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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend guter Film
Als ich den Titel das erste Mal las und sah, wer die Hauptrollen spielt, war ich zunächst überrascht, noch nie etwas von Meeting Evil gehört zu haben. Also tat ich, was ich in solchen Fällen eigentlich immer mache, ich suchte den Film auf imdb.com. Die dort eher durchschnittlichen Bewertungen ließen mich dann schon schlimmes befürchten, doch...
Vor 21 Monaten von Sebastian Weber veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert
Luke Wilson kann aus der Story leider nicht mehr herausholen.
Die scheinbaren Überraschungselemente sind auch für den ungeübten Zuschauer schnell durchsichtig.
Seine Zeit kann man besser einsetzen.
Vor 17 Tagen von Tobias Moser veröffentlicht


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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend guter Film, 10. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Meeting Evil - Das Böse steht vor deiner Tür [Blu-ray] (Blu-ray)
Als ich den Titel das erste Mal las und sah, wer die Hauptrollen spielt, war ich zunächst überrascht, noch nie etwas von Meeting Evil gehört zu haben. Also tat ich, was ich in solchen Fällen eigentlich immer mache, ich suchte den Film auf imdb.com. Die dort eher durchschnittlichen Bewertungen ließen mich dann schon schlimmes befürchten, doch ich muss zugeben, Meeting Evil hat mich wirklich überrascht.

Die Geschichte des Thrillers ist eigentlich recht simpel gestrickt. John (Luke Wilson) ist Familienvater, aber finanziell völlig am Ende. Alle Kreditkarten am Limit, sein Haus droht er auch zu verlieren, der Job wurde ihm gekündigt - Meeting Evil startet für John nicht gerade gut. Irgendwann klingelt es plötzlich an seiner Tür, als er aufmacht steht da ein Kerl namens Richie (Samuel L. Jackson), der Hilfe bei einer Autopanne braucht. John geht also mit dem Kerl nach draußen, schiebt dessen Oldtimer an, verletzt sich bei der Aktion jedoch. Richie bietet John an, ihn zumindest ins Krankenhaus zu fahren... doch daraus wird nichts. Der mysteriöse und durchgeknallte Richie "entführt" John erst auf einen Drink und dann auf eine Fahrt, die fürn John immer gefährlicher werden soll. Denn Ritchie lässt nach und nach seine Maske fallen und mutiert vom netten, leicht verrückten Typen zum psychisch kranken Mörder. Schnell haben die beiden die Polizei auf ihren Fersen...

Meeting Evil erzählt seine Geschichte überaus geschickt und die beiden Darsteller agieren absolut überzeugend. Zugegeben, ich wusste bereits, dass Ritchie nicht der nette Kerl von nebenan mit einer Autopanne ist. Doch selbst mit diesem Hintergrundwissen, fragt man sich als Zuschauer - genauso wie John - bis geschätzte fünf Minuten vor dem Ende des Films (das eine interessante Wendung mit sich bringt), worauf das alles eigentlich hinaus soll, was Ritchie vor hat und warum er gerade John ausgewählt hat. Das Ende gibt dann vermeintlich ein wenig Aufschluss darüber, lässt aber ebenfalls Raum für Spekulationen, denn was wahr ist und was nicht, darüber verliert Meeting Evil nie ein Wort.

Luke Wilson verkörpert seinen ängstlichen, immer netten Kerl von nebenan durchweg überzeugend, auch seine Verzweiflung und seine Wutausbrüche im späteren Verlauf und auch die Wandlung vom schüchternen Weichei zum eher harten Kerl kauft man ihm ab. Noch besser gefiel mir aber Samuel L. Jackson. Der "King of Coolness" spielt den undurchsichtigen Ritchie absolut perfekt. Mal wirkt der Typ nett, wie der beste Freund von John. Einen Bruchteil einer Sekunde, eine kleine Gesichtsregung später läuft es einem kalt den Rücken hinunter, da man erkennt wie böse und zu was fähig dieser Kerl ist. Dieser ständige Wechsel und die Unvorhersehbarkeit der Geschichte machen Meeting Evil, der ohne Frage nur ein kleiner Film ist (sowohl in Bezug auf Budget als auch auf Produktionswerte bezogen), zu einem echten Geheimtipp für mich.

Jedoch muss auch angemerkt werden, dass John und Ritchies Reise nicht unbedingt für zartbesaitete Gemüter geeignet sein mag, denn einige Leichen pflastern am Ende ihren Weg. Die Morde und die Gewalt werden dabei zwar nie explizit gezeigt, doch die Fantasie hilft hier an einigen Stellen genau zu wissen, wie grausam so manche Tat gewesen sein muss.

Die Blu-ray-Fassung, die ich gesehen habe, gibt auch keinen Grund zur Kritik - oder nur wenig. Das Bild ist gestochen scharf, nur hier und da ein wenig dunkel - was aber wohl beabsichtigt ist. Der deutsche Ton kommt ebenfalls kristallklar aus den Boxen und die für die beiden Mimen bekannten Synchronsprecher leihen ihnen auch ihre Stimme. Der englische Ton ist allerdings deutlich leiser abgemischt als die deutsche Tonspur, was ich persönlich etwas ärgerlich empfand, da ich meist lieber den Originalton höre. Ebenfalls etwas ärgerlich, aber bei einem "Low-Budget"-Film wohl verständlich, fällt das Bonusmaterial aus, denn es gibt keines. Tonauswahl und Kapitelanwahl, mehr Optionen bietet das Menü der Blu-ray leider nicht.

Fazit: Meeting Evil ist ein kleiner, aber intensiver und spannender Thriller mit klasse Darstellern. Für mich ein echter Kauftipp, denn der Film hat es in meinen Augen verdient, etwas bekannter zu werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schon sehenswert, 29. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Meeting Evil (Amazon Instant Video)
Ich weiß nicht was die negativen Einträge sollen. Amy-Film, wer erwartet hohes Niveau? Seichte aber gute Unterhaltung. Auf jeden Fall sehenswert!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geheimtipp., 26. Juli 2012
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
John ist Markler und wurde gerade frisch gefeuert.
Die Schulden drücken, die Ehe kriselt, die Konten sind leer.
Da taucht plötzlich Richie auf.
Altmodisch gekleidet und etwas aufdringlich bittet er John um Hilfe da sein Wagen liegen geblieben ist.
Mit fortlaufender Dauer der Bekanntschaft entpuppt sich Richie allerdings als Psychopath der vor nichts und niemand halt macht.
Und während John noch darüber nachdenkt was das alles soll landet er auf der Fahndungsliste der Polizei denn Leichen pflastern den Weg der beiden.
Was wird gespielt und warum kennt sich Richie so gut im Privatleben von John aus?

Die Darsteller liefern solide Leistungen ab. Vor allem Samuel L. Jackson als charismatischer Psychopath ist hier herauszuheben.
Die Dialoge sind stimmig.
Die Story ist vertrakter als gedacht und spielt mit der Erwartungshaltunge des Publikums. zudem ist sie spannend und mitreissend.
Das Setting ist atmosphärisch. Ob die kleinbürgerliche Wohnsiedlung, die ihre besten Tage hinter sich hat, oder die ländliche Kulisse mit all ihrer Trostlosigkeit.
Der Soundtrack ist passend.

Ehrlich gesagt hatte ich nicht damit gerechnet einen so guten Film zu schauen als ich mir Meeting Evil kaufte.
Umso überraschter war ich ob der guten Darsteller, der Story und der Atmosphäre des Films.
Meeting Evil ist definitiv einer dieser kleinen Filmperlen die leider viel zu selten geworden sind.
Ich empfehle den Film für freunde des ruhigen, vertrakten Psychothrills ohne viel Krach-Bum und Effekte.
Meeting Evil ist ein Geheimtipp der hoffentlich noch die Zuschauerzahlen bekommt die er verdient.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert, 29. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Meeting Evil (Amazon Instant Video)
Luke Wilson kann aus der Story leider nicht mehr herausholen.
Die scheinbaren Überraschungselemente sind auch für den ungeübten Zuschauer schnell durchsichtig.
Seine Zeit kann man besser einsetzen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Meeting Evil", 13. August 2012
Von 
billy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Meeting Evil - Das Böse steht vor deiner Tür [Blu-ray] (Blu-ray)
"Meeting Evil" ist ein mäßiges Thriller-Drama. Das Duell zwischen dem schwachen Normalo und dem durchgeknallten Fremden kann nicht überzeugen und ist erzählerisch weitestgehend misslungen. Die Spannung bleibt schon bald auf der Strecke und resultiert nur noch aus der Frage nach der Auflösung. Der Film hat einige Durchhänger sowie viele reizlose Dialoge und teils nervige Momente zu verzeichnen. Darstellerisch schlagen sich Luke Wilson und Samuel L. Jackson ganz ordentlich, wobei der Auftritt von Jackson ein wenig aufdringlich wirkt.

"Meeting Evil" hat nur wenig gelungene Momente zu bieten und die merkwürdige Geschiche verläuft nicht sonderlich packend.

4 von 10
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unverhofft kommt oft., 8. August 2012
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Manche Tage verlaufen bemerkenswert schlecht. Nachdem John seinen Job verloren hat, verschärfen sich die Probleme in seiner Ehe und jene um das erworbene Haus. Ein liegengebliebener Autofahrer wird für John dann zu allem Überfluss zum Horrortrip. Richie heißt der liegengebliebene Autofahrer und er scheint viel über John zu wissen. Zudem hat Richie seine eigenen Vorstellung über Recht und Moral. Sehr schnell muss John feststellen, dass Richie nicht nur Sprüche klopft.

Die Geschichte hat einen surreale Touch. Alles wirkt ein wenig entfremdet. Dialoge und schlüssige Handlungen schälen bizarre Charakteren heraus. Die Szenenbilder wirken sowas von künstlich, dass es einem atmosphärisch gruselt. Regie und Schauspielern ist ein abgedrehter, aber sehenswerter Film gelungen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen |DVD-Junk| - Meeting Evil, 1. August 2012
John ist ein Makler ohne Job mit einer entfremdeten Familie in einer Zeit, in der alles den Bach runterzugehen scheint. Kein Geld, keine Arbeit, keine Hoffnung. Er ist mehr dem Alkohol als seiner Frau zugetan, als eines Tages ein fremder Mann an seiner Tür klopft. Sein Name sei Richie und er benötige seine Hilfe, da sein Wagen stehen geblieben ist. Das ist der Anfang eines skurillen, grausamen Trips, der John an die Grenzen seiner eigenen Wahrnehmung führt.

Regisseur Chris Fischer spielt mit dem Zuschauer gleich ein dreifaches Spiel. Das macht 'Meeting Evil' zu einem außergewöhnlichen Seherlebnis, ohne, dass der Filme groß Genrekonventionen bricht. Als Zuschauer werden wir mit dem, von Luke Wilson großartig portraitierten Versager John identifiziert. Aus seiner Perspektive wird die Geschichte erzählt und sein Seelenleben ist es, dass im Vordergrund steht. Diese spezifische Ausrichtung suggeriert gleichzeitig eine höhere Wahrheit, die 'außerhalb' des Kameraspektrums liegt, was den Zuschauer bis zum Schluss auf einen grandiosen Plottwist warten lässt. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dieser Plottwist sei nicht gelungen, aber es gelingt dem Regisseur die Erwartungen für sich zu nutzen um mit der Geschichte nochmal einen anderen Weg zu beschreiten, der gewiss nicht allen schmecken wird. In dem Sinne ist dem Film eine tatsächlich unerwartete Wendung gelungen, die zwar nicht ganz plausibel, aber im Sinne des Konzepts durchaus logisch ist. Wie der Titel sagt, trifft John das Böse, unter anderem in Form von Richie, dem mysteriösen Mann, der John nach seinem Gutdünken manipuliert und bedroht. Die Rolle ist mit Samuel L. Jackson perfekt besetzt, er ist der eigentliche Star des Films. Ihm ist die hohe Intensität vieler Szenen zu verdanken.
Doch der Film begnügt sich nicht damit, einen soliden Mystery-Plot herunterzuleiern. Vielmehr lockt er den Zuschauer auf eine falsche Fährte um Wahnsinn, Schizophrenie und Rachegelüste, um schließlich die heile Familienidylle in Krisenzeiten zu demontieren. Am Ende ist man als Zuschauer ebenso verwirrt wie erstaunt. Was ist nun genau das Böse, das John getroffen hat? Ist es Richie, der eindeutig ein Mörder und Soziopath ist? Oder verbirgt sich das Böse noch ganz woanders? Möglicherweise im eigenen Ehebett?
Was als Drama und Sozialstudie anfängt, wird schnell zum Psychothriller, der den Zuschauer noch über das Ende hinaus im Ungewissen lässt.

der hundephilosoph für DVDJunk.wordpress.com
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht sonderlich empfehlenswert..., 21. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Meeting Evil (Amazon Instant Video)
Kurz und knapp bin ich von dem Film bei derartiger Besetzung schlicht weg nur enttäuscht von dem Film. Ich hätte mir durchaus mehr erhofft...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz kurz: Dieser Low-Budget Film hat das Zeug zum Kultfilm..., 3. September 2013
Von 
Thomas Aumayr "Thomas Aumayr" (Salzburg, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Meeting Evil - Das Böse steht vor deiner Tür [Blu-ray] (Blu-ray)
...ähnlich, wie einer der ersten Spielberg-Filme namens "Duell", wo ein rabenschwarzer Truck, dessen Fahrer nie zu sehen ist, an einem normalen Verkehrsteilnehmer seinen Blutdurst stillt. Nicht logisch, aber ebenso ein Knaller...wie es dieser Film auch werden könnte.
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5.0 von 5 Sternen Top !!!, 29. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Für jeden Fan ein muss. Also wartet nicht, sondern Kauft es euch. Kann es nur Weiterempfehlen !!! Preis ist Top !!!
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