Kundenrezensionen

13
4,4 von 5 Sternen
The Lost Crown
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2014
... ob ich dem Spiel fünf oder doch nur vier Sterne gebe. Fakt ist, dass es sich hier um eines der besten Point-&-Click-Adventures seit dem ersten "Black Mirror" handelt. Es ist ein sehr langes Spiel und man ist gut 20 Spielstunden damit beschäftigt, herauszufinden was in dem kleinen, verschlafenen Küstenstädtchen Saxton und seiner Umgebung vor sich geht UND um den Schatz, die verlorene, angelsächsische Krone zu finden. Beim Hauptprotagonisten handelt es sich um einen, zu anfangs eher ungewollten Geisterjäger namens Nigel Danvers, den es auf der Flucht vor den Agenten seines Arbeitgebers Hadden Industries ins abgelegene Saxton verschlägt. Danvers hat Dokumente gestohlen, die beweisen sollen, dass Hadden Experimente mit paranormalen Mächten betreibt.

Nigel Danvers plagen nun Schuldgefühle wegen der gestohlenen Dokumente und er kontaktiert Mr. Hadden telefonisch, um sich für seinen Fehltritt zu entschuldigen. Statt Nigel zusammenzufalten und ihn weiter jagen zu lassen, offenbart Hadden ihm stattdessen, dass er Nigel's Aufenthaltsort bereits kennt und bietet ihm an, für ihn paranormale Untersuchungen anzustellen. Die dafür nötigen Geräte sendet Hadden ihm in einem Eilpaket nach Saxton zu. Dadurch wird Nigel Danvers im Laufe des Spiels zum Geisterjäger und versucht, diverse Orte in und um Saxton von seinen Geistern zu befreien, die dort seit langer Zeit umherspuken und keine Ruhe finden. Zur Hilfe stehen einem dabei eben jene technische Apparate der eben zuvor erwähnten Firma Hadden Industries, mit denen man paranormale Aktivitäten festhalten und aufzeichnen kann. Nebenbei bringt Nigel die Aufklärung der Spukfälle auch immer weiter zum sagenumwobenenen Schatz. Bezüglich der Rahmenhandlung sind auch bis zum Schluss des Spiels dabei die Motive seines Chefs Mr. Hadden nicht wirklich klar.

Auch wenn die Rahmenhandlung etwas undurchsichtig und neblig ist, so tut das dem Spielgeschehen jedoch keinen Abbruch und passt ins Szenario wie die Faust aufs Auge. Generell verwebt die spannende Story gekonnt die Leidensgeschichten der Dahingeschiedenen, die Geheimnisse der Einwohner von Saxton und Anleihen zur keltischen Mythologie perfekt miteinander. Aus diesem Grund weisen die etwa 20 Stunden Spielzeit auch keinerlei Längen auf und man ist bis zum Ende gefesselt, wie beim Lesen eines guten Schauerromans.

Auch die einzelnen Charaktere sind gut ausgearbeitet in ihren charakterlichen Eigenheiten und die deutsche Synchronisation ist im Allgemeinen gut gelungen. Die Grafik besteht dabei zum größten Teil aus einem Mix aus Fotografien realer Orte, die dann per Computer bearbeitet wurden und als Hintergründe der Locations dienen, sowie auch komplett Computer-gerenderte Hintergründe, vor allem was das Interieur einzelner Gebäude angeht. Die animierte Spielfigur steuert man dabei in gewohnter Point-&-Click-Manier per Maus durch die Szenerie. Hervorzuheben sei hier noch der Stil, in dem die Grafik gehalten ist, nämlich fast komplett in schwarz-weiß. Nur manche wenige Objekte an den Locations, wie z.B. brennendes Kaminfeuer oder die Blüten einiger Blumen sind farbig und fallen damit aus dem Rahmen. Dieser grafische Stil passt sich aber sehr gut ins Geschehen ein und unterstreicht die Atmosphäre des Spiels gewaltig. Gleiches trifft auf die sehr stimmungsvolle und soundtechnische Untermalung zu.

Aber auch ein paar Negativpunkte gibt es zu "The Lost Crown" anzusprechen. Die Animationen der Charaktere sind zum Teil unglaublich steif, langsam und hölzern und man hat das Gefühl, sämtliche Figuren hätten einen Stock im Allerwertesten oder seien Roboter. Das ist schon etwas nervig, da bestimmte Bewegungen dadurch wie in Zeitlupe ablaufen. Glücklicherweise ist es aber wenigstens möglich, per Doppelklick schneller von einer Location-Einblendung zur nächsten zu gelangen.

Auch die Kommentare, die der Charakter von sich gibt, sind zum Teil echt nervig, da hierin keinerlei Abwechslung besteht, denn er sagt fast immer nur dasselbe. Die Kommentare, wenn man sich z.B. etwas näher betrachtet oder wenn die Kombination mit einem Objekt nicht funktioniert, variieren kaum. Zudem sind einige Reaktionen des Protagonisten auch recht unlogisch verteilt. Es gibt ein paar Situationen, wo eigentlich gar nichts wirklich Großes passiert, aber dennoch gibt der Spielcharakter einen extrem erstaunten oder erschrockenen Kommentar von sich, als hätte er quasi "einen Geist gesehen". An ein paar anderen Stellen, wo hingegen wirklich was Krasses passiert, gibt der Hauptprotagonist jedoch keinen Mucks von sich oder nur etwas Belangloses. Solche Sachen schmälern dann doch etwas das Spielerlebnis und reißen einen kurz raus oder wirken unfreiwillig komisch.

Demnach würde ich dem Spiel normalerweise im Fazit eine Wertung von vier Sternen geben. Allerdings habe ich mich letztlich dennoch für fünf Sterne entschieden. Warum? Einerseits weil der erste Teil von "Black Mirror" im Jahre 2004 ebenfalls so seine ähnlichen technischen Schwächen hatte, aber die ganze Atmosphäre des Spiels derart überwältigend war, dass man damals ebenfalls darüber hinweg sah und auch hier eine Höchstwertung vergab und andererseits weil bei "The Lost Crown" bedacht werden muss, dass dieses Spiel überwiegend von einem Mann (Jonathan Boakes, bekannt durch die "Dark Fall"-Reihe) im Alleingang programmiert wurde. Und im Angesicht dessen und wegen der Detailverliebtheit des Gesamtkonzepts, ist das schon eine erstaunliche Leistung und offenbart, dass hier verdammt viel Arbeit und Leidenschaft dahintergesteckt haben muss. Es sollte hier noch angemerkt werden, dass die Spielfigur Nigel Danvers ein Selbstbildnis von Boakes ist und auch einige andere Charaktere realen Personen aus Boakes' persönlichem Freundeskreis nachempfunden sind bzw. hier Modell standen.

Ich kann "The Lost Crown: A Ghost-hunting Adventure" wirklich jedem Adventure-Spieler wärmstens ans Herz legen. Hier kann man nichts falsch machen. Und umso mehr freut es mich, dass es nicht das einzige Spiel bleiben wird. Ich weiß, dass noch mindestens zwei Nachfolger mit und um Geisterjäger Nigel Danvers geplant sind und bereits entwickelt werden und eines davon, mit dem Titel "The Last Crown: Blackenrock", sogar bereits kurz vor Release steht. Der andere, mit dem vorläufigen Titel "The First Crown", ist bisher für 2016 angekündigt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2014
Spiel fängt ein bissel lahm an, die Grafik ist im ersten moment dank der schwarz/weiss-Grafiken ein wenig ungewohnt, und Lenkung ist nicht die allerbeste, weil man zu lange braucht, bis man sich umdreht, usw... - aber wenn man sich auf das Spiel einlässt, wird man früher oder später von der Geschichte und auch von den Rätseln die es zu lösen gibt, total gefesselt, so das es einem irgendwann nicht mehr auffällt, wie langsam der Held mitunter durch die Gegend spaziert und man einfach immer weiterspielen will.

Wer auf Point'n'Click spiele mit einem Hauch von Horror steht, kann ich dieses Spiel sehr empfehlen. :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2014
Farbarme schwarz-weiss Grafik und grottenschlechte Animationen ? - na und ? Das Spiel ist eine echte Perle,
und meine Vorurteile hatten sich nach kurzer Zeit zer-
streut, denn es entwickelt sich eine wirklich spannende
Story mit geheimnisvollen Personen und Örtlichkeiten.
Die Geschichte ist keineswegs vorhersehbar und so
möchte man ständig wissen wie es weitergeht. Es waren für mich viele fesselnde Spielstunden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2014
Falls ein Entwickler das liest. Ich hätte gerne mehr davon. Hat mich auch Wochen danach noch begeistert. Diese gruselige Stimmung ohne zu böse zu sein. Das einzige was ein bischen doof war, war das man nicht Schnellreisen konnte, was manchmal nervte, wenn man ein paar Mal von einem Ende zum anderen musste und wieder zurück. Aber tolle Story, tolle Bilder, tolle Geräusche und Effekte. Bitte mehr davon.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Januar 2014
sehr spannend und interressant. Man muss höllisch aufpassen, dass man auch alles in der richtigen Reihenfolge macht, sonst geht es nicht weiter. Ich spiele schon eine kleine Ewigkeit, da ich nur 1 bis 2 mal in der Woche Zeit habe und somit wird es wohl noch eine ganze Weile dauern bis ich durch bin.
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am 12. März 2015
Dieses Spiel hat wie einanderer User schreibt nichts mit Black Mirror gemein. Die Rätsel wenn es überhaupt welche gibt sind langweilig das Speil ist in sich nicht stimmig. Mit xder Landkarte kann man nicht an einzelene Orte kommen man muss stupide laufen. Es gibt keine Hot Spots wenn man mal nicht weiter weiß, die zu lösenden Dinge sind zum Teil nicht logisch aufgebaut. Alles in allem ist es nicht wert dieses Spiel zu kaufen.
Was den steam download und das kaufen darüber angeht habe ich keine schlechten erfahrungen gemacht...es dauert natürlich ein bisschen funkt aber einwandfrei...apropos in der höhle mit dem professor gibt es in der steam version einen bug...man kommt aus dem gespräch nicht mehr raus...also vorher speichern...
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am 8. Februar 2015
Dieses Spiel mit seiner wundervollen Athmossphäre, den tollen Bildern, interessanten Charakteren und den abwechslungsreichen Rätseln hat mir bisher von allem point und clicks am besten gefallen. Es ist so viel besser als das seltsame Titelbild. Ich bin Fan, und hoffe von diesen Entwicklern mehr zu sehen. Es war eines der wenigen Spiele, bei dem ich mich niemals gelangweilt oder geärgert habe.

Hab es nicht bei Amazon gekauft, darum werde ich wohl nicht als zertifizierter Käufer angezeigt werden, habe mich aber aufgrund meiner Begeisterung trotzdem entschieden, hier eine Bewertung zu hinterlassen.
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am 11. März 2015
Ich finde dieses Spiel einfach großartig. Es ist bis heute das Adventure-Spiel was ich am liebsten spiele. Die Story ist einfach unschlagbar und auch die Grafik ist vollkommen in Ordnung. Da hatte ich schon andere Spiele, welche viel teurer waren und die Grafik bei weitem nicht so gut wie bei diesem Spiel.

Die Rätsel sind gut gemacht und man hat die Chance auch ohne Komplettlösung im Spiel weiterzukommen. Wenn die Rätsel zu schwer sind, gebe ich auch gerne mal frustriert auf. Das war hier nicht der Fall.
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am 4. März 2015
Obwohl das Spiel schwarz-weiß ist, tut es der Atmosphäre und Spannung keinen Schaden, die Charakter sind überzeugend, die Rätsel nicht leicht und man muss eine Menge Geduld aufbringen, um weiterzukommen.
Das Spiel hat einfach alles, was ein gutes und spannendes Point und Click Adventure ausmacht und der Gruselfaktor kommt auch nicht zu kurz, ein paar mal, als ich das nachts gespielt habe, habe ich mich wahrlich gegruselt ... :-)
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am 27. September 2014
Das Spiel hat mich voll in seinen Bann gezogen. Die Handlung ist geheimnisvoll, gelegentlich etwas gruselig, spannend und die Rätsel sind unterschiedlich schwer zu lösen. Die Hintergrundmusik lässt einen schauern. Die Grafik ist gelungen und passt sich mit den Farben der Lösung an. Wer ein packendes, etwas gruseliges Spiel sucht, dass auch noch eine sehr lange und umfangreiche Handlung hat, ist mit diesem Spiel bestens bedient.
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