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5.0 von 5 Sternen Hello darkness, where have you been?!
So, das ist es nun also, das erste Turbonegro-Album mit Neu-Sänger Tony Sylvester (ex-Dukes of Nothing). Wer sich jetzt Sorgen macht, ob die Norweger den Verlust von Arschraketen-Spezialist Hank von Helvete gut wegstecken konnten, der sollte nicht weiter darüber nachdenken, sondern einfach Sexual harassment in den Player schieben und abfeiern. Denn das Teil...
Veröffentlicht am 20. August 2012 von Mario Karl

versus
5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur noch peinliches Klischeegehabe!!!
Hier wird nur noch die Hülle einer vormals großartigen Band krampfhaft am Leben erhalten.
Ich machs kurz:
Die Songs gabs schon und der neue "Sänger" ist total kacke.

Mal ehrlich, wie lange wollen Turbodingens noch dieses längst in Belanglosigkeit abgedriftete Klischee bedienen.
Peinlich Jungs!!!
Bands wie Hellacopters...
Veröffentlicht am 22. November 2012 von Heisenburger


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hello darkness, where have you been?!, 20. August 2012
Von 
Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sexual Harassment (Audio CD)
So, das ist es nun also, das erste Turbonegro-Album mit Neu-Sänger Tony Sylvester (ex-Dukes of Nothing). Wer sich jetzt Sorgen macht, ob die Norweger den Verlust von Arschraketen-Spezialist Hank von Helvete gut wegstecken konnten, der sollte nicht weiter darüber nachdenken, sondern einfach Sexual harassment in den Player schieben und abfeiern. Denn das Teil präsentiert nichts anders als Turbonegro in Reinkultur!

Klar, allein stimmlich gibt Tony der Gruppe ein neues Gesicht. Sein Gesang ist nämlich wesentlich rauer und räudiger als der seines Vorgängers. Aber das passt bestens zum Punksound von Turbonegro. Dieser klingt anno 2012 ein Stück frischer und losgelöster als zuletzt und zeugt vom augenscheinlich guten Bandklima. Mit der Eröffnung „I got a knife“ macht man bereits keine Gefangenen. Schon fast mit Motörhead-Niveau pflügt man in bester Punkmanier durchs Gelände. An zweiter Stelle steht mit „Hello darkness“ die ultimative Comeback-Hymne, bevor man mit „Shake your shit machine“ einen gewohnt schmuddeligen und lässigen Party-Rock'n'Roller auspackt.

Und so geht es im Minutentakt weiter. Zehn Songs und keiner davon ein Ausfall. Jede Menge Rock'n'Roll, lässige Licks und eingängige Hooks - Turbonegro haben das Schreiben cooler und teils hymnischer Songs nicht verlernt. „I'm the high priest of your bad dream“, so heißt es in „Tight jeans, lose leash“. Und das repräsentiert die Aura des Albums sehr gut. Rassige Musik gepaart mit ironischen Texten voller Anzüglichkeiten und latentem Düstercharme. Also wie immer? Dieses Mal glücklicherweise ja.

„God, it's good to have you back again“, um die Band mal selbst zu zitieren!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der neue Sänger passt!, 15. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sexual Harassment (Audio CD)
Nein, Sexual Harassment ist nicht das beste Album, das Turbonegro je eingespielt haben aber es ist schon ziemlich gut.
Der Neue am Mikro passt zur Band wie die Faust aufs Auge. Er kommt deutlich rotziger, roher und aggressiver als sein Vorgänger Hank daher und ihn als Stimmwunder zu bezeichnen wäre sicher nicht gerechtfertigt. Aus meiner Sicht ist es aber genau der Sänger, den Turbonegro braucht, um auch weiterhin eine der wichtigsten Bands dieses Genres sein zu können.
Beim ersten Hören war ich etwas enttäuscht aber schon beim zweiten Durchlauf war ich mit der Neubesetzung absolut glücklich. Daumen hoch! Die Entwicklung geht in die richtige Richtung. Weg vom Hochglanz, wieder hin zu ehrlichem und dreckigem Rock'n Roll oder meinetwegen Punk'n Roll (für die Sub-Genre-Fundamentalisten).

Mein Favorit: Shake your Shit Machine
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4.0 von 5 Sternen Passt!, 21. Juni 2014
Von 
Parsec - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sexual Harassment (Audio CD)
Wenn sich eine ehemalige Kultband wie TURBONEGRO nach einigen Jahren der Abstinenz wieder zusammentut und dann auch noch mit einem neuen (und völlig anders klingenden) Sänger ein weiteres Album einspielt darf man skeptisch sein... es gibt einfach genug Beispiele in der Geschichte des Rock n Roll, bei denen dies achtkantig in die Hose ging.

Angesichts dessen schlägt sich SEXUAL HARASSMENT mehr als achtbar - sicherlich ist es kein Album, welches "Apocalypse Dudes" oder "Ass Cobra" den Rang ablaufen kann (was aber auch anno 2013 wohl keiner ernsthaft erwartet hat), aber das Album rockt amtlich nach vorne und das neue Material macht schlichtweg Spaß, sorgt für Bierdurst und geht sofort ins Ohr.
Der neue Sänger Tony Sylvester kann auch durch die Bank überzeugen, hier steht keine Hank Von Helvete Klon hinterm Mikro, sondern jemand, der viel Power in der Stimme vorweisen kann und es gar nicht nötig hat, seinen berühmt-berüchtigten Vorgänger 1:1 zu kopieren. Sylvester singt roher und aggressiver als man es auf den letzten Alben von Hank gehört hat, und er sorgt für ordentlich Druck und Rock n Roll.

Fand ich SEXUAL HARASSMENT bei den ersten Durchläufen noch "nett, aber nix Besonderes" muss ich gestehen, dass dieses Album mit der Zeit definitiv wächst und mich mittlerweile voll überzeugt hat. Ja, der Kult, den TURBONEGRO meinetwegen 1998 hatten ist natürlich nicht mehr zu reproduzieren (aber wie gesagt: etwas anderes zu erwarten wäre hochgradig naiv, und hier sind TURBONEGRO in bester Gesellschaft), aber solange diese Band sich wie hier auf ihre Kernkompetenz besinnt und eben straighten, dreckigen Rock mit Ohrwurmmelodien schreibt, freue ich mich auf weitere Alben.

Im Stile von SEXUAL HARASSMENT können die Jungs gerne weitermachen! PASST!
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5.0 von 5 Sternen sehr druckvoll, 1. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sexual Harassment (Audio CD)
habe mal sonntagsabends gezappt und bin auf einen livemitschnitt gestoßen.was für eine geile bühnenpräsenz und der sound! cd bestellt,es rockt, kein gefrickel, nichts martialisch albernes wie ma......klare kaufempfehlung,mfg
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5.0 von 5 Sternen Turbonegro - Sexual Harassment, 22. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Sexual Harassment (MP3-Download)
Waren die Vorgängeralben gleich beim ersten Hören in den Ohren hängengeblieben brauchte es bei der neuen CD 2-3 Durchgänge mehr um sich in den Hörkanälen einzubrennen. Aber dann... Schließt nahtlos an die Vorgänger an...Es erinnert, durch den neuen Sänger, stark an Lemmy und Motörhead...klare Kaufempfehlung für alle die auf druckvollen Death Punk Metal Rock-Mix vom feinsten stehen.
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4.0 von 5 Sternen Guter Schweinerock geht immer, 22. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Sexual Harassment (Audio CD)
Sängerwechsel sind für jede Band immer eine knifflige Sache und wenn man so einen abgefahrenen Charakter wie Hank von Helvete ersetzen muss macht es das auch nicht einfacher. Allerdings gefällt mir der neue Sänger Tony Sylvester ehrlich gesagt ziemlich gut, da er noch mehr Dreck auf den Stimmbändern hat und super zum dargebotenen Glam/Punk/Rock’n’Roll passt. Außerdem kommt es mir so vor, alles hätten die Jungs auch noch ein paar Schippen Energie draufgepackt, das geht schon ziemlich gut ab. Die Songtitel und Texte sind auch wieder großartig, z.B. das poetische „Shake your Shit Machine“ :o) Die Scheibe ist vielleicht nicht ganz so genial wie die alten Klassiker, macht aber immer noch richtig Laune in der trüben Jahreszeit.
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5.0 von 5 Sternen Back Again!, 16. September 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sexual Harassment (Audio CD)
Turbonegro ist zurück! Und wie!
Dreckig, räudig, druckvoll und mit tollen songs. Die (vorübergehende?) Verabschiedung von Hank van Helvete hat wohl wie eine Frischzellenkur gewirkt. Mit "Sexual Harassment" legt TNGR eine Platte vor, die auch irgendwo zeitlich zwischen "Ass Cobra" und "Apocolypse Dudes" liegen könnte. Die letzten Scheiben hatten zwar auch einige Glanzlichter, aber eben auch viel Schatten. Vor allem störten mich die zu "glatten" Produktionen. Nun rumpelt, scheppert und rotzt es wieder, alles mit der Garantie zum Fusswippen, Kopfnicken und Mitsingen (...grölen). Apropos Singen - der selbsternannte "Duke Of Nothing" macht seine Sache hervorragend, ich würde sogar sagen, im Rahmen des Kontextes "DeathPunk" ein angemesseneres Organ vorweisend, als sein verdienter Vorgänger.
Alles in allem wird hier das Rad des Rotz-Punk'n'Roll nicht neu erfunden, aber TURBONEGRO wissen wie man's dreht!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen With a suitcase full of dynamite !!!, 14. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Sexual Harassment (Audio CD)
Na also, das ist doch mal eine Rückkehr zu alter Stärke! Ganze fünf Jahre waren die europäischen Vorzeige-Schweinerocker von TURBONEGRO von der Bildfläche verschwunden. Nach der leidigen, aber wohl doch notwendigen Trennung von Mikrofon-Tunte Hank Helvete hat die Band mit Tony Sylvester einen neuen Sänger an Bord geholt, der in der Szene bisher als unbeschriebenes Blatt gilt, sich seine Sporen aber bereits bei einigen Live-Auftritten verdienen konnte. Die beinharten Mitglieder der "Turbojugend" brauchen sich bei diesem Gedanken aber keinesfalls zu grämen, denn mit der neuen Scheibe "Sexual harassment" wird sich Mr. Sylvester - auch sinnfrei "Duke of nothing" genannt - als neuer etatmäßiger Sänger Gehör verschaffen. Und er macht seine Sache mehr als ordentlich...und zwar sooo ordentlich, dass man seinen skandalumwitterten Vorgänger nicht wirklich vermisst.
In knapp 33 Minuten rocken sich TURBONEGRO wieder kerzengrade zurück zu den eigenen Karriere-Wurzeln, wobei die vehemente "Kick-ass"-Attitüde von "Apocalyptic dudes" , "Scandinavian leather" oder "Ass cobra" leider nicht immer erreicht wird. Nicht jeder Song dieses 10-Trackers kann als Höhepunkt verbucht werden: Vor Schmutz triefende Granaten wie "Tight jeans, loose leash" , "Rise below" oder das etwas eintönige "The nihilistic army" sind zwar zweifellos gute Songs, stehen aber insgesamt doch etwas im Schatten des Restmaterials. Ansonsten ziehen die fünf Mützenträger natürlich wieder alle Register ihres Könnens, wobei die Einflüsse immer noch eindeutig dieselben sind wie bereits vor 20 Jahren. Die Generation neuer Rock-Fans findet hier Ähnlichkeiten zu den BACKYARD BABIES , HELLACOPTERS , GLUECIFER oder HARDCORE SUPERSTAR...die alten Haudegen sehen "Sexual harassment" dafür eher als gewohnt räudiges Joint-venture aus AC/DC , MOTÖRHEAD und POISON IDEA. Gefallen wird die Scheibe aber so ziemlich jeder Zielgruppe!
Mit "Buried alive" und "Duke without a face" lassen TURBONEGRO ihren Glam/Punk/Schweinerock standesgemäß in fiese Hardcore-Gefilde abdriften...härtetechnisch wird dabei selbst so manche Metal-Band "kaltgestellt". Bei den derben Riffgewittern macht sich der neue Fronter Tony Sylvester am meisten bemerkbar, da er dem NYC-Urgestein Lou Koller (SICK OF IT ALL) gesanglich locker das Wasser reichen kann - Vergleich: "The nihilistic army". Während "Shake your shit machine" dem alten MOTÖRHEAD-Hit "Born to raise hell" fast schon auf Augenhöhe begegnet, überzeugt "Mister sister" als cooles Gesamtkunstwerk aus Asi-Sound und lyrischem Zynismus der feinsten Sorte.
So, das war ja bisher alles ganz gut...aber das Krönchen fehlt halt irgendwie noch. Ach echt ??? Kein Problem! Denn mit den zielstrebigen "Hello darkness" , "I got a knive" (toller Opener!) und dem melodisch ansprechenden "You give me worms" (ebenso toller Rausschmeißer!) sitzen auch noch drei faustdicke Hits exakt an der richtigen Stelle. Das macht Spaß - das macht Laune! Da hab ich doch glatt mal Bock, mir mal kurz schwarze Schminke ins Gesicht zu pinseln und vor dem Spiegel den nimmermüden Luftitarren-Weltmeister zu geben. Superbe!
Am Ende des Tages balancieren TURBONEGRO mit "Sexual harassment" dermaßen dünn zwischen einer 4- bzw. 5-Sterne-Bewertung, dass ich mich an dieser Stelle eigentlich nur falsch entscheiden kann. Und selbst wenn ich nicht die Höchstnote zücke: Das Album ist trotz einiger durchwachsener Momente immer stark genug, um die "Turbojugend" für den Rest des Jahres kreuz und quer im Quadrat springen zu lassen. Kaufempfehlung erteilt!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back into the darkness, 8. August 2012
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Sexual Harassment (Audio CD)
Die gefährlichste Band der Welt ist zurück, nach langer Pause und mit neuen Mitgliedern: am Mikro steht nun der "Duke Of Nothing" Tony Sylvester, an den Drums sitzt fortan Tommy Manboy. Die Frage war, ob Tony den (wieder mal) abgesprungenen Hank van Helvete ersetzen kann. Zum Glück haben Bassist/Bandleader Happy-Tom und seine Jungs gar nicht erst versucht, eine reine Hank-Kopie aufzutreiben. Tonys Stimme ist tiefer und rauer als die seines Vorgängers, was im ersten Moment gewöhnungsbedürftig ist, dann aber erstaunlich gut funktioniert.
Turbonegro haben wieder eine ordentliche Schippe Dreck in den Sound gepackt, was besonders diejenigen erfreuen wird, denen der Vorgänger "Retox" zu zahm klang. Auf "Sexual Harassment" wird wieder gerockt, was das Zeug hält. Hin und wieder blitzen sogar ein paar schnörkellose AC/DC-Zitate auf (oder eher Rose-Tattoo-Zitate, wenn man Happy-Tom glauben mag), ansonsten regiert aber wie gewohnt räudiger Deathpunk. Auch textlich haben die Osloer mit dem englischen Sänger wieder voll ins Schwarze getroffen. "TNA (The Nihilistic Army)" oder "Mister Sister" zaubern einem jeden Fan sofort ein breites Grinsen ins Gesicht. Einziges Manko dieser ansonsten tollen Platte ist die ziemlich kurz ausgefallene Gesamtspielzeit, da hätten zwei, drei Songs mehr nicht geschadet. Ansonsten kann ich jedem Turbojünger "Sexual Harassment" nur ans Herz legen. Anspieltipps: "TNA (The Nihilsitic Army)", "Dude Without A Face", "Tight Jeans, Loose Leash".
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fünf sterne sind sechshunderteinundsechzig zu wenig, 5. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sexual Harassment (Audio CD)
tony sylvester bringts!
jeder der vor erscheinen dieses albums dachte, daß TRBNGR ohne hank van helvete nicht mehr hörenswert sei, hat sich mal sowas von in den finger geschnitten (track 1: "I got a knife"). mr. sylvester bringt genau den roughen style zurück in die band den ich seit hanks scientologyeintritt schmerzlich vermisst habe.
diese scheibe darf in keinem plattenschrank fehlen.
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Sexual Harassment
Sexual Harassment von Turbonegro (Audio CD - 2012)
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