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am 3. Dezember 2012
Da ich nicht nur gern, sondern auch viel lese, meine Geschichten aber meist im Umfang eines Taschenbuchs sind, erspare ich mir einiges Gewicht auf Reisen, was für meine Bücher draufgehen würde. Die Zeichendarstellung ist sehr klar und deutlich, das Herunterladen einfach und das Lesen im Bett, ohne dass der Partner beim Schlafen gestört würde, einfach toll. Für Leser, denen so ein eReeder für Bücher ausreichend ist, geht sicherlich auch eine einfachere Variante, aber für einen abwechslungsreichen Zeitvertreib ist der Kindle Fire sehr gut geeignet.
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am 17. März 2013
Hallo Leute,
Hier möchte ich mal meine Meinung über den Kindle Fire abgeben. Ich besitze diesen seit ca 4 Monaten. Habe schon lange über legt mir mal ein 7 Zoll Tablet zuzulegen. Aber 200 und mehr Euro waren mir schlichtweg zu viel. Da bin ich dann auf das Kindle Fire gestoßen und habe meinen Kauf bis heute nicht bereut.
Für was wollte ich das Kindle? Hauptsächlich wollte ich in die Welt der eBooks einsteigen. Und Zwischendurch mal ein Spielchen und meine PDFs für die Uni. Für alle Aufgaben ist der Kindle Fire super geeignet. Super Display, gute Laufzeit, Klasse Verarbeitung und genialer Formfaktor.
Nach ca 2 Monaten habe ich das Fire dann aus Interesse gerootet. Und hier wird der Kindle sogar noch besser. Ich habe das neueste Custom Rom des Nexus 7 auf das Kindle gespielt und bin jetzt noch zufriedener. Kamera braucht man nicht, UMTS brauchte ich nicht. Also sind 159 Euro ein Super Preis-Leistung-Verhältnis.
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am 8. November 2012
Die Technik des Kindel Fire ist sehr gut :Schnell flüssig gute Bedienung und gute Akku Laufzeit. Aber leider gibt es keine Lautstärketasten zum Einstellen, geht nur umständlich über das Menue und z.B. während eines Spiels gar nicht. Da muss man erst wieder auf die Homeseite, die Lautstärke ändern, dann kann man in der gewünschten Lautstärke weiterspielen - sehr umständlich!! Es gibt auch keinen Home Button um wieder auf die Startseite zu gelangen. Die Hometaste muss sehr umständlich von jeder Seite erst aufgerufen werden. Der Amazon App Markt ist im Verhältnis zum Androit Markt um einiges kleiner. Viele Spiele usw. findet man gar nicht. Flash Videos habe ich auch nicht zum laufen gebracht. Steht, glaube ich zwar in der Beschreibung, ist für mich aber trotzdem ein No Go. In den Einstellungen kann man zwischen Desktop und Mobile Ansicht auswählen, wird aber vom Kindle wieder willkürlich geändert. Man startet z.B. auf der Ebay Seite mit der Desktop Ansicht, Angebote usw. werden dann aber trotzdem in der Mobile Ansicht gezeigt. Was mich persönlich auch sehr gestört hat, war aber die Karusselansicht auf der Homeseite, sehr unübersichtlich. Ich habe auch keine Möglichkeit gefunden Ordner für meine zahlreichen Bücher zu erstellen, geht auf dem "einfachen" Kindle Keyboard z.B. problemlos. Alles in allem ist das Kindle Fire trotz der Mängel ein gutes Einsteigergerät wenn man die Mängel kennt und damit leben kann. Ich habe es trotzdem zurückgeschickt.
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am 7. März 2013
Anfangs hatte ich mir ein „normales“ Tablet kaufen wollen wie den Nexus 7 oder Samsung Galaxy, Ich wollte das Tablet auch nicht als Ebook Reader benutzen, dafür habe ich mein augenfreundliches Kindle Keyboard. Leider ist es sehr schwierig, PDF-Dateien auf einem E-Ink Reader zu lesen. Dafür wollte ich das Tablet haben, und da mein drei Jahre altes Archos – Tablet mich ständig ärgerte, weil selbst das Lesen von PDFS darauf mühsam war, abgesehen von all dem anderen Programmen, die darauf nur schlecht liefen, wollte ich ein neues Gerät haben.

Mit dem Tablet wollte ich also PDF- Dateien mit vielen Abbildungen lesen und also auch Ebooks, die bei Amazon als PDF daherkamen. Ich wollte Google News lesen, mal Fotos ansehen, gelegentlich mal einen Song anhören, aber nicht zu oft, weil ich dafür ja meinen MP3 Player habe, und gelegentlich wollte ich mal ein selbstgedrehtes Video anschauen.
Ja, und ich wollte meine persönlichen Dokumente darauf speichern können, z.B. Fahrpläne von U-und S-Bahn, damit ich sie nicht ausdrucken brauchte oder ständig den Computer hochfahren muss.

Aber als ich dann die Rezensionen las über die verschiedenen Tablets, wurde mir klar, dass mir das alles viel zu viel war. Ich brauchte kein Radio auf dem Tablet, keinen Fotoapparat, nicht die Möglichkeit, darauf fernzusehen, damit zu telefonieren, keine Textverarbeitung, auch kein GPS und was es sonst noch für Schnickschnack gab.

Diese Tablets waren mir alle zu überdimensioniert.

Da sagte ich mir: Les mal die Rezensionen über den Kindle Fire, was das so alles kann. Und siehe da, das Kindle Fire konnte all das, was ich von einem Tablet erwartete. Vorher hatte ich immer etwas über ein eingeschränktes oder kastriertes Adroid-System gelesen und etwas Einschränkendes wollte ich nicht.
Doch siehe da, der Kindle Fire war gar nicht so eingeschränkt in seinen Funktionen. Zwar ist es wohl hauptsächlich als Plattform zur Amazon Verkaufsförderung gedacht, daneben aber gibt es aber noch genug Spielraum, um mit diesem Tablet walten und schalten zu können, wie es einem gefällt.
Und es konnte alles, was ich damit machen wollte.

Also bestellte ich es, ich arbeitete mich damit ein, was ziemlich einfach ist, weil natürlich bei mir als Amazon-Kundin schon das meiste vorkonfiguriert war.
Und dann habe ich mir noch das Ebook von Matthias Matting über den Kindle Fire HD gekauft, um das Gerät noch besser kennenzulernen.
Dieses Ebook ist informativ und lesenswert, aber die meisten Tipps und Tricks, die Matting am Schluss verrät, grösstenteils für den Kindle Fire HD, brauche ich aber persönlich gar nicht.

Obwohl ich anfangs dann unsicher war, ob ich nicht lieber den Kindle Fire DH hätte kaufen sollen, mit der höheren Auflösung und mehr Speicherplatz...
Andererseits ist die Schrift beim Lesen von Nachrichten auf dem Kindle Fire auch in der etwas geringeren Auflösung glasklar und MP3s und meine ganze Büchersammlung lasse ich sowieso lieber auf der Amazon Cloud und lade sie nur bei Bedarf herunter.

Also war ich zufrieden und habe nicht umgetauscht.

Hier aber ein Hinweis: Wer mit einem Betriebssystem wie Linx/Ubuntu arbeitet, kann seine Dokumente nicht mal eben per USB auf den Kindle Fire schieben.
Bei mir jedenfalls wird das Gerät von Ubuntu 12.04 nicht erkannt. Das kann sich aber schnell ändern und vielleicht gibt es bald auch einen passenden Treiber, damit Ubuntu den Kindle Fire erkennt.

Das ist aber kein Grund für alle Ubuntu-Fans, den Kopf hängen zu lassen. Wenn ich meine Dokumente auf dem Tablet lesen will, kann ich sie mir an meine Kindle-Fire-Email-Adresse senden und sie erscheinen dann per WLAN auf dem Tablet.
Auch bei Matting gelesen. (Es gibt allerdings auch eine Amazon-Kindle-Hilfe, in der das alles beschrieben wird.)

Einfach phantastisch, wie gut alles funktioniert.
Ich bin auch darüber begeistert, dass ich mein Tablet mit einer Pin sichern kann und für Leute, die Kinder haben, gibt es die Kindersicherung.

Aber es gibt trotzdem auch was zu meckern, Amazon:

Die Apps auf dem Display sind viel zu gross und das Display spiegelt enorm. Nur gut, dass ich das Ding nur zu Hause benutze, denn für unterwegs, um damit im Sonnenschein zu lesen, ist es überhaupt nicht geeignet.

Das Power-Fast Ladegerät für das Tablet ist zu teuer. Ich hatte es ursprünglich mitbestellen wollen, aber obwohl es im Preis angeblich herabgesetzt war auf 9,99 € funktionierte das gar nicht, Im Warenkorb erschien immer 19,99 € für das Ladegerät.
So habe ich es im Warenkorb gelöscht und nur das Tablet bestellt. Ich benutze jetzt als Ladegerät einen USB-Ladeadapter mit Schutzkontakt-Steckdose von Penny für 9,99 € (vor langer Zeit gekauft) und was soll ich sagen: Es braucht zum Aufladen des Kindle Fire auch nur die vier Stunden, die angeblich das sehr schnell ladende Power-Fast Ladegerät braucht.

Vorher hatte es mit dem Ladegerät meines kaputten Oyo-Readers versucht, das wurde leider so heiß, dass ich es mit der Angst bekam.
Daraus schliesse ich mal, dass die Ladegeräte von E-Ink Readern und Handys vielleicht zu schwach sind, um ein Tablet aufladen zu können oder es dauert ewig, bis sie es geschafft haben.
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am 28. November 2012
Wollte eigentlich nur einen E-Book Reader aber der Kindl Fire mit Internet hat mich dann doch überzeugt.Da ich viel über Amazon einkaufe ist diese Verbindung natürlich vorteilhaft man kann auch so im ganzen Netz surfen, ist alles nur ein bisschen klein und man vertippt sich leicht.Fürs surfen im Netzt würde ich einen richtigen Computer empfehlen.
Der touchscreen ist super empfindlich und reagiert sofort auf Berührung.Ich habe Bilder,Musik und natürlich Bücher geladen und bin voll zufrieden.Einziges Manko ist die Akkuleistung da kann man wirklich nachbessern.Wenn man W-Lan ausschaltet hält der Akku etwas länger blöd ist nur das auch im ausgeschalteten Gerät der Akku an Leistung verliert.Wenn man den Kindl voll aufgeladen ausschaltet und eine Woche liegen läßt ist der Akku trotzdem leer,deswegen vier Sterne. Die Werbung zu beginn des einschaltens stört mich nicht und wenn man im Programm ist und nur lesen oder Musik hören will deaktiviert man einfach die Wlan einstellung .Ich bin begeistert und für meine Zwecke ist der Kindl Fire total geeignet.Kaufempfehlung Jaaaaa!
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am 10. November 2012
Kurz und knapp:

Wer einen reinen Bookreader sucht und ausschließlich Filme über Amazon( Lovefilm) schauen möchte, wird mit diesem Gerät zufrieden sein.

Wer allerdings den Wunsch hat, den Kindle HD Fire darüber hinaus zu gebrauchen oder eventuell sogar als Tablet Alternative zu nutzen wird komplett enttäuscht.

Nachteile:
Außer Lovefilm werden so gut wie keine anderen Filme, Videos oder Streams geöffnet. Ähnlich wie bei Apple ist auch hier der Nutzer gezwungen nur die Amazon eigenen Filme kostenpflichtig zu schauen. Man verkauft sich komplett an Amazon. Ob Youtube, VOX Now etc. leider Fehlanzeige.

Desweiteren funktionieren keine externen Festplatte. Das Betrachten von eigenen Dateien ist deshalb ebenfalls nicht möglich.

Das Nutzen von Kommunikationsfeldern beim Surfern ist unbequem und nervig.

Fazit:
Für die Nutzung als reinen E- Book Reader, oder reinen Lovefilm Betrachter sehr zu empfehlen.

Wer allerdings einen höheren Anspruch hat, wird enttäuscht sein und sollte sich einen klassische Tablet zulegen.

Schade, das Gerät ist technisch gut. Aber Apple- Nutzer kennen das Problem... der Nutzer wird gezwungen nur bei genau diesen Hersteller einzukaufen (Filme, Bücher etc.) und wer lässt sich schon gerne zwingen. Ich nicht!
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am 25. März 2013
Ich habe mir den Kindle Fire im Aktionszeitraum, als er deutlich günstiger war, gekauft. Der Kindle ist gewohnt einfach und praktisch zu bedienen. Das Display ist groß und übersichtlich. Fotos, Videos, Emails, Internet alles kein Problem für den Kindle. Geht es jedoch um Feinheiten, zeigt der Kindle seine Schwächen. So fehlen dem Kindle einfachste Funktionen wie z.B. die Diashow Funktion bei Fotos. Der Passwortschutz für Unterodner usw. Das größte Manko für mich jedoch, ist das hohe Gewicht des Kindles sowie die geringe Akkulaufzeit. Nach spätestens 3h muss der Kindle an die Steckdose.
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am 3. November 2012
Nach dem Auspacken und erstem Ausprobieren war ich ziemlich begeistert vom neuen Kindle Fire, obwohl mir mein bisheriges KINDLE auch schon große Freude bereitet hat. Das alte leichte und einfach zu bedienende Kindle mit dem sanften Bildschirm, das ich nach wie vor intensiv nutze, hat mir sehr geholfen, meine überdimensionierte reale Bibliothek mit den vielen handschmiegsamen Büchern deutlich zu begrenzen. Nur das lange nächtliche Lesen und der etwas umständliche Bestellprozess nervte mich leicht, sodass ich mich entschloss, die 159 € für das neue Gerät zu investieren,... neu in Farbe, schwungvoll und mit besserem Online-Kontakt.
Den Touchscreen fand ich auch sofort leichgängiger als die Klicks und menü-logischen Arbeitsprozeduren des älteren Kindle. Der helle Bildschirm ist gut lesbar, ohne das bisher genutzte kleine geisterhaft leuchtende Leselämpchen nachts um drei.
Bis hierher hat also (trotz des höheren Gewichts) das neue Kindle Fire durchaus 5 Sterne verdient. Aber..., und das ist für mich gravierend..., der Akku! Nach einer halben Stunde sinkt die Ladekapazität manchmal unter 70%. Morgens muß ich dann 2-3 Stunden aufladen, um danach wieder nur kurz Ganzlesen, Stöbern und Querlesen zu können. Mein Computer muß dann immer diese Stunden an sein, wofür ich nicht immer die Zeit habe. Der Nutzungsfluss ist gestört, und das kostet in meiner Bewertung eben den Stern zur Perfektion!
Ansonsten: sehr empfehlenswert.
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am 16. Januar 2014
Ich kaufte mir den Kindle Fire hauptsächlich zum lesen und surfen. Filme schaue ich eher weniger auf einem Tablet und Musik läuft bei mir auf dem MP3-Player.

Am Kindle Fire hat mir sofort die Verarbeitung gefallen, die ich so gut nicht erwartet hätte. Die Rückseite ist angenehm gummiert, wodurch man keine Angst vor Kratzern oder Macken auf der Rückseite haben muss. Ein wenig negativ, fällt das hohe Gewicht auf. Da bin ich ganz ehrlich, war ich etwas erschrocken. Wenn man auf der Couch sitzt und das Gerät auf den Beinen hat ist das kein Problem, aber abends im Bett zu lesen kann nach einiger Zeit anstrengend werden. Gerade wenn man am einschlafen ist und einem der Kindle auf die Nase haut ;).

Das Display macht einen sehr guten Eindruck. Es ist sehr hell, kräftig und löst in den meisten Fällen ausreichend auf. Dass die Auflösung nicht ganz so hoch ist, merke ich zumindest beim Lesen. Die HD-Variante wird da etwas mehr bieten.
Die Akkulaufzeit geht ok und ich lade meistens sowieso über Nacht auf. Es könnte zwar etwas mehr gehen, aber es reicht.

Das Betriebssystem ist ganz klar Amazon angepasst. Was ich aber auch finde, vollkommen in Ordnung ist. Wer gerne Online shoppt, dem wird es besonders gefallen. Das Interface ist Sinnvoll angeordnet. Die Bedienung über den Kreisel ist ganz nett, aber wohl Geschmackssache. Mir kommt es auf das Betriebssystem nicht so sehr an und ich hatte es mir schlimmer vorgestellt.

Ein Stern ziehe ich ab, wegen dem Gewicht. Das ist einfach etwas wirklich wichtiges für mich. In dieser Preisklasse kann ich ohne 1080p und Quadcore leben, aber wäre leichter würde ich Glasklare 5 Sterne vergeben.
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am 7. November 2012
Er war mein Geschenk zum 55.!!! Ich konnte es kaum erwarten, dass die Gäste gehen, damit ich ihn endlich anschmeißen kann. Anschalten, W-Lan-Verbindung hat sofort geklappt. Der leicht versenkte Anschaltknopf für mich kein Problem, wozu hat man waffenscheinpflichtige Fingernägel. Leider trug mein neuer Liebling erst mal den Namen meiner Tochter, die ihn mir schenkte resp. auf ihrem Amazon-Account bestellte. Zu meinem Bedauern war sie nicht einverstanden, dass ich auf ihrem Account üppig einkaufe, also habe ich ihn umgetauft. Alles selbsterklärend und bestens geeignet für weiblich, blond und über 40.

Da für einen Monat Prime inbegriffen ist, habe ich mir erst mal die Leihbücher angeschaut. Naja, ob das die 29,00 EUR für das Jahresabo wert ist? Die Auswahl an Leihbüchern (vor allem in Deutsch) ist qualitativ eher bescheiden und ich würde mir nicht eins davon kaufen. Das ist vielleicht Geschmackssache aber für mich ein Grund, nur 4 Sterne zu vergeben. Schließlich ist der Kindle Fire ja in erster Linie die Amazon-Kaufmich-Plattform.

Die Auswahl an Gratisspielen und sonstigen Gratisapps ist recht ansehnlich. Dass Flash nicht funktioniert ist ärgerlich, da meine Hauptbeschäftigung in FB Sims Social ist.

Dass kein Netzteil dabei ist, stört nur am Rand. Allerdings habe ich 4 verschiedene Ladegeräte ausprobiert, bis eines von einem Motorola-Handy eine ausreichende Performance bot, um den Akku zügig zu laden. Das war nach etwa 6 Stunden Dauerbetrieb erstmals notwendig.

Alles in Allem ein feines Spielzeug, leicht zu bedienen, leicht zu verstehen. Man muss es nicht haben, aber absolut nice to have.
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