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Kundenrezensionen

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am 18. Juni 2016
Reading from the present perspective into the past's, you see on the surface a reflection of 'small town' values and the concerns of a very tiny cosmos. Emma's world is indeed very small, restricted with social conventions which she manages to circumvent a little by declaring she'll never marry. She wouldn't need to as she has the security of wealth and comfort , which is in contrast to two other young women whose financial futures are not so certain.
It is a delightful piece of literature whose characters are good observations of people you might know today.
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am 18. Juli 2013
Emma ist ein Buch, das die Hauptperson kritisiert und darauf achtet, dass sie nicht als perfekt dasteht, auch wenn sie selbst sich ab und an so sieht. Die Person ist gerade wegen ihrer Fehler sehr angenehm und man bekommt Mitleid mit ihr, als man den Wandel ihres Hochmutes in Bescheidenheit mitverfolgt. Die Liebe scheint ihr erst nicht nage zu sein oder sie sogar zu meiden, aber die Entdeckung der Liebe ist wirklich hervorragend rausgestellt, das Gewirr, das sich lösen lässt ist ebenfalls ein hervorragend durchdachtes Gespinst, welches Austen einfach nur gelungen ist!
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TOP 500 REZENSENTam 21. August 2012
Die einundzwanzigjährige Emma Woodhouse führt ein überbehütetes Leben. Als einzige noch im Hause lebende Tochter eines hypochondrischen Vaters, der immer noch darum trauert, dass seine andere Tochter das schwere Schicksal einer Ehe auf sich genommen hat, hat sie zu viel Zeit und zu wenig tägliche Sorgen und zudem kam sie aus ihrem Kaff auch noch nie heraus. Was liegt da näher, als sich ungebeten in das Leben anderer einzumischen. Ihr erstes Opfer ist Harriet Smith, ein gutmütiges, nicht sonderlich intelligentes siebzehnjähriges Mädchen aus dem nahegelegenen Pensionat, dem Emma erst mal eine gute Ehe ausredet und anschließend Flausen in den Kopf setzt.

Jane Austen sagte zu diesem Buch "Ich werde eine Heldin schaffen, die keiner außer mir besonders mögen wird" und das ist ihr auch gelungen. Schon im ersten Kapitel beschreibt sie Emmas Situation als:
"The real evils, indeed, of Emma's situation were the power of having rather too much her own way, and a disposition to think a little too well of herself; "
Emma ist eingebildet, gewohnt, dass alle zu ihr aufsehen, dass sie im Mittelpunkt steht und das leider auch zu Recht, denn sie scheint die cleverste in er Familie zu sein, der Rest hat die Intelligenz nicht gerade mit Löffeln gegessen. Emmas Hobby ist es, Leute miteinander zu verkuppeln, ohne dabei auf deren Gefühle zu achten. Da sie selber nie verliebt war, kann sie auch nicht nachvollziehen, was sie damit teilweise in der Gefühlswelt von Harriet anrichtet.
Eine unsympathische Heldin ist jedoch kein Grund ein Buch wirklich schlecht zu finden. Es gibt viele Bücher mit wirklich gelungen unsympathischen Helden und es ist eine Kunst eine Figur zu schaffen, die dem Leser nicht egal ist, sondern ihm regelrecht auf die Nerven geht. Emma ist in ihrer Unerfahrenheit in Kombination dass sie von sich selbst und ihren Fähigkeiten und ihrer Klugheit so eingenommen ist, eine echte Herausforderung für den Leser.
Mein Hauptproblem mit dem Buch ist ein anderes, es erinnert fatal an Fontanes Stechlin. Es ist wie ein Familienalbum. Man schlägt eine Seite des Albums auf und sieh Leute beim Essen, auf anderen Seiten Leute beim Spazieren gehen oder Tee trinken. Es passiert nichts. Man besucht sich, man geht spazieren, man unterhält sich beim Tee, als Höhepunkt des Jahres ein Ball und ein Ausflug ins Grüne, wo man sich gepflegt beleidigt. Fontane meinte zu seinem Stechlin, es passiere nicht viel, ein alter Stirbt, zwei Junge heiraten sich. Das kann man auch auf diesen Roman anpassen, eine alte Stirbt, sechs Junge heiraten sich, oder acht, aber die ersten beiden waren eigentlich nicht mehr ganz so jung.
Die Geschichte wäre noch zu retten gewesen, wenn Emma ihren Fehler sich in Harriets Leben einzumischen eingesehen hätte. Wenn sie aus ihren Fehlern gelernt hätte, als es aber hart auf hart kommt, verstößt sie Harriet, ist sich selbst die nächste und zum Schluss werden, wie es sich gehört, die Standes unterschiede gewahrt: "Harriet, necessarily drawn away by her engagements […] which was not to be regretted.—The intimacy between her and Emma must sink; their friendship must change into a calmer sort of goodwill[...]"
Dieser Standesdünkel, der das ganze Buch durchzieht, dieses langweilige Nichtstun ist unerträglich. Man könnten nun argumentieren, dass die so gut wie nicht vorhandene Handlung noch das sinnfreie Leben dieses Standes unterstreicht und hervorhebt und das als Sozialkritik in Vollendung ansehen, was den Leser jedoch nichtsdestotrotz zu Tode langweilt.
Besonders gegen Schluss fragte ich mich, was die letzten 30-40 Seiten denn noch sollen, die wirkten so richtig ausgewalzt und sinnlos, alles war gesagt und trotzdem trifft man sich wieder zum Tee.
Mit etwas (viel) gutem Willen, kann man das Buch als lehrreichen Backfischroman für gelangweilte höhere Töchter ansehen, denn es gibt eine kleine Moral zu lernen aus diesem Roman "Nothing, but that the lessons of her past folly might teach her humility and circumspection in future."

Dieses Buch hat fast nichts von Jane Austen spitzer Feder. Es ist ein gesetzter, langweiliger Gesellschaftsroman mit so gut wie keiner wirklichen Handlung, unsympathischer, eingebildeter Protagonistin und haufenweise farblosen Figuren und nur einem einzigen Sympathieträger in Mr. Knightley, der den Leser, so wie sein Name es andeutet, ritterlich durch den Roman rettet. Dieser Roman ist eine Schlaftablette par excellence.
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am 11. Juni 2014
Klassiker im Original eignen sich hervorragend, die eigenen Sprachkenntnisse zu "pflegen".Leichte Lektüre für verregnete Sommerabende
über gesellschaftliche Zwänge vergangener Zeiten.....
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am 8. Februar 2013
Ich habe schon alle Verfilmungen von Emma, das Buch 2x, also musste es auch noch die Kindle Version sein. Jetzt kann ich das Buch wirklich immer und überalle lesen.
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am 30. Dezember 2015
A must read for any Jane Austen fan. If you read it twice, a lot more innuendos and meanings in theplot will be better understood.
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am 30. Mai 2014
ein so unglaublich sinnentleertes Leben auf Kosten der Gesellschaft führen konnte? Wie war es möglich, vor allem als Frau in England in dieser Zeit zu leben? Zumindest für die Frauen der Oberschicht. Die konnten sich eventuell ausschließlich in einer halbwegs guten Ehe verwirklichen. Ansonsten war das Leben eine öde Aufeinanderfolge von Tagen, Monaten und Jahren des Müßiggangs, wo die einzig wichtigen Überlegungen der Kleidung, wen und wo man jemanden trifft und wie man gemeinsam die Zeit totschlägt, galten. Einziges Lebensziel: eine Mann finden. Geprägt von unendlich vielen Vorurteilen. Das Interessante dieses Buchs und anderer der Autorin liegt in der einmalig zart ironischen Beoachtung der verschiedenen Figuren, die die Eitelkeit und Dummheit vieler Zeitgenossen letztlich gnadenlos enlarvt.
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am 15. Dezember 2012
Die ersten 20 Seiten war ich drauf und dran das Buch nicht weiter zu lesen. Es hat mich doch dann immer mehr "verwickelt", da es ganz hervorragend die einzelnen Menschen beschreibt. Es war dann doch noch ein ganz "gemütliches" Buch.
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am 13. Oktober 2013
Dueses Buch ist großartig. Liest sich toll und versetzt einem perfekt in die damalife Zeit. Wie Auszeit vom Alltag. Ich liebe es! Lohnt such wirklich.
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