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am 6. Dezember 2012
Wirtschaftsberater Will (Henry Cavill) freut sich seine Familie endlich wieder zu sehen und reist mit dem Flugzeug nach Spanien, wo sein Vater Martin (Bruce Willis) mittlerweile arbeitet. Der geplante Segeltörn wird jedoch zum Albtraum. Nachdem sein Vater wutentbrannt Will's Handy ins offene Meer wirft, schwimmt der Sohnemann an Land um zu telofonieren. Als er jedoch zurückkehrt, findet er ein menschenleeres, verwüstetes Schiff vor. Alle Anzeichen deuten auf eine Entführung hin. Will wendet sich an die spanische Policía, doch die Gesetzeshüter scheinen auch in diese Sache verwickelt zu sein. Bevor sie Will dingfest machen können, kommt sein Vater zur Hilfe und beichtet ihm, dass er in Wirklichkeit ein verdeckter Ermittler der CIA ist und er im Besitz brisanter Akten ist, die sich in einem Aktenkoffer befinden. Als Martin diesen Koffer bei seiner Kollegin Carrack (Sigourney Weaver) abholen will, wird er hinterrücks erschossen. Will ist nun auf sich alleine gestellt und versucht mit allen Mitteln, seine Familie zu finden. Auf dieser Suche sind die Polizei, Terroristen und auch das CIA hinter ihm her...

Was im Trailer wie nach der Grundstruktur eines Die Hard 4 aussieht (Opa Willis mischt gemeinsam mit einem Bravo-Gesicht die Unterwelt auf) entpuppt sich nach kurzer Laufzeit als Mogelpackung. Denn Willis spielt nur die ersten zwanzig Minuten mit, bevor er den unspektakulärsten Abgang seiner Filmographie machen darf. Im ersten Moment dachte ich, er wäre nur verletzt, doch der Typ wollte einfach nicht mehr aufstehen. Okay, das ist nicht wirklich schlimm, dass der Top-Star nur eine Nebenrolle spielt und man sich nun nur mit dem jungen Henry Cavill durch die wilde Hetzjagd durchkämpfen muss. Es wird Leute geben, die von diesem negativen Twist angepisst sein werden - doch es soll nicht meine Bewertung beeinflussen. Ich komme auch ohne Bruce klar.
Soweit so gut, doch leider entpuppt sich "Cold Light of Day" als sehr banaler 08/15-Verschwörungsthriller, in dem unglaublich viele Parteien mitspielen, bei denen sich ständig das Gut-/Böse-Schema im Fünfminutentakt wendet.
Immerhin könnte man jetzt noch davon ausgehen, dass man leicht verdauliches Fast Food vor die Latz geknallt bekommt - dem Film mangelt es an Tempo nicht - doch Regisseur Mabrouk El Mechri versaut auch noch den Rest und lässt gerade in den treibenden Actionszenen auf den Zuschauer ein Schnitt-Gewitter inklusive dermaßen übertriebener Wackelkamera los, dass nicht nur sämtliche Übersicht flöten geht, sondern der Film mit der Zeit einem mächtig auf die Eier gehen kann. Will Mabrouk El Mechri mit diesem vorprogrammierten Epilepsie-Anfall ins Guiness-Buch?

Auf jeden Fall hat die Kombination aus diesen Faktoren irgendwann Desinteresse und Gleichgültigkeit in mir ausgelöst, dass ich leider zugeben muss, dass sich der Film trotz knapper Laufzeit in die Länge zieht. Henry Cavill schlägt sich als tougher Aushilfs-Bourne elegant durch die Szenen, nur kauft man ihm diese Rolle nicht so ganz ab, da dieser "Wirtschaftsberater" im Umgang mit der Waffe einfach viel zu perfekt und aalglatt rüberkommt.
Warum man noch Colm Meaney am Schluss völlig belanglos in einer Szene unterbringt (der war wohl gerade privat im Spanienurlaub), bleibt mir rätselhaft, obwohl ich Meaney verdammt gerne sehe. Nun gut, immerhin verrät man seinen Auftritt nicht im Trailer, was den Etikettenschwindel um Willis wieder leicht abmildert.

Ganz ehrlich: Von "Cold Light of Day" hätte ich mehr erwartet. Ein wenig mehr Energie in die Story anstatt in diese verdammte Wackelkamera investiert, wäre immerhin ein netter Actionstreifen rausgekommen. Kann man gesehen haben, muss man aber (bei weitem) nicht. Schon gar nicht auf der großen Leinwand.
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am 22. September 2012
Das Cast des Films hat mich schon vorab positiv gestimmt, da ich eigentlich alle drei Hauptdarsteller mag. Die Handlung des Filmes gebe ich jetzt nicht nochmal wieder, aber es ist eine recht klassische Thrillerkonstellation: Ein ahnungsloser Hauptdarsteller wird überraschend in einen Actionstrudel hineingerissen und es gibt eine charmante weibliche- etwas renitente Nebendarstellerin, mit der er gemeinsam gegen scheinbar überlegene Antagonisten-Gruppe antritt.

(schwache) Spoilerwarnung:

Es geht um einen gestohlenen Koffer mit "brisanten" Unterlagen. Will`s Agentenvater ist reingelegt worden, und seine Familie wird als Geisel für den Koffer gehalten. Im wesentlichen ist die Handlung also weder komplex noch tiefgründig und es wird sich auch gar nicht bemüht so zu tun, als ob. Das ist ok, aber etwas mehr Erklärung oder Herausarbeitung einzelner Charaktere hätte vielleicht gut getan. So finde ich den Auftritt von Bruce Willis ziemlich farblos und flach.
Die Grundstimmung, das Tempo, die Bilder und Farben des Films gefallen mir eigentlich, obwohl man im Verlauf der Handlung etwas den Eindruck bekommt die Umsetzung sei hier und da etwas lieblos oder gar nachlässig. Vielleicht mußte der Film auch schnell fertig werden. Es gibt ein oder zwei Schnittfehler; zum Beispiel segeln sie los, dann wird eine Ankerkette abgeworfen, aber sie fahren trotzdem weiter. Der Hauptdarsteller zaubert nach einer wilden Verfolgungsjagd plötzlich wieder sein altes T-Shirt hervor. Wo, oder in was er das aber die ganze Zeit mitgeschleppt hat, ist schleierhaft. Einige Nachtszenen scheinen offensichtlich bei Tag gedreht worden sein, sind aber nachträglich eingedunkelt worden.
Die Stuntszenen (Balkon --> Straße)sind ziemlich beeindruckend und Henry Cavill hat offenbar in Anlehnung an die kommende Supermanrolle schon etwas von dessen Unverletzbarkeit angenommen. Auch sonst schlägt sich der ahnungslose Agentensohn (fast etwas zu) tapfer für einen Laien; hier wäre es vielleicht etwas glaubwürdiger, wenn man irgendweine Erklärung (Schießübungen in der Kindheit o.ä.) eingefügt hätte, warum er zB so professionell mit Waffen umgehen kann. Im Vergleich dazu schießt Sigourny Weaver für ein Agentenvollprofi ziemlich mißerabel- nämlich so gut wie immer daneben... Naja ! Im Film ist alles möglich. Etwas unglaubwürdig ist übrigens auch, daß sich am Filmende die (gehörnte) Mutter mit rührender Anteilnahme ans Krankenbett der unehelichen Tochter ihres Ehemannes setzt. Die Szene hätte ich vielleicht einfach weggelassen.
ABER der Film ist spannend, hat solide, schöne Actionszenen und ein gutes Tempo, so daß sich das Anschauen lohnt. Mit ein paar kleinen Änderungen wäre der Film noch besser, deshalb würde ich gerne nur 3,5 Sterne geben. Das geht aber nicht, so runde ich aufgrund des Promicast-Bonus auf gut gemeinte 4 Sterne auf.
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am 6. Mai 2014
Wie so oft fängt der Film ganz gut an. Herrliche Bilder von der Felsenküste in Spanien, wo der Film auch anfangs spielt. Boote und Meer. Familienidylle mit Bruce Willis als Vater Martin Shaw. Sohn Will Shaw (Henry Cavill) kommt aus San Francisco zu Besuch um eine Woche mit seiner Familie beim Segeln zu verbringen. Zu der Familie gehören noch seine Mutter, ein Bruder und dessen Freundin. Will Shaw (Henry Cavill) gefällt es nicht so richtig. Er hat Probleme mit seiner Firma in Amerika und hängt sehr oft am Mobiltelefon. Als dieses von seinem Vater entsorgt wird, nachdem es zu einem kleinen Unfall kam, der durch das ewige Telefonieren des Sohnes ausgelöst wurde, schwimmt Will Shaw (Henry Cavill) beim Ankern in einer Bucht an Land um zu telefonieren (wenn, dann wurde diese Szene herausgeschnitten) und auch Arzneien zu holen.
Dort säuft er noch, bevor er zurückschwimmen will, auffällig eine Dose Coke.
Danach geht es los. Der Film wird jetzt so wie bei der Dose Coke. Alles wird herausgeschüttet. Es kommt nur noch Action. Die Handlung spielt keine Rolle mehr. Bruce Willis lässt sich erschießen und verabschiedet sich von dem Film. Er war noch ganz annehmbar in diesem Film. Alle anderen hier spielen ab jetzt sogar unterdurchschnittlich. Sogar Sigourney Weaver als Agentin Jean Carrack. Sie schießt oft und trifft zwar nicht die Gegner, aber immer irgendwas. Und das scheint ihr auch Spaß zu machen. Man sieht ja auch ein Lächeln auf ihren Lippen, als sie mit ihrem Range Rover durch die stehende Leute fährt. Das kenne ich normal nur beim Kegeln. Ihr Killer, der auch Bruce Willis ins Jenseits befördert, finde ich eine Zeitlang noch sehr gut. Doch gegen Ende fällt auch seine Rolle sehr ab. Leider starb er nicht so früh um sich noch einigermaßen gut aus der Affäre zu ziehen.
Im Film geht es jetzt um Entführung, Agenten, Spanische Polizei, Zweitfamilie von Martin Shaw (Bruce Willis), Israelis und Mossad, und viele Verfolgungsjagten. Man kann diesen Film gar nicht mehr anständig erzählen. Wenn man ihn sieht, glaubt man, dass man den Faden noch nicht verloren hat oder auch nicht verlieren wird. Es ist wie bei einer Achterbahnfahrt, wo man seine Mütze festhält. Dann doch, was ist jetzt? Soeben hat noch Will Shaw (Henry Cavill) mit seiner Halbschwester Lucia (Verónica Echegui) die Agentin Jean Carrack (Sigourney Weaver) in ihren jeweiligen Autos verfolgt um den Koffer zu bekommen, der bei der Agentin im Wagen ist. Jetzt ist es umgekehrt. Wer hat denn den Koffer? Nicht mehr die Agentin? Habe ich doch geschlafen? Will frägt, nachdem er verfolgt wird, seine Halbschwester: "Wo sind die Israelis?" Die werden wohl auch durcheinander sein. Dann kommt es zum erneuten Crash zwischen den Verfolgern. Agentin Jean Carrack (Sigourney Weaver) steigt mit dem Koffer aus ihrem Wrack und nun frage ich: "Warum hat sie Will Shaw (Henry Cavill) mit seiner Halbschwester Lucia (Verónica Echegui) verfolgt, wo sie den Koffer immer bei sich hatte?" Bevor ich noch über eine Antwort nachdenken kann, tauchen die Israelis wieder auf und sorgen dafür, dass die Agentin Jean Carrack (Sigourney Weaver) diese Handlung unerklärbar mit ins Grab nimmt. Leider nimmt sie diesen Film nicht mit.

Meine Schulnote: 4-
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am 26. Mai 2014
Sagen wir mal so... Bruce Willis wurde hier nur angeheuert um Quote zu machen und feiert nach wenigen Minuten ein sehr langweiliges Ableben. Ansonsten sehen wir hier einen mässigen Agententhriller mit den üblichen Ingredienzien. Verfolgungsjagden, unglaubwürdigen Schiessereien mitten in einer europäischen Hauptstadt. Trotzdem kann man es unter Zeitvertreib und Popcorn abhaken ohne dabei gleich einzuschlafen. Da es Prime Video und damit quasi all inklusive war...kein Verlust. Kaufen würde ich diesen Film niemals, dafür ist er einfach zu banal. Und was hier so dermassen auffällt ist das platte Product Placement..der Streifen ist ein einziger Werbefilm für Audi, BMW , Range Rover und Coca Cola.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Oktober 2012
Bevor ich den Film gekauft habe, las ich die Bewertung auf dem Cover der Blu-Ray:
"... wahnsinnig gut strukturierter Verschwörungsthriller, der sich vollends aud die Spannung konzentriert und dem Zuschauer kaum Zeit zum Verschnaufen lässt."

Das noch nicht einmal gelogen. Der Film ist auf Spannung getrimmt. Abgesehen von der ersten Viertelstunde. Die ist unoriginelles Familiengeschwurbel, direkt aus dem Drehbuch-Handbuch. Dann gibt es Action. Viel davon. Aber vieles aus anderen Filmen abgekupfert.

Story? Alle sind hinter einem Koffer her, über dessen Inhalt man nie etwas erfährt. Der einzige, der natürlich keinerlei Agentenerfahrung hat, muss gegen alle ausgebildeten Truppen antreten. Nur leider fehlen interessante Charaktere. Es spielen zwar Bruce Willis und Sigourney Weaver mit, aber deren Rollen geben leider nichts her. Nach Sigourney Weavers amüsante Mini-Rolle in Paul - Ein Alien auf der Flucht [Blu-ray] hatte ich richtig auf sie gefreut. Und dann das. Was hat sich Sigourney dabei gedacht, in einen weiblichen Terminator-Typ zu schlupfen, der keinerlei Emotionen zeigt und erst einmal auf alles schießt, ob es nun sinnvoll ist oder nicht?

Dass ein Film in erster Linie auf Action basieren und von einer interessanten Figur getragen werden kann, beweist Steven Soderberghs Haywire [Blu-ray]. Seine Hauptdarstellerin ist eigentlich eine Athletin, eine Kämpferin (Mixed Martial Arts). Ihre Fights sind atemberaubend, sie hat eine unglaubliche Ausstrahlung und der Film wurde fantastisch gefilmt. The Cold Light Of Day kann da einfach nicht mithalten!

Selbst handwerklich bekleckert sich The Cold Light Of Day nicht mit Ruhm. Manche Nachtszenen wurden bei Tag gedreht, manche bei Nacht. Die bei Tag gedrehten sehen einfach nur grausam gefaked aus. Dann gibt es Shutter-Effekte, die sinnlos benutzt werden und nur eins bewirken: Man erkennt nicht mehr, wer gerade gegen wen kämpft. Und es wird versucht, die Spannung mit ultrakurzen Schnitten zu unterstützen. Ein vernünftiges Drehbuch und interessante Charaktere wären sinnvoller gewesen...

Und wen wundert es noch: Auch das Ende kann nicht überzeugen. Ich saß nur kopfschüttelnd vor dem Fernseher und dachte. Das war's?!?

- = Blu-Ray = -

So, und nun das Gute: Das Bild ist okay...

Es gibt auch die Memory-Funktion: Der Player merkt sich, wo man den Film abgebrochen hat, und setzt ihn beim nächsten Starten direkt an der Stelle fort.

Die Extras sind extra dürftig (Interviews und B-Roll).

Und: Es gibt nur deutsche Untertitel.
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am 11. Oktober 2015
Der Film ist eine nette Unterhaltung. Ich weiß nicht was hier einige Leute erwarten. Macht Spaß, ist schnelllebig und actionreich.,
Ich habe andere Filme gesehen, mit Bruce Willis in der Hauptrolle. Die waren durchschaubar, und fremd jeder Realität.
Im großen ganzen ein schicker Actionfilm mit guter Besetzung. Gibt weiß Gott schlimmeres. Siehe Fast and the Vin Diesel Company.
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Jemand erschießt eine Polizistin in Madrid auf offener Straße und wenig später läuft in der spanischen Hauptstaft eine sachschadenreiche Verfolgungsjagd mit viel Schießerei und Verkehrbehinderungen und als das ganze auf einem erstaunlich menschenleeren Platz endet sind da keine Vertreter der Guardia Civil oder anderer Polizeieinheiten in einem Land, das seit mehr Jahrzehnten mit Terrorismus zu tun hat als die USA und als Erstes erscheint - ohne Gesichtsmasken - eine bewaffnete Mossad-Einheit? Bitte, wer schreibt so einen Blödsinn? Und das ist nur das Ende einer Reihe von Idiotien, die dieser Film den Zuschauern zu verkaufen versucht.

Henry Cavill scheint genau über einen Gesichtsausdruck zu verfügen, Sigourney Weaver immerhin über zweieinhalb und nur Bruce Willis wirkt in seiner Rolle galubwürdig und der stirbt ziemlich am Anfang. Ein Film, den man nicht wirklich gesehen haben muss.
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am 22. Juli 2015
Puh.. also kurz und knapp gesagt: der Film ist schlecht.
Ich habe ihn mir eigentlich nur wegen Bruce Willis angesehen, da ich seine Filme in der Regel mag. Doch in diesem Film agiert er nur als Nebendarsteller und gegen seine Leistung kann ich auch eigentlich nichts sagen. Alles andere an diesem Film ist jedoch furchtbar: angefangen von der schauspielerischen Leistung der Darsteller, die Synchronisation, die Texte bis hin zur Handlung. Ich hab den Film im letzten Drittel abgebrochen, da ich mir das Ende jetzt ersparen wollte. Ich kanns mir eh denken. Am faszinierendsten fande ich, dass scheinbar jeder ne Pistole besitzt, doch kaum einer trifft. Ok, irgendwer muss ja am Leben bleiben, aber dann muss man die Szenen einfach anderst drehen. In der einen Szene z.Bsp. schießt die Halbschwester des Hauptdarstellers wie eine Verrückte in einer kleinen Küche, wo sich 3 stehende Personen aufhielten, herum und schaffte es nicht eine zu teffen. Ist ja auch irgendwie ne Leistung. Ja keine Ahnung, was soll ich noch große Worte verlieren. Am Ende hab ich alles gesagt und werd an diesen Film wohl keinen Gedanken mehr verschwenden.
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am 8. März 2016
Selten so ein schlechten Film gesehen.... ist schon peinlich überhaupt zu zugeben, dass man ihn sich angesehen hat.
Handlung: dürftig und ohne Logik
Dialoge: bescheuert bis hin zu schwachsinnig

Kann den Film keinen empfehlen, ausser Leuten die ich nicht mag.
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am 20. März 2016
einfallsloser plot und schauspieler, die nicht schauspielen können.
und was hat das ganze mit the cold light of day' zu tun?
werbefuzzis haben scheinbar versucht den film durch einen coolen spruch interessant zu machen -> kindertheater
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