt! Ich schaffe es jetzt in einem 1/3 der Zeit!
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TOP 500 REZENSENTam 14. November 2013
Netgear verpackt seinen R6300 in ein vertikal-stehendes Gehäuse, welches durch die Klavierlackoptik optisch durchaus etwas hermacht. Fingerabdrücke werden magisch angezogen, doch bei einem Gerät, welches hauptsächlich an einem Platz steht, stört dies nicht weiter. Unten sorgt eine gelbe Leiste für einen Hingucker. Ansonsten verfügt das Modell über die Standard-LED-Leuchten im Bereich der Frontseite. Vier Gigabit-Lan-Ports und eine Gigabit-Schnittstelle und zwei USB 2.0 Schnittstellen stehen zur Verfügung. Alle Anschlüsse und Tasten sind leicht zugänglich, und somit kann das kantige Modell aus dem Hause Netgear optisch schon einmal punkten. Lediglich die Anschlüsse selbst sind sehr fummelig und eignen sich nicht, um öfters mal ein Kabel zu wechseln, denn die Buchsen liegen einfach zu eng zusammen.

Die Einrichtungssoftware setzt Netgear auf Bedienerfreundlichkeit. Genie, wie die Firmware schlicht genannt wird, ist von Werk aus mit einem Standard-Passwort geschützt, kann natürlich sofort individuell angepasst werden, und ermittelt die Netzwerkkonfiguration automatisch. Dadurch ist die Inbetriebnahme des Routers auch für Laien kein Problem. Die Desktop-Software ist für PC, Mac, aber auch als App für iOS und Android verfügbar. So kann das Menü auch abseits des Browser aufgerufen werden. Insgesamt dauert die Installation keine fünf Minuten, und schon konnten wir ins Internet gehen.

Bei der Nutzung selbst ist mit dem oben genannten A6200 Dongle kein Problem. Viele Geräte verfügen noch nicht über den neuen Standard und aus diesem Grund finde ich es praktisch, das Netgear mitgedacht hat. Zur Zeit nutzen wir den Router im 802.11n Standard. Wir haben jedoch mit dem Dongle auch den 802.11a/c Standard probiert. Natürlich sind die Messergebnisse abhängig vom Wochentag und der Uhrzeit. In Kombination mit dem A6200 Dongle hatten wir zum Beispiel im Raum direkt neben dem Router rund 130 Megabit pro Sekunde im 5GHz Netz. Im 2,4GHz Bereich hatten wir rund 70 Megabit pro Sekunde im Nebenraum. Ohne Dongle schafft der Router rund die Hälfte an Megabit pro Sekunde, sowohl im selben Raum, als auch im Nebenraum.

Kommen wir nun zur Sendeleistung / der Reichweite. Verglichen haben wir es mit den Werten, die wir vorab mit unserem Apple Airport Extreme 802.11N gesammelt haben. Der Router aus dem Hause Netgear schafft sichtbar mehr Reichweite. Beide Geräte standen beim Test im Untergeschoss in einem Regal in der nähe der Hauswand. Während der Apple im Obergeschoss am anderen Ende nur noch 1-2 Balken schaffte, schafft es Netgear auf 3-4 Balken.

UNSER FAZIT
Der Netgear R6300 ist ein moderner, edler Router, der auf dem neuesten Stand ist. Die Fakten sprechen für sich und können uns überzeugen. Er ist schnell installiert und hat eine gute Reichweite.
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am 11. März 2013
Seit einigen Tagen benutze ich nun schon den Netgear R6300. Obwohl ich hier darüber auch negatives gelesen habe, bin ich meinem Instinkt gefolgt. Das war auch gut so. Ich bin voll auf begeistert davon. Etwa 3 Minuten nachdem alle Stecker angeschlossen waren, bin ich damit bereits online gewesen. Einfach nur SSID und Passwort (ist vorgeben/ kann geändert werden) eingeben. ALLES ANDERE ERLEDIGT DER R6300. Das Menü ist übersichtlich und die Leistung hält, was versprochen wird. Mein Provider (Unitymedia) muss laut Vertrag mindestens 75 % der zugesagten Leistung bereitzustellen. Bei 50000 Mb/s sind das also Minimum 37500 Mb/s. Je nach Wochentag und Uhrzeit schwanken die Messergebnisse entsprechend. Natürlich kommt auch beim Netgear R6300 nur das wieder raus, was an anderer Stelle rein kommt.
Zur Zeit verwende ich den Router im 802.11n (2,4 Mhz und 5 Mhz) Standard. Zeitweise sind bis zu 3 Computer online. Damit ist der R6300 auch dann nicht überfordert, wenn sich alle einen film ansehen. Die Möglichkeit, zum Leistungsfähigeren und noch kaum genutzten 802.11 a/c Standard zu wechseln stellt sich z.Zt. noch nicht. Kompatible Endgeräte kommen erst jetzt in den Handel. Von Netgaer gibt es aber bereits einen WLan – Stick für den USB Anschluss, der im 802.11 a/c Standard arbeitet.

Verglichen mit anderen Geräten ist der Stromverbrauch mit durchschnittlich ca. 10 Watt nicht der niedrigste. Man hat aber die Möglichkeit, zeitliche Intervalle vorzugeben, in denen sich der Router automatisch aus bzw. wieder einschaltet. Wer via Kabel, also per Lan online ist, kann die Wlan-Funktion manuell auszuschalten. Dadurch verringert sich der Stromverbrauch um ca. 3 Watt. Komplett aus und einschalten lässt sich der Netgear ohne den Netzstecker dafür ziehen zu müssen. Der Schalter befindet sich an der Rückseite. Er wäre seitlich – da wo sich auch der Schalter fürs deaktivieren der Wlan-Funktion befindet – besser positioniert gewesen.
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am 3. Januar 2013
mit den Standard-Einstellungen ist der Router in einer halben Stunde betriebsbereit und funktioniert auch gut. Die grundsätzliche Reichweite hat sich allerdings gegenüber meinem 10 Jahre alten 54 MB Router nicht wirklich verbessert (allerdings über 2 Stockwerke hinweg). Ich verwende nur die reine Bridge-Funktionalität WLAN/LAN, keine direkte Internetverbindung, kein USB. etc.

Fängt man aber an, Funkkanäle händisch zu verändern, wird es problematisch: die Admin-Oberfläche erkennt nicht, wenn nicht kompatible Einstellungen gemacht werden (z. B. wenn man 450 MB Bandbreite auf Kanal 11 einstellt, die unteren Kanäle sind in meiner Nachbarschaft - so wie wohl meistens - überfüllt), es kommt einfach keine stabile WLAN-Verbindung zustande.

Erst durch das Programm "inSSIDer" ist es mir gelungen nachzuvollziehen, was der Router dann macht: er baut die Kanäle auf, "merkt plötzlich", daß er dann wegen der Breitbandigkeit über den Kanal 13 hinausreicht, verkleinert die Bandbreite, "merkt" dann aber, daß er auf Breitband eingestellt ist, usw. Für die Clients kommt die Verbindung kurz zustande, bricht wieder zusammen, kommt wieder... Ich war knapp davor, das Gerät wieder zurück zu senden.

Netgear hätte besser von dem Design Budget Einiges in die Technik stecken sollen. Durch meinen Abnahmetest wäre das Gerät nicht durchgekommen, daher nur 3 Sterne.
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am 26. Februar 2013
und das verdammt schnell!!!

Der erste gelieferte R6300 war leider ein Sonntagsmodell und hatte ab Werk einen Firmwarefehler.

Das zweite Modell, welches dann sehr schnell eintraf (dank Amazon), hatte es in sich. Satte 20 Mbit netto mehr an Durchsatz als meine alte Fritzbox 7390 per WLAN. Die Einrichtung war tadellos und mehr als einfach. Anschließen, Anmachen, Einrichten, Fertig! Habe drei logische Netzwerke laufen 2,4 GHz, 5GHz und ein Gastnetzwerk auf 2,4GHz (simultan auch ebenfalls in 5GHz möglich).

Bonuspunkt für extra On/Off-Button. Sollte man mal in den Urlaub fahren, einfach Knöpfchen drücken.

Jetzt muss er nur noch halten. :-)
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am 6. September 2015
Online Gaming ist seit der Einführung von PSN und Xbl fester Bestandteil in der Welt der Konsolenspiele. Doch ohne die richtige Netzwerk-Hardware wird aus Gamer-Lust ganz schnell Gamer-Frust.

Um euch ein wenig bei der Wahl richtiger Netzwerk-Komponenten zu helfen, testen wir aktuell den Netgear R6300 Wireless Router, Version 2.0. Über einen Zeitraum von 30 Tagen haben wir den Test geplant um am Ende die entsprechenden Ergebnisse vergleichen zu können.

Router gibt es wie Sand am Meer, leider erweisen sich viele jedoch eher als Sand im Getriebe. Im aktuellen Test vergleichen wir daher den Netgear R6300 mit der Fritzbox 6360 von Kabel Deutschland. Leider war es uns vergönnt, ein normales Kabelmodem zu erhalten, da diese von KD nicht mehr ausgehändigt werden. Auf den normalen Router, der im sogenannten Bridge-Modus als Modem betrieben werden kann, haben wir dann doch verzichtet. An dieser Stelle ein großes Minus für Kabel Deutschland, die seit ihrer Übernahme durch Vodafone an Qualität deutlich verloren haben. Aber das ist ein anderes Thema, das wir ggf. zu einem späteren Zeitpunkt behandeln werden.

Warum der R6300?

Netgear hatte diesen als Router mit dem schnellsten internen Lan/Wlan der Welt angepriesen. Wer mehrere Geräte im hauseigenen Netz betreibt, weiß, wie sehr unter anderem Smartphones an der Leistung des Wlans zehren und andere Geräte damit schwächen.

Zudem wirbt man mit schneller und einfacher Installation und diversen weiteren Extras, auf die wir im Verlaufe des Tests noch eingehen werden.

Zu unseren Voraussetzungen sei gesagt: Bei uns befinden sich 3 PCs, 2 PlayStation 4, 1 Xbo, 2 Smartphones, 1 TV und 1 Gastgerät im Lan bzw. im Wlan. Speziell die Konsolen sollten nun von dem Router profitieren, der außerdem auch für mehr geschossige Häuser geeignet sein soll und somit auch durch Wände und Decken senden und empfangen sollen kann. Platziert wurde der Router an einer für 3 Geräte zentralen Position, die anderen Geräte befanden sich in zwei weiteren Zimmern.

Aber als erstes muss das neue Gerät natürlich eingerichtet werden.

Einrichtung

Bereits zu Zeiten der PS2 haben wir mit Netgear erste positive Erfahrungen sammeln können. Schon damals klappte es nach dem Motto: Anschließen, Licht abwarten, fertig. Natürlich haben sich mittlerweile diverse Menüpunkte im UI der Netgear Router verändert oder sind ergänzt worden. Im Großen und Ganzen jedoch ist es bei dem Prinzip geblieben. Einfach und schnell.

Der R6300 wird zusammen mit einem separaten Netzteil, einer Installations-Disc und einem Netzwerkkabel geliefert. Zwei Kabel einstecken, das war es auch schon. Die Disc wurde nicht benötigt, die Internetverbindung wurde innerhalb von wenigen Sekunden gefunden und übernommen (trotz dass der Router hinter die Fritzbox geschaltet wurde).

Erste Einstellungen

Umständliche Einstellungen entfielen, auch wenn überall die Info zu finden ist, dass man den sogenannten DHCP-Server, der für die automatische Vergabe interner IP's verantwortlich ist, ausschalten soll. Dies können wir zu 100% dementieren.

Nach dem Anschluss hinter die Fritzbox übernahm der Netgear 6300 die Vergabe der IP's ohne Netzwerkkonflikte, Fehlermeldungen o.ä.

WLAN Einstellungen

Netgear hat mit schnellem WLAN geworben. So kann man die 2,4 Ghz bis 450Mbit hochsetzen, die 5 Ghz-Variante ist vorab auf 1300Mbit eingestellt.

Gesagt, getan. Wichtig war beim Test war die Geschwindigkeit für den Seitenaufbau, das Anschauen von Videos auf YouTube und das Streamen von Filmen vom PC auf den heimischen TV.

Wo die Fritzbox kläglich versagte und bei MKV-Dateien dauerhaft nachladen musste, konnte beim Netgear 6300 ohne jegliche Probleme unser Testfilm gestreamt werden. Keine Verzögerung, kein Nachladen.

YouTube wurde im Anschluss zeitgleich auf den beiden Handys aufgerufen, die Videos liefen rasant, genau wie der Seitenaufbau. Selten war ein Handy so schnell.

Natürlich konnten alle gängigen Sicherheitseinstellungen vorgenommen werden, WPA und WPA 2, TKIP oder AES, alles ist individuell anpassbar.

Im Anschluss prüften wir das für wichtigste Detail: Die Geschwindigkeit auf den Konsolen. Durch die neueste Firmware 3.0, die sich zum Zeitpunkt des Tests noch in der Betaphase befand, bzw. immer noch befindet, wurden endlich die extremen Geschwindigkeitseinbußen beseitigt.

Per WLAN-Verbindung konnten wir jetzt mit fast 40Mbit downloaden, das entsprach genau dem Wert, der beim Internetverbindungstest der PS4 angezeigt wurde. Die Kombination aus neuer Firmware und schnellem WLAN wirkte wunschgemäß.

LAN und WAN Einstellungen

Im Menü der LAN-Einstellungen konnten wir dann die Reichweite des DHCP-Servers einstellen, Adressen für Geräte reservieren. Alles übersichtlich und einfach zu handhaben. Keine komplizierte Suche nach Menüpunkte.

In den WAN-Einstellungen kamen drei der wichtigsten Punkte für Konsolenspieler zum Vorschein: DMZ, MTU und NAT. Der NAT konnte direkt im Menü auf OFFEN gestellt werden, SIP-ALG deaktiviert werden. Leider war der Abruf des NAT nach der Aktivierung des DMZ nicht mehr möglich, die Konsole brach beim Verbindungstest am Punkt NAT ab. DMZ (Demilitarized Zone) sollte alle Ports öffnen, UPnP ist dann nicht mehr notwendig.

Wieso durch die Aktivierung des DMZ allerdings der NAT-Typ nicht mehr abgerufen werden konnte, blieb uns ein Rätsel.

Wie auch beim WLAN war hier die Downloadgeschwindigkeit im Vordergrund. 50Mbit und mehr wurden nun mit der PS4 erzielt. Ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis.

USB Speichermedien - DNLA

Was bei der Fritzbox 6360 nur mit starken Nerven möglich war, konnte beim Netgear 6300 in Sekunden eingestellt werden. Der USB-Stick mit NTFS-Format wurde sofort erkannt, zudem benötigte er nicht einmal einen besonderen Ordner. Einfacher geht es kaum noch. Kein unnötiges Erstellen von irgendwelchen Inhaltslisten. Der darauf befindliche Film konnte sofort von unserem TV via WLAN abgerufen werden, der DLNA funktionierte sofort. In der Übersicht des Menüpunktes USB - Erweiterte Einstellungen wurden alle notwendigen URL's aufgeführt, FTP, HTTP, HTTPS, usw. Der Netgear 6300 V2 verfügt zudem über einen USB 3.0 Port.

Administration

Der Menüpunkt Administration verschaffte uns einen genauen Überblick über alles, was rund um den Router und im Router passiert. Angeschlossene Geräte, WLAN Konfiguration, LAN Konfiguration, Routerstatus, Protokolle, Router-Updates uvm. sind hier untergebracht.

Erweiterte Einrichtung

Der letzte Punkt im Menü, aber der hatte es in sich. Hier fanden sich neben der Datenverkehrsanzeige, die Einblick über Download und Upload verschaffte, noch Portforwarding und ein Facebook-Wifi. Dieser Punkt ist besonders interessant, wenn es darum geht, Likes für die eigene Facebook-Seite zu sammeln. Erst wenn jemand die Seite mit einem Like versehen hatte, konnte er sich in das Gast-Netzwerk einloggen. Eine nicht alltägliche Option, die aber eine große Wirkung hat.

Die restlichen wichtigen Einstellungen ließen sich hier ebenfalls auswählen, darunter UPnP oder dynamisches DNS. Somit sind alle Punkte übersichtlich gehalten und können sofort verändern und angepasst werden.

Hilfe-Center

Ein häufig unterschätzer Punkt ist die integrierte Hilfe. Beim Netgear 6300 war diese aber außergewöhnlich gut. So war zu jedem Menüpunkt eine eigene, leicht verständliche Hilfestellung am unteren Bildrand ein- und ausblendbar, die selbst Unerfahrenen genau das bot, was sie versprach: Hilfe.

Gesamtübersicht

Mit dem Netgear 6300 V2 haben wir ein Router erhalten, den wir der (noch) angeschlossenen Fritzbox auf jeden Fall den Vorzug geben.

Das extrem schnelle WLAN, die leichte Handhabung, der DLNA, nahezu bei jedem Menüpunkt hat uns dieser Router überzeugt. Abzug gibt es für die DMZ Einstellung (unter Vorbehalt), da wir immer noch herausfinden konnten, wo der Fehler liegen mag.

Wer einen Router sucht, der wirklich etwas kann, sollte zum Netgear 6300 V2 greifen.

Gesamtwertung von uns: 95/100 Punkten. Ein Topgerät. Absolute Kaufempfehlung.
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